Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. warnt vor schweren und teuren Skiunfällen und rät, vor dem Winterurlaub den Versicherungsschutz zu prüfen.
06.02.2026. Der Februar bietet, besonders in den Faschingsferien, ideale Bedingungen für den Skiurlaub. Doch viele Ski-Begeisterte verunglücken beim Wintersport, teilweise schwer und mit weiteren Folgen. Zudem drohen nach Unfällen Schadenersatzforderungen oder Verdienstausfälle. Nicht jeder kann das finanziell stemmen, warnt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI). Die Empfehlung der GVI lautet: vor Skiurlaub Versicherungsschutz überprüfen. Tipp: Schneeketten und Eiskratzer, Decken und Schaufel nicht vergessen!
Zahlreiche Skiunfälle ereignen sich jedes Jahr beim Wintersport auf den Pisten, die für die Verunfallten meist mit hohen finanziellen Belastungen verbunden sind. Hier helfen die richtigen Versicherungen, den finanziellen Schaden abzufedern. Die klassischen Verletzungen beim Wintersport sind Prellungen, Beinbrüche und Knieverletzungen. Doch nicht zuletzt wegen der hohen Geschwindigkeiten und der vielen Skifahrer auf den Pisten kommt es immer häufiger zu schweren Kopf- und Rückenverletzungen.
Unfälle im Wintersport können zu Querschnittslähmungen, Hirnschäden, Erwerbsunfähigkeit oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. „Eine private Unfallversicherung bietet Schutz nach einem Skiunfall“, empfiehlt Jürgen Buck, Vorstand der GVI. „Die Grundversicherungssumme sollte bei mindestens 150.000 Euro liegen, mit einer Progression von 350 Prozent und Bergungskosten von mindestens 10.000 Euro“, so der Experte. Eine Auslandskrankenversicherung ist für gesetzlich Versicherte empfehlenswert. Eine Risikolebensversicherung bietet eine gute Absicherung für die Hinterbliebenen. Für das Risiko der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.
Zu den wichtigen Versicherungen im Wintersport gehört auch die Privathaftpflichtversicherung. Wer für einen Schaden verantwortlich gemacht werden kann, ist laut Bürgerlichem Gesetzbuch in vollem Umfang schadenersatzpflichtig. Ansprüche Dritter können den eigenen finanziellen Ruin bedeuten. „Deshalb sollte man eine Privathaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20 Millionen Euro abschließen“, so Jürgen Buck. Auf den Pisten in Italien und Südtirol ist eine private Haftpflichtversicherung Pflicht. Es empfiehlt sich, einen Nachweis mitzuführen.
Mehr Informationen zum Thema „Wintersport und Versicherungen“ stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, kostenlos zur Verfügung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI),
Herr Siegfried Karle
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Die Geld und Verbraucher Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI) betreibt seit 1987 Verbraucherberatung und Verbraucheraufklärung in Finanzangelegenheiten. Ihr Ziel ist es, den Verbrauchern zu helfen, sich in dem unübersichtlichen Finanz- und Versicherungsmarkt besser zu Recht zu finden, Fehlentscheidungen zu vermeiden und vor allem Kosten zu senken.
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Der deutsche Extremskifahrer Christian Flühr, einer der bekanntesten Extremskifahrer Europas, startet im kommenden Winter seinen bisher größten Weltrekordversuch: 3 Millionen Höhenmeter auf Skiern – in nur einem Jahr. Ein Teil dieses ambitionierten Projekts wird ausgerechnet in Sarajevo, der Olympiastadt von 1984, stattfinden.
Voll ausgestattete Chalets – modern, pur und zugleich warm und gemütlich designt – schenken den Gästen von Valsegg während ihres Urlaubs in der Südtiroler Bergregion Gitschberg-Jochtal viel Freiheit und Privatsphäre. Sie können sich darin wie in einem Ferienhaus einrichten und mit einer vollausgestatteten Küche auch selbst versorgen. Aber der Wunsch von den Inhabern Magdalena und Gregor Lanz war es ihre Feriengäste zu verwöhnen und so bringt morgens eine Valsegg-Frühstücksfee alles, was es für einen gesunden und geschmacksbetörenden Start in den Tag braucht, zur vereinbarten Zeit direkt ins Chalet. Tischlein-Deck-Dich auf Valsegg-Art: Von der Tischdecke über den Kerzenschein bis hin zu liebevoll angerichteten Tellern. So können die Gäste Köstlichkeiten in aller Privatheit genießen. Aber auch am Abend wollten die Gastgeber das Verwöhnprogramm fortsetzen und niemand sollte sich ins Auto setzen müssen, um auswärts zu speisen.
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Adventzauber & Glühwein (06.12. – 23.12.2024)
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