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Wirtschaft

Warum erfolgreicher Vermögensaufbau mit dem Verständnis der Geldpolitik beginnt

Wie Zentralbanken, Inflation und Kapitalmärkte langfristig die Entwicklung von Vermögen beeinflussen – eine Analyse von Ullrich Angersbach

BildMünchen – Der Diplom-Kaufmann und Kapitalmarktexperte Ullrich Angersbach veröffentlicht regelmäßig Analysen zu den internationalen Finanzmärkten. Im Mittelpunkt seiner Beiträge stehen die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik, Inflation, Kapitalmärkten, Vermögensaufbau und langfristigen Investmentstrategien. Ziel seiner Analysen ist es, wirtschaftliche Mechanismen verständlich einzuordnen und Anlegern eine fundierte Grundlage für langfristige Entscheidungen zu vermitteln.

Viele Menschen verbinden erfolgreiche Geldanlage vor allem mit der Frage, welche Aktie als Nächstes steigt oder wann der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg an der Börse gekommen ist. Die tägliche Berichterstattung über Kursbewegungen, Zinsschritte oder geopolitische Ereignisse verstärkt diesen Eindruck. Dabei gerät häufig in den Hintergrund, dass sich langfristiger Vermögensaufbau nur dann nachvollziehen lässt, wenn die grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenhänge verstanden werden.

Nach Ansicht von Ullrich Angersbach beginnt jede fundierte Investmententscheidung nicht mit einer Prognose über den nächsten Börsentag, sondern mit der Frage, welche Kräfte Kapitalmärkte überhaupt bewegen. Geldpolitik, Inflation, Leitzinsen, Staatsverschuldung und Konjunktur bilden dabei ein eng miteinander verknüpftes System. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Marktentwicklungen besser einordnen und kurzfristige Schwankungen realistischer bewerten.

Geldpolitik wirkt weit über den Leitzins hinaus

Zentralbanken gehören zu den einflussreichsten Akteuren der Weltwirtschaft. Entscheidungen über Leitzinsen oder geldpolitische Maßnahmen beeinflussen nicht nur die Finanzierungskosten von Unternehmen und Staaten, sondern auch Konsum, Investitionen, Immobilienmärkte und letztlich nahezu alle Anlageklassen.

Steigende Leitzinsen verteuern Kredite und bremsen häufig die wirtschaftliche Dynamik. Gleichzeitig können sie helfen, eine zu hohe Inflation einzudämmen. Sinkende Zinsen verfolgen dagegen meist das Ziel, Investitionen anzuregen und die Konjunktur zu stabilisieren. Beide Instrumente entfalten ihre Wirkung jedoch nicht isoliert, sondern beeinflussen zahlreiche wirtschaftliche Prozesse gleichzeitig.

Für Anleger bedeutet dies, dass sich Veränderungen der Geldpolitik oftmals erst mit zeitlicher Verzögerung vollständig auf Kapitalmärkte auswirken. Kurzfristige Börsenreaktionen spiegeln häufig Erwartungen wider, während die tatsächlichen wirtschaftlichen Folgen erst Monate später sichtbar werden.

„Wer ausschließlich auf die nächste Zinsentscheidung schaut, betrachtet nur einen kleinen Ausschnitt des Gesamtbildes. Geldpolitik entfaltet ihre Wirkung über viele Kanäle und oft mit erheblicher zeitlicher Verzögerung“, erklärt Ullrich Angersbach.

Inflation verändert die Kaufkraft des Vermögens

Inflation wird häufig ausschließlich als steigendes Preisniveau wahrgenommen. Tatsächlich beschreibt sie jedoch einen schleichenden Verlust der Kaufkraft des Geldes. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist deshalb nicht allein die nominale Rendite einer Geldanlage entscheidend, sondern deren reale Entwicklung nach Berücksichtigung der Inflation.

