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AMSEL aktualisiert das Kognitions-Online-Trainingsprogramm für Menschen mit Multipler Sklerose

AMSEL – Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG Baden-Württemberg, e.V. hat die Trainingsplattform „MS Kognition“ erweitert und aktualisiert.

Bild„MS Kognition“ ist ein maßgeschneidertes, interaktives Trainingsprogramm aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen. Die aktuell zwölf wissenschaftlich fundierten Übungen schulen Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Exekutivfunktionen – wichtige kognitive Funktionen, die bei Multipler Sklerose oft beeinträchtigt sind und schwerwiegende Auswirkungen auf den Alltag haben können. Neu ist die spielerische Übung „Spatzenfütterung“, mit der die Bewegungskoordination trainiert werden kann. Die Darstellungsweise und Navigation der Webseite wurden optimiert und barrierefrei gestaltet. Die App zu „MS Kognition“ wurde ebenfalls aktualisiert und erweitert. Ziel der Anwendung ist die Stärkung kognitiver Fähigkeiten.

Mit „Spatzenfütterung“ Bewegungskoordination trainieren

Die neue Übung „Spatzenfütterung“ simuliert das Gefühl des Sich-Bewegens. Im Spiel geht es darum, einem Vogel beim Auffangen vom Tisch fallender Gegenstände zu helfen. Es darf nur Nahrung gefangen werden, währenddessen eine Maus stört und verscheucht werden muss. Wird die Maus nicht rechtzeitig vertrieben, wird der Spatz langsamer oder friert in der Bewegung kurz ein. Mit jeder Schwierigkeitsstufe wird das Spiel schneller und die Maus erscheint häufiger. Die Übung trainiert die Reaktionszeit, geteilte Aufmerksamkeit und die Hand-Augen-Koordination beim Antizipieren der verschiedenen Bewegungsgeschwindigkeiten.

Unmittelbar nach Beendigung einer Übung erfolgt die Auswertung. Trainingsfortschritte werden dokumentiert. Zu jeder Übung wird erklärt, um welche Funktion es geht und anhand praktischer Beispiele belegt, wo diese Fähigkeit im Alltag erforderlich ist. Die Ergebnisse werden in einer Statistik dokumentiert, die geteilt werden kann.

Wissenschaftliche Konzeption

Konzeption und Gestaltung von „MS Kognition“ wurden von Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt, und der leitenden Diplompsychologin Heike Meißner, beide Neurologisches Rehabilitationszentrum Quellenhof, Bad Wildbad, wissenschaftlich begleitet. Entwickelt wurde das Internetprojekt von AMSEL e.V. und der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.

Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit

Alle Bereiche der Webseite können über die Tastatur oder von der Sprachausgabe navigiert werden. Die Schriftgröße kann individuell angepasst werden. Zur optimalen Darstellung auf allen Geräten wurde eine Formatänderung der Übungen von 4:3 zu 16:9 durchgeführt. Alle Übungen enthalten Filter, die Sehschwächen simulieren. Alle Kontraste wurden überprüft und den Vorgaben der Barrierefreiheit entsprechend angepasst. Neu ist auch die Druckfunktion der Übungsergebnisse, die einem Arzt vorgelegt werden können. Ergänzend zur Desktop-Version wurde auch die App aktualisiert. Diese kann im App Store und bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden.

Mit MS Kognition kognitive Störungen behandeln

Bei 45 bis 65 Prozent der MS-Kranken sind kognitive Prozesse eingeschränkt. Bei zwei Drittel der befragten MS-Kranken bleiben die kognitiven Störungen unbehandelt. Die Einschränkungen, beispielsweise in der Aufmerksamkeit oder Informationsverarbeitung, führen zu Schwierigkeiten im Alltag und Beruf. Mit dem Trainingsprogramm MS Kognition können kognitive Fähigkeiten trainiert werden, um diese Schwierigkeiten zu reduzieren.

Reaktionsbereitschaft, geteilte Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisvermögen und Exekutivfunktionen können geschult werden – Fähigkeiten, die im Verlauf der Erkrankung Einschränkungen erfahren.

Alle Übungen und der Link zum Download der App findet sich auf der Website: https://www.amsel.de/ms-kognition/index.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
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AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

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Frau Sara Grmaca
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MS-Symposium der AMSEL für Ärzte 2025

Neues zur Therapie und Diagnose der Multiplen Sklerose: AMSEL-Fachtagung informierte Ärzte zu aktuellen Entwicklungen bei der MS.

