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Wirtschaft

Übernahme in Mexiko: Axo Copper sichert sich mehr als 1 Mio. Unzen Gold

Axo Copper übernimmt San Antonio-Goldprojekt in Sonora von Osisko Development: >1 Mio. Unzen Ressource, Infrastruktur vorhanden, Stream angepasst – Grundlage für zügige Weiterentwicklung in Mexiko.

BildAxo Copper (TSXV AXO / WKN A416BY) meldet eine überraschende Akquisition! Das Unternehmen hat mit Osisko Development eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme der Gesellschaft Sapuchi Minera geschlossen, der 100% am San Antonio Goldprojekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora gehören. Damit ergänzt Axo Copper sein bestehendes Portfolio in Mexiko um ein fortgeschrittenes Brownfield-Projekt mit definierter Goldressource, bestehender Infrastruktur und Historie als produzierende Mine!

San Antonio liegt rund 160 Kilometer südöstlich von Hermosillo in Sonora, einem der bedeutendsten Bergbaustaaten Mexikos, der einen erheblichen Anteil an der landesweiten Goldproduktion stellt. Historische Aktivitäten reichen bis in die 1970er-Jahre zurück, zuletzt wurde das Projekt allerdings von 2011 bis 2018 als Tagebau für Oxidkupfer betrieben. Seit der Übernahme durch Osisko Development im Jahr 2020 wurde der Fokus auf die Goldvererzung gelegt, einschließlich der Verarbeitung von Haldenmaterial, aus dem zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem dritten Quartal 2023 insgesamt 13.591 Unzen Gold gewonnen wurden.

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Wirtschaft

ELAN Languages übernimmt das Tech-Unternehmen C-Jay International und baut seine Leistungen aus

Übersetzungsagenturen im Wandel: Künstliche Intelligenz unterstützt Human-Kompetenz bei Übersetzungen:

BildDer zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz bietet den Agenturen für Übersetzungsleistungen neue Möglichkeiten, stellt sie aber auch vor große Herausforderungen. ELAN Languages aus Belgien mit deutschen Niederlassungen in Köln und Freiburg hat im Oktober 2025 das Tech-Unternehmen C-Jay International übernommen, um das menschliche Fachwissen für Übersetzungen durch die Einbeziehung spezialisierter Künstlicher Intelligenz gezielt zu unterstützen. Hierdurch will ELAN Languages die Steigerung der Effizienz mit konsequenter Qualitätssicherung verbinden. Kunden profitieren in der Folge von schnelleren Lösungen und einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis, so die Unternehmensleitung.

Köln / Freiburg im Breisgau. Um den Kundennutzen zu erhöhen und die Effizienz sowie die Wettbewerbsfähigkeit seiner Übersetzungsleistungen gezielt zu steigern, hat ELAN Languages im Oktober 2025 das Tech-Unternehmen C-Jay International übernommen. ELAN Languages ist ein führender Anbieter u. a. für Übersetzungen mit innovativen KI-Lösungen, die das menschliche Fachwissen auf diesem Gebiet ideal ergänzen. Der Sprachdienstleister wurde in Belgien gegründet und führt seine Geschäfte in Deutschland von Köln und Freiburg aus. Durch die Integration von C-Jay International und die hierdurch gestärkte Verbindung aus KI und Human-Kompetenz sichert ELAN Languages sowohl die geforderte Qualität der Übersetzungsleistungen als auch eine schnellere Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen.

„Die Frage, vor der unsere Branche steht, ist klar: Wie sollten sich Übersetzungsagenturen in einer Welt positionieren, in der Künstliche Intelligenz immer mehr an Bedeutung gewinnt? Wir glauben an das Konzept des ,Human in Control‘ – also daran, dass der Mensch die Kontrolle behält. KI-Lösungen sind ein großartiges Instrument, aber nur, wenn man sie richtig und effizient einsetzt. Der Mensch bleibt unverzichtbar für Nuancen, Kontext und Qualität“, sagt Robrecht Beliën (40), CEO von ELAN Languages.

ELAN Languages wurde 1991 gegründet und betrachtet sich heute als Vorreiter für die Weiterentwicklung im Bereich der Sprachdienstleistungen. Fachübersetzungen, maschinelle und beglaubigte Übersetzungen sowie das Post-Editing maschineller Übersetzungen bilden wesentliche Schwerpunkte der Tätigkeit – beispielsweise für technisch orientierte Texte unterschiedlichster Branchen.

