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Thomas Hoppe, Bestsellerautor und Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, wird GreenScout e.V. Beirat

GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft unabhängig deren Eignung für wirtschaftlich rentable Solaranlagen und entwickelt Projekte. Thomas Hoppe unterstützt den Klimaverein als Beirat.

BildDer GreenScout e.V. (www.greenscout-ev.de) erweitert seinen Beirat: Thomas Hoppe unterstützt den Klimaverein künftig mit seiner Erfahrung als Unternehmer, Business Angel, Verbandsvorsitzender und Autor. Hoppe ist Co-Autor des Wirtschaftsbuchs und Spiegel-Bestsellers „MAKE! in Germany“ und Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Für den GreenScout e.V. bringt er damit eine Perspektive ein, die für die praktische Umsetzung des Klimaschutzes und der Energiewende besonders wichtig ist: ökologische Ziele müssen wirtschaftlich verständlich und tragbar, unternehmerisch plan- und belastbar sowie gesellschaftlich konsensfähig und dann umgesetzt werden.

Der GreenScout e.V. sucht, identifiziert und prüft ungenutzte Dachflächen, Freiflächen und Speicherstandorte, die für Photovoltaik, Speicherlösungen und investierbare Energieprojekte geeignet sein können. Eigentümer, Unternehmen, Landwirte, Kommunen und sonstige Ökostrom-Projektpartner erhalten mit einer unabhängigen und umfassenden Machbarkeitsstudie vom Verein eine fundierte und belastbare Entscheidungsgrundlage, ob Photovoltaik für die eigenen Flächen geeignet und rentabel sein kann. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht pauschale Versprechen eines PV-Vertriebs, sondern die tatsächliche Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Risikobewertung und die Frage, ob und wie aus bislang ungenutzten Flächen konkrete Solarenergieprojekte mit lukrativen Pachtzahlungen, Strompreissicherheit und erheblichen Stromkostenersparnissen entstehen können.

Mit Thomas Hoppe gewinnt der Verein einen Beirat, der Unternehmertum, Mittelstand, Digitalisierung, Kommunikation und Netzwerkaufbau bestens aus eigener Praxis kennt. Hoppe gründete mehrere Unternehmen und führt diese als Serial-Entrepreneur erfolgreich fort. Junge Unternehmen und Startups begleitet er heute als Berater oder investiert als Business Angel selbst in diese. Als Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER setzt er sich für bessere Rahmenbedingungen für Unternehmertum, wirtschaftliche Bildung und die junge Generation von Familien- und Eigentümerunternehmen ein.

„Thomas Hoppe steht für Unternehmergeist, wirtschaftliche Klarheit, das Wissen und den Mut, Dinge praktisch anzupacken. Genau diese Haltung passt zu unserer Bewegung“, sagt Sebastian Trautschold, Vorstand des GreenScout e.V. „Wir betrachten ungenutzte Flächen nicht nur theoretisch als ökologisches Potenzial, sondern entwickeln daraus konkrete PV-Projekte für Flächeneigentümer und Investoren. Dafür brauchen wir Menschen wie Thomas Hoppe, die unternehmerisch erfahren und bestens vernetzt sind sowie Menschen begeistern können.“

Hoppe schätzt die Arbeit des GreenScout e.V. an der zentralen Schnittstelle zwischen Klimaschutz und Wirtschaft: „Die Energiewende wird nur dann erfolgreich sein, wenn ökologische Lösungen auch ökonomisch überzeugen und sich wirtschaftlich auszahlen“, erklärt der Multi-Unternehmer und Autor. „GreenScout e.V. verfolgt keine abstrakten Klimathemen und weltfremden Ideenkonstrukte, sondern verbindet praktisches Unternehmertum, Stromsparpotenziale und Zusatzeinkommen mit handfestem und profitablem Bürgerengagement für Klimaschutz und Energiewende zum persönlichen wie gesellschaftlichem Nutzen. Das unterstütze und promote ich sehr gerne in meiner Funktion als Vereinsbeirat.“

