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Wie lässt sich die Depalettierung von Leersäcken in der Zementindustrie prozesssicher automatisieren?

KOCH Robotersysteme realisiert patentierte Greiferlösung für vollautomatische Leersackdepalettierung bei Hochleistungs-Absackanlagen von Salonit Anhovo

BildIn der Zement- und Baustoffproduktion entscheidet ein stabiler, durchgängiger Materialfluss über Effizienz, Durchsatz und letztlich über die Wirtschaftlichkeit einer Anlage. Je schneller ein Produkt die einzelnen Prozessschritte durchläuft, desto zügiger steht es versandbereit auf der Palette – und umso höher ist die Auslastung der gesamten Produktion. Umgekehrt gilt: Ist ein Abschnitt langsamer als der nächste, entsteht ein Rückstau, der die Wertschöpfungskette ausbremst und Taktverluste sowie unnötige Kosten verursacht.

Genau an diesem Punkt wurde beim slowenischen Zementhersteller Salonit Anhovo Optimierungsbedarf sichtbar. Das Unternehmen, Teil der Alpacem-Gruppe, betreibt leistungsfähige Anlagen zur Zementproduktion und Sackabfüllung. Im Produktionsprozess werden leere Papiersäcke palettenweise angeliefert, entnommen, vereinzelt und anschließend der Abfüllmaschine zugeführt, wo sie befüllt und verschlossen sowie anschließend wieder palettiert werden. Gerade bei Hochleistungs-Absackanlagen mit mehreren tausend Säcken pro Stunde ist diese vorgelagerte Bereitstellung ein sensibler Baustein innerhalb der End-of-Line-Automatisierung.

Engpass in der Sackbereitstellung: Manuelle Depalettierung bremst die Produktion
Der bislang manuell ausgeführte Schritt der Leersackdepalettierung stellte einen zentralen Engpass im Produktionsprozess dar. Die Mitarbeitenden mussten die Bündel einzeln entnehmen und für die Abfüllmaschine bereitstellen – ein zeitintensiver und personalaufwendiger Vorgang, der den Produktionsfluss maßgeblich beeinflusste. Schon kleine Verzögerungen reichten aus, damit die Maschine nicht kontinuierlich versorgt wurde und der gesamte Durchlauf ins Stocken geriet. Vor diesem Hintergrund wurde schnell klar: Für eine stabile, effiziente und hochverfügbare Produktion musste die Depalettierung konsequent und durchgängig automatisiert werden.

Für die Entwicklung einer vollautomatischen Lösung entschied sich Salonit Anhovo bewusst für KOCH Robotersysteme. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung in der Palettier- und Depalettiertechnik sowie in der industriellen Robotik für anspruchsvolle Produktionsumgebungen.

KOCH automatisiert Sackbereitstellung für Hochleistungs-Absackanlagen
Ziel war es, den kompletten Prozess – von der Sackbereitstellung bis zur Befüllung und Verpackung – in eine durchgängige Automatisierung für Zement- und Baustoffwerke zu überführen. Ein manueller Eingriff sollte dauerhaft ausgeschlossen sein. „Wenn wir automatisieren, dann kompromisslos – nicht halbautomatisch und nicht mit Nacharbeit. Es musste durchgängig funktionieren“, lautete die klare Vorgabe aus dem Werk.

Die Qualität der angelieferten Paletten erschwerte jedoch das Vorhaben direkt zu Beginn der Linie beim Bereitstellen der Leersäcke. Während des Transports verrutschten die Leersackbündel, da die Paletten weder foliert noch umreift waren. „Teilweise kamen Paletten an, bei denen die oberen Bündel um bis zu 150 Millimeter verschoben waren – das sah teilweise aus wie der schiefe Turm von Pisa“, erinnert sich Andreas Lehmler aus der Konstruktion von KOCH Robotersysteme. Für die Greifertechnik bedeutete das höchste Präzision bei der Positionierung – selbst bei instabilen und engen Palettierbildern.

Gleichzeitig waren die Leistungsanforderungen eindeutig definiert: Pro Palette mussten 435 bis 500 Leersackbündel verarbeitet werden, verteilt auf 83 bis 87 Lagen. Die Anlage sollte 4.000 bis 6.000 Säcke pro Stunde bewältigen. „Alle 8,5 Sekunden muss der Roboter ein Bündel greifen und dem Prozess zur Verfügung stellen – inklusive Positionierfahrt und Greifvorgang“, beschreibt Projektleiter Stephan Boll die Rahmenbedingungen. Bei dieser Taktzeit blieb kein Spielraum für Verzögerungen. Prozesssicherheit und hohe Anlagenverfügbarkeit standen im Mittelpunkt.

Hohe Taktzeiten, instabile Palettenlagen und begrenzter Bauraum: Warum Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen
Zu Beginn des Projekts erschien die Automatisierung der Leersackdepalettierung zunächst beherrschbar. KOCH Robotersysteme konnte auf Erfahrungen aus einem früheren Projekt zurückgreifen, bei dem bereits ein vollautomatisiertes System für die Depalettierung von Leersäcken realisiert worden war. Technisch hätte sich eine bestehende Greiferlösung adaptieren lassen – doch dort war die unterste Lage der Paletten manuell umgeschichtet worden, ein Kompromiss, der bei Salonit Anhovo ausgeschlossen war.

