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Wirtschaft

ELOS feiert 50-jähriges Bestehen: Vom Putzlappenhersteller zum modernen Hygiene- und Logistikpartner

ELOS: „Unabhängiger und inhabergeführter Großhandel für Hersteller, Handel und professionelle Anwender“

BildZusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die ELOS GmbH & Co. KG feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen und versorgt unterschiedlichste Branchen mit einer Vielfalt an Hygienelösungen – von Verbrauchsartikeln wie Hygienepapieren, Industriewischtüchern sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln über moderne Spender- und Waschraumsysteme bis hin zu individuellen, ganzheitlichen Hygienekonzepten und Hautschutzplänen. Das Unternehmen beliefert Großhandelskunden ebenso wie Industrieunternehmen und weitere gewerbliche Großabnehmer. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1936 zurück: Mit der Ausgliederung aus der damaligen Firma Adolf Ellermann entstand 1976 die heutige ELOS als eigenständiges Unternehmen.

Bramsche. Die ELOS GmbH & Co. KG feiert 2026 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Unternehmen versorgt unterschiedlichste Branchen mit einer Vielfalt an Hygienelösungen – von Verbrauchsartikeln wie Hygienepapieren, Industriewischtüchern sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln über moderne Spender- und Waschraumsysteme bis hin zu individuellen, ganzheitlichen Hygienekonzepten und Hautschutzplänen.

Als Logistik- und Vertriebsspezialist bildet ELOS die Schnittstelle zwischen der Industrie, dem nachgelagerten Handel und großen institutionellen Abnehmern. Zu den wichtigsten Kundengruppen zählen der Hygienefachhandel, der technische Handel, branchenspezifische Großhändler sowie Industrieunternehmen und weitere gewerbliche Großverbraucher.

Das Unternehmen gewährleistet nicht nur die Warenversorgung, sondern unterstützt seine Partner auch mit umfassender Produktkompetenz bis hin zur Übernahme des externen Produktmanagements. Langjährige, vertrauensvolle Partnerschaften mit führenden Herstellern der Papier- und Hygieneindustrie bilden laut ELOS das Fundament der Zusammenarbeit.

„Durch die Bündelung der Bedarfe entstehen hohe Einkaufsvolumina und wertvolle Synergien, von denen alle Kundengruppen profitieren. Daraus resultieren attraktive Konditionen, eine hohe Lieferfähigkeit und ein breites Produktsortiment. Ob im nachgelagerten Handel, der Automotive-Branche, in Healthcare-Einrichtungen oder bei der Ausstattung von Kommunen – unsere Produkte sind immer dann zur Stelle, wenn es auf wirtschaftliche und zugleich hochwertige Hygienelösungen ankommt“, erklärt Christoph Dödtmann, geschäftsführender Gesellschafter der ELOS GmbH & Co. KG. Diese Kompetenzen habe ELOS in den vergangenen fünf Jahrzehnten gezielt ausgebaut und konsequent weiterentwickelt. Dabei reichen die Wurzeln sogar bis ins Jahr 1936 zurück.

Ausgründung und Spezialisierung

Die 1936 gegründete Firma Adolf Ellermann war ursprünglich im Schrott- und Stahlhandel tätig. Darüber hinaus gehörten bereits früh die Sammlung und Verarbeitung von Alttextilien zu einem der Geschäftsfelder des Osnabrücker Unternehmens.

Mit der Gründung der ELOS im Jahr 1976 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche „Beharrlichkeit“ in Bohmte wurde der Geschäftsbereich Putzlappen und Putzwolle aus der Firma Adolf Ellermann herausgelöst und in ein eigenständiges Unternehmen überführt. Hintergrund dieser Entscheidung waren vor allem vertriebsstrategische Überlegungen: Während die Firma Adolf Ellermann ihre angestammten Geschäftsfelder weiterentwickelte, sollte sich ELOS vollständig auf den Handel mit Putzlappen und Putzwolle konzentrieren und diesen Geschäftsbereich eigenständig am Markt ausbauen.

Der Unternehmensname spiegelt diese Herkunft bis heute wider: „EL“ steht für Ellermann, „OS“ für Osnabrück – ein bewusstes Bekenntnis zu den unternehmerischen und regionalen Wurzeln des Familienunternehmens. Zu den wichtigsten Kunden des damals jungen Unternehmens zählten die Deutsche Bundesbahn (später Deutsche Bahn), die Bundeswehr sowie zahlreiche Industrieunternehmen, Händler und Wiederverkäufer. Ralf Sunderdiek führte das Unternehmen in den ersten beiden Jahren. 1979 übernahm Heinz Dödtmann die Geschäftsführung und prägte die Entwicklung von ELOS in den folgenden 36 Jahren entscheidend.

