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Solaranlagen & Wärmepumpen bei Novagreen Energy: Beratung, Planung und deutschlandweite Montage aus einer Hand

Photovoltaik + Wärmepumpe: Nutzen Sie Solarstrom doppelt – effizient heizen, Kosten senken, unabhängiger werden. Jetzt kostenlos & unverbindlich beraten lassen: Novagreen.Energy.

BildPhotovoltaik + Wärmepumpe: Die perfekte Kombination für dauerhaft niedrige Energiekosten und mehr Unabhängigkeit

Burgdorf / Deutschland – Steigende Energiepreise, der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit und ein wachsendes Bewusstsein für Klimaschutz bewegen immer mehr Hausbesitzer und Unternehmen dazu, ihre Energieversorgung neu zu denken. Eine besonders wirkungsvolle Lösung: Photovoltaik und Wärmepumpe als perfekt abgestimmtes System. Novagreen.Energy zeigt, wie sich die Kraft der Sonne gleich doppelt nutzen lässt – für eigenen Strom und für effizientes Heizen.
Sonnenenergie doppelt nutzen: Strom erzeugen und Wärme gewinnen

Mit einer Photovoltaikanlage wird Sonnenlicht in elektrischen Strom umgewandelt – direkt auf dem eigenen Dach. Dieser selbst erzeugte Strom kann nicht nur Haushaltsgeräte versorgen, sondern auch eine Wärmepumpe antreiben. Das Ergebnis: Heizen, Warmwasser und – je nach System – sogar Kühlen mit maximaler Effizienz und minimalen laufenden Kosten.

„Wer Photovoltaik und Wärmepumpe kombiniert, schafft ein Energiesystem, das wirtschaftlich und zukunftssicher ist. Der selbst erzeugte Solarstrom macht die Wärmepumpe noch attraktiver – weil ein großer Teil der benötigten Energie vom eigenen Dach kommt“, erklärt Novagreen.Energy.
Eigener Solarstrom: Mehr Kontrolle über die Energiekosten

Der größte Vorteil einer Photovoltaikanlage liegt in der Eigenversorgung. Statt Strom teuer einzukaufen, wird er selbst produziert – sauber, leise und zuverlässig. Besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe steigt der Eigenverbrauch deutlich, weil die Wärmepumpe genau dann Energie benötigt, wenn tagsüber Solarstrom verfügbar ist (z. B. für Warmwasser oder das „Vorladen“ von Wärme).

Vorteile auf einen Blick:

Eigener Solarstrom reduziert den Strombezug aus dem Netz
Mehr Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage
Planbare Energiekosten statt Abhängigkeit von Preissprüngen

Effizient heizen mit der Wärmepumpe – besonders mit PV-Strom

Wärmepumpen nutzen Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und wandeln sie in Heizwärme um. Dabei erzeugen sie aus 1 kWh Strom ein Vielfaches an Wärmeenergie. Wird dieser Strom zusätzlich durch Photovoltaik bereitgestellt, entsteht ein besonders effizientes Gesamtsystem.

Das bedeutet für Eigentümer: komfortables Heizen mit moderner Technik, weniger fossile Energieträger – und ein System, das langfristig zu den Anforderungen einer nachhaltigen Energiezukunft passt.
Energiekosten dauerhaft senken – und unabhängiger werden

Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern vor allem eine Investition in dauerhaft niedrigere Betriebskosten. Wer einen großen Teil seines Stroms selbst erzeugt und damit effizient heizt, reduziert die monatlichen Energiekosten spürbar – und macht sich unabhängiger von externen Versorgern.

Kernnutzen für Haushalte und Unternehmen:

Energiekosten dauerhaft senken durch Eigenstrom und hohe Effizienz
Mehr Unabhängigkeit von steigenden Strom- und Gaspreisen
Mehr Wohnkomfort durch moderne, leise und automatisierte Heiztechnik
Nachhaltige Zukunft durch CO?-Reduktion und erneuerbare Energie

Beratung deutschlandweit – kostenlos und unverbindlich

Novagreen.Energy begleitet Kunden von der ersten Idee bis zur Umsetzung: von der Analyse des Gebäudes und des Energiebedarfs über die Planung bis zur Installation und Optimierung des Gesamtsystems. Ziel ist stets eine Lösung, die technisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und auf die individuellen Gegebenheiten abgestimmt ist.

