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Volla Phone Plinius. Das Multitalent aus Deutschland

Das Volla Phone Plinius des deutschen Herstellers Volla Systeme verbindet Gegensätze: robuste Bauweise mit schlankem Design und intelligente Benutzerführung mit kompromisslosem Schutz der Privatsphäre

BildRemscheid, 25.02.2026. Das neue Smartphone des deutschen Herstellers Volla Systeme verbindet Gegensätze: robuste Bauweise mit schlankem Design sowie intelligente Benutzerführung mit kompromisslosem Schutz der Privatsphäre. Seit 2017 entwickelt das Unternehmen Smartphones und ein eigenes Betriebssystem mit dem klaren Ziel, digitale Selbstbestimmung alltagstauglich zu machen. Das Volla Phone Plinius bietet eine neue Einfachheit ohne Verlust an Funktionsvielfalt. Das Multitalent eignet sich sowohl für den Outdoor-Einsatz als auch für anspruchsvolle Anwendungen.

„Ein Smartphone ist heute das persönlichste digitale Gerät, das wir besitzen. Es sollte uns dienen – nicht unsere Daten auswerten oder uns in geschlossene Systeme zwingen“, erklärt Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH.

Im Unterschied zu vielen Mainstream-Geräten setzt Volla konsequent auf ein Google-freies Android, lokale Datenverarbeitung und echte Kontrolle für den Nutzer.

Das eigene Android-Betriebssystem Volla OS wurde von Google-Diensten und -Apps bereinigt und stellt die Privatsphäre konsequent in den Mittelpunkt. Ein einzigartiger Sicherheitsmodus ermöglicht es, Internetverbindungen gezielt zu blockieren und lässt Trackern oder Schadsoftware keine Chance. Auch Apps können vorübergehend vollständig eingefroren werden, um ungewollte Hintergrundaktivitäten und Risiken zu vermeiden.

Volla Homescreen als Sprungbrett

Mit ihm können Anwender viele Alltagstätigkeiten erledigen, ohne zuvor eine App öffnen zu müssen: Anrufe tätigen, Nachrichten schreiben und beantworten, Erinnerungen oder Ideen erfassen oder im Internet suchen. Ein intelligentes Textfeld erkennt die Absicht des Anwenders und macht Vorschläge zur Vervollständigung sowie passende Aktionen.

Apps werden automatisch gruppiert – die am häufigsten genutzten erscheinen zuerst. Ein personalisierbares Schnellmenü macht wichtige Funktionen und Anwendungen mit einer einzigen Geste verfügbar.

Unterstützende Intelligenz

Die unterstützende Intelligenz gehört zum Kern von Volla OS und soll den Anwender im Alltag unterstützen, ohne zu bevormunden – und stets unter voller Kontrolle. Sie läuft ausschließlich auf dem Gerät und garantiert so kompromisslosen Datenschutz. Kein Bit verlässt das Smartphone.

Das Volla Phone Plinius bietet deutliche Verbesserungen bei der Spracherkennung inklusive Interpunktion sowie bei der Sprachsynthese mit natürlicherer Stimme. Erstmals verfügt die Kamera-App über eine KI zur Verbesserung von Farben, Kontrasten und Schärfe – ebenso quelloffen wie das gesamte Betriebssystem.

Leistungsstarke Hardware – entwickelt in Deutschland

Als Nachfolgemodell des „rugged“ Volla Phone X23 ist auch das Volla Phone Plinius gemäß IP68 wasser- und staubgeschützt. Die Rückseite ist mit kratzfestem Glas in Eisoptik beschichtet. Trotz seiner robusten Eigenschaften besitzt das Gerät eine schlanke Bauweise und ist deutlich leichter als sein Vorgänger. Eine Panzerglasfolie sowie eine transparente Rückenschale werden für zusätzlichen Schutz mitgeliefert.

