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Zamora – das unentdeckte Juwel Spaniens – Gewinnen Sie eine Reise nach Nordwest-Spanien

Das große Zamora Adventskalender Gewinnspiel mit täglichen Gewinnen und dem Hauptpreis eine Reise nach Zamora in der Region Kastilien-León.

BildSpanien bleibt für deutsche Urlauber das beliebteste Reiseziel. Dabei wächst das Interesse an Urlauben abseits der bekannten Strände: Viele Reisende möchten das echte, authentische Spanien kennenlernen, die Menschen treffen und mehr über Land und Kultur erfahren. Genau dafür steht Zamora – die charmante Stadt im Landesinneren Spaniens in der Region Kastilien-Leon an der portugiesischen Grenze.

Mit dem Adventskalender auf dem Portal https://www.visit-zamora.de/adventskalender.html erfährt man an jedem Adventstag etwas Interessantes der Stadt und der Region Zamora. Und dabei kann man täglich ein Überraschungsgeschenk aus der Region Zamora gewinnen. Nach dem 24.12. 2025 wird dann unter allen Teilnehmern eine 4-Tages Reise nach Zamora verlost.
Aktuelle Informationen zu Zamora findet man auf der neuen Landingpage www.visit-zamora.de sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram.

Zamora, die Stadt und Provinz in Kastilien-León, im Nord-Westen von Spanien in der Region Kastilien-León kann einen leicht begeistern. Hier wartet nicht nur die interessante Geschichte der Stadt mit ihren 22 romanischen Kirchen, sondern auch eine wilde Kulturlandschaft mit dem Duero, zweitgrößter Fluss Spaniens, der die Stadt und Region seit jeher geprägt hat. Dazu gehören auch bedeutende Naturparks, wie die Biosphäre Meseta Iberica oder den Arribes del Duero, mit den vom Fluss gebildeten, teilweise bis zu 300 Meter tiefen Schluchten und auch der Lago de Sanabria: Der einzige durch einen ehemaligen Gletscher geschaffene See auf der iberischen Halbinsel.

Hier noch einige Tipps:
Sie sind ein Fan von Geschichte? Dann sind Sie hier richtig!
In der Stadt Zamora erwarten Sie archäologische Funde, eine römische Vergangenheit und viele romanische und Jugendstil Gebäuden, darunter auch 22 romanische Kirchen. Darüber hinaus lohnen sich ein Besuch der Stiftskirche Santa María la Mayor im nahegelegenen Toro mit dem berühmten Majestäts-Portal, die Geschichten um höfische Intrigen in der Burg in Puebla de Sanabria, das faszinierende Kloster Santa María de Moreruela, die Kirchen und der Parador de Benavente oder die typische Bergarchitektur einiger Dörfer wie zum Beispiel Fermoselle.

Atemberaubende Landschaften
Man sollte die Kamera gut festhalten, denn sie könnte einem vor Überraschung aus der Hand gleiten. In der Provinz Zamora wartet mit vier bedeutenden Naturlandschaften auf: Arribes del Duero: eine vom Duero-Fluss gebildete, teilweise bis zu 300 Meter tiefe Schlucht und auch ein Naturpark, Lago de Sanabria: der einzige durch einen ehemaligen Gletscher geschaffene See auf der Iberischen Halbinsel, Lagunas de Villafáfila: eine Seenplatte, an der viele Vogelarten leben und die Sierra de la Culebra: die Gebirgskette mit der größten Wolfspopulation Spaniens.

Region des Handwerks
Die von einer Reise mitgebrachten Souvenirs sind immer schön anzuschauen. In der Provinz gibt es zahlreiche Ortschaften, in denen diese original hergestellt werden. Zum Beispiel: In Moveros gibt es eine sehr alte Töpfertradition, die für ihre Wasserkrüge und Töpfe, aber vor allem für ihre ganz speziellen Stücke bekannt ist: die „cantarillas“ (Vasen). Ebenso berühmt ist die Töpferkunst aus Pereruela, wo für Töpfe und Öfen ein besonderer Ton verwendet wird. In Carbajales de Alba wiederum sind die Stickereien mit ihren schönen Farben zu erstehen. Weitere Keramikwerkstätten gibt es rund um den Naturpark Arribes del Duero. Und nicht zu vergessen die Spielzeugmanufakturen in Fermoselle.

Auf traditionelle Weise
So werden noch heute viele Gebäude in der Provinz Zamora erstellt oder zumindest von früher erhalten. Zamora garantieret, dass die Ausflüge zu den alten Wassermühlen, hundertjährigen Steinhütten, Taubenschlägen oder Viehställen immer ein ebenso unterhaltsames wie interessantes Unterfangen sind, ohne dabei die kuriosen „Cortinas“ zu vergessen: Zäune aus in den Boden gehauenen Steinen, die der Landschaft etwas Einmaliges verleihen. Die Frauen der Tierra de Alba tragen Trachten mit Stickereien, die bis ins 16. Jahrhundert zurückgehen.

