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Wirtschaft

Photovoltaik plus Batteriespeicher: Warum Frank Finanzplanung auf das Kombimodell setzt

Reiner Standalone-Speicher oder Speicher als Ergänzung zur Photovoltaikanlage? Frank
Finanzplanung erläutert, warum sie das Kombimodell aus Photovoltaik und Batteriespeicher
bevorzugt.

BildPronsfeld. Batteriespeicher gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Für Investoren
stellt sich jedoch die Frage, in welcher Form ein Speicher sinnvoll ist. Die Frank Finanzplanung
GmbH & Co. KG aus Pronsfeld unterscheidet dabei klar zwischen zwei Ansätzen: dem reinen
Speicherinvestment und dem Speicher als Ergänzung zu einem
Photovoltaik-Direktinvestment.

Reine Standalone-Speicher, also Batteriespeicher ohne angeschlossene Erzeugung, sind aus
Sicht des Unternehmens technisch und für die Grundlastfähigkeit wichtig. Als reines
Investment bewertet es solche Projekte nach eigenen Angaben derzeit allerdings aus
mehreren Gründen zurückhaltend. Im Vordergrund steht für Frank Finanzplanung daher die
Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher.

Der wirtschaftliche Hintergrund: Negative Börsenpreise und Abregelungen lassen den Ertrag
aus reiner Einspeisung schwanken. Ein Speicher, der direkt an eine Photovoltaikanlage
gekoppelt ist, kann den erzeugten Strom zwischenspeichern und zu wirtschaftlich besseren
Zeitpunkten vermarkten. Aus der Erzeugung wird so ein besser steuerbares Profil. Die
Vermarktung erfolgt dabei über das Bilanzkreismanagement und nicht allein über klassische
Modelle wie die feste Einspeisevergütung.

Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG begleitet Investoren bei der Auswahl geeigneter
Projekte, der Finanzierung und der Umsetzung. Nach Angaben des Unternehmens wurde
hierfür ein eigener Fünf-Punkte-Prüfprozess entwickelt, anhand dessen sich die
wirtschaftliche Tragfähigkeit von Photovoltaik-Direktinvestments systematisch bewerten lässt.
Ziel ist es, Investoren eine nachvollziehbare Grundlage für die Beurteilung von Chancen und
Risiken zu bieten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG
Herr Jonas Frank
Hauptstraße 37
54597 Pronsfeld
Deutschland

fon ..: 06556 – 9007536
web ..: https://frank-finanzplanung.de
email : info@frank-finanzplanung.de

Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG mit Sitz in Pronsfeld (Eifel) ist ein familiengeführtes
Unternehmen in zweiter Generation mit über 30 Jahren Erfahrung. Seit 1986 hilft das
Unternehmen Gut- und Spitzenverdienern dabei, ihre Steuerlast zu reduzieren und mit
Immobilien- und Photovoltaik-Direktinvestments nachhaltige, planbare Einnahmen zu
generieren. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen ein Investitionsvolumen von über
120 Millionen Euro vermittelt und betreut mehr als 1.200 Kunden bundesweit.

Pressekontakt:

Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8
32051 Herford

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email : beyza.bozan@frewert-media.de

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Doppelte Ehrung auf der Intersolar: prev.end GmbH erneut „Ausgezeichneter Installateur 2026“

EUPD zeichnet die prev.end GmbH erneut als „Ausgezeichneter Installateur 2026“ aus, Geschäftsführer Christian Barthels wird erneut ins Komitee berufen.

BildMünchen / Mönchengladbach – Doppelte Auszeichnung für die prev.end GmbH: Der Fachbetrieb für Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Klimaanlagen und Wallboxen aus Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) wurde auf der Intersolar Europe in München, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft, von EUPD Research erneut mit dem renommierten Siegel „Ausgezeichneter Installateur 2026 – Deutschland“ geehrt. Zugleich wurde Geschäftsführer Christian Barthels von der EUPD Group wiederholt in das Renewable Energy Installers Committee berufen.

Das Siegel „Ausgezeichneter Installateur“ wird vom Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EUPD Research auf Basis unabhängiger Analysen vergeben und würdigt Installationsbetriebe, die einen herausragenden Beitrag zur Energiewende in Deutschland leisten. Die prev.end GmbH erhält die Auszeichnung bereits zum wiederholten Mal – ein unabhängiger Beleg für konstant hohe Qualität in Beratung, Planung und Installation von Solaranlagen und ganzheitlichen Energielösungen.

