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EMH erweitert Kalibrierrahmen für DCFC-Systeme auf bis zu 4.000 kW

Kalibrierlabor bereitet sich auf zunehmende Verbreitung ultraschneller Ladesäulen vor

Bild(Brackel, November 2025) Der Trend zu immer leistungsstärkeren DC-Ladesäulen im Bereich der E-Mobilität führt dazu, dass akkreditierte Kalibrierlabore die Kapazitäten ihrer Prüfmittel entsprechend anpassen müssen. Als erster nationaler Anbieter erweitert die EMH Energie-Messtechnik GmbH nun den Rahmen der Testmöglichkeiten auf Ladeleistungen, die maximal bis zu 4.000 kW erreichen können.

Abhängig von der Bauart einer DC-Ladesäule und den jeweiligen Anforderungen eines Elektrofahrzeugs, variieren die Ausgangsspannungen am Ladepunkt typischerweise im Bereich von 150 V bis 1.000 V, wobei die Ausgangsströme gängiger Anlagen während des Ladevorgangs je nach Nennleistung und Spannungsniveau zwischen 100 A und 500 A erreichen. Im Ergebnis liefert die Technologie der Gleichstrom-Schnellladung (DCFC) im Rahmen der bereits vorhandenen Infrastruktur gegenwärtig Ladeleistungen, die sich zumeist im Bereich von 50 kW bis 350 kW bewegen.

Einstellung auf veränderte Situation
Da sich mit höherer Leistung die Ladezeit verkürzt und mithin auch die Attraktivität der E-Mobilität insgesamt steigt, bereiten sich Anlagenbetreiber nun auf den verstärkten Einsatz ultraschneller DCFC-Ladesäulen vor. Konzipiert für Hochleistungsbatterien, können entsprechende Anlagen unter optimalen thermischen und elektrischen Bedingungen in der Spitze Ladeströme bis hin zu 1.500 A erreichen. Um die gesetzlichen Vorgaben zur regelmäßigen Eichung der Ladestationen weiterhin erfüllen zu können, müssen sich parallel dazu auch die akkreditierten Kalibrierlabore auf die veränderte Situation einstellen. „Hier wollen wir natürlich für unsere Kunden mit dem Trend gehen oder sogar ein wenig schneller sein“, so Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH.

Reakkreditierung des EMH-Kalibrierlabors
Aktuell sind die Möglichkeiten aller akkreditierten Kalibrierlabore in Deutschland darauf beschränkt, für die Eichung von Ladesäulen vorgesehene Prüftechnik mit Ausgangsspannungen von maximal 1.000 V und Ausgangsströmen von maximal 1.000 A zu testen. Mit Blick auf die absehbare Entwicklung zunehmend höherer Ladeleistungen baut die EMH Energie-Messtechnik GmbH daher die vorhandenen Kalibrierungs- und Messmöglichkeiten in den Bereichen DC-Leistungs- und Energiemessung aktiv weiter aus. Die Anpassung der entsprechenden DC-Prüfanlagen wird das „17025-Kalibrierlabor für elektrische Messgrößen“ unter Leitung von Dr. Stanislav Karpenko in die Lage versetzen, Kalibrierungsdienstleistungen für Systeme der E-Mobilität mit einem erweiterten Akkreditierungsumfang bis zu 2.000 V DC und 2.000 A DC in Übereinstimmung mit internationalen metrologischen Standards anzubieten. Die für das EMH-Kalibrierlabor bestehende DAkkS-Akkreditierung für DC-Leistungs-/Energiemessungen bis 600 kW/ kWh soll den erweiterten Möglichkeiten entsprechend im Rahmen einer DAkkS-Reakkreditierung auf 4.000 kW/kWh angepasst werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
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Prüf- und Messtechnik mit soliden Zukunfts-Reserven

EMH präsentiert umfassendes Portfolio auf den metering days 2025

Bild(Brackel, Oktober 2025) Eichrechtskonforme Prüfsysteme für das gesamte Spektrum der E-Mobilität und effiziente Lösungen zur Digitalisierung von Niederspannungsnetzen: Auf den metering days 2025 (28. und 29.Oktober im Kongresszentrum Fulda) präsentiert die EMH Energie-Messtechnik GmbH vorausschauend entwickelte Prüf- und Messtechnik, deren Leistungsumfang die absehbaren Branchentrends vorwegnimmt.

