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Deutscher Innovationsvorsprung wird seit Jahren vorsätzlich an China verschenkt!

Patentanmeldungen dauern durchschnittlich 1,5 Jahre in China. Während bei uns selbst nach 5 Jahren noch keine Entscheidung getroffen wird. China nutzt jede unserer Vorveröffentlichung!

BildChina ist wirtschaftlich so stark geworden, dass es deutsche Industrien in die Ecke gedrängt hat. Die Volksrepublik betreibt seit jeher eine harte Industriepolitik, die konsequent auf eigene Interessen ausgerichtet ist. Bestimmte Bereiche werden massiv subventioniert, was deutsche Unternehmen in eine schwierige Lage bringt, da sie nicht annähernd dieselben Fördermittel erhalten. Doch ein Teil der Probleme ist auch hausgemacht.

Unsere größte Stärke war immer die innovative Schaffenskraft – darin waren wir weltweit führend.
Der größte Innovationszerstörer ist inzwischen jedoch merkwürdigerweise das Deutsche Patentamt geworden.

Während eine Patentanmeldung in China durchschnittlich 1,5 bis 2 Jahre bis zur Erteilung benötigt, sieht es bei uns so aus, dass selbst nach fünf Jahren noch keine Entscheidung getroffen wird. Das bedeutet: China studiert jede Patentvorabveröffentlichung, kann sich über minimale Änderungen ein eigenes Patent erteilen und hat zusätzlich mehrere Jahre Zeit, eine Produktion aufzubauen.

Wir verschenken so unseren Innovationsvorsprung allein durch die langsame und langwierige Bearbeitungsmentalität im Patentamt. Die Haltung dazu liest sich im O-Ton so:

„Ihre Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 10 2021 005 904.2 mit der Bezeichnung ,Solarmodul bzw. Solarpaneel mit größtmöglicher Oberfläche‘ befindet sich noch im Patentprüfungsverfahren. Das Patent wurde bisher nicht erteilt. Status: Anhängig/in Kraft.“

Fakten:
– Anmeldung: 12/2021
– Prüfungsbescheid/Erwiderung: 08/2022
– Offenlegung: 06/2023 (seitdem für China & Co. einsehbar)
– Jahresgebühr für das 5. Jahr fällig: 31.12.2025

Seit der Erwiderung sind also 2,5 Jahre vergangen – ohne jegliche Bewegung! Dabei gibt es nur zwei benannte Gegenhaltungen, die sich aufgrund des Schutzanspruchs sogar gegenseitig ausschließen:
[0008] Niemals gleichförmig und/oder pyramidenartige Anordnung.

Das hätte der Sachbearbeiter sofort erkennen und bestätigen können – also bereits vor 2,5 Jahren.

DPMA-Standardantwort:
_Grundsätzlich werden Prüfungsanträge in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. In dringenden Fällen – etwa bei laufenden Lizenz- oder Verkaufsverhandlungen – kann ein formloser Beschleunigungsantrag gestellt werden. Dieser muss jedoch ausreichend begründen, dass die reguläre Verfahrensdauer erhebliche Nachteile verursachen würde. Die Entscheidung darüber liegt allein bei der Prüfungsstelle, die nach eigenem Ermessen handelt. Wird ein Beschleunigungsantrag akzeptiert, reiht sich die Akte lediglich in die Gruppe der ebenfalls beschleunigten Verfahren ein._

Anm.: Dieses Vorgehen kostet natürlich zusätzlich – und ob es beschleunigt, bleibt fraglich.

Es darf nicht sein, dass stur der Reihe nach abgearbeitet wird.
Wie in einem Krankenhaus muss nach Dringlichkeit sortiert werden: Wer sofort operiert werden muss, wird vorgezogen.

