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Bamberger Autorin Sandra Dorn zum Literaturfestival in Italien eingeladen

Zum 60. Geburtstag setzt Sandra Dorn ihren literarischen Erfolg fort: Die Bamberger Autorin wird als einzige deutsche Schriftstellerin zum Literaturfestival nach Tuscania in Italien eingeladen.

BildBamberg, 10. Juli 2026. Die Bamberger Autorin Sandra Dorn feiert am 11. Juli 2026 ihren 60. Geburtstag. Gleichzeitig setzt sich ihr literarischer Erfolg fort: Nach der Veröffentlichung ihres dritten Romans _Mediterrane Magie. Mira zwischen Mittelmeer und Morgenland_ wurde sie zum Literaturfestival in Tuscania (Lazio/Italien) eingeladen und wird dort im November 2026 als einzige deutsche Autorin aus ihrem Werk lesen.

Der Roman erschien im März 2026 in der Edition Forsbach und führt die Leserinnen und Leser auf eine atmosphärische Reise zwischen Mittelmeer und Morgenland – voller Sehnsucht, Abenteuer und persönlicher Entwicklung.

Mit diesem Buch verlässt Sandra Dorn erstmals den bisherigen Schauplatz Bamberg. Bereits ihre beiden ersten Romane der Mira-Reihe fanden große Resonanz:

* _Mira. Macht, Mythen und Mysterien in Bamberg und Málaga_ (2022)
* _Bamberger Maskerade. Mira zwischen Macht und Meer_ (2024)

Vor wenigen Tagen sprach die Autorin in einem Interview direkt von ihrem zweiten Wohnsitz in Tuscania über ihren neuen Lebens- und Schreibort. Die italienische Stadt bildet inzwischen einen wichtigen Teil ihres persönlichen und literarischen Lebens.

Bereits 2025 stellte Sandra Dorn ihren Roman _Bamberger Maskerade_ beim Bamberger Literaturfestival BamLit vor. Nun folgt mit der Einladung nach Tuscania ein weiterer Meilenstein ihrer internationalen Entwicklung.

Die Edition Forsbach veröffentlichte im Herbst 2025 die italienische Ausgabe von _Bamberger Maskerade_. Im Herbst 2026 erscheint mit Magia Mediterranea. Mira tra il Mediterraneo e l’Oriente auch der dritte Mira-Roman in italienischer Sprache.

Mit der Einladung nach Tuscania wird die Edition Forsbach zugleich als deutscher Verlag auf dem Literaturfestival vertreten sein und dort neben zahlreichen italienischen Verlagen ihr internationales Programm präsentieren.

Die Edition Forsbach gratuliert Sandra Dorn herzlich zu ihrem 60. Geburtstag und wünscht ihr für ihren weiteren literarischen Weg viel Erfolg.

Über die Autorin:
Sandra Dorn lebt und arbeitet in Bamberg sowie in Tuscania (Lazio/Italien). In ihren Romanen verbindet sie gesellschaftliche Themen mit persönlichen Entwicklungsprozessen und erzählt Geschichten, die Spannung, kulturelle Vielfalt und innere Entwicklung miteinander verbinden.

Sandra Dorn
_Mediterrane Magie. Mira zwischen Mittelmeer und Morgenland_
Roman
12,5 x 19 cm, 200 Seiten
ISBN 978-3-95904-284-0
Edition Forsbach 2026

Das Buch ist als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

https://www.edition-forsbach.de/sandra-dorn/341/mediterrane-magie.-mira-zwischen-mittelmeer-und-morgenland

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Edition Forsbach
Frau Beate Forsbach
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Die Edition Forsbach wurde 2011 von der Verlegerin Dr. Beate Forsbach gegründet. Die promovierte Germanistin und Erziehungswissenschaftlerin veröffentlicht gemeinsam mit ausgewählten Autorinnen und Autoren Bücher zu Lebenskunst, Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung, Hunden sowie Schreiben und Veröffentlichen.
Unter dem Motto „Bücher mit Herz“ verbindet der unabhängige Verlag professionelle Buchproduktion mit persönlicher Autorenbegleitung. Jede Veröffentlichung wird individuell betreut – von der Manuskriptentwicklung bis zur Vermarktung.
Dr. Beate Forsbach ist Autorin von 36 Büchern und begleitet seit vielen Jahren Autorinnen und Autoren dabei, ihre Bücher erfolgreich zu schreiben, zu veröffentlichen und sichtbar zu machen.

