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Löwenmähne bei Alzheimer: Neue Humanstudien stärken Hoffnung auf wirksame Demenzprävention

Heilpilz Hericium erinaceus zeigt Potenzial für Demenzprävention, Gedächtnis, Neuroplastizität und Gehirngesundheit – warum Löwenmähne zunehmend das Interesse der Alzheimer-Forschung weckt

BildDie Alzheimer-Forschung richtet den Blick zunehmend auf Prävention und damit auch auf einen Heilpilz namens Löwenmähne, der diesen Namen seinem außergewöhnlichen Aussehen zu verdanken hat. Denn während die Erwartungen an die neuen Alzheimer-Medikamente Lecanemab und Donanemab hinter den ursprünglichen Hoffnungen zurückbleiben, gewinnt ein ganz anderer Forschungsansatz zunehmend an Aufmerksamkeit: die Prävention. Internationale Wissenschaftler suchen intensiv nach Möglichkeiten, neurodegenerative Erkrankungen möglichst früh zu verhindern oder ihren Verlauf günstig zu beeinflussen. Dabei rücken endlich auch Naturstoffe immer stärker in den Mittelpunkt, denen man früher kaum Aufmerksamkeit schenkte. Besonders gut untersucht ist mittlerweile der Heilpilz Hericium erinaceus, besser bekannt als Löwenmähne beziehungsweise mitunter auch Igelstachelbart genannt, der in neuen Humanstudien sein hohes Potential für die Hirngesundheit – aber auch für den Darm – beweist.

Wie ALZHEIMER DEUTSCHLAND in einem neuen Fachbeitrag zusammenfasst, sprechen inzwischen zahlreiche Labor-, Tier- und vor allem auch Humanstudien dafür, dass der außergewöhnliche Pilz verschiedene biologische Prozesse unterstützen könnte, die für die Gesundheit unseres Gehirns von zentraler Bedeutung sind.

Löwenmähne-Pilz kann Nervenwachstumsfaktoren und Neuroplastizität fördern

Besonders interessant ist die Fähigkeit bestimmter Inhaltsstoffe der Löwenmähne, die Bildung körpereigener Nervenwachstumsfaktoren anzuregen. Diese sogenannten Hericenone und Erinacine stehen seit Jahren im Zentrum der Demenz-Forschung, weil sie die Regeneration und den Erhalt von Nervenzellen unterstützen können.

Neuere Untersuchungen deuten darüber hinaus darauf hin, dass Hericium erinaceus auch den wichtigen Wachstumsfaktor BDNF beeinflussen kann. Dieser gilt heute als einer der entscheidenden Regulatoren für Lernen, Gedächtnis und die Anpassungsfähigkeit des Gehirns.

Humanstudien liefern zunehmend ermutigende Ergebnisse zum Heilpilz Hericium erinaceus

Besonders ermutigend ist, dass sich die wissenschaftliche Evidenz inzwischen nicht mehr ausschließlich auf Laborversuche beschränkt. Mehrere placebokontrollierte Humanstudien konnten bereits Verbesserungen kognitiver Funktionen beobachten. Eine Pilotstudie bei Patienten mit leichter Alzheimer-Demenz zeigte unter einem Erinacin-angereicherten Hericium-Präparat unter anderem bessere Ergebnisse in standardisierten Gedächtnis- und Alltagstests. Eine weitere aktuelle Untersuchung fand zusätzlich Hinweise auf erhöhte BDNF-Spiegel sowie positive Veränderungen des Darmmikrobioms.

Auch wenn diese Ergebnisse noch keinen endgültigen Wirksamkeitsnachweis darstellen, bewerten viele Wissenschaftler sie als ausgesprochen vielversprechend und fordern größere klinische Studien.

Alzheimer-Prävention: Gehirn und Darm gemeinsam im Blick

Weitere Aufmerksamkeit verdient nach Ansicht der Autoren zudem die Erkenntnis, dass Löwenmähne offenbar nicht ausschließlich auf das Gehirn wirkt. Neuere Studien weisen darauf hin, dass der Pilz gleichzeitig die Zusammensetzung des Darmmikrobioms positiv beeinflussen kann.
Damit passt Hericium erinaceus in ein Forschungsfeld, das in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat: die Darm-Hirn-Achse. Heute gilt der Darm zunehmend als wichtiger Mitspieler bei Entzündungsprozessen, Immunregulation und damit der langfristigen Gehirngesundheit.