Die Berufung Hoppes in den Beirat erfolgt in einer Phase, in der der ökologische wie wirtschaftliche Druck auf Unternehmen weiter wächst. Ständig steigende Energiekosten, fehlende Strompreissicherheit, Anforderungen an die eigene Öko- und CO?-Bilanz, mögliche sinnvolle Flächennutzung und sowie Investitionsentscheidungen rücken immer mehr in den Fokus vieler Unternehmen und Kommunen. Viele Betriebe verfügen über Dächer, Hallen, Parkplätze oder Freiflächen, ohne deren Wirtschafts- und Energiepotenzial zu kennen. Häufig fehlt die unabhängige Analyse und Beratung als erster Schritt, um die Eignung, Wirtschaftlichkeit und Umsetzungswege von Photovoltaik realistisch einzuschätzen. Die unabhängigen Experten vom GreenScout e.V. prüfen und ermitteln je nach Fläche und Standort individuelle Pacht-, Contracting- und Investorenmodelle oder kombinierte Lösungen. Eigentümer können so Einnahmen aus Dach- oder Flächenpacht erzielen, Stromkosten planbarer und günstiger gestalten und einen sichtbaren Beitrag zur CO?-Reduktion vor Ort leisten, ohne zwingend selbst in den Bau und Betrieb einer Solaranlage investieren zu müssen (https://greenscout-ev.de/eine-flaeche-melden/).

Gerade im Mittelstand ist diese Brücke entscheidend. Unternehmen brauchen keine Slogans und Schlagworte, sondern belastbare Antworten auf die Fragen: Welche meiner Flächen eignen sich? Welche Erlöse und Einsparungen sind realistisch? Welche Risiken bestehen? Wer übernimmt Investition und Betrieb? Wie kann ein Solarprojekt zu meiner Unternehmensstrategie passen? Und wie lässt sich Klimaschutz so umsetzen, dass er wirtschaftlich tragfähig bleibt?

Die Beiratsunterstützung durch Thomas Hoppe ist ein Signal an Eigentümer, Unternehmen und Partner: Die Aktivierung ungenutzter Flächen für Solar ist kein Randthema. Sie ist Teil einer wirtschaftlichen Zukunftsstrategie für Industrie, Landwirtschaft und Mittelstand, für Kommunen, Vereine und sonstige Organisationen. Wer geeignete Flächen besitzt, verfügt möglicherweise über bislang ungenutzte, aber erhebliche Vermögenswerte, die es gemeinsam zu realisieren gilt.

Über Thomas Hoppe

Thomas Hoppe ist Unternehmer, Business Angel, Co-Autor des Wirtschaftsbuchs und Spiegel-Bestsellers „MAKE! in Germany“ und Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Er gründete mehrere Unternehmen, darunter die Schülerkarriere GmbH, eines der großen digitalen Karriere-Netzwerke für Jugendliche in Deutschland. Zudem engagiert er sich seit Jahren für Unternehmertum, wirtschaftliche Bildung, Digitalisierung und bessere Rahmenbedingungen für junge Unternehmer.

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht Unternehmen und Organisationen darauf aufmerksam, dass viele Dächer, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft deren Eignung für Photovoltaik, Speicherlösungen und kombinierte Energieprojekte und entwickelt dann geeignete Projekte bis zur Investitionsreife. Flächeneigentümer erhalten eine unabhängige und fundierte Entscheidungsgrundlage für ihre Solarprojekte, Pachtmodelle und Stromkostenvorteile.

Ziel des Vereins ist es, aktiven Klimaschutz und CO2-Reduktion, wirtschaftliche Flächennutzung und regionale Energiewende praktisch und rentabel miteinander zu verbinden. GreenScout e.V. betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen. Flächenbesitzer können so Pachteinnahmen, langfristig günstigeren Strom und Strompreissicherheit sowie eine nachweisbare und öffentlichkeitswirksame CO?-Reduktion in ihrer Region erreichen, ohne selbst in den Bau und Betrieb einer Solaranlage investieren zu müssen.

