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Die Personaltage® 2026 sind zurück! Innovativ, individuell und interaktiv

Der erfolgreiche Kongress für zukunftsfähiges Personalmanagement des kbw. vom 7. bis 9. Oktober in Berlin und online

BildNach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr gehen die Personaltage® 2026 erneut mit einem innovativen Kongressprogramm für zukunftsfähiges Personalmanagement, moderne Ausbildung und aktuelles Tarifrecht im öffentlichen Dienst in die nächste Runde.

Das Kommunale Bildungswerk e. V. (kbw.) veranstaltet vom 7. bis 9. Oktober die Personaltage® 2026 für alle, die Personal neu gestalten, führen und weiterentwickeln wollen. Das Event richtet sich speziell an Fach- und Führungskräfte im Personalbereich der öffentlichen Verwaltung, der Wirtschaft und darüber hinaus: Drei Tage voller Innovation, Austausch und Weiterbildung.

Das Feedback zur Premiere im Jahr 2025 diente als Kompass, um den Kongress gezielt weiterzuentwickeln. Um noch mehr Raum für Vernetzung zu schaffen, haben die Veranstalter das Programm angepasst. Die Gäste profitieren nun von deutlich mehr Zeit für den wertvollen Austausch zu HR-, Ausbildungs- und Führungsthemen. Ein besonders gestalteter Netzwerkabend am Berliner Weißen See lässt die Veranstaltungstage stimmungsvoll ausklingen, so die Veranstalterinnen des kbw.

Auch im digitalen Bereich setzen die Personaltage® neue Maßstäbe. Das Angebot für Online-Gäste wurde gezielt erweitert, um echtes Kongress-Feeling direkt an den heimischen Schreibtisch zu bringen. Damit bietet das kbw. die Möglichkeit, Kompetenzen wahlweise durch ein umfangreiches Programm vor Ort im Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel in Berlin oder flexibel online zu erweitern.

Das Event richtet sich gezielt an Personalverantwortliche, HR-Expert:innen, Führungskräfte, Personalentwickler:innen, Personalräte, Personalleiter:innen, Recruiter:innen, HR Businesspartner:innen, Fortbildungsbeauftragte, Ausbildungsleiter:innen und Entscheidungsträger:innen.

Programm-Highlights 2026:

KEYNOTES
Top-Speaker:innen live: Gemeinsamer Auftakt mit inspirierenden Impulsen

FACHFOREN
Personalentwicklung und Führung / Ausbildung / Arbeits- und Tarifrecht

LERNIMPULSE
Vorträge, Seminare und Workshops zur individuellen fachlichen Weiterbildung

HYBRID-FORMAT
Volle Flexibilität: Vor Ort im Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel oder online via Zoom

INTERAKTIVE FORMATE & NETWORKING
Austausch und moderierte Vernetzungsrunden

MIT EXPERT:INNEN IM DIALOG
Meet the Expert: Praxisfragen klären – persönlich und exklusiv

ABENDPROGRAMM
Networking in entspannter Atmosphäre am Berliner Weißen See

Die Anmeldung ist ab sofort hier möglich. Weitere Informationen, das detaillierte Programm und Buchungsmöglichkeiten mit Frühbucherrabatt finden Sie unter: www.personaltage.de

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf dem Kongress für zukunftsfähiges Personalmanagement:
Die Personaltage® 2026 – innovativ, individuell und interaktiv.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kommunales Bildungswerk e.V.
Frau Susanne Fosh
Berliner Allee 125
13088 Berlin
Deutschland

fon ..: 0302933500
web ..: http://www.kbw.de
email : info@kbw.de

Seit 1990 bietet das Kommunale Bildungswerk e. V. als gemeinnütziger Verein ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft und des modernen Managements an. Unser Leitmotiv: Unser Herz schlägt für Bildung! Unser Ziel: Die Bildungsanforderungen von öffentlichen Verwaltungen, Vereinen und Unternehmen auf höchstem Niveau erfüllen. Seit 2020 ist das Kommunale Bildungswerk e.V. Betreiber des Bildungs- und Kulturzentrums Peter Edel.

Unser Anspruch ist es, ein innovatives und zeitgemäßes Bildungs- und Kulturangebot zu schaffen und dabei gleichzeitig Mensch und Umwelt zu schützen, indem wir Ökonomie, Ökologie und Soziales als eine Einheit betrachten.