Löwenmähne als Nahrungsergänzungsmittel: Qualitätsunterschiede zwischen den Präparaten sind erheblich

Wer Löwenmähne als Nahrungsergänzung einsetzen möchte, findet inzwischen natürlich eine große Zahl unterschiedlicher Produkte. Nach Angaben von ALZHEIMER DEUTSCHLAND unterscheiden sich diese teilweise jedoch deutlich hinsichtlich Dosierung, Extraktqualität, Transparenz der Laboranalysen sowie der Kontrolle auf Schwermetalle und Pestizide.

Im Rahmen der Recherche wurde deshalb auch das derzeit verfügbare Marktangebot näher betrachtet. Nach Bewertung der veröffentlichten Qualitätsmerkmale empfiehlt die Redaktion das Präparat „Löwenmähne Premium“ von Viktilabs. Ausschlaggebend seien unter anderem die Kombination aus Extrakt und Pilzpulver, standardisierte Inhaltsstoffe, transparente Laborprüfungen sowie nach Einschätzung der Autoren ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Demenz-Prävention gewinnt weiter an Bedeutung

Angesichts der stark steigenden Prävalenz-Zahlen bei Alzheimer und anderen Formen der Demenz spielt die eigenverantwortliche Prävention der Menschen eine immer größere Rolle. Der Löwenmähne-Pilz kann schon jetzt zu diesen Maßnahmen dazugezählt werden.

Denn auch wenn der Heilpilz Alzheimer und andere Demenz-Erkrankungen nicht heilen kann, kann er gemäß der wachsenden wissenschaftlichen Evidenz jedenfalls additiv zur Gehirngesundheit beitragen und stellt somit ein probates Mittel zur Vorsorge dar. Für ALZHEIMER DEUTSCHLAND gehört Hericium erinaceus deshalb zu den derzeit spannendsten Naturstoffen der modernen Demenzforschung und soll gemäß Recherchen in den kommenden Jahren Gegenstand weiterer hochwertiger klinischer Studien sein.

Den vollständigen Beitrag einschließlich ausführlicher Studienübersicht und der unabhängigen Produktempfehlung finden Interessierte auf ALZHEIMER DEUTSCHLAND:

https://www.alzheimer-deutschland.de/alzheimer-praevention/praevention-wissenschaft/loewenmaehne-alzheimer-demenz

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
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email : info@alzheimer-deutschland.de

Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

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ZEOLITH WISSEN: Prävention und Schutz vor Alzheimer – wie ein gesunder Darm das Gehirn schützt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse zeigen, wie Darm und Gehirn verbunden sind und wie Zeolith als natürlicher Schadstofffänger auch Alzheimer und Demenz vorbeugen kann.

BildAlzheimer und andere Formen der Demenz sind längst nicht mehr nur eine Erkrankung des hohen Alters. Immer häufiger trifft es Menschen mitten im Berufs- und Familienleben – in manchen Fällen schon in den Vierzigern. Die Forschung rückt dabei eine Verbindung ins Zentrum, die wir im Alltag kaum wahrnehmen, die aber unser geistiges Schicksal entscheidend mitbestimmen kann: die Darm-Hirn-Achse. Dieses Netzwerk aus Nervenbahnen, Immunzellen und biochemischen Signalen verbindet den Verdauungstrakt mit unserem Gehirn – und fungiert als Schutzsystem für Gedächtnis, Konzentration und Stimmung.

Doch zunehmende Umweltbelastungen setzen diesem System immer mehr zu. Feinstaub, Schwermetalle, Pestizide, Mikroplastik – oft über Jahre unbemerkt aufgenommen – können Entzündungen anfeuern, die Darmbarriere schwächen und letztlich auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden, so dass all diese Toxine auch in das Gehirn gelangen können. Die Folgen sind zunächst still, aber fatal: Nervenzellen sterben ab, kognitive Fähigkeiten nehmen ab – oft Jahrzehnte bevor die Diagnose „Demenz“ gestellt wird.

Gefahr auch für das Gehirn: Wenn der Grenzschutz im Darm zusammenbricht

Eine gesunde Darmbarriere ist wie ein hochmoderner Grenzschutz: Sie entscheidet, was in den Körper darf – und was draußen bleibt. Wird sie löchrig (Stichwort: „leaky gut“ und Reizdarm-Syndrom), gelangen zahllose Schadstoffe, Schwermetalle und unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile ins Blut. Über die Blutbahn erreichen diese Substanzen auch das Gehirn, wo sie Entzündungsherde auslösen und das Nervengewebe kontinuierlich schädigen können.

