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Pressemitteilung SHOPMACHER: So ruinieren Händler ihre Kalkulation beim Shopsystem

Die Shopmacher haben einen Kalkulator entwickelt, der Online-Händler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten bei der Implementierung neuer Shopsysteme unterstützt.

BildPreisschild-Falle: So ruinieren Händler ihre Kalkulation beim Shopsystem-Relaunch

Die meisten Auswahlprozesse für Shopsysteme kranken an einem verkürzten Horizont. Händler vergleichen einmalige Lizenz- und Implementierungskosten, blenden aber systematisch die Ausgaben aus, die im Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren entscheidend werden. Die Shopmacher haben dafür einen TCO-Kalkulator entwickelt, der Online-Händler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten unterstützt.

Gescher, 10. September 2025. Drei Shopsysteme, drei Preisschilder: 40.000 Euro, 90.000 Euro oder 150.000 Euro Lizenz plus Implementierung. Für viele Onlinehändler, die vor Wechsel des Shopsystems stehen, scheint die Entscheidung klar: Wer auf die günstigste Variante setzt, spart sechsstellige Beträge.

Doch was auf den ersten Blick oft wie ein No-Brainer wirkt, ist oft die teuerste aller Entscheidungen, weiß Sabine Götz, Lead Consultant bei den Shopmachern, die Online-Händler bei der Optimierung ihres Tech-Stacks unterstützen. Denn um die tatsächlichen Kosten bestimmen zu können, müssen Händler neben einmaligen Lizenz- und Implementierungskosten auch die Ausgaben berücksichtigen, die im Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren entscheidend werden.

Billig im Einstieg, teuer im Alltag

Dazu gehört beispielsweise der Integrationsaufwand bei der Anbindung von ERP-, PIM-, CRM-, Payment- oder Logistiksystemen. Hinzu kommen die sogenannten technischen Schulden, die entstehen, wenn Updates kompliziert oder nur selten durchgeführt werden. Auch Betrieb und Infrastruktur – von Hosting über Security bis Monitoring – werden häufig unterschätzt. Eine weitere Frage ist die der Skalierung: Was passiert, wenn das Geschäft schneller wächst als geplant? Und schließlich spielen auch Support und Downtime eine Rolle: Schon kurze Ausfälle im Peak können zu erheblichen Kosten führen.

Cloud vs. On-Premise: Das Paradoxon der „billigen“ Lizenz

Besonders deutlich wird der Denkfehler beim Vergleich von klassischen On-Premise-Lösungen mit Cloud-Angeboten. Auf dem Papier erscheint On-Premise zunächst günstiger. Doch die vermeintliche Ersparnis schmilzt über die Jahre dahin: Jeder größere Versionssprung erfordert teure und aufwändige Relaunches, während Cloud-Systeme kontinuierlich und ohne Betriebsunterbrechung aktualisiert werden. On-Premise muss zudem von Beginn an groß dimensioniert werden – teuer, unflexibel und oft über den eigentlichen Bedarf hinaus. Cloud-Lösungen dagegen wachsen mit dem Geschäft. Und nicht zuletzt hinken On-Premise-Systeme beim Innovationstempo hinterher: Neue Features erreichen die Cloud sofort, während traditionelle Systeme häufig Jahre brauchen – ein massives Opportunitätskosten-Risiko.

„Das Preisschild triggert den Sparreflex“, sagt Sabine Götz. „Aber um wirklich die individuell günstigste Lösung zu finden, ist ein holistischer Blick nötig.“

Strategische Unbeweglichkeit bei überzogenen Budgets

Fehlende TCO-Betrachtungen führen nicht nur zu Budgetüberschreitungen, sondern blockieren auch die strategische Beweglichkeit von Händlern. Wer Integrations- und Skalierungskosten nicht einrechnet, stellt beim Eintritt in neue Märkte fest, dass die Expansion länger dauert und teurer wird. Wer Wartungs- und Updateaufwände unterschätzt, baut technische Schulden auf – und gefährdet so Customer Experience und Conversion. Und wer Betriebskosten wie Hosting, Support oder Downtime ausklammert, kalkuliert den ROI zu optimistisch und erlebt spätestens im dritten Jahr böse Überraschungen.

