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Pressemitteilung SHOPMACHER: So ruinieren Händler ihre Kalkulation beim Shopsystem

Die Shopmacher haben einen Kalkulator entwickelt, der Online-Händler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten bei der Implementierung neuer Shopsysteme unterstützt.

BildPreisschild-Falle: So ruinieren Händler ihre Kalkulation beim Shopsystem-Relaunch

Die meisten Auswahlprozesse für Shopsysteme kranken an einem verkürzten Horizont. Händler vergleichen einmalige Lizenz- und Implementierungskosten, blenden aber systematisch die Ausgaben aus, die im Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren entscheidend werden. Die Shopmacher haben dafür einen TCO-Kalkulator entwickelt, der Online-Händler bei der Berechnung der tatsächlichen Kosten unterstützt.

Gescher, 10. September 2025. Drei Shopsysteme, drei Preisschilder: 40.000 Euro, 90.000 Euro oder 150.000 Euro Lizenz plus Implementierung. Für viele Onlinehändler, die vor Wechsel des Shopsystems stehen, scheint die Entscheidung klar: Wer auf die günstigste Variante setzt, spart sechsstellige Beträge.

Doch was auf den ersten Blick oft wie ein No-Brainer wirkt, ist oft die teuerste aller Entscheidungen, weiß Sabine Götz, Lead Consultant bei den Shopmachern, die Online-Händler bei der Optimierung ihres Tech-Stacks unterstützen. Denn um die tatsächlichen Kosten bestimmen zu können, müssen Händler neben einmaligen Lizenz- und Implementierungskosten auch die Ausgaben berücksichtigen, die im Lebenszyklus von drei bis fünf Jahren entscheidend werden.

Billig im Einstieg, teuer im Alltag

Dazu gehört beispielsweise der Integrationsaufwand bei der Anbindung von ERP-, PIM-, CRM-, Payment- oder Logistiksystemen. Hinzu kommen die sogenannten technischen Schulden, die entstehen, wenn Updates kompliziert oder nur selten durchgeführt werden. Auch Betrieb und Infrastruktur – von Hosting über Security bis Monitoring – werden häufig unterschätzt. Eine weitere Frage ist die der Skalierung: Was passiert, wenn das Geschäft schneller wächst als geplant? Und schließlich spielen auch Support und Downtime eine Rolle: Schon kurze Ausfälle im Peak können zu erheblichen Kosten führen.

Cloud vs. On-Premise: Das Paradoxon der „billigen“ Lizenz

Besonders deutlich wird der Denkfehler beim Vergleich von klassischen On-Premise-Lösungen mit Cloud-Angeboten. Auf dem Papier erscheint On-Premise zunächst günstiger. Doch die vermeintliche Ersparnis schmilzt über die Jahre dahin: Jeder größere Versionssprung erfordert teure und aufwändige Relaunches, während Cloud-Systeme kontinuierlich und ohne Betriebsunterbrechung aktualisiert werden. On-Premise muss zudem von Beginn an groß dimensioniert werden – teuer, unflexibel und oft über den eigentlichen Bedarf hinaus. Cloud-Lösungen dagegen wachsen mit dem Geschäft. Und nicht zuletzt hinken On-Premise-Systeme beim Innovationstempo hinterher: Neue Features erreichen die Cloud sofort, während traditionelle Systeme häufig Jahre brauchen – ein massives Opportunitätskosten-Risiko.

„Das Preisschild triggert den Sparreflex“, sagt Sabine Götz. „Aber um wirklich die individuell günstigste Lösung zu finden, ist ein holistischer Blick nötig.“

Strategische Unbeweglichkeit bei überzogenen Budgets

Fehlende TCO-Betrachtungen führen nicht nur zu Budgetüberschreitungen, sondern blockieren auch die strategische Beweglichkeit von Händlern. Wer Integrations- und Skalierungskosten nicht einrechnet, stellt beim Eintritt in neue Märkte fest, dass die Expansion länger dauert und teurer wird. Wer Wartungs- und Updateaufwände unterschätzt, baut technische Schulden auf – und gefährdet so Customer Experience und Conversion. Und wer Betriebskosten wie Hosting, Support oder Downtime ausklammert, kalkuliert den ROI zu optimistisch und erlebt spätestens im dritten Jahr böse Überraschungen.