Jetzt kostenlos und unverbindlich beraten lassen – deutschlandweit!

Über Novagreen.Energy

Novagreen.Energy – Innovative Energy Germany steht für ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand. Das Unternehmen unterstützt Privat- und Geschäftskunden mit Beratung, Planung und Umsetzung moderner Systeme rund um Photovoltaik, Wärmepumpen sowie Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungen – mit Fokus auf Effizienz, Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Novagreen Energy – Solar & Wärmepumpen & Klima
Herr Andreas Dridiger
Gartenstr. 9
31303 Burgdorf
Deutschland

fon ..: 051369065653
web ..: https://www.novagreen-energy.com
email : info@waermepumpenhandel.de

Pressekontakt:

Novagreen Energy – Solar & Wärmepumpen & Klima
Andreas Dridiger
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Agri-PV in Armsheim: Ylektra entwickelt Zukunftsprojekt auf rund 70 Hektar in der VG Wörrstadt

Ylektra plant in Armsheim eine Agri-PV-Anlage (50 MW) mit Batteriespeicher auf 70 Hektar. Die Anlage kann etwa 20.000 Haushalte mit Strom versorgen und erlaubt weiter landwirtschaftliche Nutzung.

BildDie Ortsgemeinde Armsheim hat einen wichtigen Schritt für die Umsetzung eines innovativen Agri-Photovoltaik-Projekts vollzogen. In seiner Sitzung am 10. Juni 2026 hat der Ortsgemeinderat den Abschluss eines städtebaulichen Vertrages für die geplante Errichtung einer Agri-PV-Anlage westlich der Autobahn A 61 beschlossen.

Das Vorhaben der Ylektra GmbH, die auf Agri-PV mit Batteriespeicher spezialisiert ist, sieht die Errichtung einer Anlage mit einer Leistung von rund 50 Megawatt auf einer Fläche von etwa 70 Hektar vor. Ziel ist die gleichzeitige Nutzung der Flächen für die landwirtschaftliche Produktion und die Erzeugung erneuerbarer Energien. Die jährliche Stromproduktion aus der Agri-PV Anlage wird dem jährlichen Verbrauch von ca. 20.000 Haushalten entsprechen.

Dem Beschluss gingen zahlreiche Abstimmungen mit den zuständigen Fachbehörden voraus. Beteiligt waren unter anderem die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe, die Kreisverwaltung Alzey-Worms, die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz sowie weitere Träger öffentlicher Belange. Zudem wurde das Projekt bereits im Ausschuss für Bauen, Planen und Infrastruktur der Verbandsgemeinde Wörrstadt sowie im Ortsgemeinderat Armsheim vorgestellt und beraten.

Mit dem Abschluss des städtebaulichen Vertrages werden die grundlegenden Rahmenbedingungen für das Vorhaben festgelegt. Gleichzeitig werden damit die Voraussetzungen geschaffen, die erforderlichen Bauleitplanverfahren einzuleiten. Im weiteren Verfahren werden sowohl die Öffentlichkeit als auch die Träger öffentlicher Belange umfassend beteiligt. Parallel hierzu wird die Änderung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde Wörrstadt vorbereitet.

Die Experten der Ylektra GmbH haben die Agri-PV-Anlage so konzipiert, dass rund 90 Prozent der Fläche weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden können. Die bestehende Fruchtfolge mit Zuckerrüben und Getreide soll erhalten bleiben.

Ylektra macht dies möglich durch einachsig nachgeführte Solarmodule mit einem Reihenabstand von 13,5 Metern. Dadurch steht eine Arbeitsbreite von zwölf Metern zur Verfügung, sodass die Flächen weiterhin mit herkömmlichen Landmaschinen bewirtschaftet werden können. Unterhalb der Modulreihen sind Blüh- und Grünstreifen vorgesehen, die einen zusätzlichen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leisten.

Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten zeigen, dass sich die landwirtschaftliche Nutzung und die Stromerzeugung erfolgreich miteinander verbinden lassen. Gleichzeitig können die Module dazu beitragen, die Verdunstung zu reduzieren und den Wasserhaushalt des Bodens insbesondere während längerer Hitze- und Trockenperioden zu verbessern.

Neben der Solaranlage ist ein Großspeicher integriert, der den erzeugten Strom für zwei bis vier Stunden zwischenspeichern und die Einspeisung ins Netz zeitlich verschieben kann. Ziel ist es, die Stromerzeugung optimal zu steuern und gleichzeitig das lokale Stromnetz – insbesondere in Zeiten hoher Netzauslastung – spürbar zu entlasten. Die Ylektra GmbH ist auf solche hybriden Agri-PV-Anlagen spezialisiert und zählt in diesem Segment zu den führenden Projektentwicklern in Deutschland.

Auch die Ortsgemeinde Armsheim profitiert unmittelbar von dem Vorhaben. Neben den Beteiligungsmöglichkeiten nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) können sich langfristig zusätzliche kommunale Einnahmen ergeben.

„Mit diesem Leuchtturmprojekt in der Verbandsgemeinde Wörrstadt zeigen wir: Energiewende und Landwirtschaft schließen sich nicht aus – sie gehören zusammen. Denn wir benötigen beides, die Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf besten Ackerböden, wie wir sie in Rheinhessen vorfinden. Und die Erzeugung regenerativer Energie für die Energiewende. Dieses Projekt hat das Zeug, weit über die Verbandsgemeinde Wörrstadt hinaus als Modell zu wirken. Ich bin stolz, dass wir in Rheinhessen erneut Pionierarbeit leisten“, sagt Bürgermeister Markus Conrad.

Christian Wertke, Ortsbürgermeister Armsheim, ergänzt: „Das Projekt lässt unsere landwirtschaftlichen Flächen fast vollständig produktiv – und bringt der Gemeinde gleichzeitig eine verlässliche Einnahmequelle. Wir verbinden hier lokale Verantwortung für die Energiewende mit einem echten wirtschaftlichen Mehrwert für Armsheim.“

Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Ylektra GmbH: „Der Beschluss in Armsheim ist ein Meilenstein. Er beweist, dass vorausschauende Kommunen die Weichen für eine intelligente Energiewende stellen können. Wir von Ylektra schätzen dieses Vertrauen und werden das Projekt nun mit Hochdruck und in enger Abstimmung mit den Bürgern und der Ortsgemeinde vorantreiben.“

Hintergrund: Was ist Agri-Photovoltaik?

Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bezeichnet die kombinierte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Ackerbau und die Erzeugung von Solarstrom. Durch die Doppelnutzung können landwirtschaftliche Flächen weiterhin bewirtschaftet und gleichzeitig Beiträge zum Ausbau erneuerbarer Energien geleistet werden. Das Konzept wird bundesweit als wichtiger Baustein für die Verbindung von Landwirtschaft und Energiewende betrachtet.

Aufgrund der guten landwirtschaftlichen Böden in Rheinhessen wäre die einseitige Nutzung nur zur Energieerzeugung durch klassische Freiflächenphotovoltaikanlagen aus vielerlei Gründen für die Verbandsgemeinde und ihre Gemeinden nicht vertretbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ylektra GmbH
Herr Vigen Nikogosian
Richmodstr. 6
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 01728377497
web ..: https://ylektra.com/
email : vigen.nikogosian@ylektra.com

Über Ylektra GmbH

Ylektra GmbH ist ein auf Agri-Photovoltaik (Agri-PV), Batteriespeicher und hybride Energielösungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen entwickelt, plant und realisiert Agri-PV-Anlagen sowie kombinierte Systeme mit Batteriespeichern und legt dabei besonderen Wert auf die Integration landwirtschaftlicher Nutzung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und regulatorische Sicherheit. Ylektra GmbH zählt in diesem Segment zu den führenden Projektentwicklern in Deutschland.