Selbst moderate Inflationsraten können über viele Jahre erhebliche Auswirkungen entfalten. Vermögen, das dauerhaft keine ausreichende reale Rendite erzielt, verliert langfristig an wirtschaftlicher Substanz. Dieser Effekt wird häufig unterschätzt, weil er sich schrittweise und nicht sprunghaft vollzieht.

Nach Auffassung von Ullrich Angersbach erklärt genau dieser Zusammenhang, weshalb Anleger ihre Entscheidungen nicht ausschließlich an kurzfristigen Marktbewegungen ausrichten sollten. Entscheidend sei vielmehr die langfristige Fähigkeit eines Portfolios, reale Kaufkraft zu erhalten und möglichst auszubauen.

Kapitalmärkte spiegeln Erwartungen wider

Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkte reagieren nicht nur auf aktuelle wirtschaftliche Daten. Viel häufiger verarbeiten sie Erwartungen über zukünftige Entwicklungen. Zinserwartungen, Inflationsprognosen oder Konjunkturaussichten werden oftmals bereits Monate vor ihrem tatsächlichen Eintritt in den Kursen berücksichtigt.

Deshalb kommt es regelmäßig vor, dass Börsen trotz negativer Wirtschaftsnachrichten steigen oder trotz positiver Konjunkturdaten nachgeben. Die Märkte bewerten nicht die Gegenwart, sondern vor allem die Differenz zwischen Erwartungen und tatsächlicher Entwicklung.

Für Ullrich Angersbach liegt hierin einer der häufigsten Denkfehler privater Anleger. Wer ausschließlich auf aktuelle Schlagzeilen reagiert, läuft Gefahr, Entwicklungen erst dann wahrzunehmen, wenn sie an den Finanzmärkten bereits weitgehend eingepreist wurden.

Diversifikation bleibt ein Grundprinzip erfolgreicher Geldanlage

Die Entwicklung einzelner Anlageklassen verläuft selten gleichmäßig. Während Aktien von wirtschaftlichem Wachstum profitieren können, gewinnen Staatsanleihen in Phasen erhöhter Unsicherheit oftmals an Bedeutung. Gold wiederum erfüllt häufig eine andere Funktion als klassische Unternehmensbeteiligungen und wird von vielen Investoren als Bestandteil einer breiteren Vermögensstruktur betrachtet.

Ein ausgewogenes Portfolio verfolgt daher nicht das Ziel, in jeder Marktphase die höchste Rendite zu erzielen. Vielmehr geht es darum, Risiken sinnvoll zu verteilen und unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigen zu können.

„Langfristiger Vermögensaufbau entsteht nicht durch die Suche nach der perfekten Anlage. Entscheidend ist ein Portfolio, das unterschiedliche wirtschaftliche Szenarien über viele Jahre hinweg tragen kann“, sagt Ullrich Angersbach.

Diversifikation bedeutet dabei weit mehr als die Streuung über mehrere Wertpapiere. Sie umfasst verschiedene Anlageklassen, Regionen, Branchen und wirtschaftliche Einflussfaktoren. Gerade in Phasen erhöhter Unsicherheit kann eine breite Vermögensstruktur helfen, Schwankungen besser einzuordnen und emotionale Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Börsenpsychologie beeinflusst Anlageentscheidungen stärker als viele vermuten

Neben wirtschaftlichen Fundamentaldaten spielen auch psychologische Faktoren eine wesentliche Rolle. Euphorie in Haussephasen und Verunsicherung während Kursrückgängen führen häufig dazu, dass Anleger genau entgegengesetzt zu ihren langfristigen Zielen handeln.

Historisch betrachtet entstanden viele Fehlentscheidungen nicht aufgrund fehlender Informationen, sondern aufgrund emotionaler Reaktionen auf kurzfristige Marktereignisse. Wer langfristig investiert, sollte daher nicht nur wirtschaftliche Kennzahlen verstehen, sondern auch die eigene Entscheidungspsychologie reflektieren.