Eine holistische Total Cost of Ownership-Analyse zwingt Händler, den Lebenszyklus mitzudenken. Um Online-Händler bei diesem mitunter aufwändigen Prozess zu unterstützen, haben die Shopmacher ein internes TCO-Tool entwickelt, das sämtliche Kostenblöcke systematisch über drei bis fünf Jahre abbildet. „Für uns ist das kein Verkaufsargument, sondern ein Pflichtinstrument“, betont Götz. „Denn nur wer seine Gesamtkosten ehrlich durchrechnet, kann am Ende auch die richtige Plattform-Entscheidung treffen.“ Wer das nicht tut, zahlt nicht nur mehr, sondern verliert Zeit, Chancen und Wettbewerbsfähigkeit.

Checkliste: Was in eine TCO-Betrachtung gehört

Wer die _Total Cost of Ownership_ (TCO) für seine E-Commerce-Plattform seriös kalkulieren will, sollte mindestens diese Punkte berücksichtigen:

* Geschäftsszenarien & KPIs

* Transaktionen, Warenkorbwerte, Wachstumsraten
* Erwartete Skalierung (z. B. internationale Expansion, Peaks)

* Lizenz- und Abonnementkosten

* Jährliche oder nutzungsabhängige Gebühren
* Kostensteigerungen bei höherem Transaktionsvolumen

* Initialkosten (Setup & Migration)

* Projektmanagement, Implementierung, Customizing
* Datenmigration, Content, Design und Templates

* Integration in bestehende Systeme

* ERP, PIM, CRM, Payment, Logistik, Marketing-Automation
* Aufwand für Schnittstellen und Anpassungen

* Betrieb & Infrastruktur

* Hosting, Cloud-Kapazitäten oder Rechenzentrum
* Security, Monitoring, Backups, Energie

* Wartung & Updates

* Regelmäßige Software-Releases
* Aufwand für Anpassungen bei System-Updates
* Gefahr von „technischen Schulden“ bei zu späten Updates

* Support & Service

* Interner und externer Support
* SLAs, Ticketsysteme, Service-Provider

* Schulung & Produktivität

* Trainings für Teams
* Einarbeitung neuer Mitarbeitender
* Zeitverluste durch Komplexität oder Ausfälle

Interessierte Pressevertreter erhalten auf Anfrage exklusive Einblicke in den TCO-Kalkulator. Termine können Sie jederzeit gern per Mail an shopmacher@saskiamueller.com oder telefonisch unter +49-178 342 15 67 vereinbaren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller-Schmidt
Behringstr. 111A
80999 München
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://saskiamueller.com
email : shopmacher@saskiamueller.com

Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.

Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.

Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen hinzugezogen.

Auf der Kundenliste stehen Unternehmen unterschiedlichster Branchen – darunter die gamescom, JobRad Loop oder Borussia Dortmund (BVB).

Pressekontakt:

Shopmacher
Herr André Roitzsch
Am Campus 5
47228 Gescher

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Shopmacher ziehen Bilanz: Das sind die zehn größten Schwachstellen von Online-Shops

In ihrer Audit-Bilanz benennen die Plattform-Spezialisten von Shopmacher zehn typische Schwachstellen, die Wachstum verhindern – und zeigen, wie Händler sie beheben können.

BildGescher, 3. Juni 2025. Ein modernes Shopsystem ist kein statisches Konstrukt, sondern ein lebendes Ökosystem. Doch viele technische Schwächen bleiben im Alltag unsichtbar – bis sie Umsätze kosten. In ihren Shop-Audits stoßen die Shopmacher, Spezialisten für Plattform-Architekturen, immer wieder auf zehn blinde Flecken in Online-Shops, die jeder Online-Händler regelmäßig prüfen sollte.