„Die erneute Auszeichnung freut uns sehr – sie ist vor allem ein Verdienst unseres Teams und ein Vertrauensbeweis unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer Christian Barthels. „Dass ich zudem wiederholt in das Renewable Energy Installers Committee berufen wurde, verstehen wir als Auftrag, die drängenden Themen der Solarbranche auch über unsere eigenen Projekte hinaus aktiv mitzugestalten.“

Das Renewable Energy Installers Committee vereint die führenden Photovoltaik-Installateure Deutschlands, die durch langjährige Erfahrung und umfassendes Fachwissen entscheidend zur Förderung und Weiterentwicklung der Photovoltaik und der erneuerbaren Energien beitragen. Gemeinsam mit der EUPD Group setzt sich das Komitee dafür ein, neue Impulse für die Energiewende zu setzen und die Interessen von Installateuren und Endkunden nachhaltig zu vertreten.

Was bedeutet die Auszeichnung für Kunden? Wer in Mönchengladbach, am Niederrhein oder im Rheinland eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, eine Wärmepumpe, eine Klimaanlage oder eine Wallbox plant, findet in der prev.end GmbH einen unabhängig geprüften und mehrfach ausgezeichneten Fachbetrieb: von der Analyse von Verbrauch, Dachfläche und Wirtschaftlichkeit über Planung und Genehmigungen bis zu Installation, Inbetriebnahme und Service – alles aus einer Hand. Mehr als 400 Kunden vertrauen bereits auf die prev.end GmbH.

Alle Informationen zu Photovoltaik, Batteriespeichern, Wärmepumpen und Wallboxen von prev.end: https://www.prev-end.de

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prev.end GmbH
Herr Kagan Dogruluk
Egerstraße 2
41236 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02166 3998160
web ..: https://www.prev-end.de
email : info@prev-end.de

Die prev.end GmbH mit Sitz in Mönchengladbach (Egerstraße 2, 41236 Mönchengladbach) ist der regionale Fachbetrieb für ganzheitliche Energielösungen in Mönchengladbach, am Niederrhein und im Rheinland. Das Leistungsspektrum umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Klimaanlagen und Wallboxen für Privat- und Gewerbekunden – von der Analyse von Verbrauch, Dachfläche und Wirtschaftlichkeit über Planung, Genehmigungen und Förderberatung bis zu Installation, Inbetriebnahme und Service, alles aus einer Hand. Die prev.end GmbH wurde von EUPD Research wiederholt als „Ausgezeichneter Installateur Deutschland“ geehrt; Geschäftsführer Christian Barthels ist Mitglied im Renewable Energy Installers Committee der EUPD Group. Mehr als 400 Kunden vertrauen bereits auf prev.end. Weitere Informationen: https://www.prev-end.de

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Energieunabhängigkeit. Synergie von Heizung, Photovoltaik und Grauwasser-Wärmerückgewinnung im Hotel

FALLSTUDIE: Über 13 Jahre Energieunabhängigkeit. Synergie zwischen Heizung, Photovoltaik und Grauwasser-Wärmerückgewinnung im Sunny Hill Hotel in Karpacz, Polen.

BildDiese Konfiguration – entworfen von Piotr Leszek und umgesetzt von EOD – ist ein Musterbeispiel für intelligente Energie-Prioritätensteuerung (sogenanntes Peak-Management).

1. Einleitung und Objektprofil

Das Sunny Hill Hotel in Karpacz ist eine hochwertige Anlage in dem anspruchsvollen Gebirgsklima des Riesengebirges (Karkonosze). Aufgrund der rauen lokalen Bedingungen beträgt die Temperatur des Trinkwassers, das das Gebäude versorgt, im Durchschnitt nur 8 °C. Die Immobilie zeichnet sich durch einen hohen Bedarf an thermischer Energie aus (sowohl für Raumheizung als auch für die Bereitung von Warmwasser). Um den höchsten Komfortstandard für die Gäste zu gewährleisten, betreibt das Gebäude ein 24-stündiges, temperaturgeregeltes Zirkulationssystem. Das gesamte System ist seit 2013 in Betrieb, was über 13 Jahre kontinuierlichen, stabilen und störungsfreien Betriebs entspricht. Das System wurde von Piotr Leszek entworfen, der Hauptauftragnehmer für die Installation war EOD. Der Wasserverbrauch im betrachteten Zeitraum belief sich auf 1.106,9 m³ (1.106.900 Liter), und die aktuellen Stromkosten betragen 1,10 zl (~0,26 EUR) pro kWh.