Nach Einschätzung von Ullrich Angersbach gehören Disziplin, Geduld und ein klar definiertes Anlagekonzept zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Investmentstrategie.

Wirtschaftliche Zusammenhänge schaffen Orientierung

Kapitalmärkte bleiben dynamisch und werden auch künftig von geopolitischen Entwicklungen, technologischen Veränderungen, Fiskalpolitik und geldpolitischen Entscheidungen beeinflusst. Absolute Sicherheit wird es an den Finanzmärkten nicht geben.

Dennoch lassen sich wirtschaftliche Entwicklungen besser einordnen, wenn Anleger die grundlegenden Mechanismen verstehen. Wer Geldpolitik, Inflation, Leitzinsen und Kapitalmärkte nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammenhängendes System begreift, kann kurzfristige Nachrichten sachlicher bewerten und langfristige Entscheidungen fundierter treffen.

Für Ullrich Angersbach steht deshalb die Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge im Mittelpunkt seiner Veröffentlichungen. Ziel sei es, komplexe Entwicklungen verständlich zu erklären und damit einen Beitrag zur Finanzbildung zu leisten.

Diese Analyse ist Bestandteil der fortlaufenden Veröffentlichungsreihe „Die Marktanalysen von Ullrich Angersbach“. Darin untersucht der Diplom-Kaufmann regelmäßig wirtschaftliche Zusammenhänge aus den Bereichen Geldpolitik, Kapitalmärkte, Inflation, Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Staatsverschuldung, Portfolio-Strategien und langfristiger Vermögensaufbau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ullrich Angersbach
Herr Ullrich Angersbach
Chopinstrasse 5
81245 München
Deutschland

fon ..: 01736622920
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Ullrich Angersbach ist Diplom-Kaufmann, Finanzexperte, Buchautor und Marketing-Coach für Finanzdienstleister. Ullrich Angersbach beschäftigt sich seit mehr als vierzig Jahren mit Kapitalmärkten, Vermögensaufbau, Investmentstrategien und wirtschaftlichen Entwicklungen. Seine Fachartikel und Veröffentlichungen behandeln unter anderem die Themen Börsencrash, Finanzkrise, Portfolioaufbau, Risikomanagement, Goldpreisentwicklung, Zentralbanken und langfristige Kapitalmarktstrategien.

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Neues Buch fordert Staatsquotengrenze im Grundgesetz – Für einen handlungsfähigen Staat

Deutschland droht im Staatsapparat zu ersticken: Ein neues Buch fordert eine Staatsquotengrenze im Grundgesetz – für Effizienz, Freiheit und einen handlungsfähigen Staat der Zukunft.

BildStuttgart, November 2025. Deutschland hat eine historische Schwelle erreicht: Mit einer Staatsquote von nahezu 50 Prozent ist die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung staatlich gebunden – für Verwaltung, Sozialleistungen, Transfers und Subventionen. Der Ökonom Ulric E.J. Rechtsteiner warnt in seinem neuen Buch _“__Staatsquotengrenze – Warum der Staat sich selbst Grenzen setzen muss__“_ vor den Folgen dieser Entwicklung und fordert eine verfassungsrechtliche Begrenzung des staatlichen Anteils am BIP, Bruttoinlandsprodukt.

Das Werk verbindet ökonomische Analyse, finanzwissenschaftliche Argumentation und verfassungsrechtliche Perspektive. Der Autor zeigt, dass ein dauerhaft wachsender Staatsanteil die Innovationskraft, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft untergräbt. Staaten, die sich durch Maß und Effizienz begrenzen, seien langfristig erfolgreicher – Beispiele wie die Schweiz, Schweden oder Singapur zeigen, wie Reformen durch klare fiskalische Regeln möglich sind.

