Tag Archives: Unternehmenskrise

Wirtschaft

Krisenexperte Dr. Alexander Raab: Warum Zuhören in Verhandlungen mehr bewirkt als Überreden

Insolvenzverwalter Dr. Alexander Raab überträgt Vera Birkenbihls Inselmodell auf Krisengespräche: Warum Zuhören in Verhandlungen mit Banken und Gläubigern mehr bewirkt als Überreden.

BildNeuer Fachbeitrag zur Krisenkommunikation

Insolvenzverwalter Dr. Alexander Raab überträgt das Inselmodell von Vera Birkenbihl auf Krisengespräche mit Banken, Gläubigern und Belegschaft

Fürth, 9. Juli 2026 – Der Insolvenzverwalter und Krisenkommunikations-Experte Dr. Alexander Raab zeigt in einem neuen Fachbeitrag, warum Verhandlungen in der Unternehmenskrise seltener an Zahlen als an Kommunikation scheitern. Grundlage ist das Inselmodell der Managementtrainerin Vera Birkenbihl. Seine Kernthese: Wer in schwierigen Gesprächen zuhört statt zu überreden, erreicht tragfähigere Ergebnisse mit Banken, Gläubigern und Belegschaft.

Zwei Inseln, ein Missverständnis

Das Inselmodell beschreibt jeden Menschen als eigene Insel, geprägt von Erfahrungen, Werten und blinden Flecken. Treffen zwei Menschen aufeinander, treffen zwei unterschiedlich geprägte Welten aufeinander. Derselbe Satz löst auf der einen Insel Streit aus und auf der anderen ein Lächeln. In Krisengesprächen verschärft sich dieser Effekt: Unter Druck redet jede Seite, ohne die andere wirklich zu erreichen. Raab überträgt dieses Bild auf Verhandlungen mit Banken, Gläubigern und Mitarbeitenden, in denen Fehldeutungen schnell Vertrauen kosten und Handlungsspielräume verengen.

Überreden erzeugt Widerstand, Überzeugen erzeugt Bewegung

Raab unterscheidet zwei Wege. Wer überreden will, zieht den anderen mit Argumenten und Druck auf die eigene Insel. Am Ende nickt das Gegenüber vielleicht, kehrt aber innerlich in die Abwehr zurück und handelt später anders. Wer überzeugt, geht den umgekehrten Weg: Er betritt die Insel des anderen, versteht dessen Sorgen und Ziele und knüpft dort an. Aus dem Gespräch entsteht ein gemeinsames Verständnis, dem die andere Seite freiwillig folgt. Für Raab ist das der einzig tragfähige Weg, gerade wenn wirtschaftlicher Druck die Beteiligten ohnehin in die Enge treibt.

Offene Fragen als Boot zur Insel

Das praktische Werkzeug sind offene Fragen, auf die man selbst noch keine fertige Antwort hat: Wie sehen Sie das? Was wäre für Sie ein gutes Ergebnis? Entscheidend ist echtes Zuhören, also den inneren Dialog leiser zu drehen, statt schon die eigene Antwort zu formulieren. Raab empfiehlt, sich vor wichtigen Gesprächen drei bis vier offene Fragen aufzuschreiben. Nicht als Checkliste, sondern um sich innerlich auf das Gegenüber einzustellen, bevor die erste Zahl auf dem Tisch liegt.

„In der Krise reden viele umso lauter, je weniger sie gehört werden. Dabei wird am Verhandlungstisch nichts durch Druck gewonnen. Wer die Insel des anderen betritt und ehrlich zuhört, bekommt Zugang zu Lösungen, die vorher niemand ausgesprochen hat. Zuhören ist keine Schwäche. Es ist die wirksamste Form von Führung, die ich kenne“, sagt Dr. Alexander Raab, Insolvenzverwalter und Berater für respektvolle Krisenkommunikation.

Über Dr. Alexander Raab

Dr. Alexander Raab ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und als Insolvenzverwalter tätig. Als Berater und Redner für respektvolle Krisenkommunikation begleitet er Unternehmen, Geschäftsführer und deren Umfeld durch wirtschaftlich schwierige Phasen. Sein Ansatz verbindet juristische und betriebswirtschaftliche Präzision mit einer klaren, wertschätzenden Gesprächsführung. Auf respektvolle-krisenkommunikation.de veröffentlicht er regelmäßig Fachbeiträge zu Bankgesprächen, Gläubigerkommunikation und Führung in der Krise. Sein Leitgedanke: Auch in der Insolvenz lässt sich auf Augenhöhe und mit Anstand verhandeln.