Pressekontakt

GreenScout e.V.
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19217 Utecht
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Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft unabhängig deren Eignung für wirtschaftlich rentable Solaranlagen und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer*innen dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investor*innen geeignete Projekte bereitzustellen.

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Technik

LowTec statt HighTech: TGA-Vision plant energieeffiziente Berliner Schule ohne wasserführende Heizung

Das Berliner Ingenieurbüro TGA-Vision hat die technische Gebäudeausrüstung für den Umbau der Platanus Schule geplant – ein energieeffizientes Bildungsgebäude nach dem LowTec-Prinzip: so viel Technik w

BildBerlin, 27. August 2026 – Die TGA-Vision Ingenieurgesellschaft mbH hat die technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Umbau der Platanus Schule in Berlin geplant. Das Berliner Ingenieurbüro verantwortete die gesamte Gebäudetechnik dafür, dass aus einer ehemaligen Kindertagesstätte moderne Schulräume für die Sekundarstufe II entstehen konnten, ergänzt um eine Erweiterung des Bestandsgebäudes. Bauherr des Projekts ist die Platanus Bildungs gGmbH.
Kernidee der Planung war ein konsequenter LowTec-Ansatz: „So viel Technik wie nötig, so wenig wie möglich.“ Statt komplexer, wartungsintensiver Anlagen setzte TGA-Vision auf robuste, wartungsarme Systeme, die dauerhaft günstig im Betrieb sind, ohne Abstriche bei Energieeffizienz und Komfort.

Heizen ohne Wasser

Auffälligstes Merkmal des Konzepts: Die Schule kommt vollständig ohne wasserführendes Heizsystem aus. Beheizt werden die Räume über elektrische Infrarot-Deckenstrahlplatten, die die Wärme direkt an Personen und Flächen abgeben. Das spart aufwendige Rohrnetze, Heizzentrale und deren Wartung. Für frische Luft sorgt eine zentrale Anlage aus der Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung, ausgelegt nach DIN 1946-2, gerade in Schulräumen mit hoher Belegung ein wichtiger Faktor für Luftqualität und Konzentration. Die Anlage versorgt die Unterrichts- und Verwaltungsräume mit gefilterter Außenluft und führt verbrauchte Raumluft zuverlässig ab. Mit einer Leistung von rund 6.000 m³/h sorgt das System für eine gute Raumluftqualität und angenehme Temperaturen. Die integrierte Wärmepumpe kann die Räume je nach Bedarf beheizen oder kühlen. Gleichzeitig wird die Wärme der Abluft zurückgewonnen, wodurch ein energieeffizienter Betrieb unterstützt wird.

Strom vom eigenen Dach

Für die Energieversorgung plante TGA-Vision Photovoltaik-Anlagen, die das Gebäude weitgehend autark mit Strom versorgen, auch für den Betrieb der elektrischen Wärmeerzeugung. Ergänzt wird die Technik durch die Sanitärplanung sowie die weiteren Elektroinstallationen.
„Bei einem Bildungsgebäude zählt nicht die spektakulärste Technik, sondern die, die im Alltag zuverlässig läuft und wenig kostet“, sagt Ricardo Proksch, Geschäftsführer von TGA-Vision. „Der Verzicht auf ein wasserführendes System reduziert Komplexität und Wartungsaufwand deutlich. In Kombination mit Photovoltaik und Wärmerückgewinnung erreichen wir einen energieeffizienten Betrieb mit sehr überschaubarer Anlagentechnik.“