Vom Putzlappenhersteller zum modernen Großhandel

Anfänglich nahm die Produktion von Putzlappen und Putzwolle einen großen Teil des ELOS-Geschäfts ein. Textile Produktionsabfälle aus Webereien und Strickereien wurden gesammelt, sortiert und weiterverarbeitet – weitgehend in Handarbeit und unter hohem personellem Aufwand.

Unter Heinz Dödtmann stellte ELOS frühzeitig die Weichen für die Zukunft. Als die Herstellung von Putzlappen in Deutschland aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und des steigenden Kostendrucks wirtschaftlich immer schwieriger wurde, leitete das Unternehmen einen konsequenten Strategiewechsel ein. Der Produktionsbetrieb setzte Schritt für Schritt neue Prioritäten als Handels- und Logistikpartner. Gleichzeitig wuchs das Sortiment um industrielle Putztücher, Vliesstoffprodukte, Hygienepapiere und zahlreiche weitere Lösungen für die professionelle Betriebshygiene.

Wichtige Impulse für diese Entwicklung lieferten bereits früh enge Partnerschaften mit renommierten Papierherstellern, darunter die Papierwerke Halstrick mit ihren Standorten in Raubach und Euskirchen-Stotzheim sowie die traditionsreiche Papierfabrik Strepp in Kreuzau. Alle Werke gehören heute zur Metsä Tissue und stehen beispielhaft für die über Jahrzehnte gewachsenen Industriepartnerschaften der ELOS.

Aus diesen Anfängen entwickelte das Unternehmen ein breit aufgestelltes Netzwerk langfristiger und vertrauensvoller Herstellerbeziehungen, das bis heute eine wesentliche Grundlage des Unternehmenserfolgs bildet. Beschaffung, Lagerhaltung, Logistik und Vertrieb wurden nun zum erklärten Kerngeschäft der ELOS.

Um die wachsenden Anforderungen an die Logistik besser zu erfüllen, verlagerte ELOS den Unternehmenssitz 1983 nach Osnabrück und wechselte ihn 1993 innerhalb des Stadtgebiets. Hiermit verbunden waren wesentliche Schritte zur Erweiterung des Betriebs und zur Verbesserung der Effizienz. 2002 zog der Betrieb zunächst nach Westerkappeln um, seit 2018 ist ELOS in Bramsche beheimatet.

Eintritt von Christoph Dödtmann stellt Weichen für Kontinuität

Mit dem Eintritt von Christoph Dödtmann im Jahr 2011 wurde der Generationenwechsel bei der ELOS vollzogen. Gleichzeitig übernahm er die Mehrheitsanteile am Familienunternehmen und stellte damit frühzeitig die Weichen für die Fortführung des Unternehmens in der nächsten Generation. Bis 2015 führte er die Geschäfte gemeinsam mit seinem Vater Heinz Dödtmann, bevor dieser in den wohlverdienten Ruhestand wechselte. 2022 verstarb Heinz Dödtmann im Alter von 73 Jahren.

„Auch nach 50 Jahren verstehen wir uns als mittelständischer, unabhängiger und inhabergeführter Partner für Hersteller, Handel und professionelle Anwender. Diese Werte prägen unser Handeln bis heute und bilden die Grundlage für das Vertrauen, das uns unsere Kunden und Industriepartner seit Jahrzehnten entgegenbringen“, betont Christoph Dödtmann.

Deshalb beobachtet das ELOS-Team kontinuierlich die Entwicklungen, Trends und Innovationen des Marktes und bewertet neue Produkte hinsichtlich Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Als herstellerunabhängiger Partner kann ELOS die vollständigen Sortimente aller führenden Markenhersteller anbieten und diese durch preisattraktive Eigenmarken sinnvoll ergänzen.

„Wir nehmen nur Produkte in unser Sortiment auf, die uns in Qualität, Wirtschaftlichkeit und Praxistauglichkeit wirklich überzeugen und unseren Handelspartnern sowie Endkunden einen echten Mehrwert bieten. Neben unserer Kernkompetenz in der Logistik sind vor allem unsere herstellerunabhängige Beratung und der persönliche Service entscheidende Erfolgsfaktoren“, so Geschäftsführer Christoph Dödtmann.

Effiziente Logistik im Fokus

Selbstverständlich habe die Digitalisierung längst Einzug in die Prozesse des Handelsunternehmens gehalten. Zahlreiche Kunden sind über EDI-Schnittstellen, elektronische Kataloge, Marktplätze und ERP-Anbindungen direkt mit ELOS verbunden. Dadurch können Bestell-, Liefer- und Abrechnungsprozesse weitgehend automatisiert und effizient abgewickelt werden.

So garantiert ELOS jederzeit eine prompte Lieferung: Bei einer Bestellung bis 16.00 Uhr werde die Ware noch am selben Tag auf den Versandweg gebracht. Per Spedition, eigenem Fuhrpark oder Paketdienst sei somit eine umgehende Belieferung zumeist innerhalb von 24 Stunden gewährleistet.

