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Full House bei Living Hotels. Mit 35 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr

Bei den Living Hotels gehen aktuell insgesamt 93 Azubis in den neuen Ausbildungsturnus 2025, davon 35 Neustarter aus 1.371 Bewerbungen. So viele wie noch nie.

BildBei der Münchner Hotelgruppe sind auch dieses Jahr alle Ausbildungsplätze belegt. Insgesamt 93 Azubis gehen ab August und September in den neuen Ausbildungsturnus, davon 35 Neustarter aus 1.371 Bewerbungen für das Jahr 2025. So viele wie noch nie. Warum das so ist und weshalb Schülerpraktika dabei eine immer größere Rolle spielen, das erklärt Living Hotels-Ausbildungsleitung Sophia Pfundstein.

WIE ZUFRIEDEN SIND SIE DIESES JAHR IM BEREICH DER AUSBILDUNGSSTELLEN?
Sophia Pfundstein: „Die Nachwuchsgewinnung lief auch heuer erfreulicherweise richtig gut. Wir konnten alle ausgeschriebenen Stellen besetzen und gehen mit 35 tollen, motivierten Auszubildenden an den Start. Was mich besonders freut ist, dass wir erneut viele Plätze schon ab Frühjahr vergeben konnten, dass wir über 150 Bewerbungen mehr erhalten haben als in 2024, sprich 1.371 und dass etliche neue Kollegen über Mitarbeiterempfehlungen kamen.“

IN WELCHEN AUSBILDUNGSBERUFEN TRITT DER NACHWUCHS HEUER AN?
Sophia Pfundstein: „Die Neubesetzungen belegen fast alle den Ausbildungszweig ,Hotelfach‘. Ein Kollege wird mit der ,Fachkraft Gastronomie‘-Ausbildung beginnen, worüber wir extrem happy sind. Denn gerade dieser recht neu geordnete Ausbildungspart ermöglicht es jungen Menschen, die sich z.B. die Hotelfach-Ausbildung noch nicht zutrauen, die sich schulisch etwas schwertun oder sprachlich noch nicht so firm sind, die aber in der Hotellerie lernen wollen, eine fundierte, zukunftsfähige Ausbildung mit jeder nur denkbaren Perspektive. Unseren Fachkraft-Azubi wollten wir unbedingt haben, weil er so fröhlich ist, für den Service brennt und seine Sache bestens meistern wird. Unsere Unterstützung hat er in jedem Fall.“

WORAUF FÜHREN SIE ZURÜCK, DASS SIE ALLE PLÄTZE BESETZEN KONNTEN?
Sophia Pfundstein: „Zum einen, dass wir durch unsere hierarchieflache, menschennahe und komplexe Art der Ausbildung einen hervorragenden Ruf haben: unter den Auszubildenden und in den Berufsschulen. Hier werden wir aktiv weiterempfohlen. Dann war ich, wie jedes Jahr, auf Ausbildungsmessen und habe unsere Ausbildungsphilosophie präsentiert. Wir nutzen nach wie vor auch klassische Stellenausschreibungen, aber was wir seit letztem Jahr proaktiv intensivieren, ist z.B. bei den Veranstaltungen ,Arbeitskreis Schulewirtschaft‘ dabei zu sein, wenn sich Firmen und Schulen treffen und enorm engagiert zusammenarbeiten. Und ein ganz wichtiger Punkt ist unser Netzwerk mit den Schulen, sprich, selbst in die Schulen zu gehen und in unseren Hotels Praktika für die Schülerinnen und Schüler anzubieten. Hier bin ich mittlerweile in jedem Bundesland mit Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien in Kontakt. Das kommt gut an, weil die jungen Leute so z.B. in ihren Ferien oder auch im Rahmen der Berufsorientierung während des Schuljahres einen echten Eindruck vom Hotel-Alltag mitbekommen, sich selbst ausprobieren und bei uns richtig mitarbeiten können. Sie sind von Tag Eins an Teil des Teams und erleben, wie vielfältig die Branche ist, wie es sich anfühlt, mit Gästen in Kontakt zu sein und auch, wie toll es ist, fürs Koffer tragen einmal das erste kleine Trinkgeld zu bekommen. Da strahlen die Gesichter. Ich bin ich ein großer Befürworter von gut gemachten Praktika. Das ist eine Erfahrung, die nicht zu ersetzen ist. Dieses Engagement, viel nach draußen zu gehen und da präsent zu sein, wo der Nachwuchs ist, hat sich auch heuer bezahlt gemacht, konnten wir über diesen Weg wieder junge Kollegen für uns gewinnen.“