Dieses Beispiel zeigt, warum unsere Solarbranche am Boden liegt. Die genannte Innovation könnte gegensteuern, da die Produktionskosten minimal sind und wir nur so einen wirtschaftlichen Aufschwung einleiten könnten. Das funktioniert jedoch nicht, wenn der zuständige Sachbearbeiter vorher noch einen neuen Küchenmixer oder ein beliebiges Solarspielzeug prüfen muss. Solche Fälle gehören nach hinten.

Nur wenn das Patentamt nicht länger durch übertrieben lange Bearbeitungszeiten auffällt, können wir wieder vom Nutzen unserer Innovationen profitieren – so wie früher. Der aktuelle Vorgang zeigt das Gegenteil.

Unsere Wirtschaft kämpft ums Überleben, und die Beamten im DPMA tragen dazu bei, dass unser Erfindungsvorsprung verpufft. Was uns eigentlich schützen soll – das Patentamt – schadet uns.

Kein Handwerksbetrieb würde mit solch jahrelanger Bearbeitungsdauer überleben. Und auch Beamte dürfen sich das nicht leisten – zumindest nicht in einem Bereich, der für Wirtschaft und Sicherheit so entscheidend ist. China lacht über diesen Müßiggang und nutzt ihn gnadenlos aus. Zur Erinnerung: Dort dauert eine Patenterteilung 1,5 bis 2 Jahre.

Beim jüngsten Chinabesuch von Außenminister Wadephul mit dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao fiel folgende Aussage: Die Bundesregierung sei „dafür, dass man einen klaren Blick darauf behält, dass nicht ein indirekter Einfluss des Staates zu Wettbewerbsungleichgewichten führt“.

Dann sollte die Bundesregierung sofort beim Patentamt beginnen – denn mehr Ungleichgewicht als hier beschrieben geht wirklich nicht.

Wer wie unsere Solarindustrie im Sterben liegt, hat das Recht, vorrangig behandelt zu werden und unbequeme Fragen zu stellen. Dass China weltweit die günstigsten Fertigungen aufgebaut hat, ist erstaunlich, aber glaubwürdig. Dass jedoch plötzlich deren Innovationen und Patentanmeldungen nur so sprudeln, eher weniger.

Deshalb stellen sich folgende Fragen: 1. Wie funktioniert das? 2. Wer findet den Fehler? 3. Wer prüft eigentlich die Patentamtsprüfer?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gruftiearbeit.de, Ü-70 Innovationen
Herr Rainer Dubrikow
Meininger Str. 18-20
36452 Kaltennordheim
Deutschland

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2002 gegründet und mehrfach ausgezeichnete Innovationsschmiede.

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Christian Barthels (prev.end GmbH) ins Renewable Energy Installers Committee 2025 berufen

Die EUPD Group beruft Christian Barthels, Geschäftsführer der prev.end GmbH, ins Renewable Energy Installers Committee 2025. Dort bündeln Experten Fachwissen für praxisnahe Photovoltaik-Lösungen.

BildDie EUPD Group hat Christian Barthels, Geschäftsführer der prev.end GmbH, in das Renewable Energy Installers Committee 2025 berufen. Dieses Komitee bringt erfahrene Fachleute aus der Solarbranche zusammen, die ihr Wissen und ihre Praxiserfahrungen bündeln, um aktuelle Herausforderungen der Photovoltaik und erneuerbaren Energien gemeinsam zu diskutieren und Lösungen weiterzuentwickeln.

Die Berufung erfolgt auf Grundlage der langjährigen Tätigkeit von Christian Barthels im Bereich Photovoltaikanlagen für private und gewerbliche Kunden. Mit seinem technischen Hintergrund und seiner Erfahrung in Planung, Projektumsetzung und Zusammenarbeit mit Installationspartnern bringt er praxisnahe Perspektiven ein, die für den fachlichen Austausch im Komitee wertvoll sind.

„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, mich mit anderen Installateuren und Branchenexperten auszutauschen. Gerade in einer Zeit, in der die Energiewende hohe Anforderungen an Technik, Planung und Qualität stellt, ist ein offener Dialog besonders wichtig. Ziel muss es sein, Lösungen zu entwickeln, die für alle Beteiligten – Installateure, Endkunden und Netzbetreiber – praktikabel und zukunftsfähig sind“, erklärt Barthels.

