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Wirtschaft

Sachwertstrategie 3.0: Warum die Streuung über mehrere Sachwerte für Spitzenverdiener an Bedeutung gewinnt

Inflation und schwankende Märkte rücken Sachwerte in den Fokus. Eine breite Streuung über Immobilien, Photovoltaik und Edelmetalle verteilt Risiken. Frank Finanzplanung erläutert den Ansatz.

BildPronsfeld. Niedrige reale Zinsen, Inflation und schwankende Kapitalmärkte stellen vermögende Anleger vor die Frage, wie sich Vermögen langfristig sichern und steueroptimiert aufbauen lässt. Sachwerte gelten dabei als ein häufig diskutierter Baustein, weil sie an reale Güter gebunden sind und laufende Einnahmen erzeugen können.

Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG aus Pronsfeld setzt auf einen als Sachwertstrategie 3.0 bezeichneten Ansatz. Grundlage ist die historische Drei-Speichen-Regel zur Vermögensaufteilung: Statt auf eine einzelne Anlageklasse zu setzen, wird das Vermögen über mehrere Sachwerte verteilt. Ziel ist es, Risiken zu streuen und Erträge über verschiedene Quellen zu verstetigen.
Im Zentrum stehen drei Bausteine. Vermietete Immobilien liefern laufende Mieteinnahmen und bieten je nach Ausgestaltung steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Photovoltaik-Direktinvestments verbinden Erträge aus der Stromvermarktung mit steuerlichen Effekten. Edelmetalle dienen als wertstabiler Baustein, der weitgehend unabhängig von den übrigen Anlageklassen wirkt.

Der Vorteil der Streuung liegt darin, dass die Bausteine unterschiedlich auf Marktbewegungen reagieren. Schwächt sich eine Anlageklasse ab, können andere dies teilweise ausgleichen. Für Investoren entsteht so ein Portfolio, das weniger von der Entwicklung eines einzelnen Marktes abhängt.

Die Frank Finanzplanung begleitet Gut- und Spitzenverdiener bei der Auswahl und Umsetzung solcher Sachwert-Investments. Nach eigenen Angaben arbeitet das Unternehmen marktunabhängig und vermittelt Konzepte, in die es nach eigener Darstellung selbst investieren würde. Die Beratung erfolgt bundesweit, überwiegend über Videoberatung, aus einem eigenen Firmengebäude in der Eifel.

Wie bei jeder Kapitalanlage gilt, dass Erträge und steuerliche Effekte von der individuellen Situation abhängen und eine sorgfältige Prüfung unerlässlich ist. Eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte hilft, Chancen und Risiken realistisch einzuordnen.

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Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG mit Sitz in Pronsfeld (Eifel) ist ein familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation mit über 30 Jahren Erfahrung. Seit 1986 hilft das Unternehmen Gut- und Spitzenverdienern dabei, ihre Steuerlast zu reduzieren und mit Immobilien- und Photovoltaik-Direktinvestments nachhaltige, planbare Einnahmen zu generieren. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen ein Investitionsvolumen von über 120 Millionen Euro vermittelt und betreut mehr als 1.200 Kunden bundesweit.

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Wirtschaft

Warum die beste Geldanlage oft nicht die höchste Rendite verspricht

Ullrich Angersbach erläutert, weshalb Diversifikation zu den wichtigsten Grundprinzipien eines langfristig erfolgreichen Vermögensaufbaus gehört.

BildMünchen – Der Diplom-Kaufmann und Kapitalmarktexperte Ullrich Angersbach veröffentlicht regelmäßig Analysen zu den internationalen Finanzmärkten. Im Mittelpunkt seiner Beiträge stehen die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik, Inflation, Kapitalmärkten, Vermögensaufbau und langfristigen Investmentstrategien. Ziel seiner Analysen ist es, wirtschaftliche Mechanismen verständlich einzuordnen und Anlegern eine fundierte Grundlage für langfristige Entscheidungen zu vermitteln.

Viele Anleger suchen nach der einen Anlage, die dauerhaft die höchste Rendite verspricht. Mal stehen Technologiewerte im Fokus, dann Edelmetalle, Immobilien oder Anleihen. Kaum ein Börsenjahr vergeht, ohne dass eine Anlageklasse als vermeintlicher Gewinner der Zukunft gehandelt wird. Gleichzeitig zeigt die Geschichte der Kapitalmärkte, dass sich Marktführer regelmäßig abwechseln. Was heute überzeugt, kann morgen bereits unter Druck geraten.

