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OpenOLAT 20.2 – das neue Update im Überblick

Der neue Release verbindet weiterentwickelte Strukturen mit neuen Funktionen und unterstützt transparente sowie flexible Lernprozesse.

BildOpenOlat 20.2: Neues Zertifikatsprogramm und gezielte Weiterentwicklungen für professionelles Bildungsmanagement

Mit dem Release OpenOlat 20.2 stellt frentix eine neue Version seines Learning Management Systems bereit. Im Zentrum steht ein neues Zertifikatsprogramm mit integrierter Rezertifizierung und Kreditpunkten, das Organisationen ein strukturiertes, transparentes und flexibel steuerbares Zertifikatsmanagement ermöglicht. Ergänzt wird der Release durch zahlreiche Weiterentwicklungen in zentralen Bereichen der Plattform.

Das neue Zertifikatsprogramm bildet den Rahmen für die Ausstellung, Gültigkeit und Verlängerung von Zertifikaten. Klare Regeln steuern Rezertifizierungen und den Einsatz von Kreditpunkten – automatisch oder manuell, je nach organisatorischem Bedarf. Eine zentrale Übersicht unterstützt Zertifikatsveran wortliche dabei, den Status von zertifizierten Personen, laufenden Prozessen und Alumni jederzeit im Blick zu behalten.

Neben dem Zertifikatsprogramm bringt OpenOlat 20.2 gezielte Optimierungen im gesamten System. Der Course Planner wurde weiterentwickelt und verbessert die Übersicht sowie die tägliche Planungsarbeit. Auch das Coaching Tool wurde ausgebaut und bietet präzisere Übersichten, erste Widgets sowie eine vereinfachte Verwaltung von Mitgliedschaften.

Weitere Verbesserungen betreffen den Katalog und die InfoPages, das Kreditpunkte-System sowie den Assessment- und E-Testing-Bereich, unter anderem mit erweiterten Exportmöglichkeiten und vereinfachten Korrekturprozessen. Zusätzliche Optionen für LTI und eine optimierte Administration von BigBlueButton stärken die Integration externer Tools und Online-Formate. Erste Einsatzbereiche profitieren zudem vom neuen Bento-Dashboard-Layout, das für mehr Struktur und Übersicht sorgt.
Mit über 130 neuen Funktionen und Weiterentwicklungen bietet OpenOlat 20.2 eine erweiterte Grundlage für professionelle Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote in Unternehmen, Bildungsinstituti nen und Hochschulen.

Insgesamt umfasst OpenOlat 20.2 über 150 Verbesserungen. Die vollständigen Release Notes sind online
abrufbar: https://docs.openolat.org/de/release_notes/Release_notes_20.2/

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Demo

Lernen Sie unseren neuen Release noch besser kennen an einer der kostenlosen OOteach Veranstaltungen! Programm und Anmeldung unter: https://www.openolat.com/services/support/ooteach/

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eLearning Journal

OpenOlat wurde 2025 vom einschlägigen eLearning Journal getestet und mit der Note „SEHR GUT“ bewertet. Den vollständigen Testbericht finden Sie unter https://www.openolat.com/openolat-20-testbericht-elearning-journal/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 (0)43 544 9000
web ..: https://www.frentix.com/
email : gnaegi@frentix.com

Über OpenOlat

OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.

Über frentix GmbH

Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems „OpenOlat“.
Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.

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Liquid Reply tritt der Agentic AI Foundation (AAIF) bei

Ziel ist, eine offene und vertrauenswürdige agentenbasierte KI voranzutreiben

BildLiquid Reply, spezialisiert auf Platform Engineering und Cloud-Native-Technologien innerhalb der Reply Gruppe, ist der Agentic AI Foundation (AAIF) beigetreten. Die neu gegründete Foundation wurde unter dem Dach der Linux Foundation ins Leben gerufen und etabliert eine neutrale, offene Governance für die Weiterentwicklung agentenbasierter KI-Systeme. Dabei werden Werkzeuge, Protokolle und Spezifikationen gemeinschaftlich und transparent entwickelt, um ihre dauerhafte Verfügbarkeit als Open Source für die globale Entwickler-Community sicherzustellen.