„Der Staat wird nicht durch Ausweitung stark, sondern durch Konzentration auf seine Kernaufgaben“, so Rechtsteiner. „Was als soziale Fürsorge begann, droht heute in eine strukturelle Überforderung des öffentlichen Sektors zu münden. Eine Staatsquotengrenze im Grundgesetz wäre der logische Schritt zur Belebung und Sicherung eines starken und freien Staates.“

Das Buch legt dar, wie eine solche Grenze ausgestaltet werden könnte – als neues Staatsziel im Grundgesetz, das Politik und Verwaltung zur Effizienz zwingt und fiskalische Nachhaltigkeit zur Pflicht macht. Dabei geht es nicht um Kürzungen im Sozialstaat, sondern um Priorisierung, Modernisierung und Zukunftssicherung.

Rechtsteiner verbindet dabei seine Erfahrung als international tätiger Manager in über 120 Ländern mit wissenschaftlicher Analyse. Sein Blick auf unterschiedliche Staatssysteme macht deutlich, dass gerade in der Selbstbegrenzung staatliche Stärke und Glaubwürdigkeit liegen.

Das Buch richtet sich an Ökonomen, Juristen, Politiker, Unternehmer, Journalisten – und an alle, die sich fragen, wie Deutschland wieder zu einer dynamischen, freiheitlichen und zugleich handlungsfähigen Ordnung finden kann.

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Herr Ulric Rechtsteiner
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Die 4U GmbH mit Sitz in Stuttgart ist ein international ausgerichtetes Beratungs- und Managementunternehmen, das sich auf Digitalisierung, Business Development und Franchising spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung in multinationalen Führungspositionen unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der Expansion, Internationalisierung und Effizienzsteigerung.

Der Geschäftsführer und Autor, Ulric E.J. Rechtsteiner bereiste rund 100 Länder, eröffnete neue Märkte und baute Strukturen auf, wo sich Volkswirtschaften gerade öffneten. Als Unternehmer, Investor und langjähriger Geschäftsführer im internationalen Maschinenbau erlebte er, wie Staaten an Übermaß ersticken – und wie Begrenzung Stärke schafft.
Mit dem Projekt „Staatsquotengrenze im Grundgesetz“ plädiert er für ein neues Gleichgewicht zwischen Staat und Markt, Verantwortung und Freiheit. Ein starker Staat braucht Grenzen – nicht, um schwächer zu werden, sondern um sich selbst treu zu bleiben.

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Frau Johanna Eisel
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Wirtschaft

k3 mapa GmbH: Basismetalle, Gold und Staatsschulden

Wiesbaden, 29. Juli 2025. Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Preis für Basismetalle um 77% niedriger ist als im Jahr 1900. Es ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Preise ansteigen werden.

BildLaut einer dem der österreichischen Schule zugerechneten Ökonomen Alasdair Macleod Ende Juli 2025 vorgelegten Studie, befinden sich die in einem Index für Basismetalle gemessenen und in Gold berechneten Preise auf dem niedrigsten Stand seit mehr als einhundert Jahren. Gemäß dieser Studie liegen die Preise für Basismetalle bei nur noch 23% ihres Wertes aus dem Jahr 1900.

Zwar befinden sich die G7 Staaten quasi in einer Rezession, was die Nachfrage nach Basismetallen sinken läßt, aber die BRICS Staaten setzen ihre Industrialisierung ihrer Länder kontinuierlich fort, was in Summe zu einer weiterhin steigenden Nachfrage nach Basismetallen führt.

Allein das enorme Nachholpotential der Preise für Basismetalle (gerechnet in Gold) in Verbindung mit weiterhin weltweit steigender Nachfrage sollte zu massiv steigenden Preisen (in Gold) führen.

Hinzu kommt allerdings das existierende marode FIAT-Geldsystem und die letztendlich über den G7 Ländern bedrohlich schwebende Staatsschuldenfalle. Die im FIAT-Geldsystem implizite herrschende Logik immer weiter zunehmender (Staats)Verschuldung scheint nach 50 Jahren an seine finalen Grenzen zu stoßen. Durch die stark steigende Wahrscheinlichkeit von Zahlungsausfällen werden die Risikoprämien (ergo Zinsen) bei langlaufenden Staatspapieren zunehmen und der Preis für Gold wird (in FIAT-Währungen) gerechnet stark steigen.