Als Weltneuheit stellt EMH in Fulda das tragbare Testsystem PTS 3.1 genX DC vor, mit dem die Produktpalette des Unternehmens im Bereich der E-Mobilität weiter ausgebaut wird. Das Testsystem ist auf die eichrechtskonforme Prüfung von DC-Ladesäulen mit Leistungen bis zu 600 kW ausgelegt und zeichnet sich durch eine technische Besonderheit aus: Statt als Prüflast einen der Ladeleistung entsprechenden Batteriespeicher zu verwenden, nutzt die von EMH entwickelte Technologie zur Kalibrierung des Ladepunktes das Prinzip der Phantomspeisung. Die daraus resultierende Gewichtseinsparung ermöglichte die Konstruktion eines mobilen und im praktischen Einsatz wirtschaftlich tragfähigen Systems, das auf absehbare Zeit allen Anwendungsfällen im High Power Charging (HPC) gerecht wird.

Prüfmittel für gesamte Ladeinfrastruktur
Über das neu entwickelte HPC-Testsystem hinaus präsentiert EMH während der metering days 2025 auch für geringere Ladeleistungen geeignete Prüflösungen. Dazu gehören der für Wechselstrom-Ladestationen bis 22 kW ausgelegte Testadapter eMOB I-32.3 AC und die bis 200 kW einsetzbare DC-Variante eMOB I200.1 DC, die in Verbindung mit den tragbaren Prüfzählern PWS 2.3 genX (AC) oder PWS 3.3 genX (DC) eine eichrechtskonforme sowie von Typ und Hersteller unabhängige Prüfung der Ladesäulen gewährleisten. Mit dem EMH-Angebot steht eichrechtlich befugten Produzenten und Instandsetzern von Ladesäulen sowie den Eichbehörden selbst die nötige Technik zur Verfügung, um die gesetzlich vorgeschriebene und regelmäßige Prüfung der gesamten Ladeinfrastruktur sicherzustellen.

Sicherstellung stabiler Ortsnetze mit SGIM
Neben direkt auf die E-Mobilität zugeschnittenen Produkten widmet sich die EMH Energie-Messtechnik GmbH in Fulda auch der notwendigen Modernisierung im Bereich der Niederspannungsnetze. Mit dem gemeinsam von EMH und der BeEnergy SG GmbH entwickelten Smart Grid Interface Modul SGIM als Basis, kann die Erfassung von Lastdaten in Ortsnetzstationen und Kabelverteilschränken auf einfache Weise digitalisiert werden. Individuell bestückt mit standardisierten Modulen zur Messung von Spannung, Frequenz, Ströme, Leistung oder Energie, fließen die Informationen unmittelbar in das Netzmanagement ein und erleichtern auch bei starken Schwankungen die Aufrechterhaltung der Netzstabilität. Auf den metering days 2025 zeigt EMH, wie Ortsnetze mit Hilfe des SGIM-Konzepts auch unter ungünstigen Rahmenbedingungen (Platzmangel für den Einbau zusätzlicher Technik, Variabilität bei Art und Typ der Anlagen) rentabel digitalisiert werden können. Standardmäßig als Plug-In-Lösung für 185-mm-Sammelschienen konstruiert, kann die Plattform je nach Einbausituation auch an Türen oder Wänden montiert werden. Die Bestückung mit Messmodulen orientiert sich am jeweiligen Bedarf des Netzbetreibers und kann bei veränderten Anforderungen beliebig erweitert oder variiert werden.

