Tag Archives: Transkranielle Pulsstimulation

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Internationale TPS-Forschung gewinnt rasant an Dynamik: Neue Studien stärken die Evidenz

Neuromodulations-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) entwickelt sich zu einem der spannendsten Forschungsfelder der modernen Neurologie und Psychiatrie.

BildDas wachsende Feld der Neuromodulations-Therapieverfahren, zu dem auch die Neurostimulation gehört, verändert derzeit Neurologie und Psychiatrie. Während sich die öffentliche Diskussion noch auf Medikamente zur Behandlung von Alzheimer, Parkinson, Depressionen oder auch Long Covid konzentriert, entwickelt sich das Forschungsfeld der Neurostimulation mit bemerkenswerter Dynamik.

Insbesondere die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), im deutschsprachigen Raum wohl die bekannteste Therapie aus diesem Bereich, befindet sich mittlerweile auf dem Weg hin zur wissenschaftlichen Evidenz – und damit in immer mehr Kliniken und Praxen. International wird sie zunehmend intensiv weiter erforscht, unter anderem an der renommierten Harvard-Universität in den USA zu Parkinson.

Dieser Entwicklung widmet sich ein neuer Übersichtsartikel von ALZHEIMER DEUTSCHLAND, der die aktuell weltweit laufenden klinischen TPS-Studien sowie neue Versorgungsdaten aus spezialisierten Behandlungszentren in Deutschland zusammenfasst.

Transkranielle Pulsstimulation: Internationale Studienlandschaft wächst rasant

Forschungsgruppen in Deutschland, Österreich, den USA, Brasilien und Hongkong untersuchen das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) weiterhin bei Alzheimer-Demenz, mittlerweile aber auch intensiv bei Parkinson, Depressionen, Long Covid sowie Aufmerksamkeitsstörungen. Neben klassischen Pilotstudien laufen heute zunehmend randomisierte, Placebo-kontrollierte Untersuchungen, Langzeitstudien und multizentrische Registerprojekte. Damit verbreitert sich die wissenschaftliche Evidenzbasis kontinuierlich.

Besonders hervorzuheben sind unter anderem die derzeit größte registrierte TPS-Studie mit 180 Teilnehmern in Hongkong, eine sogar vierfach verblindete Long-Covid-Studie der Medizinischen Universität Wien sowie das neue deutsche Alzheimer-Register der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, das den Einsatz der TPS erstmals systematisch unter Alltagsbedingungen dokumentiert.
Hervorragende Praxisdaten ergänzen die klinische Evidenz der TPS-Therapie
Neben den internationalen Studien liefert auch der klinische Alltag neue Erkenntnisse.

Eine aktuelle Umfrage unter 33 TPS-Zentren zeigt, dass im Jahr 2025 insgesamt 785 Menschen mit Alzheimer-Demenz in mehr als 17.690 Behandlungssitzungen therapiert wurden. Hinzu kommen die zahlreichen Patienten, die die TPS-Therapie als „off-label“-Behandlung bei anderen neurophysiologischen Erkrankungen wie Parkinson oder Depressionen erhalten. Weltweit wurden inzwischen rund 290.000 TPS-Sitzungen allein bei Alzheimer-Patienten durchgeführt.
Die Ergebnisse aus der Praxis sprechen für sich: Alle Alzheimer-Patienten profitierten von größtenteils sehr guten Ergebnissen der Stoßwellen-Therapie TPS. Besonders wichtig dabei: Bei keinem einzigen Patienten schritt die Alzheimer-Krankheit weiter fort – und dies bei einer Krankheit, die aus konventioneller Sicht bislang als nicht aufzuhalten gilt.

Hinzu kommt, dass bei der rein ambulant angewandten Transkranielle Pulsstimulation (TPS) keinerlei klinisch relevante Nebenwirkungen entstehen. Äußerst selten sind laut Umfrage nur leichte Kopfschmerzen, die von selbst in kurzer Zeit wieder vergehen. Auch dies zeigt, dass mit der Neuromodulation und insbesondere mit der TPS-Therapie neue Standards in der Behandlung vieler neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen gesetzt werden können.