Bezugsquellen

Der vollständige Fachbeitrag „Das Inselmodell von Vera Birkenbihl: Warum Zuhören mehr bewirkt als Überreden“ ist kostenfrei abrufbar unter https://respektvolle-krisenkommunikation.de/inselmodell-vera-birkenbihl.html. Weitere Beiträge zu Krisenkommunikation, Sanierung und Insolvenzberatung finden sich im Magazin unter respektvolle-krisenkommunikation.de. Für ein Erstgespräch steht Dr. Alexander Raab über seine Website zur Verfügung.

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Wirtschaft

Gläubigerkommunikation in der Krise: Neuer Ratgeber von Dr. Alexander Raab online

Dr. Alexander Raab erklärt im neuen Ratgeber, wie
Geschäftsführer in der Krise frühzeitig und respektvoll mit Gläubigern
kommunizieren. Kostenlos online: respektvolle-krisenkommunikation.de

Bild_Experte für respektvolle Krisenkommunikation erklärt, warum das Gespräch mit Gläubigern vor der Lösung kommt_

Berlin, 24. Juni 2026. Dr. Alexander Raab, Experte für Krisenkommunikation, hat auf seinem Fachportal respektvolle-krisenkommunikation.de einen neuen Ratgeber veröffentlicht. Der Artikel richtet sich an Geschäftsführer und Unternehmer in Krisenlagen und zeigt, wie proaktive, strukturierte Kommunikation mit Gläubigern Handlungsspielräume öffnet, die defensives Schweigen unwiederbringlich schließt.

Gläubiger reagieren auf die Kommunikationsweise, nicht auf die Sachlage

Der zentrale Befund des Ratgebers: In einer Unternehmenskrise entscheidet weniger die wirtschaftliche Situation als die Art der Kommunikation über das weitere Verhältnis zu Banken, Lieferanten und anderen Gläubigern. Wer frühzeitig und direkt informiert, signalisiert Respekt und Handlungsfähigkeit. Wer wartet, bis Gläubiger aus Drittquellen von der Krise erfahren, verliert Vertrauen, das sich kaum zurückgewinnen lässt.

Priorisierung und Vorbereitung als Schlüssel

Dr. Raab beschreibt im Artikel konkret, welche Gläubiger zuerst informiert werden sollten und wie ein Gläubigergespräch vorbereitet wird. Dazu gehören Grundsätze wie Vollständigkeit, Konsistenz und das Vermeiden typischer Fehler, etwa zu spät zu kommunizieren oder Informationen selektiv zurückzuhalten. Auch die rechtliche Dimension wird angesprochen: Wer Gläubiger bewusst täuscht, riskiert die persönliche Haftung als Geschäftsführer.

„Spielräume entstehen durch Offenheit“

„Wer proaktiv informiert, strukturiert kommuniziert und ehrlich bleibt, eröffnet Spielräume, die bei defensiver Kommunikation schlicht nicht entstehen“, schreibt Dr. Raab in seinem Ratgeber. Dieser Grundsatz zieht sich durch den gesamten Artikel und mündet in einem praktisch orientierten Leitfaden für das erste Gespräch mit Gläubigern.

Über Dr. Alexander Raab

Dr. Alexander Raab ist Berater für Krisenkommunikation und Gründer von respektvolle-krisenkommunikation.de. Er begleitet Unternehmer und Geschäftsführer in kritischen Phasen und hat sich auf die kommunikative Dimension von Unternehmenskrisen spezialisiert. Sein Ansatz verbindet wirtschaftliches Verständnis mit einem klaren Fokus auf Haltung und Gesprächsführung.

