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Warum Kaminöfen 2026 wieder boomen – HASE setzt auf intelligentes, sauberes Holzfeuer

Steigende Energiepreise, Unsicherheiten bei fossilen Brennstoffen und ein wachsendes Umweltbewusstsein sorgen 2026 für ein Comeback moderner Kaminöfen.

BildAngesichts steigender Energiepreise, wachsender Unsicherheit bei fossilen Brennstoffen, zunehmendem Umweltbewusstsein und der Sehnsucht nach heimeliger Wärme erleben Kaminöfen 2026 ein echtes Comeback. Immer mehr Haushalte setzen auf effiziente, nachhaltige und zugleich ästhetische Heizlösungen – und HASE-Kaminöfen stehen an der Spitze dieser Entwicklung.

Ein besonderer Innovationsvorteil ist die HASE iQ-Technologie. Sie regelt die Verbrennungsluft automatisch und sorgt in jeder Brennphase für optimale Emissionswerte. Einfach Holz einlegen, anzünden – und den Rest übernimmt iQ. So entsteht ein sauberes Feuer bei höchstem Bedienungskomfort für eine effiziente Wärme, die gleichzeitig die Umwelt schont. Jedes Modell wird mit maßgeschneiderter Brenntechnik ausgestattet, um Emissionen so gering wie möglich zu halten.

Alle Kaminöfen von HASE werden zu 100 % „Made in Germany“ gefertigt. Der Familienbetrieb aus Trier kombiniert seit über 45 Jahren modernste Produktionstechnologien mit sorgfältiger Handarbeit. Das Ergebnis: robuste, energieeffiziente Öfen, die durch handgefertigte Keramik in verschiedenen Farben und Texturen sowie drei Metallfarben zu individuellen Unikaten werden – und regelmäßig mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet werden.

„Die Kombination aus regionaler Fertigung, handwerklicher Präzision und intelligenter Technik macht unsere Kaminöfen zu nachhaltigen Heizlösungen für das moderne Zuhause“, erklärt Fernando Najera, Geschäftsführer und Produktdesigner bei HASE. „Gerade in Zeiten hoher Energiepreise möchten immer mehr Menschen auf ein unabhängiges, sauberes Holzfeuer setzen.“

HASE-Kaminöfen sind exklusiv im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen unter www.hase.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HASE Kaminofenbau GmbH Trier
Frau Carmen Hoffmann
Niederkircher Str. 14
54294 Trier
Deutschland

fon ..: 06518269116
web ..: https://hase.de
email : hoffmann.c@hase.de

Alle Kaminöfen von HASE sind zu 100 % „Made in Germany“. Der Familienbetrieb aus Trier setzt seit über 45 Jahren auf regionale Fertigung, handwerkliche Präzision und den verantwortungsvollen Einsatz nachhaltiger Rohstoffe. Modernste Produktionstechnologien werden mit sorgfältiger Handarbeit vereint – so entstehen Öfen, die gleichermaßen ästhetisch, robust und energieeffizient sind.
Drei Metallfarben und die eigens handgefertigte Keramik in verschiedenen Farben und Texturen machen jeden HASE-Kaminofen zu einem individuellen Unikat. Die Brenntechnik wird für jedes Modell maßgeschneidert entwickelt, um Emissionen so gering wie möglich zu halten. Mit der elektronischen Steuerung HASE iQ setzt das Unternehmen neue Standards für die Zukunft eines sauberen, intelligenten Holzfeuers.

Pressekontakt:

HASE Kaminofenbau GmbH Trier
Frau Carmen Hoffmann
Niederkircher Str. 14
54294 Trier

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HanseWerk-Tochter SH Netz: Deutlich weniger Stromausfälle in Schleswig-Holstein als im Bund

Verkabelung und Digitalisierung des Stromnetzes wirken positiv – Ausfallzeiten beim HanseWerk-Unternehmen SH Netz liegen mit 6,5 Minuten pro Jahr rund 55 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

BildDurchschnittlich nur 6,5 Minuten waren 2024 die Haushalte im Gebiet von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), einem Unternehmen der HanseWerk Gruppe ohne Strom. Mit dieser statistischen Ausfallzeit liegt der Stromnetzbetreiber immerhin 55 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von rund 11,7 Minuten. Das geht aus den aktuellen Störungskennzahlen der Bundesnetzagentur (BNetzA) und aus Berechnungen von SH Netz, das zu HanseWerk gehört, für das Jahr 2024 hervor.

