Tag Archives: Cloud Lösungen

Medien

Digitale Lohnabrechnung im Wandel: Die Zukunft von SAP Payroll

Die Lohnabrechnung wird zunehmend digital und strategisch. SAP Payroll spielt dabei eine zentrale Rolle in modernen HR-Prozessen.

Die Anforderungen an moderne Personalabrechnungssysteme steigen kontinuierlich. Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, gesetzliche Vorgaben einzuhalten, Prozesse zu automatisieren und gleichzeitig Transparenz für Mitarbeitende zu schaffen. In diesem Kontext gewinnt SAP Payroll zunehmend an Bedeutung als strategisches Instrument im Personalmanagement.

Komplexität trifft auf Automatisierung

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung gehört zu den sensibelsten und zugleich komplexesten Aufgaben in Unternehmen. Unterschiedliche Steuerregelungen, Sozialversicherungsbeiträge und tarifliche Besonderheiten machen eine manuelle Abwicklung nahezu unmöglich. Payroll von SAP bietet hier eine integrierte Lösung, die diese Prozesse automatisiert und standardisiert.

Durch die kontinuierliche Pflege gesetzlicher Anforderungen stellt SAP sicher, dass Unternehmen stets auf dem aktuellen Stand bleiben. Fehleranfällige manuelle Eingriffe werden reduziert, während gleichzeitig die Effizienz steigt.

Integration als entscheidender Vorteil

Ein wesentlicher Vorteil von SAP Payroll liegt in der tiefen Integration in andere HR-Module wie Zeitwirtschaft, Talentmanagement und Organisationsmanagement. Diese Vernetzung ermöglicht einen durchgängigen Datenfluss und reduziert redundante Dateneingaben.

Insbesondere im Zusammenspiel mit SAP SuccessFactors entstehen hybride Szenarien, in denen klassische On-Premise-Abrechnungssysteme mit modernen Cloudlösungen kombiniert werden. Dies eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre HR-Prozesse flexibel zu gestalten.

Cloud-Transformation verändert die Spielregeln

Mit dem Trend zur Cloud verändert sich auch die Rolle von SAP Payroll grundlegend. Während viele Unternehmen bislang auf lokale Systeme gesetzt haben, gewinnen cloudbasierte Lösungen zunehmend an Bedeutung.

SAP treibt diese Entwicklung mit Angeboten wie „Payroll Control Center“ und cloudintegrierten Services voran. Ziel ist es, Echtzeit-Analysen zu ermöglichen und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Unternehmen profitieren von schnelleren Updates, geringeren IT-Kosten und höherer Skalierbarkeit.

Herausforderungen bei der Implementierung

Trotz der Vorteile ist die Einführung von SAP Payroll kein Selbstläufer. Die Implementierung erfordert umfangreiche Planung, Prozessanpassungen und Schulungen. Besonders internationale Unternehmen stehen vor der Herausforderung, länderspezifische Anforderungen in ein globales System zu integrieren.

Hinzu kommt der Fachkräftemangel im Bereich SAP-Beratung, der Projekte verzögern kann. Experten mit tiefem Payroll-Know-how sind gefragt wie nie zuvor.

Datenschutz und Compliance im Fokus

In Zeiten strenger Datenschutzrichtlinien spielt die sichere Verarbeitung personenbezogener Daten eine zentrale Rolle. SAP Payroll bietet umfangreiche Funktionen zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Unternehmen müssen dennoch sicherstellen, dass interne Prozesse und Zugriffsrechte klar definiert sind, um Risiken zu minimieren.

Strategische Bedeutung für Unternehmen

Die Rolle der Lohnabrechnung wandelt sich vom reinen Verwaltungsprozess hin zu einem strategischen Instrument. Daten aus SAP Payroll liefern wertvolle Einblicke in Personalkosten, Produktivität und Trends innerhalb der Belegschaft.

Diese Informationen können als Grundlage für fundierte Entscheidungen im Personalmanagement dienen und tragen zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit bei.

Blick nach vorn: Innovationen und Trends

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen halten zunehmend Einzug in die HR-Welt. Auch im Bereich Payroll sind erste Anwendungen sichtbar, etwa bei der automatisierten Fehlererkennung oder Prognose von Personalkosten.