Ein bisschen Aktivurlaub!
Die Natur in Zamora kann auf verschiedene Weise erkundet werden. Entweder Radfahren durch Landschaften mit Seen, römischen Ruinen und Getreidefeldern. Und für den Wassersport gibt es 22 Stau- und Badeseen der Region. Man kann auch zum Wasserbecken von Cueva de San Martín trekken oder auf einer Römerstraße wandern. Und dann gibt es noch berühmten Fremdenverkehrsrouten und Weitwanderwege wie der Silberstraße oder den Jakobsweg.

Gutes Essen
Eine der großen Stärken von Zamora ist die Gastronomie. Die Rezepte sind vielseitig und lecker! Nicht verpassen sollte man den Chorizo Zamorano, ein Käse mit Herkunftsbezeichnung als Vorspeise, eine der Käsefabriken in Toro mit anschließender Käsedegustation besuchen, begleitet von Wein und Honig. Und als Hauptspeise sind „Garbanzos de Fuentesaúco“ (Kichererbsen), „Ternera de Aliste“ (Kalbfleisch), „Lechazo de Castilla y León“ (Milchlamm), Pilze und Paprika aus den Tälern von Benavente und vieles mehr zu empfehlen. Die Auswahl ist groß! Und zum Nachtisch, ein paar leckere „Cañas“ (mit Creme gefüllte Blätterteigröllchen).

Ein Prosit auf die Weingegend!
Es gibt vier Herkunftsbezeichnungen in Zamora: Vino de Toro, Vino de Arribes del Duero, Valles de Benavente und Tierra del Vino de Zamora. Schon lange bekannt ist zweifellos der Wein aus Toro, der sogar in die Geschichte Spaniens eingegangen ist, als er zum ersten Mal bereits im 12. Jahrhundert erwähnt wurde. Die Ruta del Vino mit seinen mehr als 56 Weinkellereien ist europaweit bekannt.

Zamora feiert
Möchten Sie Zamora im Winter besuchen? Die Adventszeit und Weihnachten sind groß gefeierte Ereignisse, aber der 6.1. Heilige Drei Könige ist das größte Weihnachtsfest aus Tradition. Im Frühjahr und Herbst kann man volkstümlichen Wallfahrten miterleben, bei denen ein Großteil der Bevölkerung die Heiligenbilder auf ihrem Weg begleitet. Eine große Bedeutung haben die Feierlichkeiten der Osterwoche. Das mitreißendste und beeindruckendste Fest in Zamora findet in der Karwoche statt. Dieses ist das zweitbedeutendste Fest in Spanien, wurde zudem als „wertvoll für den internationalen Tourismus“ eingestuft. Dazugibt es unzählige Veranstaltungen in den beiden Theatern, im Freien in der Stadt, etc.

Der Duero – Von Zamora nach Arribes del Duero
Zamora ist mehr als eine Stadt der Geschichte. Wer sich nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, findet sich in einer der beeindruckendsten Naturlandschaften der Iberischen Halbinsel wieder. Der durch Zamora fliesende Duero, verwandelt sich weiter westlich in eine atemberaubende Naturkulisse: den Naturpark Arribes del Duero. Diese Region, an der Grenze zu Portugal gelegen, besticht durch wilde Schönheit. Der Duero hat sich hier über Jahrtausende tief in das Gestein gegraben und spektakuläre Schluchten geschaffen – bis zu 300 Meter tief, von schroffen Felswänden flankiert. Es ist eine Landschaft, die überrascht und fasziniert, ursprünglich und unberührt. Auf gut markierten Wanderwegen lassen sich die „Arribes“, wie die Steilhänge genannt werden, zu Fuß entdecken. Mit etwas Glück sieht man einen Gänsegeier kreisen oder den scheuen Schwarzstorch über das Wasser gleiten.

Die Ruta del Vino de Zamora
Die Weinroute von Zamora: Eine Reise für alle fünf Sinne. Die Ruta del Vino de Zamora erstreckt sich im Einflussgebiet des Flusses Duero über eine Fläche von ca. 1.800 km², umschließt 56 Gemeinden und bietet viel mehr als nur Wein: Es sind die besonderen Erlebnisse, ob mit der Familie, mit Freunden, gastronomisch, ob Kultur und Erbe oder die beeindruckenden Naturlandschaften. Der Weinanbau in diesem Gebiet war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein die Hauptstütze der ländlichen Wirtschaft. Das Klima der Region ist mediterran mit stark kontinentalem Charakter: kalte Winter und heiße, trockene Sommer.