Projektdaten im Überblick

TGA-Vision übernahm die Fachplanung über die Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI und die Anlagengruppen 1 bis 5. Der Projektzeitraum erstreckte sich von 2023 bis 2025, die TGA-Baukosten lagen bei rund 810.000 Euro netto. Damit reiht sich die Platanus Schule in die inzwischen 181 abgeschlossenen Projekte des Berliner Büros ein.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie sich energieeffiziente Gebäudetechnik im Bildungsbau mit reduziertem technischem Aufwand umsetzen lässt, ein Ansatz, der angesichts steigender Bau- und Betriebskosten zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TGA-Vision Ingenieurgesellschaft mbH
Herr Ricardo Proksch
Große Seestraße 3
13086 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 172 3035343
web ..: https://www.tga-vision.de
email : info@tga-vision.de

Die TGA-Vision Ingenieurgesellschaft mbH ist ein inhabergeführtes Ingenieurbüro für technische Gebäudeausrüstung (TGA) mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen ging Ende 2019 aus dem Berliner Büro Proksch Ingenieure hervor; Geschäftsführer ist Ricardo Proksch. TGA-Vision plant und überwacht die gesamte Gebäudetechnik, Elektro-, Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs- und Kältetechnik, bei Neubauten, Sanierungen und im Bestand. Zu den Auftraggebern zählen Investoren, Projektentwickler, Generalunternehmer, öffentliche Auftraggeber und Architekten in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus. Seit der Gründung hat das interdisziplinäre Team aus Ingenieuren, Architekten und Technikern 181 Projekte abgeschlossen.

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GreenScout e.V. bietet Rentnern kostenfreie Mitgliedschaft und mögliche Zusatzverdienste durch Nebenjob

Der Klimaschutzverein bietet eine überzeugende Lösung für den wachsenden Bedarf von Senioren nach Zusatzverdiensten, sinnvollen Aufgaben, sozialen Austausch und aktiven Engagements für Klimaschutz.

BildUtecht bei Lübeck, 3. September 2026 – Der GreenScout e.V. (www.greenscout-ev.de) öffnet seine Bewegung gezielt für ältere Menschen: Rentner können nun gegen Vorlage ihres gültigen Rentenausweises eine kostenfreie Mitgliedschaft beim GreenScout e.V. beantragen. Die reguläre Mitgliedschaft kostet 17,50 Euro netto im Monat. Mit dieser neuen Regelung ermutigt der eingetragene Klimaverein gezielt Rentner, sich aktiv bei der Energiewende und beim Klimaschutz zu beteiligen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrung einzubringen und sich mögliche Zusatzverdienste im Umfeld von Photovoltaik, Dachverpachtung, Freiflächen und Speicherstandorten zu sichern.

Der GreenScout e.V. reagiert damit auf eine Entwicklung, die in vielen Anfragen und Gesprächen des Vereins immer wieder aufkommen: Viele ältere Menschen im Ruhestand wollen nicht nur „vor sich hinleben“. Sie suchen vielmehr nach Aufgaben, die Sinn ergeben, gesellschaftlich nützen und zugleich wirtschaftlich interessant sein können. Gerade ältere Menschen verfügen häufig über regionale Kontakte, Lebenserfahrung, berufliches Wissen und ein gutes Gespür dafür, welche Unternehmen, Landwirte, Vereine, Kommunen oder Eigentümer geeignete Dachflächen, Freiflächen, Parkplätze oder Speicherstandorte besitzen. Genau dieses Wissen ist für die gelungene Energiewende wertvoll, wenn ungenutzte Gewerbeflächen für Ökostromprojekte genutzt werden.

„Viele Rentner bringen Einiges mit, das in keinem Lehrbuch steht: Erfahrung, Verlässlichkeit, Kontakte vor Ort und ein gutes Verständnis für Menschen und Unternehmen in ihrer Region“, sagt Sebastian Trautschold, Vorstand des GreenScout e.V. „Wir möchten diese Menschen ausdrücklich einladen, Teil unserer Bewegung zu werden. Wer im Ruhestand etwas Sinnvolles tun, mit anderen in Kontakt kommen und sich für Klimaschutz, Energiewende und wirtschaftlich nutzbare Solarflächen engagieren möchte – und dabei seine Rente möglicherweise erheblich aufbessern kann – ist bei GreenScout e.V. herzlich willkommen.“