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Stresa Festival 2026: Musikalische Welten am Lago Maggiore

Musikgenuss vor außergewöhnlicher Naturkulisse: Vom 16. Juli bis 9. September 2026 lädt das Stresa Festival an den Lago Maggiore ein.

BildDas Stresa Festival zählt zu den traditionsreichsten Musikfestivals Italiens und verbindet in seiner 65. Ausgabe hochkarätige Konzerte mit außergewöhnlichen Schauplätzen. Neben der Konzerthalle in Stresa werden die Isola Bella, die Isola Madre und die Isola dei Pescatori, die drei zugänglichen Inseln der Borromäischen Bucht, zu Kulissen der Klangkunst. Auch die Rocca di Angera, eine nahezu vollständig erhaltene mittelalterliche Festung hoch über der Südspitze des Lago Maggiore, bildet einen stimmungsvollen Rahmen. In ihrer mit prachtvollen Fresken aus dem späten 13. Jahrhundert geschmückten Sala della Giustizia verschmelzen Musik, Geschichte und Kunst zu einem besonderen Erlebnis.

Von Barock bis Jazz – und Traviata zum Abendessen

Jazz, Young, Antiqua und Classic – auch in diesem Jahr gliedert sich das Festival in vier musikalische Welten. Sie richten sich an ganz unterschiedliche Musikliebhaber und schlagen zugleich Brücken zwischen Epochen, Kulturen und Stilrichtungen.

Dirigenten, Ensembles und Solisten zeigen, wie Musik Zeiten und Räume überwindet und immer wieder überraschende Verbindungen schafft. So treffen frühe Werke von Haydn und Mozart auf die Klangwelt Dmitri Schostakowitschs, während der türkische Pianist Fazil Say gemeinsam mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung der jungen Dirigentin Bar Avni klassische Musik neu interpretiert. Einen besonderen Höhepunkt verspricht außerdem das Belcea Quartet mit Beethovens frühen und späten Streichquartetten, die einen eindrucksvollen Bogen über das Schaffen des Wiener Klassikers spannen.

Originelle Konzertformate setzen zusätzliche Akzente. Giovanni Sollima widmet sich gemeinsam mit Il Pomo d’Oro der überraschenden Verbindung zwischen dem Komponisten Francesco Zappa aus dem 18. Jahrhundert und dessen berühmtem Namensvetter Frank Zappa, dem legendären US-amerikanischen Rockmusiker und Avantgarde-Komponisten. Pianist Francesco Tristano verbindet in seinem Projekt Bach & Beyond barocke Meisterwerke mit modernen Klangwelten, während Lukas Geniusas und Anna Geniushene Werke von Rachmaninow und Gershwin miteinander ins Gespräch bringen.

Zu den außergewöhnlichsten Veranstaltungen zählt „A cena con Traviata“ auf der Isola dei Pescatori. Im Restaurant Il Verbano verschmelzen Oper und Kulinarik zu einem Gesamterlebnis: Ein eigens kreiertes Menü folgt den drei Akten von Giuseppe Verdis La Traviata. Zwischen den Gängen interpretieren Solistinnen und Solisten des Ensembles _Musica a Palazzo_ die berühmtesten Arien der Oper, ausgewählte Weine runden das Erlebnis ab.

Romantische Harfe und eine Prise Orient

Die Reihe Antiqua richtet den Blick auf historische Aufführungspraxis und selten zu hörende Instrumente. Sergey Malov interpretiert Bachs Cellosuiten auf dem historischen Violoncello da spalla, Ilya Gringolts und Francesco Corti widmen sich Sonaten für Violine und Cembalo des 18. Jahrhunderts, während das Trio Lisci, Spagnolo und Pascal den romantischen Klang der Harfe in der Kammermusik des frühen 20. Jahrhunderts aufleben lässt.