SAP investiert gezielt in diese Technologien, um die Payroll-Prozesse weiter zu optimieren und Unternehmen zusätzliche Mehrwerte zu bieten.

Die Zukunft der Lohnabrechnung wird digital, vernetzt und datengetrieben sein – und SAP Payroll bleibt dabei ein zentraler Baustein moderner HR-Strategien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Pressekontakt:

Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg

fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Medien

Digitale Weiterbildung neu gedacht: Wie der SAP Learning Hub Unternehmen zukunftsfähig macht

Die Lernplattform von SAP bietet flexible, praxisnahe Online-Weiterbildung für Unternehmen und Fachkräfte. So wird Qualifizierung zum Schlüssel für erfolgreiche digitale Transformation.

Globale Lernplattform für die digitale Transformation

Mit dem SAP Learning Hub bietet die SAP eine zentrale, cloudbasierte Lernplattform, die Fach- und Führungskräfte weltweit beim Aufbau von Kompetenzen rund um SAP-Lösungen unterstützt. In Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen und zunehmender Digitalisierung gewinnt kontinuierliche Weiterbildung strategisch an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Innovationen schnell zu implementieren – gleichzeitig müssen Mitarbeitende mit neuen Systemen, Prozessen und Technologien Schritt halten.

Der SAP Learning Hub adressiert genau diesen Bedarf: Er stellt aktuelle Lerninhalte, Schulungen und Lernpfade bereit, die flexibel und ortsunabhängig genutzt werden können. Damit wird Weiterbildung zu einem integralen Bestandteil der digitalen Transformation.

Flexibles Lernen für unterschiedliche Zielgruppen

Die Plattform richtet sich an ein breites Spektrum von Nutzergruppen – von IT-Consultants und Entwicklern über Key-User bis hin zu Projektleitern und Entscheidern. Je nach Rolle und Erfahrungsstand können individuelle Lernpfade zusammengestellt werden.

Besonderes Augenmerk liegt auf:

SAP S/4HANA

SAP Business Technology Platform (BTP)

Datenanalyse und Reporting

Cloud-Lösungen

Künstliche Intelligenz und Automatisierung

Durch modulare Inhalte und strukturierte Learning Journeys können Lernende gezielt Kompetenzen aufbauen und Zertifizierungen vorbereiten. Unternehmen profitieren von klar definierten Qualifikationsprofilen und einer transparenten Kompetenzentwicklung.

Lernen im eigenen Tempo – digital und praxisnah

Ein zentrales Merkmal des SAP Learning Hub ist die hohe Flexibilität. Die Inhalte stehen rund um die Uhr online zur Verfügung und ermöglichen selbstgesteuertes Lernen. Ergänzt wird das Angebot durch:

Live-Sessions mit Experten

Virtuelle Lernräume

Community-Foren

Zugang zu SAP-Trainingssystemen

Gerade der Zugriff auf reale SAP-Systeme erlaubt es, theoretisches Wissen unmittelbar praktisch anzuwenden. Dieser praxisnahe Ansatz steigert nicht nur den Lernerfolg, sondern reduziert auch die Einarbeitungszeit in Projekten.

Zertifizierungen als Wettbewerbsvorteil

In einem zunehmend kompetitiven Marktumfeld gewinnen offiziell anerkannte Zertifizierungen an Bedeutung. Der SAP Learning Hub unterstützt gezielt bei der Vorbereitung auf SAP-Zertifizierungsprüfungen. Für Unternehmen bedeutet dies:

Nachweisbare Fachkompetenz

Höhere Projektqualität

Geringere Implementierungsrisiken

Stärkere Positionierung im Markt

Für Mitarbeitende eröffnen Zertifikate neue Karrierechancen und stärken ihre berufliche Mobilität.

Wirtschaftlicher Nutzen für Unternehmen

Weiterbildung ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Der SAP Learning Hub bietet Organisationen planbare Kostenmodelle und skalierbare Lizenzoptionen. Dadurch lassen sich Qualifizierungsprogramme unternehmensweit ausrollen.