Gerade deshalb gehört Diversifikation zu den wichtigsten Grundprinzipien erfolgreicher Geldanlage. Dennoch wird sie häufig missverstanden. Manche Anleger betrachten sie als Verzicht auf Renditechancen oder als Ausdruck mangelnder Überzeugung. Tatsächlich verfolgt Diversifikation jedoch ein anderes Ziel: Risiken so zu verteilen, dass langfristiger Vermögensaufbau nicht von der Entwicklung einer einzigen Anlageklasse abhängt.

Nach Ansicht von Ullrich Angersbach liegt hierin einer der größten Unterschiede zwischen kurzfristiger Spekulation und nachhaltiger Investmentstrategie.

„Diversifikation ist kein Verzicht auf Rendite. Sie ist der Preis für langfristige Stabilität.“, erklärt Ullrich Angersbach.

Warum Konzentration oft unterschätzt wird

Viele Anleger glauben, sie könnten durch die Auswahl einzelner besonders aussichtsreicher Investments dauerhaft eine überdurchschnittliche Rendite erzielen. In Phasen steigender Märkte scheint diese Strategie zunächst erfolgreich zu sein. Einzelne Aktien oder Branchen entwickeln sich deutlich besser als der Gesamtmarkt und vermitteln den Eindruck, eine breite Streuung sei überflüssig.

Doch genau hier liegt ein häufig unterschätztes Risiko. Wer einen großen Teil seines Vermögens auf wenige Unternehmen, Branchen oder Regionen konzentriert, macht seine Vermögensentwicklung von vergleichsweise wenigen Einflussfaktoren abhängig. Unternehmenskrisen, politische Entscheidungen, technologische Veränderungen oder regulatorische Eingriffe können erhebliche Auswirkungen auf einzelne Märkte haben.

Die Geschichte der Kapitalmärkte liefert zahlreiche Beispiele dafür, dass einst führende Unternehmen oder ganze Branchen innerhalb weniger Jahre deutlich an Bedeutung verloren haben. Für langfristig orientierte Anleger stellt sich daher weniger die Frage, welche Anlageklasse im nächsten Jahr die höchste Rendite erzielt, sondern wie ein Portfolio auch unter unterschiedlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stabil bleiben kann.

Diversifikation bedeutet mehr als viele Wertpapiere zu besitzen

Diversifikation wird häufig mit einer möglichst großen Anzahl verschiedener Wertpapiere gleichgesetzt. Tatsächlich entsteht Risikostreuung jedoch nicht allein durch eine hohe Stückzahl von Investments.

Ein Portfolio aus zwanzig Unternehmen derselben Branche kann trotz seiner Größe ein erhebliches Klumpenrisiko aufweisen. Umgekehrt kann bereits eine überschaubare Anzahl unterschiedlicher Anlageklassen zu einer deutlich ausgewogeneren Vermögensstruktur beitragen.

Nach Einschätzung von Ullrich Angersbach umfasst eine sinnvolle Diversifikation verschiedene Dimensionen:

* unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Edelmetalle,
* verschiedene Wirtschaftsregionen,
* unterschiedliche Branchen,
* Unternehmen verschiedener Größen,
* sowie Vermögenswerte mit möglichst unterschiedlichen Reaktionsmustern auf wirtschaftliche Entwicklungen.

Erst das Zusammenspiel dieser Faktoren trägt dazu bei, Risiken breiter zu verteilen.

Unterschiedliche Anlageklassen erfüllen unterschiedliche Aufgaben

Kapitalmärkte bestehen aus einer Vielzahl von Anlageformen, die jeweils eigene Chancen und Risiken mit sich bringen. Aktien stehen langfristig häufig für Unternehmenswachstum und Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg. Anleihen können – abhängig von Laufzeit, Bonität und Zinsumfeld – einen anderen Risiko-Rendite-Charakter besitzen. Edelmetalle wie Gold entwickeln sich wiederum oftmals unabhängig von klassischen Unternehmensgewinnen.

Keine dieser Anlageklassen ist grundsätzlich überlegen. Vielmehr reagieren sie unterschiedlich auf Inflation, Geldpolitik, Konjunktur oder geopolitische Ereignisse. Gerade diese Unterschiede machen Diversifikation zu einem wichtigen Instrument des Risikomanagements.

Im vorherigen Beitrag der Reihe erläuterte Ullrich Angersbach, wie Zentralbanken durch ihre Geldpolitik Kapitalmärkte beeinflussen. Diese geldpolitischen Entscheidungen wirken sich jedoch nicht auf alle Anlageklassen gleichermaßen aus. Während steigende Leitzinsen einzelne Marktsegmente belasten können, entwickeln sich andere Vermögenswerte unter denselben Rahmenbedingungen oftmals robuster.