Die Weinroute von Zamora ist eine Reise durch einzigartige Gebiete voller Weinbaukultur, umgeben von Weinbergen, und lädt überall zu Besuchen in traditionellen Weingütern ein. Sie führt durch die Geschichte, die einmaligen Landschaften, sie vermittelt das Lebensgefühl und lässt die Besucher am authentischen Spanien teilhaben. Hier spürt man das kulturelle Erbe, die Architektur, die Romanik oder den Modernismus, die Vía de la Plata, die Kultur und ihre Traditionen, die Geschichte, die Freizeit, und die Natur.

Informationen:
https://spain.info/de/top/gruende-fuer-besuch-zamora/
https://www.visit-zamora.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Visit Zamora
Herr Rainer Schilling
Rheinblickstrasse 12
65187 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0172 61 535 11
web ..: http://www.visit-zamora.de
email : schilling@visit-zamora.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Piemonts Bergwelten präsentieren ihre „Sommerhits“

Piemont, im Nordwesten Italiens, mit Grenzen zur Schweiz und Frankreich, hat von Hügeln bis zu Alpengipfeln alles, was Outdoorfans glücklich macht.

BildFür Sommer und Herbst 2025 stellen acht Tourismusverbände der Region ihre „Hitliste“ vor – Erlebnis-Routen für alle, die das Wandern oder Biken lieben, und Events, die ihnen die spektakulären Landschaften auch kulinarisch näherbringen.

Die Täler von Cuneo mit dem malerischen Maira-Tal, das Sesia-Tal, das Susa-Tal mit dem Wintersport-Mekka Bardonecchia, die Lanzo-Täler, das Canavese-Gebiet und die Alpen von Biella habe einiges gemeinsam. Sie zeichnen sich durch eine unvergleichliche Mischung aus alpiner Kultur und einer Prise mediterraner Leichtigkeit aus. Handel und Wandel zwischen den Häfen der Riviera und dem bergigen Hinterland hat es schließlich zu allen Zeiten gegeben, und dieser Austausch hat Spuren hinterlassen, Mentalitäten geprägt. Durch die speziellen geographischen Gegebenheiten hat jede dieser Berg-und-Tal-Welten jedoch ihren ganz eigenen Charakter. Jede kann Urlauber mit ihren besonderen Naturkulissen und kulturellen Attraktionen beglücken.

Das Maira-Tal, eingebettet zwischen dem ikonischen Berg Monviso im Norden und den Seealpen im Süden, war viele Jahrzehnte lang von Abwanderung gezeichnet. Die wenig entwickelte Infrastruktur ist in jüngster Zeit zum Trumpf geworden. Das Tal bezaubert mit nahezu unberührter Naturschönheit, liebevoll restaurierten Dorfkernen und schier unbegrenzten Wander- und Mountainbike-Tourmöglichkeiten, wie den _Percorsi Occitani_, 14 Trekking-Etappen durch das ganze Tal. Eine davon ist der _Sentiero sul Maira_, ein etwa 52 km langer Wanderweg, der historische Dörfer oberhalb des Wildbachs Maira verbindet.

Cuneo, die vor dem Eingang ins Tal gelegenen Provinzhauptstadt, bietet sich nicht nur für spannendes Sightseeing an. Cuneo kann auch Ausgangspunkt für erlebnisreiche Radtouren sein. Eine geführte Drei-Tagestour zum Beispiel geht durch das das Grana-Tal mit dem sagenumwobenen Castelmagno. Von dort führt sie weiter ins Barockstädtchen Mondovì und zur Wallfahrtskirche in Vicoforte, deren Kuppeldach sich mit Helm und Gurt besteigen lässt. Die Tour endet in Valcasotto. Das winzige Dort wartet mit seinem Castello Reale auf, einer königlichen Residenz. Ebenso sehenswert sind die antiken Keller, in denen ein besonderer Käse reift. Eine Verkostung sollte man sich nicht entgehen lassen.

