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Resonanz auf netfiles Send bestätigt Bedarf an souveränem Datenaustausch

Wachsende Nachfrage nach deutschen Cloud-Angeboten: Mit netfiles Send steht Unternehmen eine innovative Filesharing-Lösung bereit, die höchste IT-Sicherheit und einfachste Bedienung perfekt vereint.

BildDie Filesharing-Lösung von netfiles trifft auf wachsende Nachfrage nach sicheren deutschen Cloud-Angeboten

Burghausen, 28.07.2026 – Erst vor wenigen Monaten hat netfiles seine neue Business-Filesharing-Lösung netfiles Send vorgestellt. Die Resonanz zeigt: Unternehmen suchen nicht nur für große Cloud-Projekte nach souveränen Alternativen. Auch beim schnellen, alltäglichen Austausch von Dateien gibt es großen Bedarf an einer Lösung, die einfach funktioniert und zugleich klare Rahmenbedingungen für Datenschutz und Kontrolle bietet.

„Aktuelle Marktdaten zeigen, dass deutsche Unternehmen sichere und souveräne Angebote zunehmend als echte Alternative betrachten.“, sagt Patrick Reininger, Geschäftsführer der netfiles GmbH. „Beim täglichen Datenaustausch gilt aber eine zusätzliche Bedingung: Die sichere Lösung muss auch die einfachste sein. Sonst wird sie im entscheidenden Moment nicht genutzt.“

Genau an dieser Stelle setzt netfiles Send an. Die Lösung wurde für Situationen entwickelt, in denen Dateien oder ganze Ordner schnell an Kunden, Geschäftspartner oder Kollegen übertragen werden müssen. Statt einer umfangreichen Plattform erhalten Unternehmen einen klaren, unmittelbar verständlichen Übertragungsweg.

Empfänger benötigen weder ein Benutzerkonto noch zusätzliche Software, ein Browser genügt. Dateien lassen sich per Link bereitstellen, bei Bedarf mit einem Kennwort schützen, zeitlich begrenzen und über eine Empfangsbestätigung nachverfolgen. Auch große Datenmengen und ganze Ordnerstrukturen können ohne vorheriges Komprimieren übertragen werden.

Sichere Lösungen müssen einfach sein

Im Arbeitsalltag fällt die Entscheidung für einen Übertragungsweg oft unter Zeitdruck. Ist die vorgesehene Unternehmenslösung zu umständlich, greifen Anwender wieder zu Alternativen wie E-Mail oder unsicheren Filesharing-Anbietern. „Problematisch ist der Kontrollverlust: Wo werden Dateien gespeichert, wie lange bleiben sie verfügbar und wer kann darauf zugreifen? Das weiß in diesem Fall niemand.“, so Reininger.

netfiles Send schließt die Lücke zwischen unkomplizierten Ad-hoc-Diensten und komplexen Plattformen für Datenaustausch. Unternehmenssitz, Entwicklung und Hosting befinden sich in Deutschland. Das Produkt konzentriert sich bewusst auf eine Aufgabe: einfachen, schnellen und sicheren Datenaustausch für Unternehmen.

Dass dieser Ansatz auch außerhalb des Unternehmens wahrgenommen wird, zeigt die Nominierung von netfiles Send für den TeleTrusT-Innovationspreis 2026. Für netfiles ist sie eine frühe externe Bestätigung dafür, dass Bedienbarkeit und IT-Sicherheit nicht als Gegensätze gedacht werden dürfen.

Patrick Reiniger betont, dass netfiles genau hier ansetzt: „Wir haben netfiles Send nicht mit möglichst vielen Funktionen ausgestattet, sondern mit den wesentlichen. Datensouveränität wird im Alltag nicht durch zusätzliche Komplexität erreicht. Niemand sollte nach einer bequemeren Alternative suchen müssen.“

Für längerfristige Projekte ergänzt netfiles Data Room das Angebot um eine strukturierte Arbeitsumgebung mit differenzierten Zugriffsrechten, Versionierung und nachvollziehbaren Aktivitäten. netfiles Send bleibt so bewusst auf den unmittelbaren Datenaustausch ausgerichtet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

netfiles GmbH
Frau Julia Gleissner
Marktler Str. 2b
84489 Burghausen
Deutschland

fon ..: 086779159628
web ..: https://www.netfiles.com/de
email : julia.gleissner@netfiles.de

Mit 25 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden
europäischen Anbieter von virtuellen Datenräumen und hochsicheren Datenaustausch-Lösungen. netfiles Datenräume kommen vor allem im M&A-Bereich (Mergers & Acquisitions), bei der Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen und beim sicheren Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg zum Einsatz. Die Business-Filesharing-Lösung netfiles Send, als professionelles Tool für den sicheren Versand von Dateien und Ordnern, rundet das Portfolio ab. Modernste Software-, Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnologien stellen sicher, dass vertrauliche Daten in netfiles zuverlässig vor unbefugtem Zugriff und Datenverlust geschützt sind. netfiles Lösungen sind besonders einfach zu bedienen und wurden bereits von mehr als einer halben Million Benutzern in weltweit über 140 Ländern erfolgreich eingesetzt.

