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Wirtschaft

Neue Bewertungslogik identifiziert Meeting-Technologie als Ertragsfaktor

Neue Bewertungslogik macht den Meeting-Kanal zum Ertragsfaktor: evolution consulting und VR-Spezialist Alice to Bob zeigen, dass virtuelle Räume die soziale Präsenz von 35 auf 73 Prozent heben.

BildDer Kommunikationskanal ist nicht neutral. Er entscheidet mit über die Wertschöpfung.

evolution consulting und der VR-Spezialist Alice to Bob machen erstmals bewertbar, welchen Beitrag der gewählte Meeting-Kanal zur Aktivierung einer Belegschaft leistet – und was er kostet, wenn er dagegen arbeitet.

Mechernich, August 2026. Unternehmen investieren in Führung, in Kultur, in Entwicklungsprogramme. Und lassen ihre Belegschaft anschließend täglich Stunden in einer Meeting-Architektur verbringen, in der ein Teil der Teilnehmenden strukturell unsichtbar ist. Kamera aus, Mikrofon stumm, zweiter Bildschirm daneben. Was dabei an Leistung nicht abgerufen wird, taucht in keiner Bilanz auf.

Die Annahme dahinter ist so selbstverständlich, dass sie selten ausgesprochen wird: dass der Kanal ein Rohr sei, durch das Information fließt, und mit der Wertschöpfung nichts zu tun habe. Genau diese Annahme stellt evolution consulting in Frage.

_“Der Kanal transportiert nicht nur Information. Er entscheidet mit darüber, wie viel Leistung die Menschen darin überhaupt geben. Er ist längst Teil Ihrer Wertschöpfung. Die Frage ist nur, auf welcher Seite.“_

So Frank Lehmann, Gründer von evolution consulting und Entwickler des Frameworks Wertschätzende Intelligenz (WI).

Der Befund ist gemessen. Das Marketing Center Münster erhob 2022 mit 1.000 Teilnehmenden, wie stark Menschen in verschiedenen Kanälen soziale Präsenz erleben, also das Gefühl, tatsächlich mit anderen zusammen zu sein. In Zoom und Teams lag der Wert bei 35 Prozent. Im virtuellen Raum bei 73 Prozent. Eine Studie des Niedersächsischen Innenministeriums mit der Universität Münster bestätigte 2024 in realen Arbeitssituationen die Folgen: erlebte Beziehungsnähe plus 58 Prozent, soziale Präsenz plus 49 Prozent, Wir-Gefühl plus 22 Prozent gegenüber herkömmlichen Videokonferenzen.

Warum das ökonomisch zählt, erklärt ein Effekt, den die Sozialpsychologie seit den 1880er Jahren kennt. Bibb Latané beschrieb ihn 1979 als Social Loafing: Menschen ziehen ihre Leistung zurück, sobald sie glauben, ihr Beitrag sei nicht zuordenbar. Die große Videokonferenz bietet dafür ideale Bedingungen – volle Anwesenheitsfiktion bei struktureller Unsichtbarkeit.
Erkennen Sie welches Potenzial zur Wertschöpfung in der VR Technologie liegt.
Nutzen Sie unseren VR Rechner für eine schnelle individuelle Erkenntniss.
https://www.evolution-step.de/vr-aktivierungsrechner.html

WI qualifiziert den Kanal

Der WI-Index misst auf einer Skala von 0 bis 100, wie viel Prozent des vorhandenen Potenzials einer Belegschaft das Führungssystem tatsächlich aktiviert, und übersetzt den Abstand zur vollen Aktivierung in einen Wertschöpfungs-Gap in Euro. Damit lässt sich eine Frage beantworten, die bislang offenblieb: welcher Kommunikationskanal das menschliche Wertegefühl stützt und welcher es untergräbt.

Die Reihenfolge ist dabei entscheidend. Nicht die Technologie rechtfertigt sich selbst – WI qualifiziert sie. Ein starker Kanal in einem schwachen Führungssystem verstärkt am Ende nur das Schweigen.