Robrecht Beliën erklärt: „Wenn Sie einen Text übersetzen, für den Ihre Maschine nicht genügend Input hat, wird das Ergebnis enttäuschend ausfallen. Die richtige Terminologie oder der passende Tonfall sind Aspekte, bei denen der Mensch unentbehrlich bleibt. Wir rationalisieren diesen Prozess und garantieren gleichzeitig die beste Qualität, denn das Korrekturlesen bleibt in menschlicher Hand. Mit der Integration von C-Jay International investieren wir in eine innovative Technologie, die die Qualität und den Service weiter verbessert.“

„Plattformen wie DeepL und ChatGPT stoßen an ihre Grenzen“

Jourik Ciesielski (35) gründete C-Jay International im Jahr 2020 – nicht mit großen Plänen, sondern aus purer „unternehmerischer Begeisterung“: „Ich begann als Berater für Unternehmen, die mit der Technologie in ihren Übersetzungsprozessen zu kämpfen hatten. Das lief unerwartet gut: Unser Umsatz verdoppelte sich jedes Jahr. Wir haben auch eigene Tools entwickelt, die oft als Brücke zwischen den KI-Modellen und der Software dienen, die die Übersetzer tagtäglich nutzen.“

Ciesielski betont, dass gerade diese Technologie einen großen Unterschied macht. Jeder kenne mittlerweile DeepL und ChatGPT. Doch auch diese Plattformen stoßen an ihre Grenzen. „Sie sind eine Schnittstelle, mit der man chatten kann … und das ist alles. Sobald Unternehmen ihr Angebot erweitern wollen, wird diese Einschränkung zu einem Problem. Hier kommt unser Mehrwert ins Spiel: Unsere proprietären Tools berücksichtigen kundenspezifische Elemente wie Fachbegriffe und Styleguides. Das Ergebnis sind Inhalte, die wirklich nützlich und ganz auf den Kunden zugeschnitten sind.“

Dies bestätigt auch Robrecht Beliën: „ELAN brauchte jemanden, der in der Lage ist, eine solche Technologie selbst zu entwickeln und zu skalieren. Jourik Ciesielski hat sich als der richtige Partner erwiesen. Wir steuern unsere LLMs (Large language models – große Sprachmodelle) mit intelligenter Technologie in die richtige Richtung, was uns jetzt einen großen Vorteil verschafft hat. Damit zeigen wir, dass wir in der Lage sind, unsere Position in einer von KI dominierten Welt nicht nur zu halten, sondern sogar zu stärken.“

C-Jay International ist nun vollständig in das ELAN-Ökosystem integriert. Ciesielski wird an Bord bleiben und den weiteren Ausbau des Technologieangebots leiten. Er betrachtet diese Aufgabe als „die ultimative Chance, das, was ich aufgebaut habe, mit einem Team und Ressourcen auszubauen, die ich allein nie hatte oder gehabt hätte. Gemeinsam können wir wirklich etwas bewirken.“

„Das traditionelle Übersetzungsbüro verschwindet“

Die Übersetzungsbranche verändert sich schnell, meint Beliën weiter. „Das traditionelle Übersetzungsbüro – Dokument rein, Dokument raus – stirbt aus. Kunden wollen Schnelligkeit, Qualität und Komfort. Deshalb investieren wir stark in neue Technologien, aber immer mit einer menschlichen Note.“

Jedes Jahr verarbeite der Dienstleister Hunderte Millionen Wörter in Quelltexten, sowohl für Regierungsbehörden als auch für Unternehmen. Sind nun IT-Firmen in der neuen KI-Landschaft die künftigen Konkurrenten? „Wir sind anderer Meinung: Wir verstehen Sprache besser – im wahrsten Sinne des Wortes -, und das macht einen großen Unterschied“, so Beliën.

ELAN Languages will seine Kunden weiter entlasten und eine eigene, benutzerfreundliche Plattform entwickeln, die den Auftraggebern zahlreiche Optionen eröffnet: Dokumente jeder Art übersetzen lassen, die Plattform gezielt per Prompts steuern, Texte direkt in Audio-Clips umwandeln etc.
Das Unternehmen will hierbei mehr Qualität, mehr Sprachen und zusätzliche Lösungen bieten. „Und wenn morgen etwas Neues auf den Markt kommt, sorgen wir dafür, dass unsere Kunden nicht unbedingt das neueste, sondern das beste Modell haben und es sofort einsetzen können“, erklärt Robrecht Beliën.