Diversifikation ersetzt keine Analyse

Eine breite Streuung bedeutet nicht, auf fundierte Analysen zu verzichten. Im Gegenteil: Je komplexer Kapitalmärkte werden, desto wichtiger wird das Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge.

Diversifikation schützt nicht vor allgemeinen Marktrisiken. Gerät die Weltwirtschaft in eine schwere Rezession oder kommt es zu einer globalen Finanzkrise, können nahezu alle Anlageklassen gleichzeitig unter Druck geraten. Dennoch zeigen historische Erfahrungen, dass breit aufgestellte Portfolios extreme Schwankungen häufig besser abfedern als stark konzentrierte Investments.

„Niemand weiß, welche Anlageklasse im kommenden Jahr die beste sein wird. Genau deshalb ist eine breite Streuung kein Zeichen von Unsicherheit, sondern von Weitsicht.“, so Ullrich Angersbach.

Langfristiger Vermögensaufbau basiert deshalb nicht auf der Suche nach der perfekten Prognose, sondern auf einer strukturierten Vermögensallokation, die unterschiedliche Entwicklungen berücksichtigen kann.

Psychologische Fehler erschweren rationale Entscheidungen

Neben wirtschaftlichen Faktoren beeinflussen auch psychologische Mechanismen den Anlageerfolg. Viele Investoren neigen dazu, Vermögenswerte zu kaufen, nachdem diese bereits über längere Zeit gestiegen sind. Gleichzeitig werden Positionen häufig verkauft, wenn die Unsicherheit besonders groß erscheint.

Dieses Verhalten kann dazu führen, dass Anleger Trends hinterherlaufen und Risiken unterschätzen. Diversifikation wirkt diesem Muster entgegen, weil sie nicht auf einzelne Marktmeinungen setzt, sondern auf eine ausgewogene Struktur des Gesamtportfolios.

Für Ullrich Angersbach gehört die eigene Disziplin daher zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren einer langfristigen Investmentstrategie. Wer sein Portfolio ausschließlich nach kurzfristigen Schlagzeilen ausrichtet, läuft Gefahr, emotionale Entscheidungen über langfristige Ziele zu stellen.

Diversifikation ist ein langfristiger Prozess

Ein ausgewogenes Portfolio entsteht nicht durch eine einmalige Entscheidung. Wirtschaftliche Entwicklungen verändern sich kontinuierlich. Inflation, Geldpolitik, Staatsverschuldung, Unternehmensgewinne und geopolitische Ereignisse beeinflussen die Finanzmärkte fortlaufend.

Deshalb sollte auch die Vermögensstruktur regelmäßig überprüft werden. Dabei geht es jedoch nicht darum, ständig zwischen Anlageklassen zu wechseln, sondern die ursprünglich definierte Risikostruktur langfristig aufrechtzuerhalten.

Diversifikation versteht sich somit weniger als kurzfristige Marktstrategie, sondern als dauerhaftes Organisationsprinzip eines stabilen Vermögensaufbaus.

Fazit

Die Suche nach der einen perfekten Geldanlage gehört zu den häufigsten Irrtümern privater Investoren. Kapitalmärkte entwickeln sich dynamisch und werden von einer Vielzahl wirtschaftlicher Faktoren beeinflusst. Welche Anlageklasse künftig die höchsten Renditen erzielt, lässt sich im Voraus nicht zuverlässig bestimmen.

Nach Auffassung von Ullrich Angersbach besteht die eigentliche Stärke einer langfristigen Investmentstrategie deshalb nicht in der Vorhersage einzelner Marktbewegungen, sondern in einer durchdachten Vermögensstruktur. Diversifikation reduziert Risiken, schafft Stabilität und ermöglicht es Anlegern, wirtschaftliche Veränderungen gelassener einzuordnen.

Wer Vermögen über Jahrzehnte aufbauen möchte, sollte daher weniger nach dem nächsten Gewinner suchen als nach einem Portfolio, das unterschiedliche wirtschaftliche Szenarien tragen kann.

Diese Analyse ist Bestandteil der fortlaufenden Veröffentlichungsreihe „Die Marktanalysen von Ullrich Angersbach“. Darin untersucht der Diplom-Kaufmann regelmäßig wirtschaftliche Zusammenhänge aus den Bereichen Geldpolitik, Kapitalmärkte, Inflation, Aktien, Anleihen, Gold, Edelmetalle, Staatsverschuldung, Portfolio-Strategien und langfristiger Vermögensaufbau. Die nächste Analyse widmet sich der Frage, welche Rolle Anleihen in einem modernen Portfolio spielen und warum diese Anlageklasse häufig unterschätzt wird.