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Online-Überwachung hält betagte Trafos maximal fit

EMH liefert HYDROCAL-Systeme für afrikanisches Wasserkraftwerk

Bild(Brackel, August 2025) Seit mittlerweile einem halben Jahrhundert in Betrieb, ist das Wasserkraftwerk Cahora Bassa ein zuverlässiger Eckpfeiler der überregionalen Stromversorgung im südöstlichen Afrika. Im Zuge einer Runderneuerung der Kraftwerkstechnik wurden die Leistungstransformatoren des Umspannwerks nun mit neuesten HYDROCAL-Systemen der EMH Energie-Messtechnik GmbH ausgestattet.

Angetrieben von den Wassermassen des aufgestauten Flusses Sambesi, erzeugen die im 165 Meter hohen Dammbauwerk integrierten Generatoren mehr als zwei Gigawatt an elektrischer Leistung und sichern damit einen wesentlichen Teil der Stromversorgung im Küstenstaat Mosambik. Die Kapazität der Anlage reicht weit über den eigenen Bedarf des Landes hinaus und wird zusätzlich auch von der gut 1.400 Kilometer entfernten Republik Südafrika in Anspruch genommen. Um Transportverluste auf ein Minimum zu reduzieren, wird die 553 kV-Überlandtrasse auf Basis der Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) betrieben. Der im Staudamm erzeugte Wechselstrom muss dafür in der benachbarten Konverterstation Songo unter Einsatz von insgesamt 17 Leistungstransformatoren in Gleichstrom umgewandelt werden.

Modernisierung bewährter Technologie
Als Bestandteil einer umfassenden Modernisierung aller Anlagen hat die EMH Energie-Messtechnik GmbH im Auftrag des Kraftwerksbetreibers Hidroelélectrica de Cahora Bassa (HCB) nun auch die Online-Überwachung der Transformatoren auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Für die fortlaufende Analyse der im Transformatorenöl gelösten Gase setzte HCB bereits eine frühere Generation der von EMH gelieferten HYDROCAL-Systeme ein. Damit die in die Jahre gekommenen Anlagen aber auch weiterhin maximal verfügbar bleiben, erfolgte kürzlich der Austausch gegen aktuelle Geräte vom Typ HYDROCAL 1009. Die Systeme analysieren automatisch die Ölfeuchte sowie die Konzentration der im Transformatorenöl gelösten „Schlüsselgase“ Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Methan, Azetylen, Äthylen, Ethan und Sauerstoff. Dank kontinuierlicher Messung können aufkommende Fehler im Isolationssystem der Transformatoren frühzeitig erkannt und wartungsbedingte Ausfallzeiten langfristig im Voraus geplant werden. Gerade bei langjährig im Dauertrieb eingesetzten Transformatoren trägt das Online-Monitoring mit HYDROCAL-Systemen wesentlich zur Sicherung einer durchgehenden Verfügbarkeit der Stromversorgung bei.

Über den Austausch der 17 HYDROCAL-Systeme in der Konverterstation Songo hinaus, wurden örtliche HCB-Techniker hinsichtlich der Bedienung und regelmäßigen Wartung der Geräte von EMH umfassend geschult.

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Warum disynet Ihre erste Wahl für zuverlässige und innovative Datenlogger-Lösungen ist!

Für jede Anwendung der passende Datenlogger

BildUnser Antrieb: Präzision, Qualität und Nachhaltigkeit

In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnen Datenlogger immer mehr an Bedeutung. Diese Stand-alone-Geräte, die Parameter wie Schwingungen, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck usw. erfassen und speichern, sind aus zahlreichen Branchen nicht mehr wegzudenken. Ihre Fähigkeit, kontinuierlich und zuverlässig Messdaten zu sammeln, ermöglicht es Unternehmen, Organisationen und Forschern, präzise Einblicke zu gewinnen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Der Trend zur Automatisierung und Optimierung in Bereichen wie Umweltmonitoring, Lebensmittel- und Pharmaindustrie, Logistik, Energieversorgung, Landwirtschaft, Bauwesen sowie Freizeitparks treibt die Bedeutung der Technologie weiter voran. Durch den Einsatz moderner Datenlogger können Schwankungen in Umweltfaktoren frühzeitig erkannt werden, was beispielsweise bei der Überwachung von Lagerbedingungen oder bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben entscheidend ist.