An nachhaltigem Wachstum ausgerichtet

Die Integration von C-Jay International ermögliche es auch, das Angebot zu erweitern. „Wir ziehen zahlreiche neue Talente an, von Entwicklern bis zu NLP-Spezialisten (Natural Language Processing – Verarbeitung natürlicher Sprache), die unser Angebot in den kommenden Jahren maßgeblich vertiefen und erweitern werden. Wir sehen immer noch attraktive Wachstumsmargen in den Ländern, in denen wir tätig sind, und bei Kunden, die uns heute noch nicht auf dem Radar haben. Denken Sie an Start-ups für innovative Software. Mehrsprachige Inhalte sind für sie zwar interessant, aber oft zu teuer. Wie können wir ihnen mit einer erschwinglichen Lösung helfen? Dies ist nur eine der zahlreichen Fragen, mit denen wir uns derzeit beschäftigen“, so Robrecht Beliën abschließend.

Für ihn ist klar: Die KI wird bleiben, aber der Mensch ist immer noch wichtig. Mit der Integration von C-Jay International bereitet ELAN Languages sich für die Zukunft vor – aber immer mit der menschlichen Kontrolle als Qualitätsgarantie.

Weitere Infos: www.elanlanguages.com

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Kurzportrait: ELAN Languages

ELAN Languages wurde 1991 gegründet. Neben Fachübersetzungen bietet das Unternehmen in Nordwesteuropa auch Dolmetscherdienste, Untertitelung, Voice-over, Copywriting sowie Sprach- und Kompetenztraining an. Damit gehört ELAN Languages zu den 20 größten Sprachdienstleistern weltweit.

Diverse Zertifizierungen gemäß ISO 17100 (internationale Norm für professionelle Übersetzungsdienstleister) und ISO 9001 (Qualitätsmanagement) bieten den Auftraggebern eine Garantie für Präzision, Professionalität und Sicherheit bei der Erbringung sämtlicher Dienstleistungen.

ELAN Languages beschäftigt heute 175 Mitarbeiter in Belgien, den Niederlanden, Deutschland und Polen und ist für rund 5.000 Kunden tätig. Durch die innovative Kombination aus menschlicher und Künstlicher Intelligenz ist das Unternehmen seit 2022 von 20 auf 70 Mio. EUR Umsatz gewachsen. Dieses Wachstum will ELAN Languages durch die im Oktober 2025 erfolgte Übernahme von C-Jay International untermauern und weiter forcieren.

Weitere Infos: www.elanlanguages.com

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Wirtschaft

Neue Heimat für „Die Himmlischen“: Marke Leysieffer lebt unter dem Dach der Confiserie Rabbel neu auf

Bewährte Rezepturen und noch mehr genussvolle Innovationen aus Westerkappeln

BildWesterkappeln. Mit der Übernahme der Markenrechte von Leysieffer haucht die Confiserie Rabbel der berühmten Feinkost-Marke – inklusive der bundesweit bekannten Pralinen „Die Himmlischen“ – neues Leben ein. „Dies ist für uns eine Herzensentscheidung und wir freuen uns, dass neben den Original-Rezepturen nun auch ein wichtiger Teil deutscher Confiserie-Geschichte eine neue Heimat in unserem Hause gefunden hat“, erklärt Christian Rabbel, geschäftsführender Inhaber der Confiserie Rabbel GmbH.

Zum 2. Juli 2025 hat das Familienunternehmen aus dem münsterländischen Westerkappeln sämtliche Markenrechte des 2024 endgültig in Insolvenz gegangenen Unternehmens Leysieffer erworben.

Dass die Marke Leysieffer nun von Westerkappeln aus neu belebt werde, sei anfänglich alles andere als absehbar gewesen, meint Christian Rabbel: „Anfang dieses Jahres wurde uns die Übernahme der Produktionsanlagen und des Inventars angeboten. An die Fortführung der Marke durch uns war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht zu denken. Als die letzten Leysieffer-Eigentümer uns ein paar Monate später auf diese Möglichkeit ansprachen, haben wir allerdings nicht lange gezögert, denn Leysieffer und Rabbel teilen viele Werte – Qualität, Innovation und die Liebe zum Handwerk. Da war klar: Wir schreiben die Geschichte weiter.“