Drei-Tagestour durch Modeschöpfer Zegnas Oase

Biella, zwischen Turin und Lago Maggiore gelegen, ist von bis zu 2.600 Meter Bergen, Hügeln und Heidelandschaften umgeben. Durch die Alpen von Biella schlängelt sich der _Cammino di Oropa_, einer der beliebtesten Wanderwegen Italiens. Etappen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade führen durch eine Landschaft von eindrucksvoller und wilder Schönheit zur Wallfahrtstätte von Oropa, dem größten Marienheiligtum der Alpen. _Cammino di Ermenegildo_ heißt ein neuer Wanderweg, der in drei Tagesetappen durch geschichtsträchtige kleine Orte und atemberaubende alpine Landschaften der Oasi Zegna führt. Das 100 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet wurde von der Stiftung des Textilvisionärs Ermenegildo Zegna aus der Taufe gehoben und finanziert. _“Rifugi con Gusto“_ heißt eine Event-Reihe in den Alpen von Biella, die bis Ende September zu Spezialitäten-Verkostungen auf Alpen-Hütten lockt. An sechs Wochenenden bietet jeweils eine Hütte Gelegenheit, lokale Gaumenkitzel wie Käse, Grappa oder Wein kennenzulernen.

Canyoning, Rafting und Klassik

Zwischen Turin und dem Aosta Tal liegt das Canavese, ein grünes Gebiet, das auf unzähligen Wegen entdeckt werden kann. Natur spielt in dieser Gegend die unbestrittene Hauptrolle und der ganz große Star ist der _Parco Nazionale del Gran Paradiso_. Die wilden Seiten des Nationalparks, der der Erste in Italien war, können auch Kinder bei leicht zu bewältigenden Touren mit einem Naturguide kennenlernen. Zwischen Biella und Canavese liegt der zum Baden und für so manche Wassersportart geeignete Viverone-See. Am Ufer werden E-Bikes vermietet, mit denen sich die umliegende Hügellandschaft der Serra Morenica mit ihren Weinbergen, Feldern, Türmen, Burgen und mittelalterlichen Dörfern erkunden läßt.

Zwischen Turin und der Schweiz liegt Valsesia, benannt nach dem Fluss, der vom Monte Rosa in Richtung Po-Ebene rauscht. Das Sesia-Tal gilt als das grünste Gebiet Italiens und ist ideal für Flusssportarten – vom Kanufahren bis zum Rafting, vom Hydrospeed bis zum Canyoning. Geologische Attraktion des Gebiets ist ein vor knapp 300 Millionen Jahren erloschener Supervulkan, der heute auf dem Gebiet eines UNESCO-Geoparks liegt. Outdoorerlebnisse lassen sich in der Valsesia den ganzen Sommer über mit Klassik-Genuss verbinden. Etwa beim _Alagna Music-Festival_ Anfang August und beim _Sapori di Alta Quota_ lassen sich Slow Food-Delikatessen in höchster Höhe verkosten.

Rund 50 Kilometer nördlich von Turin empfehlen sich die Lanzo-Täler, die Wiege des alpinen Bergsports in Italien. Mit 4.000 Meter hohen Gipfeln, Gletschern, Kletterwänden und anspruchsvollen Wander- und Bikerouten, erfüllt die Gegend den Wunsch nach Abenteuer und Freiräumen vom Feinsten. Gemeinsam mit dem Consorzio della Valle Maira bieten die Touristiker der Lanzo-Täler eine Voucher-Aktion. Wer bis Ende 2025 drei Nächte bucht, bekommt eine weitere gratis, und wer sieben Nächte bucht, kann den Urlaub um zwei weitere kostenlose Hotelnächte verlängern. (Einlösbar sind die Voucher bis zum 15. Mai 2026).

Tausendjährige Geschichte im Susatal

Val Susa läßt sich von Turin aus auch mit der Bahn sehr schnell erreichen. Historische Bergrouten, Bikeparks, Talring-Routen für Familien, Bergseen und Bäche für Angelfreunde machen auch das Susatal zu einem vielseitigen Outdoorspielplatz. Die alte Pilgerroute Via Francigena vereint faszinierende spirituelle Orte. Zu den vielen historischen Bergstraßen der Gegend gehört die Assietta-Kammstraße, die je nach Wochentag mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad befahren werden darf. Historisch interessant ist auch _die Wanderroute der Alpenfestungen_, die einst den Verteidigungswall zwischen Piemonte und Frankreich darstellten. Fort Exilles läßt Besucher eintauchen in die regionale Militärgeschichte und das Reich der historisch inspirierten Legenden. Mit „Borgate in cammino“ bietet das Susatal bis Ende Juli für jedermann geeigneten Wanderungen in Begleitung eines Naturführers und Geschichten-Erzählers, der auf jeder Etappe eine von der Route inspirierte Geschichte inszeniert.