Die Reihe Jazz spannt den Bogen vom italienischen Pianisten Raphael Gualazzi über den deutschen Jazzpianisten Luca Sestak bis zum tunesischen Oud-Meister Dhafer Youssef, dessen Musik orientalische Traditionen mit modernem Jazz verbindet. Die Reihe Young versteht sich als Festival im Festival und widmet sich aktueller elektronischer Musik sowie neuen Formen musikalischer Kreativität.

Große sinfonische Werke gehören ebenso zum Programm wie Oper. Zu den Höhepunkten zählen Tschaikowskys Violinkonzert mit dem jungen Solisten Andrea Cicalese, Dvoráks Cellokonzert sowie Beethovens „Eroica“ und Dvoráks Siebte Sinfonie mit renommierten europäischen Orchestern. Den glanzvollen Abschluss bildet ein Gastspiel im Teatro alla Scala in Mailand: Dort interpretiert die Mahler Academy Orchestra unter der Leitung von Philipp von Steinaecker Gustav Mahlers Neunte Sinfonie auf historischen Instrumenten.

Karten kosten – je nach Veranstaltung und Platzkategorie – rund 20 bis 40 Euro. Weitere Informationen und das vollständige Programm unter www.stresafestival.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maggioni Gretz GmbH im Auftrag von „Consorzio Maggiore“
Susanne Kilimann
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Consorzio Maggiore ist ein Tourismusverband, der sich der Förderung des Lago Maggiore und seiner Umgebung widmet.
www.visit-lakemaggiore.com

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Honeymoon-Ranking: Das sind laut Umfrage die Flitterwochenziele für eine glückliche Ehe

Hyatt-Umfrage zeigt: Wer auf Mauritius seine Flitterwochen verbringt, berichtet später oft von einer glücklichen Ehe. Beliebte Ziele wie Italien oder Spanien schneiden dagegen schlechter ab.

Bild– Die neue, von Hyatt in Auftrag gegebene „Vows & Venues“-Umfrage zeigt: 84,6 Prozent der Befragten, die auf Mauritius ihre Flitterwochen verbracht haben, sind nach wie vor glücklich verheiratet
– Das beliebteste Flitterwochenziel der Umfrageteilnehmenden ist Italien (23 %)
– Rund 9.000 Euro sind laut den Befragten das ideale Budget für die Flitterwochen
– Ein Viertel (25 %) sagt, sie würden es begrüßen, wenn Freunde sie während der gesamten Flitterwochen oder für einen Teil davon begleiten würden Verheiratete, die ihre Flitterwochen auf Mauritius verbracht haben, berichten am häufigsten von einer glücklichen Ehe – das zeigt eine neue Umfrage* unter rund 2.000 Deutschen.

Für die Umfrage, die Hyatt zum Thema Flitterwochenziele in Auftrag gegeben hat, wurden die Befragten unter anderem gebeten, ihren aktuellen Familienstand anzugeben – mit Antwortmöglichkeiten wie „glücklich verheiratet“, „unglücklich verheiratet“ und „geschieden“. Mauritius entpuppt sich hierbei als scheinbar ideales Reiseziel für eine glückliche Ehe: 84,6 Prozent der Befragten, die dort ihre Flitterwochen verbracht haben, geben an, auch heute noch glücklich verheiratet zu sein**. Eigentlich kein Wunder, schließlich sind Flitterwochen mit Sonne, Palmen und paradiesischen Sandstränden genau das wovon viele träumen.

