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Coworking in Berlin: Arbeiten im COLLECTION Business Center Unter den Linden/Friedrichstraße

Flexible Premium-Arbeitsplätze in Top-Lage Unter den Linden/Friedrichstraße – ideal für Unternehmen, die Professionalität, Flexibilität und ein repräsentatives Umfeld verbinden wollen.

BildCoworking hat sich in den vergangenen Jahren von einer Nischenlösung für Freelancer zu einem festen Bestandteil moderner Arbeitsstrukturen entwickelt. Gerade in Metropolen wie Berlin nutzen Unternehmen Coworking Spaces zunehmend strategisch – nicht nur als kurzfristige Arbeitsplatzlösung, sondern als flexible Ergänzung zu bestehenden Bürostrukturen.

COLLECTION Business Center bietet in Berlin Unter den Linden/Friedrichstraße premium Coworking Spaces. Dieser Standort verbindet eine zentrale Lage, eine hochwertige Ausstattung und eine flexible Nutzungsmöglichkeit und richtet sich gezielt an Unternehmen mit professionellen Anforderungen.

Mehr zum Arbeiten auf Top-Niveau in Berlin-Mitte: https://www.ubc-collection.com/berlin/unter-den-linden/

Coworking in Berlin Mitte: Unter den Linden/Friedrichstraße als Top-Adresse

Die Wahl des richtigen Coworking Spaces hängt maßgeblich vom Standort ab. Unter den Linden/Friedrichstraße zählt zu den renommiertesten Geschäftsadressen Berlins und vereint politische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung.

Der Standort bietet eine exzellente Erreichbarkeit, ein repräsentatives Umfeld für Geschäftstermine sowie eine zentrale Lage im Herzen der Hauptstadt.

Damit eignet sich dieser Coworking Space besonders für Unternehmen, die Wert auf Professionalität, Sichtbarkeit und eine hochwertige Arbeitsumgebung legen.

Was Coworking bei COLLECTION ausmacht

Im Vergleich zu klassischen Coworking Spaces unterscheidet sich das Konzept von COLLECTION deutlich. Während viele Anbieter auf offene, kommunikative Großraumflächen setzen, liegt der Fokus hier stärker auf Professionalität, Ruhe und Struktur.

Ein zentrales Merkmal ist die klare Ausrichtung auf geschäftliche Nutzung. Coworking bei COLLECTION bedeutet nicht primär Community-Fläche, sondern eine Arbeitsumgebung, die sich an den Anforderungen von Unternehmen orientiert.

Typische Merkmale sind ruhige, strukturierte Arbeitsbereiche anstelle lauter Open-Space-Konzepte, ein hochwertiges Interior und Design auf Premium-Niveau sowie ein professioneller Empfang und Service vor Ort. Ergänzt wird dies durch eine integrierte Infrastruktur mit Internet, Technik und Meetingräumen sowie eine flexible Nutzung je nach individuellem Bedarf.

Das Ergebnis ist ein Coworking Space, der eher einem klassischen Büro ähnelt – jedoch mit deutlich höherer Flexibilität.

Welche Coworking-Produkte gibt es?

Ein wesentlicher Vorteil von Coworking bei COLLECTION liegt in der Vielfalt der angebotenen Produkte. Unternehmen können je nach Bedarf unterschiedliche Modelle nutzen und kombinieren.

Zu den wichtigsten Coworking-Formaten gehören:

Shared Desk
Ein flexibler Arbeitsplatz, der kurzfristig genutzt werden kann – ideal für einzelne Tage oder spontane Arbeitssituationen.

Tagesbüro
Eine abgeschlossene Einheit für konzentriertes Arbeiten oder vertrauliche Gespräche – kombiniert die Vorteile von Coworking und Büro.

Private Office (im Coworking-Kontext)
Eine eigene Büroeinheit innerhalb des Coworking-Umfelds – geeignet für kleine Teams oder Unternehmen mit höherem Bedarf an Privatsphäre.