Gerechnet wird der Effekt über vier Größen: Belegschaftsgröße, Durchschnittsgehalt, Anteil kollaborativer Meetingzeit und Wertschöpfungs-Gap. Ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden, 65.000 Euro Durchschnittsgehalt, 30 Prozent kollaborativer Videokonferenzzeit und einem WI-Gap von 38 Prozent kommt auf einen kanalbedingten Aktivierungseffekt von rund 111.150 Euro pro Jahr. Das entspricht etwa 27.800 Euro je Quartal.

„Wertschätzung ist Wertschöpfung. Genau hier setzt das Arbeiten in virtuellen Welten an: Keine Kachel, sondern ein dreidimensionaler Raum, in dem Menschen sich wirklich begegnen. Der Raum ist keine Spielerei, sondern der Hebel, um in Mitarbeitenden schlummerndes Potential bilanzhart zu aktivieren.“

Gerald Kottmann, Gründer und Geschäftsführer von Alice to Bob, Spezialist für Beratung, Auswahl, Einrichtung und Training von VR-Technologie in Unternehmen “ für Zusammenarbeit, interne Schulung, Produktpräsentation oder Events.

Wo die Grenze liegt

Beide Partner grenzen den Anspruch bewusst ein. Der virtuelle Raum ist kein Ersatz für jedes Meeting und keine Dauerlösung für den Arbeitstag. Seine Stärke liegt überall da wo es um Innovation, Kreativität und
Entwicklung geht.. Genau dort entsteht der messbare Effekt und genau dort lohnt die Investition.

Eine Pilotstudie zur Feldvalidierung des Modells ist in Vorbereitung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

evolution consulting
Herr Frank Lehmann
Waldkapellenstr. 12
53894 Mechernich
Deutschland

fon ..: 024439033864
fax ..: 024439033864
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email : frank.lehmann@evolution-step.de

evolution consulting mit Sitz in Mechernich (NRW) begleitet mittelständische Unternehmen im DACH-Raum dabei, die Aktivierungsleistung ihres Führungssystems messbar und als Ertragshebel nutzbar zu machen. Kern ist das Framework Wertschätzende Intelligenz (WI). Gründer Frank Lehmann verfügt über 25 Jahre internationale Erfahrung in der Geschäftsentwicklung, unter anderem in Führungsrollen für Marken wie Wella, Henkel und Wilkinson Sword.

Alice to Bob mit Sitz in München begleitet mittelständische Unternehmen seit 2015 beim Vordenken ihrer Zukunft und ihrer Geschäftsmodell und Markenschärfung von innen her.
Ziel des Strategieprozesses von Alice to Bob ist Resonanz,
die auf einer bedeutungsvollen Positionierung beruht.
Die Spatial Transformation, die digitale Welt wird dreidimensional, spielt dabei eine immer größere Rolle.
Seit 2022 unterstützt Alice to Bob Unternehmen bei Beratung, Auswahl, Einrichtung und Training von VR-Technologie.
Telefon +49 89 7403 6611
E-Mail kontakt@alicetobob.de

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Studie rückt den Arbeitsplatz als Faktor für Resilienz in den Blick

Eine Zwei-Jahres-Kohorte aus dem spanischen Gesundheitswesen legt nahe, dass Resilienz stärker an den Bedingungen am Arbeitsplatz hängt als an der Person. Rückhalt, Vertrauen und Erholung zählten.

BildVlotho, 11. August 2026. Resilienz gilt gemeinhin als Eigenschaft, die jemand mitbringt oder eben nicht. Eine prospektive Kohortenstudie aus dem spanischen Gesundheitswesen, am 1. August 2025 unter dem Titel Resilience changes and occupational resilience factors among healthcare workers im Fachjournal Scientific Reports erschienen, legt eine andere Gewichtung nahe. Von allen geprüften Merkmalen sagten drei die spätere Widerstandsfähigkeit am zuverlässigsten vorher, und alle drei beschreiben nicht die Person, sondern ihren Arbeitsplatz: Rückhalt durch Kolleginnen und Kollegen, Vertrauen in den Betrieb und die Möglichkeit, sich von Belastung tatsächlich zu erholen.

