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SKINION X® wird Official IBU Supplying Partner der International Biathlon Union

Haut wird im Sport oft erst beachtet, wenn sie verletzt ist.
SKINION X® setzt früher an: textiler Hautschutz direkt auf der Haut. Jetzt als Official IBU Supplying Partner.

BildBozen / Anif, 12.05.2026 – SKINION X® startet offiziell die Partnerschaft mit der International Biathlon Union und darf sich ab sofort „Official IBU Supplying Partner“ nennen.

SKINION X® steht für eine neue Kategorie im Sport: textilen Hautschutz direkt auf der Haut.

Die Idee ist einfach.
Die Wirkung ist relevant.
Die erste Lage soll mehr können, als warmhalten und Feuchtigkeit transportieren. Sie soll die Haut dort unterstützen, wo Belastung zuerst ankommt: bei Reibung, Druck, Geschwindigkeit, Ausrüstungskontakt und Sturzrisiko.

_SKINION X® ist Protective First Layer._
_Eine technische Schutzschicht direkt auf der Haut. Entwickelt für Sportarten und Einsatzbereiche, in denen Haut nicht nur Komfortfläche ist, sondern Belastungszone._

Der Pain Point ist klar: Im Spitzensport wird jedes Detail optimiert. Material, Aerodynamik, Regeneration, Wärme, Ernährung, Schlaf. Aber die Haut wird oft erst dann beachtet, wenn sie gereizt, offen oder verletzt ist. SKINION X® setzt früher an.

_Die Haut ist kein Verschleißteil._
_Sie ist die erste Kontaktfläche zwischen Körper, Ausrüstung und Belastung. Genau dort beginnt der Schutz._

Die Herkunft von SKINION X® liegt in der MedTech- und dermatologisch geprägten Textilentwicklung von Heppner Apparel. Seit Jahren entwickelt das Unternehmen Spezialtextilien für sensible, belastete und schutzbedürftige Haut. Dieses Wissen wird mit SKINION X® in den Sport übertragen.

Der Proof kommt aus der Praxis. SKINION X® wurde bereits unter realen Hochleistungsbedingungen von Olympiasiegern und Weltcup-Athleten getestet und getragen. Beim Olympiasieg im 2er/4er-Bob in Cortina trug das Bobteam Lochner SKINION X® unter dem Rennanzug. Auch im Weltcup-Rodel zeigte sich der praktische Nutzen: Nach einem Sturz von Leon Felderer in St. Moritz blieb die Hautbelastung ohne relevante Auswirkung.

„Wir entwickeln SKINION X® nicht aus einer Marketingidee heraus“, sagt Leif Heppner, Gründer von SKINION-X®. „Unsere Herkunft ist die Arbeit an hautnahen Spezialtextilien. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die erste Lage neu denken. Nicht als Unterwäsche. Sondern als funktionale Schutzebene für die Haut.“

Biathlon ist für diesen Ansatz ein konsequenter nächster Schritt. Die Sportart verbindet Ausdauer, Kälte, Schweiß, Reibung, Materialdruck, hohe Dynamik und Sturzrisiko. Athletinnen und Athleten müssen sich unter maximaler Belastung auf Körper, Ausrüstung und Funktion verlassen können.

Genau hier setzt SKINION X® an:
Eine erste Lage, die Komfort, Performance und textilen Hautschutz verbindet.

Die Partnerschaft mit der IBU folgt auf eine intensive Entwicklungs- und Validierungsphase im internationalen Leistungssport. Über das eigene Skin Performance Lab arbeitet SKINION X® mit Athletinnen, Athleten, Trainern und sportlichen Strukturen zusammen. Ziel ist es, hautnahe Schutztextilien nicht im Labor stehen zu lassen, sondern unter realen Bedingungen weiterzuentwickeln.

Parallel zur IBU-Partnerschaft hat SKINION X® weitere Top-Landesverbände in das Skin Performance Lab aufgenommen. Dort wird die funktionale Weiterentwicklung gemeinsam mit Weltcup-Athleten und Fachpartnern vorangetrieben. Dazu folgt in Kürze eine separate Mitteilung.