1. Komplexe Tool-Ökosysteme ohne strategische Integration

Viele Online-Shops bestehen nicht aus einem System, sondern aus einem Geflecht aus Shopsoftware, ERP, PIM, CRM, CMS, Payment-Gateways und Marketingtools. Doch diese Werkzeuge wurden häufig nach Bedarf hinzugefügt – nicht nach Plan. Das Ergebnis: unübersichtliche Schnittstellen, doppelte Datenpflege und fehleranfällige Synchronisationen.

Empfehlung: Die gesamte Systemlandschaft regelmäßig aufzeichnen und bewerten: Welche Tools sind wirklich nötig? Wo laufen Daten unnötig durch mehrere Stationen? Eine strategische Integrationsarchitektur schafft Transparenz, reduziert Komplexität – und spart langfristig viel Aufwand.

2. Datenmodelle, die nicht zusammenpassen

Wenn Produktinformationen, redaktionelle Inhalte und Commerce-Funktionen in getrennten Systemen entstehen, schleichen sich Inkonsistenzen ein – von fehlerhaften Filtern bis zu widersprüchlichen Preisen.

Empfehlung: Ein gemeinsames semantisches Datenmodell definieren, Content-Verantwortung bündeln und technische wie redaktionelle Strukturen aufeinander abstimmen.

3. Veraltete Codebasen blockieren Weiterentwicklung

In vielen Shops steckt Code aus der Anfangszeit – mit improvisierten Workarounds, nie dokumentierten Eigenentwicklungen und Bibliotheken, die längst nicht mehr gepflegt werden. Diese Altlasten machen Updates riskant, blockieren neue Features und erschweren die Einarbeitung neuer Entwickler:innen.

Empfehlung: Technische Schulden sichtbar machen und systematisch abbauen. Das bedeutet: Code regelmäßig refaktorisieren, unnötige Komponenten entfernen und kritische Stellen dokumentieren. So entsteht eine Codebasis, die nicht nur läuft – sondern weiterentwickelbar bleibt.

4. Hosting ohne Weitblick

Selbst starke Marken unterschätzen, wie stark Kampagnen, saisonale Peaks oder Internationalisierung das Hosting belasten. Fehlende Skalierungsstrategien führen dann zu Ladezeiten, Ausfällen oder hohen Kosten.

Empfehlung: Mit dem Hosting-Partner Lasttests vereinbaren, Ressourcen dynamisch skalieren lassen und Monitoring-Lösungen zur Früherkennung von Engpässen einsetzen.

5. Träge Seiten trotz potenter Server

Auch mit ausreichend Hardware bleibt die Performance oft hinter den Erwartungen. Ursache sind dann nicht die Server – sondern komplexe Renderprozesse, unoptimierte Assets oder unklare Caching-Strategien.

Empfehlung: Pagespeed-Messungen zur Routine machen, Rendering-Kaskaden analysieren und durchdachtes Caching für Inhalte und Bilder umsetzen.

6. Änderungen ohne Sicherheitsnetz

Updates, die auf Zuruf live gehen, manuelle Rücksetzprozesse und fehlende Tests: Viele Shops arbeiten operativ – aber nicht robust. Fehler landen dann schnell beim Kunden.

Empfehlung: Automatisierte Deployment-Prozesse (CI/CD) mit Rollback-Funktion etablieren – ergänzt um Staging-Umgebungen für risikolose Tests.

7. Kritische Funktionen ohne verlässliche Tests

Funktioniert der Checkout wirklich zuverlässig? Werden alle Zahlungsarten korrekt angezeigt? Ohne ausreichende Testabdeckung bleiben diese Fragen unbeantwortet – bis der Support sich meldet.

Empfehlung: Teststrategien für alle geschäftskritischen Bereiche etablieren – von automatisierten Regressionstests bis zu regelmäßigen Explorations-Checks durch das Team.