Virtual Office + Coworking
Kombination aus Geschäftsadresse, Serviceleistungen und flexibler Nutzung von Arbeitsplätzen und Meetingräumen.

Diese modulare Struktur ermöglicht es Unternehmen, Coworking nicht nur als Einzelprodukt zu nutzen, sondern als Teil einer umfassenden Arbeitsstrategie.

Entdecken Sie unsere Premium Coworking Spaces: https://www.ubc-collection.com/coworking/

Preisstruktur: Was kostet Coworking bei COLLECTION?

Die Preisgestaltung im Coworking orientiert sich an Nutzung und Leistungsumfang. Dabei beginnt Coworking bei COLLECTION bereits auf einem vergleichsweise niedrigen Einstiegspunkt:

Coworking-Pakete sind ab etwa 199 EUR pro Monat verfügbar, während eine Tagesnutzung teilweise bereits ab rund 59 EUR pro Tag möglich ist.

Zusätzlich können Leistungen wie Meetingräume, Geschäftsadresse oder Serviceleistungen individuell ergänzt werden.

Im Vergleich zu klassischen Büroflächen entstehen dadurch deutlich geringere Einstiegskosten, da Investitionen in Infrastruktur, Möblierung oder Personal entfallen.

Für wen ist Coworking in Berlin Mitte geeignet?

Coworking richtet sich längst nicht mehr nur an Freelancer oder Start-ups. Am Standort Unter den Linden/Friedrichstraße nutzen unterschiedlichste Unternehmensformen diese flexible Arbeitslösung.

Typische Nutzergruppen sind Berater und Dienstleister mit regelmäßigem Bedarf in Berlin, Projektteams, die temporär vor Ort arbeiten, sowie internationale Unternehmen mit flexiblem Standortbedarf. Darüber hinaus zählen Start-ups und wachsende Unternehmen ebenso dazu wie Firmen, die mit hybriden Arbeitsmodellen arbeiten.

Ein entscheidender Vorteil liegt darin, dass Coworking sowohl kurzfristig als auch langfristig genutzt werden kann – je nach Unternehmenssituation.

Kombination mit weiteren Business-Center-Leistungen

Ein Alleinstellungsmerkmal von COLLECTION ist die Integration von Coworking in ein vollständiges Business-Center-Konzept. Coworking ist hier kein isoliertes Angebot, sondern Teil einer umfassenden Infrastruktur.

Nutzer profitieren zusätzlich von Konferenz- und Besprechungsräumen sowie von voll ausgestatteten Büroflächen, die sich bei wachsendem Bedarf flexibel erweitern lassen. Ergänzend stehen virtuelle Büros und Geschäftsadressen zur Verfügung, ebenso wie ein professioneller Empfangs- und Büroservice.

Dadurch entsteht ein System, in dem Unternehmen flexibel zwischen verschiedenen Arbeitsformen wechseln können – ohne den Standort zu verändern.

Warum Coworking in Berlin weiter an Bedeutung gewinnt

Die steigende Nachfrage nach Coworking Spaces ist Teil einer grundlegenden Veränderung der Arbeitswelt. Unternehmen planen ihre Flächen heute flexibler und setzen verstärkt auf hybride Modelle.

Dabei stehen vor allem Fragen im Fokus, wie flexibel ein Arbeitsplatz genutzt werden kann, wie schnell ein Standort verfügbar ist und wie professionell das Umfeld für Kunden und Partner wirkt.

Coworking bietet hier eine überzeugende Lösung, da es kurzfristige Verfügbarkeit mit hochwertiger Infrastruktur kombiniert.

Gerade in Berlin ist diese Flexibilität ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Fazit: Coworking Unter den Linden/Friedrichstraße als strategische Lösung

Der Coworking Space von COLLECTION Unter den Linden/Friedrichstraße bietet eine flexible und professionelle Alternative zu klassischen Büroflächen. Durch die Kombination aus zentraler Lage, hochwertiger Ausstattung und modularen Angeboten entsteht eine Lösung, die sich optimal an unterschiedliche Unternehmensanforderungen anpassen lässt.