TPS-Übersichtsartikel mit Studienregister und Quellen auf dem Info-Portal ALZHEIMER DEUTSCHLAND

Der neue Beitrag auf ALZHEIMER DEUTSCHLAND, dem Informationsportal der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“, fasst die aktuelle Entwicklung der internationalen TPS-Forschung zusammen und enthält zusätzlich eine kommentierte Übersicht aller derzeit registrierten klinischen Studien mit direkten Links zu den jeweiligen Studienregistern. Ziel ist es, Patienten, Angehörigen, aber auch Fachleuten einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und damit der wissenschaftlichen Evidenz zur Transkraniellen Pulsstimulation zu geben, die derzeit schon in über 100 Kliniken und Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit wachsender Tendenz angewandt wird:

https://www.alzheimer-deutschland.de/aktuelles/tps-forschung/forschung-transkranielle-pulsstimulation-tps-weltweit

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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TPS und CSWT: Dr. Christian G. Meyer über Stoßwellen als Zukunft der Medizin

Im Interview erklärt Dr. Christian G. Meyer, wie Transkranielle Pulsstimulation (TPS) und Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) körpereigene Regeneration bei Gehirn- und Herzerkrankungen aktivieren

BildStoßwellen sind vielen Menschen bislang meist nur als klassische Nierensteinbehandlung bekannt. Doch was lange Zeit als Spezialanwendung galt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der spannendsten Technologien der modernen Medizin entwickelt. Heute kommen Stoßwellen in unterschiedlichen Fachgebieten zum Einsatz – von der Orthopädie über die Neurologie bis hin zur Kardiologie. Im Zentrum steht dabei ein Ansatz, der sich deutlich von klassischen Therapien unterscheidet: Nicht das Reparieren von Schäden steht im Vordergrund, sondern die Aktivierung körpereigener Regenerationsprozesse.

Wie groß dieses Potenzial tatsächlich ist, zeigt ein aktuelles Interview mit Dr. med. Christian G. Meyer von den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Rheinland-Pfalz, auf dem Informations-Portal „Alzheimer Deutschland“, einem der größten Fach-Informations-Portale im deutschsprachigen Raum zu Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.

Dr. Christian G. Meyer: Stoßwellen als Schlüssel zur Regenerationsmedizin

Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.) und zudem ausgebildet in Longevity/Well Aging gehört zu den wenigen Ärzten im deutschsprachigen Raum, die Stoßwellen gleich in mehreren Bereichen therapeutisch einsetzen.

In seiner Praxis verbindet er moderne Diagnostik mit innovativen Stoßwellen-Therapieformen wie der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) für neurologische Erkrankungen und der Kardialen Stoßwellentherapie (CSWT) für Herzpatienten. „Stoßwellen sind natürliche, für den medizinischen Einsatz optimal modulierte Energien, um rein körpereigene Regenerationsprozesse auszulösen“, erklärt Dr. Meyer im Interview.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Impulse für das Gehirn bei Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen

Besondere Aufmerksamkeit erhält zunehmend die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), bei der niedrigenergetische Stoßwellen gezielt durch den Schädel in bestimmte Regionen des Gehirns geleitet werden. Ziel ist es, neuronale Netzwerke bei Alzheimer oder auch Parkinson zu stimulieren, die Durchblutung zu verbessern und regenerative Prozesse anzustoßen – ein Ansatz, der insbesondere bei Alzheimer, aber auch bei Parkinson, Autismus, ADHS und Depressionen zunehmend erforscht wird. Mittlerweile vieltausendfache Erfahrungen aus Kliniken und Praxen zeigen, dass sich bei vielen Patienten deutliche Verbesserungen in Orientierung, Konzentration und Alltagsfähigkeit einstellen können.

Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT): Neue Wege in der Behandlung von Herzerkrankungen

Seit vergangenem Jahr (2025) erfährt auch die Kardiologie durch eine, in teils bahnbrechenden Studien belegte, neue Dimension in den Behandlungsmöglichkeiten von Angina pectoris, koronarer Herzerkrankung und anderen Herz-Krankheiten: die Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT), ist sogar in der Lage, den Herzmuskel selbst zu regenerieren. Anders als klassische Verfahren, die Gefäße mechanisch erweitern oder überbrücken, verfolgt die CSWT also einen natürlichen Ansatz, der die körpereigenen Reparatur- und Regenerationsmechanismen aktiviert. Durch gezielte Stoßwellenimpulse können zudem die Durchblutung des Herzmuskels verbessert und die Bildung neuer Gefäße angeregt werden – ein Prinzip, das auf der sogenannten Mechanotransduktion basiert: „Wir reparieren das Herz nicht mehr mechanisch, sondern stoßen aktiv seine eigenen Regenerationsfähigkeiten an“, beschreibt Dr. Meyer diesen Ansatz.