SPIELT IHR AZUBI-HOTEL BEI DER NACHWUCHSGEWNNUNG EINE ROLLE?
Sophia Pfundstein: „Das Azubi-Hotel stellt einen großen Benefit für unsere Azubis innerhalb des Unternehmens und auch für die Akquise dar. Sicher ist das Interesse hierfür auch so zu erklären, weil wir die ersten beiden Projekte jeden Tag mit Social Media Beiträgen begleitet haben, so dass man quasi live verfolgen konnte, was dort alles passiert. Da die Ideen dazu maßgeblich von den Azubis selbst kamen, war die Authentizität auch gegeben. Das hat sich unter herumgesprochen. Beim Azubi-Hotel hat unsere next gen ja ab dem 2. Lehrjahr die Möglichkeit, für sechs Wochen das Living Hotel Berlin Mitte eigenverantwortlich zu führen und den Hotelalltag bereits in der Ausbildung von einer neuen Perspektive kennen zu lernen. Ende Oktober starten wir in die dritte Runde, denn wir haben nach den ersten zwei Jahren erlebt, mit welch neuem Wissen und mit wieviel neuem Selbstbewusstsein unsere Azubis in ihre Stammhäuser zurückgekehrt sind – entsprechend groß war der Run auch auf die Plätze dieses Jahr und wir haben von ursprünglich 13 auf 14 Teilnehmer erweitert.“

SIE HABEN 18 HOTEL AN 9 STANDORTEN. SIND 35 AZUBIS DENN GENUG?
Sophia Pfundstein: „Es geht nicht darum, jährlich die Azubianzahl zu erhöhen, sondern die ausgeschriebenen Stellen mit engagierten Berufsanfängern zu belegen und dass unsere Ausbildungs-Qualität auf unvermindert hohem Niveau bleibt und gewährleistet ist. Dafür brauchen wir qualifizierte Kollegen, die das können und wollen. Es gibt pro Haus ein bis zwei Hauptausbilder, die Kernansprechpartner für die Azubis sind und die diesen Part zusätzlich zu ihrer Vollzeitstelle ausüben. Das kann man nicht hoch genug würdigen, denn Ausbildung erfordert Energie und Zeit. Darum ist Ausbildung bei uns auch eine Unternehmensmission.“
 
WOHER KOMMT DER NACHWUCHS ÜBERWIEGEND?
Sophia Pfundstein: „Ähnlich wie die letzten Jahre, haben wir immer mehr junge Leute aus immer mehr Ländern. Von unseren 93 Auszubildenden kommen 26 aus Deutschland und 67 aus Angola, Brasilien, Georgien, Indonesien, Iran, Japan, Kolumbien, Madagaskar, Marokko, Moldau, Myanmar, Namibia, Philippinen, Rumänien, Spanien, Tadschikistan, Thailand, Ukraine, Usbekistan und Vietnam. Unsere Azubis aus der Ferne sind zum Teil etwas älter, weil sie in ihren Heimatländern eine Ausbildung oder ein Studium absolviert und auch schon gearbeitet haben, sich dann aber aufgrund der besseren Berufsaussichten für eine Ausbildung in Deutschland entscheiden. Darum nehmen sie den Umzug auf sich, lernen so schnell es geht die Sprache, sind super fleißig, menschlich sehr bereichernd und voller Elan bei der Sache.“
 