Der Messansatz ist ungewöhnlich. Statt die Beschäftigten nach ihrer Widerstandskraft zu fragen, rechneten die Forschenden sie aus. Sie bestimmten, wie viel Symptomlast bei einer gegebenen Belastung im Mittel zu erwarten ist, und werteten jede Abweichung nach unten als Resilienz. Befragt wurde in drei Wellen über zwei Jahre, beginnend 2020 mit 2.422 Personen. In der dritten Welle nahmen noch 538 Personen teil.

Ein Nebenbefund widerspricht einer verbreiteten Erzählung. Wer zu Beginn stark belastet war, zeigte sich zwei Jahre später tendenziell weniger widerstandsfähig, nicht widerstandsfähiger. Belastung scheint nach diesen Daten eher zu zehren als abzuhärten.

Die Autorinnen und Autoren benennen die Grenzen ihrer Arbeit deutlich. Die Angaben beruhen auf Selbstauskunft, die Stichprobe war eine Gelegenheitsstichprobe, und über die Wellen hinweg sank die Beteiligung erheblich. Ein Ursache-Wirkungs-Nachweis ist damit nicht erbracht, wohl aber ein zeitlich geordneter Zusammenhang: Die drei Merkmale wurden erhoben, bevor sich zeigte, wem es später wie ging.

»Eine einzelne Kohortenstudie trägt für sich genommen keine Führungsempfehlung«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Bemerkenswert ist, dass alle drei Faktoren in eine Richtung zeigen, zu der auch unabhängig von dieser Arbeit Befunde vorliegen, etwa aus der Forschung zu sozialem Rückhalt, zu Vertrauen in Führung und zu Erholung. Wenn mehrere Forschungslinien dasselbe nahelegen, lohnt es sich, Resilienz nicht nur als Trainingsthema für Einzelne zu behandeln. Das gehört in jede Coaching-Weiterbildung, die mit Neurowissenschaft arbeitet.«

Für Führungskräfteentwicklung und Coaching verschiebt das den möglichen Ansatzpunkt. Wer Menschen in Führung begleitet, arbeitet im Coaching üblicherweise an deren persönlichem Umgang mit Druck. Die Daten deuten darauf hin, dass daneben ein zweiter Hebel liegt, nämlich in den Bedingungen, die eine Führungskraft für ihr Team herstellt. Genau diese Verbindung aus biologischen Grundlagen, individueller Diagnostik und einer Messung der Führungswirkung steht im Zentrum der Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH®, die Uli Funke und Prof. Dr. Bruno Haller gemeinsam anbieten. Die Coaching-Ausbildung mit Neurowissenschaft folgt dort einem Kreislauf aus vier Schritten: verstehen, verorten, intervenieren und die Wirkung anschließend erneut messen.

Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz beschreibt Resilienz als den Erhalt oder die rasche Wiederherstellung psychischer Gesundheit während oder nach belastenden Lebensumständen. Gelingende Bewältigung entsteht demnach im Zusammenspiel von Person und Umwelt, nicht in der Person allein.

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AFAN Solutions GmbH
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Johanne-Stelzer-Str. 2
32602 Vlotho
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email : uli.funke@afan.academy

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an.

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Wirtschaft

Q3: Jetzt ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027

Q3 ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027. Moderator Ralf Hasford zeigt, wie Unternehmen Zusammenarbeit, KI und Strategie gemeinsam neu ausrichten.

Bild10. August 2026 von Ralf Hasford | Bild unter Verwendung von KI erstellt

KI-Zusammenfassung: Q3 ist der strategisch wichtigste Zeitpunkt des Jahres für Strategiemeeting / Klausur

* Jetzt analysieren Unternehmen Umsatz, Auslastung, Digitalisierung, Ressourceneinsatz und Fachkräftesituation. Gleichzeitig beginnt die Budgetplanung für 2027.
* Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Werkzeug zum eigenständig handelnden Agenten und verändert Zusammenarbeit, Führung und Entscheidungsprozesse grundlegend.
* Der Berliner Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator Ralf Hasford zeigt, warum Strategieklausuren gerade jetzt helfen, Prioritäten zu setzen, Zusammenarbeit zu stärken und die Weichen für das kommende Geschäftsjahr zu stellen.
* Das UNYCRA®-Managementmodell macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit tatsächlich gebraucht wird und schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen.