8. UX-Optimierung nach Bauchgefühl

Startseitenteaser, Filterlogik, Checkout-Strecke – vieles wird aus dem Bauch heraus geändert, selten gemessen. Die Folge: ungeprüfte Annahmen statt fundierter Entscheidungen.

Empfehlung: Datenbasierte UX zur Gewohnheit machen: KPI-Framework definieren, A/B-Tests regelmäßig durchführen und Erkenntnisse mit qualitativen Nutzerfeedbacks anreichern.

9. Sicherheit als Einmalmaßnahme statt als Prozess

Viele Shops verlassen sich auf gelegentliche Penetrationstests oder Framework-Vorgaben. Doch Angreifer entwickeln sich weiter – Schutzmechanismen müssen mithalten.

Empfehlung: Security als kontinuierlichen Prozess verankern: Authentifizierungen, Rollenmodelle, API-Zugriffe und Eingabevalidierungen regelmäßig prüfen und absichern.

10. Barrierefreiheit als Nice to Have

Obwohl gesetzlich vorgeschrieben, fristet digitale Barrierefreiheit in vielen Unternehmen ein Nischendasein. Dabei betrifft sie nicht nur eine Randgruppe – sondern Millionen potenzielle Nutzer:innen.

Empfehlung: Barrierefreiheit schon im Designprozess mitdenken, mit WCAG-Checklisten oder Browser-Tools prüfen und idealerweise mit Betroffenen evaluieren.

Fazit: Wer wachsen will, muss in die Technik schauen

Online-Handel wird komplexer – technisch wie regulatorisch. Wer sich nur auf das Frontend konzentriert, übersieht zentrale Risikofaktoren und Potenziale. „Viele Shops funktionieren im Tagesgeschäft – aber nicht unter der Haube“, sagt Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss Technik genauso strategisch führen wie Marke, Sortiment oder Preisgestaltung.“

Die Shopmacher haben ihren bewährten Health Check gemeinsam mit der TÜV-Austria-Tochter TÜV Trust IT zu einem umfassenden Shop-Audit weiterentwickelt. Das Prüfmodell umfasst über 60 technische Prüfdimensionen in den Bereichen Backend, Frontend und Security. Besonders im Bereich Sicherheit setzt das Audit ein klares Signal: Die Prüfungen erfolgen hier direkt durch TÜV-Prüfer.

Unternehmen erhalten so nicht nur einen neutralen Statusbericht, sondern belastbare Empfehlungen zur technischen Weiterentwicklung – unabhängig vom eingesetzten Shopsystem.

„Ein technisches Audit ist keine Besserwisserei mit erhobenem Zeigefinger“, betont Roitzsch. „Es ist eine Gelegenheit, auf Basis von Standards, die gemeinsam mit dem TÜV entwickelt wurden, wieder Klarheit zu gewinnen – und gezielt an der Zukunftsfähigkeit des Shops zu arbeiten.“

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Herr André Roitzsch
Am Campus 5
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Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.

Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.

Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen wie Shopware, Oxid oder commercetools hinzugezogen.

Auf der Kundenliste stehen Unternehmen unterschiedlichster Branchen – darunter die gamescom, JobRad Loop oder Borussia Dortmund (BVB).

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Bravobike und Shopmacher revolutionieren in Rekordzeit den Gebrauchtfahrradmarkt

Bravobike revolutioniert den Gebrauchtfahrradmarkt: Aus Gebrauchtradstudio wird revelo.de – in nur acht Wochen

BildDas Münchner Startup Bravobike setzt mit dem erfolgreichen Launch seiner neuen Online-Plattform revelo.de neue Maßstäbe im digitalen Gebrauchtfahrradmarkt. In Rekordzeit von nur acht Wochen realisierte das Unternehmen gemeinsam mit der E-Commerce-Agentur Shopmacher einen vollständigen Relaunch seiner digitalen Präsenz.