GIBT ES NACH WIE VOR HÖHERE BÜROKRATIE HÜRDEN BEI AZUBIS AUS NICHT EU-LÄNDERN?
Sophia Pfundstein: „An der Stelle ist durchaus Luft nach oben, aber man kann das nicht pauschal beantworten. Das hängt von so vielen Begebenheiten ab, alleine den Sachbearbeitern bei der Ausländerbehörde bzw. der Arbeitsagentur kommt eine Schlüsselrolle zu, wie schnell etwas vorangehen kann. Fest steht, dass ein Umzug per se sehr aufwändig ist, denn es ist ja nicht mit der Aufenthaltsgenehmigung oder der Arbeitserlaubnis getan – die jungen Kollegen brauchen eine Krankenversicherung, ein Konto, müssen sich beim Wohnungsamt melden, die Sprache lernen etc. – das ist einfach viel auf einmal. Darum ist es gerade auch in der Anfangszeit so wichtig, dass wir proaktiv begleiten. Unsere Hotelteams machen hier einen unglaublichen Job, gehen mit den neuen Kollegen zu Behörden, vereinbaren und begleiten sie bei Wohnungsbesichtigungen, nehmen sie privat an die Hand und helfen wo sie nur können. Für jeden neuen, jungen Kollegen ob aus Nürnberg oder aus Namibia gilt immer: ob Kollege, Abteilungsleiter, Direktor, Geschäftsführung oder Inhaber – jederzeit, jeden fragen. Ausbildung geht nur zusammen. Das geht uns alle an. Wir arbeiten im und als Team ja darauf hin, unsere Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen. Und wenn auch sie bei uns bleiben wollen, ist das für uns als Ausbildungsbetrieb natürlich das schönste Kompliment.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Herr Tim Düysen
Fraunhoferstraße 2
80469 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 23701 158
fax ..: +49 (0)89 23701 269
web ..: https://www.living-hotels.com/
email : info@living-hotels.com

1982 führten die Living Hotels der Derag Unternehmensgruppe mit dem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartments in Deutschland ein. Mit derzeit 18 Häusern und über 3.200 Zimmern und Apartments an neun Standorten gilt das Familien-Unternehmen als Pionier und einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum im Longstay-Segment. www.living-hotels.com.

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Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Frau Alexandra Köhnlechner
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Körper als Skulptur – Bewegung denken, Raum formen

Eine literarische Annäherung an Körper und Raum – im Spannungsfeld von Linie, Licht und Geste. Honorarfrei zur Veröffentlichung mit Namensnennung freigegeben.

BildWer mit dem Blick eines Gestalters auf einen Körper schaut, erkennt mehr als nur Haltung oder Anatomie. Er sieht Linien, die sich spannen. Richtungen, die sich entfalten. Bewegung, die Raum formt – nicht als Nebeneffekt, sondern als schöpferischer Akt. Der Körper steht nicht im Raum – er durchzieht ihn. Wie ein Pinselstrich auf der weißen Fläche beginnt er, die Leere zu strukturieren.

In der Avantgarde-Photografie ist der Körper nie bloß Modell oder Darsteller. Er wird zur Linie im Raum, zur formenden Kraft, zur Impulsgeberin für Tiefe, Rhythmus und Struktur. Jede Streckung des Arms, jede Drehung eines Knies wird zu einer Entscheidung: Wo verläuft die Spannung? Welche Achse entsteht? Welche Linie wird sichtbar – und welche bleibt als Ahnung bestehen?

Wer mit der Kamera auf diese Bewegungen antwortet, entdeckt den Raum nicht nur als Hintergrund. Sondern als Gegenüber. Als mitgestaltende Fläche. In einer Langzeitbelichtung wird der Körper nicht eingefroren, sondern sichtbar im Fließen. Wie ein Satz, dessen Worte sich im Licht auflösen. In einer Serie von Standbildern markiert jede Geste einen Gedankenstrich – einen Moment zwischen Aufbruch und Auflösung.

