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E-Commerce und Online-Handel: Digitale Zukunft schafft neue Berufschancen

Die deutsche E-Commerce-Branche wächst beständig und bietet Arbeitsuchenden neue Berufschancen. Weiterbildungen und Umschulungen ermöglichen einen qualifizierten Einstieg in dieses Berufsfeld.

BildDer deutsche E-Commerce erlebt nach zwei herausfordernden Jahren eine bemerkenswerte Erholung. Laut dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) stieg der Brutto-Umsatz im Online-Handel mit Waren 2024 um 1,1 Prozent auf 80,6 Milliarden Euro – das erste Wachstum seit 2021. Diese positive Entwicklung eröffnet Menschen in beruflichen Übergangsphasen konkrete Chancen für einen erfolgreichen Neustart in einer zukunftsorientierten Branche.

Stellenmarkt zeigt dynamische Entwicklung

Der Arbeitsmarkt im E-Commerce-Bereich präsentiert sich robust und wachstumsstark. Aktuell finden sich auf den großen Jobportalen Tausende von Stellenangeboten im E-Commerce-Bereich. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften erstreckt sich dabei über verschiedene Kernbereiche:

* Produktmanagement und Category Management
* Online-Marketing und Performance Marketing
* Logistik und Supply Chain Management
* Kundenservice und Customer Experience

Gefragte Positionen für Quereinsteiger

Besonders gesucht werden:

* E-Commerce-Manager
* Online-Shop-Betreuer
* Digital-Marketing-Spezialisten
* Sales Manager für den Online-Bereich
* Marketplace-Manager

Viele dieser Positionen sind auch für Quereinsteiger zugänglich, sofern entsprechende Qualifikationen durch gezielte Weiterbildung erworben werden.

Umfassende Weiterbildungsförderung für den Berufswechsel

Für Menschen ohne Beschäftigung oder in beruflicher Neuorientierung bieten sich vielfältige Qualifizierungswege im E-Commerce-Bereich an. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt berufliche Weiterbildungen durch umfassende Förderungen:

* Vollständige Kostenübernahme durch Bildungsgutscheine
* Erstattung von Fahrt- und Kinderbetreuungskosten
* Monatliches Weiterbildungsgeld von 150 Euro bei abschlussorientierten Weiterbildungen
* Weiterbildungsprämie von bis zu 2.500 Euro bei erfolgreicher IHK-Abschlussprüfung

Praxisnahe Qualifikationswege für den digitalen Handel

Bildungsträger wie das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) bieten spezialisierte E-Commerce-Kurse an, die von der Grundqualifikation bis zur Umschulung mit IHK-Prüfung reichen. Diese Angebote richten sich gezielt an Berufswechsler und vermitteln praxisnahe Kenntnisse in folgenden Feldern:

* Online-Handel und Shop-Management
* Kundenmanagement und CRM-Systeme
* Digitale Vertriebsstrategien und Conversion-Optimierung
* Marketplace-Management und Multi-Channel-Vertrieb

Zukunftsaussichten: Kontinuierliches Wachstum erwartet

Branchenexperten prognostizieren für 2025 eine Fortsetzung der Markterholung mit einem nominalen Umsatzwachstum von 2,5 Prozent. Innovative Trends schaffen zusätzliche Wachstumschancen. Neue Geschäftsfelder mit Potenzial sind zum Beispiel:

* Social Commerce: Verkauf über soziale Medien
* Re-Commerce: Handel mit gebrauchten und wiederaufbereiteten Produkten
* Nachhaltiger E-Commerce: Umweltbewusste Online-Handelskonzepte

Die Digitalisierung des Handels ist ein unumkehrbarer Trend, der kontinuierlich neue Arbeitsplätze schafft und langfristige Karriereperspektiven eröffnet.