München / Gescher. Das Münchner Startup Bravobike hat sich zum Ziel gesetzt, den Gebrauchtmarkt für Fahrräder zu professionalisieren und zu digitalisieren. Mit Leasingrückläufern, die von Bravobike professionell aufbereitet werden, bietet das Unternehmen seinen Kunden eine attraktive Alternative zum Neukauf. Der alte Shop Gebrauchtradstudio war nach vier Jahren Betrieb technisch allerdings in die Jahre gekommen und jedes Update nur schwer umzusetzen. Daher suchte der Händler nach einer neuen Lösung, um den Verkauf von Gebrauchträdern abbilden zu können.

Um zukünftige Erweiterungen des Geschäftsmodells möglichst einfach umsetzen zu können, entschied sich der Online-Händler für eine Plattform auf Basis von Composable Commerce Bei diesem Ansatz kauft man seinen Online-Shop nicht als ein großes, starres System von einem einzigen Anbieter, sondern setzt ihn aus verschiedenen, spezialisierten Komponenten unterschiedlicher Anbieter zusammen. Alle diese Lösungen arbeiten über Schnittstellen zusammen. Wächst ihr Geschäft, können Händler einfach neue Komponenten hinzufügen oder bestehende austauschen. So zahlen sie nur für Funktionen, die sie wirklich brauchen und sind auch nicht an einen einzigen Anbieter gebunden.

Aus Gebrauchtradstudio wird revelo.de

Unter dem neuen Namen revelo.de ging die neue Composable-Commerce-Plattform nach nur acht Wochen Entwicklungszeit in einer ersten Minimalversion ans Netz. Inzwischen können die Kunden über einen intuitiven Bike-Finder herausfinden, welches Bike aus dem aktuellen Sortiment von rund 500 Marken und 30 Gattungen am besten den eigenen Bedürfnissen entspricht und ihr Wunschfahrrad dann risikolos mit 14 Tagen Rückgaberecht und 50 freien Testkilometern bestellen.

Mit dem erfolgreichen Launch von revelo.de sieht sich Bravobike gut positioniert, um den Gebrauchtfahrradmarkt nachhaltig zu verändern. Das schont nicht nur den Geldbeutel der Verbraucher, sondern sorgt auch für mehr Nachhaltigkeit im Fahrradmarkt.

Mehr Infos zum Case in der dazugehörigen Fallstudie: https://bit.ly/bravobike

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Über SHOPMACHER

Die Shopmacher sind Experten für Aufbau und Implementierung digitaler Ökosysteme mit Schwerpunkt E-Commerce. Seit der Gründung 2005 haben sie sich zu Deutschlands führender Spezialagentur für die KPI-getriebene Weiterentwicklung von digitalen Vertriebskanälen entwickelt. Mit kontinuierlichen und messbaren Verbesserungen helfen sie Plattformbetreibern, den schnell wechselnden Anforderungen im transaktionalen Business gerecht zu werden. Als Teil der Engbers-Gruppe haben die 80 Mitarbeiter in Gescher und Vietnam nicht nur IT-, sondern auch Handelskompetenz in ihrer DNA.

Die Shopmacher werden daher oft als Retter für festgefahrene Plattform-Projekte im Enterprise-Umfeld an Bord geholt. Auf der Kundenliste stehen längst nicht mehr nur Handelsunternehmen, sondern ganz unterschiedliche Player, die besonders hohe Anforderungen an ein gut funktionierendes digitales Ökosystem stellen – etwa der BVB, Michelin, die gamescom oder die ANWR Group mit ihren Brands schuhe.de und Sport 2000.