Auch das Licht spielt eine eigene Rolle. Es ist mehr als Beleuchtung – es schreibt mit. Es setzt Konturen, betont Übergänge, zeichnet unsichtbare Linien nach. Im Spiel mit Schatten und Gegenlicht bleibt manchmal nur die Umrisslinie stehen – eine fragile Zeichnung auf der Schwelle zwischen Körper und Raum. Die Umrisse erinnern daran: Der Körper ist nicht Objekt, sondern Medium. Nicht abgeschlossen, sondern durchlässig.

Diese Idee ist nicht neu – und doch immer wieder frisch. Am Bauhaus, in den Arbeiten von Oskar Schlemmer oder Gret Palucca, verschmolzen Tanz, Form und Rhythmus zu einem neuen Alphabet. Der Raum wurde zum Notenblatt, der Körper zur Melodie, die sich in ihn einschreibt. Linien, die in der Architektur als statisch erscheinen, wurden dort in Bewegung überführt. Der menschliche Körper übernahm die Führung.

Heute lässt sich diese Haltung jenseits der Bühne fortsetzen:

* Auf einer Betonrampe, wo schräge Linien durch die Architektur schneiden und das Modell sie mit einer Geste aufnimmt oder bricht.
* Zwischen senkrechten Baumstämmen, wo eine Drehung den Takt stört und der Körper plötzlich zur Irritation im System wird.
* Oder auf regennassem Asphalt, wo Zebrastreifen und Lichtreflexe sich verzerren – und mit jedem Schritt des Modells neu geschrieben werden.

All diese Szenen sind keine Bühnenbilder – sie sind Ideenskizzen. Jede Bewegung wird zur Linie. Jede Linie zur Form. Und jede Form zur Möglichkeit, Raum anders zu sehen. Die Photografie hält nicht fest, sie setzt frei. Der photographische Blick verwandelt den Menschen nicht in ein Abbild – sondern in einen aktiven Resonanzkörper.

Was geschieht, wenn ein Arm nicht einfach „gehoben“ wird, sondern gezielt eine Achse beschreibt? Wenn ein gebeugter Nacken nicht Ausdruck von Müdigkeit ist, sondern ein Kipppunkt im Bildgefüge? Dann beginnt der Körper zu sprechen – nicht in Sprache, sondern in Form. Er artikuliert sich über Linien und Kräfte. Er schafft Raum nicht durch Präsenz, sondern durch Richtung.

Diese Sprache ist leise. Aber sie hat Wirkung. Sie verändert Statik. Sie zieht Blicke. Sie betont Übergänge. Ein Schritt zurück – und die Komposition beginnt zu tanzen. Ein gebeugtes Knie – und die horizontale Ruhe kippt.

Der Körper als Skulptur ist kein starres Objekt. Er ist offen, veränderlich, durchlässig. Er gleicht einer Linie, die sich durch Zeit und Raum bewegt – manchmal gespannt, manchmal gelöst. Zwischen Anspannung und Entspannung entsteht ein lebendiger Rhythmus, der nicht nur sichtbar, sondern spürbar wird.

Photographisch gedacht, ist dies ein Spiel mit Polaritäten:

* Ruhe und Bewegung
* Masse und Leere
* Fläche und Tiefe

Ein gestreckter Rücken kann kraftvoll und verletzlich zugleich wirken. Eine Hand im Licht kann fest erscheinen – und zugleich flüchtig. Der photographierte Körper wird so zum Medium für Spannungen, zum Übergang zwischen Geste und Raum, zwischen Wahrnehmung und Form.

Am Ende steht keine Pose – sondern eine Entscheidung. Keine Darstellung – sondern ein Angebot zur Resonanz. Der Körper erschafft Raum nicht durch seine Existenz, sondern durch seine Geste. Er spricht nicht von sich – sondern mit dem Raum.