Die Dominikanische Republik folgt auf Platz zwei: 76 Prozent der Befragten, die ihre Flitterwochen dort verbracht haben, sind heute noch glücklich verheiratet. Danach kommen Sankt Lucia und Südafrika mit jeweils 75 Prozent. Die Malediven, ein sehr bekanntes Reiseziel für Frischverheiratete, belegt Platz fünf (74,2 %) knapp vor Frankreich (72,3 %). Es folgen Großbritannien (71,4 %) und dahinter Griechenland (70 %), Thailand (70 %) sowie Spanien (69,7 %). Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland etwa jede dritte Ehe geschieden wird***, könnte es sich lohnen bei der Planung der Flitterwochen nicht nur auf Traumstrände zu achten – sondern auch auf die Empfehlungen glücklich Verheirateter.

Trotz der Spitzenposition von Mauritius als Reiseziel der glücklich Verheirateten ist das beliebteste Flitterwochenziel der Teilnehmenden Italien – fast ein Viertel (23 %) war nach der Hochzeit mit ihrem aktuellen Partner oder ihrer aktuellen Partnerin in Italien. In die Top 10 der glücklich Verheirateten hat es das Land jedoch nicht geschafft – für ein echtes Happy End könnte es sich also lohnen, lieber etwas weiter in die Ferne zu reisen.

Michel Morauw, Managing Director North EAME bei Hyatt, sagt: „Flitterwochen sind in der Regel die erste große Reise, die Paare nach ihrer Hochzeit gemeinsam unternehmen. Die Menschen erinnern sich daher noch viele Jahre später daran, wohin sie gereist sind und wie sich diese Reise angefühlt hat. Auch wenn Mauritius in dieser Umfrage den Spitzenplatz belegt, ist klar, dass jedes Paar ein Reiseziel sucht, das sich besonders und unvergesslich anfühlt und das es ihnen ermöglicht, dem Alltag zu entfliehen. Ob Paare ein sonniges Strandresort, ein kosmopolitisches Stadthotel oder einen luxuriösen Rückzugsort abseits des Trubels suchen – bei Hyatt setzen wir alles daran, Aufenthalte zu schaffen, an die sich Frischvermählte noch lange nach ihrer Reise erinnern, ganz gleich, für welchen Ort sie sich entscheiden.“

Wie die perfekten Flitterwochen aussehen

Wie aber sieht die ideale Auszeit nach der Hochzeit aus? Etwa ein Viertel der Befragten (28 %) bevorzugt einen klassischen Strandurlaub und 18 Prozent wünschen sich einen Aufenthalt im All-inclusive-Resort. Ein Städtetrip spricht 11 Prozent der Befragten an, jeweils 8 Prozent verbringen ihre Flitterwochen am liebsten in einem Adults-only-Resort oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Für die perfekten Flitterwochen sind die Befragten im Durchschnitt bereit rund 9.000 Euro auszugeben. Die Teilnehmenden im Alter von 18 bis 34 Jahren sind sogar bereit über 12.000 Euro für die Reise einzuplanen.

Die Umfrage untersucht außerdem, warum Menschen bestimmte Flitterwochenziele auswählen. Das Preis-Leistungsverhältnis steht dabei für über die Hälfte (51 %) der Teilnehmenden an erster Stelle, gefolgt von den Wetteraussichten (46 %). Außerdem ist den Befragten wichtig, ob es für sie ein sogenanntes „Bucketlist-Reiseziel“ ist (36 %), ob es nicht zu überfüllt ist (22 %), ob es eine romantische Destination ist (19 %) und ob auch die Kulinarik stimmt (16 %).

Mit Blick auf die Unterkunft ist den Befragten am wichtigsten, dass das Hotel eine romantische Kulisse hat (41 %), dass es eine All-inclusive-Option (40 %) und romantische Zimmer bietet (32 %). Offenbar wünschen sich viele außerdem Nähe zum Strand (30 %) und auch hier ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (29 %).

Noch Platz für mehr Personen?