Eine holistische Total Cost of Ownership-Analyse zwingt Händler, den Lebenszyklus mitzudenken. Um Online-Händler bei diesem mitunter aufwändigen Prozess zu unterstützen, haben die Shopmacher ein internes TCO-Tool entwickelt, das sämtliche Kostenblöcke systematisch über drei bis fünf Jahre abbildet. „Für uns ist das kein Verkaufsargument, sondern ein Pflichtinstrument“, betont Götz. „Denn nur wer seine Gesamtkosten ehrlich durchrechnet, kann am Ende auch die richtige Plattform-Entscheidung treffen.“ Wer das nicht tut, zahlt nicht nur mehr, sondern verliert Zeit, Chancen und Wettbewerbsfähigkeit.

Checkliste: Was in eine TCO-Betrachtung gehört

Wer die _Total Cost of Ownership_ (TCO) für seine E-Commerce-Plattform seriös kalkulieren will, sollte mindestens diese Punkte berücksichtigen:

* Geschäftsszenarien & KPIs

* Transaktionen, Warenkorbwerte, Wachstumsraten
* Erwartete Skalierung (z. B. internationale Expansion, Peaks)

* Lizenz- und Abonnementkosten

* Jährliche oder nutzungsabhängige Gebühren
* Kostensteigerungen bei höherem Transaktionsvolumen

* Initialkosten (Setup & Migration)

* Projektmanagement, Implementierung, Customizing
* Datenmigration, Content, Design und Templates

* Integration in bestehende Systeme

* ERP, PIM, CRM, Payment, Logistik, Marketing-Automation
* Aufwand für Schnittstellen und Anpassungen

* Betrieb & Infrastruktur

* Hosting, Cloud-Kapazitäten oder Rechenzentrum
* Security, Monitoring, Backups, Energie

* Wartung & Updates

* Regelmäßige Software-Releases
* Aufwand für Anpassungen bei System-Updates
* Gefahr von „technischen Schulden“ bei zu späten Updates

* Support & Service

* Interner und externer Support
* SLAs, Ticketsysteme, Service-Provider

* Schulung & Produktivität

* Trainings für Teams
* Einarbeitung neuer Mitarbeitender
* Zeitverluste durch Komplexität oder Ausfälle

Interessierte Pressevertreter erhalten auf Anfrage exklusive Einblicke in den TCO-Kalkulator. Termine können Sie jederzeit gern per Mail an shopmacher@saskiamueller.com oder telefonisch unter +49-178 342 15 67 vereinbaren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller-Schmidt
Behringstr. 111A
80999 München
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://saskiamueller.com
email : shopmacher@saskiamueller.com

Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.

Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.

Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen hinzugezogen.

Auf der Kundenliste stehen Unternehmen unterschiedlichster Branchen – darunter die gamescom, JobRad Loop oder Borussia Dortmund (BVB).

Pressekontakt:

Shopmacher
Herr André Roitzsch
Am Campus 5
47228 Gescher

fon ..: 01783421567

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Shopmacher ziehen Bilanz: Das sind die zehn größten Schwachstellen von Online-Shops

In ihrer Audit-Bilanz benennen die Plattform-Spezialisten von Shopmacher zehn typische Schwachstellen, die Wachstum verhindern – und zeigen, wie Händler sie beheben können.

BildGescher, 3. Juni 2025. Ein modernes Shopsystem ist kein statisches Konstrukt, sondern ein lebendes Ökosystem. Doch viele technische Schwächen bleiben im Alltag unsichtbar – bis sie Umsätze kosten. In ihren Shop-Audits stoßen die Shopmacher, Spezialisten für Plattform-Architekturen, immer wieder auf zehn blinde Flecken in Online-Shops, die jeder Online-Händler regelmäßig prüfen sollte.

1. Komplexe Tool-Ökosysteme ohne strategische Integration

Viele Online-Shops bestehen nicht aus einem System, sondern aus einem Geflecht aus Shopsoftware, ERP, PIM, CRM, CMS, Payment-Gateways und Marketingtools. Doch diese Werkzeuge wurden häufig nach Bedarf hinzugefügt – nicht nach Plan. Das Ergebnis: unübersichtliche Schnittstellen, doppelte Datenpflege und fehleranfällige Synchronisationen.