Schlagworte: Strategieklausur, Strategiemoderation, Budgetplanung 2027, Digitalisierung, KI-Agenten, Wirtschaftsmediation, Zusammenarbeit, Führung, Unternehmensstrategie, Konfliktmanagement, UNYCRA®

_“Digitalisierung, Budgetplanung und Künstliche Intelligenz entfalten ihren wirtschaftlichen Nutzen erst dann vollständig, wenn Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird. – Wie lauten Ihre wichtigsten Frage im dritten Quartal?“_

_Ein Essay von Ralf Hasford_

Es gibt im Jahr einen Zeitpunkt, an dem Unternehmen besonders ehrlich zu sich selbst sein sollten. Im Januar, wenn Ziele formuliert werden? Oder im Dezember, wenn Ergebnisse präsentiert werden? Ich bin der Meinung es ist: Jetzt wo Q3 bereits läuft und noch genug Zeit für Führung und Steuerung bleibt.

Das dritte Quartal ist die Zeit der Strategieklausuren. Die Sommerpause endet. Führungskräfte kehren an ihre Schreibtische zurück. Projekte laufen seit Monaten. Zahlen liegen auf dem Tisch. Die Budgetplanung für 2027 beginnt. Entscheidungen für das kommende Geschäftsjahr rücken näher. Jetzt zeigt sich, wie belastbar die Annahmen waren, mit denen das Jahr begonnen hat.

Zeit für den Realitätsabgleich

In vielen Unternehmen kreisen die Gespräche derzeit um dieselben Fragen:

* Entwickeln sich Umsatz und Auftragseingang wie geplant?
* Wie stabil ist unsere Auslastung und der dabei erzielte Gewinn?
* Welche Digitalisierungsprojekte bringen tatsächlich Nutzen – wo müssen wir Nachsteuern?
* Haben wir die richtigen Fachkräfte an den richtigen Stellen?
* Welche Investitionen sind unterjährig noch sinnvoll?
* Für die Budgetplanung 2027 – welche Schwerpunkte setzen wir?
* Was priorisiert unser Unternehmen im kommenden Jahr?

Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Haben wir unsere personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen so eingesetzt, wie wir es zu Jahresbeginn angenommen haben?

Zwischen Planung und Wirklichkeit liegen Monate voller Veränderungen. Märkte entwickeln sich anders als erwartet, Projekte benötigen mehr Zeit, Investitionen verschieben sich und neue Chancen entstehen.

Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Budgetplanung für 2027 vorzubereiten. Sie sollte nicht allein aus Tabellen, Kennzahlen und Kostenstellen entstehen. Sie braucht eine gemeinsame strategische Bewertung der bisherigen Entwicklung und eine klare Entscheidung darüber, welche Themen künftig Vorrang erhalten.

Eine Strategieklausur verbindet diese Perspektiven. Sie schafft Raum, Annahmen zu überprüfen, Ressourcen neu zu bewerten und Investitionen konsequent auf die Ziele der kommenden Jahre auszurichten.

Zusammenarbeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in Digitalisierung, neue Software oder effizientere Prozesse. Diese Investitionen entfalten ihren Wert dann, wenn Menschen bereichsübergreifend zusammenarbeiten, Informationen teilen und Entscheidungen gemeinsam tragen.

In Strategieklausuren zeigt sich häufig, dass nicht fehlende Ideen bremsen. Unterschiedliche Erwartungen, unklare Verantwortlichkeiten oder uneinheitliche Prioritäten kosten Zeit, Energie und Geschwindigkeit. Zusammenarbeit entwickelt sich damit zu einer eigenständigen Managementaufgabe.

Ein neuer Paradigmenwechsel beginnt

Parallel dazu verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen in einer Geschwindigkeit, die viele Organisationen erst allmählich erfassen.

Lange wurde KI als Werkzeug verstanden. Heute entstehen zunehmend KI-Agenten, die Aufgaben eigenständig übernehmen, Informationen bewerten, Handlungsvorschläge entwickeln und miteinander arbeiten können.