Pressekontakt:

Ylektra GmbH
Herr Vigen Nikogosian
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German Innovation Award 2026: LIBREO erhält Auszeichnung für intelligente Ladeinfrastruktur

Der German Innovation Award würdigt die vorausschauende Ladeinfrastruktur von LIBREO als wegweisende Innovation in der Kategorie E-Mobility Technologies.

BildBerlin / Kitzingen, Mittwoch, 27. Mai 2026 – Die LIBREO GmbH ist mit dem German Innovation Award 2026 ausgezeichnet worden. Die Jury des Rats für Formgebung zeichnete die LIBREO AC-Ladestationen in der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“ aus und würdigte insbesondere den integrierten Ansatz aus Hardware, Software und Cloud. Die offizielle Preisverleihung fand am 12. Mai 2026 im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin statt.

Ausgezeichnet für intelligente Ladeinfrastruktur mit System
Die Jury des German Innovation Award würdigte LIBREO insbesondere für das Zusammenspiel aus Hardware, Software und Cloud zu einem integrierten Gesamtsystem, das Ladevorgänge vorausschauend plant, Solarprognosen, Energiekosten und verfügbare Netzkapazitäten berücksichtigt und dabei eine hohe Nutzerfreundlichkeit sicherstellt. In ihrer Begründung heißt es: „LIBREO macht das Laden von Elektrofahrzeugen zu einem skalierbaren, wirtschaftlichen und sicheren Erlebnis, das den Anforderungen moderner Mobilität gerecht wird.“

Mit dem German Innovation Award reiht sich LIBREO in eine exklusive Gruppe ein: Bereits im Juli 2025 wurde die Ladetechnologie mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet, zu Beginn des Jahres 2026 folgte der German Design Award in Gold – die höchste Auszeichnungsstufe des Preises. Drei Awards, drei unabhängige internationale Jurys, eine gemeinsame Aussage, LIBREO überzeugte gleichermaßen durch Design, Funktionalität und technologische Innovation.

„Während klassisches Lastmanagement auf Ereignisse reagiert, denkt LIBREO voraus“, sagt Bernhard Beck, Geschäftsführer der LIBREO GmbH. „Solarerträge, Energiepreise, Nutzerpräferenzen, Tarife, Standortbedingungen und Stromnetzauslastung fließen intelligent in die Ladestrategie ein – damit Fahrzeuge zum richtigen Zeitpunkt laden. Dass nach Red Dot und German Design Award Gold nun auch der German Innovation Award unsere Systemlösung würdigt, bestätigt unseren ganzheitlichen Ansatz auf höchster Ebene.“

Preisverleihung im DRIVE. Volkswagen Group Forum Berlin
Die feierliche Übergabe der German Innovation Awards 2026 fand am 12. Mai im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin statt. Mit der Auszeichnung von LIBREO unterstreicht der Rat für Formgebung die Bedeutung intelligenter Ladeinfrastruktur für die Energiewende. „Dieser Erfolg gehört unserem gesamten Team und unseren Kunden, die jeden Tag mit LIBREO laden und uns bestätigen, dass intelligente Ladeinfrastruktur echten Mehrwert schaffen kann“, so Bernhard Beck.

Innovation für die Energiewende: Intelligentes Laden statt teurem Netzausbau
LIBREO adressiert mit intelligenter Ladesteuerung zentrale Herausforderungen der Energiewende. Es geht dabei nicht allein um Elektromobilität als Mittel zur CO?-Reduktion, sondern auch um die Stabilität unseres Stromnetzes: Intelligente Ladeinfrastruktur reduziert die Notwendigkeit teurer Netzausbaumaßnahmen, vermindert die Abregelung erneuerbarer Energien und senkt damit langfristig die Stromkosten für Verbraucher. Da der Ladebedarf von Elektrofahrzeugen durch die tägliche Fahrleistung und Batteriekapazität natürlich begrenzt ist, lassen sich diese Volumen präzise in die Zeitfenster mit dem höchsten netzstabilisierenden Effekt planen – ohne neue Lastspitzen zu erzeugen.

