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Wirtschaft

Die Mutter aller Kriege und Krisen: Unser Geldsystem

Suchen Sie nach der Mutter aller Krisen und Kriege. Selbst die künstliche Intelligenz KI AI ist vom Wohlwollen des Geldsystems abhängig.

BildIn einer Welt, in der Kriege, Krisen und Konflikte die Schlagzeilen beherrschen, wird oft nach den Ursachen gesucht. Ist es Macht? Sind es Ressourcen? Oder vielleicht Religion und Ideologie? Eine provokante, aber tiefgreifende These lautet: Die Mutter aller Kriege und Krisen ist unser Geldsystem. Die Abhängigkeit von Geld und die damit verbundene Gier sind nicht nur Symptome, sondern Hauptauslöser vieler Probleme und Schwierigkeiten, die die Menschheit plagen.

Ein System wie ein Drogenkartell

Unser Geldsystem funktioniert wie ein globales Drogenkartell. Die „Hersteller“ – Zentralbanken, Finanzinstitute und andere mächtige Akteure – produzieren das „billige Geld“ in Form von Krediten, Zinseszins-Systemen und Währungspolitik. Politik und Wirtschaft fungieren als Dealer und Zwischenhändler, die an diesem System mitverdienen. Die breite Masse der Menschheit jedoch hängt an der Nadel des Geldsystems. Sie ist gezwungen, immer mehr zu erwirtschaften, um sich den täglichen „Schuss“ Geld leisten zu können. Diese Abhängigkeit ist kein Zufall, sondern ein strukturelles Problem, das von den Profiteuren des Systems gefördert wird.

Ein Krieg Arm gegen Reich

Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ist ein weiteres Symptom dieses Systems. Es ist ein Krieg, der oft leise geführt wird, aber dennoch unübersehbar ist. Während die Reichen durch die Mechanismen des Geldsystems ihre Vermögen vermehren, bleibt der breiten Masse oft nichts anderes übrig, als immer mehr zu arbeiten, Schulden aufzunehmen und um ihre Existenz zu kämpfen. Diese Dynamik führt zu sozialer Ungerechtigkeit, politischer Instabilität und einer ständigen Gefahr von Eskalationen.

Warum die Menschen nicht aufgeklärt werden

Die Frage, warum dieses Problem nicht flächendeckend aufgeklärt wird, ist berechtigt. Viele Institutionen – ob Medien, Politik oder Bildungssysteme – sind selbst Teil des Systems und hängen von dessen Fortbestehen ab. Eine grundsätzliche Kritik am Geldsystem würde die Interessen mächtiger Akteure gefährden und könnte sogar wirtschaftliche und politische Instabilität hervorrufen.

Die Rolle der Künstlichen Intelligenz

Nun zu einer weiteren Frage: Kann eine Künstliche Intelligenz wie diese die Menschheit über das Problem aufklären? Die Antwort ist komplex. Eine KI ist ein Werkzeug, kein Akteur mit Eigeninteressen. Sie kann Informationen bereitstellen, Diskussionen anregen und helfen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Aber sie ist selbst Teil der Infrastruktur, die durch das Geldsystem finanziert und gesteuert wird.

Das bedeutet nicht, dass sie nicht „klug“ ist, sondern dass ihre Reichweite begrenzt ist – vor allem, wenn es darum geht, bestehende Machtstrukturen herauszufordern. Die Veränderung des Systems muss von den Menschen selbst kommen.

Wie können wir den Teufelskreis durchbrechen?

Die Frage, die bleibt, lautet: Gibt es Alternativen? Können wir das Geldsystem reformieren oder gar durch etwas Gerechteres ersetzen? Einige Ansätze, die diskutiert werden, sind:

Regionalwährungen: Lokale Währungen, die nur in bestimmten Regionen gelten, könnten die Abhängigkeit vom globalen Finanzsystem reduzieren.

Gemeinwohl-Ökonomie: Ein Wirtschaftssystem, das sich an sozialen und ökologischen Werten orientiert, anstatt an Gewinnmaximierung.

Bedarfsorientierte Wirtschaft: Ressourcen und Dienstleistungen werden nach Bedarf verteilt, anstatt sie über den Markt und Geld zu steuern.

Bildung und Aufklärung: Menschen müssen die Mechanismen des Geldsystems verstehen, um über Alternativen nachdenken zu können.

