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Wirtschaft

Mikrona Group AG erwirbt Dental Axess AG

Healthcare Holding Schweiz AG erweitert ihr Portfolio in der digitalen Zahnmedizin! Mit der Übernahme von Dental Axess AG stärkt Mikrona Group AG ihre Position.

BildMikrona Group AG, ein führender Schweizer Hersteller, Serviceanbieter und Distributor für kieferorthopädische Produkte und Geräte, übernimmt die Dental Axess AG, einen Spezialisten für digitale Zahnmedizin. Mikrona Group ist Teil der Healthcare Holding Schweiz AG, die von der Winterberg Advisory GmbH verwaltet wird.

Schlieren, Schweiz – März 2025

Mikrona Group AG hat erfolgreich die Übernahme der Dental Axess AG abgeschlossen und stärkt damit ihre Position im Bereich der digitalen Zahnmedizin. Zum Produktportfolio der Dental Axess AG gehören hochmoderne CAD/CAM Produkte, Intraoralscanner, 3D Drucker, Röntgengeräte, sowie Softwarelösungen. Diese Technologien haben die digitale Transformation in Zahnarztpraxen und -laboren maßgeblich vorangetrieben und gewinnen stetig Marktanteile.

Mit der Übernahme wird das Service- und Vertriebsgeschäft von Dental Axess in der Schweiz von der Dental Axess Holding AG getrennt. Dieser strategische Schritt ermöglicht es der Dental Axess Gruppe, sich auf ihre Kernaufgabe zu konzentrieren: Die Entwicklung nahtloser digitaler Workflows und eigener Softwarelösungen für die Dentalbranche, während sie ihr Vertriebsgeschäft außerhalb der Schweiz fortführt.

Fabio Fagagnini, CEO von Mikrona Group und Healthcare Holding Schweiz, betont die Bedeutung des Schrittes: „Wir sind sehr stolz, die erfolgreiche Übernahme der Dental Axess AG bekannt zu geben. Seit 1959 steht Mikrona Group für die Herstellung und Distribution von innovativen Produkten, und dieser strategische Schritt stärkt unser Engagement für die Digitalisierung in der Zahnmedizin.. Die fortschrittlichen Technologien und Lösungen von Dental Axess sind wegweisend in der Branche. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Übernahme noch mehr dazu beitragen können, Ärzte und Patienten in der Schweiz und in ganz Europa mit den besten und innovativsten Produkten zu versorgen.“

Daniel Uebersax bleibt weiter Geschäftsführer der Dental Axess AG und hat im Rahmen der Transaktion eine Beteiligung an der Healthcare Holding Schweiz erworben: „Ich freue mich sehr auf dieses neue Kapitel in unserer rasanten Entwicklung. Healthcare Holding Schweiz und Mikrona Group bieten unserem Team das ideale Umfeld um stetig weiter zu wachsen. Wir können uns jetzt mit voller Kraft auf Service und Distribution unserer Produkte konzentrieren. Ganz besonders freue ich mich persönlich, dabei als Unternehmer in eine Gruppe von Unternehmern einzusteigen, und von dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch aus den verschiedensten Bereichen der Medizinaltechnik zu profitieren.“

Per Claesson, Co-Gründer von Dental Axess fügt hinzu: „Mikrona Group war unser Wunschkandidat für das Distributionsgeschäft in der Schweiz. Wir sind absolut überzeugt, dass diese Transaktion entscheidend zum weiteren Erfolg von Dental Axess beitragen wird. Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, den Fokus stärker auf die kontinuierliche Entwicklung und den weltweiten Vertrieb unserer innovativen digitalen Workflow-Lösungen zu legen. Darüber hinaus behalten wir unser Engagement bei, unseren Kunden weltweit erstklassige Unterstützung zu bieten. Diese Übernahme markiert einen wichtigen Schritt zur Stärkung unserer Marktposition und zur Sicherstellung des langfristigen Erfolgs beider Unternehmen. Hierbei sind wir sehr froh, die Dental Axess AG weiter als starken Vertriebspartner in der Schweiz an unserer Seite zu haben.“

Über Dental Axess AG

Dental Axess AG mit Sitz in Zürich ist ein führender Anbieter von digitalen Lösungen in der Zahnmedizin. Das Unternehmen vertreibt sowohl die Workflow- und Planungssoftware der Dental Axess Holding als auch ein umfangreiches Produktportfolio an CAD/CAM Produkten, Intraoralscannern, 3D Druckern, Thermoforming-, Schneide- und Fräsmaschinen, sowie Röntgengeräte. Eine stetig waschsende Anzahl von Zahntechnikern, Zahnärzten und Kieferorthopäden in der Schweiz vertrauen auf die fachkundige Beratung und den Service der Dental Axess AG.

