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Internationale TPS-Forschung gewinnt rasant an Dynamik: Neue Studien stärken die Evidenz

Neuromodulations-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) entwickelt sich zu einem der spannendsten Forschungsfelder der modernen Neurologie und Psychiatrie.

BildDas wachsende Feld der Neuromodulations-Therapieverfahren, zu dem auch die Neurostimulation gehört, verändert derzeit Neurologie und Psychiatrie. Während sich die öffentliche Diskussion noch auf Medikamente zur Behandlung von Alzheimer, Parkinson, Depressionen oder auch Long Covid konzentriert, entwickelt sich das Forschungsfeld der Neurostimulation mit bemerkenswerter Dynamik.

Insbesondere die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), im deutschsprachigen Raum wohl die bekannteste Therapie aus diesem Bereich, befindet sich mittlerweile auf dem Weg hin zur wissenschaftlichen Evidenz – und damit in immer mehr Kliniken und Praxen. International wird sie zunehmend intensiv weiter erforscht, unter anderem an der renommierten Harvard-Universität in den USA zu Parkinson.

Dieser Entwicklung widmet sich ein neuer Übersichtsartikel von ALZHEIMER DEUTSCHLAND, der die aktuell weltweit laufenden klinischen TPS-Studien sowie neue Versorgungsdaten aus spezialisierten Behandlungszentren in Deutschland zusammenfasst.

Transkranielle Pulsstimulation: Internationale Studienlandschaft wächst rasant

Forschungsgruppen in Deutschland, Österreich, den USA, Brasilien und Hongkong untersuchen das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) weiterhin bei Alzheimer-Demenz, mittlerweile aber auch intensiv bei Parkinson, Depressionen, Long Covid sowie Aufmerksamkeitsstörungen. Neben klassischen Pilotstudien laufen heute zunehmend randomisierte, Placebo-kontrollierte Untersuchungen, Langzeitstudien und multizentrische Registerprojekte. Damit verbreitert sich die wissenschaftliche Evidenzbasis kontinuierlich.

Besonders hervorzuheben sind unter anderem die derzeit größte registrierte TPS-Studie mit 180 Teilnehmern in Hongkong, eine sogar vierfach verblindete Long-Covid-Studie der Medizinischen Universität Wien sowie das neue deutsche Alzheimer-Register der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, das den Einsatz der TPS erstmals systematisch unter Alltagsbedingungen dokumentiert.
Hervorragende Praxisdaten ergänzen die klinische Evidenz der TPS-Therapie
Neben den internationalen Studien liefert auch der klinische Alltag neue Erkenntnisse.

Eine aktuelle Umfrage unter 33 TPS-Zentren zeigt, dass im Jahr 2025 insgesamt 785 Menschen mit Alzheimer-Demenz in mehr als 17.690 Behandlungssitzungen therapiert wurden. Hinzu kommen die zahlreichen Patienten, die die TPS-Therapie als „off-label“-Behandlung bei anderen neurophysiologischen Erkrankungen wie Parkinson oder Depressionen erhalten. Weltweit wurden inzwischen rund 290.000 TPS-Sitzungen allein bei Alzheimer-Patienten durchgeführt.
Die Ergebnisse aus der Praxis sprechen für sich: Alle Alzheimer-Patienten profitierten von größtenteils sehr guten Ergebnissen der Stoßwellen-Therapie TPS. Besonders wichtig dabei: Bei keinem einzigen Patienten schritt die Alzheimer-Krankheit weiter fort – und dies bei einer Krankheit, die aus konventioneller Sicht bislang als nicht aufzuhalten gilt.

Hinzu kommt, dass bei der rein ambulant angewandten Transkranielle Pulsstimulation (TPS) keinerlei klinisch relevante Nebenwirkungen entstehen. Äußerst selten sind laut Umfrage nur leichte Kopfschmerzen, die von selbst in kurzer Zeit wieder vergehen. Auch dies zeigt, dass mit der Neuromodulation und insbesondere mit der TPS-Therapie neue Standards in der Behandlung vieler neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen gesetzt werden können.