Aktuelle Studien zeigen zunehmend deutlich: Schon in den frühen Stadien von Alzheimer oder anderen Demenzformen ist oft eine deutliche Veränderung der Darmflora, also in unserem Mikrobiom, erkennbar. Die schützenden Bakterienarten nehmen ab, während potenziell schädliche Mikroben zunehmen – ein Ungleichgewicht, das die Abwärtsspirale in Gang setzt.

Grundlegende Prävention mit Zeolith – der natürliche Schadstofffänger

Hier kommt Zeolith ins Spiel: Das vulkanische Mineral mit seiner mikroporösen Gitterstruktur wirkt im Darm wie ein präzises Sieb. Es bindet selektiv Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen und Nickel oder auch das Leichtmetall Aluminium sowie andere toxische Stoffwechselprodukte und leitet sie sicher aus. Dadurch wird nicht nur der Organismus entlastet, sondern auch die Darmbarriere gestärkt – die erste Verteidigungslinie auf dem Weg zum Gehirn.

Besonders der PMA-Zeolith, eine speziell aufbereitete Form des Klinoptilolith-Zeolith, ist wissenschaftlich zwischenzeitlich gut untersucht. Immer mehr klinische Studien belegen seine Sicherheit und Wirksamkeit, und er findet mittlerweile inzwischen zunehmend Anwendung in neurologischen Praxen. Wichtig zu wissen: Diese Ergebnisse lassen sich nicht automatisch auf andere Zeolith-Produkte übertragen, da die besondere Aufbereitung des PMA-Zeolith für die medizinisch relevanten Eigenschaften entscheidend ist.

Wichtiger denn je: Prävention beginnt nicht im Alter – sondern heute

Wer den Darm schon in jungen Jahren regelmäßig von Schadstoffen befreit, reduziert die Gefahr, dass sich eine stille Giftlast über Jahrzehnte ansammelt. So lässt sich das Risiko für Alzheimer und andere Demenzen senken – und gleichzeitig die emotionale Widerstandskraft stärken. Denn die Darm-Hirn-Achse beeinflusst nicht nur, wie klar wir denken, sondern auch, wie stabil unsere Stimmung bleibt.

Mehr Wissen – mehr Vorsprung: ZEOLITH WISSEN erklärt Zusammenhänge und Hintergründe
Die Alzheimer-Forschung ist sich zunehmend einig: Ein gesunder Darm ist einer der stärksten Verbündeten für ein gesundes Gehirn. Der Zeolith kann dabei ein einfaches, alltagstaugliches Werkzeug sein. Wer früh beginnt, profitiert doppelt – geistig und seelisch.

ZEOLITH WISSEN, das wissenschaftlich-journalistische Fach-Portal rund um Zeolith, Prävention und Mikrobiom, hat die Zusammenhänge und Hintergründe zum Wechselspiel zwischen intestinalem System und dem Gehirn im Kontext zu den aktuellsten Studien und Untersuchungen zusammengestellt.

Den vollständigen Artikel mit allen wissenschaftlichen Studien finden Sie hier:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/zeolith-alzheimer-darm-hirn-achse

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Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse zeigen, wie Darm und Gehirn verbunden sind und wie Zeolith als natürlicher Schadstofffänger auch Alzheimer und Demenz vorbeugen kann.

BildAlzheimer und andere Formen der Demenz sind längst nicht mehr nur eine Erkrankung des hohen Alters. Immer häufiger trifft es Menschen mitten im Berufs- und Familienleben – in manchen Fällen schon in den Vierzigern. Die Forschung rückt dabei eine Verbindung ins Zentrum, die wir im Alltag kaum wahrnehmen, die aber unser geistiges Schicksal entscheidend mitbestimmen kann: die Darm-Hirn-Achse. Dieses Netzwerk aus Nervenbahnen, Immunzellen und biochemischen Signalen verbindet den Verdauungstrakt mit unserem Gehirn – und fungiert als Schutzsystem für Gedächtnis, Konzentration und Stimmung.