2. Ein fortgeschrittenes technologisches Konzept (Synergie der vier Säulen)

Der 2013 von Piotr Leszek erstellte Installationsentwurf war einzigartig und wegweisend. Die eingesetzten technischen Lösungen und der Ansatz zur Synergie erneuerbarer Energiesysteme lagen deutlich vor den damaligen Planungsgepflogenheiten und den für Hotelanlagen geltenden Marktstandards. Das System basiert auf der vollständigen Integration von Wärmeerzeugung, Abwärmerückgewinnung und Stromerzeugung.

Die erste Säule ist eine doppelt funktionierende Wärmequelle in Form einer 35-kW-Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einer durchschnittlichen jährlichen Leistungszahl (COP) von 4,5, die über fünf jeweils 100 Meter lange Geothermie-Sonden Energie aus dem Erdreich gewinnt. Dieses Aggregat erfüllt zwei Aufgaben: Es beheizt das gesamte Hotelgebäude und liefert Energie für die Erwärmung des Trinkwarmwassers. Die zweite Säule ist das FriWa-Frischwassermodul. Das Trinkwarmwasser wird nicht in herkömmlichen, großen Speichern bevorratet – stattdessen erwärmt das FriWa-Modul es im Durchflussprinzip mit Hilfe eines effizienten Plattenwärmetauschers und eliminiert dadurch das Risiko des Wachstums von Legionellen-Bakterien. Die dritte Säule ist die Wärmerückgewinnung aus Grauwasser mit dem Showersave-System. Dieses nutzt vertikale Wärmetauscher (DWHR), die direkt in die Fallleitungen integriert sind, über die Duschwasser aus den Hotelbädern abgeführt wird. Die 2013 installierten Geräte weisen einen Wirkungsgrad von 47 % auf und haben durch ihre höchste Verarbeitungsqualität überzeugt – über ein Dutzend Jahre wartungsfrei und störungsfrei im Betrieb. Sie bilden das technologische Fundament der Anlage; die neuesten, derzeit produzierten Showersave-Modelle setzen die Messlatte noch höher und erreichen einen Wirkungsgrad von über 70 %. Die vierte Säule ist die Eigenstromerzeugung und Lastspitzensteuerung über eine Photovoltaikanlage mit 10 kWp. Die PV-Anlage erzeugt jährlich rund 10.000 kWh kostenlosen Strom und arbeitet eng mit dem intelligenten Energie-Prioritätenmanagementsystem (EMS) zusammen. Dies ermöglicht es, Prozesse der intensiven Beheizung und Wärmespeicherung automatisch zu Zeiten maximaler Solarstromerzeugung zu aktivieren und so die Kosten für den Stromeinkauf aus dem Netz auf ein Minimum zu senken.

3. Ingenieurtechnische Herausforderung: WW-Priorität versus Heizstabilität

In konventionellen Systemen, die auf einer einzelnen Wärmepumpe basieren, führt das gleichzeitige Beheizen des Gebäudes und die Bereitstellung von Trinkwarmwasser zu einem ernsthaften technologischen Konflikt. In Zeiten hoher Wasserabnahme (z. B. bei morgendlichen oder abendlichen Duschspitzen) muss die Wärmepumpe in den Modus „Warmwasser-Priorität“ (DHW priority) wechseln und die Gebäudeheizung vollständig unterbrechen. Darüber hinaus kühlt der dauerhafte Betrieb des Temperatur-Zirkulationssystems den Pufferspeicher kontinuierlich aus. In einer 35-kW-Anlage könnte dies bei Kälteeinbrüchen in Karpacz zu unterheizten Hotelzimmern führen.