TPS-Übersichtsartikel mit Studienregister und Quellen auf dem Info-Portal ALZHEIMER DEUTSCHLAND

Der neue Beitrag auf ALZHEIMER DEUTSCHLAND, dem Informationsportal der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“, fasst die aktuelle Entwicklung der internationalen TPS-Forschung zusammen und enthält zusätzlich eine kommentierte Übersicht aller derzeit registrierten klinischen Studien mit direkten Links zu den jeweiligen Studienregistern. Ziel ist es, Patienten, Angehörigen, aber auch Fachleuten einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und damit der wissenschaftlichen Evidenz zur Transkraniellen Pulsstimulation zu geben, die derzeit schon in über 100 Kliniken und Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit wachsender Tendenz angewandt wird:

https://www.alzheimer-deutschland.de/aktuelles/tps-forschung/forschung-transkranielle-pulsstimulation-tps-weltweit

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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ALZHEIMER DEUTSCHLAND: Relaunch des immer relevanter werdenden Gesundheitsportals zum Thema Demenz

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Eine Therapie zur Behandlung von Alzheimer, anderen Demenzerkrankungen, Parkinson uvm. setzt neue Maßstäbe – doch die Öffentlichkeit weiß noch zu wenig darüber.

BildSalzburg, 16. Juli 2025 – Mit einem umfassenden Relaunch geht heute die neue Version der medizinischen Informationsplattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND online. Das Portal, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2021 zu einer der reichweitenstärksten Anlaufstellen für Alzheimer und andere Demenz-Erkrankungen, nicht-invasive Hirnstimulation sowie Neurowissenschaften im deutschsprachigen Raum entwickelt hat, bietet ab sofort ein deutlich erweitertes Informationsangebot zur Neuromodulations-Therapie Transkranielle Pulsstimulation (TPS), nicht-invasiver Hirnstimulation (NIBS) per se sowie zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen und zu den wichtigsten Erkenntnissen der aktuellen Alzheimer-Forschung.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Über 15.000 behandelte Patienten weltweit – und doch immer noch zu wenig bekannt.

Seit die mit niedrigfrequenten Stoßwellen arbeitende TPS 2021 erstmals außerhalb des klinischen Studienkreises eingesetzt wurde, hat sich die Methode weltweit rasant verbreitet – vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch in allen anderen europäischen Ländern bis hin nach Asien und Südamerika sowie auch in den USA, wo die TPS durch die FDA bereits für Studien zugelassen ist.

Mehr als 15.000 Patienten, allen voran Alzheimer-Betroffene, wurden bislang behandelt und die Zahl wächst täglich. Doch obwohl wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit, Patienten-Sicherheit und ihre nahezu vollkommene Nebenwirkungslosigkeit immer umfangreicher belegen – nicht nur bei Alzheimer, sondern auch bei Parkinson, Depressionen, Long-Covid, Autismus und ADHS – ist die nicht-invasive Hirnstimulations-Methode TPS außerhalb der Fachwelt vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach wie vor unbekannt.

„Gerade bei Alzheimer könnten heute bereits weitaus mehr Patienten mit besserer Lebensqualität leben – teils auch über Jahre hinweg“, sagt Katja C. Schmidt, Initiatorin von „Alzheimer Deutschland“, selbst pflegende Angehörige und zudem Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die ebenfalls über 20 Jahre brauchte, bis sie etabliert war: „Doch weil die öffentlichen Informationen fehlen, verstreicht oft wertvolle Zeit. Viele Menschen müssen so viel zu früh in ein Pflegeheim – obwohl es längst Alternativen gibt,“ sagt die Leiterin der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“.

TPS-Therapie: Ambulant, sanft, letztlich nebenwirkungsfrei – eine Innovation mit hohem Potential

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist ein modernes Verfahren aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden, das mit niedrigenergetischen Stoßwellen arbeitet – schmerzfrei und rein ambulant in der Durchführung. Dies gilt auch für die Anwendung in Kliniken, u. a. in renommierten Institutionen wie dem Universitätsklinikum Bonn, Deutsches Zentrum für Neurodegenative Erkrankungen, oder der Medizinischen Universität Wien. Immer mehr Studien zeigen: Gedächtnisleistung, Orientierung, Sprache, Lebensqualität und vor allem auch Selbständigkeit und Lebensfreude verbessern sich bei vielen Patienten deutlich. Klinisch relevante Nebenwirkungen wurden bislang nicht dokumentiert.