Pressekontakt:

Kommunales Bildungswerk e.V.
Frau Susanne Fosh
Berliner Allee 125
13088 Berlin

fon ..: 0302933501017
email : susanne.fosh@kbw.de

Wirtschaft

Umgang mit der Komplexität – Kommunikation in der Wirtschaft

Missverständnisse entstehen selten beim Sprechen, sondern beim Verstehen. Ralf Hasford zeigt, wie aktives Nachfragen, präzise Sprache und professionelle Gesprächsführung die Zusammenarbeit sichern.

Bild„Es ist nie, wie es gesagt wird – sondern wie es verstanden wird“

Warum Missverständnisse Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen teuer zu stehen kommen?

Ralf Hasford zeigt auf, wie Kommunikationstraining helfen wird, wieder handlungsfähig zu werden oder es im Wandel zu bleiben.

Berlin, 5. Mai 2026. Ein Satz wird ausgesprochen – eine Bedeutung entsteht. Der kurze Weg vom Sprecher zum Zuhörer verändert nicht die Worte aber deren Bedeutung. Es entstehen unvermeidlich kulturell bedingte und persönlich gefärbte Veränderungen. Der bewusste Einsatz dieses Wissens ist einer der meistunterschätzten Wirtschaftsfaktoren moderner Organisationen und heißt ,Verständigung‘.

„Wahre Kommunikation findet nicht im Mund des Sprechers statt, sondern im Kopf des Zuhörers“, sagt der Berliner Wirtschaftsmediator und Moderator Ralf Hasford. „Was so einfach klingt, erklärt aber viele Konflikte in Unternehmen, Verwaltungen, Handelsorganisationen und Einsatzstrukturen.“

Denn Menschen hören nicht nur Worte. Sie hören Erwartungen, Beziehungen, Hierarchien, Erfahrungen und unausgesprochene Befürchtungen, selbst wenn diese nicht ausgesprochen oder so gemeint waren. Ein sachlich gemeinter Hinweis kann als Vorwurf verstanden werden. Eine Rückfrage kann wie Misstrauen wirken. Ein Schweigen kann als Zustimmung gedeutet werden, obwohl es Unsicherheit bedeutet.

In einem Fertigungsunternehmen kann der Satz „Wir müssen die Ausschussquote in den Griff bekommen“ als gemeinsamer Analyseauftrag gemeint sein – und dennoch als persönlicher Angriff von den Leitungskräften der Qualitätssicherung, des Einkauf oder der Fertigung gehört werden. In einem Stadt-Amt kann die Frage nach einer Frist als notwendige Prüfung gestellt werden – und als Kritik an der Projektleitung ankommen. In einem Handelsunternehmen kann die Einführung eines neuen Systems als Modernisierung geplant sein – und von den Mitarbeitenden als Kontrolle und Bevormundung erlebt werden. In einer Blaulichtorganisation kann eine Nachbesprechung dem Lernen dienen – und trotzdem als Schuldzuweisung und Aufforderung zur Rechenschaft verstanden werden.

„Wenn Sie denken, fehlende Informationen seien ein guter Grund zu scheitern, dann sage ich Ihnen, jede Form der Zusammenarbeit kennt noch eine größere Herausforderung! Information können unterschiedlich gedeutet werden. Hier beginnt die eigentliche Aufgabe deren Bewältigung im Training vermittelt wird.“, so Hasford.

Ein Schlüssel liegt im aktiven Nachfragen. Die scheinbar einfache Frage „Habe ich das richtig verstanden, dass …?“ kann Konflikte verlangsamen, Missverständnisse aufdecken und Gespräche auf eine gemeinsame Grundlage bringen. Sie fordert keinen Beifall, zwingt nicht zur Zustimmung, sondern ermöglicht ein Prüfung und eröffnet die Chance zur Richtigstellung. Gerade in der Führungsarbeit, bei der Projektarbeit und in strategischen Abstimmungen ist diese Fähigkeit ein wirtschaftlicher Faktor.