Und vielleicht ist das die stille Kraft dieser Perspektive: Dass wir beginnen, den Menschen nicht zu zeigen – sondern zu sehen, wie er Raum erschafft. Mit jeder Bewegung. Mit jeder Linie. Mit jeder Spur im Licht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 039998 95900
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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

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Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

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Licht als Architekt von Raum

Dieser Beitrag wird Redaktionen zur honorarfreien Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Abdruck oder Online-Veröffentlichung sind unter Nennung des Autors ausdrücklich erlaubt.

Bild_Die schöpferische Kraft des Lichts in der Fotografie_

Wer mit den Augen eines Avantgarde-Photographen blickt, entdeckt Licht nicht als Mittel zum Zweck. Er sieht etwas Bewegliches, etwas, das lebt. Licht wird zum atmenden Stoff, aus dem Räume geboren werden. Jede Linie, jede Fläche, jede Geste wächst aus seinem Spiel heraus – nicht als Zufall, sondern als bewusste Schöpfung. In der modernen Mode- und Produktfotografie ist Licht längst mehr als bloße Beleuchtung. Es tritt aus der zweiten Reihe und übernimmt die Regie, gestaltet Räume, Bilder, Atmosphären.

Künstler wie László Moholy-Nagy haben diesen Gedanken früh verinnerlicht. Seine Experimente mit dem Licht-Raum-Modulator zeigen Licht als aktives Material – nicht als passives Mittel. Flüchtige Räume aus Licht und Schatten entstanden, atmend, schwebend, sich ständig wandelnd. Für Moholy-Nagy war Licht nicht der Diener der Form – es war die Form selbst. Diese Sichtweise hat unser Sehen tief beeinflusst, oft subtil, oft tiefer, als wir im Alltag wahrnehmen.

In den Bilderwelten unserer Gegenwart lebt diese Idee weiter. Man sieht sie in Modekampagnen, die Überbelichtung nicht als Fehler, sondern als Ausdrucksmittel feiern. In Architekturfotografien, wo Schatten nicht nur begleiten, sondern formen. In Produktaufnahmen, in denen Spiegelungen alternative Realitäten erschaffen.

Praktische Anwendung: Licht als lebendiges Baumaterial

Nach einem Sommerregen verwandelt sich Asphalt in eine vibrierende Bühne. Neonlichter, Scheinwerfer, Straßenlaternen spiegeln sich auf der nassen Oberfläche. Wer sich tief genug herablässt, entdeckt, wie Lichtlinien zu Flächen werden, wie Bewegung und Reflexion verschmelzen. In engen Gassen werfen Laternen harte Schatten auf Wände und Pflaster. Wer mit dem Standpunkt spielt – manchmal reicht eine leichte Drehung oder ein Schritt zur Seite -, verwandelt den Raum in eine grafische Komposition aus Licht und Dunkel.

Manchmal bricht Licht zwischen Gebäuden durch, schmal wie ein Fluss, der sich einen Weg bahnt. Modelle, die diesen Lichtstrom durchqueren oder in ihm verharren, wirken plötzlich nicht mehr nur dreidimensional – sie verschmelzen mit dem Raum, werden Teil einer atmenden Architektur.

Und wo Glasfassaden, Wasserflächen oder polierte Metalle warten, entstehen Resonanzräume: Spiegelungen antworten auf das Licht, verzerren oder verdoppeln den Raum, lassen neue Dimensionen aufbrechen.

Aus der Praxis: Technik als Werkzeug, nicht als Trost

Bevor wir zu konkreten Techniken kommen, eines vorweg: Was hier beschrieben wird, entstand nicht aus der Jagd nach der neuesten Ausrüstung. Es ist gewachsen aus Praxis, aus Experimenten, aus Fehlern – und aus Begegnungen mit Räumen und Licht, die keine Bedienungsanleitung kannten.