Der wirtschaftliche Mehrwert zeigt sich unter anderem in:

Schnelleren Implementierungszyklen

Reduzierten externen Beratungskosten

Höherer Systemakzeptanz

Besserer Ausschöpfung vorhandener Software-Investitionen

Indem Mitarbeitende ihre SAP-Systeme umfassend verstehen, können Prozesse effizienter gestaltet und Innovationen schneller umgesetzt werden.

Wissensnetzwerke stärken Innovationskraft

Neben strukturierten Lerninhalten spielt der Austausch in Communitys eine zentrale Rolle. Der SAP Learning Hub fördert die Vernetzung von Fachkräften weltweit. Diskussionen, Best Practices und Erfahrungsberichte tragen dazu bei, Wissen nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv weiterzuentwickeln.

Gerade in komplexen Transformationsprojekten ist dieser Peer-to-Peer-Austausch ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Strategischer Baustein für die Zukunft

Der Fachkräftemangel im IT- und SAP-Umfeld stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Interne Qualifizierung wird daher zunehmend wichtiger als externe Rekrutierung. Der SAP Learning Hub ermöglicht es Organisationen, Talente gezielt aufzubauen und langfristig zu binden.

In einer Zeit, in der digitale Kompetenzen über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden, positioniert sich die Lernplattform als strategisches Instrument für nachhaltiges Wachstum und Innovationsfähigkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Pressekontakt:

Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg

fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Medien

10ZiG eröffnet erstes deutsches Büro und holt EUC-Experten an Bord

Expansion in der EMEA-Region begegnet der steigenden Nachfrage nach Thin-Client-Lösungen

Bild10ZiG Technology ist ab sofort auch in Deutschland mit einem Büro vertreten. Als Standort wählte der zu den weltweit führenden Anbietern von Thin- und Zero-Clients sowie Software für VDI-, DaaS- und webanwendungsbasierte Umgebungen zählende Hersteller die Freie Hansestadt Bremen. Für den Ausbau der Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum verstärkte das Unternehmen mit Johannes Joester und Frank Conrad das Führungsteam um zwei erfahrene Manager, die das EMEA-Team als Director of Sales Germany und Director of Pre-Sales Germany ergänzen. Diese Schritte spiegeln den starken Wachstumskurs wider, den die weltweit steigende Nachfrage nach den sicheren, leistungsstarken und zentral verwalteten Endpunktlösungen von 10ZiG ausgelöst hat.

Bremen: Drehscheibe für das EMEA-Geschäft

Die Eröffnung des Bremer Büros – die bisher größte Investition in der EMEA-Region – unterstreicht 10ZiGs langfristig ausgelegtes Engagement im europäischen Markt und seine Rolle als Partner für den digitalen Wandel. Ziel ist es, die wachsende Kundenbasis besser zu betreuen und die steigende Nachfrage nach modernen Endpunktlösungen bedienen zu können. Der Standort dient als strategischer Knotenpunkt für das wachsende EMEA-Geschäft und schafft die Basis für eine engere Zusammenarbeit mit Partnern, verbesserte Serviceleistungen und mehr Nähe zu Unternehmen, die auf Cloud-basierte digitale Arbeitsplätze umstellen.

Vorteile für Partner und Kunden

– Regionaler Support: schnellerer Service, direkte technische Zusammenarbeit

– Kürzere Reaktionszeiten, regionale Lösungskompetenz: bessere Pre-Sales-Betreuung und erfolgreiche Rollouts

– Optimierte Logistik: schnellere Geräteverfügbarkeit, effizientere Distribution in Europa

– Skalierbare Basis: Ausbau von Vertriebs-, Technik- und Channel-Aktivitäten in der DACH-Region

Erfahrene IGEL-Manager verstärken Führungsteam

Johannes Joester wechselt als Director of Sales Germany zu 10ZiG. Der ausgewiesene EUC-Experte blickt auf über 20 Jahre Erfahrung rund um Thin Clients und digitale Arbeitsplätze zurück. Bei IGEL Technology steuerte er in leitenden Funktionen das Geschäft mit Kunden aus dem Mittelstand und dem Gesundheitssektor sowie den Vertrieb in Deutschland.