Konkrete Schritte für den Berufseinstieg

1. Beratung und Förderung klären

Interessierte sollten zunächst ein Beratungsgespräch bei der örtlichen Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter vereinbaren. Dort wird geprüft:

* Welche Förderungen verfügbar sind
* Welche Qualifikationen für den gewünschten Berufswechsel erforderlich sind
* Welche individuellen Weiterbildungswege optimal geeignet sind

2. Branche kennenlernen

Viele Bildungsträger bieten Schnupperkurse oder Informationsveranstaltungen an, um einen ersten Einblick in die E-Commerce-Welt zu erhalten. Diese helfen dabei, fundierte Entscheidungen für eine längerfristige Qualifizierung zu treffen.

3. Qualifikation starten

Mit der Bereitschaft zur Weiterbildung eröffnen sich in der E-Commerce-Branche langfristige Karriereperspektiven in einem der dynamischsten Wirtschaftszweige Deutschlands.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

Pressekontakt:

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Bebelstraße 40
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Wirtschaft

Mit Weihnachten kommt die Retourenflut: Diese KPIs zählen jetzt

Die Weihnachtszeit ist für den Handel das wichtigste Geschäft des Jahres – und zugleich die Hochsaison für Rücksendungen. Gerade dann entscheidet sich, ob Kunden zufrieden bleiben oder abspringen.

BildWer Retouren professionell steuert, kann Kosten senken, Vertrauen stärken und sogar neue Umsätze generieren. Welche Kennzahlen dabei wirklich zählen, zeigt parcelLab mit den fünf zentralen KPI-Bereichen für ein erfolgreiches Retourenmanagement.

München, 6. Oktober 2025. Noch zeigt sich der September golden – aber im E-Commerce laufen längst die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. Viele Händler denken dabei an Kampagnen, Warenbestände und Lieferketten. Doch die eigentliche Belastungsprobe beginnt nach dem Kauf: im Retourenprozess.

Gerade zwischen Dezember und Januar entscheidet sich, ob Kunden einem Shop treu bleiben oder abspringen. Wer die Retoure als Chance versteht, kann Vertrauen stärken, Servicekosten senken und Margen sichern.

parcelLab, die führende Plattform für Post-Purchase Experience, zeigt fünf Bereiche, in denen Händler ihre Retouren-KPIs im Blick behalten sollten.

1. Geschwindigkeit & Transparenz

Wenn Kunden eine Retoure starten, zählt jede Minute. Besonders wichtig sind die First Message Response Time (FMRT) – also die Zeit bis zur ersten Bestätigung – sowie die Erstattungsdauer. Wer hier schnell reagiert und transparent informiert, signalisiert Professionalität und senkt Rückfragen.

2. Kundenerlebnis & Zufriedenheit

Eine Retoure muss nicht zwingend Frust bedeuten. Im Gegenteil: Wer den Aufwand für Kund:innen gering hält, steigert die Wiederkaufswahrscheinlichkeit. Ein niedriger Customer Effort Score (CES) zeigt, dass der Prozess einfach funktioniert. Auch der Net Promoter Score (NPS) nach einer Retoure ist ein Gradmesser: Nur wer selbst im heiklen Moment überzeugt, wird weiterempfohlen.

3. Ursachen erkennen & Rücksendegründe verstehen

Nicht jede Retoure ist unvermeidlich. Wer die Retourenquote pro Produktkategorie kennt und weiß, warum Artikel zurückkommen, kann Sortimente optimieren und Retouren aktiv vermeiden. Fehlende Größenberater, ungenaue Beschreibungen oder Produktmängel werden so sichtbar und korrigierbar.

4. Effizienz & Wirtschaftlichkeit

Jede Rücksendung kostet – oft mehr, als Händler denken. Kennzahlen wie der Cost per Return (CPR) oder das Support-Volumen pro 1.000 Retouren machen stille Kosten sichtbar. Gleichzeitig zeigt der Automatisierungsgrad, wo Prozesse beschleunigt und Fehler reduziert werden können.

5. Nachhaltigkeit & Werterhalt

Retouren sind nicht nur ein Service- und Kostenfaktor, sondern auch eine Frage der Nachhaltigkeit. Ein hoher Anteil wiederverkaufsfähiger Ware verbessert Marge, Lagerumschlag und CO?-Bilanz. Umgekehrt zeigen Abschreibungsverluste und der durchschnittliche Warenwertverlust, wie stark Retouren auf Profitabilität und ESG-Reporting durchschlagen.