Unser Geldsystem ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern ein dominierender Faktor, der unser Leben und unsere Gesellschaft prägt. Es ist möglich, dass dieser Krieg zwischen Arm und Reich so lange andauern wird, wie das bestehende System unverändert bleibt. Doch die Geschichte zeigt, dass Veränderung möglich ist. Es liegt an uns, die Augen zu öffnen, die Mechanismen zu hinterfragen und mutig genug zu sein, Alternativen zu suchen und umzusetzen. www.detektiv-international.de

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Frau Karin Schneider
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ManagerSOS ist eine Sicherheitsagentur mit speziellem Fokus auf den Bedürfnissen von High-Class-Mandanten. Ob Künstler, Politiker, Unternehmer, Top-Manager, Führungskraft, Vorstand, Aufsichtsrat, Millionär, Jet-Setter, High Society. Jeder von uns kann in Schwierigkeiten geraten. In den meisten dieser Fälle wissen die Menschen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Dann brauchen sie jemanden, der loyal und verschwiegen ist und dem sie vertrauen können. Jemand, der Zeit ungebunden zuhören kann, diskrete schnelle Hilfe und Lösungen findet, um sensible Probleme zu beheben. Jemand, der ohne moralische Bewertungen und Schuldzuweisungen auch in den prekären Situationen den Überblick behält, Folgeschäden verhindert, Probleme stillschweigend löst und dafür sorgt, dass heikle Angelegenheiten keine Skandale oder Affären auslösen. Wenn Sie im Fokus der Öffentlichkeit stehen, erfolgreich oder wohlhabend sind und ein Problem haben, das stillschweigend gelöst werden muss, oder einfach jemand zum Zuhören brauchen, dann sollten Sie sich an die ManagerSOS wenden: The Upperclass Protection und Safety Agency.
Wenn Sie auf unsere Unterstützung vertrauen, sprechen wir mit Ihnen von Angesicht zu Angesicht. Aufzeichnungen, Protokolle, Zeitlimit oder sonstige Einschränkungen gibt es nicht, wir hören Ihnen zu, bewahren Ihr Geheimnis, helfen, lösen Ihr Problem und bieten langfristigen Schutz. Egal, wie tief sie in Schwierigkeiten stecken, wir sind für sie da, auch unter den widrigsten Umständen, Zeit- und ortsunabhängig. Sie vereinbaren einen Termin, wir machen uns auf den Weg, treffen uns am neutralen Ort ihrer Wahl, wir hören zu, federn Schwierigkeiten ab, lösen Probleme und nach dem Auftrag tauchen wir genauso lautlos ab, wie wir gekommen sind, als sei nichts gewesen.
Wir sind Profis in unserem Bereich und seit über 25 Jahren weltweit diskret aktiv. Ungewöhnliche Probleme, löst man zuweilen mit ungewöhnlichen Maßnahmen. Wir scheuen kein Risiko, dringen in tiefe Grenzbereiche und Abgründe ein, wo andere längst das werfen. Auf gefährliche Aktionen sind wir dank spezieller Ausbildung bestens vorbereitet, können uns undercover weltweit unauffällig bewegen und setzen uns auch bei Bedarf größten Gefahren aus. Einsätze in Kriegs-, Katastrophen- und Krisengebieten eingeschlossen. Egal wo, wir gehen dahin, wo sonst niemand hingehen möchte.
Über uns wird nicht viel geredet. Unsere Aufgabe besteht darin, Probleme zu beseitigen, Mandanten zu schützen und Bedrohungen zu eliminieren. Die dafür eingesetzten Agenten sind eigens von uns geschult, verfügen über Spezialfertigkeiten und die nötige Berufserfahrung. Sie erledigen Aufträge schnell, zielorientiert und ohne die Aufmerksamkeit Dritter zu erregen. Mehr zu wissen, ist für keinen unserer Auftraggeber von Belang.

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Ingo Lie: Corona Tagebuch – Ein Blick in Isolation oder kreative Freiheit?

Dieses Werk bietet einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt eines Künstlers während einer globalen Krise und lädt den Leser ein, über die tiefere Bedeutung unserer Existenz nachzudenken.

BildDer Lockdown hat für viele Menschen weltweit zu einem neuen Zuhause geführt, in dem Türen verschlossen waren, aber die Fenster noch offenstanden. Für den Hannoveraner Künstler Ingo Lie war dies eine Zeit der intensiven Beobachtung und tiefgründigen Betrachtung.