Empfehlung: Die gesamte Systemlandschaft regelmäßig aufzeichnen und bewerten: Welche Tools sind wirklich nötig? Wo laufen Daten unnötig durch mehrere Stationen? Eine strategische Integrationsarchitektur schafft Transparenz, reduziert Komplexität – und spart langfristig viel Aufwand.

2. Datenmodelle, die nicht zusammenpassen

Wenn Produktinformationen, redaktionelle Inhalte und Commerce-Funktionen in getrennten Systemen entstehen, schleichen sich Inkonsistenzen ein – von fehlerhaften Filtern bis zu widersprüchlichen Preisen.

Empfehlung: Ein gemeinsames semantisches Datenmodell definieren, Content-Verantwortung bündeln und technische wie redaktionelle Strukturen aufeinander abstimmen.

3. Veraltete Codebasen blockieren Weiterentwicklung

In vielen Shops steckt Code aus der Anfangszeit – mit improvisierten Workarounds, nie dokumentierten Eigenentwicklungen und Bibliotheken, die längst nicht mehr gepflegt werden. Diese Altlasten machen Updates riskant, blockieren neue Features und erschweren die Einarbeitung neuer Entwickler:innen.

Empfehlung: Technische Schulden sichtbar machen und systematisch abbauen. Das bedeutet: Code regelmäßig refaktorisieren, unnötige Komponenten entfernen und kritische Stellen dokumentieren. So entsteht eine Codebasis, die nicht nur läuft – sondern weiterentwickelbar bleibt.

4. Hosting ohne Weitblick

Selbst starke Marken unterschätzen, wie stark Kampagnen, saisonale Peaks oder Internationalisierung das Hosting belasten. Fehlende Skalierungsstrategien führen dann zu Ladezeiten, Ausfällen oder hohen Kosten.

Empfehlung: Mit dem Hosting-Partner Lasttests vereinbaren, Ressourcen dynamisch skalieren lassen und Monitoring-Lösungen zur Früherkennung von Engpässen einsetzen.

5. Träge Seiten trotz potenter Server

Auch mit ausreichend Hardware bleibt die Performance oft hinter den Erwartungen. Ursache sind dann nicht die Server – sondern komplexe Renderprozesse, unoptimierte Assets oder unklare Caching-Strategien.

Empfehlung: Pagespeed-Messungen zur Routine machen, Rendering-Kaskaden analysieren und durchdachtes Caching für Inhalte und Bilder umsetzen.

6. Änderungen ohne Sicherheitsnetz

Updates, die auf Zuruf live gehen, manuelle Rücksetzprozesse und fehlende Tests: Viele Shops arbeiten operativ – aber nicht robust. Fehler landen dann schnell beim Kunden.

Empfehlung: Automatisierte Deployment-Prozesse (CI/CD) mit Rollback-Funktion etablieren – ergänzt um Staging-Umgebungen für risikolose Tests.

7. Kritische Funktionen ohne verlässliche Tests

Funktioniert der Checkout wirklich zuverlässig? Werden alle Zahlungsarten korrekt angezeigt? Ohne ausreichende Testabdeckung bleiben diese Fragen unbeantwortet – bis der Support sich meldet.

Empfehlung: Teststrategien für alle geschäftskritischen Bereiche etablieren – von automatisierten Regressionstests bis zu regelmäßigen Explorations-Checks durch das Team.

8. UX-Optimierung nach Bauchgefühl

Startseitenteaser, Filterlogik, Checkout-Strecke – vieles wird aus dem Bauch heraus geändert, selten gemessen. Die Folge: ungeprüfte Annahmen statt fundierter Entscheidungen.

Empfehlung: Datenbasierte UX zur Gewohnheit machen: KPI-Framework definieren, A/B-Tests regelmäßig durchführen und Erkenntnisse mit qualitativen Nutzerfeedbacks anreichern.

9. Sicherheit als Einmalmaßnahme statt als Prozess

Viele Shops verlassen sich auf gelegentliche Penetrationstests oder Framework-Vorgaben. Doch Angreifer entwickeln sich weiter – Schutzmechanismen müssen mithalten.