Die prev.end GmbH mit Sitz in Mönchengladbach plant und realisiert Photovoltaikanlagen verschiedener Größenordnungen. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der ersten Beratung bis zur vollständigen Inbetriebnahme und arbeitet dabei mit einem Netzwerk erfahrener Partner zusammen. Im Mittelpunkt steht ein verlässlicher Projektablauf, bei dem technische Anforderungen, Wirtschaftlichkeit und langfristige Betriebssicherheit gleichermaßen berücksichtigt werden.

Mit der Berufung von Christian Barthels wird seine fachliche Kompetenz nun auch auf Ebene eines bundesweiten Fachgremiums eingebracht. Das Renewable Energy Installers Committee bietet eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen der Solarbranche zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Impulse für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Photovoltaik zu setzen.

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prev.end GmbH
Herr Kagan Dogruluk
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41236 Mönchengladbach
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email : kagan@prev-end.de

Die prev.end GmbH mit Sitz in Mönchengladbach ist ein inhabergeführtes Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien. Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Photovoltaiklösungen für Privatpersonen und Gewerbekunden – von der individuellen Beratung über Planung und Installation bis hin zur Fördermittelabwicklung.

Mit einem jungen, engagierten Team realisiert prev.end hochwertige PV-Anlagen, Batteriespeicher und Wallboxen insbesondere im Raum Mönchengladbach und Düsseldorf. Das Unternehmen setzt auf persönliche Betreuung, Qualität und digitale Prozesse.

Auszeichnungen wie „Bester Solaranbieter NRW 2024“ (EFAHRER.com in Kooperation mit CHIP) sowie der Titel „Ausgezeichneter Installateur 2025“ (EUPD Research) unterstreichen die Fachkompetenz und Kundenzufriedenheit.

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Solarbranche boomt

Sattes Plus für die Solarbranche im vergangenen Jahr: Es wurden hierzulande PV-Anlagen mit einer Leistung von 15,0 Gigawatt neu installiert.

BildIm vergangenen Jahr wurden hierzulande PV-Anlagen mit einer Leistung von 15,0 Gigawatt neu installiert. Den größten Anteil hatten mit 7,6 Gigawattpeak kleine PV-Dachanlagen mit bis zu 30 Kilowattpeak. Sie verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 155 Prozent bei der installierten Leistung und von 140 Prozent beim Anlagenzubau (2023: rund 760.000). Weit größer fiel der Zuwachs bei Steckersolargeräten (Balkon-Kraftwerke) mit plus 385 Prozent bei der neu installierten Leistung (2023: 0,2 Gigawattpeak) und plus 339 Prozent beim Anlagenzubau (rund 276.000) aus. Deutschlandweit decken PV-Anlagen im Mittel 12 Prozent des Stromverbrauchs. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg liegt der Anteil mit 37 bzw. 33 Prozent weit über dem Durchschnitt, in Hamburg (0,5 Prozent), Berlin und Bremen (je 1 Prozent) aber auch Nordrhein-Westfalen (5 Prozent) deutlich darunter.

Die Gesamtleistung aller bis Ende 2023 installierten Solaranlagen betrug 82,2 Gigawatt. Bis zum Jahr 20230 sollen 215 Gigawatt installiert sein, so das Ausbauziel aus dem Solarpaket I. Mit der nun veröffentlichten Bilanz sieht der Branchenverband den PV-Ausbau auf der Zielgeraden. „Rund 40 Prozent auf dieser ambitionierten Wegstrecke sind geschafft, dank fantastischen Solarengagements der Bürgerinnen und Bürger. Die nächsten Energiewende-Etappen erfordern aber weitere sportliche Höchstleistungen. Auch Wirtschaft und Politik müssen in Sachen Klimaschutz jetzt unbedingt am Ball bleiben“, betont BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Für 2024 rechnet der Verband mit einem Wachstum der neu installierten PV- und Speicherkapazität im unteren zweistelligen Prozentbereich.

