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EMH Energie-Messtechnik GmbH: Veränderungen im Management

Langjähriger Geschäftsführer Alfred Meyer in den Ruhestand verabschiedet

(Brackel, Februar 2026) Nach der Verabschiedung des langjährigen Geschäftsführers Alfred Meyer in den Ruhestand, obliegt die Führung der EMH Energie-Messtechnik GmbH nun Dipl.-Ing. Karsten Schröder und Dipl.-Ing. Henning Jürß. Personelle Veränderungen gibt es darüber hinaus auch auf der Ebene der Unternehmensleitung.

Mit der Verabschiedung von Alfred Meyer endet zugleich die „Stabübergabe“ an Henning Jürß, der vor einem Jahr als weiterer EMH-Geschäftsführer bestellt worden war. Alfred Meyer gehörte dem Unternehmen bereits seit 1989 an und zählte damit zu den dienstältesten EMH-Mitarbeitern. Nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur und einem Elektronik-Studium mit Schwerpunkt Datentechnik war Alfred Meyer bei EMH unter anderem für Projekte im Bereich der Zählerprüftechnik verantwortlich, bis er schließlich 2005 in die Geschäftsführung eintrat.

In Personalunion war Alfred Meyer auch mitverantwortlich für die Leitung des EMH-Unternehmensbereiches Produktion. Die damit verbundenen Aufgaben übernimmt nun Björn Lütker, der seit elf Jahren als Projektingenieur für EMH tätig ist und von der Geschäftsführung zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt wurde. Als weiteres Mitglied der Geschäftsleitung wurde Niels Mohrmann zum Bereichsleiter Verwaltung der EMH Energie-Messtechnik GmbH berufen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

fon ..: +49 4185 5857 0
fax ..: +49 4185 5857 68
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email : hsc@emh.de

Über EMH Energie-Messtechnik GmbH

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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Prüftechnik passend zur Bandbreite der Energiebranche

EMH auf der E-World 2026: Nachhaltige Lösungen für E-Mobilität und Smart Grid

Bild(Brackel, Dezember 2025) Testsysteme, die absehbare Trends der E-Mobilität schon heute widerspiegeln, oder flexible Lösungen zur vereinfachten Digitalisierung von Niederspannungsnetzen: Auf der E-World Energy & Water 2026 (10. – 12. Februar, Messe Essen) präsentiert die EMH Energie-Messtechnik GmbH nachhaltig konzipierte Technologien, die bereits mit Leistungsreserven für künftige Anforderungen der Energiebranche ausgestattet sind.

Statt auf einzelne Fortschritte der E-Mobilität mit maßgeschneiderter Prüf- und Messtechnik zu reagieren, können von EMH entwickelte Lösungen den jeweiligen Rahmenbedingungen stets flexibel angepasst werden. Ein Beispiel ist der Trend zu immer leistungsstärkeren DC-Ladesäulen, die mit Ladeleistungen jenseits von 1.000 kW in naher Zukunft neue Standards setzen werden. Mit erweiterten Testmöglichkeiten geht EMH im eigenen, akkreditierten Kalibrierlabor aber noch darüber hinaus: Als erster nationaler Anbieter steigert das Unternehmen gegenwärtig die Kapazitäten, um DC-Prüfungen mittelfristig auch mit Ladeleistungen bis hin zu 4.000 kW vornehmen zu können. Noch bevor der breit angelegte Einsatz von Hochleistungsbatterien in der E-Mobilität überhaupt begonnen hat, hält die EMH Energie-Messtechnik GmbH damit alle nötigen Prüfmittel zur Kalibrierung entsprechender Testsysteme bereit.

Flexible Vor-Ort-Prüfungen
Ein Höchstmaß an Flexibilität zeichnet auch die von EMH angebotenen Systeme zur Vor-Ort-Prüfung von Ladesäulen aus. Jüngstes Beispiel ist das tragbare Testsystem PTS 3.1 genX DC, das auf die eichrechtskonforme Prüfung von DC-Ladesäulen mit Leistungen bis zu 600 kW ausgelegt ist. Das Besondere: Statt als Prüflast einen klassischen Batteriespeicher einzusetzen, nutzt das System zur Kalibrierung des Ladepunktes sogenannte Phantomspeisung. Dank der Gewichtseinsparung konnte EMH eine mobile und zugleich wirtschaftlich tragfähige Lösung entwickeln, die absehbar allen künftigen Anwendungsfällen im High Power Charging (HPC) gerecht wird. Darüber hinaus präsentiert EMH auf der E-World 2026 in Essen auch Prüflösungen für AC- und DC-Ladesäulen geringerer Leistung. Dazu zählen der für AC-Stationen bis 22 kW ausgelegte Testadapter eMOB I-32.3 AC und die bis 200 kW einsetzbare DC-Variante eMOB I200.1 DC, die in Verbindung mit den tragbaren Prüfzählern PWS 2.3 genX (AC) oder PWS 3.3 genX (DC) eine eichrechtskonforme sowie von Typ und Hersteller unabhängige Prüfung der Ladesäulen gewährleisten.