Doch zunehmende Umweltbelastungen setzen diesem System immer mehr zu. Feinstaub, Schwermetalle, Pestizide, Mikroplastik – oft über Jahre unbemerkt aufgenommen – können Entzündungen anfeuern, die Darmbarriere schwächen und letztlich auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden, so dass all diese Toxine auch in das Gehirn gelangen können. Die Folgen sind zunächst still, aber fatal: Nervenzellen sterben ab, kognitive Fähigkeiten nehmen ab – oft Jahrzehnte bevor die Diagnose „Demenz“ gestellt wird.

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Aktuelle Studien zeigen zunehmend deutlich: Schon in den frühen Stadien von Alzheimer oder anderen Demenzformen ist oft eine deutliche Veränderung der Darmflora, also in unserem Mikrobiom, erkennbar. Die schützenden Bakterienarten nehmen ab, während potenziell schädliche Mikroben zunehmen – ein Ungleichgewicht, das die Abwärtsspirale in Gang setzt.

Grundlegende Prävention mit Zeolith – der natürliche Schadstofffänger

Hier kommt Zeolith ins Spiel: Das vulkanische Mineral mit seiner mikroporösen Gitterstruktur wirkt im Darm wie ein präzises Sieb. Es bindet selektiv Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen und Nickel oder auch das Leichtmetall Aluminium sowie andere toxische Stoffwechselprodukte und leitet sie sicher aus. Dadurch wird nicht nur der Organismus entlastet, sondern auch die Darmbarriere gestärkt – die erste Verteidigungslinie auf dem Weg zum Gehirn.

Besonders der PMA-Zeolith, eine speziell aufbereitete Form des Klinoptilolith-Zeolith, ist wissenschaftlich zwischenzeitlich gut untersucht. Immer mehr klinische Studien belegen seine Sicherheit und Wirksamkeit, und er findet mittlerweile inzwischen zunehmend Anwendung in neurologischen Praxen. Wichtig zu wissen: Diese Ergebnisse lassen sich nicht automatisch auf andere Zeolith-Produkte übertragen, da die besondere Aufbereitung des PMA-Zeolith für die medizinisch relevanten Eigenschaften entscheidend ist.

Wichtiger denn je: Prävention beginnt nicht im Alter – sondern heute

Wer den Darm schon in jungen Jahren regelmäßig von Schadstoffen befreit, reduziert die Gefahr, dass sich eine stille Giftlast über Jahrzehnte ansammelt. So lässt sich das Risiko für Alzheimer und andere Demenzen senken – und gleichzeitig die emotionale Widerstandskraft stärken. Denn die Darm-Hirn-Achse beeinflusst nicht nur, wie klar wir denken, sondern auch, wie stabil unsere Stimmung bleibt.

Mehr Wissen – mehr Vorsprung: ZEOLITH WISSEN erklärt Zusammenhänge und Hintergründe
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ALZHEIMER DEUTSCHLAND: Relaunch des immer relevanter werdenden Gesundheitsportals zum Thema Demenz

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Eine Therapie zur Behandlung von Alzheimer, anderen Demenzerkrankungen, Parkinson uvm. setzt neue Maßstäbe – doch die Öffentlichkeit weiß noch zu wenig darüber.

BildSalzburg, 16. Juli 2025 – Mit einem umfassenden Relaunch geht heute die neue Version der medizinischen Informationsplattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND online. Das Portal, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2021 zu einer der reichweitenstärksten Anlaufstellen für Alzheimer und andere Demenz-Erkrankungen, nicht-invasive Hirnstimulation sowie Neurowissenschaften im deutschsprachigen Raum entwickelt hat, bietet ab sofort ein deutlich erweitertes Informationsangebot zur Neuromodulations-Therapie Transkranielle Pulsstimulation (TPS), nicht-invasiver Hirnstimulation (NIBS) per se sowie zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen und zu den wichtigsten Erkenntnissen der aktuellen Alzheimer-Forschung.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Über 15.000 behandelte Patienten weltweit – und doch immer noch zu wenig bekannt.

Seit die mit niedrigfrequenten Stoßwellen arbeitende TPS 2021 erstmals außerhalb des klinischen Studienkreises eingesetzt wurde, hat sich die Methode weltweit rasant verbreitet – vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch in allen anderen europäischen Ländern bis hin nach Asien und Südamerika sowie auch in den USA, wo die TPS durch die FDA bereits für Studien zugelassen ist.