Über Mikrona Group AG

Mikrona Group AG mit Sitz in Schlieren, Schweiz ist seit 1959 ein führender Anbieter innovativer Lösungen für Kieferorthopäden und Zahnärzte.. Die Gruppe vereint die Marken Mikrona und Ortho Walker und steht für Schweizer Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit. Mikrona ist bekannt für ihre hochmodernen Behandlungseinheiten, die europaweit als die innovativsten und hochwertigsten in der Kieferorthopädie gelten. Durch die Übernahme von Ortho Walker vertreibt die Gruppe zudem hochwertige kieferorthopädische Produkte fast aller bewährten Markenhersteller und ist mit großem Abstand Marktführer in der Schweiz. Darüber hinaus bietet sie seit vielen Jahren ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm für Kieferorthopäden an.

Über Healthcare Holding Schweiz AG

Healthcare Holding Schweiz AG ist eine Buy, Build & Technologize Plattform und ein führender Anbieter von Medizintechnik, -produkten und -services in der Schweiz. Die Firmengruppe ist in Baar ansässig und verfolgt eine ambitionierte Wachstumsstrategie durch Akquisitionen meist im Rahmen von Nachfolgeregelungen, durch Partnerschaften und durch organisches Wachstum. Healthcare Holding Schweiz und ihre Gruppenunternehmen sind höchsten Standards im Bereich Innovation und Kundenzufriedenheit verpflichtet. Die Gruppe setzt auf den konsequenten Einsatz von Technologie, um Geschäftsabläufe sicherer und effizienter zu gestalten. Als Marktführer setzt das Unternehmen neue Standards für die Branche und bietet Mitarbeitern attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. Das Führungsteam ist sogar ausnahmslos an der Healthcare Holding Schweiz beteiligt und bildet damit eine dynamische Gemeinschaft von Unternehmern. Seit 2024 wird die Gruppe von Fabio Fagagnini als CEO geführt.

Über Winterberg Advisory GmbH and Winterberg Group AG

Die Winterberg Group AG ist in Zug ansässig und agiert als unabhängiges Family Office für Ihre Gründer. Hierbei investiert Winterberg vor allem in KMUs im deutschsprachigen Raum. Selektiv werden auch Investitionen in Startups und Immobilien erwogen. Die Winterberg Advisory GmbH ist ein General Partner und Fondsmanager, der durch die deutsche BaFin reguliert ist. Winterberg Advisory hat zahlreiche Private Equity Fonds aufgelegt und ist mit ihren Fonds Winterberg Investment VIII und Winterberg Investment IX in die Healthcare Holding Schweiz AG investiert. Die beiden Partner und Executive Directors Fabian Kröher und Florian Brickenstein führen hierbei die Healthcare Holding Schweiz AG über deren Verwaltungsrat.

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an presse@healthcare-holding.ch

Hinweis für Redakteure: Bitte nennen Sie Healthcare Holding Schweiz AG bei allen Verweisen auf bereitgestellte Zitate und Informationen.