Ein MediaTek Dimensity 7300 Chipsatz mit 8 Kernen in 4-nm-Struktur sowie einer integrierten Neuronal Processing Unit (NPU) sorgt für hohe Leistung – auch für KI-Anwendungen und Gaming. Davon profitiert auch die Volla Supportive Intelligence. Die Triple-Kamera bietet eine native Auflösung von bis zu 64 Megapixeln, die Frontkamera 32 Megapixel.

Im Vergleich zum Volla Phone X23 unterstützt das Volla Phone Plinius erstmals auch 5G, das über eine physische Nano-SIM oder ein aktives eSIM-Profil genutzt werden kann. Der interne Speicher lässt sich per microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitern. Eine frei belegbare Zusatztaste ermöglicht schnellen Zugriff auf individuell gewählte Funktionen.

Das Volla Phone Plinius wird in Deutschland gefertigt. Auch das quelloffene Volla OS wird auf deutschen Servern entwickelt und bereitgestellt. Trotz Wasserdichtigkeit lässt sich das Smartphone öffnen, sodass die 5.300-mAh-Batterie vom Anwender mit einem handelsüblichen Schraubenzieher selbst gewechselt werden kann. Das Gerät ist konsequent auf Langlebigkeit ausgelegt.

Das Volla Phone Plinius richtet sich an Nutzer, die Wert auf Datenschutz, Langlebigkeit und einfache Bedienung legen.

Leistung, Farben und mobiles Linux – Varianten des Volla Phone Plinius

Zwei Varianten des neuen Smartphones sind erhältlich.

* Volla Phone Plinius (8 GB RAM / 128 GB Speicher); Preis: 598 Euro – Auslieferung ab April
* Volla Phone Plinius Plus (12 GB RAM / 256 GB Speicher); Mit besonders robustem Rücken und integriertem Pogo-PIN-Anschluss für magnetisch befestigbares Zubehör; Preis: 698 Euro – Auslieferung ab Juni

Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich.

Zum Lieferumfang gehören farbige Einleger für die mitgelieferte Schutzschale, die dem Volla Phone Plinius einen persönlichen und sportlichen Charakter verleihen.

Als Alternative zu Volla OS kann die mobile Linux-Distribution Ubuntu Touch gewählt werden. Über die Multi-Boot-Funktion von Volla OS lässt sich ein zweites Betriebssystem von einer Speicherkarte installieren und starten.

Links:

* Volla Phone Plinius

Pressebilder:

* Volla Phone Plinius

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online/
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Medien

Code or die: Warum digitale Bequemlichkeit unsere Freiheit kostet

Ein leidenschaftliches Plädoyer für digitale Mündigkeit: Dieses Buch zeigt, warum Hacker keine Bedrohung sind – und weshalb unsere Gesellschaft ihren Geist dringend braucht.

BildAlgorithmen entscheiden über Alltag, Bildung und Chancen – doch kaum jemand versteht, wie sie funktionieren. Ein neues Sachbuch fordert digitale Mündigkeit statt blindem Vertrauen in Big Tech.

Saarbrücken, 2026 – Digitale Technologien bestimmen längst unseren Alltag: von Kommunikation und Bildung über Verwaltung bis hin zur Gesundheitsversorgung. Doch während digitale Systeme immer mächtiger werden, sinkt das Verständnis für ihre Funktionsweise. Mit seinem neuen Sachbuch „Code or die – Warum wir mehr Hacker brauchen“ legt der Autor und Digitalexperte Holger Reibold eine kritische Analyse dieser Entwicklung vor – und plädiert für eine neue digitale Aufklärung.

Das Buch zeigt, warum technische Bequemlichkeit zunehmend mit dem Verlust von Kontrolle, Transparenz und Selbstbestimmung einhergeht. Reibold argumentiert, dass digitale Souveränität nicht durch Konsum, sondern durch Verständnis entsteht – und dass die Haltung der Hacker dabei eine zentrale Rolle spielt. Hacker werden hier nicht als Cyberkriminelle dargestellt, sondern als gesellschaftliche Akteure, die Systeme hinterfragen, Schwachstellen aufdecken und Alternativen entwickeln.