Seit Inkrafttreten des Solarpakets I im April 2024 können auch Wohnungseigentümer verstärkt am Solarzubau teilhaben. Die Anbringung von Steckersolargeräten wurde erleichtert und das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung geschaffen. In unserer Handlungsempfehlung erfahren WEG-Verwaltungen, wie sie die neuen Möglichkeiten nutzen können und worauf sie achten müssen.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/solarbranche-boomt/

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Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien-Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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Messe.TV berichtet zur Intersolar 2024: Neueste Innovationen in Photovoltaik, Energiespeichern & Solarthermie

Die Solarbranche hat eine Schlüsselposition bei der Energiewende. Messe.TV zeigt in Interviews mit Herstellern, Experten und Entwicklern die neuesten Produkte, Innovationen und Trends der Branche.

BildMünchen, 15. Juni 2024 – Die Intersolar Europe 2024, die führende Fachmesse für die Solarwirtschaft, hat vom 19.06. – 21.06.2024 in München erneut ihre Tore geöffnet und präsentiert die neuesten Trends und Technologien im Bereich der Photovoltaik, Energiespeicher und Solarthermie. Messe.TV ist live vor Ort und berichtet umfassend über die bedeutendsten Innovationen und Entwicklungen dieser zukunftsweisenden Branche.

Ab dem 20.06.2024 finden Sie aktuelle Beiträge mit Videos zu Neuheiten und Innovationen der Solarbranche auf Messe.TV: https://www.messe.tv/2024/intersolar

Spannende Neuheiten in der Photovoltaik: Effizienzsteigerungen und Nachhaltigkeit im Fokus

Auf der Intersolar 2024 steht die Photovoltaik im Mittelpunkt zahlreicher Innovationen. Messe.TV berichtet über die neuesten Fortschritte bei Solarmodulen, die mit einer noch höheren Energieausbeute und verbesserten Umweltverträglichkeit aufwarten. Hersteller präsentieren ultradünne, flexible Solarpanels, die nicht nur effizienter, sondern auch vielseitiger einsetzbar sind. Von neuen Materialien bis hin zu optimierten Produktionsverfahren – die Messe zeigt, wie die Solarindustrie ihren Beitrag zur Energiewende leistet.

Energiespeicher: Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Zukunft

Energiespeicherlösungen sind essenziell für die Integration erneuerbarer Energien und die Stabilisierung des Stromnetzes. Messe.TV stellt die spannendsten Entwicklungen im Bereich der Energiespeicher vor, darunter neuartige Batterietechnologien und innovative Speicherkonzepte, die sowohl für private Haushalte als auch für industrielle Anwendungen geeignet sind. Experten diskutieren die Bedeutung von Energiespeichern für eine verlässliche und nachhaltige Energieversorgung.

Solarthermie: Effiziente Nutzung der Sonnenenergie für Wärme und Strom

Ein weiterer Schwerpunkt der Berichterstattung von Messe.TV liegt auf der Solarthermie. Diese Technologie nutzt die Sonnenenergie nicht nur zur Stromerzeugung, sondern auch zur effizienten Wärmegewinnung. Auf der Intersolar 2024 werden fortschrittliche Solarthermieanlagen vorgestellt, die die Energieeffizienz in Gebäuden erheblich steigern können. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Lösungen zur Integration von Solarthermie in bestehende Heizsysteme.