Bezugsquellen

Den vollständigen Ratgeber „Gläubigerkommunikation in der Unternehmenskrise“ lesen Sie kostenlos auf: https://respektvolle-krisenkommunikation.de/glaeubigerkommunikation-unternehmenskrise.html

Für ein persönliches Beratungsgespräch mit Dr. Alexander Raab: https://alexander-raab.com/kennenlerntermin/

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Wirtschaft

In kritischen Situationen helfen klare Führung und Entscheidungen

In kritischen Phasen brauchen Unternehmen Manager, die Widerstände verstehen, Entscheidungen herbeiführen und Veränderung in die Organisation bringen.

BildBuchholz i.d.N., 04. April 2026 – Krisen werden in Unternehmen häufig zu lange erklärt, moderiert und verwaltet. STRATEGY PIRATES betont: Entscheidend ist, Organisationen wieder handlungsfähig zu machen. Change- und Turnaround-Manager ad interim verbinden klare Kommunikation mit konsequenter Umsetzung.

Dauerkrise lähmt Organisationen

Wenn Unternehmen über längere Zeit unter Druck stehen, verändert sich die Organisation. Führungskräfte werden vorsichtiger, Mitarbeitende orientieren sich an Gerüchten, Silos werden stärker und Entscheidungen verlieren Geschwindigkeit. In dieser Lage reicht es nicht, neue Ziele auszurufen. Die Organisation muss wieder geführt werden.

Turnaround braucht Klarheit und Zumutung

Veränderung gelingt nicht, wenn alle unangenehmen Themen ausgespart werden. Gleichzeitig darf Führung Menschen nicht verlieren. Ein guter Turnaround-Manager muss beides können: Klarheit schaffen und Zumutung erklären. Er muss Entscheidungen herbeiführen, Widerstände ernst nehmen und trotzdem Umsetzung durchsetzen.

Change ist keine Kommunikationskampagne

Kommunikation ist wichtig, aber sie ersetzt keine Führung. STRATEGY PIRATES versteht Change und Turnaround als operative Führungsaufgabe. Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Termine, Eskalationen und Wirkung müssen zusammengeführt werden. Nur dann entsteht aus Veränderungsdruck wieder Bewegung.

Erfahrung aus komplexen Situationen zählt

In mehr als 20 Branchen hat STRATEGY PIRATES erlebt, dass Organisationen sehr unterschiedlich aussehen, aber in Krisen ähnliche Muster zeigen. Diese Erfahrung hilft, schneller zu erkennen, wo Führung fehlt, welche Konflikte blockieren und welche Maßnahmen zuerst wirken müssen.

Zitat 1 / O-Ton

_“Veränderung scheitert selten, weil Menschen grundsätzlich dagegen sind. Sie scheitert, wenn Führung keine Klarheit schafft.“_

Zitat 2 / O-Ton

_“In kritischen Phasen brauchen Unternehmen Manager, die Widerstände verstehen, Entscheidungen herbeiführen und Veränderung in die Organisation bringen.“_

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STRATEGY PIRATES GmbH & Co. KG
Herr Steffen Moldenhauer
Vaenser Weg 29
21244 Buchholz in der Nordheide
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fon ..: +491522-8770805
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email : captain@strategy-pirates.com

Über STRATEGY PIRATES

STRATEGY PIRATES unterstützt Unternehmen in anspruchsvollen Veränderungs-, Sanierungs- und Wachstumssituationen. Im Fokus stehen Interim Management, operative Restrukturierung, Führung in kritischen Phasen sowie KI- und Digitalisierungsprojekte mit klarem Ergebnisbezug. Die erfahrenen Manager und Umsetzer bringen C-Level-Erfahrung und Managementpraxis aus mehr als 20 Branchen ein – pragmatisch, direkt und mit Fokus auf wirksame Umsetzung.