Beide Effekte addieren die Wirkung auf die Preise für Basismetalle bei einer Bewertung in FIAT-Währungen.

Laut Alasdair Macleod ist aktuell nicht davon auszugehen, dass „der Westen“ die Implikationen dieser Entwicklung auch nur ansatzweise erfasst habe.

Zum einen sei der Westen viel zu egozentrisch und gehe weiterhin davon aus, dass der US-Dollar das weltweit einzig mögliche Geldsystem repräsentieren könne.

Zum anderen seien die allermeisten Ökonomen durch die seit nunmehr Jahrzehnten herrschende Doktrin des „Keynesianismus“ nicht mehr in der Lage zu erfassen, dass FIAT-Geld kein Geld (sondern nur ein Kreditsystem) sei und dass es nicht der Staat sein dürfe, der die „Wirtschaft ankurbeln“ müsse.

„Die Analyse der Preise für Basismetalle seit 1900 zeigt unserer Meinung eindeutig auf, dass mit einer langfristigen Verschiebung der relativen Preise – hin zu den damaligen Verhältnissen – zu rechnen ist.“- kommentiert Thorsten Schuppenhauer, Geschäftsführer der k3 mapa GmbH. Und er fährt fort: „Aufgrund der Staatsschuldenfalle raten wir unseren Kunden die Fixkosten zu senken und möglichst ohne Kredite zu operieren.“

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k3 mapa GmbH
Thorsten Schuppenhauer
Nerotal 19
65193 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611-94587955
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email : info@k3-mapa.com

Die k3 mapa GmbH ist eine Managementberatung mit starkem Umsetzungsfokus. Alle k3-Berater besitzen mindestens 15 Jahre internationale Erfahrung in der Managementberatung und / oder in weltweit tätigen Konzernen / Mittelstand. k3 besitzt Expertise in den Kernfunktionen der Wertschöpfungskette. Basierend auf diesen Kompetenzfeldern bietet k3 seinen Kunden Unterstützung in drei Themenbereichen an: Strategie, Effizienz- und Restrukturierungsprogramme und Operational Excellence. Weitere Informationen: www.k3-mapa.com oder direkt über info@k3-mapa.com

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k3 mapa GmbH: weltweite Staatsquoten, Sozialismus und Gold

Wiesbaden, 15. Mai 2025. Seit Beginn des 20. Jhd. ist die Staatsquote in allen Ländern gestiegen. Die Staaten schränken die Freiheit der Bürger und das wirtschaftliche Leben ein.

BildDie Staatsquote ist definiert als das Verhältnis der Summe der Ausgaben und Transfers von Staat und Sozialversicherungen zum Bruttoinlandsprodukt und ist ein Indikator für den Einfluß des Staates auf wirtschaftlichen Aktivitäten. Je höher die Staatsquote, desto höher der Einfluß des Staates auf das Leben der Bevölkerung und vice versa.

Schon seit dem Altertum gibt die Bevölkerung einen Teil ihres selbst erarbeiteten Einkommens (zum Teil freiwillig) an den Staat ab. Die Bibel definiert den „zehnten Teil“ als die richtige Abgabenhöhe.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lagen die Staatsquoten der Länder in der Nähe des „zehnten Teils“. Die Staatsquoten betrugen Deutschland (15%), Frankreich (14%), Italien (unbekannt), Schweden (11%), USA (8%) und Japan (15%).

Nach dem I. und II. Weltkrieg gewann die halb-sozialistische volkswirtschaftliche Theorie von John Maynard Keynes mehr und mehr an Einfluß auf die Gesellschaften. Bis zum Jahre 1960 haben sich die Staatsquoten in Europa mehr als verdoppelt. Die Staatsquoten betrugen Deutschland (32%), Frankreich (34%), Italien (30%), Schweden (30%). In den USA (23%) hat sie sich quasi verdreifacht, nur in Japan (20%) war der Anstieg moderat.