In einer Zeit, in der Technik oft wie ein Schnellwaschgang für Bilder wirkt, zählt etwas anderes: Vertrautheit. Nicht die neueste Kamera entscheidet über die Tiefe eines Bildes. Sondern das Verständnis – für das Werkzeug, das Licht, den Moment. Eine Kamera, deren Eigenheiten man kennt, wird zum Partner. Oft weit wertvoller als das neue Modell in den Kinderschuhen.

Technik bleibt Mittel. Gestaltung entsteht dort, wo wache Wahrnehmung beginnt. Wo Licht nicht nur gesehen, sondern gefühlt wird.

Technische Umsetzung: Licht bewusst gestalten

Eine Veränderung des Standpunkts reicht oft aus, um einen Raum neu zu schreiben. Wer sich tief auf Augenhöhe mit dem Asphalt begibt, betont Reflexionen und Lichtflächen – das Bild wird offen, durchlässig, atmend. Ein hoher Standpunkt hingegen glättet das Chaos: Lichtbahnen und Schatten werden zu geordneten Flächen, fast wie grafische Entwürfe.

Belichtungszeiten sind keine Zahlenwerte – sie sind Entscheidungen: Willst du Licht einfrieren oder fließen lassen? Kurze Zeiten fangen Konturen wie scharfe Skizzen ein. Lange Zeiten lassen Licht zu Strömen verschmelzen.

Die Blende wiederum steuert die Atmosphäre. Offene Blenden machen Licht weich, träumerisch, erinnern an flüchtige Eindrücke. Geschlossene Blenden schneiden präzise, betonen Strukturen, legen Ordnung ins Bild.

Filter – vor allem Polarisationsfilter – helfen, Reflexe nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sie bewusst zu gestalten: Licht wird entweder hervorgehoben oder zurückgenommen, je nachdem, welche Geschichte das Bild erzählen soll.

Und manchmal braucht es Mut zum Kontrast. Harte Übergänge zwischen Licht und Schatten schaffen Spannung. Sie erzeugen Dichte – und öffnen Räume für starke, erinnerbare Bilder.

Fazit: Licht formen, nicht nur sehen

Licht nur zu sehen, genügt nicht. Wer Licht formt, wer es als aktives, schöpferisches Material begreift, der überschreitet die Grenze der bloßen Fotografie. In seinen Händen wird Licht zur Sprache, zur Linie, zur Geste. Und jedes Bild, das aus dieser Haltung entsteht, trägt die Möglichkeit in sich, Raum neu zu denken, ihn nicht nur zu zeigen, sondern ihn zu erschaffen.

Es ist ein stilles, beinahe intuitives Spiel: Licht wird Formgeber, das Modell Impulsgeber, die Kamera Werkzeug und Verlängerung der Wahrnehmung. Jede kleine Bewegung des Lichts verschiebt den Raum; jede Haltung des Modells beeinflusst seine Grenzen. In jeder Entscheidung – Perspektive, Belichtung, Komposition – schreibt sich eine Architektur aus Licht.

In diesem bewussten Spiel lebt Moholy-Nagys Vermächtnis weiter. Nicht als Technik, nicht als Stilübung – sondern als Haltung: die Welt nicht nur zu erfassen, sondern mit Licht eine neue Welt zu schaffen.

Wer die Kamera ergreift, ergreift damit auch die Einladung: Licht nicht bloß zu benutzen, sondern mit ihm zu denken, zu fühlen, zu bauen.

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Gedankendusche: Selbst sichtbar werden – statt dargestellt sein

Diese Gedankendusche ist honorarfrei zur Veröffentlichung online und im Abdruck. Bitte Belegexemplar oder Link an die Redaktion senden. Vielen Dank!

BildIch habe sie nie getroffen.
Und doch ist sie da.

In meiner Linie.
In meinem Blick.
In der Entscheidung,
etwas wegzulassen –
um etwas zu zeigen.

Catharine Rembert.