Hyatts „Vows & Venues“-Umfrage bietet zudem interessante Einblicke darin, mit wem Frischvermählte reisen: Ein Viertel der Befragten (25 %) zieht eine „Buddy Moon“ in Betracht – also Flitterwochen, bei denen enge Freunde das frisch verheiratete Paar während der gesamten Reise oder eines Teils davon begleiten. Mehr als ein Drittel (37 %) würde eine „Early Moon“ erwägen, also eine Auszeit vor der Hochzeit, und 34 Prozent sind offen für kürzere „Mini Moons“ oder eine „Multi-Location Moon“ (31 %), bei der mehrere Reiseziele kombiniert werden.

Michel Morauw fügt hinzu: „Hyatt ist bestens aufgestellt, um diese Nachfrage in seinem Portfolio von Häusern in Italien, Thailand, Spanien, Frankreich und darüber hinaus zu bedienen. Wir bieten die Räumlichkeiten, den Service und die Expertise, um Flitterwochen, Destination Weddings sowie die besonderen Feierlichkeiten dazwischen auszurichten. Mit romantischen Locations, speziellen Flitterwochenpaketen, maßgeschneiderten Erlebnissen und unvergleichlicher Gastfreundschaft schaffen wir individuelle Auszeiten, die die einzigartige Liebesgeschichte jedes Paares widerspiegeln.“

Ob man sich von den Stränden Mauritius, Italiens romantischer Atmosphäre oder Luxus auf den Malediven angezogen fühlt – eines ist klar: Das gewählte Reiseziel für die Flitterwochen könnte bereits die Weichen für das gemeinsame Eheleben stellen.

Top 10 der Flitterwochenziele, bei denen die Befragten angeben, weiterhin „glücklich verheiratet“ zu sein:

– Mauritius (84,6 %)
– Dominikanische Republik (76 %)
– = Sankt Lucia (75 %)
– = Südafrika (75 %)
– Malediven (74,2 %)
– Frankreich (72,3 %)
– Großbritannien (71,4 %)
– = Griechenland (70 %)
– = Thailand (70 %)
– Spanien (69,7 %)

Top 5 der beliebtesten Flitterwochenziele der Befragten:

– Italien (23 %)
– Frankreich (13 %)
– Malediven (11 %)
– Spanien (10 %)
– Griechenland (9 %)

* Die Umfrage wurde von Walr im Auftrag von Hyatt Hotels zwischen dem 18. und 23. März 2026 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 2.002 Personen aus Deutschland teil. Die Befragung entspricht dem MRS-Verhaltenskodex auf Basis der ESOMAR-Grundsätze. Walr ist Mitglied der Market Research Society.

** Die Ergebnisse zu den Reisezielen zeigen Zusammenhänge, jedoch keine Kausalität.

*** Laut Statista betrug die Scheidungsrate von Ehen im Jahr 2023 in Deutschland rund 35,7 Prozent (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76211/umfrage/scheidungsquote-von-1960-bis-2008/)

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Die Hyatt Hotels Corporation, mit Sitz in Chicago, ist ein führendes globales Hotelunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, seinen Grundgedanken „to care for people so they can be their best“ in allen Bereichen zu leben. Zum 31. Dezember 2025 zählte das Portfolio des Unternehmens mehr als 1.500 Hotels und All-Inclusive-Häuser in 83 Ländern auf sechs Kontinenten. Das Angebot des Unternehmens umfasst Marken im Luxusportfolio, darunter Park Hyatt®, Alila®, Miraval®, Impression by Secrets und The Unbound Collection by Hyatt®; im Lifestyle-Portfolio, einschließlich Andaz®, Thompson Hotels®, The Standard®, Dream® Hotels, The StandardX, Breathless Resorts & Spas®, JdV by Hyatt®, Bunkhouse® Hotels sowie Me and All Hotels; in der Inclusive Collection mit Zoëtry® Wellness & Spa Resorts, Hyatt Ziva®, Hyatt Zilara®, Secrets® Resorts & Spas, Dreams® Resorts & Spas, Hyatt Vivid ® Hotels & Resorts, Sunscape® Resorts & Spas, Alua Hotels & Resorts® und Bahia Principe Hotels & Resorts; im Classics Portfolio, einschließlich Grand Hyatt®, Hyatt Regency®, Destination by Hyatt®, Hyatt Centric®, Hyatt Vacation Club® sowie Hyatt®; und im Essentials Portfolio, einschließlich Caption by Hyatt®, Unscripted by Hyatt, Hyatt Place®, Hyatt House®, Hyatt Studios®, Hyatt Select und UrCove. Tochtergesellschaften des Unternehmens betreiben das World of Hyatt®-Treueprogramm, ALG Vacations®, Mr & Mrs Smith(TM), Unlimited Vacation Club®, Amstar® DMC Destination Management Services und Trisept Solutions® Technology Services. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hyatt.com.

