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KI in der Unternehmenspost: IDC MarketScape stuft SPS als Marktführer für Mailroom-Lösungen ein

Im IDC MarketScape 2026 zählt SPS zu den führenden Mailroom-Anbietern – auch weil SPS physische und digitale Postverarbeitung sowie KI-gestützte Automatisierung in einem Betriebsmodell zusammenführt.

BildBamberg, Deutschland – SPS verarbeitet jährlich rund 1,3 Milliarden Dokumente in mehr als 950 Unternehmenspoststellen weltweit – und setzt unter anderem auf eine hauseigene KI-Plattform namens SPS GPT. Im aktuellen IDC MarketScape,dem Worldwide Mailroom Solutions and Services 2026 Vendor Assessment (#US52993325, Juli 2026), wurde SPS nun als Marktführer für Mailroom-Lösungen und -Dienstleistungen eingestuft. IDC hebt insbesondere die KI-gestützte Automatisierung im großen Maßstab, ein integriertes physisch-digitales Betriebsmodell sowie die global konsistente Servicequalität und geografische Reichweite des Unternehmens hervor.

Für den IDC MarketScape bewertete das Analystenhaus weltweit Anbieter von Poststellenlösungen und -dienstleistungen anhand ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit, ihrer Zukunftsstrategie, der Qualität ihrer Serviceerbringung und ihrer Fähigkeit, Unternehmen bei der digitalen Optimierung ihrer Prozesse zu unterstützen. SPS wurde in dieser Bewertung in der Kategorie „Leader“ eingestuft.

SPS betreut weltweit mehr als 600 Unternehmenskunden und kombiniert Workplace Services, Prozesskompetenz und Technologie. Das Unternehmen hat sich dabei von einem klassischen Anbieter von Dokumenten- und Poststellenservices zu einem technologiegestützten Innovationspartner entwickelt, der Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Arbeitsplatzprozesse unterstützt.

Fragmentierte Systeme als Ausgangslage

IDC hebt dabei die Fähigkeit von SPS hervor, Unternehmen bei der Bewältigung zentraler operativer Herausforderungen zu unterstützen, darunter fragmentierte Workplace Services, voneinander isolierte Technologien und siloartig organisierte Geschäftsprozesse. Das durchgängige End-to-End-Betriebsmodell von SPS stellt laut IDC einen „wesentlichen Wettbewerbsvorteil“ dar, weil es Workplace Services, Geschäftsabläufe und intelligente Automatisierung in einem einheitlichen Leistungs- und Bereitstellungsmodell verbindet.

Im Rahmen seiner Connected Workplace Strategy führt SPS physische und digitale Workflows, Workplace-Logistik, Dokumentenverarbeitung, intelligente Automatisierung und KI-gestützte Erkenntnisse zusammen, um die Komplexität betrieblicher Abläufe zu reduzieren, Governance und Compliance zu stärken, Nutzererlebnisse zu verbessern und die Transparenz der Abläufe zu erhöhen.

„Die Zukunft der Arbeit hängt davon ab, hybride Arbeitsplatzprozesse mit der digitalen Transformation zu verknüpfen“, sagt Joerg Vollmer, CEO von SPS. „Die Anerkennung durch IDC MarketScape unterstreicht unser Engagement, unsere Kunden dabei zu unterstützen, Komplexität zu reduzieren, Nutzererlebnisse zu verbessern und durch Workplace-Innovation, Automatisierung und KI einen messbaren geschäftlichen Mehrwert zu schaffen.“

SPS GPT: KI-gestützte Dokumentenintelligenz

IDC würdigte zudem die Investitionen von SPS in künstliche Intelligenz und Automatisierung, insbesondere SPS GPT, die sichere, unternehmenseigene KI-gestützte Plattform für Dokumentenintelligenz. Laut IDC kann SPS zudem Implementierungen im Produktivbetrieb in grossem Massstab mit quantifizierbaren Geschäftsergebnissen nachweisen.

In der ebenfalls im Juli 2026 veröffentlichten Market Note „SPS Unifies Workplace Services in the Age of AI“ bezeichnete IDC SPS als „einen glaubwürdigen Transformationspartner für Unternehmen, die ein einheitliches, KI-gestütztes Workplace-Betriebsmodell anstreben“. Das Analystenhaus verweist dabei insbesondere auf die Investitionen des Unternehmens in Agentic AI, Workplace-Innovation und operative Intelligenz_._

Einheitliches Modell über Länder und Prozesse hinweg

Neben dem Einsatz KI-basierter Technologien im gesamten Mailroom-Ökosystem hebt IDC die umfangreiche operative Präsenz von SPS hervor. Sie basiert auf einem einheitlichen Governance-Modell, harmonisierten Arbeitsabläufen und einer standardisierten Technologiearchitektur.