Messe.TV vor Ort: Umfassende Berichterstattung über Trends und Innovationen

Messe.TV bietet aus München exklusive, umfassende Berichte über die bedeutendsten Trends und Innovationen der Intersolar Europe 2024. Mit exklusiven Interviews, ausführlichen Messeführungen und Hintergrundberichten ermöglicht Messe.TV einen tiefen Einblick in die Zukunft der Solarenergie. Interessierte Zuschauer können die Berichterstattung auf der Website von Messe.TV verfolgen und sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

 

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Messe.TV ist ein führender Online-Kanal, der sich auf die Berichterstattung von Messen und Veranstaltungen spezialisiert hat. Mit einem Fokus auf Innovationen und Trends in verschiedenen Branchen bietet Messe.TV ein breites Spektrum an Inhalten für Fachleute und Interessierte. Besuchen Sie unsere Website für aktuelle Nachrichten und Berichte von den wichtigsten Messen weltweit.

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Der 6-GW-Solarentwickler BeGreen tritt in den deutschen Markt ein

BeGreen – ein wichtiger Baustein für die Position von Equinor im Bereich erneuerbare Energien in Nordeuropa

BildDer Solarentwickler BeGreen, eine Tochter des norwegischen Energiekonzerns Equinor, steigt in den deutschen Markt für erneuerbare Energien ein. Lars Josten, ehemaliger CEO der Pfalzsolar GmbH, wird die Unternehmensleitung übernehmen und die Position des Geschäftsführers von BeGreen in Deutschland einnehmen.

Aufbauend auf der Integrität und jahrhundertelangen Erfahrung in der dänischen Landwirtschaft verbunden mit einer gesicherten Projektpipeline mit mehr als 6 GW, die sich derzeit in der Entwicklung befinden, betritt der dänische Solarentwickler BeGreen nun auch den deutschen Energiemarkt.

Der Branchenführer und ehemalige CEO der Pfalzsolar GmbH, Lars Josten, ist zu BeGreen gewechselt, um das Deutschlandgeschäft des Unternehmens zu leiten.

„Die Einzigartigkeit von BeGreen ist für mich entscheidend. Die beeindruckende Geschichte, Kultur, der Pragmatismus, die tiefe Marktkenntnis und Entschlossenheit haben mich wirklich beeindruckt. Diese Integrität und langfristige Ausrichtung in allen Bereichen des Unternehmens machte es für mich zu einer einmaligen Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Ich freue mich sehr und bin stolz darauf, gemeinsam mit BeGreen den deutschen Zweig des Unternehmens aufzubauen, weiterzuentwickeln und den ganzheitlichen und zielgerichteten Ansatz fortzuführen, mit dem sich BeGreen schon jetzt von den Mitbewerbern in der Branche abhebt“, sagt Lars Josten.

„Mein Liebe für die Solarenergie und die Möglichkeit, einen größeren Einfluss auf die Energiewende hin zu einer erneuerbaren Energieversorgung zu haben, steht voll im Einklang mit den Bemühungen von BeGreen um den Schutz der Umwelt. Meine Position bei BeGreen bietet mir die Möglichkeit, diese Leidenschaften in der Zusammenarbeit mit engagierten und talentierten Menschen zu verbinden, die alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Zusammen mit der ruhigen, erfahrenen, engagierten und entschlossenen Führung machten all diese Faktoren die Entscheidung, sich BeGreen anzuschließen, leicht. Ich musste einfach den Rat meiner Töchter befolgen und mich einem Unternehmen anschließen, in dem die Menschen die gleiche Einstellung und Denkweise haben wie ich“, sagt er.

Lars Josten hat in den letzten 15 Jahren in verschiedenen Positionen in der Solarindustrie in Deutschland gearbeitet und bringt umfangreiches und wertvolles Fachwissen zu BeGreen mit. Er wurde unter anderem als einer der CEOs des Jahres 2023 von Energy Box ausgezeichnet.