GreenScout e.V. prüft ungenutzte Dachflächen, Freiflächen und Speicherstandorte unabhängig und professionell darauf hin, ob diese für Photovoltaik, Speicherlösungen und investierbare Energieprojekte geeignet sein können. Eigentümer, Unternehmen, Landwirte, Vereine und Kommunen erhalten durch die umfassende Machbarkeitsstudie des Klimaschutzvereins eine unabhängige Einschätzung, ob ihre Fläche wirtschaftlich für Photovoltaik genutzt werden kann. Dabei geht es unter anderem um Dachpacht, Flächenpacht, Contracting, Stromkostenvorteile, Strompreissicherheit und aktive CO?-Reduktion.

Rentner können den Verein auf unterschiedliche Weise unterstützen und selbst profitieren. Sie können geeignete Flächen melden, Kontakte zu Eigentümern herstellen, Unternehmen in ihrer Region auf die Möglichkeiten der Dachverpachtung aufmerksam machen, ins Gespräch kommen, Veranstaltungen begleiten, Informationsmaterial weitergeben und ihre berufliche Erfahrung in Kommunikation und Netzwerke einbringen. Wer aktiv mitmachen möchte, soll zunächst prüfen können, ob das Engagement im GreenScout e.V. zum eigenen Alltag, zu den eigenen Interessen und zu den persönlichen Möglichkeiten passt.

GreenScout e.V. nimmt Rentnern ausdrücklich die Sorge davor, dass mit einer Mitgliedschaft Verkaufsdruck, feste Vorgaben oder komplizierte Verpflichtungen verbunden sind. Wer sich engagiert, muss nichts verkaufen, keine Mindestzeiten erfüllen und keine Termine anbahnen und vereinbaren, die nicht zum eigenen Senioren-Alltag passen. Die Mitarbeit ist frei einteilbar. Jeder Hinweis, jedes Gespräch und jeder Kontakt kann wertvoll sein, ohne dass daraus persönlicher Druck entsteht. Für viele Rentner kann gerade diese Offenheit und Flexibilität den Einstieg und das Durchstarten erleichtern. Sie können sich zunächst unverbindlich informieren, mit anderen GreenScouts ins Gespräch kommen und in Ruhe prüfen, ob das Engagement zu ihnen passt.

Im Mittelpunkt steht ein Engagement, das Menschen zusammenbringt, Erfahrung nutzt und Aktivität im Ruhestand stärkt. GreenScout e.V. bietet Rentnern somit attraktive Chancen, Zeit sinnvoll einzusetzen, Kontakte zu Flächenbesitzern und anderen GreenScouts aufzubauen, gesellschaftlich wirksam zu handeln und gleichzeitig mögliche Zusatzverdienste zu erschließen.

Die kostenfreie Mitgliedschaft kann gegen Vorlage des Rentenausweises beim GreenScout e.V. beantragt werden. Interessierte Rentner können sich auf https://greenscout-ev.de/aktiv-werden/nebenjob-rentner/ unverbindlich informieren und sich zur nächsten Online-Informationsveranstaltung am 21. September 2026 anmelden. Dort wird u.a. erklärt, wie der GreenScout e.V. arbeitet, welche Aufgaben und Zusatzeinkommen möglich sind, wie Flächenmeldungen ablaufen und wie Mitglieder Schritt für Schritt durchstarten können. „Jeder kann sich so einbringen, wie es zur eigenen Lebenssituation passt“, erklärt Sebastian Trautschold. „Manchmal reicht schon ein Hinweis auf ein großes Gewerbedach, ein Gespräch mit einem Unternehmer oder der Kontakt zu einem landwirtschaftlichen Betrieb. Aus solchen Hinweisen können echte Solarprojekte entstehen – und der Rentner kann dann direkt von attraktiven Prämien für beauftragte Machbarkeitsstudien und klimafreundlichen Solarprojekten profitieren.“