Wer Retouren richtig misst, gewinnt Kunden – und Weihnachten

„Die Retoure ist nicht das Ende der Customer Journey – sie ist ihre entscheidende Reifeprüfung“, bilanziert parcelLab-Mitgründer Anton Eder. „Mit den richtigen KPIs wird sie zur Chance für Differenzierung, Loyalität und Effizienz. Gerade jetzt, kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, ist der ideale Moment, um Prozesse datenbasiert zu optimieren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller
Behringstr. 111A
80999 München
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://www.saskiamueller.com
email : info@saskiamueller.com

Über parcelLab
parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.
Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.
Mehr als 1000 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 350 Transportunternehmen weltweit.
www.parcellab.com/de

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Saskia Müller & Kollegen
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Wirtschaft

Digitaler Tatort Internet: Mit diesem Trick werden auch Sie abgezockt

Vor einem perfiden Trick warnt Experte Peter Wilhelm. Gefälschte und vererbte Produktbewertungen täuschen Tausende Verbraucher

BildDer Publizist Peter Wilhelm deckt die gemeinsten Maschen der Internet-Kriminellen auf. In seinem Buch „Digitaler Tatort Internet“ nimmt er seine Leserinnen und Leser mit auf eine aufrüttelnde Reise durch die Abgründe der modernen Online-Kriminalität. Dabei warnt er eindringlich vor den fiesesten Tricks der Internetmafia “ von ausgeklügelten Betrugsmaschen bis zu subtilen psychologischen Manipulationen. Doch nicht immer steckt ein großes Verbrechen dahinter, wenn Menschen Geld aus der Tasche gezogen wird. Aktuell warnt der Ratgeber-Autor vor einem kleinen, aber umso raffinierteren Trick, mit dem Verbraucher getäuscht werden können.

Ein besonders perfides Beispiel: „vererbte Bewertungen“.

Sie kennen das: Ein neues Produkt bei Amazon oder einem anderen Online-Händler, unzählige 5-Sterne-Bewertungen, euphorische Kommentare, die von „absoluter Top-Qualität“ bis „besser als das Original“ reichen. Wer würde da nicht zugreifen?

Doch Vorsicht: Händler bedienen sich immer häufiger eines Tricks, der kaum auffällt und dennoch höchst effektiv ist “ sie vererben gute Bewertungen auf ein völlig anderes Produkt.

Wie funktioniert das? Amazon bietet die Möglichkeit, Varianten oder neue Versionen unter derselben Produkt-ID (ASIN) zu bündeln. Ursprünglich gedacht, um z. B. verschiedene Farben einer Trinkflasche auf einer Seite zu zeigen, wird dieses System von findigen Händlern schamlos ausgenutzt.

Ein Händler verkauft beispielsweise jahrelang eine einfache Trinkflasche, die dank niedrigen Preises und Zugaben (z. B. Umhängeband) viele positive Bewertungen erhält. Später wird unter derselben Seite plötzlich ein teurer Wasserkocher oder ein Babyflaschenwärmer für rund 90 Euro angeboten. Die vielen 5-Sterne-Rezensionen bleiben bestehen und suggerieren höchste Qualität “ obwohl sie sich in Wirklichkeit auf die billige Trinkflasche beziehen.

Besonders dreist: Oft werden diese Bewertungen sogar für ganz andere, hochpreisige Produkte „weiterverwendet“, etwa für Technikzubehör wie Computerzubehör, Dashcams, Drohnen und andere aktuell sehr beliebte Produkte. Wer nicht genau hinschaut, merkt nicht, dass sich die euphorischen Rezensionen teilweise auf ein ganz anderes Produkt beziehen und nicht nur auf eine Variante, die nur in Form oder Aufmachung abweicht.