„Mit LIBREO verstehen wir Ladeinfrastruktur nicht als Stromanschluss, sondern als aktiven Bestandteil eines intelligenten Energiesystems. Genau dort sehen wir die Zukunft der Elektromobilität“, betont Bernhard Beck.

Link „German Innovation Award“: www.german-innovation-award.de
Link „LIBREO“: www.libreo.de

– ENDE DER MITTEILUNG –

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LIBREO GmbH
Herr Bernhard Beck
Steigweg 24
97318 Kitzingen
Deutschland

fon ..: +49 9321 902 000
web ..: https://www.libreo.de
email : info@libreo.de

Die LIBREO GmbH mit Sitz in Kitzingen entwickelt intelligente Ladesysteme für Elektrofahrzeuge. Das Technologieunternehmen setzt auf eine äußerst sichere Closed-System-Architektur und vorausschauendes Lademanagement, das sowohl Nutzerbedürfnisse als auch Netzanforderungen und verfügbare erneuerbare Energien aktiv in die vorausschauende Ladesteuerung einbezieht. LIBREO wurde mit dem Red Dot Design Award 2025, dem German Design Award 2026 Gold und dem German Innovation Award 2026 ausgezeichnet. LIBREO steht für technologisch durchdachte, wirtschaftliche und zukunftssichere Ladeinfrastruktur – Made in Germany. Weitere Informationen: www.libreo.de

Pressekontakt:

LIBREO GmbH
Herr Claus Rendler
Steigweg 24
97318 Kitzingen

fon ..: +49 9321 902 000
email : marketing@libreo.de

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Dächer und Flächen prüfen lassen: GreenScout e.V. für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Flächennutzung

GreenScout e.V. setzt sich für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Flächennutzung ein und ruft dazu auf, brachliegende Dächer, Frei-, Konversions- und Großspeicherflächen jetzt prüfen zu lassen.

BildDer Ausbau erneuerbarer Energien rückt die Frage in den Fokus, welche Flächen sich für Solar- und Speicherprojekte eignen und wie zusätzlicher Flächendruck vermieden werden kann. GreenScout e.V. (www.greenscout-ev.de) appelliert vor diesem Hintergrund an Eigentümer*innen von Gewerbedächern, Freiflächen, Konversionsarealen und Speicherstandorten, ihre ungenutzten Flächen jetzt über den Verein professionell prüfen zu lassen.

Energieexperten sind sich einig: Dächer und sonstige geeignete Flächen sollten für neue Solaranlagen zur Erzeugung von klimafreundlichen Ökostrom genutzt werden. Aus Sicht des Umweltbundesamts sollten Photovoltaikanlagen vorrangig auf Dächern sowie auf ökologisch und landwirtschaftlich weniger wertvollen oder bereits vorbelasteten Flächen errichtet werden. Das Fraunhofer ISE bewertet große Photovoltaik-Dachanlagen und Freiflächenanlagen seit Jahren als sehr wettbewerbsfähige Formen der Stromerzeugung. GreenScout e.V. setzt deshalb an der Schnittstelle von Flächenverfügbarkeit, wirtschaftlicher Nutzbarkeit und Projektanbahnung an. Das Prüfangebot des Vereins kann direkt online von den Flächenbesitzer*innen für Gewerbedächer ab etwa 500 Quadratmetern, für Freiflächen ab zwei Hektar, für Konversionsflächen sowie Großspeicherflächen ab etwa 250 Quadratmetern über die Vereinswebsite in Anspruch genommen werden.

Die konkrete Eignung und Wirtschaftlichkeit muss immer standortabhängig geprüft werden. Im Rahmen einer umfassenden Machbarkeitsstudie werden vom GreenScout e.V. unter anderem Dachstatik, Ausrichtung, Neigung, Verschattung, mögliche Pachteinnahmen, Stromsparpotenziale über 20 Jahre, erwarteter Stromertrag, CO?-Einsparung, Strompreisstabilität und Netzanschlussoptionen bewertet. Mit der Machbarkeitsstudie erhalten Eigentümer*innen eine belastbare Grundlage für die Beurteilung der Eignung, der Wirtschaftlichkeit und der nächsten Schritte. Der weitere Ablauf reicht bei positivem Ergebnis über die Projektrechtsentwicklung bis zur Vertragsgestaltung. Erfahrungsgemäß kann der Gesamtprozess bis zu sechs Monate dauern, insbesondere abhängig vom zuständigen Netzbetreiber und den lokalen Gegebenheiten.

