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ANINOVA-Stiftung fördert Stall für gerettete Puten auf dem Lebenshof Bertha & Friends in Borken (NRW)

Mit 5.000 Euro unterstützt die ANINOVA-Stiftung den Ausbau eines veganen Lebenshofs und schafft bessere Lebensbedingungen für gerettete Puten aus der Massentierhaltung.

BildAuf dem veganen Lebenshof Bertha & Friends e.V. in Borken (NRW) ist mithilfe einer Förderung der ANINOVA-Stiftung in Höhe von 5.000 Euro ein neuer, winterfester Stall für gerettete Puten entstanden. Der neue Stall bietet den besonders schutzbedürftigen und von Qualzucht betroffenen Tieren vor allem in den kalten und nassen Monaten einen warmen, trockenen und sicheren Rückzugsort. Ziel der Förderung war es, zusätzliche gesundheitliche Belastungen und Stress durch Kälte, Nässe und Wind zu verringern und die Lebensqualität der Tiere dauerhaft zu verbessern.

Lebenshöfe sind Orte, an denen Tiere aus industrieller Tierhaltung dauerhaft aufgenommen werden und nicht länger für die Nahrungs- oder Bekleidungsindustrie genutzt werden. Stattdessen leben sie dort in Sicherheit und entsprechend ihren natürlichen Bedürfnissen – so auch die geretteten Puten und weitere Tiere wie Hühner und Enten bei Bertha & Friends.

„Puten werden in der Tierindustrie so gezüchtet, dass sie innerhalb weniger Monate ihr sogenanntes Schlachtgewicht erreichen. Durch ihre Rettung entkommen sie der Massentierhaltung und dem frühen Tod im Schlachthof. Doch die Folgen dieser Zucht tragen sie weiterhin in ihren Körpern. Viele Tiere sind dauerhaft gesundheitlich belastet, benötigen intensive Pflege und besonders sichere, stressarme Rückzugsorte. Genau das schafft der neue Stall durch Förderung der ANINOVA-Stiftung auf dem Lebenshof Bertha & Friends: Einen geschützten Ort, an dem die Bedürfnisse der Tiere zählen“, sagt Ada Brandt, Projektmanagerin für die finanzielle Förderung veganer Lebenshöfe bei der ANINOVA-Stiftung.

Der neue Holzstall steht auf einer festen Bodenplatte und verfügt über einen großzügigen, weich eingestreuten Innenbereich sowie einen angrenzenden, eingezäunten Auslauf.

„Unsere Puten mit körperlichen Einschränkungen sind auf einen besonders gut geschützten Rückzugsort angewiesen. Das bisherige Provisorium war im Winter zu kalt und konnte die Tiere nicht zuverlässig vor Nässe und Wind schützen. Mit dem neuen Stall haben sie nun einen warmen, trockenen und sicheren Platz, an dem sie zur Ruhe kommen und sich sicher bewegen können. Das ist ein großer Gewinn für die Tiere. Dafür sind wir der ANINOVA-Stiftung sehr dankbar“, sagt Nadine Wolsing, Erste Vorsitzende von Bertha & Friends e.V.

Das Förderprogramm der ANINOVA-Stiftung unterstützt vegane Lebenshöfe unter anderem beim Ausbau ihrer Infrastruktur, bei tiermedizinischen Kosten, in der Aufbauphase sowie mit einem Notfallfonds für unvorhergesehene Ereignisse. Noch in diesem Jahr sollen bundesweit mehr als 50 vegane Lebenshöfe gefördert werden. Bewerbungen sind über eine digitale Plattform möglich.