Mit der Mitgliedschaft in der AAIF baut Liquid Reply sein langjähriges Engagement für Open Source und communitygetriebene Innovation konsequent aus. Gemeinsam sollen technische Grundlagen für eine verantwortungsvolle und skalierbare Einführung agentenbasierter KI geschaffen werden.

Zu diesem Zweck bündelt die Agentic AI Foundation etablierte Open-Source-Projekte wie das Model Context Protocol (MCP), Goose und AGENTS.md. Diese Tools und Formate sorgen unter anderem für eine standardisierte Interaktion von Large Language Models mit unterschiedlichen Anwendungen und Systemen sowie klar definierte Arbeitsanweisungen für KI-Modelle. Die Foundation stellt sicher, dass diese Projekte offen bleiben und unter einer herstellerneutralen Governance weiterentwickelt werden.

Liquid Reply konzipiert und setzt branchenübergreifend moderne KI-Plattformen um, die Unternehmen den Übergang von ersten Experimenten hin zum produktiven Einsatz agentenbasierter Systeme ermöglichen. In Kundenprojekten setzt das Unternehmen auf offene, agentenbasierte Technologien wie MCP, um die Interaktion von Large Language Models mit Unternehmensanwendungen, Datenquellen und operativen Systemen zu realisieren. Der Fokus liegt auf flexiblen, skalierbaren und souveränen KI-Plattformen, die Entwickler, Operations-Teams und AI-Engineers in komplexen Unternehmensumgebungen gleichermaßen unterstützen.

Über die Mitgliedschaft engagiert sich Liquid Reply aktiv in der AAIF-Community und fördert den Aufbau offener Standards für die nächste Generation KI-gestützter Anwendungen. Zu den weiteren Mitgliedern der Agentic AI Foundation zählen führende Technologieunternehmen wie AWS, Anthropic, Google, Microsoft, OpenAI, Oracle, Salesforce und SAP, die gemeinsam an interoperablen und produktionsreifen agentenbasierten KI-Systemen arbeiten.

Liquid Reply
Liquid Reply spezialisiert sich innerhalb der Reply Gruppe auf die Themen Container-Orchestrierung, Cloud-Native-Entwicklung und Souveränität. Dabei legt das Team den Fokus auf Lösungen für die Multi- und Hybrid-Cloud, Platform Engineering und operative Einsatzfähigkeit. Als Entwicklungspartner stärkt Liquid Reply eine unternehmensweite, cloudbasierte Kultur und unterstützt Unternehmen dabei, das sich ständig wandelnde IT-Universum in die eigene DNA aufzunehmen. www.reply.com/liquid-reply/de

Pressekontakt:
Reply
Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +39 0117711594

Sandra Dennhardt
s.dennhardt@reply.com
Tel. +49 170 4546229

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Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
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Neues Fachbuch zu VirtualBox 7.x erschienen: Praxisnaher Einstieg in moderne Virtualisierung

Mit „Virtuelle Maschinen mit VirtualBox 7.x“ liefert Holger Reibold einen Leitfaden zur Virtualisierung. Das Buch zeigt, wie virtuelle Maschinen effizient eingerichtet, genutzt und verwaltet werden.

BildSaarbrücken, 2025 – Mit „Virtuelle Maschinen mit VirtualBox 7.x“ ist ein neues Fachbuch erschienen, das Anwendern einen fundierten und zugleich praxisorientierten Einstieg in die Virtualisierung mit Oracle VirtualBox bietet. Autor Holger Reibold vermittelt darin systematisch, wie virtuelle Maschinen effizient eingerichtet, konfiguriert und produktiv eingesetzt werden können.