Die wirtschaftlichen Vorteile für Flächenbesitzer*innen sind dabei vielfältig. Einerseits können geeignete Flächen zusätzliche Pacht- oder Beteiligungsmodelle erschließen. Andererseits sind erhebliche Stromkostenvorteile möglich, wenn vor Ort erzeugter Ökostrom genutzt wird. GreenScout e.V. betont in diesem Zusammenhang die Strompreisstabilität, den günstigen Ökostrom und den fehlenden Investitionsbedarf für den Bau und den Betrieb eines Solarkraftwerks auf Eigentümerseite.

Auch Flächen, die sich nicht für klassische Solarmodule eignen, können relevant sein. GreenScout e.V. prüft und vermittelt hierfür Modelle mit Erlösbeteiligung von bis zu 30 Prozent oder alternativ mit planbarer monatlicher Vergütung. Solche Speicherstandorte eröffnen zusätzliche Nutzungsoptionen für Industriegrundstücke, Randflächen oder andere Flächen ohne klassisches Solarpotenzial.

GreenScout e.V. appelliert daher an Eigentümer*innen, ungenutzte Dächer und Flächen nicht länger als reine Reserve zu betrachten, sondern ihr Potenzial systematisch prüfen zu lassen. Wer über ein größeres Gewerbedach, eine Freifläche, eine Konversionsfläche oder einen potenziellen Speicherstandort verfügt, kann die Prüfung direkt über die Flächennutzungsseite des Vereins anstoßen. Auf www.greenscout-ev.de/themen/flaechennutzung informiert GreenScout e.V. umfassend über Flächentypen, Vorteile für Flächeneigentümer*innen, den Prüfprozess und mögliche weitere Entwicklungsschritte.

„GreenScout e.V. setzt sich aktiv dafür ein, geeignete Flächen für die Energiewende zu finden und wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll zu nutzen. Millionen von Quadratmetern liegen in Deutschland brach und verursachen für die Eigentümer*innen Kosten. Stattdessen können diese ,Schlummerflächen‘ nach einer professionellen Prüfung klimafreundlichen Ökostrom produzieren und erhebliche wirtschaftliche Vorteile generieren“, erklärt Thomas Münzel, Gründer und Beitrat GreenScout e.V.

GreenScout e.V. Vorstand Sebastian Trautschold betont: „Steigende und schwankende Strompreise machen langfristige wirtschaftliche Planung zunehmend schwieriger. Unsere unabhängige Prüfung von Flächen zeigt auf, ob sich Strompreisstabilität, günstiger grüner Strom und zusätzliche Einnahmen durch Dach- oder Flächenpacht realisieren lassen – ganz ohne eigene Investitionen für den Bau und den Betrieb einer Solaranlage. Angesichts explodierender Energiepreise sowie anhaltender Klima- und Wirtschaftskrise sollten Besitzer*innen von bislang ungenutzten Dächern und Flächen JETZT aktiv werden und eine Prüfung bei GreenScout e.V. anstoßen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GreenScout e.V.
Herr Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
Deutschland

fon ..: 038875 169780
web ..: https://www.greenscout-ev.de
email : info@greenscout-ev.de

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht.

Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können.

GreenScout e.V.

– identifiziert geeignete Flächen
– prüft deren Machbarkeit
– entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife

Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen.

https://greenscout-ev.de/ueber-uns/

Pressekontakt:

GreenScout e.V.
Herr Daniel Görs
Utechter Str. 5
19217 Utecht

fon ..: 038875 169780
email : presse@greenscout-ev.de

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Teurer Ersatz für abgeschaltete Kraftwerke

Regelbare Kraftwerke müssen betriebsbereit bleiben, weil maximal 60 Prozent Fakepower eingespeist werden können. Sie sind notwendig, um Frequenz und Phase im Wechselstromnetz stabil halten zu können.