Über die ANINOVA-Stiftung
Die ANINOVA-Stiftung engagiert sich für Tiere aus der industriellen Tierhaltung und setzt sich für die Förderung einer veganen Lebensweise ein. Ein zentraler Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die Unterstützung veganer Lebenshöfe, die geretteten Tieren ein lebenslanges, sicheres Zuhause bieten. Darüber hinaus stärkt die Stiftung mit ihrem Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“ die individuelle Versorgung geretteter Tiere. Ziel der ANINOVA-Stiftung ist es, gesellschaftliche Verantwortung für Tiere sichtbar zu machen und konkrete Gegenentwürfe zu einem auf Ausbeutung basierenden Ernährungssystem aufzuzeigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA-Stiftung
Ada Brandt
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 015117562150
fax ..: 022412615498
web ..: http://aninova-stiftung.de
email : ada@aninova-stiftung.de

Die ANINOVA-Stiftung engagiert sich für Tiere, die aus industrieller Tierhaltung gerettet wurden, sowie für die Förderung einer veganen Lebensweise. Ein zentraler Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die Unterstützung veganer Lebenshöfe, die geretteten Tieren ein lebenslanges, sicheres Zuhause bieten. Darüber hinaus stärkt die Stiftung mit ihrem Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“ die individuelle Versorgung geretteter Tiere. Ziel der ANINOVA-Stiftung ist es, gesellschaftliche Verantwortung für Tiere sichtbar zu machen und das auf Ausbeutung basierende Ernährungssystem zu überwinden.

Pressekontakt:

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Frau Ada Brandt
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Produktwarnung vor Dithmarscher Geflügel

ANINOVA warnt Verbraucher*innen vor Produkten der Marke „Dithmarscher Geflügel“.

BildNach der Wiederaufnahme des Schlachtbetriebs werden die Produkte voraussichtlich wieder in zahlreichen Supermärkten erhältlich sein. Aus Sicht der Tierrechtsorganisation besteht jedoch weiterhin Anlass zu erheblicher Sorge.

Im Dezember 2025 veröffentlichte ANINOVA umfangreiches Bildmaterial aus dem Geflügelschlachthof der Lorenz Marken Geflügel GmbH & Co. KG in Brandenburg (Seddiner See, Potsdam). Die Aufnahmen dokumentierten aus Sicht der Organisation gravierende Verstöße gegen den Tierschutz. Zu sehen war unter anderem, wie Gänse geschlagen, misshandelt und gewaltsam behandelt wurden. Die Veröffentlichung sorgte bundesweit für große öffentliche Aufmerksamkeit.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Potsdam gegen zwei Beschuldigte wegen der dokumentierten Vorfälle. Das Verfahren wird unter dem Aktenzeichen 463 UJs 20165/25 geführt. Auch das zuständige Veterinäramt hatte Strafanzeige erstattet.

Besonders kritisch sieht ANINOVA zudem die Vermarktung der Produkte unter der Marke „Dithmarscher Geflügel“. Dithmarschen liegt in Schleswig-Holstein. Nach Angaben des zuständigen Ministeriums existiert dort jedoch kein Geflügelschlachthof mehr. Die Tiere werden stattdessen in Brandenburg geschlachtet. Aus ANINOVA vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass in dem Schlachthof sowohl Gänse aus Dithmarschen als auch aus Brandenburg und weiteren Bundesländern geschlachtet werden. Allein die Transporte der Gänse aus Dithmarschen zum Schlachthof in Brandenburg betragen mindestens rund 400 Kilometer. Aus Sicht der Organisation steht diese Vermarktung in deutlichem Widerspruch zur Bezeichnung „Dithmarscher Geflügel“ und der damit verbundenen Erwartung vieler Verbraucher*innen an ein regionales Produkt.

„Die strafrechtlichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Solange die Vorfälle in diesem Schlachthof Gegenstand eines laufenden Ermittlungsverfahrens sind, sollten Supermärkte und Verbraucher*innen Verantwortung übernehmen. Niemand sollte Produkte aus einem Schlachthof unterstützen, in dem derartige Misshandlungen von Tieren dokumentiert wurden und dessen Vorgänge derzeit strafrechtlich aufgearbeitet werden“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.