Frank Conrad stößt als Director of Pre-Sales Germany zum Team. Der Experte für Thin-Client-Architekturen, unternehmensweite EUC-Umgebungen und Pre-Sales Engineering hatte bei IGEL ebenfalls Führungsrollen inne. Bei 10ZiG ist er für die technische Qualifizierung von Partnern, die Lösungsarchitektur und das Partner-Engineering zuständig.

Hardware, Software, Management: Alles aus einer Hand

10ZiG bietet eine vollständige Produktpalette an, die Hard- und Softwarelösungen umfasst. Hierzu zählen Thin- und Zero-Clients sowie RepurpOS, ein Linux-basiertes Betriebssystem, mit dem sich vorhandene Laptops, PCs oder ältere Thin Clients als moderne, sichere Endpunkte für VDI-, DaaS- oder webbasierte Arbeitsumgebungen weiternutzen lassen. Die Verwaltung aller Geräte erfolgt über den kostenlosen 10ZiG Manager – ohne Lizenzen oder Abonnements.

Wechselangebote für IGEL- und Stratodesk-Kunden

Für Unternehmen, die von IGEL OS oder Stratodesk NoTouch OS umsteigen wollen, hat 10ZiG ein Austauschprogramm aufgelegt. Es umfasst Migrationsunterstützung, Trade-in-Optionen und Sonderkonditionen – sowohl für den Austausch von Altgeräten als auch für die Weiternutzung bestehender Hardware mit RepurpOS. Dies ermöglicht ihnen, ihre Endpunktumgebung unkompliziert mit einem einzigen Partner zu modernisieren.

Kostenloses Webinar

Am Donnerstag, 29. Januar, um 11:00 Uhr MEZ veranstaltet 10ZiG zu diesem Thema ein Webinar: „Der Arbeitsplatz der Zukunft: Thin, Smart & Cloud-Ready“.

Interessierte können sich hier zum Webinar anmelden: https://events.teams.microsoft.com/event/b0721c70-4b8d-4829-87ed-145e4f9928f2@f49eeaec-d72a-4619-87a5-36df37e8c43c/registration

Zitate

„Der deutsche Markt ist im Umbruch: Immer mehr Unternehmen wenden sich von veralteten Endpoint-Betriebssystemen ab und evaluieren moderne, sichere und wirtschaftliche Alternativen. Mit seinem breiten Lösungsspektrum, der konsequenten Wachstumsstrategie und der starken Marktposition ist 10ZiG bestens aufgestellt, um bei dieser Transformation eine führende Rolle zu spielen. Ich freue mich darauf, unsere Präsenz in Deutschland auszubauen und Kunden wie Partner beim Umstieg auf modernes Endpoint-Management als Single-Vendor-Partner zu unterstützen.“  / Johannes Joester, Director of Sales Germany, 10ZiG Technology

„Mit unserem neuen Büro in Deutschland und der Verstärkung durch Johannes Joester und Frank Conrad sind wir bestens aufgestellt, um unsere Kunden in der EMEA-Region mit umfassendem Know-how noch besser zu unterstützen. Das ebnet den Weg für schnelleres Wachstum. Unser Ziel bleibt gleich: flexible, moderne Thin- und Zero-Client-Endpunkte sowie unseren kostenlosen 10ZiG Manager anzubieten, ohne komplizierte Lizenzmodelle. Jetzt mit stärkerer Präsenz vor Ort und Führungskräften, die über viele Jahre Branchenerfahrung verfügen.“ / Kevin Greenway, CTO und Managing Director EMEA, 10ZiG Technology

Zur vollständigen Produktpalette von 10ZiG Technology: https://www.10zig.com/de/product/solutions/

Zu 10ZiG Technology: https://www.10zig.com/de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

10ZiG Technology GmbH
Herr Johannes Joester
Kaspar-Faber Straße 2a
28355 Bremen
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.10zig.com/de
email : johannesj@10zig.com

Über 10ZiG Technology:
10ZiG Technology zählt am Markt zu den führenden Anbietern von Thin- und Zero-Clients und dazugehöriger Software. Entwickelt für und zugeschnitten auf die Anforderungen von VDI-, DaaS- oder webbasierten Umgebungen zeichnen sich die Lösungen dadurch aus, dass sie Anwendern eine zeitgemäße und sichere User Experience (UX) bieten.