Schnell zeigte sich, dass die Rahmenbedingungen im Werk eine einfache Adaption unmöglich machten. Die Paletten waren dicht gepackt und boten keinen Freiraum für klassische Schnabelgreifer. Gleichzeitig reagierten die vergleichsweise steifen Papiersäcke empfindlich auf punktuelle Belastungen. Die Hochleistungs-Absackanlage verlangte einen konstant hohen Durchsatz, während der begrenzte Bauraum des bestehenden Layouts nur wenig Spielraum ließ. Unfallverhütungsvorschriften und die direkte Nähe zur Absackmaschine definierten exakt, wie viel Platz für die vorgelagerte Depalettierung zur Verfügung stand. Gesucht war daher eine Lösung, die kompakt, effizient und störungsfrei in das bestehende System integriert werden konnte.

Erschwerend kamen die anspruchsvollen Umweltbedingungen hinzu. „Wir sprechen hier von einem Zementwerk – extrem staubig, im Winter kalt, im Sommer brütend heiß“, beschreibt Projektleiter Stephan Boll. „Das sind keine idealen Voraussetzungen für sensible Automatisierungstechnik – die Anlage musste robust und widerstandsfähig konstruiert sein.“

Angesichts dieser Herausforderungen war klar: Der konventionelle Schnabelgreifer würde den Anforderungen nicht genügen. Dieses Greifprinzip benötigt Freiraum unterhalb der Bündel, um unter das Produkt eintauchen zu können – genau der fehlte auf den dicht gepackten Paletten. Zudem sind Schnabelgreifer eher für elastische Materialien ausgelegt, während die steifen Papiersäcke nur mit einem neuen, schonenden Greifprinzip zuverlässig aufgenommen werden konnten. Hinzu kam die geforderte Zykluszeit von 8,5 Sekunden pro Bündel, die mit der aufwendigen Flügelbewegung eines klassischen Schnabelgreifers nicht realisierbar gewesen wäre.

Die Aufgabe war damit klar umrissen: Es brauchte eine kompakte, flexible Roboterzelle mit einer neuen Greiferlösung, die sich präzise in das bestehende Layout einfügt, den hohen Durchsatz gewährleistet und zugleich robust genug für die rauen Bedingungen eines Zementwerks ist.

Vom konventionellen Schnabelgreifer zur patentierten Spirallösung
Vor dem Hintergrund der engen Platzverhältnisse, der steifen Papiersäcke und der hohen Taktanforderungen begann bei KOCH Robotersysteme die Suche nach einem neuen Greifprinzip. Ein interdisziplinäres Team aus Konstruktion, Projektleitung und Vertrieb entwickelte gemeinsam einen Ansatz, der sich grundlegend vom bisherigen System unterschied und die spezifischen Anforderungen von Salonit Anhovo vollständig erfüllte.

Die zündende Idee entstand aus einem einfachen mechanischen Prinzip: einer Spiralfeder. Inspiriert von der archimedischen Schraube – dem schrittweisen Fördern eines Mediums entlang einer Steigung – überlegte das Team, Leersackbündel kontrolliert „abzuschälen“, anstatt sie zu unterfahren. Das Funktionsprinzip ist ebenso elegant wie wirkungsvoll: Die Spirale wird zwischen Palette und Bündel eingeführt und dreht sich kontrolliert unter das Produkt. So entsteht schrittweise Raum, wodurch das Bündel sauber gelöst und aufgenommen werden kann – ohne Verdrehung und Beschädigung der empfindlichen Papiersäcke.

Erste Prototypen wurden im 3D-Druck gefertigt und direkt am realen Produkt getestet. Anfangs zeigte sich, dass Materialfestigkeit und Dauerbelastbarkeit noch nicht ausreichten. In mehreren Iterationen wurden Geometrie, Werkstoffe und Drehrichtung optimiert, während Slow-Motion-Analysen die Bewegungsabläufe verfeinerten. Schließlich erwies sich eine spezifische Linksspindel-Geometrie als technisch überlegen und garantierte einen zuverlässigen, schonenden Greifvorgang – selbst für die unterste Lage der Bündel.

Das Ergebnis ist eine speziell entwickelte Greifertechnik für Industrieroboter mit metallgedruckter Spirale und Kunststoff-Gleitteller, die erstmals die vollautomatische Depalettierung sämtlicher Lagen bei gleichzeitig hoher Taktleistung ermöglicht. Der Vereinzelungsmechanismus ist inzwischen patentiert: Das Design der Spirale und die Art des Untergreifens sind offiziell geschützt. „Ein tolles Produkt“, kommentiert Projektleiter Stephan Boll, „und das Beste daran: Es ist ganz einfach – einfach und genial.“

Vision-System: Präzise Lageerkennung für maximale Prozesssicherheit
Aufbauend auf der patentierten Spirallösung konnte KOCH Robotersysteme den nächsten Innovationsschritt realisieren: Die Integration eines kamerabasierten Vision-Systems zur kamerabasierten Lageerkennung der Leersackbündel. Gerade unter den widrigen Bedingungen im Zementwerk – staubige Umgebung, extreme Temperaturschwankungen und 24/7-Betrieb – war die präzise Lageerkennung der Bündel entscheidend für einen stabilen Materialfluss.