Einen wichtigen Meilenstein für die weitere Unternehmensentwicklung stellte die Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums im Industriegebiet Bramsche-Schleptrup im November 2018 dar. Direkt an der Autobahn A1 bei Osnabrück gelegen, verfügt ELOS heute über rund 4.200 Quadratmeter moderne Lagerfläche für mehr als 3.000 Artikel. Das Logistikzentrum bildet die Grundlage für eine hohe Lieferfähigkeit, kurze Reaktionszeiten und weiteres Wachstum. Auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Grundstück bestehen darüber hinaus Erweiterungsmöglichkeiten für zusätzliche 4.000 Quadratmeter Lagerfläche.

Zukunftsorientiert aufgestellt

Christoph Dödtmann sieht das Unternehmen für aktuelle und kommende Herausforderungen bestens gewappnet: „Absolut zukunftsfähig haben wir uns auf verschiedenen Ebenen mit unserem detaillierten Qualitäts- und Umweltmanagement aufgestellt. Neben der für ELOS selbstverständlichen Umsetzung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001:2015 achten immer mehr unserer Kunden auf das EcoVadis-Label.“ ELOS wurde 2024 erstmalig mit dem EcoVadis-Zertifikat in Bronze ausgezeichnet und hat damit sein starkes Engagement für Nachhaltigkeit, Ethik und soziale Verantwortung in der gesamten Lieferkette nachgewiesen.

Darüber hinaus verfügt ELOS über das CrefoZert der Creditreform, das die wirtschaftliche Stabilität, Bonität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens bestätigt. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten schafft dies für Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner zusätzliche Sicherheit und Verlässlichkeit.

Auf dieser Grundlage will ELOS die Marktpräsenz in ausgewählten Branchen weiter ausbauen. Insbesondere die Bereiche Healthcare sowie der HoReCa-Sektor (Hotellerie, Gastronomie und Catering) bieten Entwicklungsmöglichkeiten und sollen künftig noch stärker in den Fokus rücken.
Neben der Weiterentwicklung der Logistik- und Serviceleistungen soll auch die Digitalisierung konsequent vorangetrieben werden. Hierzu zählen unter anderem der Ausbau elektronischer Geschäftsprozesse über EDI-Schnittstellen und die Bereitstellung aktueller Lagerbestände entlang der digitalen Wertschöpfungskette, sodass Kunden jederzeit auf die verfügbaren Bestände zugreifen können. Die Anbindung digitaler Beschaffungsplattformen wird ebenfalls vorangetrieben.

Darüber hinaus sollen der automatisierte Austausch von Auftragsbestätigungen, Lieferavisen und elektronischen Rechnungen weiter ausgebaut sowie Produkt- und Stammdaten kontinuierlich digital gepflegt und bereitgestellt werden. Christoph Dödtmann: „Ziel ist es, Prozesse zu beschleunigen, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten weiter zu vereinfachen.“

Weitere Infos: www.elos.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELOS GmbH & Co. KG
Frau Leonie Starke
In der Welle 5-6
49565 Bramsche
Deutschland

fon ..: 05468 / 777 98 0
web ..: http://www.elos.de
email : info@elos.de

Kurzprofil: ELOS GmbH & Co. KG

Die ELOS GmbH & Co. KG mit Sitz in Bramsche ist ein inhabergeführter, verbandsunabhängiger Großhändler für professionelle Betriebshygiene. Seit der Gründung im Jahr 1976 hat sich das Familienunternehmen von einer Manufaktur für Putzlappen zu einem leistungsstarken Logistik-, Sortiments- und Vertriebspartner für Handel, Industrie und gewerbliche Endverbraucher entwickelt.

ELOS bündelt seit Jahrzehnten den branchenspezifischen Bedarf seiner Kunden und erzielt durch internationale Volumenkontrakte mit führenden Herstellern der Papier- und Hygieneindustrie attraktive Einkaufskonditionen. Diese Preisvorteile gibt das Unternehmen direkt an seine Kunden weiter. Als herstellerunabhängiger Großhandel bietet ELOS die kompletten Sortimente führender Markenhersteller sowie preisattraktive Eigenmarken und unterstützt seine Kunden mit einer individuellen, herstellerneutralen Beratung.