Bardonecchia im Herzen des Susa-Tals liegt in einem sonnigen Tal auf 1.312 Metern Höhe und wird eingerahmt von über 3.500 Meter hohen Gipfeln. Von Wanderwegen über Saumpfade bis hin zu Militärstraßen lässt das Wegenetz hier praktisch keine Wünsche offen und Bike Fans können Spaß haben auf den Routen im Bike Park in Val Troncea. Das Susa-Tal stellte seit jeher eine wichtige Verbindung nach Frankreich dar. Hier kreuzten sich die Wege von Pilgern, Händlern, Heeren. Dieser tausendjährigen Geschichte nachspüren kann man an Orten wie der Benediktinerabtei von Novalesa bei Turin und an der Sacra di San Michele, einer imposanten Benediktinerabtei. Am Eingang der Val di Susa gelegen gilt sie als Wächterin des Tals und dank ihrer beeindruckenden Größe und der exponierten Lage avancierte sie zum Wahrzeichen der Region Piemont.

Sestriere, Sauze d’Oulx, Cesana Torinese (Sansicario) und Claviere verwandeln sich im Sommer in ein Freiluft-Fitneßstudio, perfekt für Outdoor-Aktivitäten, dank eines Netzes von Höhenstraßen, ideal zum Wandern, Radfahren und Reiten, die an einigen Tagen der Woche auch mit dem Motorrad oder Geländewagen befahrbar sind. Von den historischen Bergrouten bis zu den Bikeparks, von den Bergseen bis zu den Bächen für Angler und den aufregenden Panoramen für Liebhaber der Naturfotografie und der Tierbeobachtung: Das Tal ist ein Eldorado für Outdoorfans aller Fitness-Level.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maggioni Gretz GmbH
Frau Susanne Kilimann
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 44044398
web ..: https://maggioni-gretz.de/
email : info@maggioni-gretz.de

2005 gründete Roberto Maggioni «Maggioni Tourist Marketing» in Berlin, ein Unternehmen, das sich als Kommunikations- und Marketingagentur auf die internationale Tourismusbranche fokussiert.

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„Bergeweise Erleben“: Piemonts Gebirgsregionen kommen aus der Deckung

Von den zauberhaften Tälern in der Provinz Cuneo bis zu den Wanderparadiesen im Nordosten des Piemonte gibt es viele bislang gut gehütete Geheimnisse.

BildUm für Outdoor- und Kulturtouristen im In- und Ausland sichtbarer zu werden, haben sich acht Tourismusverbände vernetzt und stellen ihre Angebote für erlebnisorientierten, umweltfreundlichen Urlaub jetzt gemeinsam vor.

Rund 20.000 Kilometer Rad- und Wanderwege, 70 Etappen des Sentiero Italia C.A.I., die Nationalparks Gran Paradiso und Val Grande, 77 geschützte Gebiete und drei UNESCO Biosphärenreservate – die Bergwelt der nordwestitalienischen Region Piemonte bietet Naturschönheit und Outdoorangebote in Hülle und Fülle zu jeder Jahreszeit. Sportenthusiasten finden hier ebenso ihr Eldorado wie Urlauber mit Kindern oder Genussurlauber, die sich beim entschleunigten Wandern gern authentische Gastronomie und das eine oder andere Stück Kulturgeschichte erschließen.

Mit ihren Angeboten laden die acht Tourismusverbände zu einer überraschenden Zeitreise ein, die von der Antike über die Romanik bis zum Barock führt, zwischen Abteien, Heiligtümern, Schlössern und königlichen Residenzen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. In den Bergtälern dieser italienisch-französisch-schweizerischen Grenzregion hat auch die uralte Walserkultur ihre Spuren hinterlassen. Sie spiegelt sich mancherorts in der dörflichen Architektur oder in traditioneller Handwerkskunst, die kleine Museen erlebbar machen. Die Einflüsse okzitanischen Kultur drücken fröhlichen Dorffesten ihren Stempel auf; und während man in jedem Tal eigene kulinarische Traditionen pflegt und den Gaumen mit hervorragenden lokalen Produkten wie Käse- und Wurstspezialitäten verwöhnt, künden Rezepturen und Zutaten mancher Speise vom fruchtbaren Austausch der Kulturen, den es zwischen Alpengipfeln und der nahen Riviera immer gegeben hat.

Mehr Infrastruktur – für Alle

Verbunden sind die Piemonts Bergregionen über den Sentiero Italia C.A.I., einen inzwischen fast 8000 Kilometer langen Fernwanderweg, der durch ganz Italien führt. Die rund 70 Tagesetappen im Piemont haben im Rahmen des Projekts „Bergeweise Erleben“ mit Verleihstationen für E-Bikes, Lastenräder und Wanderrollstühle, neuer Beschilderung sowie Infostationen für Touristen mit unterschiedlichen Bedürfnissen an Attraktivität gewonnen. Für unterschiedliche Zielgruppen schnüren die Tourismuspartner maßgeschneiderte Erlebnispakete – von Tagestouren bis zu mehrtägigen Unternehmungen mit Gepäcktransport. Kletterkurse für Kinder bereichern das Spektrum buchbarer Aktivitäten ebenso wie Angebote für ältere Menschen und Personen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Vielerorts pendeln zwischen Dörfern und Wandergebieten Shuttles – man setzt auf nachhaltige Mobilität, statt auf individuellen Autoverkehr.