BildPressemitteilung 2523

Die abgeschalteten Kern- und Kohlekraftwerke sollen durch Wind- und Solarstromanlagen ersetzt werden. Es ist eine teure Umstellung, die Umwelt und Land überlastet.

Kürzlich wurden die Kühltürme des stillgelegten Kernkraftwerkes Gundremmingen unter dem Jubel von „Klimarettern“ gesprengt. Damit ist das Kraftwerk so weit zerstört, dass ein Wiederanfahren unwirtschaftlich ist. Der Wert des Kraftwerks dürfte bei 2 Milliarden Euro liegen, die als Volksvermögen verloren gehen.

Der Kraftwerkstrom soll durch Fakepower (Wind- und Solarstrom) ersetzt werden. Über die Kosten und Umweltschäden durch Fakepower wird jedoch geschwiegen. Daher habe ich überschlagsmäßig die Investitionskosten, den Flächenbedarf und die Materialmengen für die Umstellung des Kernkraftwerks Gundremmingen berechnet. Solche erschreckenden Angaben verbergen die Energiewende-Politiker oder – noch schlimmer – sie kennen weder die wahren Kosten noch die Risiken der Energiewende.

Teure Fakepower

Wenn der Strom des Kraftwerks Gundremmingen vollständig durch Fakepower und einer dann notwendigen Speicherbatterie ersetzt würde, werden 2.700 große Windgeneratoren mit je 5 Megawatt (MW) installierter Leistung benötigt. Sie kosten 13 Milliarden Euro.

Wird Solarstrom statt Windstrom gewählt, fallen die gleichen Investitionskosten von 13 Milliarden Euro an. Die Photovoltaikplatten bedecken eine Landfläche von 270 Quadratkilometer. Das ist ein Quadrat mit einer Kantenlänge von rund 16 Kilometer.

Hinzu kommen 17 Milliarden Euro für eine allerdings fehlende 174.000 Tonnen schwere Speicherbatterie, die 24 Stunden die volle Kraftwerksleistung von 2,5 Gigawatt (GW) liefern kann. (1 GW = 1.000 MW = 1.000.000 Kilowatt (kW)). Sie ist mindestens erforderlich, um die wechselnden Leistungen von Wind und Sonne auszugleichen und Strom zu liefern, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Bei längeren Dunkelflauten ist auch diese Batterie zu klein. Dann sollen Gaskraftwerke einspringen, die erst einmal geplant, finanziert und gebaut werden müssten.

Das abgeschaltete und zerstörte Kernkraftwerk Gundremmingen mit einem Wert von rund 2 Milliarden Euro soll also durch Fakepower-Anlagen ersetzt werden, die 15-mal teurer sind und die Stromversorgung unsicherer machen. So zerstört man eine Volkswirtschaft. Schlüsselzahlen für diese Rechnungen sind in den nachfolgenden Tabellen aufgeführt. Jeder kann und sollte diese Zahlen nachprüfen.

Bilddatei aufrufen:
https://www.dzg.one/sites/default/files/inline-images/Appel-2523-Richtwerte.gif
Richtwerte für Fakepower-Anlagen – Bildquelle: Appel-2523-Richtwerte

Politische Kosten

CO2-Emissionen aus Kohlenwasserstoffbrennstoffen werden mit einer Abgabe belastet. So werden die Kosten für Strom aus Kohle, Erdgas und Erdöl künstlich vervielfacht. Auf diese Weise soll der Kraftwerkstrom unrentabel werden. Grüne Politiker planen, die Abgabe bis zum Dreifachen anzuheben. Die damit weiter steigenden Stromkosten werden den Zerfall der Wirtschaft beschleunigen.

Fakepower, also Wind- und Solarstrom, wird deutlich über Wert vergütet. Sonst wären die Anlagen unrentabel. Die Differenz zum Marktwert ist eine versteckte Subvention, die letztlich der Stromkunde zahlen muss. Hinzu kommen mit jeder neuen Fakepower-Anlage steigende Kosten für den Export von Stromüberschüssen bei Starkwind und Sonnenschein.