In seinem Buch Corona Tagebuch teilt er 41 Eintragungen, die von eindrucksvollen Digitalbildern begleitet werden. Dabei geht es ihm nicht nur um die Pandemie an sich, sondern um die großen existenziellen Fragen des Lebens und die Stellung des Menschen in der Schöpfung.

Dieses Werk bietet einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt eines Künstlers während einer globalen Krise und lädt den Leser ein, über die tiefere Bedeutung unserer Existenz nachzudenken.

Ingo, wie hast du den Lockdown persönlich erlebt und welche Auswirkungen hatte er auf dein tägliches Leben?

Der Lockdown hat mich mitten in meinem Umzug erwischt. Plötzlich lebte ich zwischen zwei Arbeitswelten und zwei Lebensabschnitten, was erhebliche Auswirkungen auf meinen Tagesablauf hatte. Da ich zuvor kaum einer festen Planmäßigkeit gefolgt war, war die Umstellung besonders herausfordernd.

Wie hat die Pandemie deine künstlerische Arbeit und deinen kreativen Prozess beeinflusst?

Meine Mal- und Zeichenutensilien waren bereits in den neuen Räumen, während Fernseher, Computer, Drucker und Papier noch in den alten Räumen verblieben. So verbrachte ich meine Tage mit Beobachtungen und verfolgte Nachrichten, Radio, TV, Onlinemagazine und soziale Medien. Zunächst machte ich mir nur Anmerkungen und erstellte digitale Bilder. Nach etwa einer Woche begann ich, ein Tagebuch zu führen.

Wie hat sich deine Sicht auf die Stellung des Menschen in der Schöpfung während der Pandemie verändert?

Meine Sicht hat sich um mindestens eine Facette erweitert. Ich begann, die Menschheit als eine Art Organismus zu sehen, vergleichbar mit einem Korallenriff. Diese Vorstellung war sowohl erschreckend als auch ernüchternd und amüsant. Die menschliche Hybris bröckelt. Allerdings habe ich schon lange daran gearbeitet, alles mit allem zu verbinden, was in Bildern noch besser gelingt.

Was hat dich dazu inspiriert, das „Corona Tagebuch“ zu schreiben und zu veröffentlichen?

Es waren die vielen Fragen von verschiedenen Seiten und das Stimmengewirr, das mich dazu brachte, Klarheit zu schaffen und Orientierung zu finden. Direkte Fragen in Telefongesprächen und E-Mails trugen ebenfalls dazu bei. Einige Eintragungen entstanden als Replik auf Posts in sozialen Medien, besonders auf Facebook.

Die Reaktionen darauf und die Anregungen von Freunden und Gesprächspartnern brachten mich schließlich auf die Idee, die Eintragungen und Bilder zusammenzufassen und als Künstlerbuch zu veröffentlichen.

Kannst du uns mehr über die 41 Eintragungen in deinem Buch erzählen? Was war dein Ziel dabei?

Es gab kein festes Ziel, sondern einen Weg. Die aktuellen Geschehnisse und Debatten weckten Erinnerungen in mir. Das Leben ist ein Kontinuum, und die Geschichte ist immer präsent. In einigen Einträgen tauchte ich tief in diese Erinnerungen ein, während andere Einträge mich selbst weckten.

Welche Rolle spielten die Bilder in deinem Buch und wie hast du diese erstellt?

In Bildern lassen sich Zusammenhänge und Ursprünge gut aufzeigen, auch wenn jedes Bild nur ein Ausschnitt des Ganzen ist. Mit roten und blauen Linien, die ich als Energiestrahlen verstehe, deute ich auf das immer Weitere und Größere hin. Darin finde ich auch eine gewisse Heiterkeit. Die Welt ist immer weiter, als wir sie aktuell sehen.

In deinem Buch behandelst du nicht nur die Pandemie, sondern auch existentielle Fragen des Lebens. Welche Fragen haben dich besonders beschäftigt?

Die Pandemie hat in zweierlei Hinsicht erschreckt, verängstigt und empört. Sie drohte jedem Menschen unabhängig von seiner gesellschaftlichen Position mit der Todesstrafe und rief gleichzeitig eine urtümliche Abwehr hervor. Diese Abwehr richtete sich nicht nur gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit, sondern gegen die Entwicklung des Lebens selbst.