Dass neue Wege in der Medizin zunächst skeptisch betrachtet werden, sei nachvollziehbar – doch im Fall der TPS gäbe es laut Schmidt vor allem strukturelle Gründe: „Eine ambulante, effektive, physikalische Therapie passt noch gar nicht in unser bisheriges System. Und natürlich: Nicht alle Gruppierungen profitieren davon, wenn Alzheimer-Patienten plötzlich länger aktiv bleiben und weniger Pflege benötigen.“

„Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“: Wissenschaft fordert ethisches Umdenken

Inzwischen fordern immer mehr Neurowissenschaftler, Neurologen und Psychiater, das Potenzial der nicht-invasiven Hirnstimulations-Verfahren (NIBS) im Allgemeinen und jenes der TPS-Therapie im Besonderen zielorientierter zu diskutieren. Zuletzt rief ein renommierter Universitätsprofessor und führender NIBS-Forscher zu einer ethisch begründeten, konstruktiven Debatte auf. Denn ein nachweislich wirksames Therapieverfahren allein deshalb NICHT anzubieten, nur weil es neu, physikalisch oder eben wirtschaftlich nicht so gewinnbringend sei, sei ethisch nicht vertretbar – insbesondere angesichts der rasant steigenden Zahlen an Alzheimer-, Demenz- und Parkinson-Erkrankungen sowie der regelrechten Depressions-Pandemie.

Alzheimer Deutschland: Ein Portal für Patienten, Angehörige, Fachleute – und für eine bessere Zukunft

Mit seinem Relaunch bietet „Alzheimer Deutschland“ jetzt noch mehr Informationen – verständlich, strukturiert, tagesaktuell und vor allem Patienten-orientiert. Neben einer neu gestalteten Mediathek mit TV-Beiträgen sowie Experteninterviews finden sich auf ALZHEIMER DEUTSCHLAND ab sofort auch

– verständlich aufbereitete Studienübersichten zur TPS, also nicht nur die Links, sondern auch inhaltliche Zusammenfassungen;

– ein eigener Bereich zur Alzheimer-Prävention in den Kategorien Wissenschaft, Ernährung und wissenschaftlich anerkannter Nahrungsergänzungen;

– eine ständig wachsende Fallbericht-Sammlung echter TPS-Patienten mit Alzheimer, Demenz und anderen neurophysiologischen Erkrankungen;

– eine ausführliche FAQ-Rubrik mit Antworten auf häufige Fragen;

– regelmäßig neue Artikel zu Neuromodulation, Neuroforschung und moderner Demenztherapie;

sowie, natürlich, alles rund um die Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

Parallel dazu setzt sich die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“ weiter dafür ein, dass die TPS auch in Deutschland künftig als gesetzliche Kassenleistung anerkannt wird, was derzeit noch mit bürokratischen Hürden verbunden ist. Aber immerhin: Schon jetzt bezahlen private Krankenversicherungen (PKVs) die TPS-Therapie zunehmend.

Neue Therapien in Neurologie und Psychiatrie – was jetzt zählt: Offenheit, Transparenz und Kommunikation

„Wir möchten nicht missionieren und schon gar nicht werben“, sagt Schmidt. „Aber wir halten es für dringend notwendig, dass Patienten bereits heute erfahren, welche Behandlungsmöglichkeiten es mittlerweile gibt – und zwar jetzt und nicht erst in zehn Jahren.“ Die Plattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND will genau das leisten: Informationen bieten, Vertrauen schaffen und neue Wege aufzeigen, die wissenschaftlich fundiert und ethisch geboten sind.

Mehr Informationen: https://www.alzheimer-deutschland.de

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Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand gibt.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

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TV-Tipp zu neuer Alzheimer-Therapie: Fernseh-Reportage zur Transkraniellen Pulsstimulation (TPS)

Bayerisches Fernsehen (BR) berichtet über vielversprechende Alzheimer-Behandlung – Sendetermin: Dienstag, 24. Juni 2025, 19 Uhr

BildMünchen/Salzburg, Juni 2025 – Wie kann eine sanfte Hirnstimulations-Behandlung das Leben von Alzheimer-Patienten verbessern? Welche Rolle spielt dabei eine neue Technologie namens Transkranielle Pulsstimulation – kurz TPS? Und warum sprechen Patienten, Angehörige, Ärzte und Wissenschaftler inzwischen von einem echten Durchbruch in der Alzheimer-Therapie?