BildMenschen, die an einer unheilbaren Erkrankung wie der Multiplen Sklerose (MS) erkrankt sind, sollten im Alltag die bestmögliche Behandlung nach neuesten Erkenntnissen erfahren. Um das zu ermöglichen, bildet AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., Fachärzte wie Neurologen mit einem auf MS spezialisierten Symposium regelmäßig fort. Bei der AMSEL-Fachtagung 2025 für Ärzte, die von der Landesärztekammer mit sechs CME-Fortbildungspunkten anerkannt wurde, informierten sechs renommierte MS-Experten zu aktuellen Entwicklungen bei der MS – von der Immunpathogenese über aktualisierte Diagnosekriterien bis hin zu modernen Therapieansätzen.

Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der AMSEL und Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad, führte durch das Programm des 11. Stuttgarter MS-Symposiums der AMSEL. 80 Fachärzte nahmen daran teil und wichtige Impulse für ihren Praxis- oder Klinikalltag mit, um ihre MS-erkrankten Patienten bedürfnisorientiert, nach neuestem Wissens- und Forschungsstand behandeln und begleiten zu können. Multiple Sklerose ist eine komplexe Krankheit, von der weltweit fast drei Millionen Menschen betroffen sind. Es gibt zahlreiche Studien zur Krankheitsentstehung und Entwicklung neuer Präparate, zahlreiche Ansätze die MS zu behandeln. Einen umfassenden und unabhängigen Überblick zu behalten, ob für Patient oder Arzt, ist nicht einfach. Seit 1974 ist AMSEL als Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS da. AMSEL unterstützt und informiert Betroffene sowie auch deren Umfeld. Deshalb ist das AMSEL-Ärztesymposium ein wichtiger Baustein, das Ärzte von MS-Kranken mit medizinisch fundierten Updates zur MS versorgt.

MS-spezifische Fortbildung für eine optimierte MS-Behandlung

Beim diesjährigen MS-Symposium machte Prof. Dr. med. Uwe Klaus Zettl, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Rostock, den Auftakt. Er stellte die vielfältigen Messmethoden bei MS vor, beispielsweise die Bewertungsskala EDSS (Expanded Disability Status Scale), die dazu dient, den Behinderungsgrad von Menschen mit MS zu erfassen, bildgebende Verfahren (MRT) bis hin zu speziellen Serum-Biomarkern der MS. Zum Thema Immunpathogenese der fortschreitenden MS erklärte Prof. Dr. med. Thomas Korn, Direktor des Instituts für Experimentelle Neuroimmunologie und stellvertretender Klinikdirektor der Neurologischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, dass es bis dato keinen etablierten Biomarker zur Messung der Progression gebe, allerdings bereits vielversprechende Ansätze von Markern im Blut, die eine progrediente Verschlechterung im Rahmen einer MS objektiv quantifizieren könnten. Mut machte auch Prof. Dr. med. Oliver Neuhaus, Chefarzt der Klinik für Neurologie am SRH-Klinikum Sigmaringen. Mit den 2024 überarbeiteten Diagnosekriterien der MS, die nach dem Neurologen William Ian McDonald benannt sind, der sie 2001 einführte, ließe sich MS heute früher und sicherer feststellen.

Dass sich Sport und Bewegung bei MS positiv auf Muskelkraft, Ausdauer, Gleichgewicht und auch den MS-Verlauf auswirken können, bekräftigte nochmals Dr. Alexander Tallner, Innovationsmanager für digitale Gesundheitsinterventionen, Bad Kissingen. Auch digital, so der Bewegungscoach, gebe es viele Möglichkeiten die Bewegungsversorgung zu unterstützen. Prof. Dr. med Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Ärztlicher Direktor des Klinikums Würzburg Mitte, sprach über Chancen und Grenzen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (kurz ASV), auf die seit 2023 auch MS-Erkrankte Anspruch haben, oft aber eine aufwendige Umsetzung für viele niedergelassene Ärzte darstelle. Den Abschluss machte Prof. Dr. med. Mathias Buttmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, mit einer Analyse von Nutzen und Risiken von Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) in der MS-Therapie, einer in Kürze zu erwartenden neuen Substanzgruppe für die Behandlung der MS, erstmals auch für den fortschreitenden Verlauf. Bisher stehen 19 zugelassene Wirkstoffe für die verlaufsmodifizierende Therapie der MS zur Verfügung, hauptsächlich zur Behandlung des schubförmigen Verlaufs.

Jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf www.amsel.de.

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Frau Michaela Seyerlen
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AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

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AMSEL e.V
Frau Christina Hochstrate
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Sophos CVEs Juli 2025: Sofortige Updates für Firewall und Intercept X empfohlen

Sophos hat im Juli 2025 mehrere kritische Schwachstellen in Firewall und Intercept X behoben. Hotfixes und Updates stehen bereit und sollten umgehend installiert werden.

BildIm Juli 2025 hat Sophos mehrere kritische Sicherheitslücken in der Sophos Firewall (SFOS) sowie in Intercept X für Endpoint und Server behoben. Die Schwachstellen, darunter Remote-Code-Execution (RCE) und Privilegieneskalationen, wurden durch Hotfixes und Updates geschlossen. Systeme mit aktivierter automatischer Hotfix-Installation sind bereits abgesichert. Nutzer mit Fixed Term Support (FTS) oder Long Term Support (LTS) müssen ihre Systeme manuell aktualisieren, um vollständigen Schutz zu gewährleisten.

Betroffene Sophos Produkte und CVEs

Sophos Firewall (SFOS)

* CVE-2025-6704: SPX-Dateischreibung mit RCE-Potenzial (kritisch)
* CVE-2025-7624: SQL-Injection im transparenten SMTP-Proxy (kritisch)
* CVE-2025-7382: Befehlsinjektion in WebAdmin (hoch)
* CVE-2024-13974: Business-Logic-Schwachstelle in Up2Date (hoch)
* CVE-2024-13973: SQL-Injection nach Authentifizierung in WebAdmin (mittel)

Sophos Intercept X für Endpoint & Server

* CVE-2024-13972: Fehlerhafte Registry-Berechtigungen (hoch)
* CVE-2025-7433: Privilegieneskalation in Device Encryption (hoch)
* CVE-2025-7472: Privilegieneskalation im Installer (hoch)

Handlungsempfehlungen

Sophos empfiehlt dringend die Überprüfung installierter Versionen und Hotfixes, um das Risiko aktiver Angriffe auszuschließen. Insbesondere bei Sophos Firewall sollte der aktuelle Hotfix HF071525.1 installiert sein. Für Intercept X sollten mindestens die Versionen 2024.3.2 (Endpoint), 2025.1 (Device Encryption) und der Installer ab Version 1.22 verwendet werden.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen CVEs, Hotfixes und dringend empfohlenen Updates gibt es auf Firewalls24.

Update-Strategien für Unternehmen

Die aktuellen CVEs unterstreichen die Bedeutung eines kontinuierlichen Patch-Managements. Organisationen, die ihre Systeme nicht regelmäßig aktualisieren, riskieren erhebliche Sicherheitslücken. Der Professional Service der Aphos GmbH bietet Service Level Agreements (SLAs), die automatische Updates und proaktive Sicherheitsüberprüfungen gewährleisten – inklusive laufender Pflege von Sophos Firewalls und Endpoint- sowie Server-Lösungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

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email : marketing@aphos.de

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Update auf Tiramisu: Android 13 für Handhelds von DENSO

Die BHT-M-Serie von DENSO, Teil der Toyota Gruppe, läuft ab Oktober 2023 mit Android 13 als Betriebssystem.

BildDüsseldorf. Mit dem Codenamen Tiramisu ist das Betriebssystem Android 13 auf den Markt gekommen – und ab sofort für die mobilen Computer BHT-M60, BHT-M70 und BHT-M80 von DENSO WAVE EUROPE, Teil der Toyota Gruppe, erhältlich. „Android 13 bietet zahlreiche Vorteile, von denen Nutzer profitieren. Wir freuen uns über das wichtige Update“, sagt Dirk Gelbrich, General Manager Technical Department bei DENSO WAVE EUROPE. Weitere Informationen zu DENSOs Handhelds, Scannern, Auto-ID Lösungen, RFID, QR Code Modellen und Sicherheitslösungen gibt es unter https://www.denso-wave.eu/.

Immer mehr Kunden aus unterschiedlichen Branchen, wie etwa Handel, Logistik, und Fertigung, wünschen sich ein modernes und aktuelles Betriebssystem, das kompatibel mit weiteren Endgeräten ist. Daher reagiert DENSO auf die Nachfrage. Durch das Update können Nutzer Android nach den eigenen Vorstellungen gestalten und an die Bedürfnisse des Arbeitsalltags anpassen. Unter anderem kann mit Android 13 für jede App einzeln die benötigte Sprache festgelegt werden. Unternehmen haben außerdem noch mehr Kontrolle über die genutzten und geteilten Datenmengen und Informationen – ein Pluspunkt in Sachen Datenschutz.

