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Bundeslandwirtschaftsminister „Alois Rainer, den mag keiner“

ANINOVA landet viralen Video-Hit mit Humor und harter Realität gegen Anbindehaltung von Kühen

BildDie Tierrechtsorganisation ANINOVA veröffentlicht aktuelles Bildmaterial aus einem Milchviehbetrieb in Baden-Württemberg, das das extreme Leid von Kühen in Anbindehaltung dokumentiert. Zeitgleich startet eine Social-Media-Kampagne mit satirischen Kurzvideos, in den bekannte Gesichter wie Daniel Noah, Victoria Müller und Stephan Pütz den Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer scharf kritisieren – etwa mit Reimen wie:

„Alle Kinder sagen: ,Kühe anketten ist gemein.‘ ,Ist doch Tradition!‘, ruft Alois ganz allein. Alois Rainer, den mag keiner.“

Die Kampagne wird auf Instagram, TikTok und YouTube ausgespielt – mit durchschlagendem Erfolg: Die Videos werden zum viralen Hit, alleine das Video mit Kampfsportler und Influencer Stephan Pütz erreicht auf Instagram über 500.000 Menschen. Auf TikTok und YouTube wächst die Reichweite weiter – und mit ihr die öffentliche Empörung über die Blockadehaltung des Ministers. Besonders empörend: Ein fertiger Gesetzesentwurf zum Verbot der Anbindehaltung liegt bereits seit der letzten Ampel-Regierung vor – doch Minister Rainer hat angekündigt, ihn nicht ins Parlament einzubringen. Weitere Informationen hier.

Während in deutschen Ställen weiterhin hunderttausende Kühe angebunden in engen Stallreihen ausharren, verweigert Landwirtschaftsminister Alois Rainer gezielt ein längst überfälliges Verbot dieser Tierquälerei. Der CSU-Politiker stammt aus Bayern, dem Bundesland mit den meisten Anbindehaltungsbetrieben in Deutschland. Zudem ist Rainer gelernter Metzger – und steht offen für den Erhalt sogenannter „traditioneller“ Haltungsformen, auch wenn diese mit großem Tierleid einhergehen.

Die Tierrechtsorganisation ANINOVA macht nun öffentlich Druck – mit schockierendem Bildmaterial, scharfem Protest und bitterer Satire.
Aktuelle Aufnahmen aus einem Milchviehbetrieb in Baden-Württemberg zeigen, was es bedeutet, als Kuh in sogenannter Anbindehaltung zu leben: Die Tiere sind einzeln fixiert, über Monate hinweg, ohne Auslauf oder Bewegung. Die Tiere verbringen ihr Leben fast vollständig an derselben Stelle – bewegungslos.
„Das ist einfach nur Tierquälerei“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.

Laut Schätzungen leben in Deutschland weiterhin rund 800.000 Rinder in Anbindehaltung, vor allem in Süddeutschland. Und obwohl die gesellschaftliche Ablehnung gegenüber dieser Praxis wächst, verweigert Bundeslandwirtschaftsminister Rainer aktiv den politischen Wandel: Ein bereits abgestimmter Gesetzesentwurf aus der vorherigen Ampel-Regierung, der die Anbindehaltung beendet hätte, liegt vor – doch der Minister hat öffentlich angekündigt, diesen nicht ins Parlament einbringen zu wollen. „Hier geht es nicht um fehlende Möglichkeiten, sondern um fehlenden Willen“, sagt Peifer. „Minister Rainer könnte mit einem Federstrich die Grundlage für ein Verbot schaffen – stattdessen schützt er Tierquälerei unter dem Deckmantel der Tradition.“
Um auf diese politische Blockade aufmerksam zu machen, kombiniert ANINOVA harte Realität mit satirischer Zuspitzung. In Social-Media-Videos sprechen bekannte Persönlichkeiten provokante Reime, die sich direkt gegen die Haltung des Ministers richten. Mitgewirkt haben:

Daniel Noah, Schauspieler und DJ, bekannt für seine gesellschaftspolitischen Rollen und klare Haltung.
Victoria Müller, Historikerin und Content Creatorin, die in ihren Formaten regelmäßig Tierrechte und soziale Gerechtigkeit thematisiert.
Stephan Pütz, Kampfsportler und Influencer mit starker Stimme für Tier- und Umweltthemen.

Ein Beispiel aus den Videos:
„Alle Kinder sagen: ,Anbindehaltung ist Tierqual pur!‘
Nur Alois sagt: ,Das bleibt so – ist halt bayrische Kultur.‘
Alois Rainer, den mag keiner.“

Die Videos verbreiten sich rasant und erzeugen hohe mediale Aufmerksamkeit. Für ANINOVA ist klar: Humor ist hier ein Mittel zum Zweck – denn ohne öffentliche Empörung bleibt Tierleid politisch unsichtbar.