Die Kombination der Systeme Showersave und FriWa-Modul hat dieses Risiko vollständig eliminiert. Erstens erhöht Showersave die Einspeisetemperatur – das in den Abfluss gelangende Warmwasser überträgt seine Energie und erwärmt das kalte Trinkwasser von 8 °C auf eine deutlich höhere Temperatur. Dadurch wird die Wärmepumpe direkt entlastet, da das FriWa-Modul wesentlich weniger Energie aus dem Pufferspeicher benötigt, um das Wasser auf die Solltemperatur von 50 °C zu erhitzen. Infolgedessen verkürzt sich die Betriebszeit im Modus der Warmwasser-Priorität. Eine 35-kW-Wärmepumpe erwärmt das Wasser quasi sofort und kann fast unmittelbar zu ihrer Hauptaufgabe zurückkehren – der Beheizung des Hotelgebäudes.

4. Datenanalyse und Energie-/Kostenbilanz für Trinkwarmwasser (DHW)

In einem theoretischen Szenario (ohne Verluste und ohne Nutzung erneuerbarer Energietechnologie, bei einem COP von 1,0) würde das Erwärmen von 1.106.900 Litern Wasser von 8 °C auf 50 °C (Temperaturdifferenz 42 °C) mit herkömmlichen elektrischen Heizstäben einen theoretischen Wärmebedarf von 54.057,31 kWh erzeugen. Dies entspräche minimalen theoretischen Kosten von 59.463,04 PLN (~13.893,23 EUR).

Im tatsächlichen Szenario im Sunny Hill Hotel wurden auch reale Verluste durch die rund um die Uhr laufende Temperaturzirkulation berücksichtigt. Wäre das System nicht mit der Showersave-Abwasser-Wärmerückgewinnung ausgestattet worden, hätte der gesamte Energiebedarf des Systems (Netto-Wärme + Zirkulationsverluste) ursprünglich bis zu 115.544,32 kWh Wärme betragen. Dank des Einsatzes vertikaler Showersave-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von 47 % konnten jedoch 35.256,00 kWh Energie direkt aus dem abfließenden Grauwasser zurückgewonnen werden. In der Folge sank der tatsächliche Energiebedarf, der aus der Wärmequelle (Pufferspeicher) gedeckt werden musste, auf 80.288,32 kWh Wärme.

Unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs und der Kosten – inklusive Wärmepumpe (COP 4,5) und PV-Anlage – reduzierten sich die Wärmeerzeugungskosten auf 0,2444 zl (~0,057 EUR) pro kWh. Der gesamte Stromverbrauch der Wärmepumpe für Trinkwarmwasser (DHW) belief sich auf 17.841,85 kWh Strom. Dank der 10-kWp-Photovoltaikanlage, die durch Eigenverbrauch 5.500 kWh Strom direkt für den Betrieb der Wärmepumpe bereitstellte, sank der Strombezug aus dem Netz drastisch auf 12.341,85 kWh. Die Schlussrechnung für den Netzstrombezug für DHW belief sich auf 13.576,04 PLN (~3.171,97 EUR). Das bedeutet, dass die tatsächlichen Kosten für das Erwärmen von 1 Liter Wasser 0,0122 zl (~0,0028 EUR) pro Liter betrugen, also nur 1,22 Groszy [~0,28 Eurocent] pro Liter Warmwasser aus der Leitung.

5. Zusammenfassung der wirtschaftlichen Vorteile für das Hotel

Vergleicht man die Leistung des Trinkwarmwassersystems in einer Standardkonfiguration ohne Wärmerückgewinnung (COP 1,0, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Zirkulationsverluste auf Primärebene von 115.544,32 kWh) mit dem vollständigen System im Sunny Hill Hotel (Wärmepumpe COP 4,5 + FriWa + Showersave + 10 kWp PV) bei einem Strompreis von 1,10 zl (~0,26 EUR) pro kWh, ergeben sich folgende Resultate:

Stromverbrauch aus dem Netz: Reduktion von 115.544,32 kWh im konventionellen System auf lediglich 12.341,85 kWh im Sunny Hill Hotel.

Gesamtkosten pro 1 kWh Wärme: Im Basisszenario 1,10 zl (~0,26 EUR), im integrierten System reduziert sich dieser Wert – unter Einbeziehung der kostenlosen Energie aus Abwasser-Wärmerückgewinnung und Solarstrom – auf 0,1175 zl (~0,027 EUR).