Das Buch richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Anwender aus den Bereichen IT-Administration, Softwareentwicklung und Systembetrieb. Behandelt werden alle zentralen Funktionen von VirtualBox 7.x – von der Installation auf Windows, Linux und Mac OS X über die Konfiguration virtueller Hardware bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie virtuellen Netzwerken, Snapshots, Klonen, Remote-Zugriff und Cloud-Integration.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf praxisrelevanten Einsatzszenarien: Leser erfahren, wie unterschiedliche Betriebssysteme parallel auf einem Rechner betrieben werden können, wie Test- und Schulungsumgebungen aufgebaut werden und wie sich Ressourcen durch Virtualisierung effizienter nutzen lassen. Auch sicherheitsrelevante Aspekte sowie Best Practices für den professionellen Einsatz kommen nicht zu kurz.

Das Werk zeichnet sich durch eine klare Struktur, verständliche Erklärungen und zahlreiche praxisnahe Beispiele aus. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern den Einstieg und ermöglichen eine schnelle Umsetzung im eigenen Arbeitsumfeld.

Bibliografische Angaben:

Titel: Virtuelle Maschinen mit VirtualBox 7.x
Autor: Holger Reibold
Verlag: Brain-Media.de
Erscheinungsjahr: 2025
ISBN: 978-3-95444-298-0 (Buch)
ISBN: 978-3-95444-299-7 (E-Book)

Das Buch ist ab sofort über den Fachhandel erhältlich – auch als E-Book

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brain-Media
Herr Holger Reibold
St. Johanner Str. 41-43
66111 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 068191005698
web ..: https://www.brain-media.de
email : info@brain-media.de

Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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Neues Fachbuch zu Scribus 1.7: Professionelles Grafikdesign mit Open Source

Mit „Grafikdesign mit Scribus 1.7“ legt Holger Reibold ein umfassendes Praxisbuch zum freien DTP-Programm Scribus vor – für Einsteiger, Profis und anspruchsvolle Print- und PDF-Projekte.

BildSaarbrücken, Dezember 2025 – Mit „Grafikdesign mit Scribus 1.7“ legt der Autor und Open-Source-Experte Holger Reibold ein umfassendes Standardwerk zur aktuellen Version des freien Desktop-Publishing-Programms Scribus vor. Das im Verlag Brain-Media.de erschienene Buch richtet sich gleichermaßen an Einsteiger, ambitionierte Anwender und professionelle Gestalter, die anspruchsvolle Print- und PDF-Projekte mit Open-Source-Software realisieren möchten.

Nach mehr als zehn Jahren Entwicklungszeit markiert Scribus 1.7 einen Meilenstein in der Geschichte der Software. Das Buch greift diese Weiterentwicklung auf und bietet eine vollständig überarbeitete, praxisnahe Dokumentation, die den Funktionsumfang und die gestalterischen Möglichkeiten der neuen Version systematisch erschließt. Neben der Bedienung von Scribus vermittelt Reibold fundierte Grundlagen des modernen Grafikdesigns und verbindet gestalterische Theorie mit konkreter Anwendung.

Auf über 400 Seiten führt das Werk Schritt für Schritt durch alle relevanten Bereiche des Desktop-Publishings: vom ersten Dokument über professionelles Text- und Layout-Handling, den Einsatz von Stilen, Formen und Farben bis hin zu Druckvorstufe, PDF-Export, Formularen und Präsentationen. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis zeigen, wie sich Flyer, Broschüren, Bücher und andere Druckerzeugnisse effizient und qualitativ hochwertig umsetzen lassen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Arbeit mit Scribus im professionellen Umfeld. Themen wie Farbmanagement, Typografie, Raster, Druckvorstufenprüfung und PDF-Standards werden detailliert behandelt. Ergänzend dazu widmet sich das Buch auch kreativen Aspekten wie Inspiration, Designprinzipien und der Entwicklung eigener Gestaltungskonzepte.