Das Unternehmen betreibt am Standort Bramsche – direkt an der Autobahn A1 – ein modernes Logistikzentrum mit rund 4.200 Quadratmetern Lagerfläche und mehr als 3.000 ständig verfügbaren Artikeln. Bestellungen, die bis 16:00 Uhr eingehen, verlassen das Unternehmen in der Regel noch am selben Tag. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch digitale E-Procurement-Lösungen, nachhaltige Produktsortimente sowie ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement. Mit dem CrefoZert, der Präqualifizierung für öffentliche Auftraggeber (PQ-VOL) und der EcoVadis-Auszeichnung unterstreicht ELOS seinen Anspruch an Qualität, Zuverlässigkeit und nachhaltiges Wirtschaften.

www.elos.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

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email : info@perfectsoundpr.de

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Petra Wolf-Perraudin: Seit über 50 Jahren Expertin für Stimmtraining, Sprech- und Gesangsausbildung

Hannover, 2025 – Die Stimme ist weit mehr als ein Kommunikationsmittel – sie ist Ausdruck von Persönlichkeit, Emotionen und Überzeugungskraft.

BildEine Frau hatte es sich Anfang der 90ger zur Mission gemacht, das zu ändern: Petra Wolf-Perraudin, lebenslang erfahrene Stimmexpertin und Gründerin von Vocalitas® Training, revolutionierte seither die Stimmpädagogik unter ganzheitlichem Ansatz – mit ihrer Entwicklung eines funktional basierten Kompakt-Aufbau-Programms für Stimme, Sprechen und Präsentation.

Sie trainert Stimme, basiert die Stimmfunktion, baut diese zu eindrucksvoller Klangfähigkeit und Kondition auf, professionalisiert Sprechen und Einsatzweise in Kommunikation und Auftritt und vermittelt dabei die Fähigkeiten für den gezielten Einsatz der Stimme.

Die Innovation: Aufgrund vielfältigster, intensiver fachübergreifender Ausbildungen in Verbindung mit Jahrzehnten der Berufspraxis als Opernsängerin wurde es möglich, Stimmphysiologie, Körperarbeit, Wissenschaften der Kommunikation und Neurobiologie, Medizin und Psychologie in einem ganzheitlichen Trainingskonzept zu verbinden und in einer Kompaktform des Stufenaufbaus mit ganzheitlichen Ansatz verbessert und neu aufzustellen – eine Stimm- und Sprechpädagogik als Gewinn für jeden, der hier etwas erreichen will.

Ein Leben für die Stimme – Von den Besten der Welt gelernt

Petra Wolf-Perraudin begann ihre Laufbahn als Opernsängerin und wurde von den renommiertesten Gesangs- und Stimmlehrern des internationalen Parketts ausgebildet. Bereits in jungen Jahren erkannte sie, dass die Stimme über den Gesang hinaus eine entscheidende Rolle spielt, die immer unterschätzt und viel zu oberflächlich eingeordnet wurde – im Beruf, auf der Bühne, in der Medienwelt und in alltäglichen Interaktionen, als Stimm- und Sprechberufe im öffentlichen Bereich. Zur Bereitstellung eines qualifizierten Unterrichts war für die Stimmfachfrau Wolf-Perraudin der Einblick in alle Ebenen und Bereiche des vokalen Unterrichts eine Selbstverständlichkeit und ein langer Weg.

„Die Stimme besitzt kraftvolles Wirkungspotenzial. Sie kann Türen öffnen oder verschließen. Wer an ihr arbeitet, verbessert Selbstwert und Eigenmacht, gewinnt nicht nur an Ausdruckskraft, sondern auch an Bewusstheit, Präsenz und Wirkfähigkeit. Stimme wirkt unbewusst, auf unsere Vorstellungskraft, unsere inneren Bilder und die Emotion.

Damit ist klar, was die Gesundheit der Stimmfunktion für die Leistungsfähigkeit sowie die eigene Stimmqualität für den Karriereweg bedeutet, die nur durch ein gezielt wirksames Training entstehen kann“, erklärt Wolf-Perraudin. Aus dieser Erkenntnis heraus wurden die Grundlagen des Vocalitas® Trainings entwickelt – ein kompaktes Aufbau-Training, das sich von herkömmlichen Trainingsformen und rein ästhetisch orientierten Methodiken abhebt.

Mehr als nur Stimmtraining – Eine Methode, die es bislang so nicht gab

Statt traditionell-fixierter Sichtweisen in Sprecherziehung, Gesangspädagogik oder Rhetoriklehre, vertritt Wolf-Perraudin einen ganzheitlich orientierten, dynamischen Lehransatz, der aufgrund ihrer langjährigen Universitätsstudien, Erfahrungen in Stimmbildung, Didaktik und eigenen vergleichenden Aufbau-Erfahrungen neben den hörbaren Ergebnissen wie selbstverständlich entstand. Unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse und medizinischer Grundlagen entwickelte Wolf-Perraudin eine zeitgemäß kompakte Trainings-Methodik des Stufenaufbaus, die auf funktionale Stabilisierung der Körperfunktionen als Grundlage für stimm- und sprech-qualitatives Wachstum setzt – für verbesserte Einsatzfähigkeit, erweiterter Klangfähigkeit und individueller Wirksamkeit der Person.

