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Aus curiopod.de wird reisepodcasts.de

Fachportal für touristische Audioformate tritt unter neuem Namen auf und baut Funktionen weiter aus

BildAus dem Portal curiopod.de wird reisepodcasts.de. Julia Jung und Stefan Niemeyer haben ihr Fachportal für touristische Audioformate neu positioniert und ihm einen Namen gegeben, der den Schwerpunkt des Angebots noch klarer sichtbar macht: Reisepodcasts im deutschsprachigen Tourismus.

Das Portal war im November 2023 zunächst als kleine Playlist für Reisepodcasts gestartet. Seitdem hat es zum größten Fachportal für Reisepodcasts im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit dem Rebranding wird diese Entwicklung nun auch im Namen sichtbar.

Neue Funktionen erweitern das reisepodcasts.de

Mit dem Rebrading werden auch die Funktionen erweitert. reisepodcasts.de beschreibt sich als Branchenservice für Reisepodcasts und Audio-Marketing im Tourismus im deutschsprachigen Raum. Im öffentlichen Bereich verbindet das Portal eine Suche durch über 2.300 erfasste Podcasts mit aktuellen Chartdaten und 580 Redaktionstipps. Ausgewählte Podcasts erhalten eigene Detailseiten mit Episodenüberblick, Chartverlauf und Einordnung im DACH-Raum.

Ein Schwerpunkt bleibt die Marktbeobachtung über Apple Podcasts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ländercharts basieren auf erfassten Apple-Podcast-Rankings aus diesen drei Märkten. Künftig wird auf reisepodcasts.de zusätzlich eine kumulierte DACH-Chartansicht entwickelt, die die erfolgreichsten Reisepodcasts im gesamten deutschsprachigen Raum sichtbar machen soll.

Erstmalig Verortung von Reisepodcasts

Ein weiterer Ausbau betrifft die räumliche Einordnung von Podcasts. Auf reisepodcasts.de gibt es bereits eine Kartenansicht mit handverlesenen Reisepodcasts mit Bezug zu Städten, Regionen und Destinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Technisch bekommt dieses Feld zusätzlichen Rückenwind durch die 2025 überarbeitete Podcasting-2.0-Erweiterung. Diese Auszeichnung kann auf Feed- oder Episodenebene den Ortsbezug eines Podcasts oder seinen Produktionsort beschreiben und sieht dafür unter anderem menschenlesbare Ortsnamen, Geo-URIs und OpenStreetMap-Bezüge vor.

Damit entsteht für Reisepodcasts erstmals ein deutlich belastbarerer Metadatenrahmen, um Audioformate geografisch einzuordnen und in Karten- oder Suchkontexten sichtbarer zu machen. Für ein Fachportal wie reisepodcasts.de eröffnet das die Möglichkeit, Reisepodcasts nicht nur thematisch, sondern auch räumlich präziser abzubilden.

Historische Charts für den Tourismus

Zugleich erfasst reisepodcasts.de Chart-Historien aus der Vergangenheit. In den Profilen ausgewählter Podcasts werden aktuelle Rankings, Peak-Positionen, Wochen im Chart, letzter Chart-Stand sowie eigene Historien für Deutschland, Österreich und die Schweiz angezeigt. Hinzu kommen DACH-Kennzahlen wie Lifetime DACH Score und Wochenpunkte im Überblick. Dadurch lässt sich nachvollziehen, wie sichtbar ein Podcast im Markt ist und wie sich seine Präsenz im Zeitverlauf entwickelt.

„Mit reisepodcasts.de wird auf den ersten Blick verständlicher, worum es auf dem Portal geht“, sagt Julia Jung. „Wir machen damit sichtbarer, was wir seit dem Start aufgebaut haben: Orientierung für alle, die sich mit Reisepodcasts und Audio im Tourismus beschäftigen.“

Stefan Niemeyer ergänzt: „Die bisherige Grundlage bleibt erhalten, aber wir entwickeln das Portal konsequent weiter. Dazu gehören neue Auswertungen für den DACH-Raum, stärkere Verortungen von Podcasts und mehr historische Tiefe bei den Charts.“

Wie auf der Website beschrieben, richtet sich reisepodcasts.de an Menschen aus Destinationen, touristischen Marken, Medien, Redaktionen und dem Marketing. Das Angebot soll helfen, den Markt für Reisepodcasts schneller zu überblicken und Entwicklungen im Audio-Bereich im Tourismuskontext besser einzuordnen.