Diese politischen Kosten zur Durchsetzung der Energiewende sind viel höher als die derzeitige Stromsteuer von 2,05 Cent/kWh, die abgeschafft werden soll. Die Energiewende ist der Kostentreiber. Sie soll fortgeführt werden. Der Irrsinn geht weiter.

Folgerungen

Das Kraftwerk Gundremmingen lieferte rund 4 Prozent des Strombedarfs. Wenn der gesamte Bedarf durch Fakepower gedeckt werden soll, würden die zuvor genannten Flächen, Massen und Investitionskosten mehr als 20-mal größer. Jeder Umweltpolitiker und jeder Befürworter der Energiewende zur Weltklimarettung mag sich selbst fragen, ob Deutschland die Finanzierung stemmen kann, ob die Flächen in der Bundesrepublik Deutschland ausreichen und die benötigten Werkstoffe verfügbar sind.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Freigegeben zur weiteren Verbreitung

[1] https://www.dzg.one/Teurer-Ersatz-fuer-abgeschaltete-Kraftwerke

Die große ABSCHALTUNG: Wie Deutschland seine Industrie ermordete
8. Dezember 2025 | Finanzanalyst
Am 15. April 2023 schaltete Deutschland seine letzten AKWs ab. Ein „Grünes Märchen“? Nein. Die Realität ist mehr Kohle, teurer Strom und die Deindustrialisierung. Warum wir Isar 2 „ermordet“ haben und jetzt den Preis dafür zahlen.
youtube. com/watch?v=WU9Ro4l4ftY

Braunkohlekraftwerk Animation
25. November 2016 | DEBRIV Bundesverband Braunkohle
youtube. com/watch?v=nCEUCJM6_lE

Wir haben ein riesiges Stromproblem
26. November 2022 | Martins Klartext
Wenn man Energie braucht, aber Kraftwerke ausschaltet, dann is das blöde. Wenn man keinen adäquaten Ersatz hat, dann ist das hirnlos, hilflos und unverantwortlich, oder kurz gesagt: rot-grün.
youtube. com/watch?v=ElB11rWYKYQ

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hans-Günter Appel
Herr Hans-Günter Appel
Auenweg 2
26419 Schortens
Deutschland

fon ..: 04423 7557
web ..: https://www.dzg.one/Viel-Land-fuer-wenig-Strom
email : drappel@t-online.de

Prof. Appel war öffentlich-bestellter und vereidigter Sachverständiger für metallische Werkstoffe. Sein früherer Arbeitgeber war die Jade-Hochschule, Standort Wilhelmshaven. Er verfasst seit 2011 Pressemitteilungen zur Stromversorgung, um aufzuzeigen, dass eingespeister Windstrom und Solarstrom einen volkswirtschaftlichen Schaden herbeiführen. Diese Einspeisung schwankt zwischen null und etwa 60 Prozent, was alle Kraftwerke unwirtschaftlich gemacht hat. Der Strompreis ist seit Beginn der vermeintlichen Energiewende in 1999 auf das Drei- bis Vierfache gestiegen. Die Bundesrepublik Deutschland ist inzwischen von Stromlieferungen aus dem benachbarten Ländern abhängig, weil Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke abgeschaltet und zerstört worden sind. Gaskraftwerke hingegen sind vergleichsweise teuer. Diese drei Arten von Kraftwerken sind erforderlich, um das Wechselstromnetz in Frequenz und Phase stabil bei 50 Hertz zu betreiben. Der wirtschaftliche Niedergang und das Abwandern der Betriebe in andere Länder mit einer preiswerten und zuverlässigen Stromversorgung haben sich seit 1999 immer mehr beschleunigt.

Pressekontakt:

Hans-Georg Kolpak
Herr Hans Kolpak
Wartenburger Str. 64
06901 Kemberg

fon ..: 034 927 – 75 5090
email : hans.kolpak@publiceffect.com