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Pflege – Reform auf dem Rücken pflegender Angehöriger

Rentenansprüche von Pflegepersonen sollen gekürzt werden. Der Bundesverband der Rentenberater kritisiert: „Die Ministerin betont den ,Vorrang der häuslichen Pflege‘, die Realität sieht anders aus.“

Bild„Die Rentenkürzungen für pflegende Angehörige sind unethisch und ein sozialpolitischer Widerspruch“, kritisiert der Bundesverband der Rentenberater und rechnet vor, in welchen Größenordnungen die Rentenansprüchen für Pflegepersonen gekürzt werden sollen.

Der Bundesverband der Rentenberater kritisiert den die Rente betreffenden Teil des Referentenentwurfs zum Pflege-Neuausrichtungsgesetz. Während die Gesetzesbegründung den ,Vorrang der häuslichen Pflege‘ beschwört, sieht die Realität anders aus: Die Rentenansprüche von Pflegepersonen sollen massiv gekürzt werden.

„Die Bundesregierung lobt die häusliche Pflege und entwertet gleichzeitig die Rentenansprüche der Menschen, die sie Tag für Tag leisten“, erklärt Andreas Irion, Präsident des Bundesverbandes der Rentenberater. „Das ist ein sozialpolitischer Widerspruch.“

Pflege im Rentenalter soll künftig leer ausgehen

Besonders gravierend ist die geplante Streichung der Rentenbeiträge für Pflegepersonen, die bereits die Regelaltersgrenze erreicht haben.

Bislang konnten auch Rentnerinnen und Rentner für die Pflege eines Angehörigen zusätzliche Rentenanwartschaften erwerben, wenn sie eine Teilrente bezogen. Damit soll nun Schluss sein. Künftig sollen Rentenbeiträge für Pflegepersonen nur noch bis zum Ende des Monats gezahlt werden, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wird.

Die Folge: Wer mit 63 Jahren den Ehepartner oder die Eltern pflegt, erhält dafür weiterhin Rentenanwartschaften. Wer dieselbe Pflegeleistung mit 67 Jahren erbringt, soll leer ausgehen.

„Die Pflegeleistung bleibt dieselbe. Nur die Anerkennung verschwindet“, kritisiert Irion. „Damit verabschiedet sich die Politik vom Leistungsprinzip und bestraft ausgerechnet diejenigen, die das Pflegesystem heute tragen.“

Betroffen sind vor allem Frauen. Viele von ihnen haben bereits wegen Kindererziehung, Teilzeitarbeit und familiärer Sorgearbeit geringere eigene Rentenansprüche aufgebaut. Nun sollen gerade sie für ihre Pflegeleistungen im Alter keine zusätzlichen Rentenansprüche mehr erhalten.

Rentenverluste von mehr als 40 Euro im Monat

Die finanziellen Folgen sind erheblich. Rentner*innen, die eine Person mit Pflegegrad 3 pflegen, die Pflegegeld bezieht, werden zukünftig Rentenbeiträge im Gegenwert von rund 3.930 Euro jährlich vorenthalten. Diese Beiträge hätten die Monatsrente aktuell um mindestens 19 Euro erhöht.

Je nach Pflegegrad und Leistungsart sollen pflegenden Rentnern zukünftig Rentenbeiträge zwischen rund 1.700 bis über 9.100 Euro jährlich gestrichen werden. Für Pflegepersonen, die Angehörige mit Pflegegrad 4 oder 5 betreuen, können dadurch künftig Rentenzuwächse von mehr als 40 Euro monatlich pro Pflegejahr entfallen.

„Wer mehrere Jahre pflegt, verliert Rentenansprüche in dreistelliger Höhe pro Monat“, warnt der Verband, „selbst wenn er selber nur eine geringe Rente erhält.“

Auch jüngere Pflegepersonen verlieren

Und nicht nur Rentnerinnen und Rentner sollen schlechter gestellt werden.

Der Gesetzentwurf sieht außerdem vor, die Rentenansprüche aller Pflegepersonen unterhalb der Regelaltersgrenze um rund 30 Prozent zu reduzieren.

Bei Pflegegrad 4 und Kombinationsleistungen würden dadurch jährlich rund 1.631 Euro weniger an Rentenbeiträgen gezahlt. Die spätere Monatsrente sinkt dadurch bereits nach einem Pflegejahr um etwa sieben Euro. In anderen Pflegekonstellationen liegen die Einbußen zwischen zwei und zwölf Euro monatlicher Rente pro Pflegejahr.