Der Standort steht exemplarisch für modernes Arbeiten:
nicht als temporäre Notlösung, sondern als strategisches Arbeitsmodell.

Für Unternehmen bedeutet das:
Maximale Flexibilität – ohne Kompromisse bei Qualität, Standort oder Professionalität.

Mehr als nur ein Arbeitsplatz – das neue COLLECTION Business Center in Berlin-Mitte an der Ecke Unter den Linden/Friedrichstraße: https://www.ubc-collection.com/berlin/friedrichstrasse/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

COLLECTION Business Centers GmbH
Frau Nina Helf
Dreischeibenhaus 1
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +491715526906
web ..: https://www.ubc-collection.com
email : n.helf@ubc-collection.com

COLLECTION Business Centers bietet flexible Büro- und Arbeitslösungen in zentralen Top-Lagen. Zum Angebot zählen voll ausgestattete Büros, Coworking-Spaces, Meetingräume und Virtual Offices mit repräsentativen Geschäftsadressen. Das Unternehmen richtet sich an Firmen, die Wert auf Flexibilität, professionelle Infrastruktur und eine hochwertige Außenwirkung legen.

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Feuerzangebowle gratis beim „Winter-Film-Fest“ im Nikolaivieretel für alle mit Nachnamen „Pfeiffer“

Alle, die mit Nachnamen „Pfeiffer“ heißen, bekommen beim „Winter-Film-Fest“ im Nikolaiviertel in Berlin-Mitte stündlich eine Feuerzangenbowle gratis – nach Vorlage des Personalausweises!

BildBERLIN (18.12.2025) – Wahre Liebhaber der Feuerzangenbowle sind im Berliner Nikolaiviertel in Berlin-Mitte beim „12. Winter-Film-Fest“ genau richtig. Denn hier kann zum beliebten Heißgetränk mehrmals täglich kostenlos der Film-Klassiker von 1944 mit Heinz Rühmann angeschaut werden. Noch besser haben es alle, die mit Nachnamen „Pfeiffer“ heißen: Sie bekommen zusätzlich stündlich eine Feuerzangenbowle gratis – nach Vorlage des Personalausweises!

Genau wie in der legendären deutschen Film-Komödie „Die Feuerzangenbowle“ von 1944, in der Heinz Rühmann den Schüler Hans Pfeiffer – mit drei „f“ natürlich – spielt, sind alle Besucher mit genau diesem Nachnamen wieder Ehrengäste des Winter-Film-Festes. Jede Stunde erhalten sie kostenfrei das heiße Punschgetränk aus dem urigen großen Kupferkessel. Die einfache Ausweisvorlage genügt, die Abgabe des Getränks erfolgt nur an Personen ab 18 Jahre.

„Jedes Jahr freuen wir uns sehr auf alle Pfeiffers, die uns im Nikolaiviertel beim Winter-Film-Fest besuchen“, sagt Event-Veranstalter Bastian Greiner-Bäuerle. „Uns liegt als schöne Hommage an den wunderbaren deutschen Kultfilm am Herzen, allen Pfeiffers das kostenlose Genießen der Feuerzangenbowle beim Schauen des Schwarz-Weiß-Streifens zu ermöglichen.“

Kostenfrei wird der legendäre Film mit Heinz Rühmann wochentags um 17:00 Uhr und 19:30 Uhr sowie am Wochenende um 14:30 Uhr, 17:00 Uhr und 19:30 Uhr gezeigt.

Das 12. Winter-Film-Filmfest im Nikolaiviertel hat auch nach Weihnachten noch bis 28. Dezember 2025 täglich ab 12:00 Uhr geöffnet. Nur Heiligabend ist geschlossen.

