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Wirtschaft

Kaufkraft 2026: Wachstum auf dem Papier – reale Kaufkraft bleibt unter Druck

Nominale Kaufkraft steigt 2026 auf Ø 31.650 EUR, doch Inflation schmälert reale Einkommen. Trotz Plus bleibt vielen Haushalten weniger verfügbar – regionale Unterschiede bleiben deutlich.

BildBonn, den 15.04.2026

Nominale Einkommen steigen weiter, doch Inflation belastet Verbraucher – regionale Unterschiede bleiben deutlich_

Die Kaufkraft in Deutschland steigt auch im Jahr 2026 – allerdings nur auf den ersten Blick. Nach aktuellen Berechnungen von Nexiga liegt die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft bei rund 31.650 Euro und damit etwa 1.650 Euro über dem Vorjahr.

Trotz dieses nominalen Zuwachses bleibt die reale Kaufkraftentwicklung angespannt. Steigende Lebenshaltungskosten und die anhaltenden Auswirkungen der Inflation führen dazu, dass vielen Haushalten tatsächlich weniger frei verfügbares Einkommen bleibt.

„Die nominal steigende Kaufkraft täuscht über die reale Belastung vieler Haushalte hinweg. Für viele Menschen ist die finanzielle Situation trotz höherer Einkommen spürbar angespannter als noch vor wenigen Jahren“,_ sagt Dirk Schneider, Geschäftsführer bei Nexiga.

Deutschland bleibt ein Kaufkraft-Mosaik

Die Analyse zeigt weiterhin deutliche regionale Unterschiede. Besonders hohe Kaufkraftwerte konzentrieren sich in wirtschaftsstarken Regionen und Metropolräumen. Ein charakteristischer „Halbmond“ erstreckt sich von Norddeutschland über die Rheinschiene bis nach Süddeutschland – mit Schwerpunkten rund um Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München.

Spitzenwerte erreichen erneut Gemeinden wie Grünwald bei München oder Wohltorf bei Hamburg, deren Kaufkraft deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt.

Demgegenüber stehen strukturschwächere Regionen – insbesondere in Teilen Ostdeutschlands, aber auch einzelne Städte im Westen -, in denen die Kaufkraft signifikant niedriger ausfällt.

Kaufkraft als Schlüsselindikator für Standortentscheidungen

Die Kaufkraft gilt als zentraler Indikator für das Konsumpotenzial einer Region und basiert auf dem verfügbaren Einkommen der Bevölkerung, einschließlich Löhnen, Renten und Transferleistungen.

Für Unternehmen liefert die Analyse wichtige Entscheidungsgrundlagen:

* Identifikation attraktiver Standorte
* zielgerichtete Marketing- und Vertriebsplanung
* präzisere Ansprache kaufkräftiger Zielgruppen

Die kleinräumige Betrachtung auf Gemeindeebene ermöglicht dabei eine besonders differenzierte Bewertung regionaler Märkte.

Fazit

Die Kaufkraft in Deutschland wächst – jedoch überwiegend nominal. Real bleibt sie durch Inflation und steigende Preise unter Druck. Gleichzeitig verstärken sich regionale Unterschiede, die sowohl Risiken als auch Chancen für Unternehmen darstellen.

Das Dashboard „Kaufkraft in Deutschland 2026“ steht unter diesem LINK zur Verfügung.

Das Dashboard „Kaufkraft in Deutschland 2026“ bietet eine interaktive, kleinräumige Analyse der regionalen Kaufkraft auf Gemeindeebene. Es visualisiert den Kaufkraftindex für ganz Deutschland, zeigt die Top-Regionen mit besonders hoher Kaufkraft und macht regionale Unterschiede auf einen Blick sichtbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Dirk Schneider
Mozartstr. 4-10
53115 Bonn
Deutschland

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Als ein führender Anbieter von Location Intelligence und Geomarketing unterstützt Nexiga seit über 40 Jahren Unternehmen bei der datenbasierten Planung und Bewertung von Standorten, Versorgungsnetzen, Vertriebsgebieten und Zielgruppen. Mit einem umfassenden Datenportfolio, individuellen SaaS-Lösungen und intelligenten Analyseverfahren ermöglicht Nexiga fundierte Entscheidungen für strategische Planung, zielgerichtete Marktbearbeitung und effiziente Vertriebssteuerung.