Diese Pressemitteilung wird von Winterberg Advisory GmbH im Auftrag der Healthcare Holding Schweiz AG erstellt und verteilt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Healthcare Holding Schweiz AG
Herr Fabian Kröher
Neuhofstraße 12
6340 Baar
Deutschland

fon ..: 004917632286378
web ..: https://www.healthcare-holding.ch
email : kaja.funke@winterberg.group

Healthcare Holding Schweiz AG ist eine Buy, Build & Technologize Plattform und ein führender Anbieter von Medizintechnik, -produkten und -services in der Schweiz. Die Firmengruppe ist in Baar ansässig und verfolgt eine ambitionierte Wachstumsstrategie durch Akquisitionen meist im Rahmen von Nachfolgeregelungen, durch Partnerschaften und durch organisches Wachstum. Healthcare Holding Schweiz und ihre Gruppenunternehmen sind höchsten Standards im Bereich Innovation und Kundenzufriedenheit verpflichtet. Die Gruppe setzt auf den konsequenten Einsatz von Technologie, um Geschäftsabläufe sicherer und effizienter zu gestalten. Als Marktführer setzt das Unternehmen neue Standards für die Branche und bietet Mitarbeitern attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. Das Führungsteam ist sogar ausnahmslos an der Healthcare Holding Schweiz beteiligt und bildet damit eine dynamische Gemeinschaft von Unternehmern. Seit 2024 wird die Gruppe von Fabio Fagagnini als CEO geführt.

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Medien

Shopfloor-IT als „Brückenbauer“ zwischen ERP und Fertigung mit COSCOM

Durchgängige Digitalisierung erfordert die Vernetzung von Office- und Produktionsebene. COSCOM realisiert kompelexe Datenvernetzungsstrategien, um IT-Systeme zu verbinden.

BildUm ein Unternehmen ganzheitlich zu digitalisieren, ist es fundamental die „Office“ Ebene (Top-Floor) mit der Produktionsebene (Shopfloor) zu vernetzen. Die Herausforderung besteht in der Verknüpfung der einzelnen Systeme, sowohl horizontal als auch vertikal. Unternehmen fokussieren sich im Bereich Ihres Shopfloors auf Interoperabilität und Services im Kontext von Industrial Internet of Things (IIoT), Spezialisten mit tiefem Verständnis der Prozesswelten von IT und Produktion bildet hierbei eine zentrale Schlüsselfunktion. COSCOM realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie und ergänzt bzw. entlastet unternehmensinterne IT-Abteilungen.

Mit dem Einzug von CAx-Systemen hat die interne technische IT in Produktionsunternehmen über die letzten Jahrzehnte hinweg enorm an Bedeutung gewonnen. Im Zuge von Industrie 4.0, ganzheitliche Vernetzungsstrategien von Shop- und Top-Floor sowie Dienstleistungskonzepten in der Fertigung stehen IT-Abteilungen vor neuen Herausforderungen.

Organisatorisch ist ein Fertigungsunternehmen in der Regel in betriebswirtschaftliche und technische Geschäftsprozesse gegliedert, die wiederum in Arbeitsgebiete münden wie Marketing, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Produktion/Fertigung und Rückbau. Die Computertechnologie ist mit den CA-Techniken wie CAE, CAD, CAP, CAM und CAQ in weiten Bereichen der diskreten Fertigung in „Top-Floor“ (Engineering und Office-Anwendungen) und „Shopfloor“ (Produktion) verankert. Im Umfeld der Produktion trifft man auf den Begriff „Virtual Machining“. Gemeint ist damit eine Bündelung von Prozessen rund um die tiefe Integration von CAD mit CAM, Maschinensimulation und Folgeprozesse, wie z.B. Postprocessing mit NC-Code-Erstellung.

Seit einigen Jahren fokussieren sich Unternehmen im Bereich Ihres Shopfloors auf Interoperabilität und Services im Kontext von Industrial Internet of Things (IIoT). Alles in allem hat der Einfluss der IT in den Fertigungsbetrieben im Laufe der Zeit weiter an Bedeutung zugenommen, und die Versetzung der einzelnen IT-Systeme steht im Vordergrund bei den Verantwortlichen.

Zentrale Vernetzung im Shopfloor mit Verknüpfung in den Top-Floor

Die erfolgreiche Umsetzung eines durchgängigen Digitalisierungsprojekts bis hinunter in den Shopfloor erfordert neben dem Kooperationsvermögen ein tiefes Verständnis der Prozesswelten von IT und Produktion. Eine Verzahnung im gemeinsamen Verständnis ist aufgrund der Fachlichkeit und der heterogenen Infrastruktur der Produktion allein schon schwierig. Auch die räumliche Trennung von Topfloor und Shopfloor trägt ein Übriges zur Komplexität bei. Überwunden werden, können diese Herausforderungen durch die Einführung einer „Zwischenschicht“, fungierend als das verbindende Glied. Auch wenn die Begrifflichkeiten dafür noch recht unspezifisch sind, scheint klar zu sein, dass das Ziel dabei eine neue Art der „Process Excellence“ ist. Oftmals wird die Abteilung, die sich mit diesen Themen beschäftigt, als „Shopfloor-IT“ bezeichnet. Meist handelt es sich dabei um sehr gut ausgebildete Experten mit einer starken Affinität zu IT-Themen.