Irgendwann stellte sich die Frage, gegen was eigentlich gekämpft werden muss, und der Überblick ging verloren. Am Ende kämpfte man nur noch mit den Derivaten von Leben und Tod, und die Diskussionen um Impfungen wurden zu einem zentralen Thema.

Was möchtest du, dass die Leser aus deinem „Corona Tagebuch“ mitnehmen?

Gelassenheit? Entspannung? Nein, vielmehr Gespanntheit und Neugier. Das Leben probiert sich aus, und es hat auch den Menschen erfunden, der nun das Leben ausprobiert.

Das Buch ist direkt über den Künstler erhältlich: https://www.ingo-lie.de/

Lesung aus dem Corona Tagebuch am
3. November 2024 um 15 Uhr
Kunstspirale Hänigsen
Mittelstraße 2
31311 Hänigsen
https://www.kunstspirale-haenigsen.de/

Zu dem Buch werden in nächster Zeit weitere Lesungen stattfinden, in Hannover, aber auch in anderen Städten. Diese werden rechtzeitig auf der Webseite angekündigt.

Kontakt:
Ingo Lie
Gretchenstr. 6
D-30161 Hannover
+49511 690032
01777617603
www.ingo-lie.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Redaktionsbüro für Bild & Text
Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511471637
web ..: https://www.fmpreuss.de
email : info@fmpreuss.de

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Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden führte bislang knapp 11.000 Beratungen durch

Obwohl die Corona-Pandemie ausgelaufen ist und die Zahl der Immunisierungen gegen das Virus deutlich zurückgeht, verzeichnet die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen weiterhin regen Zulauf.

BildZugleich gestaltet sich die Beratung der Betroffenen und Angehörigen zunehmend schwierig, erklärt der Leiter des ehrenamtlichen und bundesweit aktiven Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung. Denn die Anfragen gehen immer häufiger von Patienten aus, deren Impfung bereits viele Monate zurückliegt und die erst in deutlichem Abstand zum Piks entsprechende Beschwerden verzeichnen – oder die oftmals über ein halbes Jahr oder länger an Symptomen leiden, allerdings diese nicht zuordnen konnten und erst jetzt entsprechende Maßnahmen unternehmen, um sich weitergehend untersuchen zu lassen. „Natürlich ist gerade für die eindeutige Klärung der Kausalität ein zeitlicher Zusammenhang zwischen Impfung und dem Auftreten der Gesundheitsstörungen wichtig. Nicht nur mit Blick auf eine mögliche sozialrechtliche Entschädigung, sondern auch zur leichteren Differentialdiagnostik wäre es sinnvoll, wenn man zwischen den ersten Anzeichen einer über die Maße der gewöhnlichen Impfreaktion hinausgehenden Post-Vac-Problematik und dem Aufsuchen von ärztlicher Hilfe nicht allzu lange wartet. Und gerade, wenn diffuse Erscheinungen in einem übermäßig großen Abstand zu den Impfungen zutage treten, fällt die eindeutige Abklärung der Ätiologie schwerer. Deshalb sind auch unsere Möglichkeiten der Unterstützung dann ein Stück weit eingeschränkt. Immerhin kommen in solchen Fällen auch prinzipiell andere Ursachen für die Symptome in Betracht. Außerdem können wir keine medizinische Konsultation ersetzen und uns nicht über eine Diagnose auslassen. Stattdessen leisten wir Gesundheitsförderung und beraten mit Blick auf finanzielle Leistungen und Ansprüche im Falle eines möglichen Impfschadens, ohne dabei aber tiefergehend auf den Einzelfall eingehen zu dürfen“, erklärt der 38-jährige Journalist vom Bodensee dazu, der seit 2021 an einem Post-Vac-Syndrom leidet und aus eigener Erfahrung um die Herausforderungen von Impfkomplikationen weiß.