„Wir versprechen nicht, dass ein Textil jedes Risiko löst“, so Heppner. „Aber wir wissen: Wenn Haut unter Belastung steht, muss die erste Lage mehr können. Sie muss schützen, funktionieren und verstanden werden. Genau dafür bauen wir SKINION X® auf.“

Als Official IBU Supplying Partner nutzt SKINION X® die internationale Biathlon-Plattform, um textilen Hautschutz im Spitzensport sichtbarer zu machen und gemeinsam mit Sportlern, Teams und Fachpartnern weiterzuentwickeln.

SKINION X® – Protective First Layer.
Textiler Hautschutz direkt auf der Haut.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

H-Pro GmbH c/o Heppner Apparel
Herr Helmut Hanus
Leonardo da Vinci Str. 12
39100 Bozen
Italien

fon ..: +393208003219
web ..: https://www.skinion-x.com
email : helmut@skinion-x.com

SKINION X® ist eine Schutztextil-Marke der Heppner GmbH unter dem Dach von Heppner Apparel. Die Marke entwickelt technische First-Layer-Bekleidung für Sport, Motorrad und Arbeit. Überall dort wo Haut durch Reibung, Druck, Geschwindigkeit oder Kontaktbelastung gefährdet ist.

SKINION X® steht für textilen Hautschutz direkt auf der Haut und verbindet medizinisch geprägte Textilentwicklung, technische Strickkompetenz und funktionelle Performance.

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Yoga und Kultur im Blütenmeer: Villa Taranto erweitert Programm 2026

Yogastunden unter freiem Himmel sowie Konzerte und literarische Lesungen.

BildMit der Saison 2026 erweitert die Villa Taranto ihr Angebot erstmals um regelmäßige Veranstaltungsformate inmitten ihrer weltberühmten Gartenanlage am Lago Maggiore.

Die Gärten der Villa Taranto zählen zu den bedeutendsten Gartenanlagen Europas und gehen auf die Vision des schottischen Kapitäns Neil McEacharn zurück, der hier ein botanisches Gesamtkunstwerk von internationaler Ausstrahlung schuf. Bis heute verbinden die Gärten wissenschaftliche Sammlung, landschaftliche Gestaltung und sinnliche Naturerfahrung.

Neu 2026: Dehnen, Atmen und Lauschen

Ein Spaziergang zwischen Gewächsen aus aller Welt ist bereits ein Erlebnis für sich. In der neuen Saison öffnen die Gärten darüber hinaus Raum für weitere intensive Erfahrungen. Wo ließe sich Yoga besser praktizieren als hier, im Schatten alter Bäume, umgeben von farbgewaltigen Blüten, deren Duft die Sinne betört? Den ganzen Sommer hindurch können Besucher der weitläufigen Parkanlage an Yoga-Stunden teilnehmen und sich von Profis anleiten lassen.

Die Yogaformate richten sich an Einsteiger wie Geübte und verbinden Bewegung, Atem und Achtsamkeit. Dynamische Sequenzen, gehaltene Positionen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) folgen dem natürlichen Rhythmus des Körpers. Inhaltlich vereinen die Einheiten verschiedene Traditionen – von Hatha und Iyengar bis hin zu Elementen des Kundalini Yoga – und werden teilweise durch Yoga Nidra ergänzt, das für tiefe Regeneration sorgt. Ein Format stellt bewusst die intuitive Körperwahrnehmung in den Mittelpunkt und lädt dazu ein, Bewegung aus dem unmittelbaren Empfinden heraus entstehen zu lassen.

Der Sound zur Sonnenfinsternis

Ein besonderes Highlight ist ein „Sound Bath“ zur Sonnenfinsternis am 12. August. Eine erfahrene Klangtherapeutin erzeugt einen Klangraum aus tibetischen Schalen, Gong und Zimbeln, der die Wahrnehmung schärft und die besondere Atmosphäre dieses seltenen Naturereignisses erfahrbar macht.

Ergänzt wird das Sommerprogramm der Villa Taranto durch Konzerte und literarische Lesungen. Ein Jazzabend widmet sich dem Werk der Melody Gardot und interpretiert deren Stücke in einem offenen, atmosphärischen Klangansatz neu. Einen literarischen Schwerpunkt bilden Lesungen aus der „Göttlichen Komödie“ von Dante Alighieri, präsentiert von der Società Dante Alighieri. Ausgewählte Passagen aus Paradies und Inferno entfalten in der Kulisse der Gärten ihre Wirkung und treten in einen eindrucksvollen Dialog mit der Natur.