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Tradition trifft Nachhaltigkeit

Prosciutto di San Daniele DOP präsentiert Umweltinitiativen in Berlin

BildWie kann die traditionelle Lebensmittelproduktion nachhaltiger werden, ohne ihre Identität zu verlieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Consorzio del Prosciutto di San Daniele (Verband der Edelschinken-Hersteller von San Daniele) im Rahmen eines von der Europäischen Union kofinanzierten Informations- und Förderprogramms. Ziel der Initiative ist es, europäische Qualitätsprodukte, bei denen regionale Verankerung und nachhaltige Produktion eng miteinander verbunden sind, stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

In Berlin stellt das Konsortium Projekte und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt rund um den Prosciutto di San Daniele DOP vor – von nachhaltigem Wassermanagement über Energieeffizienz bis hin zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Das dreijährige Programm mit einem Gesamtvolumen von mehr als drei Millionen Euro wird im Rahmen der EU-Verordnung 1144/2014 umgesetzt und richtet sich an die Märkte Italien, Frankreich und Deutschland.

Das Mikroklima von San Daniele als Grundlage der Qualität

Der Edelschinken Prosciutto di San Daniele DOP zählt zu den bekanntesten Spezialitäten Italiens und hat sich auch als europäisches Produkt mit nachhaltiger Ausrichtung profiliert. Seine Herstellung ist eng mit dem besonderen Mikroklima von San Daniele del Friuli in der Region Friaul-Julisch Venetien verbunden. Dort treffen entlang des Flusses Tagliamento alpine Luftströmungen und adriatische Meeresbrisen aufeinander und schaffen ideale Bedingungen für die natürliche Reifung des Schinkens. Die besondere Kombination aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit und kontinuierlicher Belüftung ermöglicht eine langsame und gleichmäßige Reifung – ganz ohne künstliche Konservierungs- oder Zusatzstoffe.

Der Schutz dieses empfindlichen ökologischen Gleichgewichts gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Initiativen des Konsortiums. Der Tagliamento spielt dabei eine wichtige Rolle als natürlicher Regulator des lokalen Mikroklimas. Gemeinsam mit den Produzenten engagiert sich der Herstellerverband deshalb für Maßnahmen zum Schutz des Flusses, der umliegenden Landschaft und der biologischen Vielfalt des Gebiets. Die gesamte Produktion des Prosciutto di San Daniele DOP erfolgt ausschließlich in 31 zertifizierten Betrieben innerhalb der Gemeinde San Daniele del Friuli – eine bewusst lokal konzentrierte Produktionsweise, die Qualität, Rückverfolgbarkeit und kurze Wege miteinander verbindet.

Salzrückgewinnung als Modell der Kreislaufwirtschaft

Ein besonderes Augenmerk gilt einem europaweit einzigartigen System zur Rückgewinnung und Wiederverwendung von überschüssigem Salz und Salzlake, die bei der Schinkenproduktion anfallen. Durch ein mehrstufiges Verfahren werden die Rückstände gefiltert, aufbereitet und für neue industrielle Anwendungen nutzbar gemacht. Ziel ist es, Abfälle zu reduzieren, Transportwege zu verkürzen und CO?-Emissionen zu verringern. Das zurückgewonnene Salz wird beispielsweise als Auftausalz oder für andere industrielle Zwecke verwendet.