ANINOVA hat die großen deutschen Lebensmitteleinzelhändler angeschrieben und nach ihrer zukünftigen Zusammenarbeit mit dem Schlachthof gefragt.
Die REWE Group teilte mit, derzeit keine Lieferbeziehung zur Lorenz Marken Geflügel GmbH & Co. KG zu unterhalten. Auch EDEKA und Kaufland erklärten gegenüber ANINOVA, aktuell keine Lieferbeziehung zu dem Schlachthof zu haben. Keines der drei Unternehmen schloss jedoch aus, künftig wieder Produkte des Unternehmens anzubieten.
Die Bünting Gruppe teilte ANINOVA hingegen mit, dass sie das Geschäftsverhältnis mit der Lorenz Marken Geflügel GmbH & Co. KG nicht wieder aufnehmen werde.
Auch der Schlachthof erhielt von ANINOVA einen umfangreichen Fragenkatalog. Anstatt die Fragen zu den Vorwürfen zu beantworten, meldete sich die Rechtsvertretung des Unternehmens und teilte mit, dass keine Beantwortung erfolgen werde. Aus Sicht von ANINOVA sieht Transparenz gegenüber Verbraucher*innen anders aus.

Vor diesem Hintergrund spricht ANINOVA eine ausdrückliche Produktwarnung aus. Verbraucher*innen sollten auf den Kauf von Produkten der Marke „Dithmarscher Geflügel“ verzichten. Nach Auffassung der Organisation ist es nicht vertretbar, Produkte aus einem Schlachthof zu unterstützen, in dem dokumentierte Tiermisshandlungen Gegenstand eines laufenden Ermittlungsverfahrens sind. Jede Kaufentscheidung sendet zugleich ein deutliches Signal an Handel und Hersteller.

„Der Fall zeigt einmal mehr, dass Tierleid kein Einzelfall, sondern eine Folge der industriellen Tierhaltung ist. Wer Tiere wirksam schützen möchte, entscheidet sich für pflanzliche Alternativen. Nur eine vegane Lebensweise verhindert, dass Tiere für Lebensmittel leiden und sterben müssen.“

Weitere Informationen hier.

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Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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ANINOVA-Stiftung fördert neuen Stall für gerettete Tiere auf dem VidaHof in Kleve (NRW)

Durch Förderung der ANINOVA-Stiftung entstand auf dem VidaHof ein neuer Stall mit geschütztem Außenauslauf. Das Projekt verbessert die Lebensbedingungen von Hühnern während behördlicher Stallpflicht.

BildAuf dem veganen Lebenshof VidaHof des Vereins Tierfreiheit e.V. in Kleve (NRW) ist mithilfe einer Förderung der ANINOVA-Stiftung in Höhe von 15.000 Euro ein neuer Stall mit vollständig geschütztem Außenauslauf für Hühner, Puten und Gänse entstanden. Der neue Stall mit Auslauf ermöglicht es den geretteten Tieren, auch während behördlich angeordneter Stallpflichten infolge der Geflügelpest einen geschützten Außenbereich zu nutzen und ihren natürlichen Bedürfnissen wie Scharren, Sand- und Sonnenbaden sowie Bewegung an der frischen Luft nachzugehen. Ziel der Förderung war es, die Lebensqualität der Tiere auch in Zeiten erhöhter Seuchengefahr erheblich zu verbessern.

Lebenshöfe sind Orte, an denen Tiere aus der industriellen Tierhaltung dauerhaft aufgenommen werden und nicht länger für die Nahrungs- oder Bekleidungsindustrie genutzt werden. Stattdessen leben sie dort in Sicherheit und entsprechend ihren natürlichen Bedürfnissen – so auch die geretteten Hühner, Puten, Gänse und weiteren Tiere auf dem VidaHof.

„Die Geflügelpest führt regelmäßig dazu, dass auch Lebenshöfe Hühner, Puten und Gänse über Wochen oder sogar Monate im Stall halten müssen. Projekte wie auf dem VidaHof sorgen dafür, dass die Tiere diese Zeit trotzdem gut überstehen. Genau solche Projekte, die direkt einen Mehrwert für die Tiere schaffen, unterstützt die ANINOVA-Stiftung“, sagt Ada Brandt, Projektmanagerin für die finanzielle Förderung veganer Lebenshöfe bei der ANINOVA-Stiftung.