Im Vocalitas®-Training führt Wolf-Perraudin umfassende Erfahrungen aus
1. jahrzehnte-langer Stimm-Praxis einer „hoch-karätigen“ Ausbildung,
2. jahrzehnte-langer Hochleistungspraxis als Opernsängerin,
3. sowie als engagierter Stimm-und Sprechpädagogin zu einem effizient wirksamen Lehrpotential ganzheitlichen Lehr-Ansatzes zusammen, der auf der Atemfunktion basiert.

Ihr Konzept basiert auf einer einzigartigen Kombination aus:

? Stimmphysiologie & Atmungstechniken – für mehr Volumen, Klarheit und stimmliche Ausdauer.
? Neurowissenschaften & Psychologie – die Verhalten, Stimmeinsatz und Emotion zu einem dynamischen Ganzen werden lassen.
? Sprechtechniken und Stimmbildung – für Sicherheit, Klangschönheit sowie Ausdruckspotential in jeder Aufgabestellung.
? Stressmanagement und physische Steuerung – für den Erhalt der Einsatz- und Leistungsfähigkeit im Beruf.
? Individuelle Stimm-Analyse – für Prognose und Bedarf des Trainierenden im Hinblick auf den individuellen Trainingsweg und gewünschte Arbeitsziel.
? Vermittlung von Profi-Techniken für darstellendes Können für die persönliche Präsentation auf Bühne, Podium und in der Medienwelt – als wertvolle Schätze für qualitative und quantitative Leistungsfähigkeit.
? Professionalisierung der trainierten Fähigkeiten für die Wirk-Potenz.

„Die meisten Menschen glauben, ihr Stimmzustand sei angeboren und damit unveränderbar. Das ist ein Irrtum. Jeder kann seine Stimmfähigkeiten durch Training und Ausbildung eines qualifizierten Trainers erweitern und verbessern lassen – für mehr Erfolg im Beruf, auf der Bühne oder in der Medienwelt und auch ein Mensch mit 75 Jahren ist in der Regel noch lernfähig und in seinem Rahmen trainierbar“, sagt Wolf-Perraudin.

Weltweit gefragte Expertin für Medien, Wirtschaft und Kunst

Dank ihrer tiefgehenden, umfassenden Expertise ist Petra Wolf-Perraudin eine Koryphäe unter den Stimmtrainern, Stimmbildnern und Stimm-Ausbildern. Sie hat mit namhaften TV-Moderatoren, Führungskräften, Künstlern, Managern und Sprechberuflern und für Medien und Bühnen gearbeitet und kennt daher das Anforderungspotenzial von Bühnen, Medien und Beruf aus eigener Erfahrung.

„Eine klangvolle Stimme und Darstellungstechniken eines Profis verbessern die Auftrittspräsenz – den maßgeblichen Unterschied des Erfolgs. In einer Welt, in der wir ständig gehört werden müssen – sei es in Videokonferenzen, auf Bühnen oder in Verhandlungen – ist stimmliche Präsenz, sichere Kommunikationsfähigkeit und persönliche Wirksamkeit des Auftritts zum Schlüssel eines erlernbaren Erfolgs geworden“, erklärt sie.

Viele ihrer Klienten berichten von einer überraschenden Entwicklung neben der Steuerbarkeit und Regulierung verbesserter Stimmfähigkeiten – von weniger Lampenfieber, regulierbarer Nervosität, mehr Engagement und Selbstsicherheit, mehr Freude bei der Präsentation und am öffentlichen Auftreten. Die Selbstwahrnehmung würde bewusster – die Situation des Auftritts allgemein intensiver und sehr positiv erlebt.

Warum Vocalitas®-Training die Zukunft des Stimmtrainings ist

Die digitale Welt hat die Anforderungen an die Stimme grundlegend verändert. Podcasts, Webinare, YouTube, Social Media – wer gehört werden will, muss stimmlich überzeugen. Vocalitas®-Training liefert genau das, was Menschen heute brauchen: Eine klare, klangvolle, authentische Stimme.

Mit der Vocalitas®-Methode setzt Petra Wolf-Perraudin seit Gründung neue Maßstäbe in der Stimmarbeit. Sie kombiniert jahrzehntelange Erfahrung mit modernster Wissenschaft und bringt Menschen auf ein völlig neues Level der stimmlichen Präsenz.

„Die Stimme ist ein individuell mächtiges Werkzeug auf der auditiven Ebene. Jeder kann lernen, diese durch Training für seinen Erfolg einzusetzen. Vocalitas®-Training ist der Schlüssel dazu“, fasst sie zusammen.

Fazit: Die Stimme als Erfolgsfaktor – mit Petra Wolf-Perraudin an der Spitze der innovativen Stimm-Entwicklung

Mit über 50 Jahren Erfahrung als Expertin für Stimmtraining und Gesang hat Petra Wolf-Perraudin methodisch als innovative Wegbereiterin Perspektiven geschaffen, mit einem methodisch innovativen Konzept, das Vocalitas®-Training heißt und viel mehr als nur ein Stimmtraining bedeutet.