Gesamte Stromkosten für das Hotel: Im Standardsystem hätten sie 127.098,75 zl (~29.695,97 EUR) betragen, während sie tatsächlich nur 13.576,04 zl (~3.171,97 EUR) ausmachten.

Kosten für das Erwärmen von 1 Liter Wasser: Sinken von 11,48 Groszy (~2,68 Eurocent) auf nur 1,22 Groszy (~0,28 Eurocent).

Erzielte Einsparungen: Das Gesamtsystem führte zu einer tatsächlichen Kostenreduzierung von 113.522,71 zl (~26.524,00 EUR), was einer Gesamtersparnis der Betriebskosten von 89,3 % entspricht.

6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die Implementierung des Systems führte zu vier zentralen Schlussfolgerungen. Erstens wurde der thermische Komfort im Gebäude vollständig aufrechterhalten. Der Einsatz vertikaler Showersave-Wärmetauscher und des FriWa-Moduls verhinderte unmittelbar, dass die Wärmepumpe die Gebäudeheizfunktion ständig zugunsten der Warmwasserbereitung abschalten musste. Die Verkürzung der Warmwasser-Bereitstellungszeit ermöglichte die Aufrechterhaltung der Idealtemperatur in den Gästezimmern selbst während der harten Winter im Riesengebirge.

Zweitens erwies sich die Integration als durchschlagender finanzieller Erfolg – bei den aktuellen Tarifen hätte das Fehlen der implementierten Lösungen (Wärmerückgewinnung und erneuerbare Energien) in Kombination mit den tatsächlichen Zirkulationsverlusten zu Ausgaben von rund 127.000 PLN (~29.700 EUR) allein für Warmwasser geführt, während diese Kosten nun bei nur etwa 13.500 zl (~3.170 EUR) liegen.

Drittens wurde die kompromisslose Qualität von Showersave bestätigt. Der störungsfreie Betrieb des Systems seit 2013 positioniert die von Showersave eingesetzte Grauwasser-Wärmerückgewinnungstechnologie als eine der zuverlässigsten Komponenten erneuerbarer Energiesysteme. Über dreizehn Jahre wartungsfreien Betriebs, kombiniert mit der Entwicklung neuer Modelle mit einem Wirkungsgrad von über 70 %, eröffnen greifbare Einsparpotenziale für weitere Investitionen im HoReCa-Sektor. Viertens hat sich die Investition als zeitlos erwiesen.

Die Integration von Wärmepumpe, Photovoltaikmodulen, Frischwassermodul und Abwasser-Wärmerückgewinnung gewährleistet niedrige Betriebskosten, Widerstandsfähigkeit gegenüber Energiekrisen und einen hohen Grad an Unabhängigkeit für gewerbliche Objekte. Die 2013 von Piotr Leszek entworfenen Installationen stellten zu jener Zeit ein seltenes Beispiel technologischer Weitsicht dar und setzten moderne Entwicklungstrends für den gesamten Hotel- und Gastgewerbesektor.

Alle oben genannten Daten basieren auf der kontinuierlichen Überwachung von Wärmemengenzählern und über 13 Jahren störungsfreien Betriebs der von EOD Technologies Sp. z o.o. installierten Systeme, basierend auf einem Entwurf von Piotr Leszek.

Entwurf von Piotr Leszek (p.leszek@eod-technologies) . Ausgeführt von EOD Sp. z o.o. im Jahr 2013. www.eod-technologies.eu

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EOD Technologies Sp.z o.o
Herr Michael Ilgner
u.Mickiewicz 22
58-500 Jelenia Gora
Polen

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Die polnische EOD Technologies Sp.z. o.o (www.eod-technologies.eu) ist eine Tochtergesellschaft der niederländischen Dutch Intraco Holding B.V., die sich mit der individuellen Entwicklung und schlüsselfertigen Errichtung kundenspezifischer Energieerzeugungsanlagen, Energiespeicherlösungen und energieeffizienter Maßnahmen unterschiedlicher Leistungskapazitäten und Technologien beschäftigt.
Darüber hinaus bieten wir umfangreiche Montage- und Wartungsleistungen bis hin zur Erstellung und Umsetzung von ganzheitlichen Energielösungen und der Umsetzung energetischer Maßnahmen für Gewerbe und Industrie sowie der Optimierung von Energiebedarfen.