„Code or die“ verbindet historische Einordnung, gesellschaftliche Analyse und konkrete politische Forderungen. Der Autor beleuchtet die Ursprünge der Hackerethik am MIT und im Chaos Computer Club, analysiert prominente Sicherheitsvorfälle wie Stuxnet, Heartbleed oder SolarWinds und zeigt, warum Bildungs- und Rechtssysteme bislang kaum zwischen Cyberkriminalität und verantwortungsvoller Sicherheitsforschung unterscheiden.

Ein besonderer Fokus liegt auf Bildung: Reibold kritisiert eine Digitalisierung, die sich auf Bedienkompetenz beschränkt, und fordert stattdessen Systemverständnis, kritisches Denken und eine Kultur des Experimentierens. Ergänzt wird das Buch durch praxisnahe „Hacker-Challenges“, die Leser dazu einladen, digitale Routinen zu hinterfragen und selbst aktiv zu werden.

Im abschließenden Kapitel formuliert der Autor sieben konkrete Forderungen für eine resiliente digitale Gesellschaft – darunter das Recht auf Reparatur, Open Source bei öffentlich finanzierter Software, Schutz für Sicherheitsforschung, Interoperabilität als Bürgerrecht und Transparenzpflichten für Algorithmen.

„Code or die“ richtet sich an politisch und gesellschaftlich interessierte Leser, Lehrkräfte, Studierende, Journalisten, Verwaltungsmitarbeiter sowie technikaffine Laien. Das Buch versteht sich als Debattenbeitrag zur digitalen Transformation – klar positioniert, verständlich geschrieben und ohne technischen Jargon.

Bibliografische Angaben

Titel: Code or die

Untertitel: Warum wir mehr Hacker brauchen“

Autor: Holger Reibold

Verlag: Brain-Media.de

Erscheint in Kürze

ISBN: 978-3-95444-316-1

Umfang: 170 Seiten

Preis: 19,99 EUR

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und publiziert seit über 30 Jahren zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Er gehört zu den prägenden Stimmen der deutschen IT-Fachszene und hat sich durch zahlreiche erfolgreiche Fachbücher und Publikationen einen Namen in der Branche gemacht. In seiner Rolle als Key Account Manager bei einem ISP ist er unmittelbar mit den praktischen Herausforderungen der Digitalisierung vertraut.

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Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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Netzarea startet eigene Nextcloud-Instanzen – mehr Kontrolle statt Shared-Cloud

Viele Cloud-Angebote sind Shared-Umgebungen mit Performance- und Datenschutzrisiken. Netzarea bietet Unternehmen eine eigene Nextcloud-Instanz mit Betreuung, Updates und DSGVO-konformer Infrastruktur.

BildViele Unternehmen nutzen Cloud-Dienste, ohne zu merken, dass sie damit ein Stück Kontrolle abgeben. Cloud ist längst nicht nur „Speicher“. E-Mail, Kalender, Dokumente und Teamarbeit laufen darüber. Wenn das nicht zuverlässig funktioniert, merkt man es sofort: Termine fehlen, Mails kommen nicht an, Dateien sind nicht erreichbar.

Bei vielen Cloud-Anbietern teilen sich mehrere Firmen dieselbe Umgebung. Solange alles läuft, fällt das nicht auf. Wenn ein Update schiefgeht oder die Ressourcen knapp werden, merkt man schnell: Man hat keine Kontrolle über Performance oder Betrieb.

Netzarea bietet mit Nextcloud Dedicated Managed eine Alternative. Jede Firma bekommt eine eigene, getrennte Nextcloud-Instanz – ohne gemeinsame Ressourcen. Das bedeutet stabile Leistung, klare Trennung der Daten und weniger Überraschungen im Alltag. Das ist besonders wichtig für Unternehmen, die sensibel mit Daten umgehen oder einfach eine zuverlässige Arbeitsumgebung brauchen.