Das Vision-System arbeitet laserbasiert und nutzt leistungsfähige Laserscanner in der Produktionsautomation, um die exakte Position jedes Bündels auf der Palette zu erfassen. Dabei ist es komplett umgebungslichtunabhängig: Ob gleißender Sonnenschein, Schatten oder Nachtbetrieb – der Laserscanner liefert konstant präzise Ergebnisse. Über die Steuerungssoftware lassen sich zudem neue Lagenbilder integrieren, Plausibilitätsprüfungen durchführen und sogar Qualitätsmerkmale erfassen, wie etwa die korrekte Bestückung der angelieferten Paletten.

Dank der Kombination aus patentiertem Spiralgreifer und intelligenter Bilderkennung gelingt die Depalettierung heute vollautomatisch, ohne manuelle Eingriffe, Verdrehungen oder Beschädigungen. KOCH übernahm dabei nicht nur die Entwicklung der Greifertechnik, sondern auch das komplette Engineering, die Detailplanung, die Montage und Installation der Roboterzelle sowie die Softwareerstellung und Visualisierung über SPS- und Roboter-Steuerung. Zusätzlich wurden praxisorientierte Schulungen für das Bedien- und Instandhaltungspersonal durchgeführt, sodass die Anlage nahtlos in den bestehenden Produktionsprozess von Salonit Anhovo integriert werden konnte.

99,9 % Prozessstabilität durch robotergestützte End-of-Line-Automatisierung
In der Praxis erreicht die Anlage eine Verfügbarkeit von über 99,9 Prozent. Die vollautomatische Leersackdepalettierung läuft im 24/7-Betrieb stabil und ohne manuelle Eingriffe. „Ich war selbst überrascht, wie prozesssicher das am Ende funktioniert hat“, berichtet Andreas Lehmler.

Der Footprint der Anlage beträgt rund 3 x 5 Meter und erfüllt damit die engen Platzvorgaben. Die kontinuierliche Versorgung der Hochleistungs-Absackanlage trägt zur Steigerung der Anlagenverfügbarkeit bei und ermöglicht eine deutliche Reduzierung manueller Prozesse im gesamten Bereitstellungsbereich. Für den Betreiber bedeutet dies eine spürbare Produktionsoptimierung und Effizienzsteigerung in der Abfülltechnik.

Auch wirtschaftlich zeigt sich der Effekt: Durch die optimierte Zuführung und hohe Packungsdichte lassen sich Transportkapazitäten besser ausnutzen – mehr Säcke pro Lkw bedeuten weniger Fahrten.

Bedeutung für die Baustoffindustrie
Die realisierte Lösung bei Salonit Anhovo zeigt exemplarisch, wie sich industrielle Robotik und innovative Greifertechnik in die Prozessautomatisierung in der Baustoffindustrie integrieren lassen. Darüber hinaus ist das System ein praktisches Beispiel für Industrie 4.0 in der Zementproduktion, da mechanische Innovation, sensorbasierte Datenerfassung und intelligente Steuerungstechnik nahtlos miteinander vernetzt sind. Die patentierte Spirallösung erweitert das Spektrum der End-of-Line-Automatisierung und ist auf weitere Hochleistungs-Abfüllanlagen übertragbar, bei denen hohe Taktzeiten, instabile Palettenlagen und empfindliche Verpackungen zusammentreffen.

Für Zement- und Baustoffwerke bedeutet dies einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen Steigerung der Prozesssicherheit. Die Kombination aus mechanischer Innovation, sensorbasierter Überwachung und robuster Auslegung unter rauen Industriebedingungen verdeutlicht, wie Automatisierung für Zement- und Baustoffwerke praktisch umgesetzt werden kann – effizient, dauerhaft und wirtschaftlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KOCH Industrieanlagen GmbH
Frau Marie-Theres Kohl
Ringstraße 20
56307 Dernbach
Deutschland

fon ..: 026899451154
web ..: https://koch-roboter.de/
email : m.kohl@koch-roboter.de

KOCH Robotersysteme ist ein hoch spezialisiertes Roboter-Systemhaus und entwickelt effiziente und nachhaltige Automatisierungslösungen für das Abfüllen, Depalettieren, Palettieren, Kommissionieren und Verpacken aller Fabrikbereiche.
Mit einem Fokus auf fortschrittliche Technologien und kundenspezifische Anpassungen hat sich KOCH Robotersysteme als erfahrener Partner für maßgeschneiderte Anlagenkonzepte etabliert. Wir planen und realisieren flexible Robotersysteme als integrierbare Einzelsysteme oder schlüsselfertige Gesamtanlagen.