„Bergeweise Erleben“ – das sind die Partner

Valle Maira, ein Tal in der Provinz Cuneo, hat sich seine natürliche und kulturelle Schönheit bewahrt. Eingebettet zwischen dem ikonischen Berg Monviso im Norden und den Seealpen im Süden, ist das Tal eine perfekte Spielwiese für Wanderer, Mountainbiker und Kletterer. Darüber hinaus vereint die die Provinz Cuneo mit einer Vielzahl weiterer Täler wanderbare Verbindungen zu den Alpenpässen oder zur ligurischen Riviera. Je nach Anspruch und Trainingslevel kann man sich bei den Tourismuspartnern vor Ort die perfekte Tour zusammenstellen lassen. Das Canavese, zwischen Turin und Aosta gelegen, ist ein Trekking-Paradies, Geburtsstätte des „Free-Climbing“ und ein Eldorado des Reittourismus.. Gleich mehrere Etappen des Sentiero Italia führen auf Canavese-Gebiet durch den Gran Paradiso Nationalpark. Geprägt wird das Canavese auch durch die Serra d’Ivrea, die längste Hügellandschaft aus glazialer Moräne in Europa.

In den Valli di Lanzo, nur wenige Kilometer von Turin entfernt, hat einst der italienische Alpinismus begonnen. Noch heute überraschen die Täler mit ursprünglicher Natur und bieten ausgezeichnetes Terrain fürs Biken, Klettern, für Geotourismus und Wanderungen aller Schwierigkeitslevel. Wer sich auf Pilgerpfade begibt, gelangt hier an alpine Wallfahrtsorte oder kann den alten Grabtuchrouten folgen. Das zauberhafte Sesia-Tal schlängelt sich durch atemberaubende, abwechslungsreiche Bergkulissen, die durch typische Walsersiedlungen und historische Kulturlandschaften geprägt sind. Der Fluss Sesia und seine Nebenflüsse bilden ein herrliches Revier für Rafting, Kanu- und Kajakfahren, Hydrospeed, Canyoning und Sportfischerei. Last not least ist Valsesia für seine DOCG-Weine, Gattinara und Ghemme, bekannt, die sich Liebhaber ausgezeichneter Tropfen nicht entgehen lassen sollten.

Die Alpen von Biella bieten eine fast unüberschaubare Auswahl von Szenarien zum Entdecken – von den atemberaubenden Panoramen der Oasi Zegna mit ihren Pfaden inmitten von Laub- und Nadelwäldern bis hin zu den Almen, auf denen die Zeit stillzustehen scheint. Trekking- und Fahrradrouten führen auf alten Hirtenpfaden zu natürlichen Balkonen mit grandioser Aussicht. Wallfahrtsorte wie Oropa (UNESCO-Weltkulturerbe) lassen sich auf leicht zu bewältigenden Wanderrouten entschleunigt erreichen. Mit der Val Susa besitzt die Region einen weiteren Schatz, reich an Geschichte, Kunst und alpiner Kultur. Im oberen Val di Susa befindet sich das internationale Skigebiet Vialattea. Zusammen mit dem nur wenige Kilometer entfernten Bardonecchia, einer Sommer- und Winter-Outdoorarena vor grandioser Naturkulisse, ist es das größte Skigebiet im Piemonte und war ein Austragungsort der Olympischen von 2006. Der Sommer ist die richtige Jahreszeit, um die Bergwelt auf einem Netz von Höhenstraßen zu entdecken, die ideal zum Wandern, Radfahren und Reiten sind und an einigen Wochentagen mit dem Motorrad befahren werden dürfen. Zu einer spannenden Zeitreise im Susa-Tal lädt auch die Festung von Exilles ein, eine der ältesten Verteidigungsanlagen im Piemont.

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemappe

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2005 gründete Roberto Maggioni «Maggioni Tourist Marketing» in Berlin, ein Unternehmen, das sich als Kommunikations- und Marketingagentur auf die internationale Tourismusbranche fokussiert. 2021 schreibt die Agentur nun ein neues Kapitel Unternehmensgeschichte und fusioniert zu: «Maggioni Gretz Tourism Communication & Marketing». Wie bereits die ehemalige Firma, ist die neue dazu bestrebt, individuelle Kommunikations- und Marketingstrategien zu entwickeln, um die Sichtbarkeit touristischer Destinationen oder Leistungsträger zu maximieren oder diese, mit Fokus auf deutschsprachige Märkte, als attraktive Reisedestinationen zu positionieren.