Antworten darauf gibt der Bayerische Rundfunk (BR) in seiner beliebten Sendung „Gesundheit!“ am Dienstag, den 24. Juni 2025 um 19 Uhr. Die Reportage begleitet Alzheimer-Betroffene, Angehörige sowie Ärzte und Wissenschaftler, die mit TPS arbeiten bzw. an ihr forschen – einer Therapieform, die bislang außerhalb der Wissenschaft noch viel zu wenigen Betroffenen bekannt ist.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Die nächste Generation der Alzheimer-Behandlung

TPS steht für „Transkranielle Pulsstimulation“ – ein modernes, rein ambulantes Behandlungsverfahren, das physikalisch wirkt, also ganz ohne Medikamente auskommt. Sanfte, kaum spürbare Stoßwellen stimulieren gezielt die betroffenen Hirnregionen, um die Aktivität der Nervenzellen zu fördern. Die Methode ist schmerzfrei, nicht-invasiv und wird derzeit vor allem bei Alzheimer, anderen Demenzformen sowie bereits auch erfolgreich bei Parkinson und Depressionen eingesetzt.

Was viele nicht wissen: Die TPS ist keine ferne Zukunftsmusik. Sie ist längst im Alltag angekommen – rund 70 Kliniken und Praxen, darunter namhafte Universitätskliniken, arbeiten im deutschsprachigen Raum mit diesem Neuromodulations-Verfahren, von dem bereits mehr als 15.000 Patienten profitieren konnten. Nun widmet sich erstmals auch der BR dieser innovativen Therapie.

Ein Psychiater, eine Familie – und eine mutige Entscheidung

Im Mittelpunkt der BR-Reportage steht der Ulmer Psychiater Dr. Alexander Schwarz, einer der ersten TPS-Anwender in Deutschland. Der Grund für seine Entscheidung, die TPS einzusetzen, war zunächst persönlicher Natur: Seine eigene Mutter – selbst Neurologin – erkrankte an Alzheimer. Die Familie entschied sich damals, neue Wege zu gehen. Seitdem wird sie regelmäßig mit TPS behandelt – mit überraschenden Erfolgen.

Dr. Schwarz: „Die TPS hat den Alltag unserer Mutter und unserer Familie verändert. Sie kann sich wieder besser orientieren, ist wacher, lebendiger. Für uns war die TPS der Wendepunkt.“

Rührende Erfolgsergebnisse mit der TPS im „Impuls-Pflegezentrum“ nahe München

Auch im „Impuls-Pflegezentrum“ in Bergkirchen bei München ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) längst Teil der täglichen Arbeit. Dort erzählt Mitarbeiterin Cornelia Ernst, selbst pflegende Angehörige, wie sie durch einen TV-Bericht auf RTL im Jahre 2021 auf die Methode aufmerksam wurde, denn RTL hatte bereits kurz nach der Einführung der TPS über die bahnbrechende Methode in der Nachrichtensendung „RTL Aktuell“ berichtet.

Die Angehörige von Cornelia Ernst ist heute ein wunderbares Beispiel dafür, wie die TPS auch langfristig, also über Jahre hinweg, wirken kann. Heute bietet das Pflegezentrum als weltweit erste Einrichtung ihrer Art die TPS an. Im BR-Beitrag wird der emotionale Fall einer dortigen Patientin gezeigt, die sich durch die Behandlung einen lange gehegten Lebenstraum erfüllen kann – und zwar einen, der Alzheimer-Patienten bislang verwehrt geblieben wäre.