Warum fällt das so selten auf? Ganz einfach: Die Produktbezeichnungen sind oft schwammig formuliert, sodass sie auf verschiedene Artikel passen könnten. Hinzu kommt, dass in vielen Rezensionen überhaupt keine Produktbilder enthalten sind, die Missverständnisse aufklären könnten. Und schließlich liest kaum jemand alle Bewertungen wirklich aufmerksam durch “ die meisten verlassen sich auf die Gesamtbewertung und die ersten paar Kommentare.

Peter Wilhelm betont: „Natürlich steckt nicht immer böse Absicht dahinter. Bei großen Händlerportfolios kann es auch zu Irrtümern kommen. Doch leider nutzen viele die Unachtsamkeit der Kunden ganz bewusst aus.“

Wie kann man sich schützen? Am wichtigsten ist es, die Rezensionen genau zu lesen und zu prüfen, ob sie wirklich zum aktuellen Produkt passen. Außerdem sollte man unbedingt auf das Datum der Bewertungen achten: Oft stammen viele positive Bewertungen noch aus Zeiten, als das Produkt ein ganz anderes war. Ein Blick auf die Bilder in den Rezensionen lohnt sich ebenfalls “ stimmen diese nicht mit dem jetzigen Angebot überein, ist Vorsicht geboten. Auch die Rubrik „Fragen & Antworten“ kann helfen, denn dort weisen andere Käufer oft auf Ungereimtheiten hin. Schließlich ist es immer ratsam, das Produkt mit Angeboten anderer Anbieter zu vergleichen, um ein realistisches Bild zu bekommen.

Was tun, wenn man hereingefallen ist?

Käufer können ihr Rückgaberecht nutzen, eine eigene, aufklärende Rezension schreiben oder das Produkt direkt beim Anbieter melden.

Die Masche mit den „vererbten Bewertungen“ ist kein harmloser Streich, sondern ein gefährlicher Trick, der das Vertrauen von Verbraucherinnen und Verbrauchern missbraucht.

Peter Wilhelms Buch „Digitaler Tatort Internet“ liefert dazu nicht nur spannende Einblicke, sondern auch wertvolle Tipps, wie man sich vor solchen und vielen weiteren Betrugsmaschen schützen kann.

Weitere Informationen zum Buch und zur Arbeit von Peter Wilhelm finden Sie unter: https://dreibeinblog.de/books/digitaler-tatort-internet/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Wilhelm
Herr Peter Wilhelm
Wilhelmstr. 18
68535 Edingen-Neckarhausen
Deutschland

fon ..: +496203108452
web ..: https://peterwilhelm.info
email : peter@europa-host.de

Wortbildungsmaßnahme ist eine Autoreninitiative, die sich zur Aufgabe gemacht hat, gute Bücher zu erschwinglichen Preisen anzubieten.

Pressekontakt:

Wortbildungsmaßnahme
Peter Wilhelm
Wilhelmstr. 18
Edingen-Ne 68535

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email : peter@europa-host.de

Medien

Shopmacher ziehen Bilanz: Das sind die zehn größten Schwachstellen von Online-Shops

In ihrer Audit-Bilanz benennen die Plattform-Spezialisten von Shopmacher zehn typische Schwachstellen, die Wachstum verhindern – und zeigen, wie Händler sie beheben können.

BildGescher, 3. Juni 2025. Ein modernes Shopsystem ist kein statisches Konstrukt, sondern ein lebendes Ökosystem. Doch viele technische Schwächen bleiben im Alltag unsichtbar – bis sie Umsätze kosten. In ihren Shop-Audits stoßen die Shopmacher, Spezialisten für Plattform-Architekturen, immer wieder auf zehn blinde Flecken in Online-Shops, die jeder Online-Händler regelmäßig prüfen sollte.

1. Komplexe Tool-Ökosysteme ohne strategische Integration

Viele Online-Shops bestehen nicht aus einem System, sondern aus einem Geflecht aus Shopsoftware, ERP, PIM, CRM, CMS, Payment-Gateways und Marketingtools. Doch diese Werkzeuge wurden häufig nach Bedarf hinzugefügt – nicht nach Plan. Das Ergebnis: unübersichtliche Schnittstellen, doppelte Datenpflege und fehleranfällige Synchronisationen.