Hauptgründe für diese gute Bilanz sind die Digitalisierung und die Verkabelung der Netze. „Aktuell sind bereits rund 97 Prozent unserer Mittel- und Niederspannungsleitungen vor Wind und Wetter geschützt, denn wir haben in den letzten Jahren tausende Kilometer Freileitungen unter die Erde gelegt“, sagt Benjamin Merkt, technischer Vorstand von HanseWerk, der Muttergesellschaft von SH Netz.

„Hinzu kommt, dass wir konsequent in die Digitalisierung unserer Netze investieren. Allein in diesem Jahr haben wir mehr als 470 digitale Ortsnetzstationen in Betrieb genommen. Damit sind jetzt mehr als 3.000 entsprechende Stationen in Schleswig-Holstein im Einsatz, die aus unserer Netzleitstelle ferngesteuert werden können.“ Dadurch können Stromausfälle schneller eingegrenzt und somit schneller behoben werden.

Daneben gibt es eine Vielzahl anderer Gründe für die niedrigen Ausfallraten, wie ein engmaschiges Netz an technischen Standorten, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Einsatz modernster Technik und kontinuierliche Investitionen. „Wir haben allein 2024 fast 400 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung unserer Energienetze investiert, um Erneuerbare Energie anzuschließen und die Anlagen auf dem modernsten Stand zu halten und auch dieses Jahr werden es wieder mehrere hundert Millionen sein“, ergänzt hierzu Malgorzata Cybulska, Geschäftsführerin Netzdienste von SH Netz, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe.

Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung setzt sich aus den Ausfallzeiten im Niederspannungs- und Mittelspannungsnetz zusammen. Erfasst werden Stromausfälle, die mindestens drei Minuten andauern. Die Ausfalldauer beim HanseWerk-Unternehmen SH Netz im Niederspannungsbereich lag 2023 bei 1,94 Minuten – und damit unter dem Bundesdurchschnitt von 2,43 Minuten, im Mittelspannungsbereich lag sie bei 4,55 Minuten und damit ebenfalls unter dem Bundesdurchschnitt von 9,24 Minuten. 2023 lag die Ausfallzeit von SH Netz, das zu HanseWerk gehört, mit 8,68 Minuten unter dem Bundesschnitt von 12,8 Minuten – und das, obwohl Schleswig-Holstein in dem Jahr mit einem Jahrhundert-Hochwasser an der Ostsee zu kämpfen hatte.

Weitere Infos der Bundesnetzagentur zu den Störungskennzahlen 2024 1) : Bundesnetzagentur – Auswertung Strom

1): In die Daten aus Schleswig-Holstein sind auch die Ausfallraten anderer Netzbetreiber (Stadtwerke) integriert, deswegen weichen diese Zahlen von den SH Netz-Zahlen ab.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
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ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne

ÖDP – die Naturschutzpartei kritisiert Reiches Energie-Pläne. Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.

Bild_Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie._

(Würzburg) – Die _Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei)_ kündigt massiven Widerstand gegen die rückwärtsgewandte Politik der neuen Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CSU) an.

Ausgerechnet die Wirtschaftsministerin denkt über ein Aus der Förderung privater Solaranlagen nach. „Folgt jetzt der Reiche-Kollaps nach dem bekannten Altmaier Knick, der die deutsche Solarindustrie von ihrem weltweiten Spitzenplatz vertrieb“, fragt die _ÖDP_. Für die Partei stellen diese Überlegungen eine drastische Gefährdung für die deutsche Solarwirtschaft dar. Förderung der Wirtschaft scheint für die _CDU_-Ministerin nur gut zu sein, wenn diese bestimmte Industrien beglückt, die ins konservative Weltbild passen. Dies ist insbesondere bei der fossilen Wirtschaft, der Fall. „Zukunftsindustrien scheinen für Reiche nicht förderfähig zu sein“, kommentiert das Bundesvorstandsmitglied der _ÖDP_, Prof. Dr. Herbert Einsiedler.