Leistungsbezug STRATEGY PIRATES

– Übernahme der Geschäftsführung ad Interim
– Stabilisierung von Führung, Kommunikation und Entscheidungswegen
– 100-Tage-Lagebild mit Prioritäten, Risiken und Maßnahmen
– Schnittstelle zu Gesellschaftern, Beirat, Banken, Investoren und Führungsteam
– Kosten-, Cash- und Effizenzmaßnahmen
– Operative Restrukturierung mit klarer Führungsverantwortung
– Operations-Lagebild und Performance-Transparenz
– Prozess- und Effizienzsteigerung
– Führung operativer Einheiten in kritischen Phasen
– Umsetzung von Ergebnisprogrammen mit messbarer Wirkung
– Standort-Lagebild zu Leistung, Kosten, Qualität und Führung
– Stabilisierung von Shopfloor, Teamleitung und Schnittstellen
– Umsetzung von Prozess- und Effizienzmaßnahmen
– Führung in kritischen Phasen direkt vor Ort
– Aufbau eines belastbaren Transformationsprogramms
– Priorisierung und Taktung kritischer Maßnahmen
– PMO, Steuerung und Eskalationsmanagement
– Verankerung von Veränderung in Führung und Organisation
– Change-Lagebild zu Organisation, Führung und Widerständen
– Turnaround-Kommunikation mit klaren Botschaften
– Führung kritischer Maßnahmen und Eskalationen
– Stabilisierung der Organisation im Veränderungsdruck

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Persönliche Haftung in der Unternehmenskrise: Neuer Fachbeitrag zeigt Handlungsoptionen

Die persönliche Haftung wird in Unternehmenskrisen oft unterschätzt. Dr. Alexander Raab zeigt, welche Pflichten Geschäftsführer kennen sollten und wie sich Risiken früh begrenzen lassen.

BildDr. Alexander Raab erläutert, wie Unternehmer Haftungsrisiken frühzeitig erkennen und wirksam begrenzen können.

Neumünster, 1. Juni 2026 – Die persönliche Haftung von Geschäftsführern gehört zu den größten Sorgen in Unternehmenskrisen. Während sich viele Unternehmer zunächst auf Liquidität, Kunden und Mitarbeitende konzentrieren, wird das eigene Haftungsrisiko häufig erst dann sichtbar, wenn die Krise bereits weit fortgeschritten ist. Ein neuer Fachbeitrag von Dr. Alexander Raab beleuchtet die rechtlichen Risiken und zeigt konkrete Maßnahmen zur Risikobegrenzung auf.

Der Beitrag „Persönliche Haftung des Geschäftsführers in der Unternehmenskrise“ richtet sich an Geschäftsführer, Unternehmer und Entscheidungsträger, die sich mit den rechtlichen Folgen wirtschaftlicher Schieflagen auseinandersetzen müssen. Dabei werden insbesondere die Insolvenzantragspflicht, mögliche Haftungsfolgen bei verspäteten Entscheidungen sowie die Abgrenzung zwischen zivilrechtlicher und strafrechtlicher Verantwortung erläutert.

Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Handlungsempfehlungen. Dazu gehören eine strukturierte Liquiditätsplanung, die frühzeitige Einbindung spezialisierter Berater sowie eine belastbare Dokumentation aller wesentlichen Entscheidungen. Der Beitrag verdeutlicht, dass viele Haftungsrisiken nicht erst mit dem Eintritt der Insolvenz entstehen, sondern bereits deutlich früher durch fehlende Transparenz und verspätete Reaktionen.

„Viele Geschäftsführer stellen die Haftungsfrage erst dann, wenn die Krise bereits eskaliert ist. Wer sich frühzeitig mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzt und belastbare Entscheidungsgrundlagen schafft, kann Risiken deutlich reduzieren und bessere Entscheidungen für das Unternehmen treffen“, erklärt Dr. Alexander Raab.

Der Fachbeitrag basiert auf langjähriger Praxiserfahrung im Insolvenz- und Sanierungsrecht und bietet Unternehmern eine verständliche Orientierung in einer oft komplexen Situation. Ziel ist es, Unsicherheiten abzubauen und frühzeitig Handlungsspielräume aufzuzeigen.

Weitere Informationen und den vollständigen Beitrag finden Interessierte unter:

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Unternehmer-Workshops für Wachstum und Krisenmanagement: Ulrich Kern bietet praxisnahe Lösungen

Mehr Wachstum, weniger Stress und Sicherheit in Krisenzeiten: Ulrich Kern bietet Unternehmern praxisnahe Online-Workshops mit klaren Strategien.