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Ullrich Angersbach ist Diplom-Kaufmann, Finanzexperte, Buchautor und Marketing-Coach für Finanzdienstleister. Ullrich Angersbach beschäftigt sich seit mehr als vierzig Jahren mit Kapitalmärkten, Vermögensaufbau, Investmentstrategien und wirtschaftlichen Entwicklungen. Seine Fachartikel und Veröffentlichungen behandeln unter anderem die Themen Börsencrash, Finanzkrise, Portfolioaufbau, Risikomanagement, Goldpreisentwicklung, Zentralbanken und langfristige Kapitalmarktstrategien.

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Wirtschaft

Warum erfolgreicher Vermögensaufbau mit dem Verständnis der Geldpolitik beginnt

Wie Zentralbanken, Inflation und Kapitalmärkte langfristig die Entwicklung von Vermögen beeinflussen – eine Analyse von Ullrich Angersbach

BildMünchen – Der Diplom-Kaufmann und Kapitalmarktexperte Ullrich Angersbach veröffentlicht regelmäßig Analysen zu den internationalen Finanzmärkten. Im Mittelpunkt seiner Beiträge stehen die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik, Inflation, Kapitalmärkten, Vermögensaufbau und langfristigen Investmentstrategien. Ziel seiner Analysen ist es, wirtschaftliche Mechanismen verständlich einzuordnen und Anlegern eine fundierte Grundlage für langfristige Entscheidungen zu vermitteln.

Viele Menschen verbinden erfolgreiche Geldanlage vor allem mit der Frage, welche Aktie als Nächstes steigt oder wann der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg an der Börse gekommen ist. Die tägliche Berichterstattung über Kursbewegungen, Zinsschritte oder geopolitische Ereignisse verstärkt diesen Eindruck. Dabei gerät häufig in den Hintergrund, dass sich langfristiger Vermögensaufbau nur dann nachvollziehen lässt, wenn die grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenhänge verstanden werden.

Nach Ansicht von Ullrich Angersbach beginnt jede fundierte Investmententscheidung nicht mit einer Prognose über den nächsten Börsentag, sondern mit der Frage, welche Kräfte Kapitalmärkte überhaupt bewegen. Geldpolitik, Inflation, Leitzinsen, Staatsverschuldung und Konjunktur bilden dabei ein eng miteinander verknüpftes System. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Marktentwicklungen besser einordnen und kurzfristige Schwankungen realistischer bewerten.

Geldpolitik wirkt weit über den Leitzins hinaus

Zentralbanken gehören zu den einflussreichsten Akteuren der Weltwirtschaft. Entscheidungen über Leitzinsen oder geldpolitische Maßnahmen beeinflussen nicht nur die Finanzierungskosten von Unternehmen und Staaten, sondern auch Konsum, Investitionen, Immobilienmärkte und letztlich nahezu alle Anlageklassen.

Steigende Leitzinsen verteuern Kredite und bremsen häufig die wirtschaftliche Dynamik. Gleichzeitig können sie helfen, eine zu hohe Inflation einzudämmen. Sinkende Zinsen verfolgen dagegen meist das Ziel, Investitionen anzuregen und die Konjunktur zu stabilisieren. Beide Instrumente entfalten ihre Wirkung jedoch nicht isoliert, sondern beeinflussen zahlreiche wirtschaftliche Prozesse gleichzeitig.

Für Anleger bedeutet dies, dass sich Veränderungen der Geldpolitik oftmals erst mit zeitlicher Verzögerung vollständig auf Kapitalmärkte auswirken. Kurzfristige Börsenreaktionen spiegeln häufig Erwartungen wider, während die tatsächlichen wirtschaftlichen Folgen erst Monate später sichtbar werden.

„Wer ausschließlich auf die nächste Zinsentscheidung schaut, betrachtet nur einen kleinen Ausschnitt des Gesamtbildes. Geldpolitik entfaltet ihre Wirkung über viele Kanäle und oft mit erheblicher zeitlicher Verzögerung“, erklärt Ullrich Angersbach.

Inflation verändert die Kaufkraft des Vermögens

Inflation wird häufig ausschließlich als steigendes Preisniveau wahrgenommen. Tatsächlich beschreibt sie jedoch einen schleichenden Verlust der Kaufkraft des Geldes. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist deshalb nicht allein die nominale Rendite einer Geldanlage entscheidend, sondern deren reale Entwicklung nach Berücksichtigung der Inflation.

Selbst moderate Inflationsraten können über viele Jahre erhebliche Auswirkungen entfalten. Vermögen, das dauerhaft keine ausreichende reale Rendite erzielt, verliert langfristig an wirtschaftlicher Substanz. Dieser Effekt wird häufig unterschätzt, weil er sich schrittweise und nicht sprunghaft vollzieht.