Mit „Grafikdesign mit Scribus 1.7“ schließt Holger Reibold eine Lücke im deutschsprachigen Fachbuchmarkt und liefert eine fundierte Referenz für alle, die leistungsfähiges Grafikdesign unabhängig von proprietärer Software umsetzen wollen.

Bibliografische Angaben:
Titel: Grafikdesign mit Scribus 1.7
Autor: Holger Reibold
Verlag: Brain-Media.de
Erscheinungsjahr: 2025
ISBN: 978-3-95444-295-9 (Buch)
ISBN: 978-3-95444-296-6 (E-Book)

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Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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Der richtige IT-Partner für KMUs: Warum Managed Services entscheidend sind

Netzarea zeigt: Der richtige IT-Partner macht den Unterschied. Maßgeschneiderte Open Source Lösungen auf deutschen Servern für KMUs – statt teurer Standard-Software.

BildViele KMUs haben ein IT-Problem, das sie gar nicht richtig sehen. Die Systeme funktionieren. Ab und zu geht was schief, aber grundsätzlich läuft’s. Das Problem: Wenn der IT-Partner nicht passt, wird’s schnell teuer.

KMU-Chefs kennen das Dilemma. Entweder zahlen sie für Microsoft und Google – mit hohen Lizenzkosten. Oder sie suchen nach Alternativen und finden IT-Dienstleister, die zwar günstig sind, aber sich nicht wirklich kümmern. Die Systeme passen nicht. Der Support antwortet nicht. Keiner schaut nach der Infrastruktur.

Was sie wirklich brauchen, ist einen IT-Partner, der die komplette Infrastruktur versteht. Nicht Standard-Lösungen aus der Stange. Sondern etwas, das genau zu ihrem Unternehmen passt. Mit schnellem Support. DSGVO-konform. Auf deutschen Servern.

Daniel Bruhn hat Netzarea gegründet, weil er dieses Problem täglich sieht. Für jeden Kunden analysiert er, was gebraucht wird – ob Nextcloud, Mailcow, Mattermost, OpenTalk oder hunderte andere Open Source Lösungen. Er sucht die richtige Kombination für den jeweiligen Betrieb. Dann hostet Netzarea alles auf deutschen Servern und kümmert sich um alles: Server-Überwachung, Backups, Updates, Management. Die Infrastruktur läuft und funktioniert. Der Support antwortet schnell. Dazu kommen Domain-Verwaltung und E-Mail-Hosting mit GOBD-konformer Archivierung.

KMUs mit Netzarea haben dieses Problem nicht mehr. Die Infrastruktur läuft. Der Support ist da. Die Kosten sind planbar. Und die Systeme sind genau auf den Betrieb zugeschnitten.

Für KMUs, die ihre IT nicht als Kostenfaktor sehen wollen, sondern als zuverlässige Grundlage – die Konkurrenz wartet nicht.

Weitere Informationen: www.netzarea.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Netzarea
Herr Daniel Bruhn
Benzstraße 11
82178 Puchheim
Deutschland

fon ..: +498924417559
web ..: https://netzarea.de
email : hilfe@netzarea.de

Netzarea ist ein Managed Service Provider mit Sitz im Großraum München. Das Unternehmen wurde von Daniel Bruhn gegründet und spezialisiert sich auf maßgeschneiderte Open Source IT-Infrastrukturen für KMUs.

Die Besonderheit: Statt Standard-Lösungen baut Netzarea für jeden Kunden die individuelle Infrastruktur, die passt. Das komplette Management – von Server-Überwachung über Backups bis Support – übernimmt Netzarea. Hosting erfolgt auf deutschen Servern, DSGVO-konform.

Das Portfolio umfasst neben Managed Services auch Domain-Verwaltung und E-Mail-Hosting mit GOBD-konformer Archivierung.

Kontakt www.netzarea.de

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