Er erinnert an den Altmaier-Knick, benannt nach Ex-_CDU_-Minister. Dessen Politik katapultierte die deutsche Solarindustrie von ihrem weltweiten Spitzenplatz – direkt ins Aus. „Ein schwerer Schaden für die deutsche Wirtschaft“, so Einsiedler. Altmaier hatte die Förderung Erneuerbarer Energien für den Solarstrom zusammengestrichen. Das Ergebnis war der Verlust der deutschen Spitzenposition am Markt. Die übernahm China. Der Solar-Ausbau stürzte von 8.000 Megawatt auf unter 2.000. Firmenpleiten in Deutschland folgten – „und der Verlust von 80.000 Arbeitsplätzen“, erinnert _ÖDP_-Bundeschef Günther Brendle-Behnisch.

„Wirtschaftsministerin“ Reiche eifert offensichtlich Altmaier nach: Deutsche Zukunftstechnologien und die Energiewende ausbremsen, zugunsten der fossilen Industrie der Vergangenheit – egal, was das für die Wirtschaft bedeutet. „Dagegen hilft nur Widerstand“, ist die _ÖDP_ sich einig.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0172-9225161
web ..: https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen
email : gerd.pfitzenmaier@gst.oedp.de

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit über 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und han-deln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zu-kunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Zum Programm der ÖDP:
https://www.oedp.de/programm/bundesprogramm

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Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei)
Herr Gerd Pfitzenmaieer
Pommergasse 1
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TV-Dokumentation bei Welt der Wunder: TransnetBW – Das Rückgrat der Energiewende

Energie steuern – für heute und morgen

BildUnsere Energiezukunft wird grün – doch damit Strom aus Wind und Sonne zuverlässig in jede Steckdose gelangt, braucht es ein starkes und intelligentes Netz. In einer exklusiven TV-Dokumentation auf Welt der Wunder TV gibt TransnetBW Einblicke in eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte Deutschlands. Die Sendung zeigt, wie der Übertragungsnetzbetreiber die Energiewende umsetzt

– Sendetermin: 02.08.2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

– Online: Ab 20:15 Uhr auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Welt der Wunder: https://www.youtube.com/@WeltderWunder

Energie steuern – für heute und morgen

Die Doku beginnt im Herzen des Stromnetzes – der Hauptschaltleitung in Wendlingen. Hier sorgen Ingenieurinnen und Ingenieure rund um die Uhr dafür, dass Erzeugung und Verbrauch stets im Gleichgewicht bleiben – eine zentrale Voraussetzung für die Netzstabilität. TransnetBW steuert von hier aus das Übertragungsnetz in Baden-Württemberg und ist eng mit den europäischen Nachbarn verbunden. Sprecher Julian Blaß erklärt, wie die Netzführung heute funktioniert – und was sich durch die Energiewende verändert.

Wenn der Wind im Norden weht und der Strom im Süden gebraucht wird

Mit Projekten wie SuedLink baut TransnetBW gemeinsam mit Partnern eine der bedeutendsten Stromverbindungen Europas: Eine 700 Kilometer lange Gleichstromleitung, die Windstrom effizient vom Norden in den Süden bringt – verlustarm und vollständig unterirdisch verlegt.

Die Dokumentation begleitet das Projekt bis zur Baustelle bei Stein am Kocher und zeigt den bodenschonenden Einsatz von Horizontalspülbohrungen, den Umgang mit landwirtschaftlichen Flächen sowie den Austausch mit den Menschen vor Ort. Fast 1.000 Veranstaltungen, über 20.000 Hinweise aus der Bevölkerung und über eine Million Seiten Genehmigungsunterlagen zeigen den enormen Aufwand hinter diesem Großprojekt.

Technologie trifft Verantwortung

Am südlichsten Punkt von SuedLink, dem Konverter-Standort in Leingarten, wird der Gleichstrom wieder in Wechselstrom umgewandelt und in eine niedrige Spannungsebene gebracht – bereit für die Einspeisung ins lokale Stromnetz. Die Doku zeigt eindrücklich, wie moderne Technik und präzise Planung ineinandergreifen.