Das Unternehmen ist Mitglied der GSG GENII Software Gruppe, die führende, branchenspezifische Softwarelösungen und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen anbietet.

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Medien

ERP Trading: Wie integrierte Systeme den Handel neu definieren

Mit ERP Trading werden Handel und Systeme nahtlos vernetzt. Unternehmen treffen Entscheidungen schneller und steigern ihre Effizienz.

Digitale Transformation im Handelssektor

Der globale Handel steht unter massivem Veränderungsdruck. Lieferketten werden komplexer, Märkte volatiler und Margen enger. Unternehmen benötigen Echtzeitdaten, automatisierte Prozesse und maximale Transparenz. Genau hier setzt ERP Trading an: die strategische Verbindung von Enterprise-Resource-Planning-Systemen mit Handels- und Finanzprozessen.

ERP Trading beschreibt die systematische Nutzung von ERP-Plattformen zur Steuerung von Beschaffung, Lagerhaltung, Verkauf, Finanzabwicklung und Risikomanagement innerhalb eines integrierten Systems. Statt isolierter Insellösungen entsteht ein digital vernetztes Steuerungszentrum für sämtliche Handelsaktivitäten.

Was ERP Trading konkret bedeutet

Im Kern geht es um die vollständige Integration von:

Einkauf und Lieferantenmanagement

Lager- und Bestandsverwaltung

Verkaufs- und Auftragsabwicklung

Finanzbuchhaltung und Controlling

Reporting und Business Intelligence

Risiko- und Compliance-Management

Während klassische ERP-Systeme vor allem interne Ressourcen planen, erweitert ERP Trading diesen Ansatz um marktorientierte Handelsprozesse – inklusive Preissteuerung, Vertragsmanagement, Margenberechnung und Währungsabsicherung.

Warum ERP Trading strategisch relevant wird

Die Dynamik internationaler Märkte zwingt Unternehmen zu schnelleren Entscheidungen. Preisänderungen, Wechselkursschwankungen oder Lieferengpässe müssen in Echtzeit bewertet werden. Ohne integrierte Systeme entstehen Medienbrüche, manuelle Fehlerquellen und Verzögerungen.

ERP Trading ermöglicht:

Echtzeit-Transparenz über Margen und Bestände

Automatisierte Preis- und Rabattmodelle

Präzise Liquiditätsplanung

Schnellere Reaktionsfähigkeit auf Marktschwankungen

Minimierung operativer Risiken

Besonders im Großhandel, Rohstoffhandel und E-Commerce gilt ERP Trading mittlerweile als Wettbewerbsfaktor.

Automatisierung als Effizienztreiber

Ein zentraler Vorteil liegt in der Prozessautomatisierung. Bestellungen werden automatisch ausgelöst, sobald Mindestbestände erreicht sind. Rechnungen werden digital abgeglichen. Zahlungsströme lassen sich mit offenen Posten synchronisieren.

Durch Workflow-Automatisierung sinken:

Bearbeitungszeiten

Fehlerquoten

Personalkosten

Abstimmungsaufwand zwischen Abteilungen

Gleichzeitig steigt die Datenqualität, da alle Beteiligten auf eine zentrale Datenbasis zugreifen.

Risikomanagement und Compliance im Fokus

Im internationalen Handel spielen regulatorische Anforderungen eine immer größere Rolle. ERP Trading Systeme integrieren:

Zoll- und Steuerberechnungen

Dokumentationspflichten

Exportkontrollprüfungen

Audit-Trails

Das reduziert rechtliche Risiken und schafft Sicherheit bei Prüfungen.