Empfehlung: Security als kontinuierlichen Prozess verankern: Authentifizierungen, Rollenmodelle, API-Zugriffe und Eingabevalidierungen regelmäßig prüfen und absichern.

10. Barrierefreiheit als Nice to Have

Obwohl gesetzlich vorgeschrieben, fristet digitale Barrierefreiheit in vielen Unternehmen ein Nischendasein. Dabei betrifft sie nicht nur eine Randgruppe – sondern Millionen potenzielle Nutzer:innen.

Empfehlung: Barrierefreiheit schon im Designprozess mitdenken, mit WCAG-Checklisten oder Browser-Tools prüfen und idealerweise mit Betroffenen evaluieren.

Fazit: Wer wachsen will, muss in die Technik schauen

Online-Handel wird komplexer – technisch wie regulatorisch. Wer sich nur auf das Frontend konzentriert, übersieht zentrale Risikofaktoren und Potenziale. „Viele Shops funktionieren im Tagesgeschäft – aber nicht unter der Haube“, sagt Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss Technik genauso strategisch führen wie Marke, Sortiment oder Preisgestaltung.“

Die Shopmacher haben ihren bewährten Health Check gemeinsam mit der TÜV-Austria-Tochter TÜV Trust IT zu einem umfassenden Shop-Audit weiterentwickelt. Das Prüfmodell umfasst über 60 technische Prüfdimensionen in den Bereichen Backend, Frontend und Security. Besonders im Bereich Sicherheit setzt das Audit ein klares Signal: Die Prüfungen erfolgen hier direkt durch TÜV-Prüfer.

Unternehmen erhalten so nicht nur einen neutralen Statusbericht, sondern belastbare Empfehlungen zur technischen Weiterentwicklung – unabhängig vom eingesetzten Shopsystem.

„Ein technisches Audit ist keine Besserwisserei mit erhobenem Zeigefinger“, betont Roitzsch. „Es ist eine Gelegenheit, auf Basis von Standards, die gemeinsam mit dem TÜV entwickelt wurden, wieder Klarheit zu gewinnen – und gezielt an der Zukunftsfähigkeit des Shops zu arbeiten.“

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Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.

Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.

Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen wie Shopware, Oxid oder commercetools hinzugezogen.

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Commerce Village: Shopmacher entwickeln erste interaktive Landkarte für E-Commerce-Ökosysteme

Die E-Commerce-Agentur Shopmacher gibt mit dem „Commerce Village“ einen interaktiven Überblick und Orientierungshilfe über die vielfältigen Technologiebausteine im digitalen Handel.

BildGescher, 29. Oktober 2024. Die E-Commerce-Agentur Shopmacher stellt mit dem „Commerce Village“ erstmals eine visuelle Orientierungshilfe für die komplexe Technologielandschaft des digitalen Handels vor. Im Stile eines Sandbox-Games wie Minecraft konzipiert, bietet das Commerce Village Händlern und E-Commerce-Verantwortlichen einen hilfreichen Überblick über die vielfältigen technologischen Lösungen und deren Zusammenspiel im Online-Handel. Der Gamification-Ansatz fördert gleichzeitig ein schnelles Verständnis von Zusammenhängen. „Der Erfolg im E-Commerce hängt maßgeblich von der individuell passenden Auswahl und Vernetzung der eingesetzten Technologien ab“, erklärt André Roitzsch, Geschäftsführer der Shopmacher. „Mit dem Commerce Village vereinfachen wir die Komplexität der IT-Landschaft und helfen Händlern, den eher abstrakten Begriff „Tech-Stack“ visuell zu erfassen.“

Stadtteile als Technologie-Cluster

Das Commerce Village visualisiert die E-Commerce-Systemlandschaft als eine zusammenhängende Stadt. Im Zentrum, dem Marktplatz, finden sich die Commerce-Systeme. Das Bankenviertel beherbergt Payment-Lösungen, die Tourist-Info bietet Such- und Empfehlungssysteme, und die Bibliothek fungiert als zentrale Anlaufstelle für Content-Management. Ein Klick auf die einzelnen Stadtteile bietet eine Übersicht der jeweiligen Lösungsanbieter. Kurze Einschätzungen der Shopmacher hinsichtlich ihrer Alleinstellungsmerkmale und Zielgruppen unterstützen Händler dabei, einen Überblick über gängige Lösungen zu bekommen.