TPS: Eine Therapie, die aktiv symptomatisch wirkt – und so vieles zum Positiven verändern kann

Wichtig zu unterscheiden bleibt natürlich: Auch die TPS bietet keine Heilung. Solch eine Therapie gibt es noch nicht, da die Ursachen für Alzheimer-Demenz bis heute nicht verstanden sind. Doch sie kann, anders als alle bisherigen therapeutischen Möglichkeiten, Symptome teils massiv abmindern und vor allem den Krankheits-Verlauf deutlich verlangsamen. Dies funktioniert teils über Jahre hinweg, wie zahlreiche Langzeitbeobachtungen mittlerweile zeigen. So kann die TPS den Betroffenen ein hohes Maß an Selbstbestimmtheit und Lebensqualität zurückgeben. Auch Depression, Apathie und motorische Störungen bessern sich bei vielen Patienten deutlich. Ärzte wie Dr. Schwarz berichten über eindrückliche Veränderungen – auch bereits nach wenigen Sitzungen, die jeweils nur 30 Minuten dauern.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Wissenschaftlich abgesichert – aber doch noch zu wenig bekannt

Das Forschungsengagement zur TPS ist dementsprechend hoch: Während weltweit immer mehr Studien zur TPS veröffentlicht werden, kennen in Deutschland viele Menschen die Methode noch nicht. Auch deshalb ist der TV-Beitrag des BR so wichtig. Er macht verständlich, was die TPS-Therapie leisten kann – und was nicht. Er zeigt echte Fälle, echte Emotionen, echte Fortschritte. Und er macht Mut.

Sendetermin: Dienstag, 24. Juni 2025, 19 Uhr, BR Fernsehen – Sendung „Gesundheit!“

Die Reportage wird später auch über die ARD-Mediathek und in anderen Dritten Programmen der ARD zu sehen sein.

Vorangegangene TV-Beiträge über die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) finden Sie hier:

https://www.alzheimer-deutschland.de/mediathek/fernsehen-tv
Weitere Infos zur TPS:

o TPS-Zentrum Ulm: https://www.tps-zentrum.de

o Pflegezentrum mit Herz: https://www.impuls-pflegezentrum.de/tps

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Transkranielle Pulsstimulation (TPS) bei Parkinson: Patient seit über 4 Jahren symptomfrei

Wie ein Parkinson-Patient dank der TPS selbst zum Forscher wurde – und daraus ein hilfreiches Buch für andere von Parkinson Betroffene entstanden ist

BildNeurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson nehmen weltweit dramatisch zu – Fachkreise sprechen bereits von einer „stillen Pandemie“. Gleichzeitig geraten nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren (NIBS) wie das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) immer stärker in den Fokus der Forschung. Denn sie bieten neue Therapieansätze auf physikalischer Basis – nicht-invasiv, sicher, ambulant und nachweislich wirksam. Doch noch fehlt es, trotz hohem Studienaufkommen, an der nötigen öffentlichen Aufmerksamkeit, so dass die meisten Betroffenen nichts von diesen zukunftsweisenden Therapieoptionen wissen.

Dass die TPS nicht nur ein erfolgreiches medizinisches Verfahren ist, sondern das Leben von Patienten in völlig neue Bahnen lenken kann, zeigt nun ein bemerkenswerter Einzelfall aus Deutschland: Ein Patient, der als einer der ersten an Parkinson erkrankten Personen mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) ab dem Jahr 2021 außerhalb der Studienkreise in einer Praxis behandelt wurde, lebt seither, auch viereinhalb Jahre nach der Diagnose, ein nahezu beschwerdefreies Leben und seine Erkrankung ist nicht fortgeschritten – und dies weiterhin ohne jegliche Medikamente.

Eigeninitiative und weltweite Recherche: Autor zeigt Parkinson-Therapieansätze auf

Seine zufällige Entdeckung der im Jahr 2021 in Deutschland gerade verfügbar gewordenen Therapie Transkranielle Pulsstimulation (TPS), die bereits seit über 30 Jahren erforscht wird, warf für diesen Patienten weitere Fragen auf: Wenn eine Behandlungsform wie die TPS ihm so erfolgreich und nachhaltig helfen konnte, weshalb war sie nicht längst in aller Munde und war dies womöglich kein Einzelfall?