Das integrierte Physical-to-Digital-Betriebsmodell verbindet den Betrieb von Unternehmenspoststellen mit Workplace-Logistik, Dokumentenverarbeitung und Workflow-Automatisierung. Sicherheits-, Governance- und Compliance-Anforderungen sind dabei in sämtliche Betriebsabläufe integriert. Damit unterstützt SPS sowohl stark regulierte Branchen wie Banken, Versicherungen, das Gesundheitswesen und den öffentlichen Sektor, als auch die herstellende Industrie.

Nach Einschätzung von IDC unterscheidet sich SPS damit von Anbietern, die sich vor allem auf die Dokumentenverarbeitung oder das klassische Outsourcing von Poststellen konzentrieren. SPS ordnet Mailroom-Services stattdessen als Bestandteil einer umfassenderen Transformation von Workplace- und Geschäftsprozessen ein.

Weitere Informationen zur Einstufung von SPS als Leader im „IDC MarketScape: Worldwide Mailroom Solutions and Services 2026 Vendor Assessment“ finden Sie unter: https://www.spsglobal.com/de/insights/whitepaper/idc-marketscape-2026

Über IDC MarketScape

Das MarketScape Vendor Assessment Model wurde entwickelt, um die Wettbewerbsfähigkeit von Technologie- und Dienstleistungsanbietern in einem bestimmten Markt zu bewerten. Die Analyse basiert auf einer fundierten Bewertungsmethodik mit qualitativen und quantitativen Kriterien und stellt die Position jedes Anbieters grafisch innerhalb des jeweiligen Marktes dar.

IDC MarketScape bietet einen klaren Rahmen für den Vergleich von Produkt- und Serviceangeboten, Fähigkeiten, Strategien sowie aktuellen und zukünftigen Markterfolgsfaktoren von Technologieanbietern. Gleichzeitig erhalten Technologiekäufer eine umfassende 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen bestehender und potenzieller Anbieter.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Frau Andrea Tschopp
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: 01603660824
web ..: https://www.spsglobal.com/de/home
email : andrea.tschopp@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8’000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet. Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

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Meilenstein für Digitalisierung im Gesundheitswesen: SPS Germany übernimmt Belegmanagement für AOK Hessen

Mehr als 100 Millionen Papierbelege: Die AOK Hessen überträgt SPS einen geschäftskritischen Teil ihrer Leistungsabrechnung – mit hohen Anforderungen an Datenschutz und Digitalisierung.

BildDie SPS Germany GmbH hat den Zuschlag der AOK Hessen für die Ausschreibung „Externes Belegmanagement“ erhalten. Damit übernimmt der Spezialist für digitale Dokumentenprozesse einen geschäftskritischen Teil der dokumentenbasierten Leistungsabrechnung der Krankenkasse. Im Mittelpunkt stehen Abrechnungen nach § 302 SGB V und § 105 SGB XI. Ziel ist es, papiergebundene Vorgänge in strukturierte, maschinell weiterverarbeitbare Daten zu überführen und damit digitale Abrechnungsprozesse zu unterstützen.

„Für gesetzliche Krankenkassen ist die Belegverarbeitung ein sensibler Prozess. Hohe Fallzahlen, komplexe Leistungsbereiche, strenge Datenschutzanforderungen und regulatorische Vorgaben treffen auf den Anspruch, Abrechnungen zügig, korrekt und wirtschaftlich zu bearbeiten“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer der SPS Germany GmbH. „Komplexität beherrschbar zu machen und in digitale Effizienz zu übersetzen, ist unser Ziel. Wir verwandeln Papier in verlässliche, strukturierte Daten – skalierbar, sicher und effizient – und schaffen damit echte Mehrwerte für die AOK Hessen.“

Digitalisierung im industriellen Maßstab

Über die Vertragslaufzeit von bis zu vier Jahren verarbeitet und digitalisiert SPS mehr als hundert Millionen Papierbelege. Dazu gehören Rechnungen und rechnungsbegründende Unterlagen aus Leistungsbereichen wie Hilfsmittelversorgung, häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Fahrkosten, Pflegeleistungen und weiteren Versorgungsformen. SPS übernimmt dabei das End-to-End-Belegmanagement vom Posteingang über die hochautomatisierte Digitalisierung und Datenbereitstellung bis hin zur revisionssicheren Archivierung und datenschutzkonformen Vernichtung. Weitere Leistungen umfassen:

* strukturierte Nutzdatengewinnung für die maschinelle Weiterverarbeitung,
* vollständige Integration in digitale Abrechnungsprozesse einschließlich ImageLink und
* automatisierte Generierung fehlender Abrechnungsdatensätze.