Empfehlung: Die gesamte Systemlandschaft regelmäßig aufzeichnen und bewerten: Welche Tools sind wirklich nötig? Wo laufen Daten unnötig durch mehrere Stationen? Eine strategische Integrationsarchitektur schafft Transparenz, reduziert Komplexität – und spart langfristig viel Aufwand.

2. Datenmodelle, die nicht zusammenpassen

Wenn Produktinformationen, redaktionelle Inhalte und Commerce-Funktionen in getrennten Systemen entstehen, schleichen sich Inkonsistenzen ein – von fehlerhaften Filtern bis zu widersprüchlichen Preisen.

Empfehlung: Ein gemeinsames semantisches Datenmodell definieren, Content-Verantwortung bündeln und technische wie redaktionelle Strukturen aufeinander abstimmen.

3. Veraltete Codebasen blockieren Weiterentwicklung

In vielen Shops steckt Code aus der Anfangszeit – mit improvisierten Workarounds, nie dokumentierten Eigenentwicklungen und Bibliotheken, die längst nicht mehr gepflegt werden. Diese Altlasten machen Updates riskant, blockieren neue Features und erschweren die Einarbeitung neuer Entwickler:innen.

Empfehlung: Technische Schulden sichtbar machen und systematisch abbauen. Das bedeutet: Code regelmäßig refaktorisieren, unnötige Komponenten entfernen und kritische Stellen dokumentieren. So entsteht eine Codebasis, die nicht nur läuft – sondern weiterentwickelbar bleibt.

4. Hosting ohne Weitblick

Selbst starke Marken unterschätzen, wie stark Kampagnen, saisonale Peaks oder Internationalisierung das Hosting belasten. Fehlende Skalierungsstrategien führen dann zu Ladezeiten, Ausfällen oder hohen Kosten.

Empfehlung: Mit dem Hosting-Partner Lasttests vereinbaren, Ressourcen dynamisch skalieren lassen und Monitoring-Lösungen zur Früherkennung von Engpässen einsetzen.

5. Träge Seiten trotz potenter Server

Auch mit ausreichend Hardware bleibt die Performance oft hinter den Erwartungen. Ursache sind dann nicht die Server – sondern komplexe Renderprozesse, unoptimierte Assets oder unklare Caching-Strategien.

Empfehlung: Pagespeed-Messungen zur Routine machen, Rendering-Kaskaden analysieren und durchdachtes Caching für Inhalte und Bilder umsetzen.

6. Änderungen ohne Sicherheitsnetz

Updates, die auf Zuruf live gehen, manuelle Rücksetzprozesse und fehlende Tests: Viele Shops arbeiten operativ – aber nicht robust. Fehler landen dann schnell beim Kunden.

Empfehlung: Automatisierte Deployment-Prozesse (CI/CD) mit Rollback-Funktion etablieren – ergänzt um Staging-Umgebungen für risikolose Tests.

7. Kritische Funktionen ohne verlässliche Tests

Funktioniert der Checkout wirklich zuverlässig? Werden alle Zahlungsarten korrekt angezeigt? Ohne ausreichende Testabdeckung bleiben diese Fragen unbeantwortet – bis der Support sich meldet.

Empfehlung: Teststrategien für alle geschäftskritischen Bereiche etablieren – von automatisierten Regressionstests bis zu regelmäßigen Explorations-Checks durch das Team.

8. UX-Optimierung nach Bauchgefühl

Startseitenteaser, Filterlogik, Checkout-Strecke – vieles wird aus dem Bauch heraus geändert, selten gemessen. Die Folge: ungeprüfte Annahmen statt fundierter Entscheidungen.

Empfehlung: Datenbasierte UX zur Gewohnheit machen: KPI-Framework definieren, A/B-Tests regelmäßig durchführen und Erkenntnisse mit qualitativen Nutzerfeedbacks anreichern.

9. Sicherheit als Einmalmaßnahme statt als Prozess

Viele Shops verlassen sich auf gelegentliche Penetrationstests oder Framework-Vorgaben. Doch Angreifer entwickeln sich weiter – Schutzmechanismen müssen mithalten.