Nach Auffassung von Ullrich Angersbach erklärt genau dieser Zusammenhang, weshalb Anleger ihre Entscheidungen nicht ausschließlich an kurzfristigen Marktbewegungen ausrichten sollten. Entscheidend sei vielmehr die langfristige Fähigkeit eines Portfolios, reale Kaufkraft zu erhalten und möglichst auszubauen.

Kapitalmärkte spiegeln Erwartungen wider

Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkte reagieren nicht nur auf aktuelle wirtschaftliche Daten. Viel häufiger verarbeiten sie Erwartungen über zukünftige Entwicklungen. Zinserwartungen, Inflationsprognosen oder Konjunkturaussichten werden oftmals bereits Monate vor ihrem tatsächlichen Eintritt in den Kursen berücksichtigt.

Deshalb kommt es regelmäßig vor, dass Börsen trotz negativer Wirtschaftsnachrichten steigen oder trotz positiver Konjunkturdaten nachgeben. Die Märkte bewerten nicht die Gegenwart, sondern vor allem die Differenz zwischen Erwartungen und tatsächlicher Entwicklung.

Für Ullrich Angersbach liegt hierin einer der häufigsten Denkfehler privater Anleger. Wer ausschließlich auf aktuelle Schlagzeilen reagiert, läuft Gefahr, Entwicklungen erst dann wahrzunehmen, wenn sie an den Finanzmärkten bereits weitgehend eingepreist wurden.

Diversifikation bleibt ein Grundprinzip erfolgreicher Geldanlage

Die Entwicklung einzelner Anlageklassen verläuft selten gleichmäßig. Während Aktien von wirtschaftlichem Wachstum profitieren können, gewinnen Staatsanleihen in Phasen erhöhter Unsicherheit oftmals an Bedeutung. Gold wiederum erfüllt häufig eine andere Funktion als klassische Unternehmensbeteiligungen und wird von vielen Investoren als Bestandteil einer breiteren Vermögensstruktur betrachtet.

Ein ausgewogenes Portfolio verfolgt daher nicht das Ziel, in jeder Marktphase die höchste Rendite zu erzielen. Vielmehr geht es darum, Risiken sinnvoll zu verteilen und unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigen zu können.

„Langfristiger Vermögensaufbau entsteht nicht durch die Suche nach der perfekten Anlage. Entscheidend ist ein Portfolio, das unterschiedliche wirtschaftliche Szenarien über viele Jahre hinweg tragen kann“, sagt Ullrich Angersbach.

Diversifikation bedeutet dabei weit mehr als die Streuung über mehrere Wertpapiere. Sie umfasst verschiedene Anlageklassen, Regionen, Branchen und wirtschaftliche Einflussfaktoren. Gerade in Phasen erhöhter Unsicherheit kann eine breite Vermögensstruktur helfen, Schwankungen besser einzuordnen und emotionale Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Börsenpsychologie beeinflusst Anlageentscheidungen stärker als viele vermuten

Neben wirtschaftlichen Fundamentaldaten spielen auch psychologische Faktoren eine wesentliche Rolle. Euphorie in Haussephasen und Verunsicherung während Kursrückgängen führen häufig dazu, dass Anleger genau entgegengesetzt zu ihren langfristigen Zielen handeln.

Historisch betrachtet entstanden viele Fehlentscheidungen nicht aufgrund fehlender Informationen, sondern aufgrund emotionaler Reaktionen auf kurzfristige Marktereignisse. Wer langfristig investiert, sollte daher nicht nur wirtschaftliche Kennzahlen verstehen, sondern auch die eigene Entscheidungspsychologie reflektieren.

Nach Einschätzung von Ullrich Angersbach gehören Disziplin, Geduld und ein klar definiertes Anlagekonzept zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Investmentstrategie.

Wirtschaftliche Zusammenhänge schaffen Orientierung

Kapitalmärkte bleiben dynamisch und werden auch künftig von geopolitischen Entwicklungen, technologischen Veränderungen, Fiskalpolitik und geldpolitischen Entscheidungen beeinflusst. Absolute Sicherheit wird es an den Finanzmärkten nicht geben.

Dennoch lassen sich wirtschaftliche Entwicklungen besser einordnen, wenn Anleger die grundlegenden Mechanismen verstehen. Wer Geldpolitik, Inflation, Leitzinsen und Kapitalmärkte nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammenhängendes System begreift, kann kurzfristige Nachrichten sachlicher bewerten und langfristige Entscheidungen fundierter treffen.