10ZiG verfolgt konsequent eine Single-Vendor-Strategie, gestützt auf über 22 Jahre Erfahrung im Thin-Client-Markt. Das Hardware-Portfolio umfasst ein breites Spektrum TAA-konformer Endgeräte – von klassischen Desktop-Geräten über Thin-Client-Laptops bis hin zu All-in-One-Systemen – mit vielfältigen Ausstattungsmerkmalen wie Glasfaser- und WLAN-Unterstützung, Quad-Display-Funktionalität und mehr. Komplettiert wird das Angebot durch RepurpOS, das Betriebssystem zur Hardware-Modernisierung, eine benutzerfreundliche inkludierte Managementlösung sowie Hersteller-Support. Ergebnis sind sichere Managed Solutions, die heutige unterschiedliche IT-Anforderungen erfüllen.

Die Zusammenarbeit mit einem beständig wachsenden Ökosystem von Technologiepartnern legt das Fundament dafür, dass die 10ZiG-Produkte kontinuierlich weiterentwickelt werden und stets auf dem neuesten Stand sind. Zudem sind sie flexibel einsetzbar, da sie Connection Broker von Omnissa, Microsoft, Citrix und vielen weiteren Anbietern integrieren.

Pressekontakt:

Avista Public Relation & Marketing Group
Frau Tina Billo
816 – E Brawley School Rd Ste 5
NC 28117 Mooresville – USA

fon ..: +49.151.656 011 65
web ..: https://avistapr.com/
email : 10zig@avistapr.com

Medien

Nicht hackbarer Datenspeicher: Dwinity launcht Blockchain Cloud

Dezentrales Daten-Ökosystem mit anonymer Registrierung; Zugriff via Wallet

Bild– Sichere Alternative zu herkömmlichen Cloud-Lösungen

– Volle Kontrolle über die eigenen Daten; kein Fremdzugriff möglich

Daten so sicher wie Kryptos: Das Technologieunternehmen Dwinity hat eine Blockchain-basierte Cloud entwickelt. Damit erhalten Nutzer erstmals die Möglichkeit, ihre sensiblen Daten dezentral und unknackbar zu speichern – sicher, anonym und unabhängig von klassischen Cloud-Anbietern. Das Angebot ist die Alternative zur externen Festplatte oder regelmäßigen Updates in der Cloud. Es eignet sich ideal für alle Privatpersonen und Unternehmen, die ihre Daten DSGVO-konform sichern möchten. Die Blockchain Cloud ist das erste Produkt aus dem Ökosystem von Dwinity und liefert eine Infrastruktur, die auf individuelle Datensouveränität ausgerichtet ist und den Nutzern die volle Hoheit über ihre Daten zurückgibt.

Digitale Selbstbestimmung beginnt mit sicherer Datenspeicherung

Im Kern verfolgt Dwinity das Ziel, jedem Menschen die Kontrolle über seine persönlichen Daten zurückzugeben. Während herkömmliche Cloud-Dienste zentrale Speicherorte verwenden, die anfällig für Zugriffe Dritter oder Datenlecks sind, setzt Dwinity auf einen radikal anderen Ansatz: echte Dezentralität. Daten werden nicht auf einem einzelnen Server gespeichert, sondern fragmentiert und verschlüsselt auf vielen unabhängigen Knoten („Nodes“) im Netzwerk abgelegt.

Weder Diwnity noch externe Akteure (auch staatliche Institutionen) erhalten Zugriff, ausschließlich der Nutzer hält den Schlüssel in Form seiner Wallet. Selbst US-amerikanische Behörden, die im Rahmen des Cloud Act auf Daten klassischer Cloud-Anbieter zugreifen könnten, haben bei Dwinity keinerlei Einsichtsmöglichkeiten.