Regeneration statt Reparatur: Ein Paradigmenwechsel in der Medizin

Was sich in den letzten Jahren immer deutlicher abzeichnet, ist ein grundlegender Wandel in der Medizin: weg von der reinen Symptombehandlung, hin zur gezielten Unterstützung körpereigener Reparaturmechanismen. Stoßwellenverfahren wie die TPS und die CSWT stehen exemplarisch für diese Entwicklung. Sie sind nicht-invasiv, ambulant durchführbar und setzen genau dort an, wo moderne Medizin neue Erkenntnisse erlangt hat: bei der Aktivierung biologischer Prozesse. Gleichzeitig gilt es nach wie vor ein Problem für all die Betroffenen unserer Gesellschaft zu lösen: Viele dieser innovativen Therapieformen sind in der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Doch dies wird sich ändern, ist sich Dr. Meyer sicher, da sich tatsächlich neue Wege in der Medizin stets langsam verbreiten würden.

Mehr Informationen für Interessierte: Das vollständige Interview auf „Alzheimer Deutschland lesen
Welche Erfahrungen Dr. Meyer konkret mit der TPS und der CSWT gemacht hat, welche Perspektiven er für die Zukunft dieser Technologien sieht und warum Prävention in der modernen Medizin eine immer größere Rolle spielt, lesen Sie im vollständigen Interview auf „Alzheimer Deutschland“:

https://www.alzheimer-deutschland.de/aktuelles/interviews/wie-stosswellen-gehirn-und-herz-erreichen-tps-cswt

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Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

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Morbus Parkinson: Ratgeber über innovative Therapien jenseits der Medikation

Zwei Bücher eines Betroffenen: Tom Parkinson beschreibt seinen Weg ohne Medikamente, messbare Verbesserungen, den Einfluss moderner Therapien und warum neue Denkansätze dringend notwendig sind.

BildMorbus Parkinson gilt bis heute als unheilbare und unaufhaltsam fortschreitende Erkrankung. Die Standard-Therapie: Medikamente sollen Symptome lindern, verändern den Krankheitsverlauf jedoch meist kaum und zeichnen sich häufig durch starke Nebenwirkungen aus. Aufzuhalten ist Parkinson nach gängiger Lehrmeinung also nicht.

Gleichzeitig steigen die Prävalenzzahlen bei Parkinson weltweit und die Erkrankung betrifft zunehmend auch jüngere Menschen. Vor diesem Hintergrund gewinnen innovative Therapiemethoden an Bedeutung, die neue Perspektiven eröffnen und etablierte Denkmuster hinterfragen.

Denn es gibt weit mehr in der Medizin als in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt ist. Dies weiß der Betroffene „Tom Parkinson“ – ein Parkinson-Patient, der seit 2021 neue Wege geht, unter diesem Pseudonym bereits das Buch „Tom Parkinson – Alternative Heilmethoden erfolgreich im Selbsttest“ geschrieben und damit zahlreichen anderen Patienten die Augen geöffnet hat. Nun legt der Autor, der noch nie ein Medikament genommen hat und dessen Werte heute besser sind als zum Zeitpunkt der Diagnose, mit einem zweiten Buch nach.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS) als Startschuss: Der Beginn einer außergewöhnlichen Reise

Ende des Jahres 2020 erhielt der sportliche, stets gesund lebende Tom Parkinson, damals gerade 50 Jahre alt, die Diagnose „Morbus Parkinson“. Seine erste Auseinandersetzung mit der Erkrankung ergab für ihn, dass Medikamente nicht das Mittel der Wahl sein konnten. Stattdessen suchte er nach fortschrittlichen Therapiemethoden. So wurde er 2021 der erste Parkinson-Patient in Deutschland, der außerhalb klinischer Studien mit dem Neuromodulationsverfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) behandelt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war die Methode aus dem Segment der nicht-invasiven Hirnstimulation (NIBS), die zunächst zur Behandlung der Alzheimer-Demenz entwickelt worden war und sich heute bereits etabliert hat, bei Parkinson kaum bekannt.