„Für viele ist Cloud zuerst Speicherplatz“, sagt Daniel Bruhn, Inhaber von Netzarea. „In der Praxis ist es die Arbeitsumgebung. Wenn die nicht stabil läuft, spürt man das sofort. Eine eigene Instanz macht das planbarer.“

Ein weiterer Punkt ist die Betreuung. Netzarea überwacht die Systeme aktiv, erkennt Störungen und behebt sie, bevor sie zum Problem werden. Updates, Backups und Sicherheits-Patches werden regelmäßig durchgeführt. Es gibt einen festen Ansprechpartner, der die Umgebung kennt. Die Daten liegen in deutschen, zertifizierten Rechenzentren und werden DSGVO-konform betrieben.

Details zur Nextcloud-Lösung: https://netzarea.de/nextcloud

Mehr Infos und Buchung: https://portal.netzarea.de/product/nextcloud-dedicated-managed

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Benzstraße 11
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Netzarea ist ein IT-Dienstleister aus dem Großraum München. Das Unternehmen bietet Open-Source-basierte IT-Lösungen für kleine und mittelständische Firmen. Der Fokus liegt auf Datenschutz, Transparenz und Betreuung. Inhaber Daniel Bruhn arbeitet seit vielen Jahren in der IT-Branche und hat Netzarea gegründet, um Unternehmen eine Alternative zu großen Cloud-Anbietern zu bieten – mit klarer Kontrolle über Daten und Infrastruktur.

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OpenOLAT 20.2 – das neue Update im Überblick

Der neue Release verbindet weiterentwickelte Strukturen mit neuen Funktionen und unterstützt transparente sowie flexible Lernprozesse.

BildOpenOlat 20.2: Neues Zertifikatsprogramm und gezielte Weiterentwicklungen für professionelles Bildungsmanagement

Mit dem Release OpenOlat 20.2 stellt frentix eine neue Version seines Learning Management Systems bereit. Im Zentrum steht ein neues Zertifikatsprogramm mit integrierter Rezertifizierung und Kreditpunkten, das Organisationen ein strukturiertes, transparentes und flexibel steuerbares Zertifikatsmanagement ermöglicht. Ergänzt wird der Release durch zahlreiche Weiterentwicklungen in zentralen Bereichen der Plattform.

Das neue Zertifikatsprogramm bildet den Rahmen für die Ausstellung, Gültigkeit und Verlängerung von Zertifikaten. Klare Regeln steuern Rezertifizierungen und den Einsatz von Kreditpunkten – automatisch oder manuell, je nach organisatorischem Bedarf. Eine zentrale Übersicht unterstützt Zertifikatsveran wortliche dabei, den Status von zertifizierten Personen, laufenden Prozessen und Alumni jederzeit im Blick zu behalten.

Neben dem Zertifikatsprogramm bringt OpenOlat 20.2 gezielte Optimierungen im gesamten System. Der Course Planner wurde weiterentwickelt und verbessert die Übersicht sowie die tägliche Planungsarbeit. Auch das Coaching Tool wurde ausgebaut und bietet präzisere Übersichten, erste Widgets sowie eine vereinfachte Verwaltung von Mitgliedschaften.

Weitere Verbesserungen betreffen den Katalog und die InfoPages, das Kreditpunkte-System sowie den Assessment- und E-Testing-Bereich, unter anderem mit erweiterten Exportmöglichkeiten und vereinfachten Korrekturprozessen. Zusätzliche Optionen für LTI und eine optimierte Administration von BigBlueButton stärken die Integration externer Tools und Online-Formate. Erste Einsatzbereiche profitieren zudem vom neuen Bento-Dashboard-Layout, das für mehr Struktur und Übersicht sorgt.
Mit über 130 neuen Funktionen und Weiterentwicklungen bietet OpenOlat 20.2 eine erweiterte Grundlage für professionelle Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote in Unternehmen, Bildungsinstituti nen und Hochschulen.