Fragwürdige Sparrechnung

Die Bundesregierung erwartet durch die Kürzungen Einsparungen von rund 1,8 Milliarden Euro jährlich.

„Diese Rechnung halten wir für unrealistisch“, sagt Irion. „Wenn pflegende Senioren künftig keine Rentenansprüche mehr erhalten, wird in vielen Familien der Anreiz steigen, auf dem Papier jüngere Angehörige als Pflegepersonen zu benennen“, erklärt der Verbandspräsident. „Die Gesetzesbegründung warnt vor Missbrauchspotenzial – schafft aber gleichzeitig neue Anreize dafür.“

Bereits heute können sich mehrere Pflegepersonen die Pflegezeiten und die daraus resultierenden Rentenansprüche aufteilen. Die geplante Regelung dürfte entsprechende Gestaltungen eher fördern als verhindern.

Warnung vor einer Wiederholung alter Fehler

Besonders kritisch sieht der Verband die im Gesetzentwurf angekündigte steuerliche Förderung privater Pflegezusatzversicherungen und betrieblicher Pflegevorsorge.

„Die Politik wiederholt einen Denkfehler aus den frühen 2000er Jahren“, warnt Irion. „Damals glaubte man ebenfalls, die Bürger würden Leistungskürzungen bei Berufsunfähigkeit durch private Vorsorge ausgleichen. Die Realität hat gezeigt, dass dies nur begrenzt funktioniert.“

Zudem führe zusätzliche Entgeltumwandlung zugunsten privater Pflegevorsorge zu sinkenden Sozialversicherungsbeiträgen und damit langfristig zu niedrigeren Ansprüchen in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Pflege verdient Anerkennung – keine Rentenkürzung

„Wer Angehörige pflegt, entlastet die Pflegeversicherung, die Kommunen und die Gesellschaft insgesamt. Diese Menschen verdienen Anerkennung – und keine Rentenkürzung“, erklärt Irion. „Die geplante Reform spart an der falschen Stelle.“

Wer sich über die eigene Ausgangslage und zusätzliche Möglichkeiten der Vorsorge informieren möchte, findet über die Homepage www.rentenberater.de einen unabhängigen Rentenexperten in der Nähe.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband der Rentenberater e.V.
Herr Andreas Irion
Kurfürstendamm 195 / 3.OG
10707 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 62725 502
fax ..: 030 62725 503
web ..: https://www.rentenberater.de
email : info@rentenberater.de

Der Bundesverband der Rentenberater e.V. ist seit 1976 die allgemein anerkannte Berufsorganisation der in Deutschland tätigen Rentenberater. Rentenberater sind unabhängige Rechtsberater und nur ihren Mandanten verpflichtet. Sie sind Spezialisten auf dem Gebiet des Rentenrechts und können wie Anwälte ihre Mandanten im Rahmen ihrer Befugnisse vor Sozial- und Landessozialgerichten vertreten. Über die im Bundesverband der Rentenberater e.V. organisierten Rentenberater erhalten Ratsuchende fachkundige Hilfe in Fragen des Sozialversicherungsrechts sowie der betrieblichen und berufsständischen Vorsorge.

Pressekontakt:

Bundesverband der Rentenberater e.V.
Herr Stephan Buchheim
Kurfürstendamm 195 / 3.OG
10707 Berlin

fon ..: 030 62725 502
email : presse@rentenberater.de

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duftmomente.net startet: Akustische Auszeiten für ruhige Momente in Betreuung und Pflege

Neue Impulse für ruhige Momente im Pflegealltag: Auf duftmomente.net finden sich Duftreisen, die Hörgeschichten mit passenden Düften verbinden.

BildMit duftmomente.net ist ein neues Online-Angebot gestartet, das speziell für ruhige Momente in Betreuung, Begleitung und Pflege entwickelt wurde. Auf der Website finden sich sogenannte Duftreisen – etwa 14-minütige Hörgeschichten, die an stimmungsvolle Orte führen und mit einem passenden Duft begleitet werden können.