Smart Grid modular digitalisiert
Ein weiterer Aspekt der Energiewende wird auf der E-World 2026 mit dem von EMH und der BeEnergy SG GmbH gemeinsam entwickelten Smart Grid Interface Modul SGIM adressiert. Das SGIM ermöglicht auf einfache Weise die Erfassung und Digitalisierung von Lastdaten in Ortsnetzstationen und Kabelverteilschränken sowie deren individuell konfigurierbare Bereitstellung zu Zwecken des Netzmanagements. Das SGIM kann beliebig mit standardisierten Modulen zur Messung von Spannung, Frequenz, Strömen, Leistung oder Energie ausgestattet werden und passt sich den jeweiligen Einbausituationen flexibel an: Standardmäßig als Plug-In-Lösung für 185-mm-Sammelschienen konzipiert, kann die Plattform bei knappen Platzverhältnissen vor Ort auch an Türen oder Wänden montiert werden, ohne dass die Leistung des Systems insgesamt auf irgendeine Weise eingeschränkt wird.

EMH auf der E-World Energy & Water 2026: Halle 2, Stand A132

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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

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Mobiles Notfall-Equipment hält Ladesäulen betriebsbereit

TMZ nutzt EMH-Prüftechnik zunehmend für ungeplante Einsätze

Bild(Brackel, November 2025) DC-Schnelladesäulen sind ein wesentlicher Eckpfeiler zum Aufbau einer effizienten Infrastruktur für die E-Mobilität – und werden zugleich immer häufiger Ziel von mutwilligen Beschädigungen oder Kabeldiebstahl. Um die Betriebsbereitschaft defekter Ladestationen schnellstmöglich wiederherzustellen, nutzt die TMZ Thüringer Mess- und Zählerwesen Service GmbH tragbare Prüfsysteme von der EMH Energie-Messtechnik GmbH.

Defekte Schnellladesäulen bereiten den Betreibern der Anlagen in mehrfacher Hinsicht erhebliche Probleme: „In Spitzenzeiten verursachen Vandalismus und Kabeldiebstahl an der DC-Ladeinfrastruktur pro Woche Schäden in Höhe von weit mehr als 10.000 Euro“, erklärt Sascha Koller, Bereichsleiter Metering Standards und Prüfstellen bei der TMZ GmbH. Damit nicht genug, schlagen neben den Reparaturkosten vorübergehend auch Umsatzverluste zu Buche, die bei Diebstahl des Ladekabels selbst nach Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft weiterhin anfallen können. „Mit DC-Ladesäulen fest verbundene Kabel sind gemäß Eichrecht ein Bestandteil der Gesamtanlage“, so Sascha Koller, „mithin erlischt bei Diebstahl die Eichfrist und die Ladestation bleibt bis zu einer neuerlichen Nacheichung stillgelegt.“

EMH-Systeme minimieren Ausfallzeiten

Damit der Zeitraum zwischen abgeschlossener Reparatur und Nacheichung möglichst kurz ausfällt, hat sich die TMZ GmbH jüngst als amtlich anerkannter Instandsetzer für DC-Ladeeinrichtungen im Bereich der E-Mobilität zertifizieren lassen. TMZ-Techniker können die messtechnische Überprüfung sowie die Prüfung auf Einhaltung der Verkehrsfehlergrenzen nun gleich nach Montage eines neuen Kabels erledigen und die Ladesäule bis zum nächsten regulären Eichtermin sofort wieder freigeben. Die dafür nötigen Daten liefern tragbare Testsysteme von EMH: „Aktuell verfügen wir über zwei Testequipments, die sowohl auf AC- als auch auf DC-Ladesäulen ausgelegt und jederzeit einsatzbereit sind“, so TMZ-Bereichsleiter Sascha Koller. „Mit dieser Ausrüstung können wir sozusagen als schnelle Eingreiftruppe agieren und zeitnah aktiv werden, wenn irgendwo in Thüringen eine Ladesäule beschädigt oder ein angeschlagenes Kabel gestohlen wird.“