Ganz bequem kann der Besuch des Winter-Film-Festes mit stressfreien Weihnachtseinkäufen im nahezu autofreien Nikolaiviertel verbunden werden. Viele schöne von Inhabern liebevoll geführte Geschäfte laden unter anderem mit Mode, Schmuck, Uhren, Kunsthandwerk, Antiquitäten, Spielzeug, berlin-typischen Geschenkideen oder originell Selbstgemachtem dazu ein.

Der Eintritt zum „Winter-Film-Fest“ ist frei!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B.concepts – Agentur für Event und Kommunikation
Herr Bastian Greiner-Bäuerle
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10178 Berlin
Deutschland

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„Die Herr´n von der Tankstelle“ singen an der Feuerzangenbowle im Nikolaiviertel Schlager aus UFA-Tonfilmen

An den kommenden vier Adventssonntagen um 18:00 Uhr bringen „Die Herr´n von der Tankstelle“ schöne Nostalgie beim „12. Winter-Film-Fest“ in Berlins historische Mitte

BildBERLIN (25.11.2025) – Nach dem erfolgreichen Start des „12. Winter-Film-Festes“ an der Feuerzangenbowle im Nikolaiviertel, wo man zum beliebten Heißgetränk mehrmals täglich kostenlos den Film-Klassiker von 1944 mit Heinz Rühmann anschauen kann, gibt es an den kommenden vier Adventssonntagen noch mehr Programm: Jeweils um 18:00 Uhr bringen „Die Herr´n von der Tankstelle“ beliebte Schlager und Hits aus alten UFA-Tonfilmen und damit schöne Nostalgie in Berlins historische Mitte.

Wunderbare Ohrwürmer wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Veronika, der Lenz ist da“, „Jawoll, meine Herrn“, „Ich brech die Herzen der stolzesten Frau´n“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ erklingen und werden von den drei Berliner Sänger Martin Stange, Reinhard Neumann und Peter Wieth mit viel humorvollem Charme präsentiert. So werden die Goldenen Zeiten der 1920er Jahre wieder spürbar – ein jährliches Highlight bem „Winter-Film-Fest“.

„Jedes Jahr bereichern unsere `Herrn von der Tankstelle` unser Event mit flottem Tanz und einer Portion Selbstironie. Es macht einfach großen Spaß und unser Wintervergnügen noch einzigartiger“, freut sich Veranstalter Bastian Greiner-Bäuerle. „Für unsere Gäste ist das natürlich kostenfrei. Und wer eine schöne Alternative zu den großen Berliner Weihnachtsmärkten sucht, ist bei uns genau richtig. Ob Film oder Getränk – mit einem kleinen Imbiss dazu wird der Besuch im schönen Nikolaiviertel zu einer runden Sache.“

Täglich kann 17:00 Uhr und 19:30 Uhr sowie am Wochenende 14:00 Uhr, 17:00 Uhr und 19:30 Uhr der Rühmann-Film „Die Feuerzangen-bowle“ auf behaglichen Sesseln und Sofas angeschaut werden.

Dazu gibt es passend die Feuerzangenbowle, das Heißgetränk aus Rotwein und feinen Gewürzen, das im großen Kupferkessel bereitet wird. In den wärmenden Punsch tropft von den mit Rum getränkten brennenden Zuckerhüten schmelzender Zucker. Wenige nostalgische Markthäuschen und stimmungsvolle Beleuchtung auf dem Nikolaikirchplatz sorgen für eine gemütliche Atmosphäre ab.

Geöffnet hat das 12. Winter-Film-Filmfest im Nikolaiviertel noch bis zum 28. Dezember täglich ab 12:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei!

www.feuerzangenbowle.berlin

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Wirtschaft

„Herbst der Reformen“? – Der Wirtschaftskreis Mitte e.V. sorgt sich um die wirtschaftspolitische Lage

Laut Bundesregierung soll der „Herbst der Reformen“ Verbesserungen für Unternehmen in Deutschland bringen – angesichts der anhaltend schlechten Wirtschaftslage muss das schnellstmöglich geschehen.