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EOD Technologies Sp.z o.o
Herr Michael Ilgner
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Golfstrom auf der Intersolar Europe 2026: Premiere für den Ratenkauf für Solaranlagen

Golfstrom ist wieder auf der Intersolar – diesmal mit einer Produktpremiere: Der Ratenkauf für Solaranlagen ist ab sofort im Portfolio.

BildGolfstrom zeigt Finanzierungslösungen für PV und Wärmepumpen am Point of Sale – neuer Ratenkauf ab sofort verfügbar

München, den 16.06.2026 – Golfstrom, Anbieter von Point-of-Sale-Finanzierungslösungen für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen, ist vom 23. bis 25. Juni 2026 als Aussteller auf der Intersolar Europe in München vertreten (Halle C4, Stand C4.450A). Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Premiere eines neuen Produkts: der Ratenkauf für Solaranlagen, der ab sofort Teil des Golfstrom-Produktportfolios ist.

Neues Produkt: Ratenkauf für Solaranlagen

Nachdem Golfstrom im April 2026 bereits den Ratenkauf für Wärmepumpen eingeführt hat, steht die Finanzierungslösung nun auch für Solaranlagen zur Verfügung. Die neue „Standard Finanzierung“ ist ein klassischer Ratenkauf: Mit günstigen monatlichen Raten richtet sich die schlanke Lösung an Hausbesitzer, die ihre Anlage eigenverantwortlich betreiben und sich selbst um Zusatzleistungen wie Wartung und Versicherung kümmern möchten. Fachbetriebe können das Angebot direkt im Verkaufsgespräch unterbreiten – ohne Umweg über die Hausbank.

Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:

* Feste, marktübliche Zinskonditionen über die gesamte Laufzeit
* Laufzeit von bis zu 20 Jahren; vorzeitige Rückzahlung und Sondertilgungen sind jederzeit kostenfrei möglich
* Schnelle Zusage: Das Ratenkaufangebot wird unkompliziert erstellt – ohne Gehaltsnachweise, Schufa- oder Grundbucheintrag

Der Ratenkauf ergänzt den bestehenden Mietkauf, die Golfstrom Komfort Finanzierung, die Hausbesitzern ein Rundum-Paket inklusive Zusatzleistungen bietet. Mit der Erweiterung seines Portfolios entwickelt sich Golfstrom konsequent in Richtung eines Anbieters, der Fachbetrieben Finanzierungslösungen für Photovoltaik und Wärmepumpen aus einer Hand bietet.

„Viele Hausbesitzer möchten in eine eigene Solaranlage investieren, scheuen aber die hohe Einmalzahlung. Mit dem Ratenkauf geben wir Fachbetrieben ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie diese Hürde direkt im Verkaufsgespräch ausräumen – schnell, unkompliziert und ohne dass der Kunde den Weg zur Hausbank gehen muss“, sagt Christian Zellmer, CSO und Mitgründer von Golfstrom.

Finanzierung als Verkaufsargument für Fachbetriebe

Am Messestand zeigt Golfstrom sein gesamtes Portfolio an Finanzierungslösungen für Photovoltaik und Wärmepumpen. Die Angebote richten sich an Fachbetriebe aus den Bereichen Elektro und SHK, die ihren Kunden Finanzierungsoptionen direkt am Point of Sale anbieten möchten – und damit Auftragschancen erhöhen, ohne selbst ins Risiko zu gehen.