So entsteht eine digitale Prozesskette, die operative Effizienz, Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung unterstützt.

AOK Hessen setzt auf Erfahrung und technologische Kompetenz

Die AOK Hessen sieht in der Zusammenarbeit mit SPS einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung ihrer Belegprozesse. „SPS verfügt über Erfahrung im Gesundheitswesen und technologische Kompetenz, um unsere Prozesse zukunftssicher zu gestalten“, sagt Karlheinz Löw, Leiter Personal, Finanzen und Infrastruktur. „Entscheidend war dabei die frühzeitige Umsetzung der RESISCAN-Richtlinie.“

RESISCAN als zentraler Baustein

Die BSI-Richtlinie TR-03138 „Ersetzendes Scannen“ definiert Bedingungen für rechtssichere Digitalisierung. Sie beschreibt, unter welchen Voraussetzungen Papierdokumente so digitalisiert werden können, dass die digitale Fassung das Original ersetzt. SPS setzt dies in ein skalierbares Betriebsmodell um, inklusive Beweiswerterhalt, qualifizierter elektronischer Signaturen, lückenloser Prozessdokumentation und Auditierbarkeit. Ziel ist es, physische Archivierung zu reduzieren und digitale Prozesse zu stärken. „Mit RESISCAN im Hochvolumenbereich setzen wir neue technologische Standards und zeigen, dass höchste regulatorische Anforderungen und industrielle Skalierung kein Widerspruch sind“, so Wibbe.

Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit als Grundlage

Die AOK Hessen stellt hohe Anforderungen an Datenschutz, Verfügbarkeit und Qualität. Grundlage sind zertifizierte Qualitäts- und Sicherheitsstandards wie ISO 9001 und ISO/IEC 27001 nach BSI-IT-Grundschutz sowie eine skalierbare Plattformarchitektur, kontinuierliches Monitoring und enge IT-Integration.

Durch die Zusammenarbeit stärkt SPS seine Position im Gesundheitsmarkt als Spezialist für sichere, skalierbare Dokumentenprozesse. Zugleich steht das Projekt exemplarisch für eine Entwicklung, die viele gesetzliche Krankenkassen und andere Organisationen im Gesundheitswesen betrifft: Dokumentenintensive Prozesse müssen künftig schneller, sicherer und stärker digital verarbeitet werden. Entscheidend ist, dass rechtliche Anforderungen, technische Integration und operative Leistungsfähigkeit von Beginn an zusammengedacht werden.

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Wirtschaft

Wertpapier- und Depotgeschäft: SPS setzt Sachbearbeitung in Vietnam für deutsches Finanzinstitut um

SPS übernimmt für MorgenFund die Bearbeitung zentraler Prozesse im Depotgeschäft und setzt dabei auf ein standortübergreifendes Modell in Deutschland und Vietnam.

BildSPS übernimmt für das Wertpapierinstitut MorgenFund die Bearbeitung von Vorgängen im Depot- und Wertpapiergeschäft und bindet dafür seinen Standort in Vietnam ein. Das Projekt verbindet operative Einheiten in Deutschland und Südostasien und soll die Abwicklung der Prozesse effizienter gestalten, die Qualität der Prozesse erhöhen und gleichzeitig strenge regulatorische Anforderungen erfüllen.

Standortmix als Entscheidungskriterium

Ein zentraler Faktor für die Zusammenarbeit ist das Standortmodell von SPS. Mit Verarbeitungskapazitäten und unterschiedlichen fachlichen Leistungsschwerpunkten in Deutschland und Vietnam ergab sich für MorgenFund ein überzeugender Business Case.

„Wir kombinieren Technologie, qualifiziertes Personal und standardisierte Abläufe über mehrere Standorte hinweg. Dafür zerlegen wir Prozesse in einzelne Schritte, digitalisieren sie und verteilen sie so, dass einfache Vorgänge automatisiert bearbeitet werden, während Sonderfälle und komplexe Themen dort landen, wo die Expertise sitzt“, beschreibt Oliver Wibbe, Geschäftsführer bei SPS Germany, das Bestshoring-Modell.