Ähnliche Firmenwerte und Produkt-Philosophie

So waren Rabbel und Leysieffer jahrzehntelang Nachbarn mit ähnlichen Wurzeln, aber unterschiedlichen Wegen. Die Firma Rabbel wurde 1907 im damals noch schlesischen Bad Landeck von Emilie und Paul Rabbel gegründet und ist damit zwei Jahre älter als Leysieffer. Beide Familienunternehmen haben eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Rabbel musste in den Wirren der Nachkriegszeit eine neue Heimat finden, ließ sich 1952 im Münsterland nieder und zog Anfang der 90er Jahre weiter nach Westerkappeln. Auch für Leysieffer bedeutete der Zweite Weltkrieg einen erheblichen Einschnitt, denn 1944 wurde das Ladengeschäft zerstört.

Über Jahrzehnte hinweg entwickelten die beiden Stammhäuser ihre jeweils eigenen Produkte und Märkte rund um die hochwertige Confiserie: Rabbel im nordrhein-westfälischen Westerkappeln und Leysieffer mit Sitz in Osnabrück, nur wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Landesgrenze zu Niedersachsen.

„Eine wirkliche Wettbewerbssituation hat sich daraus aber nicht ergeben. Während Leysieffer sich als Endverbraucher-Marke vor allem mit eigenen Cafés und Shops etablierte, richtete sich das Augenmerk bei uns konsequent auf individuell entwickelte Sortimente und Produkte für unsere Geschäftskunden aus Fachhandel, Industrie und Online-Handel. So haben wir stets voller Wertschätzung auf die Aktivitäten von Leysieffer geschaut. Der Qualitätsanspruch dort war dem unseren immer sehr ähnlich und auf sehr hohem Niveau“, blickt Christian Rabbel zurück.

Übernahme von Leysieffer-Inventar und Maschinen

Im November 2024 kam dann das Leysieffer-Aus für den Standort an der Pagenstecherstraße in Osnabrück und die verbliebenen Filialen. Das gesamte Inventar stand zum Verkauf. Neben Christian Rabbel machten sich bereits einige Interessenten aus der Lebensmittelindustrie und anderen Branchen vor Ort ein Bild von den Maschinen und der weiteren Ausstattung.

Mit Wehmut blickt er auf diesen Moment zurück: „Bei der Vorstellung, dass damit auch ein Teil deutsche Handwerksgeschichte einfach zu Ende gehen könnte, hat mein Konditorenherz geblutet“, erinnert sich der Konditormeister. „Der Kauf des Inventars bot uns natürlich auch eine gute Gelegenheit, unsere Produktionskapazitäten zu erweitern.“

Mit dieser Übernahme war nun eine logistische „Mammutaufgabe“ verbunden: Das gesamte Inventar wurde mit mehr als 30 Lkw-Fahrten nach Westerkappeln transportiert. Viele Beschäftigte von Rabbel waren rund zwei Wochen lang in den Umzug eingebunden. Die großen Lager- und Logistikflächen am Standort Westerkappeln boten glücklicherweise genügend Platz.

Kundenorientierte Produktentwicklung mit Fokus auf Exklusivität, Kreativität und individueller Gestaltung

Das Angebot für den Erwerb der Markenrechte erreichte ihn erst später. Gemeinsam mit seiner Frau Mehtap Rabbel, die im Familienbetrieb die strategische Markenentwicklung und den Vertrieb verantwortet, habe er sich nicht allzu lange beraten müssen. Relativ schnell sei klar gewesen, dass die Entscheidung, die Marke Leysieffer in das eigene Unternehmen zu integrieren, sinnvoll sei. Schon in rein wirtschaftlicher Hinsicht zeigte sich das enorme damit verbundene Potenzial.

„Wir bieten unseren Kunden eine sehr große Wertschöpfungstiefe an: von den Rohstoffen über die Rezepturen und die Produkte bis hin zum Design und zur fertigen Verpackung. Unsere Kunden können in diesem Prozess überall ein- und aussteigen, wie sie es gerade benötigen. Das macht unsere Dienstleistung sehr flexibel und individuell und ist gleichzeitig auch unsere Kernkompetenz. Bei vielen unserer Kunden arbeiten wir im Hintergrund und tauchen als Marke Rabbel daher gar nicht auf. Über die Zeit haben wir uns nicht zuletzt durch diesen Service zum Marktführer für Baumkuchen, Macarons und Dominosteine im handwerklichen Confiserie-Bereich entwickelt“, so Christian Rabbel.