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Medien

Turbotic launcht Open-Source Automation KI

Turbotic veröffentlicht eine Open-Source Community Edition seiner AIAutomation-Plattform

Bild– Ziel: Demokratisierung intelligenter Automatisierung durch Transparenz und Kollaboration

– Entwickler erhalten direkten Zugang zu Code, Integrationen und Self-Healing-Engine

– Unternehmen profitieren von skalierbarer, erklärbarer und kosteneffizienter Automatisierung

Mit der Veröffentlichung der Open-Source Community Plattform lädt das schwedische KI- und Automatisierungsunternehmen Entwickler, Partner und AI-Enthusiasten weltweit ein, die Zukunft der Automatisierung aktiv mitzugestalten.

Der Schritt markiert eine strategische Weiterentwicklung der Plattform – weg von proprietärer Technologie hin zu einem offenen, kollaborativen Innovationsmodell. Ziel ist es, intelligente Automatisierung zugänglich, transparent und gemeinschaftlich weiterentwickelbar zu machen.

Demokratisierung von Automatisierung

Intelligente Automatisierung war lange Zeit komplex, teuer und nur für große Unternehmen zugänglich. Turbotic will dieses Paradigma aufbrechen.

„Wenn wir Automatisierung wirklich demokratisieren wollen, müssen wir unsere Technologie teilen. Community-getriebene Entwicklung beschleunigt Ideenzyklen und schafft Vertrauen in die Systeme, die unsere Arbeit transformieren.“ – Theo Bergqvist, Gründer und CEO von Turbotic.

Mit der Open-Source-Version ermöglicht Turbotic vollständige Transparenz über Kernfunktionen, Integrationen und Architektur. Dokumentation und Contribution-Guidelines stehen im GitHub-Repository bereit und werden kontinuierlich aktualisiert.

Nutzen für Entwickler

Die Community Edition erlaubt Entwickler, vollständig individualisierbare Automationen zu erstellen – direkt „out of the box“:

– Entwicklung über Node.js und TypeScript

– Integration mit GitHub, GitLab und weiteren Dev-Plattformen

– API-Anbindung an führende KI-Services wie OpenAI, Azure OpenAI oder Perplexity

– Selbstheilende Code-Engine, die Automationen iterativ optimiert, bis sie korrekt funktionieren

Die Plattform generiert, testet und korrigiert Code autonom oder fordert gezielt weiteres Nutzer-Feedback an. Das beschleunigt Entwicklungsprozesse erheblich und reduziert manuelle Iterationen.

Wert für Unternehmen

Für Unternehmen bedeutet die Community Edition:

– Schnellere Einführung von Enterprise-Automation

– Reduzierung manueller, kostenintensiver Prozesse

– Skalierbare und flexible Implementierung

– Transparente und nachvollziehbare KI-Logik

In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Marktumfeld wird die Fähigkeit, Prozesse intelligent zu automatisieren, zum strategischen Erfolgsfaktor.

Ausblick & Strategie: Aufbau eines Ökosystems

Mit der Open-Source-Veröffentlichung beginnt für Turbotic eine neue Phase: der Aufbau einer globalen Entwickler-Community, die gemeinsam Innovation beschleunigt.

Ziel ist es, Vertrauen, Transparenz und Innovationsgeschwindigkeit zu vereinen und damit die Demokratisierung der Automatisierung weiter voranzutreiben.

Denn während viele Anbieter auf geschlossene Systeme setzen, baut Turbotic bewusst ein offenes Ökosystem auf.

Mit zunehmender Nachfrage nach erklärbarer, sicherer und nachvollziehbarer KI wird Transparenz zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. Unternehmen benötigen Lösungen, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch überprüfbar sind.

Weitere Informationen unter: https://turbotic.com/ 

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Turbotic
Frau Annelie Blixt
Gävlegatan 16
113 30 Stockholm
Schweden

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Über Turbotic:
Turbotic wurde 2020 in Stockholm, Schweden, gegründet und ist ein KI- und Automatisierungsunternehmen, das auf einer einfachen Überzeugung basiert: Anyone Should Be Able to Automate Anything.

Mit Turbotic Automation AI setzen Teams Ideen mithilfe von Eingaben in natürlicher Sprache in Automatisierungen um – so wird die Automatisierung schneller, einfacher und für alle zugänglich.

Durch die Kombination von fundiertem Fachwissen in den Bereichen KI und Unternehmensautomatisierung mit einer menschenzentrierten Philosophie definiert Turbotic die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, neu: Automatisierung wird zugänglich, intuitiv und grenzenlos.

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Sackstarke Automation für Mühlen

Wie vier Mühlen mit KOCH Robotersysteme den Sack meistern – von der Handarbeit zur Hochleistung und in die automatisierte Zukunft.