Die Idee dahinter ist einfach: Ein angenehmer Duft und eine ruhige Geschichte können gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die Entlastung, Ruhe, Vertrautheit oder auch sanfte Aktivierung unterstützt. Die Duftreisen eignen sich für kleine 1:1-Momente im Pflegealltag, für Auszeiten zwischendurch oder als Impuls in der Begleitung älterer Menschen.

Das Angebot richtet sich an ambulante Pflegedienste, Betreuungskräfte, pflegende Angehörige sowie an Menschen, die Senioren begleiten und im Alltag nach unkomplizierten, sofort einsetzbaren Ideen suchen. Die Hörgeschichten können direkt angehört oder als Anregung zum eigenen Vorlesen genutzt werden. Wer lieber selbst vorliest, findet mit dem Buch „Duftreisen für ruhige Momente“ zudem eine ergänzende Alternative.

Zum Start von duftmomente.net stehen einzelne Duftreisen sowie erste thematisch zusammengestellte Duftreisen-Sets zur Verfügung. Die Geschichten greifen bekannte Duftwelten wie Lavendel, Rose, Jasmin, Orange, Kaffee, Rosmarin, Kiefer, Zimt oder Meeresbrise auf und verbinden sie mit stimmungsvollen inneren Bildern.

„Im Pflegealltag fehlt oft die Zeit für aufwendige Vorbereitung. Genau hier setzt duftmomente.net an: mit kleinen akustischen Auszeiten, die ohne lange Vorbereitung genutzt werden können und eine wohltuende Atmosphäre schaffen“, sagt Anita Fischer, Autorin und Initiatorin von duftmomente.net.

Das Angebot ist bewusst alltagsnah gehalten. Es soll keine zusätzliche Belastung erzeugen, sondern eine leicht zugängliche Möglichkeit bieten, ruhige Momente entstehen zu lassen – sei es in der häuslichen Pflege, in der Betreuung oder in der Begleitung von Menschen mit Demenz oder im Hospizkontext.

Weitere Informationen, Hörproben und die ersten Duftreisen sind ab sofort auf der Website verfügbar.

Website: www.duftmomente.net

Pressekontakt:
Anita Fischer
duftmomente.net
anita@duftmomente.net

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Madeira by Bus
Frau Anita Fischer
Impasse do Espigao 6
9370-249 Estreito da Calheta
Portugal

fon ..: +49 6127 9022 733
web ..: https://duftmomente.net
email : anita@duftmomente.net

Über die Autorin
Anita Fischer lebt auf Madeira und entwickelt Inhalte, die kleine Auszeiten im Alltag ermöglichen.
Die Idee zu ihren Duftreisen ist auch aus eigener Erfahrung in der häuslichen Begleitung und Pflege entstanden.
So verbinden ihre Geschichten passende Düfte mit stimmungsvollen inneren Bildern und schaffen Impulse für ruhige Momente in Betreuung, Begleitung und Pflege.

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Stürze im Alter: Start-up aus Darmstadt entwickelt kontaktlosen Hausnotruf ohne Armband

Darmstädter Start-up entwickelt kontaktlose Hausnotruflösung, die Stürze automatisch erkennt – ohne Armband. Das System ermöglicht älteren Menschen mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag.

BildRund jede vierte Person über 65 Jahre stürzt mindestens einmal pro Jahr (Robert Koch-Institut). Um im Ernstfall schnell Hilfe zu erhalten, nutzen viele ältere Menschen Hausnotrufsysteme. Diese funktionieren jedoch häufig nur dann zuverlässig, wenn ein Notrufarmband tatsächlich getragen wird. Ein Darmstädter Start-up hat deshalb eine kontaktlose Lösung entwickelt, die Stürze automatisch erkennt – ganz ohne tragbares Gerät.

Kontaktlose Sturzerkennung ohne tragbares Gerät

Das 2025 gegründete Unternehmen Chrood hat mit dem „Hüter“ ein kontaktloses Hausnotrufsystem entwickelt, das Stürze innerhalb der Wohnung auf Basis akustischer Analysen erkennt. Anders als klassische Systeme benötigt der „Hüter“ kein Gerät am Körper. Stattdessen werden mehrere im Wohnraum installierte Einheiten eingesetzt, die Sturzgeräusche sowie Hilferufe registrieren und im Ernstfall automatisch einen Alarm auslösen.