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Geprüfte Qualität: Shopmacher setzen mit TÜV-Zertifizierung für Trusted Development neuen Branchenstandard

Als erster und bislang einziger E-Commerce-Dienstleister in Deutschland haben SHOPMACHER ihre Entwicklungsprozesse von der TÜV Trust IT GmbH überprüfen lassen und schaffen damit Transparenz

BildRund 2.000 Dienstleister positionieren sich in Deutschland als Commerce-Experten. Doch verlässliche Maßstäbe für deren Kompetenz fehlen. Händler stehen vor der Herausforderung, die Qualität einer Agentur erst nach der Zusammenarbeit wirklich einschätzen zu können – oft zu spät. Die Shopmacher, eine international agierende Agentur für den Betrieb und Ausbau von E-Commerce-Plattformen, gehen nun einen neuen Weg: Als erster und bislang einziger E-Commerce-Dienstleister in Deutschland haben sie ihre Entwicklungsprozesse von der TÜV Trust IT GmbH überprüfen lassen und schaffen damit Transparenz in einem bislang schwer durchschaubaren Markt. Das Zertifikat bestätigt Shopmachers Engagement für standardisierte, sichere und effiziente Entwicklungspraktiken über den gesamten Projektzyklus hinweg.

Umfassender Audit-Prozess

Für die Zertifizierung haben sich die Shopmacher einem strengen Zertifizierungsprozess unterzogen, der nicht nur Coding-Standards umfasst, sondern das gesamte Spektrum des digitalen Projektmanagements – von der ersten Kundenberatung bis zur finalen Produktauslieferung.

Der Zertifizierungsprozess beinhaltete:

* Ein 4,5-stündiges intensives Audit mit 150 Fragen zu verschiedenen operativen Aspekten
* Eine eingehende Überprüfung von Tools, Arbeitsabläufen und Unternehmensstruktur
* Einen Penetrationstest an einem Beispielprojekt

Das Audit bestanden die Shopmacher mit Bravour, was die Robustheit der bestehenden Prozesse der Shopmacher weiter unterstreicht.

Vorteile für Kunden

Für Händler, die sich bei der Auswahl ihrer Agentur fragen, nach welchen Kriterien sie die Qualität und Zuverlässigkeit beurteilen sollen, ergeben sich aus dieser Zertifizierung handfeste Vorteile. Sie können künftig darauf vertrauen, dass Shopmacher im gesamten Entwicklungsprozess mit Methoden arbeitet, die von einer unabhängigen Stelle für gut und sicher befunden wurden.

Die Standardisierung der Prozesse unterstützt zudem eine konstant hohe Qualität der Ergebnisse. Kunden können sich darauf verlassen, dass jedes Projekt, unabhängig von seinem Umfang oder seiner Komplexität, mit der gleichen Sorgfalt und nach denselben hohen Standards umgesetzt wird. Dies reduziert nicht nur potenzielle Risiken, sondern erhöht auch die Vorhersehbarkeit von Projektverläufen und -ergebnissen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt in der verbesserten Nachhaltigkeit der entwickelten Lösungen. Die standardisierten Abläufe und die klare Dokumentation sorgen für reibungslose Kontinuität über Teamgrenzen hinweg und erleichtern die Projektübergabe und langfristige Wartung erheblich. Zudem trägt die Zertifizierung dazu bei, die Risiken bei digitalen Transformationsprojekten zu minimieren. In einer Zeit, in der digitale Innovationen oft geschäftskritisch sind, können Kunden sichergehen, dass die Shopmacher bei ihren Projekten auf ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit achten.

Ausblick in die Zukunft

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz setzen die Shopmacher einen neuen Maßstab für Qualität und Zuverlässigkeit in der digitalen Agenturlandschaft. „Wir haben schon immer an die Kraft standardisierter Prozesse geglaubt“, sagt Geschäftsführer André Roitzsch. „Diese Zertifizierung ist ein Beweis für das Engagement unseres Teams für Exzellenz und unser Bestreben, unseren Kunden Lösungen von höchster Qualität zu liefern.“

Die Zertifizierung will Shopmacher jährlich erneuern, um nachweislich und nachhaltig höchste Standards in der sich schnell entwickelnden digitalen Landschaft zu gewährleisten. „Wir sehen dies erst als den Anfang“, sagt Roitzsch. „Unser Ziel ist es, unsere Prozesse kontinuierlich zu verfeinern und an der Spitze der sicheren und effizienten digitalen Entwicklung zu bleiben.“

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Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau und Implementierung digitaler Ökosysteme mit Schwerpunkt E-Commerce. Seit der Gründung 2005 haben sie sich zu Deutschlands führender Spezialagentur für die KPI-getriebene Weiterentwicklung von digitalen Vertriebskanälen entwickelt. Mit kontinuierlichen und messbaren Verbesserungen helfen sie Plattformbetreibern, den schnell wechselnden Anforderungen im transaktionalen Business gerecht zu werden. Als Teil der Engbers-Gruppe haben die 80 Mitarbeiter in Gescher und Vietnam nicht nur IT-, sondern auch Handelskompetenz in ihrer DNA.