Mehr als 15.000 Patienten, allen voran Alzheimer-Betroffene, wurden bislang behandelt und die Zahl wächst täglich. Doch obwohl wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit, Patienten-Sicherheit und ihre nahezu vollkommene Nebenwirkungslosigkeit immer umfangreicher belegen – nicht nur bei Alzheimer, sondern auch bei Parkinson, Depressionen, Long-Covid, Autismus und ADHS – ist die nicht-invasive Hirnstimulations-Methode TPS außerhalb der Fachwelt vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach wie vor unbekannt.

„Gerade bei Alzheimer könnten heute bereits weitaus mehr Patienten mit besserer Lebensqualität leben – teils auch über Jahre hinweg“, sagt Katja C. Schmidt, Initiatorin von „Alzheimer Deutschland“, selbst pflegende Angehörige und zudem Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die ebenfalls über 20 Jahre brauchte, bis sie etabliert war: „Doch weil die öffentlichen Informationen fehlen, verstreicht oft wertvolle Zeit. Viele Menschen müssen so viel zu früh in ein Pflegeheim – obwohl es längst Alternativen gibt,“ sagt die Leiterin der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“.

TPS-Therapie: Ambulant, sanft, letztlich nebenwirkungsfrei – eine Innovation mit hohem Potential

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist ein modernes Verfahren aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden, das mit niedrigenergetischen Stoßwellen arbeitet – schmerzfrei und rein ambulant in der Durchführung. Dies gilt auch für die Anwendung in Kliniken, u. a. in renommierten Institutionen wie dem Universitätsklinikum Bonn, Deutsches Zentrum für Neurodegenative Erkrankungen, oder der Medizinischen Universität Wien. Immer mehr Studien zeigen: Gedächtnisleistung, Orientierung, Sprache, Lebensqualität und vor allem auch Selbständigkeit und Lebensfreude verbessern sich bei vielen Patienten deutlich. Klinisch relevante Nebenwirkungen wurden bislang nicht dokumentiert.

Dass neue Wege in der Medizin zunächst skeptisch betrachtet werden, sei nachvollziehbar – doch im Fall der TPS gäbe es laut Schmidt vor allem strukturelle Gründe: „Eine ambulante, effektive, physikalische Therapie passt noch gar nicht in unser bisheriges System. Und natürlich: Nicht alle Gruppierungen profitieren davon, wenn Alzheimer-Patienten plötzlich länger aktiv bleiben und weniger Pflege benötigen.“

„Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“: Wissenschaft fordert ethisches Umdenken

Inzwischen fordern immer mehr Neurowissenschaftler, Neurologen und Psychiater, das Potenzial der nicht-invasiven Hirnstimulations-Verfahren (NIBS) im Allgemeinen und jenes der TPS-Therapie im Besonderen zielorientierter zu diskutieren. Zuletzt rief ein renommierter Universitätsprofessor und führender NIBS-Forscher zu einer ethisch begründeten, konstruktiven Debatte auf. Denn ein nachweislich wirksames Therapieverfahren allein deshalb NICHT anzubieten, nur weil es neu, physikalisch oder eben wirtschaftlich nicht so gewinnbringend sei, sei ethisch nicht vertretbar – insbesondere angesichts der rasant steigenden Zahlen an Alzheimer-, Demenz- und Parkinson-Erkrankungen sowie der regelrechten Depressions-Pandemie.

Alzheimer Deutschland: Ein Portal für Patienten, Angehörige, Fachleute – und für eine bessere Zukunft

Mit seinem Relaunch bietet „Alzheimer Deutschland“ jetzt noch mehr Informationen – verständlich, strukturiert, tagesaktuell und vor allem Patienten-orientiert. Neben einer neu gestalteten Mediathek mit TV-Beiträgen sowie Experteninterviews finden sich auf ALZHEIMER DEUTSCHLAND ab sofort auch

– verständlich aufbereitete Studienübersichten zur TPS, also nicht nur die Links, sondern auch inhaltliche Zusammenfassungen;

– ein eigener Bereich zur Alzheimer-Prävention in den Kategorien Wissenschaft, Ernährung und wissenschaftlich anerkannter Nahrungsergänzungen;

– eine ständig wachsende Fallbericht-Sammlung echter TPS-Patienten mit Alzheimer, Demenz und anderen neurophysiologischen Erkrankungen;

– eine ausführliche FAQ-Rubrik mit Antworten auf häufige Fragen;

– regelmäßig neue Artikel zu Neuromodulation, Neuroforschung und moderner Demenztherapie;

sowie, natürlich, alles rund um die Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

Parallel dazu setzt sich die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“ weiter dafür ein, dass die TPS auch in Deutschland künftig als gesetzliche Kassenleistung anerkannt wird, was derzeit noch mit bürokratischen Hürden verbunden ist. Aber immerhin: Schon jetzt bezahlen private Krankenversicherungen (PKVs) die TPS-Therapie zunehmend.