Ralf Hasford verbindet in seiner Arbeit drei Leistungsfelder: Kommunikationstraining, Mediation und Moderation. Im präventiven Kommunikationstraining lernen Führungskräfte und Teams, Konflikte früher zu erkennen, Erwartungen eindeutiger zu formulieren und schwierige Gespräche professionell zu führen. In der Wirtschaftsmediation begleitet er Konflikte, die bereits zu Blockaden, Vertrauensverlust oder Entscheidungsverzögerungen geführt haben. In der Moderation gestaltet er Klausuren, Workshops, Strategietage und Beteiligungsprozesse so, dass aus unterschiedlichen Perspektiven tragfähige Ergebnisse entstehen können.

„Es geht nicht darum, mehr zu reden, sondern besser zu verstehen, was das Gesagte im Gegenüber auslöst“, sagt Hasford. „Erst dann wird Zusammenarbeit erfolgreich.“

Besonders gefährlich ist die scheinbare Einigkeit: Alle nicken, alle gehen auseinander, alle haben etwas anderes verstanden. Wobei: Die Geschäftsführung glaubt, entschieden zu haben. Die Führungsebene glaubt, einen Prüfauftrag zu starten. Das Team glaubt, es sei lediglich eine Idee diskutiert worden. Einige Wochen später wird aus einem scheinbar lapidaren Verständigungsproblem ein Umsetzungsproblem.

„Wer früh in bessere Verständigung investiert, reduziert Reibungsverluste, Flurfunk, Wiederholungsschleifen und Eskalationen.“, so Hasford. Er empfiehlt Organisationen daher, Kommunikation nicht als weiches Randthema zu behandeln. Für ihn bedeutet sie Führungsinstrument, Konfliktprävention und Produktivitätsfaktor zugleich.

Kontakt und Erstgespräch:

Ralf Hasford bietet ein vertrauliches kostenloses Vorgespräch für Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und Organisationen an.
Terminvereinbarung: https://calendly.com/hasford/15min
Weitere Informationen: https://mediation-moderation-hasford.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Business Moderation Hasford
Herr Ralf Hasford
Goßlerstr. 22
12161 Berlin
Deutschland

fon ..: +493023639390
web ..: https://hasford.de
email : moderation@hasford.de

Ralf Hasford ist Wirtschaftsmediator, Moderator, Kommunikationstrainer, Autor und Speaker. Mit Mediation + Moderation Hasford unterstützt er Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und Organisationen bei Konfliktlösung, Strategiemoderation, Kommunikationstraining und Beteiligungsprozessen.

Der Berliner Unternehmer arbeitet dort, wo Zusammenarbeit über Erfolg, Tempo und Zukunftsfähigkeit entscheidet. In Unternehmen, Organisationen und Projekten erlebt er immer wieder ähnliche Muster: Menschen arbeiten engagiert zusammen, ohne dass für alle eindeutig ist, wer entscheidet, wer Verantwortung trägt und dabei Risiko übernimmt, welche Erwartungen bestehen, wie die Ziele heißen und in welcher Form der Zusammenarbeit man sich tatsächlich bewegt. Was zunächst wie ein Kommunikationsproblem wirkt, entwickelt sich häufig zu etwas Größerem: Reibungsverluste, Verzögerungen, Konflikte, unnötiger Zeitaufwand und wirtschaftliche Schäden.

Genau hier setzt Ralf Hasford an.

Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, warum Zusammenarbeit zwischen Menschen, Unternehmen und Organisationen gelingt – oder scheitert. Aus seiner Erfahrung als Unternehmer, Führungskraft, Moderator und Mediator ist ein Modell entstanden, das Zusammenarbeit in fünf Stufen beschreibt und als strukturierte Führungs- und Managementaufgabe verständlich macht. Dieses Modell unterstützt dabei, Missverständnisse früher zu erkennen, Rollen und Erwartungen sauber zu klären, Verantwortlichkeiten nachvollziehbar zu ordnen und die jeweils passende Form der Zusammenarbeit bewusst zu gestalten.

Heute begleitet Ralf Hasford Geschäftsführungen, Vorstände, Projektleitungen, Amtsleitungen, Verbände und Organisationen mit Vorträgen, Workshops, Strategieklausuren, Moderation und Mediation. Sein Fokus liegt auf der Wiederherstellung von Handlungsfähigkeit, tragfähiger Zusammenarbeit und professioneller Verständigung in anspruchsvollen Situationen. Dabei verbindet er strategisches Denken mit praktischer Umsetzbarkeit und einem feinen Gespür für Dynamiken zwischen Menschen, Interessen und Strukturen.