Moderne Datenlogger bieten dabei zahlreiche Vorteile: Sie erkennen Umweltveränderungen frühzeitig, unterstützen die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und verbessern die Gesamtüberwachung. Funktionen wie drahtlose Datenübertragung, GPS-Integration und Langzeitbetrieb steigern die Effizienz der Messprozesse erheblich. Zudem ermöglichen die richtigen Daten eine nachhaltige Ressourcenverwaltung und tragen zum Klimaschutz bei.

Wieso disynet? Weil wir für Qualität und Innovation stehen.

Fokus auf Nutzerbedürfnisse:

Unsere vielfältigen Produkte, wie der VibraCorder, CoCo80x, microUniDAQ, dydaqmeas / dydaqlog, sind speziell darauf ausgelegt, unterschiedlichste Branchen und Einsatzszenarien optimal zu unterstützen. Dabei stehen Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität stets im Mittelpunkt.

Persönliche Beratung und individuelle Lösungen:

Unser Expertenteam unterstützt Sie bei der Auswahl des optimalen Datenloggers. Wir setzen auf Vertrauen, Fachkompetenz und partnerschaftlichen Service – damit Sie immer die beste Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen erhalten.

Unser vielfältiges Portfolio umfasst verschiedene Typen, um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden:

VibraCorder:

Die kleinen mobilen 3D oder 6D Datenlogger erfassen Beschleunigungen und, im Falle der 6D Variante zusätzlich Neigungsdaten.

Damit sind sie je nach Ausführung ideal für Freizeitparkfahrgeschäfte, einfache Transportüberwachung, Tests im Automobilbereich, Fahrwerksprüfung, Fahreigenschaftsmonitoring, Diagnose von drehenden Teilen, Spielplatzprüfung, allgemeine Vibrationsprüfungen, Aufprallprüfung usw.

CoCo80x:

Das tragbare CoCo80x Signalanalysegerät ist optimal, wenn eine mehrkanalige Aufnahme (2-8) und komplexe FFT Analysen, wie eine Kreuzkorrelation, erforderlich sind, z. B. für die Impulshammer-Antwort-Analyse oder eine Ordnungsanalyse mit einem Tachometer-Eingang. Mit Abtastraten bis 102,4 kHz, einer aliasfreien Datenqualität von 150 dB, CAN-Bus- und WiFi-Schnittstellen sowie einer konfigurierbaren Signalanalysesoftware ist es perfekt für beispielsweise die Wartung und Analyse rotierender Maschinen geeignet (Schwingungsanalyse, FFT, Modalanalyse).

microUniDAQ:

Die kompakte (?12 x 11 x 4 cm) und erstaunlich preiswerte Vierkanal USB-Datenerfassung ist mit maximal 24 bit Auflösung und bis zu 128 kHz Abtastrate pro Kanal hochwertig. Mit Sensorspeisung und mikro-SD-Karte für „Stand-Alone“ Messung ist sie ideal für den mobilen Einsatz. Für Labore, Prüfstände und Versuchsanlagen, Ingenieurbüros und Forschungsinstitute, die sehr unterschiedliche physikalische und messtechnische Tests durchführen oder Neues entwickeln möchten, ist dieser handliche Logger der perfekte Begleiter. Bis zu vier Geräte können synchron betrieben werden.

Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Steuerungstechnik, Prozessoptimierung, Zustandsüberwachung, Betriebssicherheit, Antriebstechnik, Strukturdynamik, Materialermüdung, Komfortmessungen, NVH, HALT, HASS, HUMS bis hin zur Schwingungs- und Modalanalyse.

dydaqmeas / dydaqlog:

Diese flexiblen Messsysteme mit 8- oder 16-Kanal-Design bieten eine benutzerfreundliche Weboberfläche zur Konfiguration und Visualisierung der Messdaten. Es besitzt eine 24 Bit Auflösung sowie eine Abtastrate von max. 20 Hz bzw. 256 kHz pro Kanal. Zudem können an beide Logger die verschiedensten Sensortypen (von Schwingungs- bis zu Temperatursensoren) angeschlossen werden.