Die Digitalisierungswelle mit ihren spezifischen Anforderungen an immer mehr Flexibilität hat auch zur Folge, dass die Hersteller von monolithischen IT-Systemen unter dem Eindruck von „Standardisierung“, sei es beispielsweise durch ERP- oder PLM-Projekte getrieben, sich öffnen müssen. Man geht daher davon aus, dass sich der Trend zur Entstehung neuer Prozessplattformen noch verstärkten wird.

Die durchgängige Digitalisierung von Shopfloor-Prozessen wie der papierlosen Fertigung steckt verglichen mit den Erfolgen auf dem Topfloor noch in den Kinderschuhen, was natürlich auch der heterogenen Infrastruktur dort und der damit einhergehenden Prozessvielfalt geschuldet ist. Das Potenzial in Sachen Prozessoptimierung, mehr Effizienz und effizienter Ressourceneinsatz ist groß und somit verständlich, dass die Digitalisierung mittlerweile zentrales IT-Thema ist.

IT-Kompetenz und Prozess Know-how für erfolgreiche Digitalisierungsvorhaben

Ein Beispiel ist die Verbindung von Engineering mit Production: Aus ERP-Daten und CAD-Zeichnung entstehen das Komplettwerkzeug und NC-Programm für die Herstellung des Produkts und mittels Maschinensimulation lässt sich die Kollisionsprüfung von Werkzeug und Rohling exakt durchführen. Alle relevanten Fertigungsdaten einschließlich Änderungsdienst lassen sich papierlos bis an das Bearbeitungszentrum oder die Werkzeugmaschine bringen. Dabei wird der Gesamtprozess optimalerweise in einer Prozessplattform abgebildet, die interoperabel alle am Prozess beteiligten IT-Systeme über eine zentrale Datenbank integriert. So ist zum Beispiel die Erschaffung des digitalen Zwillings des Werkzeugs mit all seinen Vorteilen möglich.

Shopfloor- und Topfloor wachsen zusammen, viele Anwendungen überschneiden sich. Die klare Abgrenzung von ERP, PLM, MES tritt in den Hintergrund. Die Herausforderung für IT-Verantwortliche besteht in der Verknüpfung der einzelnen Systeme, sowohl horizontal als auch vertikal. Entscheidend ist hier nicht nur IT-Kompetenz, sondern auch die entsprechende Prozess Know-how und technisches Fachwissen, z.B. rund um den Zerspanungsprozess. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen, sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben in der CNC-Fertigung. COSCOM realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie und ergänzt bzw. entlastet unternehmensinterne IT-Abteilungen. Die Bereiche der Daten- und Informationsvernetzung, der zielgerichtete Einsatz eines ToolManagement- und Fertigungsinformationssystems sowie die optimale Gestaltung einer CAD/CAM-Prozesskette bis hin zur hocheffektiven Automatisierungslösung, liegen im Fokus der COSCOM-Spezialisten. Die Kombination aus Prozess-Consulting, eigenentwickelten Softwarelösungen & Projektumsetzung steht für eine erfolgreiche und termingerechte Einführungszeit, schnellem Produktiv-Einsatz und wirtschaftlicher Amortisationszeit eines Digitalisierungsprojektes.

Weitere Informationen unter

www.coscom.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

COSCOM Computer GmbH
Herr Christian Erlinger
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Deutschland

fon ..: +49 8092 20 98 0
fax ..: +49 8092 20 98 900
web ..: https://www.coscom.de/
email : cc-pr@lead-industrie-marketing.de

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Pressekontakt:

LEAD Industrie-Marketing GmbH
Herr André Geßner
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