Mobile Prüftechnik eröffnet neue Perspektive

Konkret umfasst das TMZ-Equipment gegenwärtig jeweils ein tragbares Arbeitsnormal vom Typ PWS 3.3 genX und einen Testadapter eMOB I-32.3 AC, für den Einsatz an DC-Ladesäulen steht zusätzlich ein Testadapter eMOB I-200.1 DC zur Verfügung. „Egal mit welcher Art von Ladesäule wir es zu tun bekommen oder wer die Anlage produziert hat, liefert uns die Prüftechnik von EMH immer schnell und mit höchster Präzision alle jeweils benötigten Informationen“, stellt Koller fest. „Nachdem sich von EMH gelieferte Systeme im Betrieb der TMZ-Prüfstelle schon seit Jahrzehnten bewähren, eröffnet sich mit Angeboten für die E-Mobilität nun für uns eine zusätzliche und langfristig hoch interessante Perspektive.“

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Productronica 2025 auf Messe.TV: Entwicklungen, Trends und Technologien der Elektronikproduktion

Die Productronica 2025 zeigt zentrale Entwicklungen der Elektronikfertigung. Messe.TV berichtet redaktionell über Technologien, Prozesse und internationale Unternehmen der Elektronikindustrie.

BildDie Productronica 2025 vereint weltweit führende Unternehmen der Elektronikfertigung. Messe.TV begleitet das Messegeschehen redaktionell und ordnet technologische Entwicklungen, Produktionsverfahren und industrielle Trends ein, die für die Elektronikbranche relevant sind.

Entwicklung und Fertigung von Elektronik – ein Überblick über technologische Bewegungen

Elektronische Systeme durchdringen nahezu alle technischen Bereiche. Miniaturisierung, steigende Qualitätsanforderungen und automatisierte Fertigung prägen die industrielle Elektronikproduktion. Messe.TV greift diese Entwicklungen journalistisch auf und betrachtet die strukturellen Veränderungen, die moderne Elektronik ermöglichen.

Im Mittelpunkt stehen übergeordnete Trends wie automatisierte Bestückung, Fortschritte in der Prüftechnik, digitale Fertigungsketten und veränderte Anforderungen an Material, Geschwindigkeit und Präzision. Die Productronica bündelt diese Themen und macht sichtbar, wie breit die industrielle Basis moderner Elektronik geworden ist.

Productronica 2025 – internationale Leitmesse der Elektronikfertigung

Die Productronica hat sich über Jahrzehnte als globale Plattform für die gesamte Wertschöpfungskette der Elektronikproduktion etabliert. Auf der Messe treffen Maschinenhersteller, Systemanbieter, Entwicklungsabteilungen, Forschungseinrichtungen und industrielle Anwender zusammen.

Sie bietet ein Umfeld, in dem Produktionsprozesse, Automatisierungslösungen, Fertigungslogistik sowie Test- und Inspektionssysteme in ihrer gesamten Tiefe diskutiert werden. 2025 wird die Veranstaltung erneut durch ihre internationale Ausrichtung und die thematische Breite charakterisiert sein. Besucher aus zentralen Technologiemärkten nutzen die Messe, um Entwicklungen in der Leiterplattenproduktion, Montage- und Verbindungstechnik oder Mikroelektronik nachzuvollziehen.

Die Productronica zeigt damit, wie sich Fertigungstechnologien weiterentwickeln, welche industriellen Perspektiven entstehen und wie Unternehmen Produktionsprozesse künftig gestalten.

Beiträge zu Omron, Panasonic Connect, Universal Instruments und Viscom

Messe.TV beleuchtet im Rahmen der Berichterstattung ausgewählte Unternehmen, die unterschiedliche Felder der Elektronikfertigung abdecken – von Automatisierung über Bestückung bis zur optischen Inspektion.

* Omron
Omron ist weltweit in der Automatisierungs- und Sensortechnik tätig. Lösungen dieses Segments finden branchenübergreifend Einsatz, insbesondere in Fertigungsprozessen, die hohe Präzision erfordern.
* Panasonic Connect
Das Unternehmen ist im Bereich industrieller Fertigungssysteme aktiv. Technologien aus diesem Umfeld werden dort eingesetzt, wo schnelle Taktzeiten und stabile, reproduzierbare Produktionsschritte benötigt werden.
* Universal Instruments
Universal Instruments zählt zu den etablierten Anbietern automatisierter Bestückungs- und Fertigungsanlagen. Die Systeme spielen häufig eine zentrale Rolle in der Aufbau- und Verbindungstechnik elektronischer Baugruppen.
* Viscom
Viscom fokussiert sich auf Prüf- und Inspektionstechnik, insbesondere für elektronische Baugruppen. Diese Systeme unterstützen Industrieunternehmen bei der Qualitätsüberwachung und sichern reproduzierbare Ergebnisse im Fertigungsprozess.

Alle täglichen Beiträge zur Productronica 2025 stellt Messe.TV bereit unter: Productronica 2025

Messe München – Standort für internationale Technologie- und Industrieevents

Die Productronica findet traditionell auf dem Gelände der Messe München statt, einem der größten und modernsten Messezentren Europas. Die Infrastruktur ermöglicht die Durchführung anspruchsvoller Technologiemessen mit großem internationalem Zulauf.