Kontinuierlicher Ausbau geplant

Die Shopmacher sehen das Commerce Village als lebendiges Projekt, das mit der dynamischen E-Commerce-Landschaft mitwächst. „Das Commerce Village wird, genau wie eine echte Stadt, niemals ganz fertig sein – es wächst und verändert sich mit den Anforderungen des digitalen Handels“, sagt Shopmacher-Geschäftsführer André Roitzsch und verrät: „Wir arbeiten bereits an Erweiterungen, um Händlern noch mehr Orientierung bei der Auswahl der Systeme in der sich ständig weiterentwickelnden E-Commerce-Welt zu bieten.“

Das Commerce Village ist ab sofort kostenfrei hier verfügbar. Einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Commerce Village gibt ein kurzweiliger Video-Clip.

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Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau und Implementierung digitaler Ökosysteme mit Schwerpunkt E-Commerce. Seit der Gründung 2005 haben sie sich zu Deutschlands führender Spezialagentur für die KPI-getriebene Weiterentwicklung von digitalen Vertriebskanälen entwickelt. Mit kontinuierlichen und messbaren Verbesserungen helfen sie Plattformbetreibern, den schnell wechselnden Anforderungen im transaktionalen Business gerecht zu werden. Als Teil der Engbers-Gruppe haben die 80 Mitarbeiter in Gescher und Vietnam nicht nur IT-, sondern auch Handelskompetenz in ihrer DNA.

Die SHOPMACHER werden daher oft als Retter für festgefahrene Plattform-Projekte im Enterprise-Umfeld an Bord geholt. Auf der Kundenliste stehen längst nicht mehr nur Handelsunternehmen, sondern ganz unterschiedliche Player, die besonders hohe Anforderungen an ein gut funktionierendes digitales Ökosystem stellen – etwa der BVB, Michelin, die gamescom oder die ANWR Group mit ihren Brands schuhe.de und Sport 2000.

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Sieben Tipps für ein nachhaltigeres E-Commerce-Tech-Stack

Auch Online-Händler müssen ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung nachkommen. Shopmacher erläutert 7 Maßnahmen für ein nachhaltiges E-Commerce-Tech-Stack, das den CO2-Abdruck gering hält.

BildEine durchschnittliche „Standard“-Online-Bestellung, die bis zur Haustür geliefert wird, verursachte im Jahr 2021 durchschnittlich 1.421 g CO2-Äquivalente, errechnete das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des bevh. Dies entspricht etwa dem neunfachen Ausstoß eines mit einem Verbrenner-Auto zurückgelegten Personenkilometers, also der zurückgelegten Kilometer multipliziert mit der Zahl der Reisenden. Neben der Verpackung und der Logistik ist auch die digitale Infrastruktur ein wichtiger Hebel, um die Nachhaltigkeit im Online-Handel zu verbessern. Die Studienautoren gehen davon aus, dass ihr Anteil an den Gesamtemissionen bei 5,5 bis 25 Prozent liegt.

In diesem Wert ist allerdings auch die IT-Infrastruktur der Verbraucher enthalten – und deren Anteil ist höher als die der Händler. Dennoch können auch Online-Händler ihren ökologischen Fußabdruck noch weiter reduzieren, indem sie ihr eigenes E-Commerce-Tech-Stack möglichst nachhaltig aufstellen. Manuel Ludvigsen-Diekmann, CTO des E-Commerce-Dienstleisters Shopmacher, hat sieben Punkte zusammengestellt, die Online-Händler dabei beachten müssen. 

1. Nutzen Sie Cloud-Anbieter

Bei einer cloud-basierten IT-Infrastruktur arbeiten viele Nutzer auf einer gemeinsamen Infrastruktur. Jeder einzelne nutzt dabei nur die Leistung, die er tatsächlich gerade benötigt. Dadurch wird die Hardware effizient genutzt und Überkapazitäten vermieden.