Zu den Kunden gehören beispielsweise renommierte Kaufhäuser wie Galeria oder das KaDeWe in Berlin, Schrader Gourmet-Spezialitäten oder der Flughafen München. Auch für Leysieffer war Rabbel bereits tätig: Die Westerkappelner stellten in den Jahren 2023 und 2024 bereits alle Honigkuchen-Spezialitäten für das Leysieffer-Label her.

Marken ergänzen einander auf unterschiedlichen Vertriebskanälen

Schnelligkeit, Effizienz und hohe Prozessqualität sind laut Rabbel entscheidende Erfolgsfaktoren, um neue Bedarfe und Trends innerhalb kürzester Zeit adäquat abzudecken. Ideenreichtum, handwerkliches Können und die Liebe zum Beruf sind die wesentlichen Werte, mit denen Traditionen gepflegt und Innovationen entwickelt werden. Zugleich hat das Unternehmen viel Zeit und Energie in die Optimierung seiner Prozesse investiert, wie Christian Rabbel sagt. Gerade durch die zeitgemäßen Führungsstrukturen und die fortschreitende Digitalisierung sei der Betrieb modern und zukunftsorientiert ausgerichtet. Auf dieser Basis sei es möglich, den Qualitätsanspruch mit den hohen Anforderungen an die Produktivität in Einklang zu bringen, um sämtliche Produkte frisch und in größeren Stückzahlen auch mitten in der Weihnachtssaison fertigen zu können.

„Darüber hinaus ergänzen die beiden Marken Rabbel und Leysieffer einander ideal. Beide stehen in der Kundenwahrnehmung für die ganz besonderen Genussmomente“, betont Mehtap Rabbel: „Die verschiedenen Sortimente werden unabhängig voneinander auch zukünftig bestehen und weiterentwickelt. Fest steht, dass die Marke Leysieffer im stationären Fachhandel, im Online-Handel und im eigenen Onlineshop beworben wird.“
Stärkung des Standorts Westerkappeln

Das in Westerkappeln fest verwurzelte Ehepaar Rabbel fühlt sich dort wohl und freut sich sehr über die Sicherung und Entwicklung der Arbeitsplätze in ihrer Heimatstadt. So will das Familienunternehmen neue Jobs und Perspektiven schaffen.

Auf den Standort Westerkappeln und die Mitarbeitenden wirkt sich die neue Marke im Portfolio in mehrfacher Hinsicht positiv aus. Zum einen werde das ohnehin gut funktionierende Familienunternehmen zusätzlich gestärkt, da die Marke Leysieffer noch großes Potenzial für neue Marktzugänge besitze. Darüber hinaus steige die Auslastung für die Fertigung zweier Sortimente, was die Arbeitsplätze zusätzlich sichere.

Mit der Übernahme der Markenrechte sind rund 30 verschiedene Marken auch für die weltweite Verwendung sowie sämtliche Original-Rezepturen verbunden. Vor dem bundesweiten Comeback von Leysieffer sind nun noch einige Vorbereitungen zu treffen. Die Leysieffer-Produkte werden bereits frisch gefertigt und sollen schon bald die Gaumen der Endkunden erfreuen: Ab Anfang Oktober sind sie in den Regalen ausgewählter Fachhändler, im Direktverkauf am Gartenkamp in Westerkappeln und im Online-Shop erhältlich.

Highlights des Leysieffer-Sortiments zunächst im Fokus

Schon jetzt freut sich die Belegschaft auf die vielen neuen Produkte und Rezepturen, die ständig weiterentwickelt werden. Die Rabbels werden auch unter dem Leysieffer-Label stets Neues kreieren. „Unser Entwicklungs-Team und allen voran meine Frau sprudeln schon voller Ideen für neue Produkte und Verpackungs-Designs“, verrät Christian Rabbel.

Rabbel konzentriert sich auf der Leysieffer-Seite zunächst auf die beliebtesten und erfolgreichsten Produkte. Hierzu zählen neben den original „Himmlischen“ auch Premium-Baumkuchen, Honiglebkuchen, Tafel-Schokoladen, Pralinenmischungen, Fruchtaufstriche, Spezialitäten-Kaffees sowie Sekt aus traditioneller Flaschengärung. Die Beratung und der Präsente-Service für Firmenkunden werden vom Vertriebs-Team in Westerkappeln betreut. „Alle Produkte unseres Sortiments haben eine wichtige Gemeinsamkeit: Sie stehen für Qualität, Genuss und das kleine Glück im Alltag.“