Mit dem Rebranding positionieren Jung und Niemeyer reisepodcasts.de als zentrale Adresse für Reisepodcasts im deutschsprachigen Raum. Der Branchenfokus bleibt unverändert: Reisepodcasts, Marktbeobachtung und Audio-Marketing im Tourismus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Julia Jung & Stefan Niemeyer GbR
Herr Stefan Niemeyer
Brokstraße 57
28203 Bremen
Deutschland

fon ..: 015162828666
web ..: https://jungniemeyer.de
email : stefan@jungniemeyer.de

jungniemeyer.de ist ein unabhängiges Ideenlabor im Tourismusmarketing, geführt von Julia Jung und Stefan Niemeyer. Die beiden arbeiten seit über 20 Jahren im digitalen Marketing und in der Kommunikation innerhalb der Tourismusbranche und begleiten Destinationen, Reiseveranstalter, Tourist-Informationen und andere touristische Organisationen in strategischen wie praxisorientierten Fragestellungen des Marketings.

Der Fokus von jungniemeyer.de liegt auf der Verbindung von strategischer Kommunikation, digitalen Marketinglösungen und verhaltenswissenschaftlichen Ansätzen. Dabei kombinieren Julia Jung und Stefan Niemeyer klassische Marketingdisziplinen wie Storytelling, SEO und Content-Strategien mit modernen Erkenntnissen aus Neuromarketing, Verhaltenspsychologie und Nudging.

Das Leistungsspektrum umfasst:

Workshops, Coaching und Trainings, die speziell auf die Herausforderungen im Tourismusmarketing zugeschnitten sind – praxisnah, direkt umsetzbar und flexibel anpassbar an Organisationen unterschiedlicher Größe.

Kampagnenentwicklung und -umsetzung, die Kreativität, datenbasierte Ansätze und interaktive Konzepte verbindet.

Publikationen, E-Books und Fachportale, die digitale Trends und Best-Practices im Tourismus verständlich aufbereiten und als langfristige Wissensressource dienen.

Digitale Services, etwa Content-Strategien, SEO/GEO-Optimierung, Open-Data-Integration und innovative Tools wie den KI-Planer für Tourismuskommunikation.

Pressekontakt:

Julia Jung & Stefan Niemeyer GbR
Herr Stefan Niemeyer
Brokstraße 57
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email : stefan@jungniemeyer.de

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Podcasts – die Bibel der Neuzeit?

Heutzutage sind Streaming Dienste wie Netflix, Amazon Prime und Co. so gut wie unentbehrlich.

BildDie Leute wollen selbst entscheiden, was sie wann und wo schauen. Wie bei Filmen & Serien durchleben nun sogenannte Podcasts den gleichen Prozess.

Sie gewinnen immer mehr an Popularität und Konkurrenz, so dass eine stetig wachsende Auswahl gegeben ist. Gerade während einer Autofahrt, während des Sports, zum Frühstück oder vor dem Einschlafen werden häufig Podcasts konsumiert.

Welche Lehren ziehen wir aus Podcasts und inwiefern nutzen sie uns im Berufsalltag? Stellen sie vielleicht eher Zeitverschwendung dar?

Dies und noch mehr wird im Folgenden beantwortet oder zumindest anhand verschiedener Perspektiven genauer unter die Lupe genommen!

Doch zuerst: Was ist eigentlich ein Podcast?
Ein Podcast setzt sich aus mehreren Mediendateien oder Episoden zusammen, die man abonnieren kann, woraufhin man Benachrichtigungen hinsichtlich neuer Folgen bekommt. Außerdem steht die erste Silbe „pod“ für portable on demand und „cast“ für Broadcast (Sendung/Ausstrahlung).