Die BHT-M-Serie von DENSO, Erfinder des QR Codes, wird mit Android 13 also noch besser. Denn bei der Entwicklung aller MDE Geräte und Auto-ID Lösungen hat DENSO einen Aspekt immer ganz klar im Kopf: den User. Die robusten und leistungsstarken Handhelds beschleunigen und vereinfachen Prozesse noch effizienter und sorgen für eine Entlastung der Nutzer. So unterstützen sie Nutzer in allen Branchen bei der voranschreitenden Digitalisierung. Weitere Informationen über die Vorteile für die bestimmten Bereiche Handel, Logistik und Transport, Fertigung und Lager, Gesundheitswesen, Vertrieb sowie Events gibt es unter https://www.denso-wave.eu/branchen.

Die mobilen Computer der BHT-M-Serie sind mit der besten Scan Engine von DENSO ausgestattet. Ob verknittert, schlecht gedruckt, verschmiert oder hinter stark reflektierenden Oberflächen wie zum Beispiel Folie: Mit den Handhelds der BHT-M Serie können Nutzer aus den Branchen Handel, Logistik und Fertigung selbst die schwierigsten Etiketten schnell und mühelos erfassen.

Dirk Gelbrich nennt einen weiteren Vorteil für Android als Betriebssystem im Zusammenhang mit der Nutzerfreundlichkeit: „Android ist ein intuitives Betriebssystem, mit dem die meisten Nutzer durch die eigenen Smartphones vertraut sind. Dies führt wiederum zu kurzen Einarbeitungsphasen mit den Handhelds. Durch die vertraute User Experience können Mitarbeitende praktisch direkt loslegen, was wiederum Zeit und Kosten spart.“

„Wir bei DENSO streben mit unseren Geräten und Auto-ID Lösungen nach Perfektion und sind daher auf langlebige, nachhaltige Qualität fokussiert. Dass unsere mobilen Computer jetzt ein Update erhalten, macht sie auch für die Zukunft zu den perfekten Begleitern in den verschiedensten Branchen“, fasst Gelbrich zusammen.

QR Code ist eine eingetragene Marke von DENSO WAVE INCORPORATED.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DENSO WAVE EUROPE
Frau Merle-Marie Koske
Parsevalstraße 9 A
40468 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 211 540 138 40
web ..: http://www.denso-wave.eu
email : merle.marie.koske@denso-wave.eu

DENSO WAVE ist ein globaler Anbieter für hochwertige Auto-ID-Lösungen, die Unternehmen in Einzelhandel, Logistik und Gesundheitswesen dabei unterstützen, ihre Lagerverwaltung zu verbessern, vollständige Datentransparenz zu gewährleisten und Prozesse entlang der Lieferkette zu beschleunigen.

Als Erfinder des QR Code® – einer Technologie, die die Art und Weise, wie Daten gespeichert und abgerufen werden, revolutioniert hat – strebt DENSO nach nichts weniger als Perfektion. DENSO WAVE Hardware- und Softwarelösungen werden daher ausführlich getestet, bevor sie auf dem Markt erhältlich sind. Auf diese Weise stellt das Unternehmen sicher, dass sich Benutzer in Einzelhandel, Logistik und Gesundheitswesen voll und ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren können, ohne sich um die Funktionsweise der Technologien sorgen zu müssen.

Die Lösungen von DENSO WAVE reichen von Premium-RFID-Lesegeräten, Handheld-Terminals / Mobilen Computern und Barcode Scannern bis hin zu komplexen und Cloud-basierten IoT-Datenmanagementsystemen.

DENSO WAVE. Driven by quality.

DENSO ist Mitglied der Toyota Gruppe und wird in Europa exklusiv durch die DENSO WAVE EUROPE GmbH vertreten: www.denso-wave.eu

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ONLYOFFICE Docs 7.5: Brandneuer PDF-Editor, mehr Barrierefreiheit und zahlreiche Quality-of-Life-Features

ONLYOFFICE veröffentlicht die neueste Version 7.5 seiner Office-Suite ONLYOFFICE Docs. Das Update bringt zahlreiche Verbesserungen in allen Editoren und einen neuen PDF-Editor.