Für Tom Parkinson wurde die ambulante, effiziente Therapie auf der Basis niedrigenergetischer Stoßwellen Therapie zum Startschuss: Denn die TPS markierte nicht das Ende seiner Suche, sondern gab ihm die Kraft für den Beginn einer intensiven, mehrjährigen Auseinandersetzung mit verschiedensten Therapieansätzen – immer mit dem Ziel, den Krankheitsverlauf aktiv zu beeinflussen und publik zu machen, was die Medizin jenseits der Medikation bei Parkinson tatsächlich noch zu bieten hat. Bis heute wird Tom Parkinson regelmäßig in einzelnen, kurzen Sitzungen mit der TPS behandelt. Sie bildet einen stabilen Anker seines individuellen Therapiekonzepts.

Messbare Ergebnisse jenseits des Mainstream: Tom Parkinson nimmt bis heute keine Medikamente ein

Doch damit nicht genug: Zahlreiche Eigenversuche mit weiteren Therapien und Behandlungsoptionen folgten seither. Und bis heute zeigen seine klinischen Verlaufsdaten eine klare Sprache des Erfolges: Die Krankheit konnte gestoppt werden und auf der MDS-UPDRS-Skala (Teil III) verbesserten sich seine Werte bislang sogar um vier Punkte im Vergleich zum Zeitpunkt der Diagnose!

Der Krankheitsstatus ist also seit Jahren stabil, eine Progression ist bislang nicht festzustellen. Diese Entwicklung widerspricht allen gängigen Lehrmeinungen – und macht deutlich, weshalb sein Erfahrungsweg für andere Betroffene und auch Ärzte so wertvoll sein kann.

Tom Parkinson: Bücher für andere Betroffene, aber auch ein Beitrag zur offenen Diskussion

In seinen Büchern beschreibt Tom Parkinson seine Erfahrungen mit unterschiedlichen komplementären und alternativen Therapieansätzen, die er seit 2021 geprüft und eingeordnet hat. Dabei geht es nicht um Heilsversprechen, sondern um Transparenz, Information und informierte Entscheidungen. Offen teilt der Autor daher all seine Arztberichte und Laborwerte.
Seine Arbeit ist vor allem auch vor dem Hintergrund wachsender Umweltbelastungen relevant: Schadstoffe, Feinstaub, Pestizide, Mikroplastik und weitere Umweltfaktoren werden zunehmend als Mitverursacher neurodegenerativer Erkrankungen, allen voran Morbus Parkinson, in Studien festgestellt und diskutiert. Gleichzeitig stoßen rein pharmakologische Ansätze weiterhin an ihre Grenzen.

Lese-Empfehlung für Betroffene und alle Interessierten – und für offene Mediziner

Tom Parkinsons Bücher, in deutscher und englischer Sprache erhältlich, richten sich an Parkinson-Patienten, deren Angehörige – aber auch an Mediziner, die sich offen und ohne System-konforme Scheuklappen mit der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen befassen.

Die Bücher „Tom Parkinson – Alternative Heilmethoden erfolgreich im Selbsttest – Teil 1 & 2“ sind bei Amazon erhältlich:

https://www.amazon.de/s?k=Tom+Parkinson

Wer mehr über Tom Parkinson erfahren möchte, dem sei seine Website empfohlen, auf der er regelmäßig über seine neuesten Erkenntnisse, Erfahrungen und neues aus der Medizin berichtet:

https://www.tomparkinson.de

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Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer heute weithin bekannten Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

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ALZHEIMER DEUTSCHLAND: Relaunch des immer relevanter werdenden Gesundheitsportals zum Thema Demenz

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Eine Therapie zur Behandlung von Alzheimer, anderen Demenzerkrankungen, Parkinson uvm. setzt neue Maßstäbe – doch die Öffentlichkeit weiß noch zu wenig darüber.