Sollte es vielleicht noch andere Methoden und Wege geben, um Menschen mit Parkinson vor dem sonst als unaufhaltsam kolportierten Verlauf der Erkrankung zu bewahren? Nach vier Jahren weltweiter Recherche hat er seine Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch veröffentlicht, das anderen Betroffenen helfen soll: „Tom Parkinson – Alternative Heilmethoden erfolgreich im Selbsttest“. Seine Erfolgsbilanz ist auch für andere Betroffene ermutigend. Heute, im Mai 2025, resümiert der Autor: „Seit rund 1.600 Tagen lebe ich ohne Medikamente mit der Krankheit, mein Ziel sind nun 16.000 Tage ohne Medikation.“

TPS: Eine Therapieform mit Potenzial – und mit wachsender wissenschaftlicher Anerkennung

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist ein physikalisches Hirnstimulationsverfahren, das mit niedrigenergetischen Stoßwellenimpulsen arbeitet und vor allem bei Patienten mit Alzheimer-Demenz eingesetzt wird. Sie wird bereits in über 45 Ländern angewendet, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz existiert ein wachsendes Netz an spezialisierten Praxen und Kliniken, darunter auch renommierten Universitätskliniken. Bislang wurden weltweit mehr als 15.000 Patienten mit der TPS behandelt – die meisten davon mit bemerkenswerten Ergebnissen.

Die Methode basiert auf der gezielten Stimulation tief liegender Hirnareale, ambulant, ohne operative Eingriffe, schmerzfrei und ohne systemische Nebenwirkungen. Besonders bei Demenz-Erkrankungen, aber auch bei Parkinson, Depression, Long-Covid, ADHS und weiteren Indikationen wird TPS zunehmend erforscht und klinisch angewendet. Nicht-invasive Hirnstimulations-Verfahren wie die TPS gelten in Fachkreisen als zunehmend relevant und immer mehr private Krankenkassen übernehmen die Kosten, während gesetzliche Kassen, übrigens aufgrund des langsamen Rades der Bürokratie, die Therapie noch nicht bezahlen – trotz der steigenden Belastung durch Pflegebedürftigkeit und Langzeitfolgen chronisch-neurologischer Erkrankungen.

Tom Parkinson: Eine Patientengeschichte, die Hoffnung macht und neue Wege aufzeigt

Dass die TPS mehr sein kann als eine medizinische Maßnahme, zeigt der Fall von „Tom Parkinson“ – einem Unternehmer aus Mitteldeutschland, der 2020 im Alter von 50 Jahren die Diagnose Parkinson erhielt. Statt eine medikamentöse Behandlung zu beginnen, entschied er sich für einen anderen Weg – und wurde im Frühjahr 2021 erstmals mit der TPS behandelt.

Die Ergebnisse waren überraschend: Vor allem seine depressiven Symptome, die mit der Krankheit einhergehenden Ängste und der starke brain-fog, der sich entwickelt hatte, verbesserten sich bereits während der ersten Sitzungen. Im Laufe der Jahre verbesserten sich seine motorischen Einschränkungen durch die TPS – und weitere Maßnahmen, die hinzukamen, und die der Patient in seinem Buch beschreibt – zusehends: „Am 29.04.2024 wurden im MDS-UPDRS Teil 3, 14 Punkte gemessen. Das bedeutet, dass ich mich in diesem Zeitraum tatsächlich von 19 auf 14 Punkte, also um 5 Punkte, verbessert habe!“ (Hinweis: Der „MDS-UPDRS Teil 3“ ist der motorische Abschnitt des sogenannten „Movement Disorder Society – Unified Parkinson’s Disease Rating Scale“. Er ist einer der wichtigsten klinischen Tests zur Beurteilung der Beweglichkeit bei Parkinson-Patienten.)

Sein Fazit: „Ich bin ein Parkinson-Patient, dessen Erkrankung nicht weiter fortgeschritten ist, sondern der heute sogar nahezu symptomfrei ist , wobei es mir vor allem psychisch sogar besser geht als zuvor – und der heute ein ganz normales Leben führen kann. Für die meisten Ärzte ist das nicht nachvollziehbar.“

Vom Patienten zum Wegbereiter: Wie Tom Parkinson seine Diagnose in eine persönliche Mission verwandelte

Doch Tom Parkinson – das Pseudonym wählte er mit Bedacht, um sein Buch direkt mit der Erkrankung zu verknüpfen – beließ es nicht bei der eigenen Behandlung. Motiviert durch den Erfolg der TPS machte er seine Krankheit zum Ausgangspunkt einer umfangreichen Recherche. In Gesprächen mit Ärzten, Studienreisen und Selbstversuchen beschäftigte er sich mit komplementären Behandlungsansätzen – von der Mikrobiomtherapie über Hyperbare Sauerstofftherapie bis hin zu bestimmten Nahrungsergänzungen mit neuroprotektiven Eigenschaften.