Dieser Wandel verändert Führung grundlegend. Geschäftsleitungen koordinieren künftig nicht mehr ausschließlich Menschen. Sie gestalten Zusammenarbeit zwischen Menschen, Teams und intelligenten Agenten.

Damit entstehen neue Anforderungen an Verantwortung, Kommunikation, Entscheidungsprozesse und Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit braucht Orientierung

In meiner Arbeit als Moderator von Strategieklausuren und Wirtschaftsmediator erlebe ich regelmäßig, wie unterschiedlich Menschen den Begriff Zusammenarbeit verstehen. Für die einen bedeutet Zusammenarbeit einen zuverlässigen Leistungsaustausch. Andere verbinden damit gemeinsames Denken, Verantwortung oder Partnerschaft. Diese unterschiedlichen Erwartungen bleiben häufig unausgesprochen. Genau dort entstehen Missverständnisse, Reibungsverluste und Konflikte. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das UNYCRA®-Managementmodell entwickelt.

Es beschreibt fünf Stufen der Zusammenarbeit und macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit eine Organisation, ein Projekt oder eine Partnerschaft tatsächlich benötigt. Wer diese Unterschiede erkennt, kann Erwartungen präziser formulieren, Verantwortung bewusster gestalten und Entscheidungen deutlich leichter vorbereiten.

Strategieklausuren schaffen gemeinsame Richtung

Sind neue Kollegen / Kolleginnen zu integrieren oder gilt es prinzipiell die gemeinsame Basis des Miteinanders zu festigen? Dann ist die Klausur ein guter Zeitpunkt dafür. Denn eine gute Strategieklausur beantwortet weit mehr als nur wirtschaftliche Fragen. Sie schafft Vertrauen und ein gemeinsames Verständnis darüber,

* wie Ziele verfolgt werden,
* welche Ressourcen eingesetzt werden,
* wo Investitionen Priorität erhalten,
* wer und wobei mehr Verantwortung übernommen wird,
* welche Veränderungen notwendig sind,
* wie Mitarbeitende und KI künftig zusammenarbeiten,
* und welche Form der Zusammenarbeit es intern und mit extern dafür gebraucht wird.

Aus den Gesprächen entstehen Prioritäten, Entscheidungen werden getroffen und das Bestehen in der Zukunft gesichert.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Die kommenden Monate prägen häufig die Ausrichtung des nächsten Geschäftsjahres. Jetzt entstehen die Grundlagen für die Budgetplanung 2027, strategische Investitionen, Digitalisierungsprojekte und Personalentscheidungen. Wer heute sorgfältig analysiert, offen diskutiert und gemeinsam entscheidet, schafft Orientierung für Führungskräfte, Mitarbeitende und Partner. Eine gut vorbereitete Strategieklausur bietet dafür den passenden Rahmen. Sie verbindet wirtschaftliche Analyse mit gemeinsamer Entscheidungsfindung, stärkt die Zusammenarbeit und richtet den Blick konsequent nach vorn.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zukunft Ihres Unternehmens gemeinsam zu betrachten.

Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Geschäftsleitungen, Vorstände und Organisationen als Strategiemoderator und Wirtschaftsmediator. Sein Schwerpunkt liegt auf Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und Konfliktlösung. Mit dem UNYCRA®-Managementmodell unterstützt er Führungsteams dabei, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten und Entscheidungen auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.

Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über Ralf Hasford

Ralf Hasford ist Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner aus Berlin. Er begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und der Lösung anspruchsvoller Konflikte. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell beschreibt er die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit und unterstützt Führungskräfte dabei, Erwartungen, Verantwortung und Entscheidungen wirksam aufeinander abzustimmen. Seine Arbeit verbindet Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation, Konfliktmanagement und Organisationsentwicklung.

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Ralf Hasford
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Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und anspruchsvollen Konfliktsituationen. Gründer Ralf Hasford arbeitet als Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Führungsteams dabei zu unterstützen, Zusammenarbeit wirksam zu gestalten, Konflikte konstruktiv zu lösen und strategische Entscheidungen gemeinsam vorzubereiten. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell und den Fünf Stufen der Zusammenarbeit schafft er Orientierung für moderne Führung, ausgewogene Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit in einer zunehmend digitalisierten und von Künstlicher Intelligenz geprägten Arbeitswelt.