Eine höhere Staatsquote geht immer mit dem Verlust an politischer und wirtschaftlicher Freiheit einher.

Der freiheitsfeindliche Kurs der Theorie von John Maynard Keynes wurde in allen Ländern bis 1990 fortgesetzt. Am unrühmlichsten war die Entwicklung in Schweden, welches seine Staatsquote auf erdrückende 70% steigerte. Die Staatsquoten der anderen Länder betrugen Deutschland (43%), Frankreich (54%), Italien (55%), USA (34%) und Japan (36%). Die Staatsquote der totalitären DDR betrug in den 1970er Jahren ca. 80%. Schweden kam diesem Wert bedenklich nahe und musste mit einer Währungskrise im Sommer 1992 sehr teuer für die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fehler der Vergangenheit zahlen, nachdem bereits das sozialistische Experiment in der DDR erfolglos beendet wurde.

Einige Länder haben aus diesen Erfahrungen gelernt und Konsequenzen gezogen. Deutschland und auch Europa gehören leider nicht dazu, denn die Staatsquoten betrugen 2024 Deutschland (50%), Frankreich (57%), Italien (51%), Schweden (48%), USA (37%) in Japan (39%). Einzig das noch buddhistisch-christlich geprägte Singapur richtet seine Politik nach der Bibel (und den Erkenntnissen seriöser Ökonomen) aus und sticht positiv mit einer Staatsquote von ca. 15% aus dem unheilvollen, halb-staatlichen Ökonomien hervor.

„Das 20. Jahrhundert war voller sozialistischer Experimente, die alle nicht funktioniert haben. Freiheit ist der wichtigste Pfeiler für eine erfolgreiche, wirtschaftliche Entwicklung. Leider haben dieses die europäischen Länder noch nicht verstanden, sondern erkaufen sich Wohlstand durch eine Staatsschuldenorgie. Sobald die kommende Papiergeld Währungskrise den Verfall des Systems offenlegt, werden die Gesellschaften endlich umdenken müssen.“- kommentiert Thorsten Schuppenhauer, Geschäftsführer der k3 mapa GmbH. Und er fährt fort: „Es führt kein Weg daran vorbei: Die Staatsquote muss dringend gesenkt werden. Am besten auf die biblischen 10%.“

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k3 mapa GmbH: in Japan steigen die Zinsen weiter

Wiesbaden, 20. Mai 2025. Seit den 1990er hat Japan die Staatsverschuldung ausgeweitet. Aktuell liegt die Staatsverschuldung bei ca. 250%. Die Käufer schrauben die Nachfrage zurück-die Zinsen steigen.

BildJapans Wirtschaftswunder nach dem II. Weltkrieg stand dem deutschen in nichts nach. Das Land genoß dank niedrigen Staatsquoten und dem asiatischen Arbeitseifer den Aufstieg zur führenden Wirtschaftsnation in den 1980er Jahren und erlebte parallel einen Immobilienboom, der durch preiswerte Kredite angeheizt wurde. Mit dem Platzen der Immobilienblase zu Beginn der 1990er Jahre begann der wirtschaftliche und demografische Abstieg Japans. Zwar sind die japanischen Firmen in vielen Bereichen weiterhin führend, doch musste / wollte der Staat die notleidenden Japanischen Banken „retten“ und verschuldete sich in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Die Staatsverschuldungsquote (Staatsverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)) stieg auf 250% im Jahr 2024. Zum Vergleich: Im Vertrag von Maastricht zur Einführung des Euro ist eine maximale Staatsverschuldungsquote von 60% festgeschrieben.