Seit über zwanzig Jahren verfolgen die Hersteller des Edelschinkens ein Produktionsmodell, das Umweltaspekte systematisch integriert. Dazu gehören ein gemeinsames System des Konsortiums zur Vorbehandlung industrieller Abwässer, Maßnahmen zur Optimierung des Wasserverbrauchs sowie nachhaltige Desinfektionsmethoden mit möglichst geringer Umweltbelastung. Parallel dazu investieren die Produzenten in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und die kontinuierliche Reduktion von Emissionen. Freiwillige Umweltzertifizierungen und Projekte zur Erfassung des ökologischen Fußabdrucks unterstreichen das Engagement des Sektors für eine nachhaltigere Zukunft.

Impuls für die regionale Wertschöpfung

Auch für seinen Ursprungsort, San Daniele in der Region Friaul-Julisch Venetien, spielt der Prosciutto di San Daniele DOP eine wichtige Rolle. Erhebungen zufolge suchen rund 32 Prozent der Besucher der Region gezielt nach Erlebnissen rund um den San-Daniele-Schinken – von Degustationen über gastronomische Angebote bis hin zu Einblicken in die Produktion.

Neben den ökologischen Maßnahmen rückt das Konsortium zunehmend auch den menschlichen und kulturellen Wert der Produktion in den Mittelpunkt. Investitionen in Ausbildung, Wissensvermittlung und die Förderung neuer Fachkräfte tragen dazu bei, das Produktionswissen langfristig zu bewahren. Gleichzeitig arbeitet das Konsortium mit Köchen, Gastronomen, Kulturschaffenden und lokalen Institutionen zusammen, um den Prosciutto di San Daniele DOP als Teil der friulanischen Identität und Lebensart zu fördern.

Weitere Informationen: https://thesustainabilityofsandaniele.eu/de/

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Ferrara: Wo Renaissance auf Warhol trifft

Die norditalienische Renaissance-Stadt Ferrara entwickelt sich zunehmend zu einem Hotspot für Kunstbegeisterte.

BildNach dem großen Publikums- und Kritikererfolg der Chagall-Ausstellung mit mehr als 140.000 Besuchern präsentiert der Palazzo dei Diamanti noch bis zum 19. Juli 2026 eine weitere Schau von internationalem Rang: „Andy Warhol. Ladies and Gentlemen“ vereint mehr als 150 Werke aus bedeutenden internationalen Museen und Privatsammlungen.

Bereits in den 1970er-Jahren machte Ferrara mit mutigen Ausstellungsprojekten international auf sich aufmerksam. Dass Andy Warhol seine legendäre Serie „Ladies and Gentlemen“ 1975/76 ausgerechnet im Palazzo dei Diamanti in Ferrara präsentierte, galt als kulturpolitischer Coup und unterstrich früh den Anspruch der Stadt, historische Kulisse und internationale Gegenwartskunst miteinander zu verbinden. Fünfzig Jahre nach der legendären Warhol-Ausstellung knüpft die Stadt mit der aktuellen Warhol-Schau erneut an ihre Rolle als bedeutender Schauplatz internationaler Gegenwartskunst an. Konzipiert von der Fondazione Ferrara Arte und den Gallerie d’Arte Moderna e Contemporanea di Ferrara in Zusammenarbeit mit dem Andy Warhol Museum, vereint die Ausstellung Acrylbilder, Zeichnungen, Siebdrucke und Polaroids, die nicht nur die historische Präsentation von damals atmosphärisch neu aufleben lassen, sondern zugleich einen umfassenden Einblick in Warhols revolutionäre Porträtkunst geben.