Nach Angaben des Unternehmens wurden Stürze in Tests mit einer Erkennungsgenauigkeit von 94 Prozent erkannt. Die Auswertung der akustischen Signale erfolgt dabei direkt auf den Geräten im Wohnraum. Eine Übertragung der Audiodaten an externe Server findet nicht statt. Dadurch bleiben sensible Informationen innerhalb der Wohnung und Datenschutz sowie Privatsphäre der Nutzer gewahrt.

Automatischer Notruf und präventive Unterstützung im Alltag

Die Motivation für die Entwicklung ist für Gründer Colin Tessarzick persönlich geprägt:

_“Meine Uroma Waltraud war pflegebedürftig und nutzte ein Notrufarmband. Wir haben jedoch festgestellt, dass sie das Gerät im Alltag nicht immer konsequent getragen hat. Als sie eines Abends stürzte, hatte sie das Armband dann nicht bei sich. Diese Situation hat mir gezeigt, dass Sicherheitslösungen stärker an der Lebensrealität ausgerichtet sein müssen und unabhängig von einem Armband funktionieren sollten.“_

Der „Hüter“ befindet sich derzeit in der Testphase. Ziel des Systems ist es, älteren Menschen ein möglichst selbstständiges Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen und gleichzeitig die Familie sowie Pflegedienste zu entlasten. Da der Notruf automatisch ausgelöst wird, ist keine aktive Bedienung durch die Nutzer erforderlich. Dadurch kann im Ernstfall auch dann Hilfe organisiert werden, wenn die betroffene Person nicht mehr selbst reagieren kann.

Darüber hinaus erfüllt das System eine präventive Funktion: Durch sein Design als Nachtlicht verbessert der „Hüter“ die Orientierung bei nächtlichen Wegen – etwa zum Badezimmer – und kann so das Risiko von Stürzen zusätzlich reduzieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Chrood UG (haftungsbeschränkt)
Herr Colin Tessarzick
Hilpertstraße 31
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0152 55278427
web ..: https://www.chrood.com
email : Press@chrood.com

Chrood UG (haftungsbeschränkt) entwickelt eine moderne Hausnotruflösung für mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag. Diese neuartige Technologie sorgt für Sicherheit ohne einen Notrufknopf am Körper tragen zu müssen. Chrood UG entwickelt Technologie, die Sicherheit schaffen, ohne sichtbar zu sein, um das Leben Menschen sicherer und würdevoller zu machen.

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Chrood UG (haftungsbeschränkt)
Herr Colin Tessarzick
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Neue Vorlesegeschichten für die Seniorenbetreuung: „Duftreisen für ruhige Momente“

Ruhige Momente in der Seniorenbetreuung: Neue Vorlesegeschichten unterstützen Pflegekräfte und Angehörige

BildIm oft hektischen Alltag von Pflegeeinrichtungen, Seniorenbegleitung und häuslicher Betreuung sind ruhige Momente besonders wertvoll. Kurze Geschichten können dabei helfen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, Erinnerungen zu wecken und für einige Minuten gemeinsam innezuhalten.

Mit dem neuen Buch „Duftreisen für ruhige Momente“ hat die Autorin Anita Fischer ein Vorlesebuch entwickelt, das genau für solche Situationen gedacht ist.

Jede Geschichte dauert etwa 12 bis 15 Minuten und lässt sich spontan einsetzen – beispielsweise in der Einzelbegleitung, in kleinen Gruppen oder auch im häuslichen Umfeld bei pflegenden Angehörigen.

Die Geschichten verbinden ruhige Erzählungen mit sinnlichen Eindrücken. Themen wie Lavendel in der Provence, der Duft von frischem Kaffee oder ein Spaziergang im Kiefernwald schaffen eine Atmosphäre, die Erinnerungen an frühere Lebensmomente wachrufen kann. Gerade bei älteren Menschen können solche Sinneseindrücke intensive Bilder und Emotionen auslösen.

Das Konzept entstand aus der Beobachtung, dass viele Aktivierungsangebote in der Seniorenarbeit auf Beschäftigung und Bewegung ausgerichtet sind. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen Senioren vor allem eines brauchen: einen ruhigen Moment.

Vorlesegeschichten können in solchen Momenten eine einfache Möglichkeit sein, gemeinsam zur Ruhe zu kommen und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen – ohne Vorbereitung oder umfangreiche Materialien.