Uns steht eine beinahe unendliche Themenvielfalt zur Verfügung, jedoch gehören Genres wie Comedy, Entertainment und Liefstyle in jedem Fall zu den Lieblingsthemen.

Gemäß einer ARD/ZDF-Online-Studie hören etwa 13% auf regelmäßiger Basis Podcasts. Das bedeutet jedoch, dass 87% der Deutschen kein Interesse für Podcasts hegen. Stattdessen lesen immerhin 61% immer gerne noch Bücher! Außerdem sind auch andere „qualitativ hochwertiger“ umgesetzte Formate attraktiver für die Kosument*innen. Zum Beispiel in Form von YouTube Videos, Twitch Streams, Serien und Filmen.

Podcasts entsprechen also eher einem „Nischenprodukt“, doch das Interesse steigt sicherlich stetig. Entsprechend interessieren sich auch Unternehmen immer mehr für diese Plattform, da sie Potenzial im damit verbundenen Marketing sehen.

Wann ist der Schritt zum eigenen Podcast sinnvoll?
Corporate Podcasts können den Kontakt zum Kunden stärken, da die direkte Ansprache an die Hörer*innen Vertrauen und eine etwas „persönlichere“ Verbindung schafft. Das Branding ist dabei elementar. Der Titel sollte einprägsam und vor allem kreativ und prägnant sein. Als gutes Beispiel dienen Titel wie: „Gemischtes Hack“, „Mordlust“ oder „Lanz und Precht“. Diese Titel vereinen Einprägsamkeit und ein Alleinstellungsmerkmal und stellen somit sehr gute Referenzen dar.

Ein Podcast ist für ein Unternehmen insofern nützlich, als dass es möglich wird, genau auf das Zielpublikum einzugehen und das Unternehmen präsenter zu machen.

Eine allgemeine Beschreibung des Podcasts sollte gegeben sein, um darüber zu informieren, was dieser Podcast bereithält. Ebenso ist es empfehlenswert, jede Folge nicht nur mit einem treffenden & attraktiven Titel zu versehen, sondern auch mit einer individuellen Beschreibung. Um ein möglichst großes und breit gefächertes Publikum zu erreichen, empfiehlt sich die Suche nach Keywords. Die Suchmaschinenoptimierung unterstützt dabei, über Podcast-Verzeichnisse, sowie auch über Suchmaschinen auffindbar zu sein.

Podcasts sind nachhaltig effektiv, da sie immer wieder aufs Neue abgehört werden können und Vorteile im Werbebereich mit sich bringen. Bei Podcasts neigen die Hörer*innen seltener dazu, die Werbung zu überspringen, da es etwas mehr Mühe kostet. Somit hört man gebannter zu, da es ebenso genau in beide Ohren geht.

Des Weiteren kommt die Bildung nicht zu kurz. Sowohl die Podcaster*innen nehmen durch die Recherche zu aufkommenden Themengebieten etwas mit, als auch natürlich die Hörer*innen.

Seien Sie sich bewusst, dass eine Strategie notwendig ist – es entwickelt sich eine Marke, welche fortlaufend repräsentiert wird, weswegen das Bewusstsein dessen elementar ist. Speziell die Tonqualität ist das Mittel zum Erfolg – sparen Sie also nicht bei dem Equipment.

Derzeit haben sich noch nicht viele Unternehmen dazu entschieden, einen Podcast zu starten und bleiben bei herkömmlichen Plattformen wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Instagram, weswegen nun die Chance genutzt werden sollte, erfolgreiche/-r Podcaster*in zu werden!


Homepage – Bildungsinstitut Wirtschaft

– Podcasts – die Bibel der Neuzeit? –

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland

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email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de

Bildungsinstitut Wirtschaft – Bundesweite Inhouse Seminare –

Das Bildungsinstitut Wirtschaft ist spezialisiert auf praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen

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Die Themen werden in modernen Präsentationen für die Kunden vorbereitet und praxisnah und lebendig in Workshops an die Teilnehmer/innen weitergegeben.

Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
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Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer

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Bildungsinstitut Wirtschaft
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