Schrittweise Übernahme und Optimierung der Prozesse

SPS übernahm für MorgenFund die Prozesse im Bereich Investmentfonds schrittweise und entwickelte daraus eine durchgängige Bearbeitungsstrecke. Die Zusammenarbeit umfasst die Prozessschritte Scanning, Klassifizierung, Indexierung und Sachbearbeitung. Ziel war es, alle Schritte von der Dokumentenerfassung bis zur abschließenden Bearbeitung effizient zu gestalten und die Prozessqualität zu erhöhen.

Mittlerweile übernimmt das Unternehmen große Teile des Dokumentenkreislaufs – von der Depoteröffnung über Bestandsänderungen bis hin zur finalen Depotlöschung.

Der Gesamtprozess ist auf mehrere Standorte verteilt: Das Scannen und die Erfassung erfolgen am SPS-Standort Eschborn, die Indexierung in Waltershausen und die Sachbearbeitung am Standort Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam. Dafür baute SPS innerhalb kurzer Zeit ein dediziertes Expertenteam von rund 30 Mitarbeitenden auf.

Kapazität, Spitzenzeiten, taggleiche Bearbeitung

Saisonale Spitzenzeiten und schwankende Bearbeitungsvolumina sind im Finanzdienstleistungsumfeld üblich. SPS implementierte ein flexibles Personalmodell, das sich dynamisch an den Bedarf anpasst und eine taggleiche Bearbeitung der Vorgänge ermöglicht.

Die Automatisierung der Datenextraktion und -verarbeitung sowie der Einsatz weiterer Technologien tragen dazu bei, manuelle Eingriffe zu minimieren und die Genauigkeit der Datenverarbeitung zu erhöhen. Beim Scannen, Klassifizieren und Indexieren der Dokumente verkürzte das Unternehmen so die Bearbeitungszeiten deutlich. Weitere, KI-gestützte Optimierungen sind geplant.

Stefan Reineke, Head of Operations bei MorgenFund, betont vor allem die Zusammenarbeit im Betrieb: „SPS ist für uns als MorgenFund ein langjähriger verlässlicher Partner, mit dem wir im Rahmen der Serviceerweiterung den nächsten Schritt zu einer schlanken, effektiven und flexiblen Prozessaufstellung gehen. Sowohl in der Projektarbeit als auch im Tagesgeschäft profitieren wir von einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.“

Ausbau der Zusammenarbeit geplant

Die Zusammenarbeit zwischen MorgenFund und SPS ist auf eine langfristige Partnerschaft ausgelegt. Ein etabliertes Governance-Modell sowie regelmäßige Steuerungstermine sorgen für reibungslose Abläufe, hohe Servicequalität und schnelle Reaktionszeiten bei Prozessanpassungen. Gemeinsame Workshops identifizieren weitere Potenziale für Digitalisierung und Automatisierung. Weitere Prozesse zur Übernahme werden vorbereitet.

Potenzial für staatlich geförderte Vorsorgeprodukte

Oliver Wibbe sieht im Bestshoring-Modell auch großes Potenzial für neue, staatlich geförderte Vorsorgeprodukte: „Die Kombination aus standortübergreifenden Prozessmodellen und technologischer Unterstützung ermöglicht es Finanzinstituten, schwankende Volumina und komplexe Anforderungen effizient und gleichzeitig regulatorisch sicher zu bewältigen. Gerade mit Blick auf das Altersvorsorgedepot, die Frühstart-Rente und bestehende Riester-Verträge ergibt sich hier ein klarer wirtschaftlicher Hebel für die Abwicklung dieser Prozesse.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
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email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist eines der weltweit führenden technologiebasierten Transformationsunternehmen. Mit unseren innovativen Lösungen für die hybride Arbeitswelt fördern wir das Engagement der Mitarbeitenden und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions vereinbaren neueste Technologien mit tiefen Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch meistern unsere Kunden effizient ihre größten Herausforderungen im Rahmen ihrer Transformationsprogramme.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Mit über 8.500 Mitarbeitenden wird SPS von seinen Kunden weltweit mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet. Mit Präzision verbinden wir Menschen mit relevanten Informationen, überführen Daten in Wissen und Wissen in Geschäftsergebnisse.