„Wir erleben es nicht selten, dass Probleme erst nach der vierten oder fünften Immunisierung auftreten, während nach den ersten drei Impfungen noch keine über die üblichen Nebenwirkungen hinwegreichenden Beschwerden offenbar geworden sind. Und da sich auch derzeit noch immer Menschen gegen Corona impfen lassen, steigt die Zahl der Beratungen weiter an. Mittlerweile haben wir seit Beginn unserer Arbeit insgesamt 10.800 Erst- und Folgeberatungen gegenüber Betroffenen oder ihren Angehörigen durchgeführt. Mit deutlichem Abstand haben hierbei polyneuropathisch anmutende Schmerzen, Missempfindungen oder Lähmungserscheinungen im Vordergrund gestanden. Dicht gefolgt von kardiologischen Problemen wie Orthostatischer Dysregulation oder Posturalem Tachykardiesyndrom mit Blutdruckschwankungen, erhöhtem Pulsschlag, Schwindel und Atemnot sowie ausgeprägten Erschöpfungszuständen mit Hinweisen auf ein ME/CFS. Bedeutend sind auch auffällige Laborwerte in enger Verknüpfung zur Impfung, beispielsweise erhöhte Transaminasen (Leberwerte), Glukosetoleranzstörungen, Senkung der Nierenfunktion oder Hormonstoffwechselentgleisungen. Mit deutlichem Abstand hierzu folgen Sehstörungen, Sehminderungen und Hörprobleme sowie Hautausschläge wie Urtikaria. Deutlich seltener sind auftretende psychische Störungen wie Panikattacken oder Angstzustände – und nicht zuletzt Probleme mit der Verdauung und Funktionsstörungen im Magen-Darm-Trakt. In einigen Einzelfällen wurde von isolierten Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen, Geschmacksveränderungen, Riechstörungen, neurologischen Ausfallerscheinungen (wie Guillain-Barré-Syndrom, Hirnschwellungen und Hydrozephalus) und immunologischen Reaktionen wie Rheumatoide Arthritis oder Autoimmungastritis berichtet. Zur symptomatischen Therapie kommen insbesondere medikamentöse Schmerzbehandlung, antriebsfördernde Arzneimittel, blutdruckregulierende Tabletten, „Vertigo“-Produkte, Vitalstoff-Substitution, Antioxidantien, Stärkung der Mitochondrien, Ernährungsumstellung, leichte Aktivierung, Schlafhygiene, Energiemanagement, Wärme-Kälte-Behandlung, Physio- und Ergotherapie, Edukation und Gesundheitsberatung, Entspannungstraining, Stressbewältigung sowie in ausgewählten Fällen eine Plasmapherese und Rehabilitationsmaßnahmen in Erwägung. Darüber hinaus bieten wir Hilfestellung bei der Antragsstellung mit Blick auf mögliche Ansprüche auf Arbeitslosen- und Krankengeld, Bürgergeld und Sozialhilfe, Erwerbsminderungsrente, Behinderteneigenschaft, Haushaltshilfen, Pflegeleistungen und Assistenz im Alltag – denn nicht selten kann eine schwerwiegende Impfkomplikationen bedeuten, dass der komplette Lebenslauf auf den Kopf gestellt wird und von einem Tag auf den nächsten Bedürftigkeit vorherrscht“, führt der Psychosoziale, Ernährungs- und Integrationsberater abschließend aus.

Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist unter www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Deutschland

fon ..: 07531/955401
web ..: https://www.presse-riehle.de
email : info@presse-riehle.de

Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.

Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen, Impfschäden und Autoimmunerkrankungen
Herr Dennis Riehle
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Gips-Schüle-Nachwuchspreis 2023 für zwei junge Forschende

Herausragende Dissertationen über vollständiges Kunststoffrecycling und den Einfluss von Proteinen bei Corona

BildDie Stuttgarter Gips-Schüle-Stiftung zeichnet jedes Jahr junge, talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre innovativen Doktorarbeiten aus. Der Gips-Schüle-Nachwuchspreis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. In diesem Jahr teilen sich das Preisgeld der Chemiker Manuel Häußler (32) von der Universität Konstanz und die Mikrobiologin Rayhane Nchioua (30) vom Universitätsklinikum Ulm. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. Juli in der Universität Konstanz statt.