BildOVERVIEW

Wenn es um die Verarbeitung von Mehlen, Kleien und Flocken geht, dreht sich alles um Präzision, Sauberkeit und Geschwindigkeit – und um eines ganz besonders: den Sack. KOCH Robotersysteme hat in den letzten Jahren vier führende Mühlenkunden auf ihrem Weg in das automatisierte Sackhandling begleitet: GoodMills Österreich, Saalemühle Alsleben, Strobl Naturmühle, Vogtland BioMühlen

Ob familiärer Traditionsbetrieb oder eher Großmühle – sie alle standen ausnahmslos vor derselben Frage: Wie lässt sich ein sensibles Naturprodukt so effizient verpacken, dass es trotz hoher Taktzahlen unversehrt und hygienisch beim Kunden ankommt?

Genau hier kommt KOCH ins Spiel – mit durchdachten Lösungen, die überall dort greifen, wo Präzision, Tempo und Produktschonung gefragt sind. Egal wie unterschiedlich die Produktionsgrößen, Sortimente oder Anforderungen der Mühlen auch sind, ein roter Faden zieht sich durch alle Projekte: sanfter Umgang mit dem Sack, flexible Palettierungslösungen und maximale Effizienz – ohne Kompromisse.

Denn egal ob 10, 25 oder 50 Kilo – jeder Sack muss effizient befüllt, punktgenau palettiert, transportsicher verpackt und vor allem unbeschädigt beim Kunden ankommen.

„Automatisierung in Mühlen ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie entlastet Mitarbeitende, steigert die Effizienz und sorgt dafür, dass die Produkte zuverlässig beim Kunden ankommen“, erklärt Thomas Theis, Vertriebsleiter bei KOCH.

DER KUNDE

GoodMills Österreich GmbH ist die größte Mühlengruppe des Landes und Teil der international erfolgreichen GoodMills Group, die in sieben Ländern 25 Mühlen betreibt. Mit rund 125 Mitarbeitenden verarbeitet GoodMills Österreich Getreide zu Produkten höchster Qualität – vom klassischen Haushaltsmehl bis hin zu einem umfassenden Bio-Sortiment. Als Vollanbieter versorgt das Unternehmen Bäckereien, die Lebensmittelbranche und Industriekunden zuverlässig mit konventionellen und Bio-Mehlen sowie spezialisierten Mahlprodukten, die für vielfältige Anwendungen eingesetzt werden.

Die Saalemühle Alsleben GmbH ist ein traditionsreiches, inhabergeführtes Unternehmen im Herzen Deutschlands und gehört zu den modernsten Mühlen Europas. Als Teil der Bindewald & Gutting Mühlengruppe verarbeitet das Team von 220 Mitarbeitenden täglich Weizen, Durum und Dinkel zu anwendungsbezogenen Mehlen, Grießen, Spezialmehlen sowie thermischen und hydrothermischen Produkten. Mit flexibler Produktion sorgt die Saalemühle dafür, dass die unterschiedlichsten Mehlsorten effizient, zuverlässig und passgenau für Bäckereien, den Lebensmittelhandel und industrielle Abnehmer bereitgestellt werden.

Die Caj. Strobl – Naturmühle Gesellschaft m.b.H. befindet sich seit 1875 im Besitz der Familie Strobl und hat sich in über 140 Jahren zu einem der bedeutendsten Anbieter von Schälmühlen- und Sojaprodukten in Österreich und Europa entwickelt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verarbeitung einer breiten Palette von Getreidearten, echten und Pseudogetreiden sowie Hülsenfrüchten. Mit rund 400 verschiedenen Produkten – darunter auch Spezialitäten aus alten, fast vergessenen Getreidearten – und einem Großteil aus kontrolliert biologischem Anbau bietet Strobl vielfältige Lösungen für die Lebensmittelindustrie.

Die Vogtland BioMühlen GmbH ist ein modernes Familienunternehmen mit langer Tradition und ebenfalls Teil der Bindewald & Gutting Mühlengruppe. Seit mindestens 1276 wird am Standort Plauen Getreide vermahlen – heute ausschließlich aus ökologischer Landwirtschaft. In dem inhabergeführten Betrieb entstehen die Produkte der Marke biomill: Bio-Weizen-/Roggen- sowie Dinkelmehle und -schrote. Mit dieser Mischung aus jahrhundertealter Erfahrung, moderner Produktion und nachhaltiger Bio-Qualität sorgt die Vogtland BioMühlen GmbH dafür, dass ihre Produkte zuverlässig, schonend und mit Liebe zum Detail für die verarbeitende Lebensmittelindustrie bereitgestellt werden.

DIE HERAUSFORDERUNG

Egal ob Dinkel, Roggen oder Vollkorn – irgendwann muss alles aus den Silos in Säcke. Und diese Säcke, von 10 bis 50 Kilo, wollen anschließend verwogen, auf Metall kontrolliert, gekennzeichnet, gestapelt, gewickelt und im Stapel erneut etikettiert werden. Klingt einfach, war aber lange harte Handarbeit.

Bis zur Automatisierung stemmten Mitarbeitende diese Prozesse unter hohem Kraftaufwand – während gleichzeitig Präzision, Reinheit und hohe Durchsatzraten gefragt waren. Die Anforderungen der Lebensmittelindustrie sind schließlich hoch: schnelle Taktzeiten, gleichbleibende Qualität und lückenlose Hygienestandards.