Ralf Hasford steht für eine Arbeitsweise, die wirtschaftliche Vernunft, menschliche Würde und organisatorische Wirksamkeit zusammenführt. Wo unklare Zuständigkeiten, ungelöste Spannungen oder widersprüchliche Erwartungen Energie binden, schafft er Orientierung, Zuversicht und eine belastbare Grundlage für weitere Zusammenarbeit.

Sein Ziel ist nicht bloß ein besseres Gespräch. Sein Ziel ist eine Form der Zusammenarbeit, in der Verantwortung nachvollziehbar, Entscheidungen tragfähig und gemeinsame Ziele wieder erreichbar werden.

Kontakt

Mediation + Moderation Hasford
Ralf Hasford | Mediator · Moderator · Autor · Redner
Goßlerstraße 22 · 12161 Berlin
Telefon: +49 30 2363 9390
E-Mail: moderation@hasford.de
Web: https://mediation-moderation-hasford.com

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Herr Ralf Hasford
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email : moderation@hasford.de

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Warum Führung ohne Arbeitsrecht scheitert.

Kooperation von Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und der Rechtsanwältin Trixi Hoferichter: Führung und Arbeitsrecht.

BildPortapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit kooperiert mit Rechtsanwältin Trixi Hoferichter

Bamberg – Würzburg, 4.5.2026 – Gute Führung entscheidet über Motivation, Leistung und langfristigen Unternehmenserfolg. Doch was viele Führungskräfte unterschätzen: Ohne fundierte Kenntnisse im Arbeitsrecht kann selbst der beste Führungsstil schnell an Grenzen stoßen. Genau hier setzt die neue Kooperation zwischen der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und der erfahrenen Rechtsanwältin Trixi Hoferichter an.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Führungskräften praxisnah und direkt umsetzbar zu vermitteln, wie rechtliche Rahmenbedingungen und moderne Führungskompetenzen ineinandergreifen – und warum beides untrennbar miteinander verbunden ist.

„Führung endet nicht bei Kommunikation und Motivation“

Im Interview erklärt Trixi Hoferichter, warum rechtliches Wissen für Führungskräfte unverzichtbar ist:

Frau Hoferichter, warum scheitert Führung ohne Arbeitsrecht?
„Weil Führung immer auch im rechtlichen Kontext stattfindet. Ob Kündigungen, Abmahnungen, Arbeitszeiten oder Gleichbehandlung – Führungskräfte treffen täglich Entscheidungen mit rechtlichen Konsequenzen. Wer diese nicht kennt, riskiert Konflikte, Vertrauensverlust und im schlimmsten Fall juristische Auseinandersetzungen.“

Was beobachten Sie in der Praxis?
„Viele Führungskräfte handeln aus dem Bauch heraus oder orientieren sich an vermeintlichen ,Best Practices‘. Das Problem: Was menschlich gut gemeint ist, ist rechtlich nicht immer zulässig. Das führt zu Unsicherheit auf beiden Seiten – bei Führungskräften und Mitarbeitenden.“

Was unterscheidet Ihre Schulungen von klassischen Arbeitsrechtsseminaren? „Wir denken Arbeitsrecht konsequent aus der Perspektive der Führung. Es geht nicht um Theorie, sondern um Anwendung. Besonders in unserem Format: „Was lernt der Boss vom Ross?“ wird Führung erlebbar gemacht – das schafft ein ganz anderes Verständnis für Kommunikation, Klarheit und Verantwortung.

Brücke zwischen Persönlichkeit und Paragrafen

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit bringt ihre Expertise in den Bereichen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung ein. In Kombination mit der arbeitsrechtlichen Kompetenz von Trixi Hoferichter entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Theorie und Praxis verbindet.

Warum ist diese Kooperation so besonders?
„Wir verbinden zwei Welten, die im Alltag oft getrennt betrachtet werden“, erklärt Arite Schima, Geschäftsführerin von Portapatet der Akademie für Führung und Persönlichkeit. „Führungskräfte lernen nicht nur, wie sie sozial kompetent, klar und wirksam führen, sondern auch, wie sie rechtssicher handeln. Das schafft Souveränität und echte Handlungssicherheit.“

Lernen in außergewöhnlicher Umgebung – mit nachhaltigem Effekt

Die pferdegestützten Führungskräfteseminare auf der Seminaranlage von Portapatet bieten bewusst einen Rahmen abseits des Arbeitsalltags. Die Kombination aus erlebnisorientierter Weiterbildung und inspirierender Umgebung fördert nachhaltiges Lernen und strategisches Denken.