Dies bestätigt auch Mehtap Rabbel, die aus dem Markt ausschließlich positive Rückmeldungen auf die neuen Planungen erhalten hat: „Wir können es kaum erwarten, unseren Kunden unvergessliche Genussmomente jetzt auch mit der Marke Leysieffer zu bereiten – schließlich ist unser Leitspruch seit 1907: ,Wir versüßen Ihr Leben‘.“

Weitere Infos:
www.rabbel.com

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Herr Christian Rabbel
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49492 Westerkappeln
Deutschland

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email : info@rabbel.com

Kurzportrait: Confiserie Rabbel GmbH

Traditionelle Handwerkskunst und rationelle, frische Herstellung gehen bei der Confiserie Rabbel Hand in Hand. 1907 von Emilie Rabbel in Bad Landeck (damals Schlesien) gegründet, wurde der Familienbetrieb in der Nachkriegszeit in Tecklenburg neu eröffnet. 1995 zog der Handwerksbetrieb nach Westerkappeln um, wo auch heute noch der Unternehmenssitz, die Produktion und Logistik, die Entwicklung neuer Rezepturen sowie ein Werksverkauf etc. beheimatet sind.

Die Confiserie Rabbel GmbH wird heute in vierter Generation von Christian Rabbel (geschäftsführender Inhaber) sowie seiner Frau Mehtap Rabbel geleitet. Das Sortiment umfasst mehr als 1.000 Confiserie-Produkte. Die Konditormeister und Konditoren stellen jedes einzelne Produkt in sorgfältiger Handarbeit her. Sie verwenden hierfür nur die besten Rohstoffe wie z. B. Marzipanrohmasse, Bourbon-Vanille in Bio-Qualität, reinen Bienenhonig, belgische Edel-Kuvertüren oder exquisite Brände. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Geschenk-Charakter der Produkte.

Integration von Leysieffer im Juli 2025

Ein Meilenstein in der geschäftlichen Entwicklung ist die Übernahme der Marke Leysieffer, die sich im Juli 2025 vollzog. Das Unternehmen Leysieffer wurde 1909, nur zwei Jahre später als Rabbel, durch Ulrich und Emilie Leysieffer gegründet. Mit höchsten Ansprüchen an Qualität und Design erlangte die Marke eine hohe Bekanntheit und Beliebtheit bei Endverbrauchern – wie zum Beispiel mit Pralinen wie „Die Himmlischen“. 2019 meldete der Betrieb erstmals Insolvenz an. Die dritte Insolvenz im November 2024 führte zum zwischenzeitlichen „Aus“ von Unternehmen und Marke.

Unter dem Dach der Confiserie Rabbel bestehen beide Marken mit ihrem jeweiligen Sortiment und Kundenfokus weiter. Dabei ist Leysieffer auf das Business-to-Consumer-Geschäft ausgerichtet, während Rabbel den Schwerpunkt auf individuelle Lösungen (Private Labels) für Kunden im Business-to-Business-Bereich setzt.

Nachhaltigkeit genießt für die Manufaktur Rabbel mit ihren zu Saisonhöchstzeiten rund 200 Mitarbeitenden einen hohen Stellenwert. Bereits seit über 10 Jahren wird auch nach Bio- und Fair-trade-Standard gefertigt. Viele Verpackungen haben einen Zweitnutzen und können wiederverwendet werden. Darüber hinaus engagiert sich der Betrieb für Energieeinsparungen und produziert den benötigten Strom mit einer eigenen Photovoltaikanlage. Seit 2023 erfüllt das Unternehmen zudem die Anforderungen des Deutschen Nachhaltigkeits-Kodex.

www. rabbel.com; www.leysieffer.de

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Medien

D-ID übernimmt simpleshow: Neue Plattform für KI-Videos und digitale Menschen

Das kombinierte Unternehmen bedient weltweit über 1.500 Großkunden – darunter Hunderte Fortune-Unternehmen – und bietet fortan die umfassendste KI-gestützte Plattform für Unternehmenskommunikation.

Bild18. September 2025 – D-ID, führender Anbieter für die Erstellung digitaler Avatare, hat heute die Übernahme des KI-Video-Pioniers simpleshow für einen nicht genannten Betrag bekanntgegeben. Das neue Unternehmen wird unter der Marke D-ID auftreten und übernimmt sofort eine Spitzenposition in den Märkten für Enterprise-KI-Videos und interaktive Avatare.