Messe.TV berichtet seit vielen Jahren regelmäßig über Veranstaltungen in München und dokumentiert Entwicklungen aus Technologie, Industrie, Energie und weiteren Themenfeldern. Eine Übersicht der Berichte: Messen München

Sponsoren-Angebot für Messen 2026

Für Unternehmen und Veranstalter bietet Messe.TV ein aktuelles Kennenlern-Angebot für Sponsoringmodelle im Jahr 2026. Die Pakete kombinieren redaktionelle Sichtbarkeit mit nachhaltiger digitaler Reichweite. Inhalte einer Messe bleiben über deren Laufzeit hinaus präsent und tragen dazu bei, neue Zielgruppen zu erreichen.

Sponsoren können frei wählen, auf welche Messe im Jahr 2026 das gewählte Paket angewendet werden soll: Messetermine 2026

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Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
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email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein unabhängiges Online-Format für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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EMH erweitert Kalibrierrahmen für DCFC-Systeme auf bis zu 4.000 kW

Kalibrierlabor bereitet sich auf zunehmende Verbreitung ultraschneller Ladesäulen vor

Bild(Brackel, November 2025) Der Trend zu immer leistungsstärkeren DC-Ladesäulen im Bereich der E-Mobilität führt dazu, dass akkreditierte Kalibrierlabore die Kapazitäten ihrer Prüfmittel entsprechend anpassen müssen. Als erster nationaler Anbieter erweitert die EMH Energie-Messtechnik GmbH nun den Rahmen der Testmöglichkeiten auf Ladeleistungen, die maximal bis zu 4.000 kW erreichen können.

Abhängig von der Bauart einer DC-Ladesäule und den jeweiligen Anforderungen eines Elektrofahrzeugs, variieren die Ausgangsspannungen am Ladepunkt typischerweise im Bereich von 150 V bis 1.000 V, wobei die Ausgangsströme gängiger Anlagen während des Ladevorgangs je nach Nennleistung und Spannungsniveau zwischen 100 A und 500 A erreichen. Im Ergebnis liefert die Technologie der Gleichstrom-Schnellladung (DCFC) im Rahmen der bereits vorhandenen Infrastruktur gegenwärtig Ladeleistungen, die sich zumeist im Bereich von 50 kW bis 350 kW bewegen.

Einstellung auf veränderte Situation
Da sich mit höherer Leistung die Ladezeit verkürzt und mithin auch die Attraktivität der E-Mobilität insgesamt steigt, bereiten sich Anlagenbetreiber nun auf den verstärkten Einsatz ultraschneller DCFC-Ladesäulen vor. Konzipiert für Hochleistungsbatterien, können entsprechende Anlagen unter optimalen thermischen und elektrischen Bedingungen in der Spitze Ladeströme bis hin zu 1.500 A erreichen. Um die gesetzlichen Vorgaben zur regelmäßigen Eichung der Ladestationen weiterhin erfüllen zu können, müssen sich parallel dazu auch die akkreditierten Kalibrierlabore auf die veränderte Situation einstellen. „Hier wollen wir natürlich für unsere Kunden mit dem Trend gehen oder sogar ein wenig schneller sein“, so Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH.

Reakkreditierung des EMH-Kalibrierlabors
Aktuell sind die Möglichkeiten aller akkreditierten Kalibrierlabore in Deutschland darauf beschränkt, für die Eichung von Ladesäulen vorgesehene Prüftechnik mit Ausgangsspannungen von maximal 1.000 V und Ausgangsströmen von maximal 1.000 A zu testen. Mit Blick auf die absehbare Entwicklung zunehmend höherer Ladeleistungen baut die EMH Energie-Messtechnik GmbH daher die vorhandenen Kalibrierungs- und Messmöglichkeiten in den Bereichen DC-Leistungs- und Energiemessung aktiv weiter aus. Die Anpassung der entsprechenden DC-Prüfanlagen wird das „17025-Kalibrierlabor für elektrische Messgrößen“ unter Leitung von Dr. Stanislav Karpenko in die Lage versetzen, Kalibrierungsdienstleistungen für Systeme der E-Mobilität mit einem erweiterten Akkreditierungsumfang bis zu 2.000 V DC und 2.000 A DC in Übereinstimmung mit internationalen metrologischen Standards anzubieten. Die für das EMH-Kalibrierlabor bestehende DAkkS-Akkreditierung für DC-Leistungs-/Energiemessungen bis 600 kW/ kWh soll den erweiterten Möglichkeiten entsprechend im Rahmen einer DAkkS-Reakkreditierung auf 4.000 kW/kWh angepasst werden.

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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!

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