Neuer Direktor ist ein großer Wurf für BeGreen

Der CEO von BeGreen, Anders Dolmer, freut sich, eine Kapazität wie Lars Josten in die BeGreen-Riege aufzunehmen und die BeGreen-DNA von Anfang an in das deutsche Geschäft zu integrieren:

„Lars in unser Unternehmen zu holen, ist ein großer Wurf. Er verfügt über beispiellose Referenzen in der Solarbranche und es ist ein Privileg für uns, auf seine umfangreichen Erfahrungen und Kenntnisse zurückgreifen zu können. Wir sind stets bestrebt, Mitarbeitende einzustellen, die die Besten und Klügsten auf ihrem Gebiet sind, die den BeGreen-Geist teilen und die zu unserer Unternehmens-DNA passen. Ich freue mich, sagen zu können, dass wir diese Strategie auch in Deutschland weiterverfolgen. Lars ist die perfekte Ergänzung für unser Unternehmen und eine unschätzbare Kapazität für uns in diesem neuen Kapitel unserer Reise“, sagt Anders Dolmer.

Die Etablierung einer starken Präsenz auf dem deutschen Markt ist ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung von BeGreen. Lars Josten wird die neue Abteilung in Deutschland aufbauen und mit der Einrichtung eines Büros in Berlin beginnen. BeGreen hofft, die Türen des neuen Büros in den kommenden Monaten öffnen zu können.

BeGreen – ein wichtiger Baustein für die Position von Equinor im Bereich erneuerbare Energien in Nordeuropa

Equinor übernahm BeGreen im Januar 2023. Zum Zeitpunkt der Übernahme hatte BeGreen eine Projekt- Pipeline in Dänemark, Schweden und Polen.

„Wir begrüßen die Pläne von BeGreen, nach Deutschland zu expandieren, um die Pipeline an großen Solarprojekten weiter zu stärken. Dies steht im Einklang mit der Position von Equinor als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Energie- und Dekarbonisierungspartner für Deutschland“, sagt Nina Scholz, Country Manager Germany bei Equinor.

Weitere Informationen unter: http://www.begreensolar.de/

Fakten über Lars Josten:
– Lars Josten kommt aus der Position des CEOs der Pfalzsolar GmbH, die er seit 2018 innehatte

– Er hat einen M.A. in Kommunikations- und Medienwissenschaften von der Ruhr- Universität Bochum

– Lars Josten war im vergangenen Jahr Vorstandsvorsitzender von Palatia Solar SPA und Sunfield SPA sowie Präsident der US-Entwicklungsgesellschaft.

Fakten über BeGreen:
– BeGreen wurde 2017 in Dänemark von der Bregentved-Gruppe mit dem Ziel gegründet, den ersten nicht subventionierten groß angelegten Solarpark in Dänemark zu errichten. Dieses Ziel wurde 2019 zum ersten Mal erreicht.

– BeGreen wurde im Januar 2023 vom norwegischen Energiekonzern Equinor übernommen und ist nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Equinor.

– Inzwischen hat BeGreen neun große Solarparks in Dänemark entwickelt und gebaut.

– Viele weitere sind sowohl in Dänemark als auch in Schweden und Polen in Planung.

– BeGreen hat Niederlassungen in Haslev und Kopenhagen, Dänemark, und in Göteborg, Schweden. Warschau, Polen. Die Eröffnung des Berliner Büros ist für Anfang 2024 geplant.

Fakten über Equinor in Deutschland:
– Equinor liefert seit mehr als 40 Jahren Erdgas nach Deutschland und hat Niederlassungen in Etzel, Berlin und Hamburg.

– Equinor ist Deutschlands größter Erdgaslieferant mit einem der niedrigsten Treibhausgas-Fußabdrücke der Welt und ist Eigentümer des Erdgasspeichers Etzel.

– Neben dem 25 %-igen Anteil am Offshore-Windpark Arkona in der Ostsee verfügt Equinor über ein wachsendes Portfolio von Wasserstoff- und Kohlenstoffmanagementprojekten in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BeGreen ApS
Frau Line Leonhard
Constantin Hansens Gade 25
1799 København V
Dänemark

fon ..: +45 2999 4069
web ..: http://www.begreensolar.de/
email : lal@begreen.dk

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