Durch den Zusammenschluss werden die Avatar-Technologie und die menschenähnlichen interaktiven Agenten von D-ID mit dem branchenführenden Erklärvideo-Generator von simpleshow vereint. Gemeinsam entsteht eine umfassendste Plattform für bidirektionale Videokommunikation gezielt für Unternehmen.

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der KI-gestützten Videoerstellung betreut simpleshow bereits heute über 1.500 Unternehmenskunden weltweit – darunter zahlreiche Fortune-Unternehmen. In Kombination mit der Echtzeit-Avatar-Technologie von D-ID können Unternehmen künftig digitale Mitarbeiter in unterschiedlichsten Bereichen einsetzen.

Ob als Vertriebsmitarbeiter, Produktexperte, Trainer, Coach oder HR-Onboarding-Assistent – Nutzer können interaktive, personalisierte Avatare erstellen, die Gespräche führen, Aktionen ausführen, Fragen in Echtzeit beantworten, Rollenspiele durchführen und hyper-personalisierte Inhalte liefern können. Die Lösung ist skalierbar, mehrsprachig, sicher und lässt sich leicht in bestehende Arbeitsabläufe integrieren.

„Unsere Vision ist es, die Unternehmenskommunikation menschlicher, skalierbarer und effizienter zu gestalten“, sagt Gil Perry, CEO und Mitbegründer von D-ID. „Mit der vereinten Technologieplattform und der Bereitstellung fortschrittlicher KI-Lösungen für die simpleshow-Kunden sind wir gut positioniert, um den Markt für interaktive digitale Menschen anzuführen.“

„Im Mittelpunkt dieser Partnerschaft stehen gemeinsame Werte – Einfachheit, Innovation und der klare Fokus auf bessere Unternehmenskommunikation“, ergänzt Karsten Böhrs, CEO von simpleshow. „D-ID und simpleshow passen perfekt zusammen: Echtzeit-Avatar-Technologie trifft auf einfache Videoerstellung. Gemeinsam eröffnen wir unseren Kunden völlig neue Möglichkeiten, indem wir intuitives Storytelling mit der nächsten Generation digitaler Interaktion verbinden.“

Auch die Investoren sehen in der Fusion einen entscheidenden Schritt: „Wir haben D-ID von Anfang an unterstützt, weil das Unternehmen eine seltene Kombination aus brillanten Köpfen, modernster Technologie und einer mutigen Vision bietet“, sagt Manish Agarwal, General Partner bei AXA Strategic Ventures. „Die Integration der führenden Echtzeit-Digitalhumans mit der vertrauenswürdigsten Storytelling-Engine im Unternehmensumfeld ist einzigartig. Zwei Technologie-Stacks und Kundenstämme passen hier so nahtlos zusammen wie selten zuvor – und genau deshalb hat dieses Unternehmen das Potenzial, die Unternehmenskommunikation im KI-Zeitalter neu zu definieren.“

Diese Einschätzung teilen auch Kunden, die die neue Plattform bereits kennenlernen konnten. „simpleshow ist seit Jahren ein zuverlässiger Partner bei der Erstellung ansprechender animierter Lerninhalte. Wir haben uns die neue gemeinsame Lösung bereits vorab angesehen – und sind wirklich beeindruckt“, sagt Ansgar Gründler, Head of DACH Region bei Tata Communications. „Die Kombination aus leicht verständlichen Videos und Echtzeit-Interaktion hilft uns, bei der KI-gesteuerten Prozessoptimierung weiterhin führend zu bleiben und unterstützt ein schnelleres Wachstum in allen unseren Teams.“

Auch Technologiepartner sehen enormes Potenzial in der Übernahme: „Wir bei Microsoft sehen großes Potenzial in der Übernahme von simpleshow durch D-ID“, so Annie Pearl, CVP und GM, Azure Experiences and Ecosystems, Microsoft. „Die Integration der fortschrittlichen visuellen Agenten von D-ID in die optimierte Videoplattform von simpleshow schafft eine leistungsstarke Lösung für Unternehmen, die durch die Sicherheit und Skalierbarkeit von Azure unterstützt wird.“

Mit der Übernahme positioniert sich D-ID als führender Anbieter im schnell wachsenden Markt für digitale Menschen, dessen Wert auf rund 50 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Auf Basis technologischer Exzellenz, klarer ethischer Prinzipien, eines starken Kundenstamms und strategischer Partnerschaften wird das fusionierte Unternehmen die Benutzeroberfläche für das KI-Zeitalter gestalten. Der Abschluss der Transaktion wird im vierten Quartal 2025 erwartet.