Recycelbare Kunststoff-Alternative
Manuel Häußler erhält den Preis in der Kategorie Technikwissenschaften. Seine Forschung zeigt, wie Kunststoff vollständig recycelbar und umweltverträglich hergestellt werden kann. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Hintergrund: Bis zu 80 Prozent der bisher hergestellten Kunststoffe können nicht recycelt werden. Nicht selten werden diese verbrannt, landen in unserer Umwelt oder als Mikroplastik in unserem Körper. „Selbst Deutschland, eine der führenden Recyclingnationen weltweit, verbrennt noch immer rund die Hälfte aller Kunststoffabfälle“, erklärt der Chemiker Manuel Häußler. Ein echtes Problem, denn Kunststoffe gehören zu den verbreitetsten Werkstoffen überhaupt. Allerdings lassen sich Kunststoffe bisher schwer vollständig wiederverwerten, da sie aus langen Molekülketten bestehen. Häußler hat deshalb im Zuge seiner Promotion an der Universität Konstanz Alternativen zum am weitesten verbreiteten Kunststoff Polyethylen entwickelt. Die Molekülketten lassen sich nach Gebrauch rückstandlos in ihre einzelnen Bestandteile zerlegen. Der von Häußler hergestellte Kunststoff ist geschlossen recycelbar und umweltverträglich, bietet dabei jedoch den gewohnten praktischen Nutzen von Polyethylen. Beim sogenannten chemischen Recycling werden auch zuvor enthaltene Farb- und Fremdstoffe abgetrennt, wodurch selbst stark gefärbte Kunststoffe wieder zu neuem, farblosem Kunststoff verarbeitet werden können.

Warum sich Corona so rasant ausbreiten konnte
Die Mikrobiologin Rayhane Nchioua erhält den Gips-Schüle-Nachwuchspreis in der Kategorie Lebenswissenschaften. Sie untersuchte in ihrer Doktorarbeit, warum sich das SARS-COV-2-Virus so rasant ausbreiten konnte und entdeckte dabei, dass das Virus einem Abwehrmechanismus ausweicht und einen anderen sogar dazu nutzt, effektiv menschliche Zellen zu infizieren. So interagiert das Zinkfingerprotein mit sogenannten CpG-Dinukleotiden, um Viren unschädlich zu machen und so die Vermehrung zu verhindern. Beim Corona-Virus funktioniert dies jedoch nur in geringem Maße, da dieses Virus nur sehr wenige CpG-Dinukleotide enthält. Eine überraschende Entdeckung machte sie bei IFITM-Proteinen. Auch diese wehren an sich Viren ab. SARS-CoV-2 kann jedoch IFITM-Proteine für den effektiven Eintritt in menschliche Lungenzellen missbrauchen. Damit konnte Rayhane Nchioua nachweisen, dass diese zellulären Proteine das Virus nicht effektiv abwehren, ja sogar die Infektion verstärken.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir diese herausragenden Arbeiten mit dem Nachwuchspreis 2023 der Gips-Schüle-Stiftung unterstützen können,“ sagt Dr. Stefan Hofmann, Vorstand der Gips-Schüle-Stiftung und ergänzt: „Beide Doktorarbeiten beinhalten wichtige Erkenntnisse, die dazu beitragen, unsere Welt ein bisschen besser zu machen und daher ein Gewinn für die ganze Gesellschaft sind.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gips-Schüle-Stiftung
Herr Stefan Dr. Hofmann
Badstraße 9
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 55059490
web ..: http://www.gips-schuele-stiftung.de
email : stefan.hofmann@gips-schuele-stiftung.de

Die Gips-Schüle-Stiftung fördert Wissenschaft für den Menschen und junge Forschung mit Visionen in Baden-Württemberg. Ihr Fokus liegt auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie auf interdisziplinären Projekten. Die Stuttgarter Stiftung arbeitet eng mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg zusammen und ermöglicht die Durchführung zukunftsweisender Forschungsprojekte. Sie finanziert Stiftungsprofessuren, vergibt Stipendien, unterstützt Studienbotschafter zur Anwerbung von Abiturientinnen und Abiturienten für MINT-Fächer, Projekte zur Lehreraus- und -fortbildung und fördert fachübergreifende politische Bildung. Weitere Informationen unter: www.gips-schuele-stiftung.de

Pressekontakt:

IN-press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

fon ..: 04046881030
web ..: http://www.in-press-buero.de
email : irmgard.nille@in-press.de

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The Enjoyable Company: Warum es gerade nach der Pandemie wichtig ist, Arbeit freudvoll zu gestalten

Ab 01.09.2022 verfügbar

BildtheLivingCore veröffentlicht das Buch „The Enjoyable Company: Making Work Work in a Post-Pandemic World“. Die Pandemie hat unverhofft Voraussetzungen geschaffen, unsere Organisationen jetzt radikal umzugestalten. Dabei ist das Ziel klar: Arbeit soll „joyful“ sein. „Joy“ lässt sich dabei nicht einfach in „Freude“ oder „Glück“ übersetzen. Vielmehr bedeutet „joyful work“, dass unsere Arbeit wesentlich zu einem gelungenen, sinnstiftenden Leben beiträgt.