Neue Therapien in Neurologie und Psychiatrie – was jetzt zählt: Offenheit, Transparenz und Kommunikation

„Wir möchten nicht missionieren und schon gar nicht werben“, sagt Schmidt. „Aber wir halten es für dringend notwendig, dass Patienten bereits heute erfahren, welche Behandlungsmöglichkeiten es mittlerweile gibt – und zwar jetzt und nicht erst in zehn Jahren.“ Die Plattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND will genau das leisten: Informationen bieten, Vertrauen schaffen und neue Wege aufzeigen, die wissenschaftlich fundiert und ethisch geboten sind.

Mehr Informationen: https://www.alzheimer-deutschland.de

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Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand gibt.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

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Alzheimer natürlich vorbeugen und behandeln mit Griechischem Bergtee

Meisterbäckerei Eisinger entwickelt Mentalbrot mit Eisenkraut und Johanniskraut gegen Alzheimer-Demenz

BildGriechischer Bergtee ist ein naturheilkundliches Heilkraut, das in Griechenland und im gesamten Mittelmeerraum seit der Antike in der Volksmedizin eingesetzt wird. Vor allem Sideritis scardica, so die Fachbezeichnung für den in der Medizin vor allem genutzten Griechischen Bergtee, der auch Eisenkraut genannt wird, steht seit vielen Jahren im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen.

Bislang für seine positiven Wirkungen bei Verdauungsproblemen, Erkältungen, Schmerzen und Entzündungen, zur Beruhigung bei Angstzuständen und zum Stressabbau sowie generell zur Stärkung des Immunsystems genutzt, hat die Forschung in den vergangenen Jahrzehnten festgestellt, dass Griechischer Bergtee auch effektiv zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz eingesetzt werden kann. Doch nicht nur das: Auch bereits erkrankte Menschen können von Sideritis scardica deutlich profitieren.

Studien zeigen, dass Griechischer Bergtee Alzheimer-typische Plaque-Ablagerungen im Gehirn reduziert.

In mittlerweile zahlreichen Studien hat sich gezeigt, dass der Griechische Bergtee zur Reduktion von Alzheimer-typischen Plaque-Ablagerungen im Gehirn beitragen kann, was eine Verbesserung von Gedächtnis und Orientierungsfunktionen, aber auch zur Reduktion von Depressionen und Angstzuständen führt. Allen voran ist es dem deutschen Mediziner und Molekularbiologe Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke, der seit vielen Jahren zu Sideritis scardica und auch zum Johanniskraut forscht, zu verdanken, dass der Griechische Bergtee als natürliches, additives Therapeutikum zur Vorbeugung neurodegenerativer Erkrankungen und auch zur Behandlung bereits bestehender Alzheimer-Erkrankungen genutzt werden kann.

Der Griechische Bergtee, der besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen wie Flavonoiden, Antioxidantien, verschiedenen Phenolsäuren wie Ferulasäure, Chlorogensäure und Apigenin sowie ätherischen Ölen ist, wird heute vor allem mit potenziellen positiven Auswirkungen auf kognitive Funktionen und Gedächtnisleistungen in Verbindung gebracht.

Allerdings muss man den Tee zur Entfaltung der in den Studien festgestellten Wirksamkeiten im Rahmen der Vorbeugung und zumal zur Unterstützung bei bereits entstandener Erkrankung in recht umfangreichen Mengen trinken: Rund 1- bis 2 Liter täglich zur Prävention und ein Vielfaches im Krankheitsfall werden angeraten.