Mehr Sicherheit, bessere Entscheidungen

Die Seminare richten sich an Unternehmen, Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die ihre Kompetenzen erweitern und Risiken minimieren möchten. Im Fokus stehen:

* Rechtssichere Mitarbeiterführung und Kommunikation sensibler Personalentscheidungen
* Umsetzung arbeitsrechtlicher Vorgaben im operativen Alltag in Kooperation mit HR
* Umgang mit Konflikten, Abmahnungen und Kündigungen
* Vermeidung typischer Haftungs- und Führungsfehler

Fazit

Führung ohne arbeitsrechtliches Fundament ist heute kaum noch denkbar. Nachhaltig erfolgreiche Führung entsteht dort, wo Persönlichkeit, Kommunikation und Recht zusammengedacht werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Triefenbach 2
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01728756124
web ..: https://www.portapatet.de
email : info@portapatet.de

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit

Portapatet mit eigener Seminaranlage in Bamberg bietet unterschiedliche Trainings- und Seminarformate und pferdegestütztes Training und Coaching in professioneller Umgebung an. Führungskräfteseminare, Teamentwicklungsworkshops, Persönlichkeitscoaching und Verhandlungstraining. Das Unternehmen stellt dafür eine passende Infrastruktur für Veranstaltungen, Workshops und Weiterbildungen bereit und schafft Rahmenbedingungen, die konzentriertes Arbeiten und Lernen unterstützen. Ansprechpartner sind Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl.

Rechtsanwältin Trixi Hoferichter

Rechtsanwältin Trixi Hoferichter ist spezialisiert auf Arbeitsrecht und berät Unternehmen, Führungskräfte sowie HR-Verantwortliche in allen zentralen Fragen der Mitarbeiterführung. Ihr Fokus liegt auf praxisnahen, rechtssicheren Lösungen – von der Vertragsgestaltung über Kündigungsprozesse bis hin zur Konfliktklärung. Besonders zeichnet sie die Verbindung von juristischer Expertise mit einem tiefen Verständnis für Führung und Unternehmenskultur aus. In ihrer Arbeit unterstützt sie Mandanten dabei, arbeitsrechtliche Risiken zu minimieren und gleichzeitig souveräne, klare Entscheidungen im Führungsalltag zu treffen.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Triefenbach 2
Lisberg 96170

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

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Plauder Pace Podcast feiert erstes Jubiläum – Umzug, Weltrekord und radikale Thesen zum Thema Ziele

Ein Jahr Podcast – In der Jubiläumsfolge packen Anke und Mathias aus: Warum sie das Büro in der Lausitz kündigen und was der frische Marathon-Weltrekord mit uns macht.

BildAnke Stefaniak und Mathias Priebe, die Stimmen hinter dem Plauder Pace Podcast, blicken in der neuen Folge auf ein turbulentes erstes Jahr zurück. Statt Torte und Kerzen gibt es Umzugskisten, denn das Podcast-Studio und das Büro der MyGoal Health & Sports GmbH Sports GmbH in der Lausitz werden aufgegeben. Die beiden sprechen offen darüber, warum sie den Standort verlassen, welche Rolle Geld, Motivation und die regionale Entwicklung spielen und wie sie künftig flexibler und digitaler arbeiten wollen.

In der Jubiläumsfolge wird es persönlich, sportlich und strategisch zugleich. Die Hörer erfahren, wie faszinierend Anke den menschlichen Körper findet und warum sie ihn als ihr liebstes Thema bezeichnet. Es gibt einen Rückblick auf besonders starke Folgen, darunter die Anatomie-Stunde zum Knie, bei der klar wird, welche enormen Kräfte schon beim normalen Gehen auf unsere Gelenke wirken. Anke erzählt ihre eigene Geschichte: zwei Jahre Sportbefreiung in der Schule, ein Korsett wegen zu schnellen Wachstums und Morbus Scheuermann – und wie sie trotzdem Sportwissenschaftlerin und Trainerin wurde. Mathias ergänzt mit seiner Entwicklung vom Triathlon-Neuling zum Langdistanz-Athleten.