BildSalzburg, 16. Juli 2025 – Mit einem umfassenden Relaunch geht heute die neue Version der medizinischen Informationsplattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND online. Das Portal, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2021 zu einer der reichweitenstärksten Anlaufstellen für Alzheimer und andere Demenz-Erkrankungen, nicht-invasive Hirnstimulation sowie Neurowissenschaften im deutschsprachigen Raum entwickelt hat, bietet ab sofort ein deutlich erweitertes Informationsangebot zur Neuromodulations-Therapie Transkranielle Pulsstimulation (TPS), nicht-invasiver Hirnstimulation (NIBS) per se sowie zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen und zu den wichtigsten Erkenntnissen der aktuellen Alzheimer-Forschung.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Über 15.000 behandelte Patienten weltweit – und doch immer noch zu wenig bekannt.

Seit die mit niedrigfrequenten Stoßwellen arbeitende TPS 2021 erstmals außerhalb des klinischen Studienkreises eingesetzt wurde, hat sich die Methode weltweit rasant verbreitet – vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch in allen anderen europäischen Ländern bis hin nach Asien und Südamerika sowie auch in den USA, wo die TPS durch die FDA bereits für Studien zugelassen ist.

Mehr als 15.000 Patienten, allen voran Alzheimer-Betroffene, wurden bislang behandelt und die Zahl wächst täglich. Doch obwohl wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit, Patienten-Sicherheit und ihre nahezu vollkommene Nebenwirkungslosigkeit immer umfangreicher belegen – nicht nur bei Alzheimer, sondern auch bei Parkinson, Depressionen, Long-Covid, Autismus und ADHS – ist die nicht-invasive Hirnstimulations-Methode TPS außerhalb der Fachwelt vielen Betroffenen und deren Angehörigen nach wie vor unbekannt.

„Gerade bei Alzheimer könnten heute bereits weitaus mehr Patienten mit besserer Lebensqualität leben – teils auch über Jahre hinweg“, sagt Katja C. Schmidt, Initiatorin von „Alzheimer Deutschland“, selbst pflegende Angehörige und zudem Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die ebenfalls über 20 Jahre brauchte, bis sie etabliert war: „Doch weil die öffentlichen Informationen fehlen, verstreicht oft wertvolle Zeit. Viele Menschen müssen so viel zu früh in ein Pflegeheim – obwohl es längst Alternativen gibt,“ sagt die Leiterin der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“.

TPS-Therapie: Ambulant, sanft, letztlich nebenwirkungsfrei – eine Innovation mit hohem Potential

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist ein modernes Verfahren aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden, das mit niedrigenergetischen Stoßwellen arbeitet – schmerzfrei und rein ambulant in der Durchführung. Dies gilt auch für die Anwendung in Kliniken, u. a. in renommierten Institutionen wie dem Universitätsklinikum Bonn, Deutsches Zentrum für Neurodegenative Erkrankungen, oder der Medizinischen Universität Wien. Immer mehr Studien zeigen: Gedächtnisleistung, Orientierung, Sprache, Lebensqualität und vor allem auch Selbständigkeit und Lebensfreude verbessern sich bei vielen Patienten deutlich. Klinisch relevante Nebenwirkungen wurden bislang nicht dokumentiert.

Dass neue Wege in der Medizin zunächst skeptisch betrachtet werden, sei nachvollziehbar – doch im Fall der TPS gäbe es laut Schmidt vor allem strukturelle Gründe: „Eine ambulante, effektive, physikalische Therapie passt noch gar nicht in unser bisheriges System. Und natürlich: Nicht alle Gruppierungen profitieren davon, wenn Alzheimer-Patienten plötzlich länger aktiv bleiben und weniger Pflege benötigen.“

„Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“: Wissenschaft fordert ethisches Umdenken

Inzwischen fordern immer mehr Neurowissenschaftler, Neurologen und Psychiater, das Potenzial der nicht-invasiven Hirnstimulations-Verfahren (NIBS) im Allgemeinen und jenes der TPS-Therapie im Besonderen zielorientierter zu diskutieren. Zuletzt rief ein renommierter Universitätsprofessor und führender NIBS-Forscher zu einer ethisch begründeten, konstruktiven Debatte auf. Denn ein nachweislich wirksames Therapieverfahren allein deshalb NICHT anzubieten, nur weil es neu, physikalisch oder eben wirtschaftlich nicht so gewinnbringend sei, sei ethisch nicht vertretbar – insbesondere angesichts der rasant steigenden Zahlen an Alzheimer-, Demenz- und Parkinson-Erkrankungen sowie der regelrechten Depressions-Pandemie.