Für Ullrich Angersbach steht deshalb die Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge im Mittelpunkt seiner Veröffentlichungen. Ziel sei es, komplexe Entwicklungen verständlich zu erklären und damit einen Beitrag zur Finanzbildung zu leisten.

Diese Analyse ist Bestandteil der fortlaufenden Veröffentlichungsreihe „Die Marktanalysen von Ullrich Angersbach“. Darin untersucht der Diplom-Kaufmann regelmäßig wirtschaftliche Zusammenhänge aus den Bereichen Geldpolitik, Kapitalmärkte, Inflation, Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Staatsverschuldung, Portfolio-Strategien und langfristiger Vermögensaufbau.

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Wirtschaft

Sabine Sund als „Top 111 Persönlichkeit 2026“ ausgezeichnet

Börsenexpertin und Gründerin von „Mama macht Börse“ erhält Auszeichnung für Sichtbarkeit, Expertise und gesellschaftlichen Einfluss

BildSabine Sund, Börsenexpertin, Unternehmerin und Gründerin der Marke „Mama macht Börse“, wurde als eine der „Top 111 Persönlichkeiten 2026“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Menschen, die mit ihrer Expertise sichtbar sind, Orientierung geben und nachhaltige Impulse in ihrem Fachgebiet setzen.

Für Sabine Sund steht dabei nicht die persönliche Anerkennung im Vordergrund, sondern die Dankbarkeit für den Weg, der zu diesem Erfolg geführt hat.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Gleichzeitig erfüllt sie mich vor allem mit Dankbarkeit für die vielen Erfahrungen, Begegnungen und Chancen, die mich bis hierher begleitet haben“, sagt Sund.

Die Unternehmerin blickt auf einen außergewöhnlichen Werdegang zurück. Mit 18 Jahren hatte sie Schulden und arbeitete in einem Aushilfsjob. Heute ist sie erfolgreiche Investorin und begleitet Frauen dabei, finanzielle Bildung aufzubauen und eigenverantwortlich Vermögen an der Börse zu schaffen.

Mit ihrer Marke „Mama macht Börse“ ermutigt sie insbesondere Frauen, sich aktiv mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen und finanzielle Unabhängigkeit als erreichbares Ziel zu betrachten.

Die Auszeichnung „Top 111 Persönlichkeiten 2026“ versteht Sund daher nicht als Endpunkt, sondern als Bestätigung ihres bisherigen Weges:

„Hinter jeder Auszeichnung stehen unzählige Entscheidungen und Herausforderungen. Für mich ist diese Ehrung vor allem eine Erinnerung daran, was möglich wird, wenn man an sich glaubt, seinen eigenen Weg geht und bereit ist, kontinuierlich zu wachsen.“

Die Auszeichnung reiht sich in eine Entwicklung ein, die zeigt, wie stark das Interesse an finanzieller Bildung, Vermögensaufbau und unternehmerischem Denken insbesondere bei Frauen in den vergangenen Jahren gewachsen ist.

Für Sabine Sund ist die Ehrung deshalb vor allem ein Anlass, innezuhalten und Danke zu sagen.

Mehr Infos zu Sabine Sund und „Mama macht Börse“ gibt es hier:

www.mamamachtboerse.de

Über Sabine Sund

Sabine Sund ist Mama von drei Kindern, Investorin und Börsenexpertin. Mit ihrer Marke „Mama macht Börse“ unterstützt sie Frauen dabei, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren, finanzielle Zusammenhänge zu verstehen und langfristig Vermögen aufzubauen.

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Sabine Sund ist Mama von drei Kindern, erfolgreiche Investorin an der Börse und finanziell unabhängig. Doch das war nicht immer so. Sie startete mit 18 Jahren mit einem Aushilfsjob bei McDonald’s und Schulden ins Erwachsenenleben. Aufgewachsen in einer „Beamtenfamilie“ ohne finanzielle Bildung träumte sie immer davon, „irgendwann“ mal reich zu sein.

Als vollzeitangestellte Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen im Hamsterrad – unzufrieden, unerfüllt und innerlich leer – hat sie bald erkannt, dass „funktionieren müssen“ nicht ihr Lebensziel ist. Spätestens seit sie Mama ist, hat „Zeit“ eine neue Bedeutung und sie wollte für ihre Kinder unabhängig sein von einem Job, einem Chef und dem System. Sie wusste: Wenn sich etwas ändern soll, dann muss SIE sich ändern. Und sie entschied sich für ein Leben mit mehr Geld, mehr Zeit und mehr Freiheit. Als sie verstanden hat, dass viel Geld nicht mit viel Arbeit zu tun hat und sie begann, ihr Geld an der Börse zu investieren, drehte sich ihr Leben um 180 Grad.