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FortoLabs macht KI-Dokumentenverarbeitung sofort erlebbar: Explore LumoDoc gestartet

Mit „Explore LumoDoc“ öffnet FortoLabs seine KI-Technologie erstmals für den direkten Praxistest: Unternehmen können eigene Dokumente hochladen und die automatisierte Datenextraktion sofort erleben.

BildFortoLabs, die Plattform der Spedition Forto für KI-basierte SaaS-Lösungen, stellt mit „Explore LumoDoc“ ab sofort einen öffentlichen und kostenfreien Testzugang für ihr erstes Produkt LumoDoc bereit. Damit können Unternehmen die KI-basierte Dokumentenverarbeitung direkt auf der FortoLabs-Website testen – ohne komplexe Einrichtung oder Integrationsaufwand. Durch das Hochladen eigener Dokumente erhalten sie in Sekunden einen direkten Einblick, wie LumoDoc manuelle Erfassungs- und Prüfaufwände reduziert und Abläufe beschleunigt.

LumoDoc ist eine KI-basierte SaaS-Lösung von FortoLabs zur automatisierten Verarbeitung von Logistikdokumenten. Die generative KI kategorisiert eingehende Dokumente, extrahiert relevante Daten und überführt sie strukturiert in nachgelagerte IT-Systeme. Unterstützt werden alle gängigen Logistikdokumente – von Packlisten und Zolldokumenten bis zu Rechnungen und Frachtbriefen. Ziel ist es, manuelle Dateneingaben zu reduzieren, Fehlerquoten zu senken und operative Teams spürbar zu entlasten.

„Mit Explore vereinfachen wir den Zugang zu LumoDoc grundlegend: Statt langer Demos und komplexer Setups können Unternehmen die Lösung jetzt in wenigen Augenblicken mit ihren eigenen Dokumenten testen“, erklärt Tamer Cagatay, Director FortoLabs. „Dadurch werden der Nutzen der KI und das Automatisierungspotenzial in dokumentenbasierten Prozessen sofort sichtbar.“

FortoLabs KI-Technologie in Echtzeit erleben

In der interaktiven Testumgebung Explore LumoDoc können Nutzer verschiedene Dokumenttypen wie PDFs oder Bilder hochladen und unmittelbar beobachten, wie die KI relevante Informationen erkennt und extrahiert. Die Ergebnisse erscheinen in weniger als einer Minute. Explore LumoDoc hebt die extrahierten Datenpunkte direkt im Dokument hervor, sodass Nutzer exakt nachvollziehen können, wo die KI die jeweiligen Informationen gefunden hat. So bleibt der gesamte Verarbeitungsprozess transparent und leicht überprüfbar.

Ein zusätzliches „Pick-to-Review“-Feature ermöglicht es Anwendern, Textstellen direkt in den Ergebnissen anzuklicken und im Ursprungsdokument zu validieren. Diese schnelle Interaktion demonstriert die intuitive Benutzeroberfläche von LumoDoc und vereinfacht die Qualitätskontrolle der extrahierten Daten.

Schneller Einstieg – auch ohne eigene Logistikdokumente

Wer gerade kein eigenes Dokument zur Hand hat, kann auf vorbereitete Muster typischer Logistikdokumente wie Rechnungen, Packlisten oder Frachtbriefe zugreifen und LumoDoc erleben. So erhalten Unternehmen ohne Vorlaufzeit einen realistischen Eindruck von der Leistungsfähigkeit von LumoDoc. Anstelle abstrakter Produktpräsentationen erleben sie direkt, wie die KI arbeitet – eine solide Basis, um Automatisierungs- und Effizienzpotenziale in bestehenden Prozessen konkreter zu bewerten.

FortoLabs ist die Plattform der technologiegetriebenen Spedition Forto für KI-basierte SaaS-Lösungen in der Logistik. Sie baut auf KI-Fähigkeiten auf, die Forto ursprünglich in den eigenen operativen Teams und für die eigenen Prozesse entwickelt und eingesetzt hat. Dort haben sie bereits zu Zeitersparnissen von bis zu 53 Minuten pro Sendung geführt. Diese Technologien stellt Forto über die FortoLabs-Plattform nun als eigenständige SaaS-Produkte zur Verfügung. Explore LumoDoc ermöglicht Interessenten, die KI-gestützte Dokumentenverarbeitung unkompliziert zu testen und zu evaluieren.