Der USP: Verschlüsselung, Dezentralität und volle Nutzerkontrolle

„Mit Dwinity behalten Nutzer die volle Kontrolle über ihre Daten – sicher, dezentralisiert und einfach zugänglich. Die Plattform setzt auf modernste Verschlüsselung und eine robuste Infrastruktur, um die Privatsphäre und Sicherheit ihrer Nutzer zu gewährleisten“, sagt Christian Mangold, Mitgründer und CFO von Dwinity.

So funktioniert die Nutzung der Blockchain Cloud

Der Zugang zur Blockchain Cloud von Dwinity erfolgt über die handelsüblichen Blockchain Wallets wie Ledger oder MetaMask. Nach dem Login können Dateien per Drag-and-Drop hochgeladen werden. Sie werden automatisch in einzelne Datenfragmente zerlegt; diese werden verschlüsselt und auf vielen Nodes redundant gespeichert. Die Verwaltung und Wiederherstellung erfolgt ausschließlich über die Seed-Phrase der Wallet. Es existieren keine zentralen Backups oder Hintertüren.

Die Nutzer profitieren von einem benutzerfreundlichen Interface, kombiniert mit hochsicherer Infrastruktur, ohne dabei technisches Vorwissen zu benötigen.

Die Blockchain Cloud bildet den Ausgangspunkt einer umfassenden Vision von Dwinity. Sie ist die erste Stufe eines ganzheitlichen Web3-Datenökosystems, das Nutzern volle Kontrolle und Datensouveränität ermöglicht – einschließlich ihrer Monetarisierung.

Technologiepartner und Markteinführung

Die technische Infrastruktur des Dwinity Blockchain-Cloud basiert auf erprobten Technologien in Partnerschaft mit namhaften Akteuren wie Nividia, Nillion, Storj, Avalanche.

Die Blockchain Cloud bietet im Starter-Paket 250 GB Speicherplatz und kostet 95 Euro pro Jahr. Der Kauf erfolgt über die Website https://dwinity.shop/ und ist via Kreditkarte, PayPal, Google Pay, Apple Pay oder Kryptowährungen möglich.

Weitere Informationen zu Dwinity unter: https://dwinity.com 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dwinity Media GmbH
Herr Christian Mangold
Nördliche Münchener Str. 9c
82031 Grünwald
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://dwinity.com
email : info@dwinity-media.com

Über Dwinity:
Dwinity legt das Fundament für eine neue Datenökonomie, in der Menschen ihre digitalen Identitäten wirklich besitzen, kontrollieren und von ihnen profitieren können. Mit der Blockchain Cloud bringt Dwinity sein erstes Produkt auf den Markt. Gegründet 2023, arbeitet Dwinity mit Partnern wie NVIDIA Inception, Nillion, Storj, Bitbond, SKW Schwarz und Annerton zusammen, um das ethische Rückgrat einer dezentralen Infrastruktur zu gestalten. Mit dPIN, dSCI und speziellen Entwickler-Tools liefert Dwinity das fehlende Bindeglied zwischen Datenschutz, Eigentum und einer intelligenten Datenökonomie.

Pressekontakt:

Bernstein Communications GmbH für Dwinity Media GmbH
Herr Niklas Hölzel
Neustädtische Kirchstraße 6
10117 Berlin

fon ..: –
web ..: https://bernstein-group.com/de/
email : hoelzel@bernstein-group.com

Medien

leitzcloud by vBoxx fordert: Deutschlands digitale Eigenständigkeit darf kein Lippenbekenntnis bleiben

Angesichts globaler Unsicherheiten: Zeit für Deutschlands digitale Eigenständigkeit?

BildDer erneute Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat nicht nur politische, sondern auch technologische Implikationen für Deutschland. Besonders drängt die Frage: Wie stark ist Deutschland noch auf US-amerikanische Tech-Giganten angewiesen? leitzcloud by vBoxx, ein DSGVO-konformer Cloud-Anbieter aus Deutschland, appelliert an die Politik, die Nutzung europäischer Alternativen zu fördern, um digitale Souveränität zu sichern.