Daten als strategisches Kapital

ERP Trading verwandelt operative Daten in strategische Erkenntnisse. Moderne Analyse-Tools innerhalb der ERP-Umgebung ermöglichen:

Margenanalysen in Echtzeit

Absatzprognosen auf Basis historischer Daten

Simulation verschiedener Preisszenarien

Bewertung von Lieferantenperformance

Unternehmen können dadurch datengetriebene Entscheidungen treffen statt reaktiv zu handeln.

Herausforderungen bei der Implementierung

Trotz der Vorteile ist die Einführung anspruchsvoll. Typische Hürden sind:

Komplexe Systemmigration

Anpassung bestehender Prozesse

Schulung der Mitarbeiter

Integration externer Partner

Hoher Initialaufwand

Ein klar definierter Projektplan und Change-Management sind entscheidend für den Erfolg.

Cloud-Lösungen beschleunigen die Entwicklung

Cloud-basierte ERP-Trading-Lösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie bieten:

Skalierbarkeit bei Wachstum

Schnellere Implementierung

Geringere IT-Infrastrukturkosten

Automatische Updates

Standortunabhängigen Zugriff

Gerade mittelständische Handelsunternehmen profitieren von der geringeren Einstiegshürde.

Zukunftsperspektiven: KI und Predictive Trading

Künstliche Intelligenz wird ERP Trading weiter transformieren. Zukünftige Systeme werden:

Preisentwicklungen prognostizieren

Nachfrageverhalten analysieren

Automatisch Bestellmengen optimieren

Risiken frühzeitig erkennen

Predictive Analytics ermöglicht es, nicht nur auf Marktentwicklungen zu reagieren, sondern sie vorauszusehen.

Wettbewerbsvorteil durch Integration

Unternehmen, die ERP Trading konsequent einsetzen, verschaffen sich entscheidende Vorteile:

Schnellere Entscheidungsprozesse

Transparente Kostenstrukturen

Höhere Kundenzufriedenheit

Bessere Lieferfähigkeit

Nachhaltige Margenoptimierung

Die Verzahnung von operativen und strategischen Handelsprozessen wird zum Kern moderner Unternehmensführung.

ERP Trading ist damit nicht nur ein IT-Thema, sondern eine zentrale Managemententscheidung. Wer Handel heute effizient und profitabel gestalten will, kommt an integrierten Systemen nicht vorbei.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
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email : anna@annajacobspr.net

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Anna Jacobs
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Internationale Eisenwarenmesse 2026 in Köln – Novus Tools präsentiert neue Sortimente

Erweiterung um zwei Produktsortimente

Bild– Messepremiere: Novus Heißluft und Heißkleben

– Neues Regalpräsentationssystem für den Handel

Auf der Internationalen Eisenwarenmesse 2026 in Köln präsentiert der Markenhersteller Novus dem Fachpublikum seine aktuellen Entwicklungen in der professionellen Befestigungstechnik. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen neben leistungsstarken Tacker-Lösungen zwei neue Produktsortimente: Heißluft und Heißkleben. Ergänzt wird das Portfolio durch ein neu entwickeltes Regalpräsentationssystem, das gezielt auf die Anforderungen des Handels ausgerichtet ist. Mit über 75 Jahren Erfahrung vereint Novus erneut Ingenieurskunst und Praxiswissen in Werkzeugen, die für Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Schnelligkeit und Präzision stehen, und unterstreicht seine Position als verlässlicher Partner des Handels.