Für die vier Mühlen – GoodMills Österreich, Saalemühle Alsleben, Strobl Naturmühle und Vogtland BioMühlen – waren die Herausforderungen einerseits erstaunlich ähnlich:

* Schonende Handhabung: Papier- und Ventilsäcke dürfen nicht beschädigt werden

* Flexible Palettierung: Mehlsäcke in verschiedenen Größen müssen zuverlässig auf die passenden Paletten gestapelt werden – dabei müssen Palettenformate, Lagenbilder und Schutzlagen schnell und präzise gewechselt werden

* Hohe Leistung: Stündlich mehrere hundert Säcke, auf mehreren Linien gleichzeitig, ohne Ausfälle

* Maximale Hygiene und Ergonomie: Die Anlagen sollen die strengen Lebensmittelhygiene-Standards einhalten und gleichzeitig die Mitarbeitenden körperlich entlasten.

* Platzoptimierung: Enge Palettierbereiche neben anderen Produktionslinien erfordern die maximale und effiziente Ausnutzung des vorhandenen Raums

* Prozesssicherheit: Jeder Sack muss korrekt positioniert, palettiert, gesichert und etikettiert werden – möglichst vollautomatisch rund um die Uhr

Andererseits brachte jede Mühle ihre eigenen Besonderheiten mit, die eine individuelle Herangehensweise erforderten. Schritt für Schritt, Sack für Sack. „Gerade bei den teilweise engen Platzverhältnissen in oftmals historischen Mühlengebäuden und den empfindlichen Säcken kommt es auf jeden Zentimeter und jede Bewegung an – da darf nichts schiefgehen“, erklärt Thomas Theis von KOCH.

Von der optimalen Raumausnutzung über die schonende Handhabung der Säcke bis hin zur flexiblen Palettierung – für jede Mühle wurde ein maßgeschneidertes System entwickelt, das die automatisierte Sacklogistik effizient, präzise und zuverlässig gestaltet. Wo nötig, setzte das Team zusätzlich auf spezielles zeitlich vorgelagertes Engineering, um individuelle Herausforderungen zu meistern und die Anlage passgenau auf die Anforderungen und Ziele des Kunden abzustimmen.

DIE LÖSUNG

Jede Mühle ist einzigartig – und genauso individuell sind die Lösungen von KOCH. Schritt für Schritt, Sack für Sack, wurde jede Anlage genau auf die räumlichen Gegebenheiten, die Produktsorten und die Produktionsraten abgestimmt. Enge Platzverhältnisse, sensible Papier- oder Ventilsäcke, unterschiedliche Palettenhöhen – jede Herausforderung fand ihre maßgeschneiderte Antwort, die bereits im Engineering begann. Dank unserer 3D- und VR-Simulationen konnten alle technischen Aspekte der Anlagen vorab berücksichtigt werden, sodass jede Lösung perfekt auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt und schon vor der Umsetzung erlebbar war.

Auf den ersten Blick folgen die Projekte einem ähnlichen Prinzip: Roboterbasierte Palettierung, schonendes Produkthandling, automatisierte Leerpaletten- und Zwischenlagenzuführung, intelligente Fördertechnik, Etikettierung mit ERP-Anbindung sowie präzise Schutzlagenaufgabe und Folienwickelung. Wer jedoch genauer hinschaut und die Prioritäten der einzelnen Kunden betrachtet, erkennt sofort, warum jede Mühle ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte erzählt:

Goodmills Österreich: Roboter-Sackpalettierung und Vollpaletten-Verpackungsanlage
Volle Effizienz, maximale Prozesssicherheit – so lautete das Motto bei GoodMills. Papier-Ventilsäcke in unterschiedlichsten Größen, Mehl oder Kleie, zwei Absacklinien, platzsparende Fördertechnik und ein KOCH-Schiebegabelgreifer sorgen dafür, dass jeder Sack unversehrt bleibt. Die Anlage bewältigt mühelos große Mengen auf beiden Linien – mehrere Tonnen Mehl wie Kleie rollen tagtäglich zuverlässig vom Abfüllen auf die Paletten. Vollautomatischer Ringwickler, Etikettierung und ERP-Anbindung garantieren lückenlose Rückverfolgbarkeit. GoodMills Österreich betont: „Abgesehen vom Wegfall der schweren Handarbeit profitieren wir heute von deutlich höherer Effizienz und maximaler Prozesssicherheit. Jeder Sack bleibt unversehrt, die Abläufe sind stabil und unsere Mitarbeitenden spürbar entlastet – das zahlt sich jeden Tag aus.“

Saalemühle Alsleben: Roboter-Palettierung und Ladegutsicherung für zwei Absacklinien und eine BigBag-Abfüllung
Hier geht es um Präzision in XXL: Der KUKA KR 180 PA stapelt Mehl von 15 bis 50 kg aus Papier oder PE so exakt, dass jede Palette aussieht wie gemalt. Zwei Absacklinien, Metalldetektoren, doppelte Sackbruchkontrollen und automatische Pappzwischenlagen sorgen dafür, dass kein Sack, kein Krümel und keine Information verloren geht. Täglich wandern hunderte Säcke über die Anlage – der Roboter stapelt, sichert und entlastet gleichzeitig das Team, das sich nun ganz auf die Qualität konzentrieren kann. So entstehen in kürzester Zeit zahlreiche versandfertige Paletten – stabil und sackstark automatisiert. „Die Roboteranlage läuft absolut zuverlässig – schnell, sauber und präzise. Sie erleichtert unseren Mitarbeitenden die Arbeit und sorgt für einen konstant hohen Durchsatz. Das ist ein echter Gewinn für unseren gesamten Produktionsablauf,“ so das Team der Saalemühle.