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Den Spätsommer genießen auf Usedom im Wasserschloss Mellenthin

Im Spätsommer zeigt sich die Sonneninsel Usedom von ihrer besten Seite. Auch das Usedomer Achterland weiß mit Natur, Ruhe, charmanten Orten und einem vielfältigen Genießer-Hotel zu begeistern.

BildSpätsommer auf der Sonneninsel Usedom
Zum Ende der Schulferien startet der Spätsommer noch einmal so richtig durch. Jetzt beginnt für Aktiv-Urlauber, Genießer und Ruhesuchende die schönste Zeit. Besonders hoch im Kurs bei vielen Urlaubern steht dabei die Ostsee. Auch die Sonneninsel Usedom zeigt sich jetzt von ihrer besten Seite. Der 42 Kilometer lange und 80 Meter breite Strand bietet im Spätsommer perfekte Bedingungen für ausgedehnte Strandspaziergänge. Auch auf der gut acht Kilometer langen Kaiserbäder-Promenade geht es jetzt beschaulicher zu.

Natur, Ruhe und charmante Orte im Inselinnern
Doch auch abseits des längsten Strandes Deutschlands kann man die 2000 Sonnenstunden, mit denen die zweitgrößte deutsche Insel jährlich aufwarten kann, sehr genießen. Vielleicht sogar noch mehr. So kann das idyllische Usedomer Hinterland nicht nur mit 14 Naturschutzgebieten, dem ruhigen Achterwasser, zahlreichen Binnenseen und alten Wäldern begeistern. Hier gibt es auch noch inseltypische Orte mit ganz viel Charme und bewegter Historie zu entdecken. Dabei befindet sich einer der schönsten und interessantesten genau im geografischen Mittelpunkt der Insel Usedom.

Genießer-Hotel mit Brauerei, Destillerie und Kaffeerösterei
Bekannt ist der nur 500 Einwohner zählende Ort Mellenthin vor allem wegen des gleichnamigen Wasserschlosses. Das Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert beherbergt heute ein Genießer-Wellness-Hotel mit eigener Brauerei, Destillerie, Kaffeerösterei, Insel-Manufaktur und Schloss-Shop. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind auch die bunten kulinarischen Themen-Events, die im Sommer an sechs Tagen die Woche auf Wasserschloss Mellenthin stattfinden. Gleiches gilt für die beachtliche Vielfalt an Kaffees aus aller Welt, handwerklich gut gemachten Bieren sowie edlen Spirituosen, fruchtigen Likören und feinen Geistern.

Neu: Edle Rum-Spezialitäten aus der Insel-Destillerie
Von A wie Absinth bis Z wie Zitronenlikör werden schon jetzt mehr als 30 Spirituosen in der schlosseigenen Destillerie hergestellt und abgefüllt, mit steigender Tendenz. Während der Single Malt Whisky noch einige Zeit in Eichenfässern in der Insel-Manufaktur reifen muss, ergänzen ab sofort vier edle Rum-Spezialitäten das Produktportfolio des Wasserschlosses Mellenthin.
Diese sind im Wasserschloss Mellenthin einzeln oder als Rum-Probierbrett, im Ausschank sowie im Online-Shop erhältlich.
Mehr Informationen unter https://www.wasserschloss-mellenthin.de/.

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Wasserschloss Mellenthin
Herr Jan Fidora
Schlossallee 5
17429 Mellenthin
Deutschland

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fax ..: 038379 2878-280
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email : info@wasserschloss-mellenthin.de

Das Wasserschloss Mellenthin ist eine stilvoll restaurierte Schlossanlage aus dem Jahre 1575 im Herzen der Insel Usedom. Sie lädt mit eigener Brauerei, Destillerie, Kaffeerösterei und der Insel-Manufaktur zum Wohnen, Feiern, Erholen und Entspannen ein. Das harmonisch im Westflügel der Anlage integrierte Hotel bietet komfortable und mit Liebe zum Detail eingerichtete Zimmer mit modernen und großzügig gestalteten Bädern. Die Zimmer im Haupthaus werden ergänzt durch den Speicher. Dabei handelt es sich um das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Schlosses, das eigene Zimmerkategorien inkl. Komfort-Zimmer mit Balkon bietet.
Mittelalterliche Ritterbuffets, Brauerabende und Schlemmer-Events runden am Abend das Wohlfühl-Erlebnis ab.

