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Reply Studie: 93 Prozent der Tech-Entscheider sehen agentenbasierte KI als Alternative zu Offshoring

Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“

BildReply [EXM, STAR: REY] veröffentlicht die Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“, eine von Forrester Consulting durchgeführte Untersuchung. Dafür wurden 536 IT-Führungskräfte in Europa und den USA befragt. Die Ergebnisse zeigen den schrittweisen Übergang von einfachen KI-Coding-Assistenten zu autonomen Agenten, die den gesamten Software Development Life Cycle (SDLC) eigenständig orchestrieren.

Die Studie markiert einen Wendepunkt für die Softwareentwicklung: Traditionelle Offshoring-Modelle geraten zunehmend unter Druck, da versteckte Kosten und regulatorische Hürden ihre Effizienz beeinträchtigen. 93 Prozent der befragten Unternehmen planen deshalb, innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre agentenbasierte KI als strategische Alternative zur ausgelagerten Softwareentwicklung und anderen traditionellen Sourcing-Modellen einzusetzen.

81 Prozent der Führungskräfte sind der Ansicht, dass agentenbasierte KI-Systeme mit autonomen Entscheidungsfähigkeiten und Workflow-Orchestrierung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre für die Wettbewerbsfähigkeit unverzichtbar werden. Parallel dazu verliert klassisches Outsourcing an Wirksamkeit. Laut Studie geben 78 Prozent an, dass Offshoring die Einhaltung regulatorischer Vorgaben wie der DSGVO erschwert. 76 Prozent berichten von steigenden Risiken durch technische Schulden (Technical Debt) sowie Qualitätsmängel im Code (Bugs und Nachbesserungen).

Gleichzeitig zeigt die Untersuchung eine deutliche Reifelücke: Zwar setzen 76 Prozent der Unternehmen KI in einzelnen Phasen des Software Development Life Cycle ein, doch nur 20 Prozent erreichen eine durchgängige Integration über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Diese Diskrepanz verdeutlicht erhebliches Potenzial für Unternehmen, die KI nicht nur punktuell, sondern strukturell skalieren. Forrester empfiehlt, innerhalb von 90 bis 120 Tagen eine klare Roadmap zur Neuorchestrierung der Delivery-Modelle zu definieren. Dazu gehört, KI-generierten Code konsequent nach dem „Zero Trust“-Prinzip zu prüfen und Talentstrategien stärker auf Architektur- und Domänenwissen auszurichten statt auf rein ausführende Programmieraufgaben.

Filippo Rizzante, CTO von Reply: „Die Ergebnisse der Forrester-Studie bestätigen unsere Marktbeobachtung: KI ist nicht länger nur ein Produktivitätswerkzeug, sondern ein Disruptor, der ein neues Operating Model erfordert. Die Grenzen traditioneller Offshoring Modelle, insbesondere bei Qualität und Compliance, führen dazu, dass Unternehmen wieder mehr Kontrolle anstreben. Mit unserem Silicon-Shoring-Modell verbinden wir die lokale Expertise unserer Branchen- und KI-Spezialisten mit der unbegrenzten Skalierbarkeit agentenbasierter KI. So ermöglichen wir es unseren Kunden, Innovation schneller voranzutreiben, ohne Sicherheit oder architektonische Integrität zu beeinträchtigen.“

Silicon Shoring ist das Delivery-Modell von Reply, das gezielt auf den Wandel hin zu agentenbasierter KI ausgerichtet ist. Auf Basis des Multi-Agenten-Systems Silicon Reply bietet es eine Alternative zu klassischen Offshoring-Ansätzen. Unternehmen sichern hohe Compliance und Qualitätsstandards, indem sie tiefgehende menschliche Expertise mit einem wachsenden Ökosystem kollaborativer autonomer KI-Agenten integrieren.

Die vollständige Studie „From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle“ steht unter folgendem Link zum Download bereit: www.reply.com/de/artificial-intelligence/from-code-to-control-ais-takeover-of-software-development-lifecycle

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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Liquid Reply tritt der Agentic AI Foundation (AAIF) bei

Ziel ist, eine offene und vertrauenswürdige agentenbasierte KI voranzutreiben

BildLiquid Reply, spezialisiert auf Platform Engineering und Cloud-Native-Technologien innerhalb der Reply Gruppe, ist der Agentic AI Foundation (AAIF) beigetreten. Die neu gegründete Foundation wurde unter dem Dach der Linux Foundation ins Leben gerufen und etabliert eine neutrale, offene Governance für die Weiterentwicklung agentenbasierter KI-Systeme. Dabei werden Werkzeuge, Protokolle und Spezifikationen gemeinschaftlich und transparent entwickelt, um ihre dauerhafte Verfügbarkeit als Open Source für die globale Entwickler-Community sicherzustellen.

Mit der Mitgliedschaft in der AAIF baut Liquid Reply sein langjähriges Engagement für Open Source und communitygetriebene Innovation konsequent aus. Gemeinsam sollen technische Grundlagen für eine verantwortungsvolle und skalierbare Einführung agentenbasierter KI geschaffen werden.

Zu diesem Zweck bündelt die Agentic AI Foundation etablierte Open-Source-Projekte wie das Model Context Protocol (MCP), Goose und AGENTS.md. Diese Tools und Formate sorgen unter anderem für eine standardisierte Interaktion von Large Language Models mit unterschiedlichen Anwendungen und Systemen sowie klar definierte Arbeitsanweisungen für KI-Modelle. Die Foundation stellt sicher, dass diese Projekte offen bleiben und unter einer herstellerneutralen Governance weiterentwickelt werden.