Heute lebt sie genau das Leben, das sich viele Frauen wünschen: zeitlich flexibel, finanziell unabhängig und mit dem tiefen Wissen, selbst für ihr Geld und ihre Zukunft sorgen zu können. Ihre Geschichte inspiriert und macht Mut. Denn sie sagt: „Reich geht auch in Teilzeit“.

Als Gründerin von „Mama macht Börse“ zeigt sie heute zahlreichen Frauen, wie sie ihr Geld erfolgreich an der Börse investieren. In ihrer Arbeit als Mentorin verbindet Sabine fundiertes Börsen-Know-how mit echter Persönlichkeitsentwicklung. Denn für sie ist klar: Wer erfolgreich sein will, braucht nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem ein starkes Mindset. Die Teilnehmerinnen ihres AktienErfolgsKurses lernen nicht nur, wie sie die richtigen Aktien auswählen, ihr Depot eröffnen und Strategien entwickeln – sondern auch, wie sie sich von alten Glaubenssätzen und Ängsten lösen.

Sabine steht für Klarheit statt Komplexität. Für Nähe statt Distanz. Für echte Ergebnisse statt nur Inspiration. Ihre Kundinnen erleben, wie es ist, wenn man plötzlich versteht, wie Geld funktioniert – und wie sich das eigene Leben dadurch komplett verändert.

Sie ist überzeugt: Finanzielle Bildung ist kein Luxus, sondern ein Muss. Und besonders Frauen brauchen den Zugang zu diesem Wissen, um unabhängig zu sein, Zeit für ihre Kinder zu haben und ihnen ein Vorbild zu sein.

Ihr Motto: „Reich geht auch in Teilzeit. Für mehr Geld musst du nicht noch mehr arbeiten, sondern dein Geld richtig einsetzen.“

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Immobilien Investment: Warum eine gute Strategie wichtiger ist als das schönste Exposé

Ein Immobilien Investment kann Vermögensaufbau, Mieteinnahmen und Finanzierungseffekte verbinden. Worauf Anleger bei der Auswahl einer Immobilie achten sollten.

BildImmobilien als Baustein für langfristigen Vermögensaufbau Ein Immobilien Investment zählt für viele Anleger zu den interessantesten Möglichkeiten, langfristig Vermögen aufzubauen. Anders als bei vielen anderen Anlageformen wird ein realer Sachwert erworben, der laufende Mieteinnahmen erzeugen und über einen langen Zeitraum an Wert gewinnen kann.

Ein weiterer Vorteil liegt im möglichen Finanzierungseffekt. Während Anleger bei Aktien oder Fonds in der Regel überwiegend eigenes Kapital investieren, lässt sich ein Teil des Kaufpreises einer Immobilie über Fremdkapital finanzieren. Die Mieteinnahmen können anschließend einen Teil der laufenden Finanzierung tragen.

Damit dieses Prinzip funktioniert, muss jedoch die richtige Immobilie ausgewählt werden. Ein modernes Exposé, eine bekannte Stadt oder eine hohe prognostizierte Miete reichen dafür nicht aus.

Was macht ein gutes Immobilien Investment aus?

Ein gutes Immobilien Investment verbindet mehrere Faktoren. Entscheidend sind eine langfristig nachgefragte Lage, ein marktgerechter Kaufpreis, ein guter baulicher Zustand und ein Vermietungskonzept, das zur Zielgruppe am Standort passt.

Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen Makrolage und Mikrolage. Die Makrolage beschreibt die wirtschaftliche Entwicklung einer Stadt oder Region. Dazu gehören Arbeitgeber, Infrastruktur, Hochschulen, Bevölkerungsentwicklung und die Nachfrage nach Wohnraum.

Die Mikrolage betrachtet das direkte Umfeld der Immobilie. Einkaufsmöglichkeiten, öffentliche Verkehrsmittel, Arbeitgeber, Freizeitangebote und die Entfernung zur Innenstadt beeinflussen, welche Mieter sich für eine Wohnung interessieren.

CDL Immobilien prüft genau diese Faktoren, bevor ein Objekt in die Auswahl aufgenommen wird. Immobilien mit erkennbarem Sanierungsstau oder einem erhöhten Risiko zukünftiger Kosten werden nicht angeboten.

Die häufigsten Fehler beim ersten Immobilien Investment

Viele Einsteiger versuchen, bei ihrem ersten Kauf möglichst jeden Schritt selbst zu übernehmen. Sie suchen auf öffentlichen Portalen, vergleichen einzelne Kaufpreise und entscheiden sich häufig für das Objekt, das auf den ersten Blick am attraktivsten erscheint.