Dokumentenprozesse als Bremsfaktor in Lieferketten

„Dokumentenbasierte Prozesse zählen bis heute zu den größten Hemmschuhen in globalen Supply Chains“, sagt Guillaume Petit-Perrin. „Mit LumoDoc wollen wir diese Abläufe durch generative KI grundlegend verändern. Explore LumoDoc öffnet die FortoLabs-Technologie nun für den Markt und macht ihren Nutzen für Unternehmen entlang der Lieferkette erstmals unmittelbar erfahrbar.“

Unter https://lumodoc.fortolabs.com/explore/upload können Interessierte das Tool selbst ausprobieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forto Logistics SE & Co. KG
Frau Renate Härle
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
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fon ..: 030 31196044
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email : press@forto.com

Über FortoLabs
FortoLabs ist die KI-basierte SaaS-Plattform von Forto, die KI-gestützte Logistiktechnologie in den Markt bringt. Die Lösungen verbinden tiefgreifende Logistikexpertise mit modernster KI-Entwicklung und wurden in realen Logistikprozessen entwickelt und erprobt. Mit LumoDoc als erstem Produkt bietet FortoLabs Unternehmen entlang der Lieferkette spezialisierte Anwendungen zur Automatisierung dokumentenbasierter Abläufe.

Weitere Informationen: www.fortolabs.com

Über Forto
Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse. Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com

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Forto startet FortoLabs, eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen für die Logistik

Fortos neue Plattform für KI-SaaS bringt erprobte Agenten aus der Praxis in die Logistik – für mehr Produktivität, Datenqualität und resiliente Lieferketten.

BildForto, einer der führenden Anbieter digitaler Speditionslösungen, hat heute FortoLabs gestartet – eine neue Plattform, die agentenbasierte KI-Technologien für die Lieferkette als Software-as-a-Service (SaaS) anbietet. Die Lösungen stehen ab sofort einem breiten Markt zur Verfügung und zielen darauf ab, die Produktivität, Genauigkeit und Resilienz globaler Lieferketten nachhaltig zu steigern.

FortoLabs baut auf KI-Fähigkeiten auf, die in Fortos eigenen operativen Teams entwickelt und erprobt wurden und dort messbare Produktivitätsgewinne erzielt haben. Diese Technologien bietet Forto nun als eigenständige Produkte für das gesamte Logistik-Ökosystem an.

Das erste Produkt, „LumoDoc“, ist eine KI-gestützte agentenbasierte Lösung zur Dokumentenverarbeitung, die – je nach Anwendungsfall – Effizienzgewinne von bis zu 90 Prozent ermöglicht. Die generative KI kategorisiert eingehende Logistikdokumente, die per E-Mail oder API eintreffen, extrahiert die relevanten Daten und übergibt sie in strukturierter Form an nachgelagerte IT-Systeme. Bereits heute werden alle gängigen Logistikdokumente unterstützt, darunter Packlisten, Zolldokumente, Rechnungen und viele weitere.

Von interner Innovation zum externen Produkt

Von Forto für den breiten Logistikmarkt entwickelt, ist LumoDoc jetzt als erste SaaS-Lösung von FortoLabs für Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette verfügbar – darunter Anbieter von Transportmanagement-Software, Zollbehörden und -dienstleister, Spediteure, Carrier sowie Verlader jeder Größe.

FortoLabs wird weitere SaaS-Angebote schrittweise ausrollen. Neben intelligenter Dokumentenverarbeitung befinden sich bereits weitere Lösungen in der Entwicklung. Sie alle sind auf logistik­spezifischen Datensätzen trainiert, um bereits ab dem ersten Tag eine hohe Leistung zu liefern – ohne komplexe Einrichtung oder Individualisierung.

Mehrwert für Logistik und Industrie

Die Lösungen von FortoLabs helfen Logistikorganisationen, schneller und genauer zu arbeiten und manuelle Eingriffe zu reduzieren. Teams profitieren von geringerer operativer Last, höherer Servicequalität und widerstandsfähigeren Lieferketten.

„FortoLabs ist unser Innovationstreiber für die Logistikbranche“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „Wir haben agentenbasierte KI-Lösungen entwickelt, die in unseren eigenen Abläufen enorme Effizienzgewinne liefern. Unsere Vision ist es, das Versenden von Waren so einfach zu machen wie das Versenden einer E-Mail. Mit FortoLabs machen wir diese Technologien nun auch anderen Unternehmen im Logistik-Ökosystem zugänglich – damit sie zentrale Branchenherausforderungen lösen: Geschwindigkeit, Effizienz und Datenqualität.“

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Forto ist ein führendes digitales Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Das Unternehmen bietet cloudbasierte Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse. Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

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