BildRiga, 17.10.2023 – Die quelloffene Cloud-Office-Lösung ONLYOFFICE veröffentlicht die neue Version 7.5 ihrer Dokumenteneditoren als Online- und Desktop-Applikation. Zentrale Neuerung ist der neue PDF-Editor, der erstmalig die Bearbeitung von PDF-Dateien in ONLYOFFICE Docs zulässt. Neu ist ebenfalls die Screen-Readers-Funktion, die in den Editoren vorgenommene Aktionen als Sprache ausgibt und sich damit primär an Nutzer mit Seheinschränkungen richtet. Screen Readers sind zunächst als Beta-Version vorhanden und werden in kommenden Updates weiter ausgebaut. Darüber hinaus erhalten alle Editoren zusätzliche Funktionen, mit denen die Arbeit mit Dokumenten, Tabellen und Präsentationen einfacher werden soll.

ONLYOFFICE Docs 7.5 ist auf der offiziellen Website des Anbieters unter https://www.onlyoffice.com/de/download-docs.aspx verfügbar.

Alle Features im Detail:
Neuer PDF-Editor erlaubt Bearbeitung von PDF-Dateien
PDF ist ein sehr beliebtes und häufig genutztes Dateiformat. Um diesem Sachverhalt gerecht zu werden, führt ONLYOFFICE Docs in Version 7.5 erstmalig den PDF-Editor ein, mit dem Nutzer in PDF-Dateien Anmerkungen Hervorheben, Unterstreichen und Durchstreichen von Text hinterlassen, Formulare ausfüllen sowie Kommentare und Zeichnungen anfertigen können. Für zukünftige Updates planen die Entwickler Funktionen zur kollaborativen Bearbeitung von PDF-Dateien.
Screen Readers für mehr Barrierefreiheit
Zunächst noch in einer Beta-Version führt ONLYOFFICE Docs 7.5 die Screen-Reader-Funktion für mehr Barrierefreiheit ein. Damit können Aktionen, die in den diversen Editoren vorgenommen werden, als Sprache ausgegeben werden. Damit soll die Arbeit für Menschen mit Seheinschränkungen deutlich vereinfacht werden.
Dokumenteneditor: Automatische Silbentrennung, intelligente Absatzauswahl und leichtere Arbeit mit Inhaltssteuerelementen
Ab sofort können User die automatische Silbentrennung für Textdokumente aktivieren. Sie ermöglicht das Verfassen von Dokumenten, ohne dass Wörter am Ende der Zeile manuell getrennt werden müssen. Ändern die Nutzer die Einstellungen für Ränder, passt sich die Silbentrennung automatisch an die neuen Ränder an. Die Funktion ist auf der Registerkarte „Layout“ zu finden.
Ebenfalls neu ist die intelligente Absatzauswahl. Ist diese aktiviert, fügt der Dokumentenditor automatisch ein Absatzsymbol hinzu, wenn ein gesamter Absatz ohne Absatzsymbol ausgewählt wird.
Auch die Arbeit mit Inhaltssteuerelemente wird komfortabler. Wenn Benutzer den Inhalt eines eingefügten Steuerelements aktivieren und anschließend verändern, wird das Steuerelement selbst automatisch gelöscht, aber sein Inhalt bleibt erhalten. Alternativ können Nutzer dafür die Option „Inhaltssteuerelement entfernen“ verwenden.
Beibehaltung des verwendeten CSV-Trennzeichens
Beim Öffnen von CSV-Dateien werden ab sofort die zuletzt gewählten Einstellungen – Trennzeichen und Kodierung – im lokalen Speicher gespeichert, so dass die Benutzer sie nicht jedes Mal erneut einpflegen müssen.
Anzeigen der Beziehungen zwischen Formeln und Zellen
Die neueste Version enthält die Optionen „Spur zum Vorgänger“ und „Spur zu abhängigen Zellen“, die die Beziehungen zwischen Zellen und Formeln mit Hilfe von Pfeilen grafisch darstellen und nachverfolgen, so dass die Benutzer ihre Formeln leichter überprüfen können.
Weitere nützliche Funktionen im Tabellenkalkulationseditor
ONLYOFFICE Docs 7.5 bringt zahlreiche Verbesserungen für Tabellenkalkulationen. Es ist nun möglich, Seitenumbrüche einzufügen, um ein Arbeitsblatt für den Druck in einzelne Seiten zu unterteilen, Bilder zu Kopf- und Fußzeilen hinzuzufügen, die oberen und unteren Ränder anzupassen und Zeilen und Spalten innerhalb eines Arbeitsblatts per Drag-and-Drop zu verschieben.
Version 7.5 bietet den Anwendern auch verbesserte Pivot-Tabellen. Ab sofort können Nutzer das Zahlenformat über die Feldeinstellungen festlegen sowie sich über das Kontextmenü oder durch Doppelklick auf die Zelle Details anzeigen lassen.
Weitere Neuerungen im Tabelleneditor sind die Formel ORDNENNACH, die Möglichkeit, nach Datum zu filtern, automatische Vervollständigung für Wochentage und Monate, die Möglichkeit, die Ränder für den Druck mithilfe von Voreinstellungen anzupassen und die Option „Formeln anzeigen“, um die Formel in jeder Zelle anstelle des resultierenden Wertes anzuzeigen.
Präsentationseditor: Morph-Übergänge und mehr Optionen für Objekte
Der neu gestaltete Präsentationseditor enthält nun den neuen Folienübergang „Morphen“, der es ermöglicht, einen sanften und fließenden Übergang von einer Folie zur nächsten zu animieren. Er kann auf Objekte, Wörter und einzelne Buchstaben angewendet werden. Zusammen mit dem neu hinzugefügten Übergangstyp gibt es die Möglichkeit, Namen für Objekte festzulegen, um Objekte wie Formen und Bilder auf benachbarten Folien anzupassen. Zudem wurden die Kopf- und Fußzeileneinstellungen aktualisiert und können nun über zwei neue Abschnitte angepasst werden: „Folie und Notizen“ und „Handouts“.
Ebenfalls neu sind die Möglichkeit, den Beginn der Foliennummerierung manuell auszuwählen, diverse Tipps für Folienplatzhalter sowie das Hinzufügen von SmartArts über einen Platzhalter.
Andere nützliche Neuerungen
Weitere Neuerungen in ONLYOFFICE Docs 7.5 sind die Einstellung „Gleichungs-Symbolleiste ausblenden“, die Option „Punkte bearbeiten“ sowie der Schnellzugriff auf die beliebtesten und am häufigsten verwendeten Symbole. Zudem wurden Tipps für Bildplatzhalter in Picture SmartArts und das Öffnen der Editoren mit der zuletzt angewendeten Skalierung hinzugefügt.
Aktualisierte Desktop-Anwendung
Die Desktopeditoren von ONLYOFFICE wurden ebenfalls auf Version 7.5 aktualisiert. Zusätzlich zu den Verbesserungen der Online-Version erhalten die Desktopeditoren mehr Skalierungsoptionen, die Möglichkeit, Dokumente aus einer lokalen Vorlage zu erstellen sowie die erweiterte Option „Zuletzt geöffnet“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ONLYOFFICE
Frau Kseniya Fedoruk
Ernesta Birznieka-Upish Str. 20A-6
LV-1050 Riga
Lettland