Der eingetragene Klimaverein reagiert mit der neuen Ausnahmeregelung auf den Wunsch vieler älterer Menschen nach Kontakt, Austausch, Klimabedenken und Finanzprobleme. Denn der GreenScout e.V. versteht sich nicht nur als Plattform für die Aktivierung ungenutzter Solarflächen sowie unabhängiger PV-Projektprüfung und -entwicklung, sondern auch als Netzwerk von ambitionierten und inspirierten Menschen, die gemeinsam etwas bewegen wollen. Wer im Ruhestand Anschluss, sinnvolle Aufgaben und Austausch sucht, kann im Klimaschutzverein mit anderen, gleichgesinnten Menschen aus unterschiedlichen Regionen, Berufen und Generationen zusammenkommen.

Dabei verbindet GreenScout e.V. gesellschaftliches Engagement mit einem klaren wirtschaftlichen Thema. Viele ungenutzte Dächer, Hallen, Parkplätze und Freiflächen können für Photovoltaikprojekte interessant sein. Eigentümer können durch eine professionelle Prüfung erkennen, ob Pachteinnahmen, günstigere Energie, Contractingmodelle oder Investorenlösungen möglich sind. Gleichzeitig entstehen konkrete Beiträge zur Energiewende, ohne dass Flächeneigentümer zwingend selbst in Bau und Betrieb einer Solaranlage investieren müssen.

Für Rentner kann das Engagement deshalb besonders attraktiv sein: Es ist regional, praxisnah, kommunikativ und sinnstiftend. Es verbindet Klimaschutz mit wirtschaftlichem Nutzen. Und es ermöglicht älteren Menschen, ihre Erfahrung nicht ungenutzt zu lassen, sondern dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird. „Die Energiewende braucht nicht nur Technik und Geld. Sie braucht Menschen, die vor Ort Türen öffnen, Chancen erkennen und Vertrauen schaffen“, so Sebastian Trautschold. „Viele Rentner können genau das. Wir möchten ihnen dafür nun eine einfache und faire Möglichkeit geben, sich GreenScout e.V. anzuschließen.“

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dachflächen, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft deren Machbarkeit und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich nutzbar zu machen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen. Flächenbesitzer können so Pachteinnahmen, langfristig günstigeren Strom, Strompreissicherheit und eine aktive CO?-Reduktion erreichen, ohne selbst in den Bau und Betrieb einer Solaranlage investieren zu müssen.

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Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft unabhängig deren Eignung für wirtschaftlich rentable Solaranlagen und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer*innen dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investor*innen geeignete Projekte bereitzustellen.

Dach- oder Freifläche zur unabhängigen Prüfung einreichen: https://greenscout-ev.de/eine-flaeche-melden/

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Next2Sun AG startet Aktienemission zur Finanzierung des nächsten Wachstumsschritts

Die Next2Sun AG, Technologieführer im Bereich vertikaler bifazialer Photovoltaik, startet eine Aktienemission zur Finanzierung ihres weiteren Wachstums

BildDillingen/Saar, 24.8.2026 – Die Next2Sun AG, Technologieführer im Bereich vertikaler bifazialer Photovoltaik, startet eine Aktienemission zur Finanzierung ihres weiteren Wachstums. Das Emissionsvolumen beträgt bis zu 5 Millionen Euro. Mit der Aktienemission will Next2Sun die Umsetzung eigener Solarprojekte sowie die weitere Skalierung seines Geschäftsmodells vorantreiben. Die Gesellschaft sieht sich dabei in einer hervorragenden Ausgangsposition, um von den strukturellen Veränderungen im Photovoltaikmarkt zu profitieren.

Vertikale Photovoltaik trifft den Bedarf der Märkte

„Die Energiewende steht vor einer neuen Phase. Nicht mehr allein die Menge des erzeugten Solarstroms entscheidet über den Erfolg einer Anlage, sondern insbesondere der Zeitpunkt der Erzeugung. Genau hier liegt die Stärke unserer Technologie“, sagt Heiko Hildebrandt, Vorstand der Next2Sun AG.