Die Möglichkeit die Daten auch in eine Cloud zu schicken, macht das System zudem ideal für Fernwartung und kontinuierliche Überwachung.

Welcher Datenlogger passt am besten zu Ihren Bedürfnissen?

Unser Expertenteam berät Sie gerne bei der Auswahl des optimalen Geräts – für präzise, zuverlässige Messergebnisse und nachhaltige Lösungskonzepte. Kontaktieren Sie uns noch heute!

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disynet GmbH
Herr Ettwig Peter
Breyeller Str. 2a
41379 Brüggen
Deutschland

fon ..: 02157/8799-28
web ..: https://www.sensoren.de/
email : marketing@disynet.de

Seit 1995 bietet die disynet GmbH, ein nach ISO 9001:2015 zertifiziertes Unternehmen, eine breite Palette von Sensoren und Messtechnik basierend auf den unterschiedlichsten Messprinzipien für die gleiche Messgröße an. Hierdurch kann die disynet immer unabhängig vom Sensortyp die beste Lösung anbieten.

Guter Service und eine kompetente Kundenberatung mit fundiertem technischem Wissen stehen bei der disynet im Vordergrund. Dieses wird nicht zuletzt durch das Sensor Kompendium, welches unter www.sensoren.info zu finden ist, unterstrichen. Hierdurch wird immer die beste Lösung zur jeweiligen Kundenanforderung gefunden – egal ob standardisiert oder maßgeschneidert. Oft wird deshalb auch zusammen mit dem Kunden ein passender Sensor entwickelt.

Das Hauptziel ist und bleibt dabei immer die Kundenzufriedenheit.

Typische Märkte der disynet GmbH sind insbesondere Automotive, Luft- und Raumfahrt, Bahn, Forschungsinstitute und alle anderen Unternehmen, die sich mit der Entwicklung, Prüfung, Messung oder Steuerung beschäftigen.

Das Produktportfolio gliedert sich insbesondere in folgende Bereiche:

– Beschleunigung / Vibration / Crash / Impulshämmer
– Druck (Differenzialdruck, front- und nichtfrontbündig)
– Kraft (Miniatur-, S-, Ringkraftaufnehmer etc.)
– Drehmoment (statisch, dynamisch, berührungslos etc.)
– Weg (potentiometrische Seilzugaufnehmer, lineare potentiometrische Wegaufnehmer, LVDTs etc.)
– Füllstand
– Condition Monitoring
– Laserwegaufnehmer, Laserscanner, komplette Scanner-Lösungen inkl. Entnahmefunktion usw.
– Vibrometer, Schallpegelmessgeräte
– Neigung / Winkel (Drehratensensoren, Rotations-Sensoren etc.)
– Temperatur (z.B. Infrarot-Pyrometer)
– Messtechnik (verschiedenste Anzeige-, Datenerfassungs- und Analysegeräte, Hutschienen Module etc.)

Der Slogan „MADE TO MEASURE“ hat zwei Bedeutungen: „zum Messen gemacht“ und „maßgeschneidert“. Gemäß diesem Motto bietet die disynet GmbH seit fast 30 Jahren Lösungen für den wachsenden Markt der außergewöhnlichen Sensor- und Messtechnikanforderungen an.

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Quer durch die Nordsee und mit HYDROCAL abgesichert

EMH-Systeme überwachen Trafos der neuen Stromtrasse „Viking Link“

Bild(Brackel, Mai 2025) Gewaltige Einsparungen an Kohlendioxid-Emissionen und eine weit in die Zukunft reichende Versorgungssicherheit: Das dänisch-britische Gemeinschaftsprojekt „Viking Link“ setzt für die Gestaltung internationaler Übertragungsnetze neue Maßstäbe. Um maximale Verfügbarkeit zu erreichen, wurden die Leistungstransformatoren an den Endpunkten der Trasse mit Online-Überwachungssystemen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH ausgestattet.