BildFrankfurt/Rhein-Main, Juli 2025. Unternehmer stehen heute stärker unter Druck als jemals zuvor: Rasante Marktveränderungen, steigende Kosten, unsichere Finanzierungen und Fachkräftemangel stellen Betriebe täglich vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig müssen Liquidität gesichert und neue Umsätze erschlossen werden, damit Unternehmen nachhaltig bestehen können. Der Business Coach und Managementberater Ulrich Kern aus der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main hat dafür zwei Online-Workshops entwickelt, die genau an diesen neuralgischen Punkten ansetzen: Der „Wachstums-Booster für Unternehmer“ unterstützt mittelständische Betriebe dabei, strategisch neue Umsätze zu generieren und den Stresspegel nachhaltig zu senken. Der Workshop „Lösungen für Unternehmenskrisen“ legt den Fokus darauf, Risiken frühzeitig zu erkennen und Unternehmen wieder sicher auf Kurs zu bringen.

„Viele Unternehmer reagieren erst, wenn die Zahlen einbrechen – dabei lassen sich Krisen in den meisten Fällen frühzeitig abfangen. Ebenso verschenken viele Betriebe enormes Potenzial, weil klare Strukturen und Strategien für nachhaltiges Wachstum fehlen“, erklärt Ulrich Kern. Er bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung als Unternehmer, Berater und Coach mit und weiß, wo die größten Hebel für nachhaltigen Erfolg liegen.

Online-Workshop: Mehr Umsatz & weniger Stress – Wachstums-Booster für Unternehmer

In diesem kompakten 60-minütigen Workshop zeigt Ulrich Kern, wie Unternehmer ihre Betriebe in drei klar strukturierten Schritten skalieren können. Dabei geht es nicht nur darum, Umsätze kurzfristig zu erhöhen, sondern die Grundlagen für ein stabil wachsendes Unternehmen zu legen, das gleichzeitig weniger anfällig für Belastungen ist.

„Wir sprechen hier nicht über theoretische Planspiele, sondern über praxiserprobte Vorgehensweisen, die Unternehmer sofort umsetzen können“, betont Kern. Teilnehmer lernen unter anderem, wie sie interne Prozesse verschlanken, Zeitfresser eliminieren und durch automatisierte Abläufe mehr Freiräume für die Unternehmenssteuerung gewinnen. Ziel ist es, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen und langfristig ein hohes Maß an unternehmerischer Freiheit zu erlangen.

Mehr Informationen: https://ulrichkern.de/wachstums-booster-fuer-unternehmer/

Online-Workshop: Erste Hilfe für Unternehmer – Lösungen für Unternehmenskrisen

Der zweite Workshop richtet sich speziell an Unternehmer, die sich frühzeitig gegen Risiken absichern oder bereits erste Alarmzeichen wahrnehmen. Denn Unternehmenskrisen kündigen sich oft schleichend an: Rückläufige Umsätze, wachsende Außenstände oder Konflikte im Team sind häufig nur die Spitze des Eisbergs.

„Viele Unternehmer fühlen sich in solchen Situationen allein gelassen. Dabei gibt es klare Strategien, um Unternehmen auch in schwierigen Phasen wieder zu stabilisieren“, erklärt Kern. Im Workshop zeigt er, wie Betriebe handlungsfähig bleiben, systematisch Risiken abbauen und sich wieder tragfähige Liquidität verschaffen können. Zudem erfahren Teilnehmer, wie sie auch in turbulenten Zeiten souverän entscheiden und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Mehr Informationen: https://ulrichkern.de/loesungen-in-unternehmenskrisen/

Workshops finden monatlich statt – Teilnahme rein online möglich

Beide Workshops finden einmal pro Monat als interaktive Online-Veranstaltungen statt. Unternehmer können bequem vom eigenen Schreibtisch aus teilnehmen und sich direkt konkrete Strategien für ihre individuelle Situation mitnehmen. Nach der Buchung erhalten Teilnehmer ihre Bestätigung und den Zugangslink per E-Mail. Eine Teilnahme ist ausschließlich nach Bezahlung möglich.

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Ulrich Kern ist Business Coach und Managementberater in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Er unterstützt seit über zwei Jahrzehnten inhabergeführte Unternehmen dabei, Wachstumschancen zu erkennen, Risiken zu minimieren und nachhaltige Strukturen aufzubauen. Sein Ansatz: klare Strategien, echte Umsetzungshilfe und ein hohes Maß an Praxisorientierung.

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