Ökonomen betrachten eine Volkswirtschaft mit einer höheren Verschuldungsquote als ca. 90% de facto bankrott, da die hohen Zinszahlungen die wirtschaftliche Entwicklung abwürgen, was eine Rückzahlung der Kredite wegen des potentiell sinkenden BIP erschwert. Die Bonität leidet und bewirkt steigende Zinsen wegen des zunehmenden Ausfallrisikos. Ein aktuelles Beispiel ist die Rückstufung der Bonität der USA – bei einer Staatsverschuldungsquote von ca. 125%.

Zur Überraschung vieler Ökonomen stieg die Staatsverschuldung Japans von Jahr zu Jahr, ohne dass es einen signifikaten Einfluß auf die Bonität bzw. die Zinssätze gab. Paradoxerweise war Japan sogar lange das Land mit den niedrigsten Zinssätzen, welches besonders US-Investoren in den sog. „carry trades“ ausnutzen: Kredite wurden in Japan aufgenommen, in US-Dollar getauscht und in den USA am Aktienmarkt investiert. Die carry trades unterstützen die amerikanische Aktienmarktblase und halfen der japanischen Exportindustrie durch einen niedrigen Yen / Dollar Kurs.

Allerdings scheint die Abwertung der US-Bonität am 18.5.2025 die Investoren über die japanische Schuldentragfähigkeit aufgeschreckt zu haben. Zwar stiegen die Zinssätze für 40-jährige Staatsanleihen bereits von 2,2% Anfang 2025 auf 3,55% am 19.5.2025, doch die heutige bond (JGB) Auktion für 20-jährige JGB verlief besonders ernüchternd. Das Verhältnis von Gebot zu Deckung fiel von 2,96 auf 2,501. Die Zinssätze für 20-jährige JBG haben sich seit dem 1.1.2022 von 0,5% auf 2,5% schon verfünffacht – und trotzdem sinkt die Nachfrage. Ergo müssen sich in Zukunft die Zinsen weiter erhöhen, um Investoren anzulocken

Die Auswirkungen von weiter steigenden Zinsen in Japan wären doppelter Natur:

Zum einen könnte es relativ schnell zur Auflösung der carry trades (also einer Umkehr der Geldflüsse) kommen. Insbesondere der amerikanische Aktienmarkt würde darunter erheblich leiden, welches weitere Märkte in Mitleidenschaft ziehen würde.

Zum anderen bedeuten steigende Zinsen für ein Land, dessen Staatsverschuldung bei ca. 250% liegt, dass der Anteil der Zinszahlungen am Staatshaushalt zunimmt. Das ist vor dem Hintergrund der demografischen Krise in Japan besonders kritisch.

„Die massive Ausweitung der Geldmenge in Japan – also des Kredits – ist nur in einem ungedeckten FIAT Geldsystem möglich. Aufgrund der carry trades hat die gesamte Welt von dem billigen japanischen Geld profitiert. Wenn sich die carry trades nun umkehren sollten, dann werden die Auswirkungen global sein. Im schlimmsten Falle werden wir ein zweites 1929 erleben.“- kommentiert Thorsten Schuppenhauer, Geschäftsführer der k3 mapa GmbH. Und er fährt fort: „Wir raten unseren Kunden die Fixkosten zu senken und möglichst ohne Kredite zu operieren.“

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Herr Thorsten Schuppenhauer
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Die k3 mapa GmbH ist eine Managementberatung mit starkem Umsetzungsfokus. Alle k3-Berater besitzen mindestens 15 Jahre internationale Erfahrung in der Managementberatung und / oder in weltweit tätigen Konzernen / Mittelstand. k3 besitzt Expertise in den Kernfunktionen der Wertschöpfungskette. Basierend auf diesen Kompetenzfeldern bietet k3 seinen Kunden Unterstützung in drei Themenbereichen an: Strategie, Effizienz- und Restrukturierungsprogramme und Operational Excellence. Weitere Informationen: www.k3-mapa.com oder direkt über info@k3-mapa.com

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