Insgesamt umfasst OpenOlat 20.2 über 150 Verbesserungen. Die vollständigen Release Notes sind online
abrufbar: https://docs.openolat.org/de/release_notes/Release_notes_20.2/

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Demo

Lernen Sie unseren neuen Release noch besser kennen an einer der kostenlosen OOteach Veranstaltungen! Programm und Anmeldung unter: https://www.openolat.com/services/support/ooteach/

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eLearning Journal

OpenOlat wurde 2025 vom einschlägigen eLearning Journal getestet und mit der Note „SEHR GUT“ bewertet. Den vollständigen Testbericht finden Sie unter https://www.openolat.com/openolat-20-testbericht-elearning-journal/

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frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
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8037 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 (0)43 544 9000
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email : gnaegi@frentix.com

Über OpenOlat

OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.

Über frentix GmbH

Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems „OpenOlat“.
Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.

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Liquid Reply tritt der Agentic AI Foundation (AAIF) bei

Ziel ist, eine offene und vertrauenswürdige agentenbasierte KI voranzutreiben

BildLiquid Reply, spezialisiert auf Platform Engineering und Cloud-Native-Technologien innerhalb der Reply Gruppe, ist der Agentic AI Foundation (AAIF) beigetreten. Die neu gegründete Foundation wurde unter dem Dach der Linux Foundation ins Leben gerufen und etabliert eine neutrale, offene Governance für die Weiterentwicklung agentenbasierter KI-Systeme. Dabei werden Werkzeuge, Protokolle und Spezifikationen gemeinschaftlich und transparent entwickelt, um ihre dauerhafte Verfügbarkeit als Open Source für die globale Entwickler-Community sicherzustellen.

Mit der Mitgliedschaft in der AAIF baut Liquid Reply sein langjähriges Engagement für Open Source und communitygetriebene Innovation konsequent aus. Gemeinsam sollen technische Grundlagen für eine verantwortungsvolle und skalierbare Einführung agentenbasierter KI geschaffen werden.

Zu diesem Zweck bündelt die Agentic AI Foundation etablierte Open-Source-Projekte wie das Model Context Protocol (MCP), Goose und AGENTS.md. Diese Tools und Formate sorgen unter anderem für eine standardisierte Interaktion von Large Language Models mit unterschiedlichen Anwendungen und Systemen sowie klar definierte Arbeitsanweisungen für KI-Modelle. Die Foundation stellt sicher, dass diese Projekte offen bleiben und unter einer herstellerneutralen Governance weiterentwickelt werden.

Liquid Reply konzipiert und setzt branchenübergreifend moderne KI-Plattformen um, die Unternehmen den Übergang von ersten Experimenten hin zum produktiven Einsatz agentenbasierter Systeme ermöglichen. In Kundenprojekten setzt das Unternehmen auf offene, agentenbasierte Technologien wie MCP, um die Interaktion von Large Language Models mit Unternehmensanwendungen, Datenquellen und operativen Systemen zu realisieren. Der Fokus liegt auf flexiblen, skalierbaren und souveränen KI-Plattformen, die Entwickler, Operations-Teams und AI-Engineers in komplexen Unternehmensumgebungen gleichermaßen unterstützen.

Über die Mitgliedschaft engagiert sich Liquid Reply aktiv in der AAIF-Community und fördert den Aufbau offener Standards für die nächste Generation KI-gestützter Anwendungen. Zu den weiteren Mitgliedern der Agentic AI Foundation zählen führende Technologieunternehmen wie AWS, Anthropic, Google, Microsoft, OpenAI, Oracle, Salesforce und SAP, die gemeinsam an interoperablen und produktionsreifen agentenbasierten KI-Systemen arbeiten.

Liquid Reply
Liquid Reply spezialisiert sich innerhalb der Reply Gruppe auf die Themen Container-Orchestrierung, Cloud-Native-Entwicklung und Souveränität. Dabei legt das Team den Fokus auf Lösungen für die Multi- und Hybrid-Cloud, Platform Engineering und operative Einsatzfähigkeit. Als Entwicklungspartner stärkt Liquid Reply eine unternehmensweite, cloudbasierte Kultur und unterstützt Unternehmen dabei, das sich ständig wandelnde IT-Universum in die eigene DNA aufzunehmen. www.reply.com/liquid-reply/de

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Fabio Zappelli
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Sandra Dennhardt
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