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Herr Ralph Kähne
Ulmenstr. Ulmenstr.
Wandlitz 16348

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Den August genießen auf Wasserschloss Mellenthin im Usedomer Achterland

Mit dem längsten Strand und den meisten Sonnenstunden hierzulande kann die Ostseeinsel Usedom punkten. Doch auch das Hinterland weiß Aktiv-Urlauber, Genießer und Ruhesuchende zu begeistern.

BildUrlaub auf der Ostseeinsel Usedom hoch im Kurs
Sommerurlaub an der Ostsee steht auch in diesem Jahr bei vielen Deutschen wieder hoch im Kurs. Gerade die Ostseeinsel Usedom profitiert wie kaum eine andere Destination vom Trend der letzten Jahre zum Urlaub im eigenen Land. Wenig verwunderlich, denn mit den meisten Sonnenstunden, der glasklaren Ostsee, dem längsten Strand und der längsten Seebäderpromenade Deutschlands steht die zweitgrößte deutsche Insel seit mehr als 150 Jahren für Erholung am Meer.
Doch auch abseits des 42 Kilometer langen und 80 Meter breiten Feinsandstrands sowie der acht Kilometer langen Kaiserbäder-Promenade kann man die fast 2000 Sonnenstunden des Jahres genießen. Vielleicht sogar noch mehr.

Charmantes Wasserschloss im Usedomer Achterland
So kann das idyllische Usedomer Achterland ebenfalls mit einigen Superlativen punkten, wie etwa mit der höchsten Dichte an Naturschutzgebieten hierzulande. Dabei weisen einige dieser 14 Naturschutzgebiete Merkmale auf, wie es sie sonst nirgendwo mehr zu bestaunen gibt. Neben einer einzigartigen Flora und Fauna und wenig ausgetretenen Pfaden kann das Usedomer Hinterland aber auch mit dem ruhigen Achterwasser, zahlreichen Binnenseen, alten Wäldern und charmanten Orten mit bewegter Historie begeistern. Der vielleicht schönste befindet sich genau im geografischen Mittelpunkt der Insel. Bekannt ist das nur etwa 500 Einwohner zählende Mellenthin vor allem wegen des gleichnamigen Wasserschlosses. Das charmante Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert beherbergt heute ein Wellness-Hotel mit eigener Brauerei, Destillerie, Kaffeerösterei, Insel-Manufaktur und Schloss-Shop. Die Vielfalt an handwerklich gut gemachten Bieren, feinen Geistern und fruchtigen Likören sowie aromatischen Kaffeesorten aus aller Welt ist beachtlich.

Bunte Themen-Buffets und eine einzigartige Lage
Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind auch die bunten kulinarischen Themen-Events, die im August auf Wasserschloss Mellenthin an sechs Tagen die Woche stattfinden. Ein opulentes Buffet haben alle gemeinsam. Darüber hinaus unterscheiden sich die Events thematisch voneinander. Während immer dienstags beim Mittelalterlichen Ritterbuffet mit Musik und bester Stimmung die Zeit der Edelleute zum Leben erweckt wird, garantiert das Piraten-Spektakel mittwochs beste Unterhaltung für Groß und Klein. Beim Brauer-Abend jeden Donnerstag dreht sich alles ums Bier. Bei Pommern- und Schlemmerbuffet jeden Freitag bzw. Samstag wird es dann noch einen Tick üppiger. Der sonntägliche Brunch schließlich kombiniert das Frühstücks-Buffet mit einem Mittagessen. Doch nicht nur Genießer und Freunde der regionalen Pommerschen Küche kommen auf Wasserschloss Mellenthin auf ihre Kosten, sondern auch Ruhesuchende und Aktiv-Urlauber. So starten einige der schönsten Wander- und Radtouren zu den beeindruckendsten Naturschutzgebieten direkt vom Wasserschloss aus.
Mehr Informationen unter https://www.wasserschloss-mellenthin.de/.

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Das Wasserschloss Mellenthin ist eine stilvoll restaurierte Schlossanlage aus dem Jahre 1575 im Herzen der Insel Usedom. Sie lädt mit eigener Brauerei, Destillerie, Kaffeerösterei und der Insel-Manufaktur zum Wohnen, Feiern, Erholen und Entspannen ein. Das harmonisch im Westflügel der Anlage integrierte Hotel bietet komfortable und mit Liebe zum Detail eingerichtete Zimmer mit modernen und großzügig gestalteten Bädern. Die Zimmer im Haupthaus werden ergänzt durch den Speicher. Dabei handelt es sich um das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Schlosses, das eigene Zimmerkategorien inkl. Komfort-Zimmer mit Balkon bietet.
Mittelalterliche Ritterbuffets, Brauerabende und Schlemmer-Events runden am Abend das Wohlfühl-Erlebnis ab.

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