Interessierte Fachbesucher sowie Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das Golfstrom-Team am Stand zu besuchen: Halle C4, Stand C4.450A. Über Golfstrom können sich Interessierte zudem ein kostenloses Ticket für die Messe sichern: https://share-eu1.hsforms.com/2Q9-JjvyFRYKagg8s2UZ7pg2dpsic

Wer das Gespräch vorab planen möchte, kann über die Golfstrom-Website bereits im Voraus einen Termin am Messestand vereinbaren: www.golfstrom.energy

Über die Intersolar Europe

Die Intersolar Europe ist die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und findet vom 23. bis 25. Juni 2026 im Rahmen der Innovationsplattform The smarter E Europe auf der Messe München statt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Golfstrom Energy GmbH
Herr Caspar Bayer
Seidlstraße 5
80335 München
Deutschland

fon ..: 089 693113 80
web ..: https://golfstrom.energy/
email : kontakt@golfstrom.solar

Golfstrom ist ein junges FinTech-Unternehmen, das mit flexiblen Finanzierungslösungen lokale Fachbetriebe stärkt und den Zugang zu erneuerbarer Energie einfach und bezahlbar macht. Mit seinen Point-of-Sale-Lösungen für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen ermöglicht das Unternehmen Fachbetrieben aus Elektro und SHK, ihren Kunden Finanzierungen direkt im Verkaufsgespräch anzubieten.

Pressekontakt:

Golfstrom Energy GmbH
Frau Celine Slamek
Seidlstraße 5
80335 München

fon ..: 015792355863
email : celine.slamek@golfstrom.energy

Wirtschaft

VENDORMAX erweitert Partnernetzwerk mit Apollon Solar GmbH im Bereich erneuerbare Energien und Photovoltaik

Strukturierte Finanzierungslösungen für Photovoltaik: Apollon Solar GmbH wird neuer Absatzpartner im VENDORMAX-Netzwerk.

BildDie VENDORMAX GmbH baut ihr Partnernetzwerk weiter aus und gewinnt mit der Apollon Solar GmbH einen neuen Absatzpartner aus dem Bereich erneuerbare Energien und Photovoltaik. Durch die Zusammenarbeit erhalten Kunden der Apollon Solar GmbH künftig Zugang zu strukturierten Finanzierungslösungen zur Unterstützung ihrer Investitionsvorhaben.

Mit der neuen Partnerschaft wird die Reichweite des VENDORMAX-Netzwerks im Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien weiter ausgebaut. Zugleich stärkt VENDORMAX seine Position als Plattform für Absatzfinanzierung und digitale Vertriebsunterstützung.

Der kontinuierliche Ausbau von Absatzpartnerschaften ist ein wesentlicher Bestandteil der Plattformstrategie von VENDORMAX. Ziel ist es, Unternehmen unterschiedlicher Branchen mit passenden Finanzierungslösungen zu verbinden und dabei effiziente, digitale Prozesse bereitzustellen.

„Jede neue Partneranbindung erweitert nicht nur das Netzwerk, sondern erhöht auch die Reichweite und Attraktivität des Gesamtsystems. Besonders spannend sind dabei Branchen mit langfristigem Wachstumspotenzial wie der Bereich erneuerbare Energien“, erklärt Jörg Kommer, Geschäftsführer der VENDORMAX GmbH.

Mit der Anbindung der Apollon Solar GmbH setzt VENDORMAX den Ausbau seines Partnernetzwerks konsequent fort.

Über VENDORMAX

Die VENDORMAX GmbH ist auf digitale Absatzfinanzierung spezialisiert. Die Plattform ermöglicht es Anbietern, Finanzierungsprozesse direkt in ihren Vertrieb zu integrieren, Kaufentscheidungen zu beschleunigen und zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen. VENDORMAX ist eine Tochtergesellschaft der CONFIDEX GmbH.

Weitere Informationen:
www.vendormax.de
www.vendormax.de/die-technologie

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VENDORMAX GmbH
Herr Jörg Kommer
Marienstraße 4
71679 Asperg
Deutschland

fon ..: 071419564008
web ..: https://vendormax.de/
email : info@vendormax.de

Die VENDORMAX GmbH betreibt eine digitale Plattform für strukturierte B2B-Absatzfinanzierungen. Ziel ist es, Finanzierungslösungen direkt in Vertriebsprozesse zu integrieren und so Investitionsvorhaben effizient, transparent und skalierbar umzusetzen. Durch eine standardisierte Plattformarchitektur und ein breites Netzwerk an Finanzierungspartnern schafft VENDORMAX eine leistungsfähige Infrastruktur für nachhaltiges Wachstum.

Pressekontakt:

VENDORMAX GmbH
Herr Jörg Kommer
Marienstr. 4
71679 Asperg

fon ..: 071419564008
email : info@vendormax.de