Das vermeintliche Sparen kann später teuer werden. Eine unpassende Finanzierung, ein schwaches Vermietungskonzept oder unerwartete Instandhaltungskosten können die Wirtschaftlichkeit über viele Jahre belasten.

Auch eine hohe Miete allein macht noch kein gutes Investment. Entscheidend ist, ob die Miete am jeweiligen Standort nachhaltig erzielbar ist und ob ausreichend Nachfrage durch die gewünschte Zielgruppe besteht.

Eine professionelle Prüfung sollte deshalb nicht erst nach der Reservierung beginnen. Sie sollte der Ausgangspunkt jeder Kaufentscheidung sein. Auf unserem Artikel „Kriterien einer guten Kapitalanlageimmobilie“ können sie hierzu noch mehr erfahren.

Immobilien Investment mit möglichst wenig Verwaltungsaufwand

Viele Kapitalanleger möchten von Mieteinnahmen profitieren, ohne sich laufend mit Mietern, Abrechnungen oder Reparaturen beschäftigen zu müssen. Dafür braucht es neben dem passenden Objekt eine funktionierende Verwaltungsstruktur.

Bei den über CDL Immobilien vermittelten Angeboten können je nach Objekt Hausverwaltung, Sondereigentumsverwaltung und Mietverwaltung miteinander kombiniert werden.

Die Hausverwaltung kümmert sich um das gemeinschaftliche Gebäude. Die Sondereigentumsverwaltung übernimmt Angelegenheiten innerhalb der Wohnung. Die Mietverwaltung betreut die Kommunikation mit Mietern und kann auch eine spätere Neuvermietung organisieren.

So lässt sich der persönliche Zeitaufwand des Eigentümers deutlich reduzieren.

Welche Vermietungskonzepte sind interessant?

Neben der klassischen Vermietung gewinnen Konzepte wie möbliertes Wohnen, Co Living, Wohngemeinschaften und Mikroapartments an Bedeutung.

Besonders in Städten mit vielen Berufspendlern, Expats, Studenten und jungen Fachkräften besteht eine hohe Nachfrage nach flexiblem und hochwertigem Wohnraum. Gut geplante Konzepte können dort höhere Einnahmen ermöglichen als eine klassische Vermietung.

Nach Angaben von CDL Immobilien können bei ausgewählten Objekten und passenden Standorten Mietrenditen zwischen 4 und 5,5 Prozent erreicht werden. Entscheidend bleiben dabei Kaufpreis, Lage, Ausstattung, laufende Kosten und tatsächliche Vermietbarkeit.

Zugang zu Immobilien außerhalb öffentlicher Portale

CDL Immobilien vermittelt ausschließlich Off Market Objekte, die direkt von Bauträgern oder Verkäufern stammen und nicht auf öffentlichen Immobilienportalen angeboten werden.

Der Vorteil liegt nicht zwingend in einem niedrigeren Kaufpreis. Anleger erhalten vielmehr frühzeitig Zugang zu Objekten, die gezielt für die Kapitalanlage ausgewählt und geprüft wurden.

Da die Vergütung durch den Bauträger erfolgt, fällt für Käufer bei diesen Objekten keine zusätzliche Maklerprovision an. Hauf der Homepage gibt es Beispiele begleiteter Immobilieninvestitionen.

Für wen eignet sich ein Immobilien Investment?

Ein Immobilien Investment eignet sich besonders für Menschen mit einem stabilen Einkommen, einem langfristigen Anlagehorizont und dem Wunsch, Vermögen mit einem realen Sachwert aufzubauen.

Immobilien Investment mit CDL Immobilien sind für Anleger mit mindestens 3.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen möglich. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Investoren können sich in einem kostenfreien Online Gespräch beraten lassen.

Auch Anleger aus Österreich und der Schweiz werden bei Investitionen in deutsche Immobilien begleitet.

Wer prüfen möchte, welche Immobilienstrategie zur eigenen finanziellen Situation passt, findet weitere Informationen und die Möglichkeit zur Terminbuchung auf der Website von CDL Immobilien.

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Seit 2011 ist CDL Immobilien der strategische Partner für den nachhaltigen Vermögensaufbau durch Immobilien. Mit Sitz in München betreut das Unternehmen Investoren im gesamten DACH-Raum. Das Leistungsspektrum umfasst die Selektion exklusiver Off-Market-Objekte, strukturierte Finanzierungslösungen sowie die vollständige Nachbetreuung der Investments. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und Immobilien als planbares Instrument zur finanziellen Freiheit zugänglich zu machen.

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