Während die große Mehrheit der Photovoltaikanlagen ihre Stromproduktion auf die Mittagsstunden konzentriert, erzeugen die vertikalen bifazialen Solarsysteme von Next2Sun – bei gleich hohem Stromertrag – ihren Produktionsschwerpunkt in den Morgen- und Abendstunden. Dadurch werden gegenüber konventionellen, nach Süden ausgerichteten Freiflächenanlagen höhere Marktwerte erzielt und erlösmindernde Abschaltungen reduziert. Mit dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien gewinnt dieser Vorteil zunehmend an Bedeutung. Was lange als Nische galt, wird durch die Marktentwicklung Monat für Monat mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Entgegen dem Markttrend in der PV sind die Erlöse der Next2Sun-Anlagen am Spotmarkt in den letzten Jahren pro Kilowattstunde deutlich angestiegen. Im ersten Halbjahr 2026 betrug der Vorteil relativ zum Marktwert Solar über 60 %.

Skalierung des Geschäftsmodells

Nach Angaben des Unternehmens werden allein im Jahr 2026 voraussichtlich rund 50 Megawatt Projektvolumen ausgeliefert und damit nahezu so viele Anlagen wie in den zehn Jahren zuvor. Für 2027 wird ein Projektvolumen von mehr als 70 Megawatt erwartet. Mittelfristig strebt das Unternehmen die Realisierung jährlicher dreistelliger Megawattvolumina an.

Die Kapitalerhöhung erfolgt als Eigenemission der Gesellschaft. Vom 21.8. bis 4.9.26 werden die neuen Aktien den bestehenden Aktionären im Rahmen ihres Bezugsrechts angeboten. Danach können alle interessierten Anleger bis 30.9.26 direkt bei Next2Sun neue Aktien zeichnen. Das hierfür erstellte Wertpapier-Informationsblatt wird zur kostenlosen Ausgabe unter Investieren in Agri-PV | Nachhaltige Solarprojekte von Next2Sun bereitgehalten.

Zehn Jahre Technologieführerschaft

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2015 hat Next2Sun die vertikale Photovoltaik von einer innovativen Idee zu einer markterprobten Technologie entwickelt. Zu den Leuchtturmprojekten zählt unter anderem die vertikale Photovoltaikanlage am Flughafen Frankfurt mit einer Gesamtleistung von 17,4 Megawatt. Next2Sun verfügt über einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der vertikalen Photovoltaik und hat sich als technologischer Vorreiter in diesem Segment etabliert.

„Wir haben in den vergangenen zehn Jahren die technologische Grundlage geschaffen. Wenngleich wir dabei bereits ein beeindruckendes Wachstum gezeigt haben, beginnt erst jetzt die Phase der ernsthaften Skalierung. Mit der Kapitalerhöhung wollen wir die Voraussetzungen schaffen, um das enorme Marktpotenzial der vertikalen Photovoltaik konsequent zu erschließen“, so Sascha Krause-Tünker, Vorstand Next2Sun AG.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Next2Sun AG
Frau Anke Müller
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Deutschland

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email : a.mueller@next2sun.de

Über Next2Sun:

Next2Sun ist Erfinder und Technologieführer im Bereich der vertikal installierten, bifazialen Photovoltaik. Diese Technologie ermöglicht eine antizyklische Stromerzeugung – insbesondere in den Morgen- und Abendstunden – und trägt so zu einer besseren Netzstabilität und geringerem Speicherbedarf bei. Auf Basis der patentierten Anlagentechnologie hat Next2Sun eine breite Produktpalette entwickelt, darunter das vertikale Agri-PV-System, das eine doppelte Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen ermöglicht, und den Solarzaun.

Mit über 65 MWp realisierten Projekten im In- und Ausland sowie mehr als 140 Mitarbeitenden an Standorten in Deutschland, Österreich, Polen und Japan ist die 2015 gegründete Next2Sun Gruppe heute ein vielfach ausgezeichneter Markt- und Technologieführer für nachhaltige Photovoltaiklösungen in Landwirtschaft, Kommunen, Gewerbe und Privatbereich.