Blütenkalender 2026: Ein Garten im ständigen Wandel

Von Frühjahr bis Herbst zeigt sich die Villa Taranto als Landschaftsbild im stetigen Wandel. Bereits im April prägen Azaleen – darunter die Sorten „Knap Hill“ und „Mollis“ – sowie Magnolien und Osmanthus das Erscheinungsbild. Gleichzeitig verwandelt sich das historische Labyrinth in ein farbenreiches Tulpenmeer mit über 14.000 Pflanzen, die jährlich neu arrangiert werden und so immer neue Perspektiven eröffnen.

Zwischen Mitte April und Mitte Mai folgt eine besonders artenreiche Phase: Ziergehölze wie Cercis, Davidia involucrata, Paulownia, Enkianthus und Cornus setzen Akzente, während in der Talsohle und im angrenzenden Wald die spektakuläre Rhododendrenblüte ihren Höhepunkt erreicht.

Im Mai entfaltet sich eine der intensivsten Blühphasen der Saison. Kalmia latifolia, Gardenien und erste Rosen prägen das Bild, begleitet von den Hortensien der umfangreichen Sammlung. Gegen Monatsende erweitern Styrax japonica, Stewartia und Cornus kousa das florale Spektrum, während blühende Wiesen zusätzliche Farbakzente setzen.

Die Sommermonate stehen im Zeichen üppiger Blütenfülle: Hibiskus, Lagerstroemia und Oleander bestimmen das Bild, ergänzt durch Seerosen und Nelumbo nucifera im Lotusbecken. Saisonale Beete und Staudenpflanzungen zeigen eine große Vielfalt – von Petunien und Begonien bis zu Echinacea und Rudbeckia. Im Labyrinth erreichen die Dahlien ihre volle Pracht und sorgen bis in den Spätsommer hinein für ein sich wandelndes Farbspiel.

Mit dem Spätsommer und Herbst verändert sich die Atmosphäre erneut: Während einige Sommerblüher nachklingen, setzen ab Oktober Camellia sasanqua und die Teepflanze Camellia sinensis markante Akzente und begleiten den Garten in den Ausklang der Saison.

Der Nachhaltigkeit verpflichtet

Die Pflege der Gärten folgt konsequent ökologischen Grundsätzen. Seit über fünfzehn Jahren verzichtet die Villa Taranto vollständig auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und setzt statt dessen auf natürliche Methoden. So werden Biodiversität und das Gleichgewicht des Ökosystems gezielt gefördert -ganz im Sinne der ursprünglichen Idee eines Gartens in Harmonie mit der Natur.

Den Veranstaltungskalender der Villa Taranto für die Saison 2026 finden Sie hier zum Download.

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Olympiasieg im 2er Bob in Cortina: SKINION-X® unter dem Rennanzug von Johannes Lochner und Georg Fleischhauer

Bei extremen Belastungen wirken Reibung, Druck und Scherkräfte direkt auf die Haut. Beim Olympiasieg im 2er Bob in Cortina trugen Johannes Lochner und Georg Fleischhauer SKINION-X® unter dem Rennanzug

BildTextiler Hautschutz unter realen Wettkampfbedingungen im Hochleistungssport Cortina / Südtirol – Beim Olympiasieg im 2er Bob in Cortina gewannen Johannes Lochner und Georg Fleischhauer die Goldmedaille unter extremen Wettkampfbedingungen. Unter ihrem Rennanzug trugen sie SKINION-X®, einen Protective First Layer zur Reduktion mechanischen Hautstresses.

Der Start im Bob zählt zu den intensivsten Bewegungsphasen im Wintersport: extreme Beschleunigung, Eis- und Metallkontakt, hohe Kompression sowie starke Scherkräfte wirken unmittelbar auf die Haut. Gerade in dieser Phase entscheidet die erste Lage über Stabilität, Bewegungsfreiheit und das subjektive Belastungsgefühl.