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web ..: https://www.onlyoffice.com/de/
email : marketing@onlyoffice.com

ONLYOFFICE von Ascensio System SIA gehört mit über 10 Millionen Benutzern weltweit zu den führenden Open-Source-Plattformen für die kollaborative Bearbeitung von Dokumenten. Die Software integriert alle bekannten Funktionen gängiger Desktop-Anwendungen und enthält zusätzlich zahlreiche Produktivitätstools wie Dokumenten- und Projektmanagement, E-Mail, CRM, Kalender und Chat.
ONLYOFFICE bietet Usern darüber hinaus umfassende Online-Funktionen: Zugriff von jedem Ort und von jedem Gerät aus, schnellen Dateiaustausch und Kollaboration in Echtzeit.
ONLYOFFICE Docs lassen sich in jede Cloud-Plattform wie WordPress, Jira, Nextcloud, Moodle und Seafile integrieren. Durch die quelloffene API können Entwickler zudem eigene Add-ons schreiben. Der komplette Quellcode von ONLYOFFICE ist auf GitHub einsehbar.
Im Jahr 2022 wurde ONLYOFFICE mit dem Cloud Computing Insider Gold Award in der Kategorie ‚Cloud Content Management‘ ausgezeichnet.
Ascensio System SIA ist Mitglied der Open Source Business (OSB) Alliance, der wichtigsten Interessenvertretung der Open-Source-Wirtschaft in Deutschland.
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