Der mobile, winterfeste Stall verfügt über einen rund 60 Quadratmeter großen, vollständig gegen Wildvögel geschützten Außenauslauf. Dadurch wird das Risiko einer Ansteckung mit Geflügelkrankheiten reduziert, während die Tiere weiterhin Zugang zu frischer Luft, Tageslicht und mehr Bewegungsfreiheit erhalten.

„Unsere geretteten Hühner, Puten und Gänse sind es gewohnt, sich frei über den Hof zu bewegen. Wenn künftig aufgrund behördlich angeordneter Stallpflichten ihr Lebensraum wieder einmal eingeschränkt werden muss, verstehen die Tiere natürlich nicht, warum ihnen ihre gewohnte Freiheit genommen wird. Der neue Stall mit geschütztem Auslauf ist deshalb ein riesiger Gewinn. Er macht die Stallpflicht für unsere Tiere deutlich erträglicher und ermöglicht ihnen auch dann frische Luft, Tageslicht und deutlich mehr Bewegungsfreiheit. Dafür sind wir der ANINOVA-Stiftung sehr dankbar“, sagt Sandra van de Loo-Diel, Betreiberin des VidaHofs und Vorstandsmitglied des Vereins Tierfreiheit e.V.

Das Förderprogramm der ANINOVA-Stiftung unterstützt vegane Lebenshöfe unter anderem beim Ausbau ihrer Infrastruktur, bei tiermedizinischen Kosten, in der Gründungsphase sowie mit einem Notfallfonds für unvorhergesehene Ereignisse. Noch in diesem Jahr sollen bundesweit mehr als 50 vegane Lebenshöfe gefördert werden. Bewerbungen sind über eine digitale Plattform möglich.

Über die ANINOVA-Stiftung

Die ANINOVA-Stiftung engagiert sich für Tiere aus der industriellen Tierhaltung und setzt sich für die Förderung einer veganen Lebensweise ein. Ein zentraler Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die Unterstützung veganer Lebenshöfe, die geretteten Tieren ein lebenslanges, sicheres Zuhause bieten. Darüber hinaus stärkt die Stiftung mit ihrem Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“ die individuelle Versorgung geretteter Tiere. Ziel der ANINOVA-Stiftung ist es, gesellschaftliche Verantwortung für Tiere sichtbar zu machen und konkrete Gegensätze zu einem auf Ausbeutung basierenden Ernährungssystem aufzuzeigen.

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Die ANINOVA-Stiftung engagiert sich für Tiere, die aus industrieller Tierhaltung gerettet wurden, sowie für die Förderung einer veganen Lebensweise. Ein zentraler Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die Unterstützung veganer Lebenshöfe, die geretteten Tieren ein lebenslanges, sicheres Zuhause bieten. Darüber hinaus stärkt die Stiftung mit ihrem Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“ die individuelle Versorgung geretteter Tiere. Ziel der ANINOVA-Stiftung ist es, gesellschaftliche Verantwortung für Tiere sichtbar zu machen und das auf Ausbeutung basierende Ernährungssystem zu überwinden.

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Kreuzfahrt: Mehr vegetarische und vegane Speisen unter weißen Segeln

Kreuzfahrten mit dem besten Treibstoff der Welt: Wind. Jetzt erweitert Star Clipper auf den Großseglern das Angebot an vegetarischen und veganern Speisen

BildStar Clippers, weltweit größter Anbieter von Segel-Kreuzfahrten, baut das kulinarische Angebot weiter aus: Während der aktuellen Sommersaison, mit unterschiedlichen Routen durch das Mittelmeer, werden zusätzliche vegetarische und vegane Speisen serviert. Das erweiterte Angebot reicht von der Auswahl zum Frühstück über das mittägliche Büffet bis zum Abendessen im Dining Room der drei Großsegler »Royal Clipper«, »Star Clipper« und »Star Flyer«. Ergänzt wird die neue Auswahl durch regelmäßige „Chef´s Special“: Mehrmals pro Woche kreieren die Küchenchefs der Flotte wechselnde vegetarische Gerichte.