Empfehlung: Security als kontinuierlichen Prozess verankern: Authentifizierungen, Rollenmodelle, API-Zugriffe und Eingabevalidierungen regelmäßig prüfen und absichern.

10. Barrierefreiheit als Nice to Have

Obwohl gesetzlich vorgeschrieben, fristet digitale Barrierefreiheit in vielen Unternehmen ein Nischendasein. Dabei betrifft sie nicht nur eine Randgruppe – sondern Millionen potenzielle Nutzer:innen.

Empfehlung: Barrierefreiheit schon im Designprozess mitdenken, mit WCAG-Checklisten oder Browser-Tools prüfen und idealerweise mit Betroffenen evaluieren.

Fazit: Wer wachsen will, muss in die Technik schauen

Online-Handel wird komplexer – technisch wie regulatorisch. Wer sich nur auf das Frontend konzentriert, übersieht zentrale Risikofaktoren und Potenziale. „Viele Shops funktionieren im Tagesgeschäft – aber nicht unter der Haube“, sagt Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss Technik genauso strategisch führen wie Marke, Sortiment oder Preisgestaltung.“

Die Shopmacher haben ihren bewährten Health Check gemeinsam mit der TÜV-Austria-Tochter TÜV Trust IT zu einem umfassenden Shop-Audit weiterentwickelt. Das Prüfmodell umfasst über 60 technische Prüfdimensionen in den Bereichen Backend, Frontend und Security. Besonders im Bereich Sicherheit setzt das Audit ein klares Signal: Die Prüfungen erfolgen hier direkt durch TÜV-Prüfer.

Unternehmen erhalten so nicht nur einen neutralen Statusbericht, sondern belastbare Empfehlungen zur technischen Weiterentwicklung – unabhängig vom eingesetzten Shopsystem.

„Ein technisches Audit ist keine Besserwisserei mit erhobenem Zeigefinger“, betont Roitzsch. „Es ist eine Gelegenheit, auf Basis von Standards, die gemeinsam mit dem TÜV entwickelt wurden, wieder Klarheit zu gewinnen – und gezielt an der Zukunftsfähigkeit des Shops zu arbeiten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SHOPMACHER
Herr André Roitzsch
Am Campus 5
48712 Gescher
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://shopmacher.de
email : shopmacher@saskiamueller.com

Über SHOPMACHER

Die SHOPMACHER sind Experten für Aufbau, Weiterentwicklung und strategische Steuerung digitaler Ökosysteme im E-Commerce. Seit der Gründung 2005 hat sich das Unternehmen vom technischen Implementierungsspezialisten zu einem der führenden Beratungshäuser für Plattformarchitekturen im Handel entwickelt.

Mit kontinuierlicher Analyse, technologischem Tiefgang und operativer Umsetzungsstärke helfen die Shopmacher Herstellern und Händlern, ihre digitalen Vertriebskanäle nachhaltig erfolgreich auszurichten – und flexibel auf sich wandelnde Marktbedingungen zu reagieren.

Als Teil der Engbers-Gruppe vereinen die rund 80 Mitarbeitenden in Gescher und Vietnam IT-Exzellenz und Handelskompetenz. Die Shopmacher werden deshalb häufig als „digitale Rettungseinheit“ für festgefahrene E-Commerce-Projekte auf Basis von Enterprise-Lösungen wie Shopware, Oxid oder commercetools hinzugezogen.

Auf der Kundenliste stehen Unternehmen unterschiedlichster Branchen – darunter die gamescom, JobRad Loop oder Borussia Dortmund (BVB).

Pressekontakt:

Saskia Müller & Kollegen
Frau Saskia Müller-Schmidt
Behringstrasse 111a
80999 München

fon ..: 01783421567
email : info@saskiamueller.com

Wirtschaft

„Mit Gold hast du immer Geld“ – JULION präsentiert die neue Produktlinie: SOLIT-Edelmetall-Depot

Jutta Arntz JULION ist ein Online Handel mit Edelmetallen, Gold, Silber, Platin, Palladium, zum Aufbau Ihres langfristigen Vermögens.