Sie hat nicht gelehrt,
wie man schön gestaltet.
Sie hat gefragt:

Warum?

Warum diese Linie?
Warum dieser Raum?
Warum genau so –
und nicht anders?

Gestaltung war für sie kein Ornament.
Es war Haltung.
Klarheit.

Und heute?

Ist sie mein Ursprung.
Meine gedankliche Erdung.
Mein Maßstab für Stille.

Wenn ich arbeite –
ob mit Papier, Raum,
mit Stimme oder Körper –
dann ist da
immer etwas von ihr.

Die Leere,
die etwas trägt.
Der Schatten,
der spricht.
Die Wiederholung,
die den Blick verändert.

Ich führe nicht fort,
ich übersetze.

Ich kopiere nicht,
ich höre zu.

Und dann:
Setze ich meine Linie.
Meine eigene.
In ihrem Echo.

Ich schaffe Räume,
die nicht sofort verstanden werden wollen.

Räume,
die eine Frage stellen –
aber keine Antwort fordern.

Ich gestalte,
damit etwas hörbar wird,
was sonst
übersehen bleibt.

Ich wähle Formen,
die sich nicht aufdrängen.
Ich lasse zu,
dass etwas offenbleibt.

Denn nicht alles muss eins sein.
Manches darf fragmentarisch sein.
Ungeordnet.
Im Übergang.

Ich glaube an Gestaltung
als Akt der Aufmerksamkeit.

Nicht als Behauptung –
sondern als Zuhören.

Ich sehe Rembert nicht als Methode.
Ich sehe sie als Haltung.

Ein stilles Fundament,
auf dem ich Neues baue.

Nicht,
um zu zeigen,
was ich kann.

Sondern,
um sichtbar zu machen,
was gesehen werden will.

Gestaltung beginnt für mich
nicht mit Werkzeug.
Sondern mit einem Innehalten.

Ein Atemzug.
Ein Lauschen.
Ein Ja.

Ein Nein.
Eine Linie.

Die meine.
Und doch getragen
von einer,
die da war –

lange vor mir.
Und in mir bleibt.

Und dann –
dann war er da.
Der Raum.

Zum 120sten Jahr.

Ein Raum aus Linie,
Leere
und Licht.

Herzlichen Glückwunsch, Catharine.
Schön: Du bist da.

Immer noch.
Immer wieder.
Ganz leise.
Ganz klar.

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Gedankendusche: Blaupause statt Schwarzbuch der Republik

Dieser Beitrag darf redaktionell honorarfrei abgedruckt und veröffentlicht werden. Änderungen nur mit Genehmigung. Belegexemplar oder Link zur Veröffentlichung erbeten.

BildWenn der Staub der Empörung sich legt, bleibt die Frage: Wohin gehen wir von hier aus? Während das Schwarzbuch der Republik Fehler katalogisiert, Skandale protokolliert und vergangene Fehltritte anprangert, stellt sich eine andere Frage: Wie kommen wir da wieder raus? Statt sich in Endlosschleifen der Kritik zu verlieren, braucht es eine Blaupause – eine gedankliche Zwischenstation, in der wir nicht nur analysieren, sondern gestalten.

Blau steht für Klarheit, für kühles Nachdenken statt hitziger Schlagabtausche, für eine Blaupause neuer Wege anstelle der resignierten Dokumentation alter Irrtümer. Es ist ein Gegenmodell zum Schwarzsehen, eine Einladung zur Reflexion, zum konstruktiven Denken, zur Frage: Was wäre, wenn wir neu anfangen?

Wagen wir den Perspektivwechsel: Wie kann man aus den Scherben des Alten das Fundament für das Neue bauen? Denn wer nur das Schwarzbuch aufschlägt, bleibt in der Vergangenheit gefangen. Wer aber die Blaupause entwirft, schafft die Zukunft.