2. Wählen Sie energieeffiziente Server

Kooperieren Sie mit Hosting-Anbietern, die auf energieeffiziente Server und erneuerbare Energiequellen setzen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Diese Anbieter investieren in moderne Server-Hardware, die den aktuellen Standards für Energieeffizienz entspricht und arbeiten unter anderem mit energieeffizienten Prozessoren und optimierter Kühltechnologie. Auch die Positionierung der Rechenzentren an Standorten mit günstigen Klimabedingungen oder der Einsatz energiesparender Beleuchtung verbessert die Energieeffizienz. 

3. Fokussieren Sie sich auf Composable-Strukturen

Auch das neueste Tech-Stack kommt irgendwann in die Jahre oder muss skaliert werden. Im Sinne der Umwelt ist es besser, wenn dann nicht die komplette Infrastruktur ausgetauscht werden muss, sondern Systeme aus unabhängigen und interoperablen Bausteinen aufgebaut sind. Auf diese Weise können einzelne Elemente leicht ausgetauscht werden, ohne das gesamte System umzukrempeln.

4. Achten Sie auf ein nachhaltiges Web-Design

Das Internet hat sich zu einem der größten Stromfresser weltweit entwickelt. Wie hoch der CO2-Ausstoß des eigenen Online-Shops ist, können Händler mit diesem Tool eruieren. Die gute Nachricht lautet: Mit nachhaltigem Web-Design lässt sich der Stromverbrauch bei der Nutzung eines Online-Shops und der CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Die erste Prämisse lautet „Mobile First“, da das Surfen über mobile Endgeräte deutlich ressourcensparender ist als auf dem Desktop-PC. Auch der Verzicht auf unnötige Elemente, Grafiken, Animationen und vor allem Videos verkürzt die Ladezeiten und spart Strom. Eine optimale UX bringt Online-Besucher schneller an ihr Ziel und spart dadurch Seitenaufrufe und CO2.

5. Implementieren Sie ein effizientes Content Delivery Network

Ein CDN verteilt statische Ressourcen wie Bilder, Stylesheets und JavaScript-Dateien auf Servern, die weltweit in verschiedenen geografischen Regionen positioniert sind. Dadurch werden diese Ressourcen näher an den Endbenutzern platziert, wodurch die Latenzzeit reduziert und die Ladezeiten beschleunigt werden. Indem statische Ressourcen über verschiedene Server verteilt werden, wird die Last auf die Ursprungsserver reduziert. Die Auslastung wird besser verteilt, was die Server effizienter nutzt und die Notwendigkeit für zusätzliche Serverkapazitäten verringert. Darüber hinaus implementieren CDNs leistungsfähige Caching-Mechanismen, die sicherstellen, dass einmal abgerufene Ressourcen zwischengespeichert werden. Wiederholte Anfragen nach denselben Ressourcen müssen nicht jedes Mal zum Ursprungsserver zurückgehen, was den Datenverkehr reduziert und den Energieverbrauch minimiert.

6. Recyceln Sie veraltete Hardware

Vermeiden Sie Elektroschrott, indem Sie alte Geräte ordnungsgemäß recyceln. Funktionsfähige Hardware kann auch gespendet werden. Viele gemeinnützige Organisationen, Schulen oder gemeinnützige Projekte können von funktionierender Hardware profitieren.

7. Kommunizieren Sie Ihre Nachhaltigkeitsbemühungen

Viele Verbraucher achten inzwischen verstärkt darauf, ob Unternehmen, bei denen sie einkaufen, Maßnahmen zum Umweltschutz ergreifen. Diese Kunden können Sie unter Umständen gewinnen, wenn Sie Ihre Nachhaltigkeitsbemühungen sichtbar machen. Gleichzeitig können Sie auch Ihre Kunden zu einem umweltbewussten Einkaufen motivieren, indem Sie beispielsweise unter Videos darauf hinweisen, welchen Carbon Footprint ein Klick auf das Video hinterlässt.

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Die SHOPMACHER werden daher oft als Retter für festgefahrene Plattform-Projekte im Enterprise-Umfeld an Bord geholt. Auf der Kundenliste stehen längst nicht mehr nur Handelsunternehmen, sondern ganz unterschiedliche Player, die besonders hohe Anforderungen an ein gut funktionierendes digitales Ökosystem stellen – etwa der BVB, Michelin, die gamescom oder die ANWR Group mit ihren Brands schuhe.de und Sport 2000.

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