BERLIN (12.11.2025) – Der „Herbst der Reformen“ soll laut Bundesregierung für spürbare Verbesserungen für Unternehmen in Deutschland sorgen – angesichts der anhaltend schlechten Wirtschaftslage muss dies schnellstmöglich geschehen. Christoph Ahlhaus, Geschäftsführer vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW, machte gerade in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ deutlich, dass jetzt dringend zu handeln ist. In einer Blitzumfrage des BVMW glauben über 80 Prozent der Befragten nicht, dass der „Herbst der Reformen“ die Situation ändern wird.

Der Wirtschaftskreis Mitte schließt sich den Sorgen um die Situation für mittelständische Unternehmen in Berlin und Deutschland an: „Die wirtschaftspolitische Lage bleibt im Land auch im Herbst 2025 angespannt. Energiepreise, Lieferkettenstörungen und weiterhin zunehmende regulatorische Anforderungen stellen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor große Herausforderungen“, sagt Frank Henkel, Vorsitzender vom Wirtschaftskreis Mitte. „Die Berliner Landespolitik verliert sich weiter im Klein-Klein und auf Bundesebene ist man stolz, dass der Koalitionsausschuss zwischen CDU/CSU und SPD bescheidene Ergebnisse brachte.“

So werde etwa das Bürgergeld abgeschafft, bei minimalen Einsparungen heiße das jetzt „Grundsicherung“. Die Aktiv- und Frühstart-Rente solle suggerieren, dass sich Leistung wieder lohnt und durch Sonderschulden, die der Bund aufgenommen hat, werde jetzt auch ein geringer Teil in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Frank Henkel dazu: „Mehr kam nicht dabei heraus. Wenn das der `Herbst der Reformen` war, dann ist das ziemlich ambitionslos und entspricht nicht ansatzweise dem, was unser Land eigentlich braucht. In Verantwortung für unsere über 150 Mitglieder im Wirtschaftskreis Mitte – vom kleinen Zeitungsladen bis zum großen Autohaus – liegt uns sehr viel daran, dass vor allem ein Bürokratieabbau stattfindet und die Energiekosten für Unternehmen gesenkt werden.“

Im Berliner Abgeordnetenhaus stehe derzeit auch eine Ausbildungsplatz-Umlage zur Debatte. Der Gesetzentwurf solle zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen, stößt aber auf Kritik von Unternehmen wegen zusätzlicher finanzieller Belastungen. Der Fachkräftemangel bleibt ein drängendes Thema. Themen wie duale Ausbildung, Nachqualifizierungen und Weiterbildungsförderung sind deshalb politisch hoch im Kurs. Um Berlin bis 2030 als digitale Hauptstadt zu etablieren, hat der Senat eine Gigabit-Strategie aufgelegt. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist ein Schwerpunkt der Berliner Wirtschaftspolitik – mit Blick auf das derzeitige Innovations-Tempo bleibe aus Sicht des WKM zunächst die Skepsis.

Der 1998 in Berlin-Wedding gegründete Wirtschaftskreis Mitte e.V. macht sich als unabhängige, überparteiliche Vereinigung für die Belange der hier ansässigen Wirtschaftsunternehmen stark. Er bietet seinen Mitgliedern – Gewerbetreibende, Unternehmen, Selbständige, Freiberufler, Partnernetzwerke und Organisationen – für intensive Netzwerkarbeit spannende Veranstaltungen an. Dazu gehören Wirtschafts-Treffs, Politik-Talks, Unternehmensbesuche, Empfänge oder Diskussionsrunden. Alle Mitglieder des Wirtschaftskreises werden zu den Aktivitäten des Vereins mit regelmäßigen Newslettern bzw. Monatsbriefen informiert.