Die Internationale Eisenwarenmesse gilt als weltweit größte Ausstellung der Hartwarenindustrie. Sie findet vom 3. bis 6. März auf dem Gelände der Kölnmesse statt. Auch der deutsche Werkzeughersteller Novus – Spezialist für Befestigungstechnik in der Werkstatt und auf der Baustelle – ist wieder auf dem internationalen Branchentreff vertreten. An Stand F019 in Halle 10.2 zeigt das Novus Tools-Team das breite Portfolio: von der kompletten Tacker-Range, die Elektro-, Hand- und Hammertacker sowie kabellose Tacker mit universellem CAS-Akku umfasst, über Nietzangen bis hin zum brandneuen Heißluft- und Heißkleben-Sortiment. In Köln können sich Interessierte direkt von der Qualität sowie von den nutzerfreundlichen Features der Produkte überzeugen und die Werkzeuge vor Ort ausgiebig testen.

Erweiterung um zwei Produktsortimente

„Wir wollen dem Handel mehr Produktlösungen aus einer Hand bereitstellen und Hand- und Heimwerkern weitere Werkzeuge in gewohnter Novus-Qualität anbieten. Deshalb haben wir uns im letzten Jahr gezielt darauf fokussiert, unser Portfolio sinnvoll zu erweitern“, berichtet Tim Geber, Sales Director von Novus Tools. „Mit unseren zwei neuen Sortimenten haben wir ideale Ergänzungen für unser Portfolio gefunden: Im zweiten Quartal dieses Jahres kommen zahlreiche Produkte rund um die Themen Heißluft und Heißkleben in den Handel, von funktionalen Einsteigergeräten bis hin zu leistungsstarken Profi-Werkzeugen für den anspruchsvollen Dauereinsatz.“

Heißluftgebläse von Novus

Im Heißluftsortiment wird es zunächst vier Produkte geben, zwei davon zusätzlich als sogenannte „Car Wrap“ Edition mit extralangem Kabel (7,5 m). Alle Heißluftmodelle bieten individuelle Luft- und Temperatureinstellungen, je nach Ausführung sind diese auch getrennt steuerbar. „Unser ,Heißluft-Star‘ ist der ,NOVUS H-550′: Er ist sehr leicht, ergonomisch und handlich, arbeitet mit Temperaturen bis zu 750° und verfügt über eine robuste und langlebige Keramikheizung“, erzählt Geber.

Heißkleben für jeden Anspruch

Das neue Heißklebesortiment von Novus umfasst diverse Heißklebepistolen für Klebesticks mit 7 oder 11 mm Durchmesser, außerdem einen akkubetriebenen Klebestift sowie eine große Auswahl an Klebesticks in beiden Durchmessern und für verschiedene Materialien. „Produkthighlight in diesem Sortiment ist ganz klar das High-End-Gerät für Profis: die Heißklebepistole ,NOVUS K-511′“, meint Geber. Sie überzeuge mit Features wie stufenloser Temperatureinstellung (140-230°), einem abziehbaren Kaltgerätestecker für kabelloses Arbeiten bis fünf Minuten, einem farbigen LCD-Display mit genauer Temperaturanzeige und einem verstellbaren Vorschubhebel zur individuellen Einstellung der Fördermenge.

Regalpräsentation bietet gute Orientierung

Ein weiteres Messe-Highlight ist die Regalpräsentation für den Handel. Das neu konzipierte System vereint erstmals alle vier Novus-Produktsegmente – Tacker, Nietzangen, Heißluft und Heißkleben – in einem modernen, übersichtlichen Design. Dank der intuitiven Anordnung finden Anwender schnell und gezielt das passende Werkzeug und das Zubehör. Geplant sind diverse Regalmodule und unterschiedliche Produktzusammenstellungen, so dass jeder Händler das für ihn passende Regal erhält. Geber: „Zudem ist unser Außendienstteam optimal in dem Thema geschult und unterstützt den Händler gerne bei der individuellen Einrichtung seiner Regalmodule.“

Reaktionen vor Ort

„Die Internationale Eisenwarenmesse ist der ideale Rahmen zur Präsentation unserer Neuheiten“, betont Geber. „Wir sind schon sehr gespannt, wie die Sortimente und das Regalsystem beim Fachpublikum ankommen und freuen uns auf zahlreiche gute Gespräche in Köln.“ Zur besseren Planung ihres Messebesuchs können Händler gerne vorab einen Termin vereinbaren, direkt per E-Mail an messe@novus-dahle.com.