Über D-ID: D-ID entwickelt hyperrealistische digitale Menschen, die als dynamische Schnittstellen für Large Language Models und autonome Agenten dienen. Mit sicheren Lösungen auf Enterprise-Niveau revolutioniert D-ID die KI-gestützte Kommunikation.

Über simpleshow: simpleshow ist der globale Marktführer im Bereich der KI-basierten Erstellung von Erklärvideos. Mit Sitz in Berlin unterstützt simpleshow Unternehmen in über 70 Ländern dabei, komplexe Botschaften durch intelligente, skalierbare Videokommunikation zu vereinfachen.

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Customs Support Group übernimmt DOJÖ Consulting Group

CSG übernimmt DOJÖ und formt Europas größte Trade-Advisory-Einheit. Gleichzeitig startet der erste europäische Classification Hub.

BildDie Customs Support Group (CSG), Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen, gibt die Übernahme der DOJÖ Consulting Group bekannt. DOJÖ zählt zu den führenden Beratungsunternehmen für Strategien im globalen Handelsmanagement sowie für das Outsourcing von Zoll-Compliance-Leistungen für Großunternehmen.

Mit dieser strategischen Akquisition stärkt CSG als größter unabhängiger Zollagent in Europa sein Angebot im Bereich Trade Compliance und festigt damit seine Position als umfassendster Dienstleister in der Zoll- und Handelsbranche.

Die Übernahme erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Die Nachfrage nach Unterstützung bei Zoll- und Handels-Compliance erreicht angesichts eines sich wandelnden globalen Handelsumfelds, sich weiterentwickelnder Regularien und anhaltender geopolitischer Spannungen ein hochdynamisches Niveau. Die umfassende Expertise von DOJÖ im Management und in der Strategie globaler Trade Compliance ergänzt die fundierte praktische Erfahrung von CSG in operativen Zollprozessen und digitalen Innovationen.

Zusammen mit den Experten von DOJÖ verfügt CSG nun über Europas größte Handelsberatungsabteilung – mit über 80 Beratern auf dem gesamten Kontinent, die sowohl auf strategische als auch auf operative Beratung spezialisiert sind. Darüber hinaus entsteht innerhalb der Unternehmensgruppe das erste europäische Klassifizierungszentrum seiner Art, das der steigenden Nachfrage nach externer Expertise bei der korrekten HS-Warenklassifizierung vor dem Hintergrund wachsender Zollunsicherheiten begegnet. Das erweiterte Team wird die Tiefe, Reichweite und Qualität der Zoll- und Compliance-Lösungen für Kunden in Europa und darüber hinaus deutlich erhöhen.

„Mit der Integration von DOJÖ schaffen wir bei Customs Support ein erstklassiges Team aus Zoll- und Handelsexperten in Europa“, erklärt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Gemeinsam werden wir unsere Stärken bündeln, um das Management des internationalen Handels auf ein neues Niveau zu heben – mit einem einzigartigen Team, das sich der Erzielung außergewöhnlicher Ergebnisse für unsere Kunden verschrieben hat.“

„Der Zusammenschluss mit CSG eröffnet unserem Team und unseren Kunden eine Fülle neuer Möglichkeiten“, sagt Nicolas Urien, CEO der DOJÖ Consulting Group. „Unser gemeinsames Engagement für Exzellenz und Innovation im globalen Handelsmanagement ermöglicht es uns, unsere Reichweite in Europa auszubauen und ein einzigartiges Team einzusetzen, das strategische Beratungsleistungen mit erstklassiger Compliance-Umsetzung vereint.“

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Über die Customs Support Group
Die Customs Support Group (CSG) ist der führende europäische Anbieter von Zollabwicklungs- und Handelslösungen. CSG ermöglicht nahtlose grenzüberschreitende Prozesse durch modernste digitale Innovationen und unübertroffene Branchenkenntnis. Das Unternehmen ist an allen wichtigen strategischen Standorten in Europa vertreten und betreut mehr als 60.000 Kunden. Mit der Unterstützung von mehr als 1.700 engagierten Zollexperten stellt die CSG sicher, dass die Waren ihrer Kunden die Grenzen mit minimalem Risiko und maximaler Effizienz ohne Probleme und Verzögerungen passieren.

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