Ein Highlight ist die Auseinandersetzung mit der These „Ziele sind Mist“. Mathias berichtet, wie ihn der TED Talk des ehemaligen NFL-Profis Emmanuel Acho vom Fahrrad gehauen hat und warum Ziele manchmal mehr blockieren als motivieren. Die beiden erklären, was nach dem Erreichen eines Ziels kommt, wie man stattdessen besser mit Objektiven ohne starre Limits arbeitet und welche Rolle die Eisenhower-Matrix und das selbst entwickelte Bedenken-Bingo im Alltag und im Business spielen. Dazu gibt es den frischen Marathon-Weltrekord aus London, bei dem wieder einmal die Grenzen des menschlichen Körpers verschoben wurden, sowie emotionale Geschichten wie den harten Triathlon-Tag in Zell am See – liebevoll „Heul am See“ genannt.

Zwischendurch wird klar, wie eng Sport und Businesscoaching zusammenhängen: Struktur, Ressourcenmanagement und die richtige Priorisierung sind in beiden Welten entscheidend. Die Folge zeigt auch, warum KI zwar Trainingspläne schreiben kann, eine erfahrene Trainerin wie Anke aber durch Empathie, Intuition und echte Beziehungen unersetzbar bleibt. Abgerundet wird die Episode mit einem Gastbeitrag zur Astrophotografie und dem gewohnten sportlichen Glücksmoment.

Wer den Plauder Pace Podcast hört, bekommt nicht nur Lauf- und Triathlon-Tipps, sondern echte Einblicke in Motivation, mentale Stärke und den Alltag zweier Menschen, die Sport und Business leben. Die neue Folge ist der perfekte Anlass, das erste Jahr Revue passieren zu lassen und gleichzeitig neugierig auf alles zu machen, was noch kommt – aus dem neuen Studio und mit noch mehr Energie.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/6IkvaSHPiHTSvVtuGB8zPE
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/plauder-pace-podcast/id1812324487?i=1000764632446

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
Straße der Freundschaft 92
02991 Lauta
Deutschland

fon ..: 035722955330
web ..: https://mygoal.de
email : info@mygoal.de

MyGoal Training® steht für individuelles, alltagstaugliches Ausdauertraining auf wissenschaftlicher Basis. Das Unternehmen der MyGoal Health & Sports GmbH unterstützt Sportlerinnen und Sportler dabei, gesund und zielgerichtet ihre persönlichen Leistungen im Laufen, Triathlon oder Radsport zu erreichen. Mit einer flexiblen Trainingsplattform, persönlicher Betreuung durch erfahrene Coaches und innovativen Technologien wie der sensorlosen Laufanalyse verbindet MyGoal Training® moderne Sportwissenschaft mit digitaler Expertise. Ziel ist es, nachhaltige Erfolge und mehr Lebensqualität durch maßgeschneidertes Training zu ermöglichen.

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MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
Straße der Freundschaft 92
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Wirtschaft

Polarisierung lähmt Unternehmen – wie Führungskräfte Spannungen produktiv nutzen können

Geopolitische Umbrüche, gesellschaftliche Polarisierung und rekordhohe M&A-Aktivitäten bedeuten Komplexität. Unternehmen können diese Spannungen jedoch für positive Entwicklungen nutzen.

BildWirtschaft: Strategie zwischen Wettbewerb und öffentlichen Erwartungen

Köln, 23. April 2026 – Geopolitische Umbrüche, gesellschaftliche Polarisierung und rekordhohe M&A-Aktivitäten stellen Unternehmen vor komplexe Herausforderungen: Traditionelle Führungsansätze (klare Vision, Teamfokus, stringente Umsetzung) stoßen an neue Grenzen. Eine aktuelle Analyse von Kultur- und Führungsingenieur Michael Stuber identifiziert drei strukturelle Spannungen, die moderne Organisationen prägen – und zeigt, wie sie sich in positive Entwicklungsenergie verwandeln lassen.