Das Schwarzbuch ist eine Chronik des Versagens. Es sammelt Missstände, Skandale und politische Fehlentwicklungen. Doch was nützt ein Register der Fehler, wenn es nur Wut schürt, aber keinen Ausweg aufzeigt? Die Spirale aus Enthüllung, Empörung und Resignation dreht sich weiter – und während die Schuldigen längst neue Wege gefunden haben, drehen sich die Debatten in den immer gleichen Kreisen.

Ein System, das sich nur mit seinen Fehltritten beschäftigt, wird gelähmt. Wer ständig dokumentiert, was nicht funktioniert, verpasst die Chance, Lösungen zu entwerfen. Kritik ist wichtig – aber ohne konstruktiven Gegenentwurf bleibt sie nur eine Feststellung des Mangels.

Hier setzt die Blaupause an: Sie ist der Moment, in dem wir innehalten, hinterfragen und entwerfen. Sie fordert dazu auf, den Blick nach vorne zu richten. Was wollen wir erreichen? Und welche Strukturen brauchen wir dafür?

Eine Blaupause ist mehr als eine Vision – sie ist eine Methode. Sie steht für Planung statt Panik, für Gestaltung statt Stillstand. Wer neu baut, braucht zuerst eine Skizze. Wer eine Gesellschaft verändern will, muss wissen, wie die Zukunft aussehen soll. Dabei geht es nicht darum, Utopien zu entwerfen, sondern um praktikable Schritte, die aus Fehlern lernen und alternative Wege aufzeigen. Wir haben genug Diagnosen gehört – was fehlt, ist die Therapie.

Die Frage ist nicht nur, was falsch läuft – sondern wie es besser laufen kann. Welche Alternativen gibt es zu starren Verwaltungsapparaten? Wie kann Bürgerbeteiligung jenseits von Wahlkämpfen aktiv gestaltet werden? Welche politischen Strukturen brauchen wir, um nicht nur Krisen zu verwalten, sondern die Zukunft zu gestalten?

Ein Blick auf erfolgreiche Modelle zeigt: Dort, wo Menschen nicht nur Probleme benennen, sondern Lösungen entwickeln, entsteht Bewegung. Städte, in denen partizipative Demokratie funktioniert. Länder, die Verwaltung entbürokratisieren, statt nur zu regulieren. Gemeinschaften, die soziale Innovationen vorantreiben, statt nur über den Status quo zu klagen.

Das Schwarzbuch ist ein Symbol der Vergangenheit – es hält fest, wo wir gescheitert sind. Die Blaupause ist ein Symbol der Zukunft – sie zeigt, wohin wir gehen können, wenn wir bereit sind, neue Wege zu skizzieren.

Die Wahl liegt bei uns: Wollen wir immer wieder im selben Kreislauf verharren, oder wagen wir den Sprung ins Neue? Denn am Ende ist die eigentliche Frage nicht, was alles schiefgelaufen ist – sondern wie wir daraus lernen und etwas Besseres bauen können.

Über GEDANKENDUSCHE

GEDANKENDUSCHE ist eine Serie gesellschaftspolitischer Betrachtungen, die bestehende Narrative hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet. Durch eine Mischung aus kritischem Denken, künstlerischer Reflexion und kreativer Strategie entstehen Impulse für Veränderung.

Für weiterführende Informationen, Interviewanfragen oder Gastbeiträge:

E-Mail: support@dreifisch.com
Website: dreifisch.com
Standort: Loitz, Deutschland

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
Greifswalder Str. 242
17121 Loitz
Deutschland

fon ..: 03999895900
web ..: https://dreifisch.com
email : support@dreifisch.com

Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Sie möchten mehr über Gedankendusche: Kritisches Denken durch kreative Handlung erfahren, ein Interview führen oder eine Veröffentlichung planen? Ich stehe Ihnen gerne für Rückfragen, Presseanfragen oder kreative Kooperationen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich direkt:
E-Mail: E-Mail
Telefon: +49-39998-95900
Website: dreifisch.com

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