Alzheimer Deutschland: Ein Portal für Patienten, Angehörige, Fachleute – und für eine bessere Zukunft

Mit seinem Relaunch bietet „Alzheimer Deutschland“ jetzt noch mehr Informationen – verständlich, strukturiert, tagesaktuell und vor allem Patienten-orientiert. Neben einer neu gestalteten Mediathek mit TV-Beiträgen sowie Experteninterviews finden sich auf ALZHEIMER DEUTSCHLAND ab sofort auch

– verständlich aufbereitete Studienübersichten zur TPS, also nicht nur die Links, sondern auch inhaltliche Zusammenfassungen;

– ein eigener Bereich zur Alzheimer-Prävention in den Kategorien Wissenschaft, Ernährung und wissenschaftlich anerkannter Nahrungsergänzungen;

– eine ständig wachsende Fallbericht-Sammlung echter TPS-Patienten mit Alzheimer, Demenz und anderen neurophysiologischen Erkrankungen;

– eine ausführliche FAQ-Rubrik mit Antworten auf häufige Fragen;

– regelmäßig neue Artikel zu Neuromodulation, Neuroforschung und moderner Demenztherapie;

sowie, natürlich, alles rund um die Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

Parallel dazu setzt sich die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“ weiter dafür ein, dass die TPS auch in Deutschland künftig als gesetzliche Kassenleistung anerkannt wird, was derzeit noch mit bürokratischen Hürden verbunden ist. Aber immerhin: Schon jetzt bezahlen private Krankenversicherungen (PKVs) die TPS-Therapie zunehmend.

Neue Therapien in Neurologie und Psychiatrie – was jetzt zählt: Offenheit, Transparenz und Kommunikation

„Wir möchten nicht missionieren und schon gar nicht werben“, sagt Schmidt. „Aber wir halten es für dringend notwendig, dass Patienten bereits heute erfahren, welche Behandlungsmöglichkeiten es mittlerweile gibt – und zwar jetzt und nicht erst in zehn Jahren.“ Die Plattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND will genau das leisten: Informationen bieten, Vertrauen schaffen und neue Wege aufzeigen, die wissenschaftlich fundiert und ethisch geboten sind.

Mehr Informationen: https://www.alzheimer-deutschland.de

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Praxis Schmidt-Staub in Hannover: Wie nicht-invasive Hirnstimulation die Neurologie und Psychiatrie verändert

Neue Perspektiven für Patienten: Facharzt Frank Schmidt-Staub aus Hannover setzt auf TPS, rTMS, Neurofeedback und mehr – und nimmt sich vor allem eins: Zeit.

BildEs betrifft uns alle: Erkrankungen von Gehirn und Psyche nehmen dramatisch zu. Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Angststörungen, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Burnout oder Autismus – die Liste jener Erkrankungen, die unser Gehirn oder unsere seelische Balance betreffen, wird immer länger, und die Zahl der Betroffenen steigt rasant. Fast jeder kennt heute jemanden, der darunter leidet. Und fast alle wissen: Die Wartezeiten in psychiatrischen und neurologischen Facharztpraxen sind lang, die klassischen Behandlungs-Optionen begrenzt und die Realität vieler Patienten bleibt unverändert.

Medizin im Wandel: Es gibt bereits mehr als Pillen und Protokolle

Was viele Betroffene (noch) nicht wissen: Gerade in Neurologie und Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren viel getan. Neue Erkenntnisse über die Ursachen psychischer und neurodegenerativer Erkrankungen – etwa durch Umweltgifte, stille Entzündungen oder ein gestörtes Darm-Mikrobiom – erweitern den Blick auf das Gehirn. Parallel dazu hält eine neue Generation physikalischer Therapien Einzug, die ohne Medikamente auskommen und dennoch tiefgreifend wirken können: sogenannte nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren, kurz NIBS (engl. non-invasive brain stimulation).