Interessenten können die Lösungen von netfiles kostenlos und unverbindlich 14 Tage testen: https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

Pressekontakt:

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Trump v. Slaughter: Was das US-Urteil für Europas Datenschutz bedeutet

US-Urteil rückt Datensouveränität stärker in den Fokus – netfiles setzt sich seit 25 Jahren
für die souveräne Verarbeitung sensibler Daten und sichere Cloud-Lösungen aus Deutschland ein.

BildBurghausen, 03.07.2026 – Mit dem Urteil Trump v. Slaughter hat der US Supreme Court den Einfluss des US-Präsidenten auf die Federal Trade Commission, kurz FTC, deutlich ausgeweitet. Die Entscheidung betrifft zunächst die institutionelle Unabhängigkeit einer US-Behörde. Sie kann jedoch auch für europäische Unternehmen relevant werden, da die FTC eine zentrale Rolle bei der Durchsetzung des EU-US Data Privacy Framework spielt.

Das Framework bildet eine wichtige Grundlage für die Übertragung personenbezogener Daten aus der Europäischen Union an zertifizierte US-Unternehmen. Die FTC soll sicherstellen, dass diese ihre öffentlich zugesagten Datenschutzverpflichtungen einhalten. Wird die Behörde stärker politisch steuerbar, können sich Durchsetzungsprioritäten künftig schneller mit der jeweiligen US-Regierung verändern.

Das Urteil macht das EU-US Data Privacy Framework nicht unmittelbar ungültig. Es zeigt jedoch erneut, wie stark internationale Datenübertragungen von politischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen abhängen.

„netfiles setzt sich seit 25 Jahren dafür ein, dass Unternehmen die Kontrolle über ihre sensiblen Daten behalten und auf sichere Anbieter aus Deutschland vertrauen können“, erklärt Patrick Reininger, Geschäftsführer von netfiles. „Die aktuellen Entwicklungen zeigen, wie vorausschauend diese Haltung ist: Datensouveränität darf nicht allein am Standort eines Rechenzentrums festgemacht werden. Entscheidend ist die gesamte Struktur hinter einem Anbieter – vom Unternehmenssitz und geltenden Recht bis zu Eigentumsverhältnissen, Unterauftragnehmern und staatlichen Zugriffsmöglichkeiten.“

netfiles entwickelt und betreibt seine Datenraumlösungen vollständig in Deutschland. Unternehmenssitz, Entwicklung und Hosting befinden sich in Deutschland, die Datenverarbeitung erfolgt in deutschen Rechenzentren. netfiles besitzt keine US-Muttergesellschaft und ist für die Nutzung seiner Datenräume nicht vom EU-US Data Privacy Framework abhängig.

Bereits seit der Gründung im Jahr 2001 verfolgt netfiles das Ziel, Unternehmen eine sichere und souveräne Alternative für den Austausch und die Verwaltung vertraulicher Informationen zu bieten. Die aktuelle Entwicklung in den USA bestätigt aus Sicht des Unternehmens, dass Datensouveränität nicht nur eine technische Frage ist. Auch rechtliche Zuständigkeiten, Eigentümerstrukturen und die langfristige Stabilität internationaler Abkommen müssen bei der Auswahl eines Cloud-Anbieters berücksichtigt werden.

In einem aktuellen Fachbeitrag ordnet netfiles das Urteil ein und zeigt, welche Fragen Unternehmen bei der Auswahl souveräner Cloud- und Datenraumlösungen prüfen sollten. Zum vollständigen Artikel: Trump v. Slaughter: Was das US-Urteil für Europas Datenschutz bedeutet

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Mit 25 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden
europäischen Anbieter von virtuellen Datenräumen und hochsicheren Datenaustausch-Lösungen. netfiles Datenräume kommen vor allem im M&A-Bereich (Mergers & Acquisitions), bei der Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen und beim sicheren Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg zum Einsatz. Die Business-Filesharing-Lösung netfiles Send, als professionelles Tool für den sicheren Versand von Dateien und Ordnern, rundet das Portfolio ab. Modernste Software-, Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnologien stellen sicher, dass vertrauliche Daten in netfiles zuverlässig vor unbefugtem Zugriff und Datenverlust geschützt sind. netfiles Lösungen sind besonders einfach zu bedienen und wurden bereits von mehr als einer halben Million Benutzern in weltweit über 140 Ländern erfolgreich eingesetzt.