Wie Andy Warhol das Porträt neu erfand

Die Ausstellung macht zugleich deutlich, wie erstaunlich aktuell Andy Warhol bis heute geblieben ist. Bereits Jahrzehnte vor dem Zeitalter sozialer Medien beschäftigte sich der Pop-Art-Pionier mit Themen wie medialer Inszenierung, künstlicher Selbstdarstellung, Gender-Identität und der Manipulation von Bildern. Im Mittelpunkt steht die berühmte Serie „Ladies and Gentlemen“, mit der Warhol erstmals schwarzen und lateinamerikanischen Drag Queens eine Bühne gab und damit Menschen außerhalb gesellschaftlicher Sichtbarkeit ins Zentrum seiner Kunst rückte. Ergänzt wird die Schau durch ikonische Porträts und Selbstporträts aus den 1960er- bis 1980er-Jahren -von der Marilyn-Serie bis zu Mick Jagger, Liza Minnelli, Grace Jones oder Robert Mapplethorpe. Filmaufnahmen, Fotografien und zahlreiche, teils erstmals in Italien gezeigte Werke veranschaulichen zudem, wie radikal Warhol das klassische Porträt neu erfand.

Von Monet bis Van Gogh bis Kandinsky

Während „Andy Warhol. Ladies and Gentlemen“ ein internationales Publikum in seinen Bann zieht, macht sich Palazzo dei Diamanti hinter den Kulissen bereits für die nächste große Ausstellung bereit. „Von Monet bis Van Gogh bis Kandinsky. Neue Blicke auf Natur und Moderne“, heisst die Schau, die vom 19. September 2026 bis 10. Januar 2027 im Palazzo dei Diamanti zu sehen ist. Sie zeichnet nach, wie sich die europäische Malerei zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert innerhalb weniger Jahrzehnte von der direkten Naturbeobachtung bis zur Auflösung des Gegenständlichen entwickelte.

Zum kulturellen Profil Ferraras trägt darüber hinaus auch die im Palazzo dei Diamanti untergebrachte Pinacoteca Nazionale di Ferrara bei. In den historischen Prunkräumen des Renaissancepalastes erleben Besucher die Entwicklung der ferraresischen Malerei zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert – mit Werken bedeutender italienischer Künstler wie Andrea Mantegna, Carpaccio, Dosso Dossi oder Guercino. Zu den Höhepunkten zählt das monumentale Costabili-Polyptychon von Garofalo und Dosso Dossi, eines der bedeutendsten Renaissancewerke der Region.

Filmkunst und große Freskenzyklen

Mit dem neuen Museo Michelangelo Antonioni widmet Ferrara einem der bedeutendsten Regisseure des europäischen Autorenkinos nun auch eine eigene kulturelle Bühne in den renovierten Räumen des ehemaligen Pavillons für zeitgenössische Kunst im Palazzo Massari. Dort können Besucher tief in die kreative und intellektuelle Welt von Michelangelo Antonioni eintauchen. Grundlage des Museums ist ein umfangreiches Archiv mit mehr als 47.000 Dokumenten und Objekten aus dem persönlichen Nachlass des Regisseurs – darunter Filme, Originaldrehbücher, Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Bücher, Schallplatten und Korrespondenzen mit prägenden Kulturpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.

Am Rande des historischen Zentrums liegt mit dem Palazzo Schifanoia einer der faszinierendsten Renaissancepaläste Ferraras. Er wurde im 14. Jahrhundert als Lust- und Rückzugsort der Este-Herzöge erbaut. Heute beherbergt der Palazzo das Museo Schifanoia mit bedeutenden Werken der ferraresischen Renaissancekunst. Absoluter Höhepunkt ist der berühmte „Salone dei Mesi“, einer der eindrucksvollsten weltlichen Freskenzyklen der italienischen Renaissance mit astrologischen, mythologischen und höfischen Darstellungen. Eine moderne Museums-App mit Augmented-Reality-Elementen ermöglicht Besuchern einen lebendigen Zugang in die Welt der Este und die Kultur der Renaissance.

Foto: ©Patrimonio Artistico Intesa & The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts Inc by SIAE 20

Weitere Informationen:
www.inferrara.it
www.ferraraterraeacqua.it
www.visitcomacchio.it

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Ab 2024 arbeitet die Agentur Maggioni Gretz wieder mit der italienischen Destination Po-Delta – Comacchio – Provinz Ferrara zusammen. Ziel ist es, diese mit vielen neuen Werbeprojekten auf dem deutschsprachigen Markt bekannter zu machen.

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