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Wirtschaft

Moderne Stromvermarktung: Warum klassische Modelle wie feste Einspeisung und PPA an Grenzen stoßen

Feste Einspeisevergütung und einzelne Stromabnahmeverträge geraten unter Druck. Aktives Bilanzkreismanagement und Speicher rücken in den Fokus. Frank Finanzplanung erklärt moderne Stromvermarktung.

BildPronsfeld. Mit dem starken Zubau der Photovoltaik verändert sich die Ertragslogik von Solarstrom. Weil nahezu alle Anlagen zur selben Zeit einspeisen, nämlich mittags bei Sonnenschein, ist das Angebot genau dann am größten und der Börsenpreis am niedrigsten. Fachleute sprechen vom Kannibalisierungseffekt: Je mehr Photovoltaik am Netz ist, desto geringer fällt der durchschnittliche Erlös je Kilowattstunde aus. In besonders sonnigen Stunden können die Börsenpreise sogar negativ werden.

Klassische Vermarktungsmodelle stoßen in diesem Umfeld an ihre Grenzen. Die feste Einspeisevergütung sichert zwar einen garantierten Satz, lässt aber keinen Spielraum, um von hohen Preisen zu profitieren. Seit dem Solarspitzengesetz, das am 25. Februar 2025 in Kraft getreten ist, entfällt für neue Anlagen zudem die Vergütung in Stunden mit negativen Börsenpreisen. Einzelne Stromabnahmeverträge, sogenannte Power Purchase Agreements, binden den Erlös an einen Abnehmer und sind wenig flexibel.

Moderne Stromvermarktung setzt daher nicht mehr auf ein starres Modell, sondern auf ein aktives Bilanzkreismanagement. Dabei wird der erzeugte Strom nicht einfach eingespeist, sondern gebündelt und gezielt zu den Zeitpunkten am Markt platziert, an denen die Nachfrage und damit die Preise höher sind. Ein Batteriespeicher erweitert diesen Spielraum, weil er Strom aus Phasen mit Überangebot in Phasen mit höherer Nachfrage verschiebt.

Für Investoren verschiebt sich damit der Blick. Nicht mehr die maximale Einspeisemenge entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg, sondern die Frage, wann und zu welchen Konditionen der erzeugte Strom vermarktet wird. Aus einem passiven Einspeiseprofil wird ein aktiv gesteuertes Vermarktungskonzept.

Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG aus Pronsfeld bindet Photovoltaikanlagen und den erzeugten Strom in ein aktives Bilanzkreismanagement ein und kombiniert sie mit Speicherlösungen. Nach eigenen Angaben steht dabei die planbare, marktnahe Vermarktung im Vordergrund. Das Unternehmen begleitet Investoren bei Auswahl, Finanzierung und Umsetzung solcher Photovoltaik-Direktinvestments.

Wie bei jeder Kapitalanlage gilt auch bei Photovoltaik-Direktinvestments, dass eine sorgfältige Prüfung der Investition unerlässlich ist. Die veränderten Rahmenbedingungen am Strommarkt machen eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen, technischen und steuerlichen Aspekte wichtiger denn je.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG
Herr Jonas Frank
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54597 Pronsfeld
Deutschland

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email : info@frank-finanzplanung.de

Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG mit Sitz in Pronsfeld (Eifel) ist ein familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation mit über 30 Jahren Erfahrung. Seit 1986 hilft das Unternehmen Gut- und Spitzenverdienern dabei, ihre Steuerlast zu reduzieren und mit Immobilien- und Photovoltaik-Direktinvestments nachhaltige, planbare Einnahmen zu generieren. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen ein Investitionsvolumen von über 120 Millionen Euro vermittelt und betreut mehr als 1.200 Kunden bundesweit.

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Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
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32051 Herford

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