Interessenten können die Lösungen von netfiles kostenlos und unverbindlich 14 Tage testen: https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

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CreaLog begrüßt Philipp Meier zu Eissen als neuen Leiter Vertrieb

CreaLog stärkt den Vertrieb: Philipp Meier zu Eissen übernimmt die Vertriebsleitung und unterstützt den weiteren Ausbau des Telco- und Enterprise-Geschäfts des telco-grade KI-Plattformanbieters.

BildMünchen, 1. Juli 2026 – CreaLog verstärkt sein Vertriebsteam: Philipp Meier zu Eissen übernimmt ab Juli 2026 die Leitung des Vertriebs in München. Mit seiner Erfahrung im Vertrieb technologiegetriebener Lösungen, seinem fundierten technischen Hintergrund und seiner Expertise in Digitalisierung, KI und Voice-Technologien wird er den weiteren nationalen und internationalen Ausbau des Geschäfts mit Telekommunikationsanbietern und Enterprise-Kunden begleiten.

In seiner neuen Rolle wird Philipp Meier zu Eissen die etablierte Position von CreaLog, national und international, weiterentwickeln und zusätzliche Potenziale erschließen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem weiteren Ausbau des Geschäfts mit Telekommunikationsanbietern – insbesondere mit der CreaLog-eigenen telco-grade Plattform für IN-Lösungen, Mehrwertdienste, Notrufanwendungen und moderne Servicearchitekturen. Enterprise-Kunden adressiert CreaLog mit hochverfügbaren, skalierbaren und datensouveränen Lösungen. Die eigene CreaLog AI-Plattform ermöglicht Voice-, Omnichannel-, KI- und Agentic-AI-Lösungen. Made in Germany – für Qualität, Sicherheit und Datensouveränität.

„Wir freuen uns sehr, Philipp Meier zu Eissen für CreaLog gewonnen zu haben“, sagt Michael Kloos, Geschäftsführer und Gründer von CreaLog. „Er verbindet Vertriebserfahrung mit technischem Verständnis und einem klaren Blick für die Potenziale von Digitalisierung, KI und modernen Plattformlösungen. Genau diese Kombination ist wichtig, um unser Business im Telco- und Enterprise-Markt weiter auszubauen.“

Philipp Meier zu Eissen ergänzt: „CreaLog verbindet technologische Tiefe mit langjähriger Projekterfahrung im Telco- und Enterprise-Markt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team neue Impulse im Vertrieb zu setzen und Kunden dabei zu unterstützen, ihre Technologie- und KI-Strategien erfolgreich umzusetzen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CreaLog Software-Entwicklung und Beratung GmbH
Frau Annette Ruß
Frankfurter Ring 211
80807 München
Deutschland

fon ..: +49 89 324656-56
web ..: https://www.crealog.com/de/
email : annette.russ@crealog.com

CreaLog ist ein führender Anbieter für Sprachtechnologie und Telekommunikation mit Sitz in München. Seit über 30 Jahren profitieren sowohl Netzbetreiber als auch Unternehmen von kundenorientierten, KI-basierten Lösungen und TK-Applikationen. Die Lösungen basieren auf der CreaLog eigenen Plattform und unterstützen Telekommunikationsanbieter, Energieversorger, Banken, Versicherungen, Handel und Medien sowie die öffentliche Hand bei der Automatisierung und Weiterentwicklung ihrer Kommunikations- und Serviceprozesse. Zum Portfolio gehören IN-Lösungen, Mehrwertdienste, Notrufanwendungen, Voice- und Omnichannel-Lösungen sowie KI-basierte Plattformtechnologien und Agentic-AI-Lösungen. CreaLog bietet flexible Betriebsmodelle – von On-Premises über Managed Service bis hin zu Cloud- und Private-Cloud-Lösungen „Made in Germany“. Zu den Kunden zählen unter anderem Deutsche Telekom, Vodafone, Swisscom, A1 Telekom Austria, NetzeBW, Kyivstar und BVG Berliner Verkehrsbetriebe.

Pressekontakt:

CreaLog Software-Entwicklung und Beratung GmbH
Frau Annette Ruß
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KI-Infrastruktur wird zum Machtfaktor – erfolgter SpaceX-Börsengang und die Folgen

Rechenzentrumsbetreiber IT|MEDIA warnt vor zunehmender Abhängigkeit von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – die Folgen für Preise und Planbarkeit sind bereits deutlich.

BildElon Musks Pläne für KI-Rechenzentren im All sind mehr als ein futuristisches Projekt: Sie zeigen, wie aggressiv der globale Wettbewerb um digitale Infrastruktur inzwischen geführt wird. Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer von IT|MEDIA und Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt mit lokalen Housing- und bundesweiten Cloud-Services, warnt vor einer doppelten Abhängigkeit Deutschlands von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – mit Folgen für Preise, Planbarkeit und den Verlust lokaler Services. Noch gebe es Chancen für regionale Anbieter und ihre Kunden, so Wolfgang Stiegler. Wenn Politik und Wirtschaft jetzt endlich entschlossener handeln.