Doch nicht nur die Politik steht in der Verantwortung – auch jede Person kann etwas verändern: ANINOVA ermutigt dazu, sich mit den Lebensbedingungen von Tieren in der Landwirtschaft auseinanderzusetzen und eine bewusste Entscheidung zu treffen. Eine vegane Lebensweise ist der wirkungsvollste Weg, Tierleid zu vermeiden, die Umwelt zu entlasten und Mitgefühl praktisch werden zu lassen. Wer auf tierische Produkte verzichtet, setzt ein klares Zeichen gegen Ausbeutung – Tag für Tag.

Weitere Informationen und die Videos hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

Pressekontakt:

ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin

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email : Presse@aninova.org

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„Coronöses Bestiarium“ – das tierisch komische Limerick-Buch zur Pandemie ist da!

Darf man über Corona scherzen? Aus humoristischer Notwehr hat die Journalistin und Autorin Kerstin Krämer einen subversiven Gedichtband verfasst, der die Zumutungen des Lockdowns heiter sublimiert.

BildGedichtet wurde während Corona ja viel. Aber Lustiges? Darf man über Covid-19 überhaupt Witze machen?
Ja, man darf. Man muss sogar!

Denn wie soll man die Umstände nennen, unter denen dieses Büchlein entstand, während des Lockdowns 2020/21? Panisch? Pandemisch? Pandämlich? Oder gar pandämonisch?

Und wie soll man diesen ganzen viralen Irrsinn aushalten, ohne hysterisch zu werden?
Die Antwort kann nur lauten: mit Galgenhumor.
Humor hilft immer, Tiere auch – das Tier, ein Mensch wie Du und ich!

Hier begegnen wir verzweifelten Viechern, die wie unsereins individuell versuchen, diesem vermaledeiten Virus und den Zumutungen seines Mutantenstadls irgendwie zu entkommen.
Dabei flüchten die lieben Tierchen zu überwiegend fragwürdigen Methoden aus dem Bereich der (Alternativ-) Medizin, Esoterik und Kulinarik, neigen aber auch zum Eskapismus bis hin zu aggressivem und suizidalem Verhalten.

Schmunzeln wir über liebestolle Fische, lebensmüde Reiher und beratungsresistente Schweine.
Über esoterische Echsen, verfressene Büffel und tollkühne Molche; über renovierungswütige Hühner, spinnerte Igel und Krokodile mit Hygienefimmel.

Mit wunderbar skurrilen Illustrationen von Dmitry Abramov, dem GraphicMama-team und anderen.

*Irgendwelche Ähnlichkeiten mit Verschwörungstheoretikern und -praktikern sind bei diesem tierischen Pandämonium in 72 Bildern, mit einem Prolog und einem Epilog, natürlich völlig unbeabsichtigt. Ähnlichkeiten mit dem Humor von Heinz Erhardt oder Wilhelm Busch dagegen sehr!

Pressestimmen:

– „Kerstin Krämer reimt sich mit so viel frischer Fabulierlust, überschäumendem Sprachwitz und auch mal kurioser Wortverdreherei durch ihr Bestiarium, ein Gehege voller eigenwilliger Viecher, die irgendwie ja auch nur Mensch sind, dass es eine Lust ist. […]
Dieses ‚Coronöse Bestiarium‘ muss man gelesen haben.“
Oliver Schwambach, SAARBRÜCKER ZEITUNG, 8. Juni 2021
Ganze Rezension lesen

– „‚Coronöses Bestiarium‘ bietet humoristische Lichtblicke zu Pandemiezeiten. Lesen lohnt sich!“[…]
Lena Sauer, DUDWEILER BLOG, 19. Mai 2021

Über die Autorin:
Kerstin Krämer, geboren 1970 in Quierschied/Saarland, lebt als freie Journalistin, Autorin und Fotografin in Saarbrücken. Seit 2001 schreibt sie unter anderem regelmäßig für das Feuilleton der Saarbrücker Zeitung und ist seit 2009 auch als Fotografin für Presse und freie Auftraggeber (Schwerpunkte: Porträt und Bühne) unterwegs.
Übrigens – auch wenn man es nach der Lektüre dieses Büchleins gar nicht glauben mag:
Die Autorin ist tatsächlich eine große Tierfreundin und eingefleischte Vegetarierin!

Kerstin Krämer: „Coronöses Bestiarium. Animalische Limericks & andere Ungereimtheiten zur Pandemie“.
Taschenbuch: 36 Seiten, farbig illustriert, 9,99 Euro, ISBN 9783753482453
eBook: 4,99 Euro, ISBN 9783753415642
Verlag: BoD – Books on Demand, Erscheinungsdatum: 15.04.2021

Bestellmöglichkeiten:
Das Buch kann versandkostenfrei direkt im BoD-Buchshop bestellt werden (eBook: Download). Über die jeweilige ISBN-Nummer sind Buch und eBook natürlich auch im Internetbuchhandel sowie im lokalen Buchhandel erhältlich.

Kostenlose Rezensionsexemplare und kostenlose Leseexemplare für den Buchhandel:
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Coronöses Bestiarium
Frau Kerstin Krämer
Erfurter Straße 56
66121 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681-811633
web ..: https://www.diekleinetexterei.de
email : kk@diekleinetexterei.de

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Die kleine Texterei
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