TransnetBW – das Stromnetz der Zukunft

TransnetBW zählt zu den zentralen Akteuren beim Umbau der Energieinfrastruktur in Deutschland. Die TV-Dokumentation auf Welt der Wunder beleuchtet nicht nur die technischen Hintergründe, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Kulissen, die mit Verantwortung und Weitsicht unsere Stromversorgung von morgen gestalten.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://www.transnetbw.de/de 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TransnetBW GmbH
Herr Clemens von Walzel
Heilbronner Strasse 51
70191 Stuttgart
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.transnetbw.de/de
email : C.vonWalzel@transnetbw.de

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TransnetBW GmbH
Herr Clemens von Walzel
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70191 Stuttgart

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Nachhaltiges Rezept zur Senkung der Energiekosten in der Gastronomie

Gasthaus Stevertal in Nottuln setzt auf Sonnenstrom und smarte Speichersysteme
Zweiter Stromspeicher verkürzt die Amortisationszeit der gesamten Anlage

BildUm den Betrieb des Gasthauses Stevertal im westfälischen Nottuln langfristig und nachhaltig zu sichern, haben die Inhaber u. a. in Photovoltaik sowie Stromspeichersysteme „made in Germany“ investiert. Zwar decken die Solarmodule nur rund die Hälfte des Strombedarfs ab, weil die verfügbaren Flächen für den Sonnenstrom hier sehr begrenzt sind. Doch sowohl in betriebswirtschaftlicher Hinsicht als auch für das Klima rechnen sich die Ausgaben bereits nach wenigen Jahren, sagen die Betreiber.

Saerbeck / Nottuln. Verschiedenste ortstypische Spezialitäten genießen die Besucher des Gasthauses Stevertal in Nottuln bereits seit 1911. Frisch gefangene Forellen aus der Region, Kochschinken sowie Brote aus der eigenen Hausbäckerei sind nur einige von vielen Gaumenfreuden, die hier, rund 20 km westlich von Münster inmitten der westfälischen Idylle, für hohe Nachfrage und eine gute Auslastung sorgen.

Allein im Außenbereich können bis zu 200 Gäste gleichzeitig platznehmen, der Saal umfasst 120 Sitzplätze, und das Restaurant bietet Raum für weitere 200 Personen. Eine starke Frequentierung, die personell und organisatorisch hohe Anforderungen stellt, ist hier an der Tagesordnung. Und: Je nach Auslastung summieren sich erhebliche Energiebedarfe, insbesondere in der Küche. „Wir kochen nicht mit Gas, sondern mit Strom. Hinzu kommen viele weitere elektrisch betriebene Küchengroßgeräte. An manchen Tagen erreicht der Stromverbrauch durchaus die 1.000-Kilowatt-Marke“, weiß Ulrike Elfers.

Die gelernte Köchin sowie Restaurant- und Hotelfachfrau führt das Unternehmen in der vierten Generation. Guter und freundlicher Service sowie die Zufriedenheit der Gäste sind bei ihr im Fokus. Das gesamte Team legt größten Wert auf Gastlichkeit und Qualität – sowohl in Bezug auf die Köstlichkeiten aus der Küche als auch auf die vier Einzel- und zwölf Doppelzimmer, die zu einem schönen Aufenthalt einladen.

Alternativen zu früherer, teurer Energieversorgung gesucht

Ihr Vater Dieter Elfers unterstützt sie heute noch nach Kräften, obwohl er schon längst das Rentenalter erreicht hat. Sein Ziel war es immer, einen reibungslos funktionierenden Betrieb zu übergeben, der für die Zukunft bestens aufgestellt ist.