* Star Clippers läuft im Mittelmeer 30 Häfen erstmals an

Die mehrfach mit dem World Cruise Award als „World´s Best Green Cruise“ ausgezeichneten Großsegler laufen im nächsten Sommer 2027 gleich 30 Häfen im Mittelmeer erstmals an. Zu den Höhepunkten gehören Menton an der Côte d´Azur, Cefalú auf Sizilien, Carloforte auf Sardinien, Katelloriz, Griechenlands östlichste Insel, und Cesme an der türkischen Riviera. Starthäfen der drei Großsegler »Star Clipper«, »Star Flyer« und »Royal Clipper« sind Rom (Civitavecchia) und Nizza im westlichen Mittelmeer sowie Athen (Piräus), Istanbul und Venedig im östlichen Mittelmeer.

* Entspannte Atmosphäre an Bord, feine Küche, bester Treibstoff der Welt

„Jede Route wurde sorgfältig geplant, um unseren Gästen ein intimes Segel-Erlebnis zu bieten – wie auf einer privaten Yacht“, erklärt Star Clippers Reeder Eric Krafft die neuen Fahrpläne, die abseits des Massentourismus großer Kreuzfahrtschiffe verlaufen. „Und wir nutzen den besten Treibstoff der Welt, den Wind.“

Entspannte Atmosphäre an Bord, feine Küche und nur 166 bis 227 Mitreisende, dazu ein sportlich-eleganter Dresscode; all das sorgt auf den drei Segel-Kreuzfahrtschiffen von Star Clippers für ein Gefühl, auf einer eigenen Yacht unterwegs zu sein.

Reisebeispiel: »Star Clipper«, 7 Nächte, Amalfiküste und Sizilien, mehrere Termine im Sommer 2027, ab 2.750 Euro pro Person in der Außenkabine und inkl. voller Bordverpflegung.

Weitere Informationen www.starclippers.com

Star Clippers betreibt drei der größten Passagier-Segelschiffe der Welt. Mit Anlaufhäfen abseits der Routen der größeren Kreuzfahrtschiffe sowie Aktivitäten und Annehmlichkeiten, die man sonst nur auf privaten Yachten findet, zählt Star Clippers zur Spitze der Veranstalter von Spezialkreuzfahrten. Star Clippers-Schiffe befahren auf wechselnden Routen die Karibik und das Mittelmeer. Seit 2022 kreuzt die »Star Clipper« auch vor der Küste Costa Ricas. Zur Flotte zählen der Fünfmaster »Royal Clipper« (Länge 134 Meter / 227 Passagiere / 106 Besatzungsmitglieder) sowie die baugleichen Viermaster »Star Flyer« und »Star Clipper« (Länge 115,5 Meter / 166 Passagiere / 74 Besatzungsmitglieder).

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Star Clippers betreibt drei der größten Passagier-Segelschiffe der Welt. Mit Anlaufhäfen abseits der Routen der größeren Kreuzfahrtschiffe sowie Aktivitäten und Annehmlichkeiten, die man sonst nur auf privaten Yachten findet, zählt Star Clippers zur Spitze der Veranstalter von Spezialkreuzfahrten. Star Clippers-Schiffe befahren auf wechselnden Routen die Karibik und das Mittelmeer. Seit 2022 kreuzt die »Star Clipper« auch vor der Küste Costa Ricas. Zur Flotte zählen der Fünfmaster »Royal Clipper« (Länge 134 Meter / 227 Passagiere / 106 Besatzungsmitglieder) sowie die baugleichen Viermaster »Star Flyer« und »Star Clipper« (Länge 115,5 Meter / 166 Passagiere / 74 Besatzungsmitglieder).

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QUEEN OF GREEN präsentiert „Charming Charlotte“: Der neue getönte Lippenbalsam in warmem Bronzeton

Natürliche Pflege mit einem Hauch Bronze: Mit „Charming Charlotte“ erweitert QUEEN OF GREEN ihre nachhaltige Lipbalm-Serie um eine neue Nuance für alle, die dezente Farbe und intensive Pflege suchen.