Vordenker in Hannover: Frank Schmidt-Staub und das Konzept umfassender Diagnostik und neuesten Therapien

Einer der erfahrensten und engagiertesten NIBS-Anwender im deutschsprachigen Raum ist Frank Schmidt-Staub, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde in Hannover. In seiner Praxis vereint er mit seinem großen Experten-Team medizinisches Fachwissen mit Empathie und Zeit für Ursachenforschung. Denn für ihn beginnt Therapie erst einmal mit Zuhören – und mit einem genauen Blick auf die individuelle Geschichte jedes Menschen. Sein Ziel: Zusammenhänge erkennen, Belastungen sichtbar machen, um dann passende Therapien zu kombinieren und so echte Verbesserungen erzielen.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Sanfte Stoßwellen gegen Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen

Zu den erfolgreichsten Innovationen im Bereich der NIBS zählt die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), die vor allem in der Alzheimer-Therapie, aber auch bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen neue Maßstäbe setzt. Mit präzise fokussierten Stoßwellen aktiviert sie Stoffwechselprozesse, Durchblutung und die neuronale Vernetzung im Gehirn – rein ambulant und schmerzfrei, ganz ohne Operation und ohne Medikamente. Frank Schmidt-Staub gehörte zu den ersten Anwendern in Deutschland und besitzt große Erfahrung in der Anwendung der TPS-Therapie, die sich besonders vielversprechend bei Alzheimer, anderen Demenzen, Parkinson, aber auch Depressionen sowie Long- bzw. Post-Covid-Erkrankungen zeigt.

rTMS: Magnetische Impulse als Alternativen zur Tablette

Wenn Medikamente nicht helfen oder schlecht vertragen werden, kommt in der Praxis Schmidt-Staub auch die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ins Spiel. Mit elektromagnetischen Impulsen werden gezielt Hirnregionen stimuliert, um etwa depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit oder Zwangssymptome zu lindern. Die Behandlung ist nebenwirkungsarm, effektiv und individuell anpassbar. Auch bei ADHS, Angststörungen oder chronischen Schmerzen zeigt sie positive Effekte.

Neurofeedback: Das lernende Gehirn

Neurofeedback ist keine neue Mode, sondern eine der ältesten nicht-invasiven Hirninterventionen überhaupt – entwickelt in den 1960er-Jahren und heute aktueller denn je. Die Methode basiert auf einem einfachen, aber kraftvollen Prinzip: Das Gehirn bekommt über computergestützte Rückmeldungen Einblick in seine eigene Aktivitäten und lernt, diese gezielt zu verändern. Wie ein Musiker, der sein Spiel durch das Hören verfeinert, kann das Gehirn durch Feedbacktrainings seine Balance, seine Aktivierung und seine Selbstregulation verbessern.

In der Praxis von Frank Schmidt-Staub kommt Neurofeedback nicht nur als unterstützende Maßnahme zum Einsatz, sondern als eigenständige Therapie – etwa bei ADHS, Autismus, Angstzuständen oder chronischer Erschöpfung. Auch Menschen mit Depressionen, Schlafstörungen oder nach einem Schädel-Hirn-Trauma profitieren oft deutlich. Die Neurofeedback-Therapie ist vollkommen schmerzfrei, medikamentenfrei und stärkt das Vertrauen der Patienten in ihre eigene Fähigkeit, selbst etwas für ihre Gesundheit tun zu können. Dies ist gerade auch bei Kindern ein unschätzbarer Vorteil. Frank Schmidt-Staub setzt dabei auf moderne, wissenschaftlich fundierte Protokolle, die individuell auf die jeweilige Diagnose abgestimmt werden. Die Ergebnisse sprechen für sich: Viele Patientinnen und Patienten berichten von mehr innerer Ruhe, besserer Konzentration und einem spürbaren Zugewinn an Lebensqualität. Für den erfahrenen Facharzt ist Neurofeedback daher weit mehr als Technik. Das Verfahren ist ein Schlüssel zu einem besseren Umgang mit sich selbst.

Und mehr: Multimodale Therapiekonzepte mit modernsten Möglichkeiten

Neben TPS, rTMS und Neurofeedback bietet die Praxis weitere innovative Therapien: darunter die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS), periphere Magnetstimulation (rPMS), Ketamin-Therapie, Vagusnerv-Stimulation, Audiovisuelles Entrainment (AVE), aber auch orthomolekulare Strategien oder NAD?-Infusionen. Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen – doch die Vielfalt der Optionen eröffnet neue Wege und erlaubt tatsächlich individuelle Behandlungsstrategien.