Das Buch richtet sich insbesondere an:

* Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen
* Seniorenassistentinnen und Seniorenassistenten
* Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter
* Pflegende Angehörige

Weitere Informationen und Einblicke in das Buch finden Interessierte unter:
https://ki-simple.com/buch-duftreisen

Das Buch ist über Amazon erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KI-Simple.com
Frau Anita Fischer
Impasse do Espigao 6
9370-249 Estreito da Calheta
Portugal

fon ..: +49 6127 9022733
web ..: https://ki-simple.com/buch-duftreisen
email : anita@ki-simple.com

Über die Autorin
Anita Fischer beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Entwicklung einfacher Materialien für Seniorenbegleitung und Betreuung. Ihr Ziel ist es, Ideen zu entwickeln, die ohne großen Aufwand im Alltag eingesetzt werden können und gleichzeitig kleine positive Momente für Senioren und Betreuungspersonen schaffen.

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Frau Anita Fischer
Impasse do Espigão 6
9370-249 Estreito da Calheta

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email : anita@ki-simple.com

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PflegePur Lotse: Neues Online-Tool bietet kostenlose Orientierung für pflegende Angehörige

Mit dem PflegePur Lotse erhalten pflegende Angehörige in 30 Sekunden einen persönlichen Aktionsplan – kostenlos, anonym, ohne Registrierung. Jetzt verfügbar unter lotse.pflegepur.com

BildHameln, 07. Februar 2026 – Mit dem „PflegePur Lotse“ hat das Hamelner Unternehmen PflegePur einen kostenlosen digitalen Wegweiser für Menschen entwickelt, die sich plötzlich mit dem Thema Pflege konfrontiert sehen. Das Tool ist ab sofort unter lotse.pflegepur.com verfügbar.

ORIENTIERUNG STATT ÜBERFORDERUNG

Wer zum ersten Mal mit Pflegebedürftigkeit in der Familie konfrontiert wird, steht vor einem Berg an Fragen: Welche Leistungen stehen mir zu? Wo beantrage ich einen Pflegegrad? Wer berät mich vor Ort? Der PflegePur Lotse setzt genau hier an.

„Viele Menschen googeln stundenlang und sind danach verwirrter als vorher“, erklärt Melanie Zick, Geschäftsführerin von PflegePur. „Unser PflegePur Lotse fragt nicht nach Daten, sondern nach der Situation. In wenigen Klicks erhält man einen persönlichen Aktionsplan mit konkreten nächsten Schritten.“

SO FUNKTIONIERT DER PFLEGEPUR LOTSE

Nutzer wählen aus acht typischen Pflegesituationen – von „Akuter Pflegefall“ über „Überlastung als Angehöriger“ bis „Widerspruch gegen Pflegegrad-Bescheid“. Basierend auf der Auswahl generiert das Tool:

o Einen priorisierten Aktionsplan mit konkreten Schritten
o Passende Rechner und Planungstools
o Beratungsstellen in der Nähe (Pflegestützpunkte, Pflegekassen)
o Weiterführende Ressourcen zu Pflegegraden und Leistungen

KEINE REGISTRIERUNG, KEINE COOKIES, KEINE WERBUNG

Anders als viele Pflege-Portale verzichtet der PflegePur Lotse vollständig auf Datensammlung. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Abfrage und keine Weitergabe an Dritte. Die Nutzung ist komplett anonym.

„Wir verdienen kein Geld mit Kontaktdaten“, betont Zick. „Der PflegePur Lotse ist ein Serviceangebot für alle, die Orientierung brauchen – ohne Hintergedanken.“

VORSTELLUNG AUF DER PROCARE 2026

Der PflegePur Lotse wird auf der ProCare Messe in Hannover (10.-11. Februar 2026) der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln
Deutschland

fon ..: 051517909862
web ..: https://pflegepur.de
email : kontakt@pflegepur.de

PflegePur ist eine digitale Plattform für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegefachkräfte. Das 2025 in Hameln gegründete Unternehmen bietet über 95 kostenlose Online-Tools – von Pflegegradrechner über Leistungsplaner bis zum neuen PflegePur Lotse für schnelle Orientierung. Die PflegePur Navigator App unterstützt Familien bei der Organisation der häuslichen Pflege. Für Pflegedienste und Organisationen gibt es B2B-Lösungen unter partner.pflegepur.de. Weitere Informationen unter pflegepur.de.

Pressekontakt:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln

fon ..: 05151-7909862
email : kontakt@pflegepur.de