Liquid Reply konzipiert und setzt branchenübergreifend moderne KI-Plattformen um, die Unternehmen den Übergang von ersten Experimenten hin zum produktiven Einsatz agentenbasierter Systeme ermöglichen. In Kundenprojekten setzt das Unternehmen auf offene, agentenbasierte Technologien wie MCP, um die Interaktion von Large Language Models mit Unternehmensanwendungen, Datenquellen und operativen Systemen zu realisieren. Der Fokus liegt auf flexiblen, skalierbaren und souveränen KI-Plattformen, die Entwickler, Operations-Teams und AI-Engineers in komplexen Unternehmensumgebungen gleichermaßen unterstützen.

Über die Mitgliedschaft engagiert sich Liquid Reply aktiv in der AAIF-Community und fördert den Aufbau offener Standards für die nächste Generation KI-gestützter Anwendungen. Zu den weiteren Mitgliedern der Agentic AI Foundation zählen führende Technologieunternehmen wie AWS, Anthropic, Google, Microsoft, OpenAI, Oracle, Salesforce und SAP, die gemeinsam an interoperablen und produktionsreifen agentenbasierten KI-Systemen arbeiten.

Liquid Reply
Liquid Reply spezialisiert sich innerhalb der Reply Gruppe auf die Themen Container-Orchestrierung, Cloud-Native-Entwicklung und Souveränität. Dabei legt das Team den Fokus auf Lösungen für die Multi- und Hybrid-Cloud, Platform Engineering und operative Einsatzfähigkeit. Als Entwicklungspartner stärkt Liquid Reply eine unternehmensweite, cloudbasierte Kultur und unterstützt Unternehmen dabei, das sich ständig wandelnde IT-Universum in die eigene DNA aufzunehmen. www.reply.com/liquid-reply/de

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Forto startet FortoLabs, eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen für die Logistik

Fortos neue Plattform für KI-SaaS bringt erprobte Agenten aus der Praxis in die Logistik – für mehr Produktivität, Datenqualität und resiliente Lieferketten.

BildForto, einer der führenden Anbieter digitaler Speditionslösungen, hat heute FortoLabs gestartet – eine neue Plattform, die agentenbasierte KI-Technologien für die Lieferkette als Software-as-a-Service (SaaS) anbietet. Die Lösungen stehen ab sofort einem breiten Markt zur Verfügung und zielen darauf ab, die Produktivität, Genauigkeit und Resilienz globaler Lieferketten nachhaltig zu steigern.

FortoLabs baut auf KI-Fähigkeiten auf, die in Fortos eigenen operativen Teams entwickelt und erprobt wurden und dort messbare Produktivitätsgewinne erzielt haben. Diese Technologien bietet Forto nun als eigenständige Produkte für das gesamte Logistik-Ökosystem an.

Das erste Produkt, „LumoDoc“, ist eine KI-gestützte agentenbasierte Lösung zur Dokumentenverarbeitung, die – je nach Anwendungsfall – Effizienzgewinne von bis zu 90 Prozent ermöglicht. Die generative KI kategorisiert eingehende Logistikdokumente, die per E-Mail oder API eintreffen, extrahiert die relevanten Daten und übergibt sie in strukturierter Form an nachgelagerte IT-Systeme. Bereits heute werden alle gängigen Logistikdokumente unterstützt, darunter Packlisten, Zolldokumente, Rechnungen und viele weitere.

Von interner Innovation zum externen Produkt

Von Forto für den breiten Logistikmarkt entwickelt, ist LumoDoc jetzt als erste SaaS-Lösung von FortoLabs für Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette verfügbar – darunter Anbieter von Transportmanagement-Software, Zollbehörden und -dienstleister, Spediteure, Carrier sowie Verlader jeder Größe.

FortoLabs wird weitere SaaS-Angebote schrittweise ausrollen. Neben intelligenter Dokumentenverarbeitung befinden sich bereits weitere Lösungen in der Entwicklung. Sie alle sind auf logistik­spezifischen Datensätzen trainiert, um bereits ab dem ersten Tag eine hohe Leistung zu liefern – ohne komplexe Einrichtung oder Individualisierung.

Mehrwert für Logistik und Industrie

Die Lösungen von FortoLabs helfen Logistikorganisationen, schneller und genauer zu arbeiten und manuelle Eingriffe zu reduzieren. Teams profitieren von geringerer operativer Last, höherer Servicequalität und widerstandsfähigeren Lieferketten.

„FortoLabs ist unser Innovationstreiber für die Logistikbranche“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „Wir haben agentenbasierte KI-Lösungen entwickelt, die in unseren eigenen Abläufen enorme Effizienzgewinne liefern. Unsere Vision ist es, das Versenden von Waren so einfach zu machen wie das Versenden einer E-Mail. Mit FortoLabs machen wir diese Technologien nun auch anderen Unternehmen im Logistik-Ökosystem zugänglich – damit sie zentrale Branchenherausforderungen lösen: Geschwindigkeit, Effizienz und Datenqualität.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forto Logistics SE & Co. KG
Frau Renate Härle
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
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fon ..: +49 30 31196044
web ..: https://forto.com
email : press@forto.com

Forto ist ein führendes digitales Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Das Unternehmen bietet cloudbasierte Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse. Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com | www.fortolabs.com

Pressekontakt:

STROOMER PR Concept GmbH
Herr Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

fon ..: 04085313316
email : stephan@stroomer-pr-concept.de