„Wir nutzen SKINION-X® und sind überzeugt von Funktion, Passform und Bewegungsfreiheit. Gerade beim Start, wenn man mit hoher Geschwindigkeit in den Bob springt, wirken enorme Kräfte auf den Körper. Für mich ist entscheidend, dass sich die erste Lage stabil anfühlt, die Bewegungsfreiheit vorhanden ist und die mechanische Belastung auf der Haut deutlich reduziert wird“, erklärt Johannes Lochner.

SKINION-X® wurde entwickelt, um mechanischen Hautstress systematisch zu adressieren, nicht als klassische Funktionswäsche, sondern als Protective First Layer. Eine strukturelle textile Schutzschicht direkt auf der Haut. Ziel ist es, Reibung, Scherkräfte und Kompression konstruktiv zu berücksichtigen und das Hautgefühl unter realer Belastung zu stabilisieren.

Der Einsatz unter olympischen Wettkampfbedingungen unterstreicht die Praxistauglichkeit des Systems im Hochleistungssport. Gleichzeitig versteht sich SKINION-X® als Teil einer neuen Entwicklung im Bereich textiler Hautschutzlösungen, mit Anwendungsfeldern über den Sport hinaus.

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Über SKINION-X®

SKINION-X® ist eine Marke der H-pro® GmbH innerhalb der Heppner Apparel Gruppe. Das Unternehmen entwickelt textile Schutzsysteme mit klarem Fokus auf Hautschutz als strukturelle Belastungsebene.

Die Entwicklungsarbeit basiert auf langjähriger Erfahrung im Bereich hautbezogener Textillösungen und einem forschungsorientierten Ansatz zur konstruktiven Berücksichtigung mechanischer Belastungsfaktoren wie Reibung, Scherkräften und Kompression.

Entwicklung und Fertigung erfolgen in Italien. Einsatzbereiche reichen vom Hochleistungssport bis zu belastungsintensiven industriellen Anwendungen.

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Ski fahren – ohne Versicherung geht’s auch im Fasching nicht

Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. warnt vor schweren und teuren Skiunfällen und rät, vor dem Winterurlaub den Versicherungsschutz zu prüfen.

Bild06.02.2026. Der Februar bietet, besonders in den Faschingsferien, ideale Bedingungen für den Skiurlaub. Doch viele Ski-Begeisterte verunglücken beim Wintersport, teilweise schwer und mit weiteren Folgen. Zudem drohen nach Unfällen Schadenersatzforderungen oder Verdienstausfälle. Nicht jeder kann das finanziell stemmen, warnt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI). Die Empfehlung der GVI lautet: vor Skiurlaub Versicherungsschutz überprüfen. Tipp: Schneeketten und Eiskratzer, Decken und Schaufel nicht vergessen!

Zahlreiche Skiunfälle ereignen sich jedes Jahr beim Wintersport auf den Pisten, die für die Verunfallten meist mit hohen finanziellen Belastungen verbunden sind. Hier helfen die richtigen Versicherungen, den finanziellen Schaden abzufedern. Die klassischen Verletzungen beim Wintersport sind Prellungen, Beinbrüche und Knieverletzungen. Doch nicht zuletzt wegen der hohen Geschwindigkeiten und der vielen Skifahrer auf den Pisten kommt es immer häufiger zu schweren Kopf- und Rückenverletzungen.

Unfälle im Wintersport können zu Querschnittslähmungen, Hirnschäden, Erwerbsunfähigkeit oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. „Eine private Unfallversicherung bietet Schutz nach einem Skiunfall“, empfiehlt Jürgen Buck, Vorstand der GVI. „Die Grundversicherungssumme sollte bei mindestens 150.000 Euro liegen, mit einer Progression von 350 Prozent und Bergungskosten von mindestens 10.000 Euro“, so der Experte. Eine Auslandskrankenversicherung ist für gesetzlich Versicherte empfehlenswert. Eine Risikolebensversicherung bietet eine gute Absicherung für die Hinterbliebenen. Für das Risiko der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.

Zu den wichtigen Versicherungen im Wintersport gehört auch die Privathaftpflichtversicherung. Wer für einen Schaden verantwortlich gemacht werden kann, ist laut Bürgerlichem Gesetzbuch in vollem Umfang schadenersatzpflichtig. Ansprüche Dritter können den eigenen finanziellen Ruin bedeuten. „Deshalb sollte man eine Privathaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20 Millionen Euro abschließen“, so Jürgen Buck. Auf den Pisten in Italien und Südtirol ist eine private Haftpflichtversicherung Pflicht. Es empfiehlt sich, einen Nachweis mitzuführen.