Dieter Elfers war es auch, der frühzeitig nach neuen Möglichkeiten suchte, die Kostenstruktur durch den Einsatz regenerativer Energien deutlich zu optimieren. „Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind uns wichtig, daran führt auf Dauer ohnehin kein Weg vorbei. Aber der Hauptgrund, uns nach Alternativen zu unserer früheren Energieversorgung umzuschauen, waren nun mal die rasant steigenden Preise. Zu Höchstzeiten haben wir für den Strom 63 Cent pro Kilowattstunde bezahlt. Die Kosten summierten sich zwischenzeitlich auf 22.000 Euro – und zwar im Monat!“

Den Energieverbrauch selbst zu reduzieren – hierfür bot sich keine ernsthafte Möglichkeit. Schließlich sind die Gastronomen auf eine professionelle Geräteausstattung angewiesen, um die Gerichte zeitnah und zuverlässig zuzubereiten. So verfügt beispielsweise der Herdblock über einen 140-kW-Anschluss. Außerdem gibt es zwei leistungsstarke Kippbratpfannen (mit 45 bzw. 60 kW), vier verschiedene Spülmaschinen für Geschirr, Töpfe und Gläser etc., darunter einen Bandautomaten. Zum Stromverbrauch addieren sich im Haus viele weitere Anwendungen wie etwa die Beleuchtung, aber die Küche macht einen Großteil des Stromverbrauchs von jährlich rund 230.000 kWh aus.

Durch Austausch mit Branchenkollegen zur neuen Lösung

Weil sich der Energieverbrauch nicht einfach durch Sparmaßnahmen senken ließ, stellte sich die Frage, ob der benötigte Strom günstiger bezogen bzw. selbst produziert werden könnte. „Die Nutzung von Photovoltaik bot sich natürlich direkt an. Die erste Überlegung war, den Parkplatz zu überdachen und mit PV-Modulen zu bestücken. Dies wäre angesichts der großen Fläche wirtschaftlich sehr lukrativ gewesen, und der Boden war ja ohnehin bereits versiegelt. Daher hätte diese Option auch im Hinblick auf die Umwelt keinen negativen Einfluss gehabt. Doch leider hat die Kommune uns die entsprechende Genehmigung nicht erteilt, und ich musste nach einer anderen Lösung suchen“, berichtet Dieter Elfers.

Der Austausch mit Kollegen des Hotels und Restaurants Hinterding in Lengerich brachte einen entscheidenden Impuls. Deren Betreiber berichteten Dieter Elfers gegenüber von ihrer PV-Anlage, die „grünen“ Strom hauptsächlich für den Eigenbedarf produziert, der hierfür vor Ort gespeichert wird, und so den Zukauf von Energie erheblich gemindert hat. Die Beratung, Planung und Ausführung des gesamten Systems lagen in den Händen von Köster Energie aus Saerbeck im nördlichen Münsterland. Umgehend stellte Dieter Elfers den Kontakt zum Geschäftsführer Ulf Köster her, um mehr zu erfahren.

Klima um 80 Tonnen CO? jährlich entlastet

„Es zeigte sich schnell, dass auch die Familie Elfers mit ihrem Gastronomiebetrieb erheblich von dem Konzept profitieren kann, das wir in ähnlicher Form schon sehr oft realisiert haben. In den vergangenen rund 28 Jahren haben wir das Zusammenspiel aus der Nutzung erneuerbarer Energien und deren Speicherung vor Ort zur maximalen Eigenbedarfsabdeckung immer weiter verfeinert. Das Ziel lautet seit jeher, die Nutzer möglichst unabhängig von externen Stromversorgern zu machen. Dies ist sowohl betriebswirtschaftlich als auch in Bezug auf den Klimaschutz die nachhaltigste Lösung“, sagt Ulf Köster.

2023 startete das gemeinsame Projekt mit der Photovoltaik und dem ersten Stromspeicher. Weil sich die frühere Idee der Parkplatzüberdachung nicht realisieren ließ, wurden stattdessen sämtliche zur Verfügung stehenden Flächen des Hausdaches mit Photovoltaikmodulen ausgestattet. Die Nennleistung der Solaranlage beträgt 134,89 kWp. Aufgrund eingehender Analysen der zu erwartenden Lichtmengen, der darauf basierenden Planung und unter Berücksichtigung der eingesetzten Technik produziert die Anlage pro Jahr rund 115.000 kWh emissionsfreien Strom. Dies entlastet das Klima jährlich um rund 80 Tonnen CO?.