Der Blick über den Tellerrand: Umwelt, Ernährung und Mikrobiom im Kontext neurophysiologischer Erkrankungen

Frank Schmidt-Staubs Blick richtet sich allerdings nicht nur auf Medikamente oder Hirnstimulation, sondern auch auf den Einfluss von Darm und Mikrobiom – Aspekte, die in der klassischen Neurologie und Psychiatrie häufig noch vernachlässigt werden. Aus aktuellen Studien wissen wir beispielsweise, dass im Darm rund 90 Prozent des körpereigenen Serotonins produziert werden, eines Botenstoffs, der entscheidend für Stimmung, Schlaf und Konzentration ist. Eine intakte Darmbarriere und ein ausgewogenes Mikrobiom sorgen dafür, dass diese Substanz in ausgewogenem Maße wirksam bleibt, während eine gestörte Darmflora Entzündungen fördert und den Neurotransmitter-Haushalt sowie die Stresshormon-Regulation durcheinanderbringen kann.

Die bidirektionale Darm-Hirn-Achse zeigt: Was im Darm passiert, wirkt sich unmittelbar auf das Gehirn aus – und umgekehrt. Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Cerebrale Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, ADHS und auch das Entstehen neurodegenerativer Erkrankungen stärker mit jenen Faktoren im Darm zusammenhängen als bisher angenommen.

Frank Schmidt-Staub greift diese Zusammenhänge in seiner Praxis aktiv auf: Er lässt etwa Darmbarriere, Mikrobiom und Stresshormone seiner Patienten untersuchen – und eröffnet so Wege, Störungen frühzeitig zu erkennen und mit gezielten Maßnahmen wie Ernährung, Pro- oder Präbiotika, Entgiftung mit PMA-Zeolith und Stressmanagement an der Wurzel anzusetzen. Ein Ansatz, der weit über die klassische Fokussierung hinausblickt und seinen Patienten echte neue Chancen bietet.

Praxis Frank Schmidt-Staub: Neurologie und Psychiatrie mit Herz, Verstand und Innovationsgeist

In einer Zeit, in der viele Menschen auf wirksame Hilfe und neue Therapie-Chancen hoffen, bietet die Praxis von Frank Schmidt-Staub ein generell wünschenswertes Bild: Zeit für das Gespräch, präzise Diagnostik, moderne Verfahren – und der Wille, neurologische und psychische Erkrankungen wirklich zu verstehen und zu behandeln.

Wer also innovative Therapieansätze sucht, die über das Übliche hinausgehen, wer sich eine Praxis wünscht, in der Körper, Psyche und Lebensumfeld gemeinsam betrachtet werden, und wer den Anspruch hat, als Mensch gesehen und ernst genommen zu werden, ist bei Frank Schmidt-Staub und seinem Team in den besten Händen.

Weitere Informationen zur Praxis und dem Leistungsangebot der Praxis gibt es unter:

https://www.praxis-schmidt-staub.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis Schmidt-Staub
Herr Frank Schmidt-Staub
Osterfelddamm 105
30627 Hannover
Deutschland

fon ..: +49 (0) 511 34052817
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email : praxis-schmidt-staub@online.de

Über die Praxis Frank Schmidt-Staub in Hannover

Die neurologisch-psychiatrische Facharztpraxis Frank Schmidt-Staub in Hannover bietet moderne Diagnostik und individuelle Therapiekonzepte für neurologische und psychische Erkrankungen. Zum Einsatz kommen bewährte Verfahren ebenso wie innovative Methoden der nicht-invasiven Hirnstimulation (NIBS), darunter Transkranielle Pulsstimulation (TPS), repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) und Neurofeedback. Besonderer Fokus liegt auf einer ursachenorientierten Herangehensweise – von der Darm-Hirn-Achse bis zur Stressdiagnostik. Das multiprofessionelle Team nimmt sich viel Zeit für jeden Patienten und setzt auf eine Medizin, die den ganzen Menschen im Blick hat: https://www.praxis-schmidt-staub.de

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Alzheimer Deutschland – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja C. Schmidt
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