Mehr Informationen zum Thema „Wintersport und Versicherungen“ stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, kostenlos zur Verfügung.

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GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI),
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Die Geld und Verbraucher Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI) betreibt seit 1987 Verbraucherberatung und Verbraucheraufklärung in Finanzangelegenheiten. Ihr Ziel ist es, den Verbrauchern zu helfen, sich in dem unübersichtlichen Finanz- und Versicherungsmarkt besser zu Recht zu finden, Fehlentscheidungen zu vermeiden und vor allem Kosten zu senken.

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SKINION X® baut Entwicklungskooperationen im internationalen Biathlon aus

SKINION X® baut seine Kooperationen im internationalen Biathlon aus. Nationale Teams aus mehreren Ländern arbeiten mit dem Skin Performance Lab an Protective First Layer für den Hochleistungseinsatz.

BildBozen, 19.01.2026.
SKINION X® intensiviert seine Entwicklungsarbeit im internationalen Biathlon und erweitert sein Netzwerk an nationalen Entwicklungskooperationen. Ziel ist es, die Protective First Layer unter realen Trainings- und Wettkampfbedingungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Anforderungen dieser hochkomplexen Sportart direkt in textile Hautschutzlösungen zu überführen.

Vertraglich unterzeichnet sind die Kooperationen mit den nationalen Biathlon-Teams aus Estland, Lettland und Litauen.
Darüber hinaus befinden sich weitere Partnerschaften in einem sehr weit fortgeschrittenen Stadium, darunter aktuell Bulgarien, Kanada, Australien und Finnland. Weitere Teams sind bereits in Vorbereitung.

Biathlon stellt besondere Anforderungen an Material und Haut. Lange Wettkampftage, wechselnde Intensitäten, Kälte, Feuchtigkeit, wiederholte Bewegungsabläufe sowie das präzise Waffenhandling.

SKINION X® setzt genau hier mit einem Entwicklungsansatz an, der Hautschutz, Bewegungsfreiheit und funktionales Mikroklima als zusammenhängendes System versteht.

Die Kooperationen sind klar als Entwicklungszusammenarbeit angelegt. Trainings- und Wettkampferfahrungen der Athlet:innen sowie das Feedback der Trainerstäbe fließen systematisch in das Skin Performance Lab von SKINION X® ein. Dort werden Materialaufbauten, Zonenstrukturen und Schutzfunktionen analysiert, angepasst und weiterentwickelt.

Fjodor Svoboda, Head Coach des litauischen Biathlon-Teams, sagt zur Zusammenarbeit:

_“Die Rückmeldungen sind durchweg sehr positiv. Gerade im Biathlon ist es wichtig, dass die Athleten sich auf ihre Ausrüstung verlassen können. Wir sehen hier einen echten Mehrwert und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und die kommende Saison.“_

Mit dem Ausbau der internationalen Kooperationen unterstreicht SKINION X® seinen Purpose:
Haut schützen, bevor sie zum limitierenden Faktor wird und Performance dort erhalten, wo Athlet:innen über lange Zeiträume unter anspruchsvollen Bedingungen arbeiten.

Die im Biathlon gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in weitere Einsatzbereiche ein, darunter Wintersport, Moto und Work. Der modulare Entwicklungsansatz ermöglicht es, sportartspezifische Anforderungen in skalierbare textile Schutzlösungen zu übersetzen.

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Über SKINION X®
SKINION X® ist eine Marke der H-pro GmbH, einer Tochter der Heppner Apparel Group mit Sitz in Bozen/Südtirol. Das Unternehmen entwickelt, testet und fertigt in Italien schützende Funktionswäsche mit MedTech-Präzision. Zertifizierter Abriebs- und Schnittschutz (EN 17092 / EN 388) kombiniert mit maximalem Tragekomfort und transparent nachhaltiger Fertigung. SKINION X® verfolgt das Ziel, eine Referenz für textile Hautschutzsysteme in der ersten Lage, dem Protective First Layer, zu etablieren.

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