Strobl Naturmühle: Sackpalettierung Mehle und Flocken
Kompakte Leistung, leichte Arbeit – Strobl stellte KOCH vor die Herausforderung enger Räume, vieler Sackgrößen und sensibler Produkte. Mit speziell entwickelten Schiebegabelgreifern, Pressbändern, Barcode-Scannern und Stretchwicklern entlastet die Anlage die Mitarbeitenden deutlich. Tag für Tag zieht die Anlage einen stetigen Strom an Säcken vom Abfüllen bis zur fertigen Palette – so wird aus harter Arbeit ein flüssiger Ablauf. „Die Anlage passt optimal in die vorgegebenen Raumverhältnisse – das war gar nicht so einfach. Gleichzeitig musste sie die Vielzahl an Produkten und unterschiedlichen Sackgrößen zuverlässig bedienen. Dank der engen Abstimmung im Projektmanagement lief alles reibungslos von der Planung bis zur Inbetriebnahme,“ lobt Eigentümer und Geschäftsführer Christof Strobl . So gelingt der Wandel von traditionellen Mühlengebäuden zum modernen, automatisierten Betrieb – effizient, sicher und natürlich mit KOCH.

Vogtland BioMühlen: Sackpalettierung
Mehr Tempo, weniger Schlepperei – das war die Devise für die Vogtlandmühle. Zwei Linien, von Einzelpaletten bis Gebindepaletten, Metalldetektoren, Schonbögen und KOCH-Zentriergestelle sorgen dafür, dass jede Palette punktgenau entsteht. Die Anlage verarbeitet mühelos große Mengen an Einzel- und Gebindepaletten – ein Paradebeispiel dafür, wie KOCH Geschwindigkeit und Präzision perfekt kombiniert. Die Erfahrungen bei Vogtland BioMühlen zeigen: Die Roboteranlage beschleunigt die Abläufe, entlastet die Teams und sorgt für eine schnelle, zuverlässige und saubere Produktion.

FAZIT

Die Projekte bei GoodMills Österreich, Saalemühle Alsleben, Strobl Naturmühle und Vorgtland BioMühlen zeigen eindrucksvoll: Automation lohnt sich auch in der Mühlenbranche. Deutlich höhere Durchsatzraten, spürbare Entlastung der Mitarbeitenden, konstant hohe Produktqualität und vor allem eine neue Leichtigkeit im Sackhandling – jede Anlage meistert unterschiedliche Sackgrößen, Palettenbilder und enge Räume mit Bravour.

„Mit KOCH wird Ihre Automatisierung zum Erfolgsrezept!“, betont der Vertriebsleiter Thomas Theis. Und tatsächlich: Sack für Sack, Palette für Palette, Projekt für Projekt zeigt sich, wie intelligente Technik und durchdachtes Engineering den Alltag in den Mühlen erleichtern – effizient, zuverlässig und zukunftssicher.

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KOCH Industrieanlagen GmbH
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KOCH Robotersysteme ist ein hoch spezialisiertes Roboter-Systemhaus und entwickelt effiziente und nachhaltige Automatisierungslösungen für das Abfüllen, Depalettieren, Palettieren, Kommissionieren und Verpacken aller Fabrikbereiche.
Mit einem Fokus auf fortschrittliche Technologien und kundenspezifische Anpassungen hat sich KOCH Robotersysteme als erfahrener Partner für maßgeschneiderte Anlagenkonzepte etabliert. Wir planen und realisieren flexible Robotersysteme als integrierbare Einzelsysteme oder schlüsselfertige Gesamtanlagen.

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ARAmatic GmbH: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2025 – Jubiläum, Wachstum und innovative Projekte

2025 war für ARAmatic ein besonderes Jahr: 30-jähriges Jubiläum, Firmenzubau, neue Website und zahlreiche spannende Projekte. Ein Rückblick auf Highlights, Innovationen und Partnerschaften.

BildDie ARAmatic GmbH blickt auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Zu den wichtigsten Meilensteinen zählten die Feier zum 30-jährigen Firmenjubiläum, der Zubau am Unternehmensstandort in Würnsdorf sowie der Relaunch der Unternehmenswebsite. Diese Entwicklungen markieren bedeutende Schritte in Richtung Modernisierung, Wachstum und noch stärkerer Kundenorientierung.