Die Vocalitas®-Methodik des VocalExperts Petra Wolf-Perraudin ist Innovation, schafft neue Ausgangsmöglichkeiten brachliegender Potenziale durch Beseitigung von blockierenden Fehlspannungen zugunsten der Entwicklungsfähigkeit des Erwachsenen. Die kommunikativen, stimmlichen und darstellerischen Ressourcen werden durch das Vocalitas®-Training zu einem erfolgversprechenden, einsatzfähigen Potenzial.

Wer seine Stimme gezielt einsetzen möchte, sei es für Karriere, Medien oder persönliche Entwicklung, kommt am Vocalitas®-Training nicht vorbei. Denn nur der überzeugende, klangvolle Stimmeinsatz entscheidet über Erfolg und Wirksamkeit.

Kontakt:

Vocalitas®
Institut für Stimm- und
Präsentationstraining
Sedanstraße 45
30177 Hannover
Deutschland

Tel. 0511 / 348 17 36
Mail: info@vocalitas-training.de
www.vocalitas-training.de

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Vocalitas® Institut für Stimm- und Präsentationstraining
Frau Petra Wolf-Perraudin
Sedanstraße 45
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Deutschland

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Über Vocalitas®-Training: Vocalitas® wurde von Petra Wolf-Perraudin als Expertin für die Ausbildungensangebote der Stimme, Sprechen und Präsentation institutionell gegründet und zählt seither zu den führenden Instituten für professionelles Stimm- und Sprechtraining. Durch individuelle Coachings, hilft Vocalitas® Menschen aus den Bereichen Business, Medien, Kunst und Jenen, die ihre Potenziale erweitern wollen, ihre Stimme, sprecherische Wirkung und das präsentative Potenzial zu verbessern und gezielt einzusetzen.

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Ein halbes Jahrhundert gegen den Krebs

Deutsche Krebshilfe begeht 50-jähriges Jubiläum

BildBerlin (gwb) – Am 25. September 1974 gründete Mildred Scheel, Ärztin und damalige First Lady der Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Krebshilfe. Ihr Ziel war es, die damals schlechte Versorgung der Betroffenen zu verbessern, neue Therapiemöglichkeiten zu finden und die Krankheit von ihrem gesellschaftlichen Tabu zu befreien. Seitdem hat sich die Deutsche Krebshilfe zu einer der bedeutendsten Organisationen der Onkologie in Deutschland entwickelt und zu signifikanten Fortschritten und Erfolgen in der Patientenversorgung beigetragen. Doch nach wie vor sind die Herausforderungen groß. „Noch immer ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu daran. Die Deutsche Krebshilfe wird sich auch weiterhin den dringenden Fragen in der Krebsbekämpfung annehmen“, sagte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, bei der Jubiläumspressekonferenz der Organisation.

Heute können die Hälfte aller erwachsenen Patienten und 4 von 5 krebskranken Kindern und Jugendlichen geheilt werden. Auch viele Patienten, für die eine Heilung nicht mehr möglich ist, können heute noch lange bei guter Lebensqualität mit der Krankheit leben. „Das war zu Zeiten der Gründung der Deutschen Krebshilfe vor 50 Jahren noch vollkommen undenkbar“, so deren Präsidentin Anne-Sophie Mutter. „Damals kam die Diagnose Krebs in den meisten Fällen einem Todesurteil gleich. Auch der Umgang war ein völlig anderer. Krebs war ein Tabu, sogar Ärzte verschwiegen Betroffenen oft die Diagnose und Erkrankte wurden stigmatisiert. Das hat sich zu großen Teilen positiv verändert – das ist wunderbar und ein großer Verdienst der Deutschen Krebshilfe.“

Auch die Rolle der Patientinnen und Patienten hat sich in den letzten 50 Jahren grundlegend geändert. Maria Haß, die sich seit vielen Jahren bei der Deutsche ILCO e.V. – Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige, im Nationalen Krebsplan des Bundesministeriums für Gesundheit und im Fachausschuss Krebs-Selbsthilfe/Patientenbeirat der Deutschen Krebshilfe engagiert, fasste zusammen: „Mussten die Betroffenen früher alles still über sich ergehen lassen, sind sie heute an vielen Prozessen mit beteiligt. Das geht von Entscheidungen über den eigenen Therapiepfad, über den Austausch in der Krebs-Selbsthilfe bis hin zur Mitgestaltung gesundheits- und forschungspolitischer Prozesse und Initiativen. Hier stehen wir zwar noch ziemlich am Anfang – aber die Stimme der Patienten ist auch Dank der Deutschen Krebshilfe nicht mehr zu überhören.“