Mentalbrot mit griechischem Bergtee und Johanniskraut: Eine Innovation der Meisterbäckerei Eisinger

Für viele Menschen ist so viel Tee zu trinken ein schwieriges Unterfangen, aber es gibt eine neue Alternative: Griechischer Bergtee samt Johanniskraut in einem wohlschmeckenden, mehlfreien Brot. Einem renommierten Bäcker namens Gustav Eisinger, Inhaber der Meisterbäckerei Eisinger im schwäbischen Biberach in Baden-Württemberg, ist es gelungen, den griechischen Bergtee in hoher Konzentration in einem mehlfreien, aus verschiedenen Körnern und Saaten bestehenden Brot zu verarbeiten. Entstanden ist so ein „Mentalbrot“, dass Gustav Eisinger mittlerweile sowohl in seinen 11 Filialen und Cafés im Großraum Biberach anbietet und das jetzt auch online bestellt werden kann.

Der innovative Bäcker und Unternehmer, der die 1698 (!) gegründete Meisterbäckerei bereits in 10. Generation führt, ist seit jeher sozial engagiert: „Auch wir sehen ja, dass Krankheiten wie Alzheimer und Demenz immer mehr zunehmen. Schon lange beschäftige ich mich natürlich auch mit den wissenschaftlichen Aspekten der Ernährung und wir bieten unseren Kunden bereits Vollkornprodukte und Brotspezialitäten höchster und vom Deutschen Brotinstitut e. V. mehrfach ausgezeichneter Qualität an. Nachdem ich auf den gesundheitlichen Nutzen des griechischen Bergtees und auch des Johanniskrauts bei Depressionen gestoßen war, überlegte ich, welche Alternativen ich als Bäcker für Menschen schaffen könnte, die nicht gerne Tee trinken beziehungsweise solche Mengen einfach gar nicht trinken können.“

Nach umfangreicher Entwicklungsarbeit und unterstützt durch die Beratung von Experten, entstand vor einigen Monaten das „Mentalbrot“. Gustav Eisinger zeigt sich zufrieden: “ Wir haben es geschafft, die hochwirksamen Konzentrationen von Sideritis und Johanniskraut in ein fantastisch schmeckendes Brot, ganz ohne Mehl, einzuarbeiten. Ein Laib Brot trägt dabei die bioverfügbaren Wirkstoffe von 10 Tassen Tee in sich und ist gemäß unserer Kunden ein Genuss. Die Leute sind ganz begeistert und die Nachfrage ist groß.“

Mentalbrot von der Meisterbäckerei Eisinger kann jetzt auch online bestellt werden.

Längst hat Bäckermeister Eisinger sein „Mentalbrot“ als Marke angemeldet. Denn sein nächstes Ziel ist es, das Mentalbrot über die Grenzen Schwabens hinaus zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile bietet die Meisterbäckerei das Mentalbrot deshalb auch online ein, es kann direkt in der Bäckerei bestellt werden. Es wird dann sicher und wohlverpackt direkt nach Hause geliefert.

Interessierte können das Mentalbrot ab sofort unter https://www.baeckerei-eisinger.de/mental-brot bestellen.

Ausführlichere Informationen zum Stand der wissenschaftlichen Studien zu Sideritis scardica sind bei „Alzheimer Deutschland“ unter https://www.alzheimer-deutschland.de/aktuelles/alzheimer-praevention/alzheimer-griechischer-bergtee-mentalbrot zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Meisterbäckerei Eisinger
Herr Gustav Eisinger
Viehmarktstraße 24
88400 Biberach
Deutschland

fon ..: +49-7351-15630
web ..: https://www.baeckerei-eisinger.de
email : info@baeckerei-eisinger.de

Die Meisterbäckerei Eisinger im schwäbischen Biberach in Baden-Württemberg ist eine vielfach ausgezeichnete Bäckerei mit langer Tradition: Bereits 1698 wurde die Bäckerei von den Ahnen des heutigen Inhabers Gustav Eisinger, der das Unternehmen in 10. Generation führt, gegründet. Unter der Ägide von Gustav Eisinger unterhält die Meisterbäckerei Eisinger im Großraum Biberach heute 11 Filialen, die teils auch mit Cafés ausgestattet sind.

Die Entwicklung des „Mentalbrots“ ist für Gustav Eisinger eine Herzensangelegenheit: Dank des besonderen Herstellungsverfahrens beinhaltet das vollkommen mehlfreie Mentalbrot hohe Konzentrationen an griechischem Bergtee und Johanniskraut. So will die Meisterbäckerei Eisinger dazu beitragen, Menschen bei der Vorsorge neurodegenerativer Erkrankungen sowie von Alzheimer und Demenz Betroffene mit einer schmackhaften Form dieser additiven Therapeutika zu unterstützen.

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Nianika GmbH
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