Die großen amerikanischen Tech-Konzerne Google, Facebook und Microsoft sind nicht nur allgegenwärtig, sondern beeinflussen auch den Alltag vieler deutscher Bürgerinnen und Bürger- und gehen mit erheblichen Sicherheitsrisiken einher. Microsofts LinkedIn wurde kürzlich mit einer Strafe von 310 Millionen Euro belegt, weil Nutzerdaten unrechtmäßig zu Werbezwecken verwendet wurden. Auch Facebook steht wegen Datenschutzverstößen in Deutschland vor Gericht. Microsoft sorgte mit einer Sicherheitslücke im Crowdstrike-Dienst für massive Ausfälle in Krankenhäusern und Flughäfen.

Und dennoch: 2022 gaben die deutschen Bundesministerien und ihre nachgeordneten Behörden 562 Millionen Euro aus, um Software und Dienstleistungen von Microsoft zu nutzen. Gleichzeitig haben sich die Preise von Microsoft-Produkten innerhalb des letzten Jahres verdoppelt, und etwa eine Milliarde Euro Steuergelder flossen 2023 zu Microsoft – und das, trotz bekannter Sicherheitslücken. Deutsche Anbieter hingegen erhielten nur knapp 10% des gesamten Auftragsvolumens.

„Die deutsche Regierung muss aufhören, sich zunehmend in eine politische und wirtschaftliche Abhängigkeit gegenüber den USA zu begeben“, fordert darum Nina Sczepurek, COO von leitzcloud by vBoxx. „Deutschland sollte auf lokale Anbieter setzen, die Daten sicher und in Deutschland speichern. Stattdessen sendet die öffentliche Hand mit ihrer Unterstützung der Tech-Giganten das falsche Signal.“

Tatsächlich lassen die Tech-Giganten kaum Konkurrenz zu, indem sie regelmäßig Konkurrenten übernehmen – teils, um neue Branchen oder Regionen zu erobern, teils, um Wettbewerber zu eliminieren oder Fachleute an sich zu binden. Allein Google hat in den vergangenen 14 Jahren mehr als 120 Firmen übernommen.

„Deutschland muss endlich die Rahmenbedingungen schaffen, die europäische Anbieter konkurrenzfähig machen. Dazu gehört, dass die öffentliche Hand selbst verstärkt auf lokale Alternativen setzt. Sichere und in Deutschland ansässige Cloud-Lösungen gibt es schließlich genug“, betont Sczepurek. Der Ruf nach mehr digitaler Eigenständigkeit wird auch von Andreas Mundt, dem Präsidenten des Bundeskartellamts, unterstützt. Im Juni 2024 sagte er: „Wir brauchen eine europäische Cloudlösung.“ Der Aufbau einer eigenständigen digitalen Infrastruktur in Europa ist unverzichtbar, wenn sensible Daten nicht länger in Reichweite von Drittstaaten wie den USA oder China gelangen sollen.

leitzcloud by vBoxx ist überzeugt, dass der Aufbau einer eigenständigen Cloud-Infrastruktur langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas stärkt. Nur so können Sicherheitsstandards gewährleistet und technologische Abhängigkeiten minimiert werden. Im Zuge des Wahlgeschehens in den USA lohnt sich hier also die Frage: Wollen wir tatsächlich weiter auf US-Tech-Giganten setzen?

Weitere Informationen unter: https://leitz-cloud.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LC by vBoxx GmbH
Frau Presse Team
Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 69 8700 5778
web ..: https://leitz-cloud.com/
email : press@leitz-cloud.com

leitzcloud by vBoxx steht für Secure Business Tools wie Cloudspeicher oder E-Mail – immer mit deutschem Datenschutz und Sicherheit an erster Stelle. Mit einer Datenspeicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren garantiert leitzcloud höchste Sicherheitsstandards und vollständige Datenschutzkonformität nach den strengsten europäischen Vorgaben. Die Lösung ermöglicht standortunabhängiges Arbeiten, effiziente Zusammenarbeit und eine optimierte Dokumentenverwaltung – ideal für Unternehmen, die auf sicheren Schutz und flexible Arbeitsmodelle angewiesen sind.

Pressekontakt:

LC by vBoxx GmbH
Frau Presse Team
Friedrich-Ebert-Anlage 36
60325 Frankfurt am Main

fon ..: +49 69 8700 5778
web ..: https://leitz-cloud.com/
email : press@leitz-cloud.com