Krebsforschung auf höchstem Niveau
„Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Drittmittelgeber für die Krebsbekämpfung, einschließlich der -forschung, in Deutschland“, so Nettekoven. „Mit ihren vielen Projekten und Initiativen hat sie in den vergangenen 50 Jahren in höchstem Maße dazu beigetragen, dass in Deutschland auf fast allen Gebieten der Onkologie erhebliche Fortschritte erzielt werden konnten und war maßgeblich an der Entwicklung neuer Therapieverfahren und Versorgungsstrukturen beteiligt.“ Professor Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Ulm und Vorsitzender des Beirats sowie des Fachausschusses „Krebsprävention und -früherkennung“ der Deutschen Krebshilfe, ergänzte aus Sicht der Behandelnden: „Die Deutsche Krebshilfe hat für die Onkologie in Deutschland Außerordentliches geleistet. Ganz viele Themen hat sie zuerst aufgeworfen und gesteuert. Ohne ihre Arbeit wären wir nicht da, wo wir heute sind.“

Mit ihrem Programm zur flächendeckenden Initiierung und Förderung von Comprehensive Cancer Centern (CCCs) hat die Deutsche Krebshilfe beispielsweise das Fundament für eine flächendeckende und zukunftsorientierte Patientenversorgung auf höchstem Niveau sowie Strukturen für die Entwicklung von Innovationen in der Onkologie geschaffen. Mittlerweile werden jedes Jahr rund 250.000 Patienten an 26 universitären Standorten in insgesamt 14 dieser Krebs-Spitzenzentren behandelt. „Durch die Initiierung der CCCs in Deutschland haben wir eine riesige Veränderung beobachten können. Dieser Impuls der Deutschen Krebshilfe hat die gesamte Versorgungslandschaft transformiert“, betonte Professorin Dr. Angelika Eggert, Direktorin der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Herausforderungen der Zukunft
„Trotz dieser Erfolge liegt noch ein weiter Weg vor uns. Noch immer können wir jeden zweiten Betroffenen nicht heilen und es gibt nach wie vor Krebsarten, denen wir machtlos gegenüberstehen“, so Nettekoven. „Die Förderung der Krebsforschung wird daher ein wichtiges Handlungsfeld der Deutschen Krebshilfe bleiben.“ Auch die bessere Vernetzung der CCCs mit anderen Krebszentren sieht die Deutsche Krebshilfe als ihre Aufgabe an, damit auch Patientinnen und Patienten außerhalb der Spitzenzentren rasch von Innovationen profitieren. Außerdem stelle sich die Organisation den drängenden Fragen unserer Zeit: Wie wird die Künstliche Intelligenz die Behandlung von Krebs verändern? Wie wirken wir dem Fachkräftemangel im Pflegebereich entgegen? Wie kann der wissenschaftliche Nachwuchs gestärkt werden, um in der Forschung konkurrenzfähig zu bleiben? Und welche besondere Unterstützung benötigen Krebs-Langzeitüberlebende?

Auch die Krebsprävention habe in Zukunft weiterhin einen sehr hohen Stellenwert. „Wir wissen, dass durch einen gesunden Lebensstil 40 Prozent aller Krebserkrankungen heute bereits vermeidbar wären. Dieses große Potenzial müssen wir in Zukunft viel stärker nutzen und dürfen nicht ausschließlich die Verbesserung der Krebsbehandlung im Blick haben“, erklärte Nettekoven.

Dank an die Spender
Die Deutsche Krebshilfe finanziert alle ihre Aktivitäten zur Krebsbekämpfung ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Anne-Sophie Mutter: „Unsere Spenderinnen und Spender haben in den vergangenen 50 Jahren in überwältigendem Maße dazu beigetragen, dass die Deutsche Krebshilfe die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland stetig verbessern konnte. Dafür möchten wir ihnen im Namen der vielen Krebspatientinnen und -patienten in unserem Land unseren tiefsten Dank aussprechen.“

Im Zuge der Jubiläumsaktivitäten wird Anne-Sophie Mutter am 1. Oktober gemeinsam mit dem Pianisten Lambert Orkis in der Berliner Philharmonie ein Benefizkonzert zugunsten der Deutschen Krebshilfe geben. Weitere Informationen: https://www.proarte.de/de/konzerte/zu-gast-in-berlin-anne-sophie-mutter-lambert-orkis/1275

Hintergrund
Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Stiftung Deutsche Krebshilfe Projekte und Initiativen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Ihre Aufgaben erstrecken sich darüber hinaus auf forschungs- und gesundheitspolitische Aktivitäten. Sie ist Mitinitiator des ‚Nationalen Krebsplans‘ sowie Partner der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung – unter anderem der Krebsforschung – in Deutschland. Sie finanziert ihre gesamten Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Weitere Infos: www.krebshilfe.de

Interviewpartner auf Anfrage.