Leitgedanke:
Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über UNYCRA®
UNYCRA® ist ein von Ralf Hasford entwickeltes Modell zur Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen. Es beschreibt unterschiedliche Entwicklungsstufen der Zusammenarbeit und zeigt, wie gemeinsame Ziele, klare Regeln und verbindliche Strukturen Innovation, Kooperation und nachhaltige Wertschöpfung fördern.
Das Modell verbindet Erkenntnisse aus Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation und Organisationsentwicklung zu einem systematischen Ansatz für moderne Zusammenarbeit.
Ralf Hasford ist Experte für Zusammenarbeit, Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator. Seit vielen Jahren begleitet er Unternehmen, Verbände und öffentliche Institutionen bei Strategieentwicklung, Kooperationen, Beteiligungsprozessen und der nachhaltigen Lösung komplexer Konflikte.

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Starke Partnerschaft für erfolgreiche Veränderungsprozesse

Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl von Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern vereinbaren Partnerschaft.

BildGemeinsam, mit gebündelter Kompetenz, Unternehmen und Mitarbeitende durch Wandel begleiten

Veränderung ist längst zu einer konstanten Herausforderung für Unternehmen geworden. KI, Digitalisierung, Fachkräftemangel, neue Arbeitswelten und sich wandelnde Anforderungen an Führungskräfte erfordern nicht nur strategische Entscheidungen, sondern vor allem die aktive Einbindung der Menschen im Unternehmen. Die aktuelle Krise im Automotive Sektor flutet den Arbeitsmarkt mit hoch-qualifizierten Arbeitskräften.

Vor diesem Hintergrund gehen die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern eine zukunftsorientierte Kooperation ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Unternehmen in Bayern mit praxisnahen Trainings-, Coaching- und Beratungsangeboten professionell bei Veränderungsprozessen und bei der beruflichen Neuorientierung zu begleiten und Führungskräfte sowie Mitarbeitende nachhaltig zu stärken.

Die Kooperation verbindet die langjährige Erfahrung der bbW gGmbH Bayern in der beruflichen Bildung und Unternehmensentwicklung mit der Expertise der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit in den Bereichen Führungskräfteentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Teamentwicklung.

Im Mittelpunkt stehen individuell abgestimmte Angebote, die Unternehmen und Mitarbeitende dabei unterstützen,

* Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten
* Führungskräfte in ihrer Rolle als Veränderungsbegleiter zu stärken
* Mitarbeitende aktiv in Transformationsprozesse einzubinden
* Mitarbeitende bei der beruflichen Neuorientierung und im Bewerbungsprozess zu begleiten
* Kommunikation und Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern
* Resilienz und Veränderungskompetenz auf allen Ebenen zu fördern

Dabei kommen moderne Trainingsformate, Einzelcoachings und Team-Seminare, virtuell oder face-to -face, sowie begleitende Workshops zum Einsatz, die sich an den jeweiligen Herausforderungen der Unternehmen orientieren.

„Erfolgreiche Veränderung beginnt immer bei den Menschen. Gemeinsam mit der bbW gGmbH Bayern schaffen wir ein Angebot, das Unternehmen nicht nur fachlich begleitet, sondern insbesondere Führungskräfte und Mitarbeitende dabei unterstützt, Veränderungen aktiv mitzugestalten und als Chance zu nutzen“, erklärt die Leitung der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit.

Ziel ist, Unternehmen noch umfassender in Transformationsprozessen zu unterstützen: „Mit der Verbindung unserer Kompetenzen schaffen wir einen echten Mehrwert für Unternehmen. Neben Qualifizierung und Beratung rücken wir die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden und Führungskräfte stärker in den Mittelpunkt.“, so Dr. Ulrich Striebl, Fachberater der bbw Bayern gGmbH und Senior Trainer bei Portapatet.