Hohe Fertigungskapazität und vielfältige Projekte

Im Jahr 2025 konnte ARAmatic nahezu 100 Schaltschränke fertigen und ausliefern – überwiegend für Pumpwerke, Kläranlagen und Wasserversorgungsanlagen.
Darüber hinaus wurden mehrere außergewöhnliche Projekte erfolgreich umgesetzt, darunter:

* EMSR-Technik für eine Weingartenbewässerung
* Automatisierung einer Holzlagerplatzbewässerung
* Entwicklung einer Extruder-Steuerung
* Lösungen für ein effizientes Brauchwassermanagement
* Steuerungstechnik für ein Freibad

Diese Projekte zeigen die technische Bandbreite des Unternehmens und unterstreichen die führende Rolle von ARAmatic im Bereich der Automatisierung kommunaler Anlagen.

Weiterentwicklung zentraler Softwarelösungen

Auch im Softwarebereich setzte ARAmatic 2025 wichtige Akzente:

* Das automatische Betriebsprotokoll ARAkoll wurde grundlegend überarbeitet, modernisiert und technisch neu aufgestellt.
* Das intelligente Energiemanagementsystem iEMS wurde weiterentwickelt und unter anderem um die Anbindung an die EPEX SPOT-Strombörse erweitert. Dadurch können Anlagenbetreiber ihren Energieeinsatz noch effizienter und marktorientierter gestalten.

Dank an Kunden und Partner

„2025 war für uns ein Jahr voller Weiterentwicklung, neuer Projekte und intensiver Zusammenarbeit“, betont die Geschäftsführung.
„Wir bedanken uns bei allen Geschäftspartnern, Gemeinden und Unternehmen für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf neue Herausforderungen im Jahr 2026.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ARAmatic GmbH
Herr Gerhard Sulzbacher
Würnsdorf 111
3650 Pöggstall
Österreich

fon ..: +43 2758 34999
web ..: https://www.aramatic.at
email : office@aramatic.at

Die ARAmatic GmbH mit Sitz in Pöggstall (NÖ) ist seit 1995 auf Automatisierungslösungen für Umwelt-, Wasser- und Energietechnik spezialisiert. Das Unternehmen plant und realisiert Steuerungs-, Visualisierungs- und Fernwirktechnik für Kläranlagen, Pumpwerke und Wasserversorgungen in ganz Österreich. Mit Eigenentwicklungen wie dem digitalen Betriebsprotokoll ARAkoll und dem Energiemanagementsystem iEMS steht ARAmatic für Innovation, Zuverlässigkeit und Technik mit Handschlagqualität.

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Technik

Wie RÖSBERG Engineering mit Digitalisierung und Verantwortung den Anlagenbetrieb der Zukunft gestaltet

Industrie neu gedacht – Ausstrahlung am 6. November 2025 um 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildOb Chemie, Energie oder Pharma – hinter den Kulissen der Industrie laufen Prozesse, die unseren Alltag ermöglichen. Doch wie bleibt eine Industrieanlage über Jahrzehnte sicher, effizient und zukunftsfähig? Die neue Welt der Wunder-Dokumentation „Industrie neu gedacht – RÖSBERG Engineering“ gibt Antworten und zeigt, wie das Karlsruher Unternehmen mit innovativen Engineering-Lösungen, Automatisierung und digitalen Tools den Wandel der Industrie vorantreibt.

Seit über 60 Jahren begleitet RÖSBERG Engineering Industrieunternehmen durch den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen – von der Planung bis zur Modernisierung. An acht Standorten in Deutschland entwickeln rund 200 Spezialist:innen maßgeschneiderte Lösungen, die komplexe Systeme übersichtlich, vernetzt und sicher machen. Dabei spielt Digitalisierung eine Schlüsselrolle: Mit Softwarelösungen wie ProDOK, LiveDOK und dem Plant-Assist-Manager (PAM) schafft das Unternehmen die Verbindung zwischen Planung und Praxis – für reibungslose Abläufe und weniger Ressourcenverbrauch.

Neben technischer Präzision betont die Produktion auch die menschliche Seite: flache Hierarchien, Teamgeist und Nachhaltigkeit prägen die Unternehmenskultur. Denn Effizienz bedeutet für RÖSBERG auch Verantwortung – gegenüber Mensch, Umwelt und Zukunft.

„Unsere Aufgabe ist es, Automatisierung intelligent und verantwortungsvoll zu gestalten“, sagt Geschäftsführer Paul Rösberg. „Nur mit nachhaltiger Chemie, grüner Energie und Kreislaufwirtschaft kann Industrie langfristig bestehen – und wir leisten dazu unseren Beitrag.“

Mit eindrucksvollen Bildern aus Werkhallen, Steuerzentralen und Forschungsräumen zeigt Welt der Wunder TV, wie technischer Fortschritt in Deutschland entsteht – leise, präzise und mit Weitblick.

Ausstrahlung:

– 6. November 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

– Anschließend abrufbar auf dem YouTube-Kanal von Welt der Wunder

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://roesberg.com/ 

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RÖSBERG Engineering GmbH
Frau Presse Team
Industriestr. 9
76189 Karlsruhe
Deutschland

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