BildNeumarkt-Sankt Veit, Datum: Täglich aktuell Mit einer Produktneuheit läutet das Unternehmen Jutta Arntz JULION eine neue Ära in der Welt der Edelmetalle ein. Die Einführung der innovativen Produktlinie SOLIT-Edelmetall-Depot markiert den nächsten großen Schritt des Unternehmens in Richtung einer umfassenden Produktpalette für Investoren.

Sicherheit und langfristiger Vermögensaufbau durch Edelmetalle

JULION, bekannt für den Handel mit Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium, untermauert mit dieser Neuheit seine Position als führender Anbieter in diesem Segment. Mit dem Slogan „Mit Gold hast du immer Geld“, lädt das Unternehmen Interessenten dazu ein, den Stellenwert dieser materiellen Vermögenswerte in einer Zeit wachsender ökonomischer Unsicherheit neu zu evaluieren. Die Produktlinie SOLIT-Edelmetall-Depot ist ab sofort im Online-Shop unter www.julion.eu verfügbar. Damit ermöglicht JULION den Kunden, eine sichere und langfristige Strategie zum Vermögensaufbau mit Edelmetallen zu verfolgen. Mit dem einzigartigen Angebot möchte das Unternehmen dazu beitragen, dass mehr Menschen Zugang zu diesen wertbeständigen Anlagen haben und auf diese Weise ihr Vermögen sichern.

Attraktives Angebot für breite Zielgruppe

Für die Zielgruppe, die Kunden, Medien und die breite Öffentlichkeit umfasst, soll die neue Produktlinie den Wert und die Vorteile von Investitionen in Edelmetalle deutlich machen. Der Verkauf im Online-Shop bietet dabei den Vorteil einer einfachen und schnellen Transaktion. Gleichzeitig zeigt JULION mit der Erweiterung seines Angebots, dass es sich kontinuierlich in den Dienst seiner Kunden stellt und stets bestrebt ist, seinen Service und sein Portfolio zu optimieren. „Mit der Einführung der neuen SOLIT-Edelmetall-Depot Produktlinie erweitern wir unser Angebot und wollen unseren Beitrag zum Vermögensaufbau der Menschen leisten“, erklärt die Inhaberin Jutta Arntz. „In Zeiten wirtschaftlicher Unruhen und Unsicherheit wollen wir mit verlässlichen Produkten ein Stück Sicherheit bieten.“ Die Edelmetallbranche ist ein sich stets wandelndes Umfeld. Gold, Silber, Platin und Palladium haben sich jedoch seit jeher als stabile und werthaltige Investition bewiesen. Mit der neuen Produktlinie SOLIT-Edelmetall-Depot greift JULION diese Erkenntnis auf und eröffnet Kunden und Investoren neue Möglichkeiten, ihr Vermögen erfolgreich zu mehren und zu sichern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Julion
Frau Jutta Arntz
Johannesplatz 2
84494 Neumarkt-Sankt Veit
Deutschland

fon ..: 017657802579
web ..: https://julion.eu
email : julion@hotmail.de

Seit seiner Gründung hat sich JULION konsequent auf den Handel mit Edelmetallen spezialisiert und positioniert sich mit einem einzigartigen Portfolio im sich stets wandelnden Anlagemarkt. Ob Gold, Silber, Platin oder Palladium – JULION steht für langfristige Investments und Vermögensaufbau. Unter der Leitung von Jutta Arntz stehen Kundenorientierung und die Expansion des Angebots im Fokus des Unternehmens. Mit der Einführung der neuen Produktlinie SOLIT-Edelmetall-Depot setzt JULION seine Vision fort, innovativ auf die Anforderungen seiner Kunden zu reagieren und ihnen wertbeständige Anlagen zur Verfügung zu stellen.

Pressekontakt:

JULION Jutta Arntz
Frau Jutta Arntz
Johannesplatz 2
84494 Neumarkt-Sankt-Veit

fon ..: 017657802579
email : julion@hotmail.de