Das Buch ergründet was „Joy“ bedeutet und welche Schritte Führungskräfte unternehmen können, um es für ihre Mitarbeiter:innen nutzbar zu machen. The Enjoyable Company beantwortet diese Frage und leitet Führungskräfte durch Übungen und die Vorstellung von „Best Practices“ an, „Joyful Work“ in die Tat umzusetzen.

„When your employees truly enjoy their work and feel they are a genuine part of your organization, they bring their full, authentic selves to the workplace. And with them, their full potential, dedicated to the common goals of your organization. Joy is the most fundamental thing we, as people, want to experience. We claim that companies exist to fulfill this purpose. Successful business developments and innovations will follow. And with them, financial success. We made this guide for the owners, leaders, and courageous individuals who want to make this vision a reality.“ -The Enjoyable Company, p. 5

Für wen ist dieses Buch gedacht?

– Gründer:innen und Unternehmer:innen, die eine „Enjoyable Company“ aufbauen wollen, die mehr als nur Gewinn abwirft

– Führungskräfte, die talentierte Mitarbeiter:innen anziehen und binden und ihnen ermöglichen wollen, ihr volles Potential zu entfalten

– Personalverantwortliche, die ihren Mitarbeiter:innen helfen wollen, „Joy“ zu leben und es weiterzugeben.

– Mitarbeiter:innen, die ihre Arbeit und ihren Arbeitsplatz für sich selbst und ihre Kolleg:innen besser machen wollen

Was werden sie lernen?

– Warum wird „Joy“ das führende Paradigma in der Welt der Arbeit sein?

– Warum sollten sich Unternehmen in der Welt nach der Pandemie um „Joy“ bemühen?

– Was bedeutet „Joy“ und wie unterscheidet es sich von „Glück“ oder „Freude“?

– Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die Menschen für „joyful work“ brauchen?

– Was können Sie jetzt tun, um Ihr Unternehmen zu einem Ort der Freude zu machen?

– Was sind die 7 Prinzipien für Arbeitsplätze, die tiefe Freude ermöglichen?

Was werden sie darin finden?

– Sorgfältig ausgearbeitete Artikel von Gründer:innen und und Expert:innen

– Konkrete, praktische Richtlinien für die Gestaltung einer „Joyful Company“ und von Arbeitsplätzen

– Meinungsartikel, die die Zukunft der Arbeit nach der Pandemie diskutieren

– Kuratierte Auszüge aus Interviews mit Führungskräften und Sachkundigen

– Bibliothek mit Empfehlungen für essentielle Buchtipps

– Das Joyful Manager Worksheet – ein 6-Schritte-Programm mit wegweisenden Fragen und praktischen Übungen, die Interessierte an sich selbst, ihr Team und ihr Unternehmen anwenden können

Über die Autor:innen

theLivingCore ist ein multidisziplinäres Team, bestehend aus Kognitionswissenschaftler:innen, Psycholog:innen, Unternehmensberater:innen, Moderator:innen und Designer:innen mit 20 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Organisationen aller Art und Größe. Bei ihrer Arbeit als Wissens- und Innovationsarchitekten geht es um die Lebendigkeit und Authentizität von Organisationen und den Menschen, die in ihnen arbeiten.

In einer VUCA-Welt, die von Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist, sind Orientierung, Sinnstiftung und Zielsetzung entscheidend. theLivingCore hilft, die Herausforderungen einer VUCA-Welt in positive Ergebnisse zu verwandeln, indem sie Organisationen auf ihrem Weg von ihrem grundlegenden Kern her in die Zukunft transformieren und begleiten. Sie verwenden den Ansatz „Learning from the Future“, um lebendige und florierende Organisationen, Produkte und Räume zu entwickeln.

Veröffentlichungsblatt:
Datum der Veröffentlichung: 01.09.2022
Preis: 69EUR
Seitenanzahl: 84
ISBN: 978-3-9505224-0-2

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