_“Unternehmen behandeln Spannungen als Störfaktor. Die erfolgreichsten nutzen sie als Ressource für Fortschritt,“ sagt Stuber, dessen Arbeit mit globalen Konzernen von Medizintechnik bis Mobilität belegt: Konflikte lassen sich nicht vermeiden – aber produktiv gestalten._

Drei Spannungsfelder, die Führung zunehmend definieren

1. Komplexität vs. Klarheit: Wenn externe Erwartungen das Business behindern

Führungsteams stehen zwischen Shareholder-Druck, regulatorischen Vorgaben und Belegschafts-Erwartungen. Die intuitive Reaktion? Vereinfachung. Doch das ignoriert das eigentliche Problem: „Komplexität ist nicht das Hindernis – die Weigerung, sie zu verstehen, schon,“ so Stuber.

Die Kosten der Schere zeigt ein aktuelles Gallup Studienergebnis: Das weltweit niedrige Engagement (23%) liegt zu 70% daran, ob Führung Sinnstiftung, Orientierung und Kohärenz im Arbeitsalltag erzeugt.

2. Wertekollisionen: Wenn persönliche Überzeugungen in Organisationen clashen

Arbeitsplätze spiegeln heute gesellschaftliche Polarisierung wider – ob bei Hybrid Work, DEI oder ethischen Fragen. Führungskräfte schwanken zwischen „Position beziehen“ und „neutral bleiben“. Auch hier belegt eine Studie den wirtschaftlichen Schaden: 45 % der Beschäftigten in Deutschland sind weniger engagiert, wenn ihre Führungskraft andere politische Ansichten vertritt; fast ein Drittel (32 %) würde ggf. die Abteilung wechseln.

3. Transformationsfallen: Warum Change-Projekte weiterhin an der Kultur scheitern

60% aller Fusionen und Umstrukturierungen scheitern – nicht an der Strategie, sondern an der Kultur – obwohl ihre Bedeutung von allen gesehen wird. Führungskräfte fokussieren auf Prozesse, doch Vertrauen und Purpose schwinden, wenn kulturelle Realitäten nicht bedient werden. Die Widerstände gegen fremdbestimmte Veränderungen schätzen Experten sehr hoch ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Verlusten für Reibung oder Scheitern.

Komplexität nicht wegmanagen, sondern nutzbringend gestalten

Die Analyse zeigt: Drei strukturelle Spannungskräfte dämpfen Erfolg & Fortschritt von Unternehmen – doch die erfolgreichsten nutzen sie als Hebel für Zukunftsfähigkeit. Das deckt sich mit den Erwartungen von 81 % der Beschäftigten: Unternehmen sollen aktiv Brücken zwischen gesellschaftlichen Gruppen bauen. Für den konstruktiven Umgang mit den aktuellen Gegensätzen empfiehlt Stuber:

* Anstatt Komplexität zu vereinfachen und damit neue Realitäten zu ignorieren gilt es, Spannungsfelder zu kartografieren. Ein Medizintechnikkonzern erhielt dadurch neue Handlungsfähigkeit basierend auf erkennbaren Schnittmengen.
* Anstatt Wertekollisionen durch Neutralität zu vermeiden gilt es, die Perspektiven zu verstehen und die Anliegen verständlich zu machen. Ein Mobilitätstechnik Scale-Up erzeugte mit konstruktiven Dialogrunden rasch neue Lösungen, die für alle eine Verbesserung brachten.
* Anstatt Transformation nur durch Kommunikation zu vermitteln gilt es, sie durch echte Beteiligung kollaborativ zu gestalten. Zwei fusionierte Energieunternehmen entdeckten in ihren jeweiligen Kulturen zusätzliche Synergien, die sonst ungenutzt oder gar kontraproduktiv gewesen wären.

_“Führung sollte Komplexität nicht reduzieren, sondern Systeme gestalten, in denen Reibung zu Antrieb wird,“ fasst Stuber zusammen. „Wer das beherrscht, macht aus Polarisierung wieder Zusammenarbeit und aus Unterschieden echte Stärke.“_

_-> _Weitere Details in diesem Beitrag auf dem WissensBlog sowie über die Youtube Playlist Werte. Kultur. Performance.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Engineering D&I (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 02212221720
web ..: https://de.michael-stuber.biz
email : post@michael-stuber.biz

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Forschung und Beratung zu Kultur, Vielfalts- und Führungsthemen mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Kultur als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

Pressekontakt:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln

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email : post@michael-stuber.biz