BildMit „Charming Charlotte“ bekommt die Queen of Green-Familie royalen Zuwachs:
Während die beliebte „Rosy Rosalie“ für frische, rosige Akzente steht, setzt „Charming Charlotte“ auf einen natürlich-warmen, modernen Look – dezent, schmeichelnd und ideal für alle, die ihre Lippen pflegen und gleichzeitig unaufgeregt betonen möchten.

Welche _Tinted Queen_ passt zu dir?
Während „Rosy Rosalie“ besonders gut mit kühleren Hauttönen harmoniert, setzt die neue „Charming Charlotte“ auf einen weicheren, wärmeren Look, der vor allem dem Teint mit warmem Unterton schmeichelt. Entscheidend bleibt jedoch der persönliche Stil: Erlaubt ist, was gefällt.

Wie alle Produkte von QUEEN OF GREEN steht auch „Charming Charlotte“ für das Zusammenspiel aus hochwertiger Pflegewirkung, nachhaltigem Anspruch und stilvollem Design. Die Marke aus Österreich entwickelt innovative Wirkstoff-Kosmetik, die vegan und plastikfrei ist. Die Produkte werden in Wien designt, formuliert und von Hand abgefüllt; die Verpackung besteht aus einer FSC-zertifizierten Kartonhülle, die 100% biologisch abbaubar ist.

Natürliche, leistungsstarke Inhaltsstoffe wie Ringelblumen-Extrakt, Pflaumenkernöl, Jojobaöl, Macadamia-Pytosteryl und Vitamin E sind das pflegende Herzstück der „Charming Charlotte“. Übrigens: alle QUEEN OF GREEN Lipbalms enthalten ganze 9 Gramm Inhalt und damit etwa doppelt so viel Produkt wie viele vergleichbare Stifte.

„Charming Charlotte“ richtet sich an alle, die sich eine unkomplizierte Lippenpflege mit dezentem Farbeffekt wünschen – für den Alltag, das Büro oder unterwegs. Der Ton wirkt natürlich und verleiht dem Look eine gepflegte, moderne Ausstrahlung.

„Charming Charlotte“ von QUEEN OF GREEN ist um 14,95 EUR ab sofort im ausgewählten Fachhandel und im Onlineshop www.queenofgreen.eu erhältlich.

Bildmaterial – Produktfotos, Stillifes und Modelsujets – steht hier zum Download bereit. https://queenofgreen.eu/pages/presse

Über QUEEN OF GREEN
QUEEN OF GREEN steht für nachhaltige, vegane Kosmetik aus Österreich, die Wirksamkeit, Ästhetik und Umweltbewusstsein verbindet. Zum Sortiment zählen clevere Pflegeprodukte für Lippen, Hände und Körper – plastikfrei verpackt, hochwertig formuliert und mit viel Liebe zum Detail entwickelt.

QUEEN OF GREEN wurde von Gründerin Julia Schauer entwickelt, die nach vielen Jahren als Beautyredakteurin Hautpflege schaffen wollte, die nicht nur wirksam ist, sondern auch der Umwelt guttut. Über zwei Jahre wurde an den Formulierungen gefeilt, bevor die ersten Produkte – drei Lippenbalsame – auf den Markt kamen. Charakteristisch für die Brand ist der Anspruch, das Beste aus Natur und Wissenschaft zu vereinen, mit sorgfältig ausgewählten, hautfreundlichen Inhaltsstoffen und einem konsequent nachhaltigen Verpackungskonzept.

Kontakt:
Julia Schauer, js@queenofgreen.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Queen of Green
Frau Julia Schauer
Grinzinger Allee 5/32
1190 Wien
Österreich

fon ..: 06990519943
web ..: https://www.queenofgreen.eu
email : js@queenofgreen.eu

Queen of Green steht für vegane, plastikfreie Kosmetik aus Österreich – nachhaltig, wirksam und mit viel Liebe handgemacht. Unsere Produkte vereinen kraftvolle pflanzliche Inhaltsstoffe mit umweltfreundlichem Design. Ob Lippenpflege, Deo oder Handbalsam – bei uns trifft Wirksamkeit auf Zero Waste.

Pressekontakt:

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Frau Julia Schauer
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1190 Wien

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