Weitere Informationen unter: https://www.novus-dahle.com/ 

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Novus Dahle GmbH
Frau Anne Heldermann
Breslauer Straße 34-38
49808 Lingen (Ems)
Deutschland

fon ..: 05 91 – 91 40 -243
web ..: https://www.novus-dahle.com/ 
email : a.heldermann@novus-dahle.com

Über Novus Dahle:
Die Produkte und Systemlösungen der Novus Dahle GmbH helfen Menschen, komfortabler und effizienter zu arbeiten. Der Spezialist für innovative Bürotechnik steht für technisch anspruchsvolle Geräte sowie „German Engineering“ und bürgt für ausgereifte Produkte auf hohem Qualitätsniveau. Novus Dahle ist eine Tochter der emco Group mit Hauptsitz in Lingen. Die Unternehmensgruppe ist mit weltweit 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 150 Millionen Euro international aktiv.

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Wirtschaft

Zukunftssichere POS-Lösungen: REA Card beleuchtet wichtige Faktoren

Worauf kommt es bei zukunftssicheren Kassensystemen und EC-Terminals an und was ist bei der Wahl des Anbieters zu beachten? Der neue Ratgeberbeitrag von REA Card gibt praxisnahe Orientierung.

BildKassensysteme und EC-Terminals bilden heute eine zentrale Einheit am Point of Sale und sind entscheidend für effiziente Abläufe im Tagesgeschäft. Die Anforderungen an diese Systeme sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Neben einer zuverlässigen Zahlungsabwicklung spielen Aspekte wie Integration, Rechtssicherheit und Flexibilität eine immer größere Rolle. Als erfahrener Anbieter von Lösungen rund um bargeldlose Bezahlmöglichkeiten setzt sich REA Card intensiv mit diesen Entwicklungen auseinander und beobachtet die Herausforderungen, vor denen Unternehmen verschiedener Branchen stehen.
Vor diesem Hintergrund hat REA Card einen aktuellen Ratgeberbeitrag veröffentlicht, der sich mit der Frage befasst, worauf es bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters für Kassensysteme und EC-Terminals ankommt. Der Beitrag ordnet zentrale Kriterien ein, die bei Investitionsentscheidungen zunehmend an Bedeutung gewinnen und zeigt auf, warum das Zusammenspiel von Technik, Service und langfristiger Ausrichtung entscheidend ist.
Der Artikel richtet sich an Unternehmen aus Handel, Gastronomie und Dienstleistung, die sich mit der Einführung, Erweiterung oder Optimierung bestehender Kassen- und Zahlungslösungen beschäftigen. Ebenso angesprochen werden Betriebe, die ihre aktuellen Systeme überprüfen und an neue Anforderungen anpassen möchten.
Ziel des Beitrags ist es, Orientierung zu bieten und ein besseres Verständnis für die Bedeutung eines durchdachten Gesamtkonzepts aus Kasse und EC-Terminal zu schaffen. Leserinnen und Leser erhalten eine fundierte Grundlage, um sich mit relevanten Fragestellungen auseinanderzusetzen und zukünftige Entscheidungen rund um ihre POS-Struktur gezielt vorzubereiten.
Hier gelangen Sie zum Beitrag: Warum REA Card der richtige Anbieter für Kasse & Terminal ist – REA Card

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
Deutschland

fon ..: T: +49(0) 6154 / 638 – 20
web ..: https://www.rea-card.de/
email : presse@rea-card.de

REA Card zählt zu den führenden Anbietern innovativer Zahlungs- und Kassensysteme. Seit 1988 entwickelt und vertreibt das Unternehmen zuverlässige EC-Terminals, moderne Kassenlösungen und leistungsstarke Software für diverse Branchen – stets mit dem Anspruch an höchste Qualität, Sicherheit und persönlichen Service. Als familiengeführtes Unternehmen legt REA Card besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften und individuelle Betreuung seiner Kunden.