Bonn, 24. September 2024

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Krebshilfe
Frau Charlotte Weiß
Buschstr. 32
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 02287299096
web ..: https://www.krebshilfe.de/
email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Stiftung Deutsche Krebshilfe Projekte und Initiativen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Ihre Aufgaben erstrecken sich darüber hinaus auf forschungs- und gesundheitspolitische Aktivitäten. Sie ist Mitinitiator des ‚Nationalen Krebsplans‘ sowie Partner der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung – unter anderem der Krebsforschung – in Deutschland. Sie finanziert ihre gesamten Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Weitere Infos: www.krebshilfe.de

Pressekontakt:

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IWANSON Internationals Golden Jubilee – Leading the Way for 50 Years

Eins der größten privaten Ausbildungszentren für zeitgenössischen Tanz in Europa, Iwanson International, feiert das 50-Jährige Jubiläum mit einer Gala und dem Festival Junger Tanz im Münchner FatCat.

BildSo viel trainiert, getanzt, choreographiert, geschafft, gejubelt: ein halbes Jahrhundert an der Spitze der zeitgenössischen Tanzausbildung will zelebriert werden.

Als Geschenke präsentiert eine eindrucksvolle Riege zeitgenössischer Choreograph:innen aktuelle Werke, getanzt  im Rahmen des Festivals Junger Tanz von den Iwanson-Absolvent:innen. Meist speziell für das Festival vom 31.5. bis zum 2.6. 2024 im Münchner FatCat, ehemaliger Gasteig wurden neue Werke kreiert oder adaptiert. Die neuesten künstlerischen Entwicklungen und die Tanzgrößen von heute und morgen machen das Festival seit Jahren zu einem Publikumsmagnet für Fans und Fachwelt.

Das aktuelle Leitungsteam von Iwanson International sind Marie Preußler und Johannes Härtl. Sie begrüßen Geburtstagsgäste aus aller Welt, darunter Weggefährt:innen der ersten Stunde, Student:innen und Lehrer:innen von heute und damals, treue Unterstützer:innen, die Gründerin Jessica Iwanson und der langjährige Geschäftsführer Stefan Sixt.

Beim Festival Junger Tanz sind Choreographien zu sehen von: Borna Babic, Guido Badalamenti, Sophie Charlotte Becker, David Cahier, Antonia Cop, Patrick Delcroix, Dolores Dujak, Chris-Pascal Englund Braun, Elena Fokina, Pia, Fossdal, Nadine Gerspacher, Johannes Härtl, Minka-Marie Heiß, Jessica Iwanson, André Luiz Pereira, Volker Michl, Moritz Ostruschnjak, Luana Rosetti und Neel Verdoorn

Im Münchner Fatcat, Rosenheimer Str. 5, finden folgende Vorstellungen jeweils um 19 Uhr statt: am 31. Mai die „Golden Jubilee Gala“, am 1. Juni „Licensed to Dance“ und am 2. Juni „Open Campus“. Tickets unter www.muenchenticket.de, mehr Info unter www.iwanson.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Iwanson International
Herr Johannes Härtl
Adi-Maislinger-Str. 12
81373 München
Deutschland

fon ..: 089-7606085
web ..: https://iwanson.de
email : schule@iwanson.de

Wir bei Iwanson International haben alle eine fundamentale Leidenschaft: wir sind alle Tänzerinnen und Tänzer, durch und durch. Diese Leiden­schaft treibt uns an, inspiriert uns, das wollen wir für uns und haben es immer gewollt. Wir sehen unsere Aufgabe in dieser Welt als Profi-TänzerInnen, und alles, was wir tun, ist Tanz, oder hat mit Tanz zu tun. Vom Training über die Proben bis zur Suche nach neuen Techniken – bei Iwanson arbeitet eine hochprofessionelle, internationale, multikulturelle Gruppe, in der alle für die Tanzkunst brennen.

Denn wer bei Iwanson tanzt, tanzt mit Künstlerinnen und Künstlern. Uns eint der feste Glaube, dass die Welt mehr Kunst braucht. Unsere zeitgenössischen TänzerInnen zeigen ihrem Publikum, was der Körper aussagen kann und sind stets auf der Suche nach Verbindungen zu anderen zeit­genössischen Kunstformen. Seit seiner Gründung im Jahre 1974 durch Jessica Iwanson hat sich Iwanson International einen hervorragenden Ruf als eine der besten Ausbildungsstätten für zeitgenössischen Tanz in Europa erarbeitet. Die Akademie steht StudentInnen aus der ganzen Welt offen – zur Zeit lernen hier StudentInnen aus 26 Ländern. Iwanson International wird ge­leitet von Johannes Härtl und Marie Preußler, zwei ehemaligen Iwanson-AbsolventInnen.

Pressekontakt:

die kulturbananen
Frau Gabi Sabo
Jahnstr. 6
85567 Grafing

fon ..: 08092-232776
email : info@kulturbananen.de