Die bbW gGmbH Bayern zählt zu den führenden Bildungs- und Beratungsdienstleistern in Bayern. Mit einem breiten Angebot in Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung und Unternehmensberatung unterstützt sie Menschen und Unternehmen bei der erfolgreichen Gestaltung von beruflichen und organisatorischen Veränderungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01728756124
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit begleitet seit etwa zwei Jahrzehnten Unternehmen, Führungskräfte und Teams mit maßgeschneiderten Trainings, Coachings und Entwicklungsprogrammen in der beruflichen Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen wirksame Führung, persönliche Entwicklung und eine wertschätzende Unternehmenskultur durch den Einsatz unterschiedlicher Formate vom virtuellen Setting im Coaching über Workshops und Trainings bis zu pferdegestützten Managementseminaren.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

Wirtschaft

Neuer Magazinartikel von Gesa Heiten zeigt, wie Kommunikation Teams schleichend schwächt

Warum scheitern Teams trotz hoher Kompetenz an ihrer Zusammenarbeit? Gesa Heiten zeigt, wie vier Kommunikationsmuster Vertrauen zerstören – und was Business Council dem entgegensetzt.

BildDer Beitrag „Die vier apokalyptischen Reiter im Unternehmen“ gibt einen Einblick in das kommende Buch „Business Council“ und zeigt, wie Zuhören destruktive Kommunikationsmuster verändern kann.

3. August 2026 – Warum geraten Teams trotz hoher fachlicher Kompetenz in Misstrauen, Abwehr und Rückzug? Mit dieser Frage beschäftigt sich Gesa Heiten in ihrem neuen Magazinartikel „Die vier apokalyptischen Reiter im Unternehmen“. Der Beitrag ist Teil einer fortlaufenden Artikelreihe rund um ihr Buch _“Business Council – Warum Organisationen an Meinungen scheitern und durch Zuhören klüger werden“_, das im Herbst 2026 erscheinen soll.

Im Mittelpunkt stehen vier Kommunikationsmuster, die der Psychologe John Gottman ursprünglich in der Paarforschung beschrieben hat: Kritik, Verteidigung, Verachtung und Rückzug. Heiten überträgt diese Dynamiken auf Unternehmen und zeigt, wie sie dort häufig in unauffälliger Form auftreten. Ironie ersetzt offene Kritik, Humor verdeckt Verachtung, Schweigen wird zum Rückzug und ausführliche Rechtfertigungen dienen der Verteidigung.

Die Folgen reichen über angespannte Meetings hinaus. Werden solche Muster zur Gewohnheit, sinken psychologische Sicherheit, Lernbereitschaft und Innovationsfähigkeit. Konflikte werden nicht mehr gemeinsam bearbeitet, sondern über Positionen, Bewertungen und Schutzreaktionen ausgetragen.

Als Gegenbewegung beschreibt Heiten die Praxis des Business Council. Der strukturierte Gesprächsrahmen basiert auf Zuhören ohne Unterbrechung, dem Sprechen aus eigener Erfahrung und dem Verzicht auf unmittelbare Bewertung. Ziel ist keine künstliche Harmonie. Vielmehr soll ein Raum entstehen, in dem Unterschiede und Spannungen angesprochen werden können, ohne die Beziehung aufzugeben.

„Die vier Reiter reiten nicht ein. Sie sind längst da. Die Frage ist nur, ob ihr sie hört“, schreibt Gesa Heiten in ihrem Beitrag.

Ihre Perspektive beruht auf mehr als 6.500 Stunden Council-Praxis. Im kommenden Buch verbindet sie diese Erfahrungen mit Erkenntnissen über Vertrauen, Zuhören und organisationale Verbindung. Bis zur Veröffentlichung erscheinen im Magazin regelmäßig weitere Beiträge, die zentrale Gedanken des Buches vertiefen.

Der vollständige Artikel ist hier abrufbar:

https://business-council.de/blog/vier-apokalyptische-reiter-im-unternehmen.html

Weitere Informationen zum Buch sowie die Warteliste:

https://business-council.de/index.html

Über Gesa Heiten

Gesa Heiten beschäftigt sich mit Council, Dialog und der Frage, wie tragfähige Verbindung in Organisationen entsteht. In ihrem kommenden Buch _“Business Council“_ untersucht sie, warum Unternehmen an verhärteten Meinungen scheitern können und wie konsequentes Zuhören neue Handlungsfähigkeit ermöglicht.

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