Die SHOPMACHER werden daher oft als Retter für festgefahrene Plattform-Projekte im Enterprise-Umfeld an Bord geholt. Auf der Kundenliste stehen längst nicht mehr nur Handelsunternehmen, sondern ganz unterschiedliche Player, die besonders hohe Anforderungen an ein gut funktionierendes digitales Ökosystem stellen – etwa der BVB, Michelin, die gamescom oder die ANWR Group mit ihren Brands schuhe.de und Sport 2000.

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Commerce Village: Shopmacher entwickeln erste interaktive Landkarte für E-Commerce-Ökosysteme

Die E-Commerce-Agentur Shopmacher gibt mit dem „Commerce Village“ einen interaktiven Überblick und Orientierungshilfe über die vielfältigen Technologiebausteine im digitalen Handel.

BildGescher, 29. Oktober 2024. Die E-Commerce-Agentur Shopmacher stellt mit dem „Commerce Village“ erstmals eine visuelle Orientierungshilfe für die komplexe Technologielandschaft des digitalen Handels vor. Im Stile eines Sandbox-Games wie Minecraft konzipiert, bietet das Commerce Village Händlern und E-Commerce-Verantwortlichen einen hilfreichen Überblick über die vielfältigen technologischen Lösungen und deren Zusammenspiel im Online-Handel. Der Gamification-Ansatz fördert gleichzeitig ein schnelles Verständnis von Zusammenhängen. „Der Erfolg im E-Commerce hängt maßgeblich von der individuell passenden Auswahl und Vernetzung der eingesetzten Technologien ab“, erklärt André Roitzsch, Geschäftsführer der Shopmacher. „Mit dem Commerce Village vereinfachen wir die Komplexität der IT-Landschaft und helfen Händlern, den eher abstrakten Begriff „Tech-Stack“ visuell zu erfassen.“

Stadtteile als Technologie-Cluster

Das Commerce Village visualisiert die E-Commerce-Systemlandschaft als eine zusammenhängende Stadt. Im Zentrum, dem Marktplatz, finden sich die Commerce-Systeme. Das Bankenviertel beherbergt Payment-Lösungen, die Tourist-Info bietet Such- und Empfehlungssysteme, und die Bibliothek fungiert als zentrale Anlaufstelle für Content-Management. Ein Klick auf die einzelnen Stadtteile bietet eine Übersicht der jeweiligen Lösungsanbieter. Kurze Einschätzungen der Shopmacher hinsichtlich ihrer Alleinstellungsmerkmale und Zielgruppen unterstützen Händler dabei, einen Überblick über gängige Lösungen zu bekommen.

Kontinuierlicher Ausbau geplant

Die Shopmacher sehen das Commerce Village als lebendiges Projekt, das mit der dynamischen E-Commerce-Landschaft mitwächst. „Das Commerce Village wird, genau wie eine echte Stadt, niemals ganz fertig sein – es wächst und verändert sich mit den Anforderungen des digitalen Handels“, sagt Shopmacher-Geschäftsführer André Roitzsch und verrät: „Wir arbeiten bereits an Erweiterungen, um Händlern noch mehr Orientierung bei der Auswahl der Systeme in der sich ständig weiterentwickelnden E-Commerce-Welt zu bieten.“

Das Commerce Village ist ab sofort kostenfrei hier verfügbar. Einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Commerce Village gibt ein kurzweiliger Video-Clip.

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