Auf dem Boden der Nordsee zwischen Bicker Fen in der englischen Grafschaft Lincolnshire und Revsing auf der dänischen Halbinsel Jütland verlegt, überbrückt Viking Link eine Distanz von mehr als 760 Kilometern und ist damit gegenwärtig die längste jemals realisierte Unterwasser-Stromtrasse. Ausgelegt auf eine Leistung von bis zu 1.400 Megawatt, liefert die Verbindung regenerativ erzeugten Strom aus dänischen Windparks direkt an den britischen Übertragungsnetzbetreiber National Grid. Mittlerweile seit gut einem Jahr in Betrieb, soll Viking Link die Versorgung von umgerechnet bis zu 2,5 Millionen Haushalten sicherstellen und zugleich die Klimabilanz der Stromerzeugung im Vereinigten Königreich um jährlich rund 600.000 Tonnen Kohlendioxid entlasten. Umgekehrt bietet die bidirektional angelegte Konstruktion der Verbindung auch die Möglichkeit, bei Bedarf den dänischen Netzbetreiber und Projektpartner Energinet mit Strom britischer Herkunft zu versorgen.

HYDROCAL überwacht Trafo-Innenleben

An den neuralgischen Punkten der Trasse wird das Risiko unerwarteter Technik-Ausfälle soweit wie möglich auf ein Minimum reduziert: Die Konverterstationen an den Endpunkten des Kabels verfügen über insgesamt 14 Transformatoren, von denen jeweils sechs in Betrieb sind, während ein weiterer Trafo als Reserve dient. Um notwendige Wartungsarbeiten frühzeitig erkennen zu können, wird die Qualität des zur Kühlung der Anlagen verwendeten Transformatorenöls kontinuierlich überwacht. Die Betreiber von Viking Link nutzen dafür von der EMH Energie-Messtechnik GmbH entwickelte HYDROCAL-Technologie: Die Geräte vom Typ HYDROCAL 1009 analysieren automatisch die Ölfeuchte sowie die Konzentration der im Transformatorenöl gelösten „Schlüsselgase“ Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Methan, Azetylen, Äthylen, Ethan und Sauerstoff. Die Ergebnisse erlauben vielfältige Rückschlüsse auf das „Innenleben“ der Trafos und signalisieren aufkommende Fehler des Isolationssystems lange vor deren Eintritt. Durch Wartungsarbeiten bedingte Stillstände können auf diese Weise langfristig im Voraus geplant werden, was einen wichtigen Beitrag zur durchgehenden Verfügbarkeit von Viking Link darstellt.

Über die bereits vorhandene Funktionalität hinaus kann das Leistungsspektrum von HYDROCAL 1009 durch Anschluss zusätzlicher Sensoren an die insgesamt zehn analogen Eingänge des Gerätes bei Bedarf noch deutlich erweitert werden. Ein Beispiel dafür ist die fortlaufende Überwachung der Leckströme an den Hoch- und Niederspanungsdurchführungen des Transformators, sodass Beeinträchtigungen der Isoliermaterialien auch dort frühzeitig erkannt werden können.

Weltweit vielfach im Einsatz

Die von EMH angebotene Produktpalette zur Online-Überwachung von Leistungstransformatoren umfasst inzwischen gut ein Dutzend unterschiedlicher Systeme, die weltweit in Konverterstationen jeder Art zum Einsatz kommen. Dazu zählen u.a. der vor der schottischen Nordseeküste gelegene Windpark „Moray West Offshore“ (HYDROCAL 1003 Offshore), das in Kanada neu errichtete Überland-Hochspannungsnetz „Wataynikaneyap Transmission Project“ (HYDROCAL 1008) oder der deutsche Nordsee-Windpark „Merkur Offshore“ (HYDROCAL 1008).

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