Diese Erfahrungen und Erkenntnisse veröffentlichte er unter dem Titel: „Tom Parkinson – Alternative Heilmethoden erfolgreich im Selbsttest“ (erhältlich bei Amazon und auf seiner Homepage https://www.tomparkinson.de). Das Buch versteht sich als praktischer Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Es dokumentiert eigene Erfahrungen, nennt konkrete Anlaufstellen und der Autor publiziert darin auch seine eigenen medizinischen Befunde und Unterlagen, um seine Diagnose und seine Therapieerfolge transparent zu dokumentieren.

Blick über den Tellerrand: Ein ganzheitlicher Blick auf Ursachen und Prävention

Dabei geht es dem Autor nicht nur um die Darstellung innovativer Behandlungsansätze, sondern auch um die tieferen Zusammenhänge, die neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson zugrunde liegen können. Er bezieht sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, die unter anderem eine Verbindung zwischen Umweltbelastungen, Luftverschmutzung und einem gestörten Mikrobiom aufzeigen. Die Bedeutung einer intakten Darm-Hirn-Achse, gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung zieht sich wie ein roter Faden durch seine Analysen – und unterstreicht, wie zentral Prävention und Eigenverantwortung in der modernen Gesundheitsdebatte geworden sind.

Dankbare Leser: Ein Buch, das nicht nur informiert, sondern die Augen öffnet

Dass Tom Parkinson mit seinem Buch einen Nerv trifft, zeigen auch erste Reaktionen aus der Leserschaft. In einer der Amazon-Rezensionen heißt es: „Tom Parkinson schreibt alles mit, was er gegen seine Parkinsonerkrankung unternimmt. Das ist vorbildlich! Und für alle Leidensgenossen wird dies übersichtlich und verständlich beschrieben – zum Nachmachen! Er zeigt eine Fülle von Möglichkeiten auf, die jeder an sich ausprobieren kann. Offensichtlich hat er auch Erfolg damit – er ist seit 4 Jahren noch ohne Levodopa! Diese umfangreiche Ideensammlung ist ein Muss für alle Betroffenen und deren Angehörige!!!“

Andere Leserinnen und Leser äußern sich ähnlich dankbar. Sie empfinden das Buch als echte Hilfe, weil es Orientierung bietet in einem Bereich, der von Unsicherheit und oft auch Hilflosigkeit geprägt ist. Denn wie bei Parkinson fühlen sich auch Alzheimer-Patienten und ihre Angehörigen häufig allein gelassen mit der Diagnose – umso wichtiger sind Stimmen wie die von Tom, die zeigen: Es gibt Wege, es gibt Optionen – und man muss sie nicht mehr allein finden.

Der Blick nach vorn: TPS und andere Therapieoptionen verdienen mehr Beachtung

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist zwar für die meisten Menschen kein Ersatz für bestehende Therapien – aber eine vielversprechende Ergänzung, gerade in einer Zeit, in der die Herausforderungen im Gesundheitswesen weiter wachsen.

Fachleute der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“, einem Zusammenschluss mit der Transkraniellen Pulsstimulation arbeitenden Ärzte und Forscher, betonen: „Die TPS ist sicher, gut verträglich, klinisch belegbar wirksam – und sie verdient mehr öffentliche und gesundheitspolitische Aufmerksamkeit.“

Denn während medikamentöse Innovationen gerade bei Parkinson seit Jahren stagnieren, könnte die nicht-invasive Hirnstimulation ein bisher viel zu wenig genutzter Schlüssel für mehr Lebensqualität sein – für Betroffene, Angehörige und letztlich für die Gesellschaft insgesamt. Dies sieht auch Tom Parkinson so: „Mit meinem Buch möchte ich auch Ärztinnen und Ärzte sowie die Medien auf eine Vielzahl innovativer Behandlungsansätze aufmerksam machen, denen man Beachtung schenken sollte.“

Weiterführende Informationen zur Behandlungshistorie von Tom Parkinson samt Interview sind auf „Alzheimer Deutschland“ mit direkten Links zum Buch und zur Website des Autors nachzulesen: https://www.alzheimer-deutschland.de/erfahrungsberichte/erfahrungsbericht-16-morbus-parkinson

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