Mehr Informationen: www.wkmitte.berlin

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Wirtschaftskreis Mitte e.V.
Frau Annett Greiner-Bäuerle
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Das Brauhaus GEORGBRÆU im Nikolaiviertel feiert 33-jähriges Bestehen und das Martinsgans-Essen am 11. November

Im Brauhaus Georgbraeu im historischen Nikolaiviertel gibt es am 11. November das traditionelle Martinsgans-Essen. Serviert wird klassischer Gänsebraten – dazu geht der „Winterbock“ an den Hahn.

BildBERLIN (06.11.2025) – Brust oder Keule? Rotkohl oder Grünkohl? Kartoffeln oder Klöße? Das Brauhaus Georgbraeu im historischen Nikolaiviertel in Berlin-Mitte feierte im Oktober 2025 sein 33-jähriges Bestehen und lädt am Dienstag, den 11. November zum traditionellen Martinsgans-Essen ein. Serviert wird klassischer Gänsebraten mit einer Auswahl herzhafter Beilagen – dazu geht der „Winterbock“ an den Hahn.

„Wir im Georgbraeu leben Tradition und ich freue mich sehr auf das Martinsgans-Essen, das wir seit unserer Brauhaus-Eröffnung vor 33 Jahren anbieten. Weil das zum gemütlichen Beisammensein in unserer ungemütlichen Zeit einfach dazugehört“, sagt die geschäftsführende Inhaberin Annett Greiner-Bäuerle. „Wir werden zum legendären Gänse-Essen am 11. November wieder viele Stammgäste und Freunde bei uns begrüßen. Wegen der guten Nachfrage empfehlen wir, rechtzeitig einen Tisch zu reservieren.“

Und wer es am 11. November nicht zum Martinsgans-Essen ins Brauhaus Georgbraeu im Nikolaiviertel schafft, hat ab dem 24. November und bis in das nächste Jahr hinein die Möglichkeit, jeden Tag Gänsebraten zu essen.

Nach dem Martinsgans-Essen startet das Georgbraeu am 24. November traditionsgemäß nach Totensonntag mit viel passender Weihnachtsdekoration in die Weihnachtssaison. Dann gibt es auch die Weihnachtsspeisekarte mit Gänsebraten, Käse-Serviettenknödel mit Waldpilzrahm, Wintersalat mit rosa gebratener Entenbrust sowie gebratene Schweinemedaillons mit Rahmspitzkohl und Spätzle. Als besonderes Highlight wird es als Dessert ein Spekulatius-Tiramisu geben.

Natürlich gibt es zur Martinsgans auch ein Sonderbier! Der „Winterbock“, der ab dem 11. November im Georgbraeu gezapft wird, ist ein vollmundiges bernsteinfarbenes Starkbier mit malzaromatischen Karamellnoten. Dem Bier zum Gänsebraten gibt Hallertauer Callista-Hopfen feine Frucht- und Beerenaromen sowie eine ausbalancierte Bittere. Es hat eine Stammwürze von 16,6 % und einen Alkoholgehalt von ca. 6,8 % Vol.

Seit 1992 wird im urigen Brauhaus Georgbraeu im Berliner Nikolaiviertel nach eigenem Rezept Bier gebraut – etwa 1.500 Hektoliter pro Jahr, helles und dunkles nach Pilsener Art. Direkt an der Spree gibt es acht individuell gestaltete Bierstuben und einen gemütlichen Biergarten. Pro Jahr werden mehrere Sonderbiere gebraut. Bei den Speisen gibt es vor allem Berliner Klassiker wie Kartoffelsuppe, Erbseneintopf, Berliner Stulle, Bouletten, Bratwurst, Schnitzel, Kasslerrippchen, Rindergulasch, Schweinehaxe, Kohlroulade und Forelle. Sehr beliebt ist der „Brauhausknüller“: Eisbein, Sauerkraut, Erbspüree, Kartoffeln mit „Molle & Korn“.

Mehr Informationen: www.brauhaus-georgbraeu.de

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BRAUHAUS GEORGBRAEU e.K.
Frau Annett Greiner-Bäuerle
Poststraße 7
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