Für die Speicherung des Solarstroms installierte Köster Energie im Garten des Gasthauses ein Speichersystem von Intilion mit einer täglichen Akkukapazität von 75 kWh. Hergestellt wurde der Akku im Sauerland. Der Vorteil des Gewerbespeichers „made in Germany“: Das System verfügt bereits über das erforderliche Zertifikat gemäß der Mittelspannungsrichtlinie VDE 41.10, welches ausländische Hersteller in der Regel nicht vorweisen können. Dieses Zertifikat erleichtert und beschleunigt den Netzanschluss erheblich, da die technischen Anforderungen bereits nachweislich erfüllt sind.

Amortisationszeit durch zweiten Speicher verkürzt

Auf Basis der Kombination aus PV- und Speichertechnologie errechnete Köster Energie einen Return on Investment (ROI) nach sechs Jahren. „Doch mit der Ergänzung des zweiten, baugleichen Speichers im Frühjahr 2025 verkürzt sich die Amortisationszeit trotz zusätzlicher Investition nochmals deutlich. Aufgrund der zusätzlichen Speicherkapazitäten kann die Familie Elfers die Eigenverbrauchsquote steigern, und dies wirkt sich sehr positiv auf die laufenden Kosten und die entsprechenden Einsparungen aus“, weiß Ulf Köster.

Als sehr vorausschauend hat sich zudem erwiesen, dass beim Aufstellen des ersten Speichers im Garten bereits eine mögliche Erweiterung mitgeplant wurde. Neben der benötigten Fläche auf der Betonplatte waren daher auch die Leerrohre bereits vorhanden, um einen weiteren Speicher im Handumdrehen zu installieren.

Dieter Elfers lobt die Beratung und die Abwicklung durch Köster Energie: „Das hat alles sehr gut geklappt. Ich war verblüfft, wie schnell die PV-Module auf dem Dach verlegt waren, und sie erbringen die vorab berechnete Leistung problemlos. Für unseren mittelständischen Betrieb ist die Kombination aus PV und Speicherung in jeder Hinsicht ein nachhaltiger Beitrag zur Zukunftssicherung!“

Weitere Infos: www.koester-energie.de

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Köster Energie
Herr Ulf Köster
Benzstr. 21
48369 Saerbeck
Deutschland

fon ..: 02574 / 9394008
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email : info@koester-energie.de

Kurzportrait: Köster Energie GmbH

Mit seiner damaligen Haustechnikfirma montierte Ulf Köster bereits 1997 die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Privathauses. 2009 kombinierte er den Solarstrom erstmals mit einem stationären Stromspeicher. Diese Verbindung stellt heute den Kern der Leistungen zum Erreichen möglichst weitreichender Autarkie dar.

Zur Vervollständigung des Angebots nutzt er für seine Kunden neue Möglichkeiten, die sich beispielsweise aus den dynamischen Stromtarifen ergeben. So lassen sich die Stromspeicher dank smarter Technologien zu bestimmten Zeiten – insbesondere nachts oder auch in der Mittagszeit – häufig besonders günstig füllen, um den Energiebedarf rund um die Uhr höchst wirtschaftlich zu decken.

Die Köster Energie GmbH mit Sitz im münsterländischen Saerbeck bedient sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Ihr Fokus liegt hierbei darauf, die Anlagenbetreiber hauptsächlich mit regenerativen Energien zu versorgen und somit weitestgehend unabhängig zu machen.

Der Anspruch geht über die reine Installation von Photovoltaikmodulen deutlich hinaus. Die Nutzung erneuerbarer Energien und die smarte Verknüpfung mit auf höchste Effizienz ausgelegten Technologien (Stichwort: Sektorenkopplung) sind in ein Gesamtkonzept eingebettet, das sich nicht nur betriebswirtschaftlich rechnet, sondern auch klar ökologisch ausgerichtet ist.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, unabhängig von Energieversorgern zu werden und – vermehrt oder ausschließlich – Strom aus regenerativen Quellen zu nutzen. Dies ist der beste Weg – sowohl wirtschaftlich als auch für den Klimaschutz. Hierfür setzen wir unsere gesamte Energie in der individuellen Beratung, Planung und Umsetzung unserer Autarkie-Projekte ein“, sagt Ulf Köster.

www.koester-energie.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

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