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Welttag der Umweltbildung: Lightcycle Rohstoffwochen zeigen seit 12 Jahren Wege zur Rohstoffwende

Am 26. Januar, dem Welttag der Umweltbildung, rückt Lightcycle die pädagogische Seite des Umweltschutzes in den Fokus.

BildMit den seit 12 Jahren etablierten „Lightcycle Rohstoffwochen“ zeigt die Bildungsinitiative, wie Umweltbildung junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft sensibilisiert – praxisnah, vernetzt und ganz im Sinne der Rohstoffwende.
Der Welttag der Umweltbildung (World Environmental Education Day) präsentiert weltweit die pädagogische Auseinandersetzung mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt. Der Aktionstag erinnert an die Stockholmer UN-Umweltkonferenz von 1972, die den Grundstein für moderne Umweltpolitik und Umweltbildung legte.

Anlässlich dieses internationalen Bildungstages macht Lightcycle auf seine seit zwölf Jahren bestehende Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ aufmerksam. Sie zeigt, wie Umweltbildung konkret wirkt – im Klassenzimmer, im Alltag und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen.

Lightcycle Rohstoffwochen: Bildungshighlight für die Rohstoffwende
Angesichts eines zunehmend konsumorientierten Lebensstils und knapper werdender Ressourcen ist die Botschaft der Lightcycle Rohstoffwochen klar: Vermeiden oder verwerten statt gedankenlos konsumieren und achtlos wegwerfen. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft zu sensibilisieren und sie aktiv auf dem Weg zur Rohstoffwende mitzunehmen.

Im Zentrum steht das essenzielle „RE“-Prinzip: Reduce, Reuse, Recycle, Repair, Rethink. Die Rohstoffwochen laden dazu ein, die „verborgenen Schätze“ im Abfall zu erkennen und verantwortungsvoll zu nutzen.

Drei Anker für fundierte Umweltbildung

Die Lightcycle Rohstoffwochen setzen auf unterschiedliche, sich ergänzende Bildungsformate:

Anker 1: Stapellauf – Die Vorbereitungsmappe für Lehrende
Umfassende, praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu Rohstoffen, Abfallwirtschaft und Recycling stehen Lehrkräften kostenfrei zum Download bereit:
https://www.iibk.eu/projekte/lightcycle-rohstoffwochen.html

Anker 2: Rohstoffexpedition
In Zusammenarbeit mit Germanwatch und Geoscopia Umweltbildung begeben sich Schülerinnen und Schüler auf interaktive Lernreisen. Sie erfahren mehr über die globalen Folgen des Rohstoffabbaus und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für einen geringeren ökologischen Fußabdruck.

Anker 3: Lernort Recyclinghof
Bei Besuchen kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in funktionierende Kreislaufwirtschaft und moderne Recyclingprozesse.

Umweltbildung, die wirkt

Die Lightcycle Rohstoffwochen leisten einen aktiven Beitrag zu den Zielen des Welttags der Umweltbildung:

– Bewusstsein schaffen: Menschen aller Altersgruppen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Ressourcen sensibilisieren
– Nachhaltigkeit fördern: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und kritisches Denken stärken
– Handlungsfähigkeit ermöglichen: Menschen befähigen, nachhaltige Lebensweisen zu entwickeln und umzusetzen

Partner der Lightcycle Rohstoffwochen ist das Umweltbundesamt (UBA) und Schirmherr ist Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz.

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Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
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Deutschland

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert sowie Leuchten und Dienstleistungen zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) anbietet. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleinmengen von Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können bei den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Für Sanierungsprojekte bietet Lightcycle die Bereitstellung von Containern und die direkte Abholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu und sichert so die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe. In den letzten 15 Jahren hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Groß- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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