Elon Musk spricht über KI-Rechenzentren im All, die er u. a. mit dem Geld aus dem turbulenten SpaceX-Börsengang finanzieren will. Ist das für Sie Technikvision oder Machtdemonstration?
Vor allem eine Machtdemonstration. Ob Rechenzentren im Orbit morgen wirtschaftlich funktionieren, ist fast zweitrangig. Die eigentliche Botschaft lautet: Die großen US-Konzerne besetzen schon heute die nächste Stufe der Infrastruktur. Während dort in globalen Systemen gedacht wird, verliert sich Deutschland noch immer in Strompreisen, Verfahren und Zuständigkeiten.

Wie hoch ist das Risiko für Deutschland?
Wolfgang Stiegler: Wir riskieren, digital zum Mieter fremder Infrastruktur zu werden. Die USA dominieren Plattformen, Cloud und KI-Ökosysteme, China kontrolliert zentrale Teile von Lieferketten, Rohstoffen und Elektronik. Deutschland sitzt dazwischen und wird an beiden Enden abhängig. Das ist wirtschaftlich riskant und strategisch fahrlässig.

Das bedeutet für Anbieter und Kunden von deutschen Rechenzentren konkret?
Wolfgang Stiegler: Die Anhängigkeit in anderen Themen ist nicht neu – man beachte zum Beispiel die Preisexplosion bei Chips etc. – und die Erkenntnis eindeutig: Alles wird noch teurer, unsicherer und unberechenbarer. Wenn Plattformmacht in den USA liegt und Hardware- sowie Lieferkettenrisiken stark an China hängen, verlieren europäische Anbieter und Kunden an Kontrolle. Dann entscheiden andere über Preise, Verfügbarkeiten, Standards und technologische Richtung.

Was bedeutet das für Sie als Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt?
Wolfgang Stiegler: Wir stehen – wenn nicht mit eigenen Konzepten eingeschritten wird – mit dem Rücken zur Wand. Wir konkurrieren mit US-Konzernen, die praktisch unbegrenzt skalieren können, und hängen zugleich an globalen Lieferketten, die zunehmend geopolitisch unter Spannung stehen. Für regionale Anbieter wird es damit schwerer, Investitionen zu planen, Preise stabil zu halten und ihre Marktposition zu verteidigen.

Die Konsequenzen für Ihre Kunden?
Wolfgang Stiegler: Für die Kunden ist das ein handfestes Geschäftsrisiko. Preise werden eher steigen als sinken. Vertragsbedingungen werden asymmetrischer. Planung wird schwieriger. Mit jedem Marktanteil, der zu wenigen globalen Plattformen wandert, gehen lokale Vorteile verloren: persönliche Ansprechpartner, kurze Wege, individuelle Services und echte Nähe zum Betrieb. Da müssen sich die Kunden jetzt entscheiden. Das ist im Bereich Think global, act local ja auch nicht anders.

Ist die Brisanz noch nicht spürbar genug?
Wolfgang Stiegler: Viele Unternehmen kaufen heute Bequemlichkeit ein und merken erst später, wie teuer Abhängigkeit werden kann. Was zunächst wie maximale Effizienz aussieht, kann sich später als Kontrollverlust erweisen – bei Daten, Kosten, Wechselmöglichkeiten und strategischer Steuerung.

Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund die deutsche Standortpolitik?
Wolfgang Stiegler: Sie ist – auch in diesem Punkt – zu langsam, zu teuer und zu ambitionslos. Deutschland behandelt digitale Infrastruktur bis heute nicht als das, was sie längst ist – eine strategische Schlüsselressource. Wer hohe Energiekosten, langsame Genehmigungen und politische Unklarheit produziert, darf sich nicht wundern, wenn die Wertschöpfung woanders stattfindet.

Hat Deutschland den Anschluss bereits verloren?
Wolfgang Stiegler: Zumindest beim Tempo. Wir haben starke Unternehmen, gute Ingenieure und hohe Nachfrage, aber wir schaffen es nicht, daraus schnell genug wettbewerbsfähige Infrastruktur zu machen. So entsteht ein paradoxer Zustand: Wir sind digital hochgradig abhängig, obwohl wir wirtschaftlich stark genug wären, es besser zu machen. Noch gibt es in Deutschland und Europa leistungsfähige Betreiber, hochsensible Kundenbranchen und einen Bedarf an souveränen, regionalen Lösungen. Aber dieses Fenster bleibt nicht ewig offen. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird aus einer Markttendenz eine strukturelle Abhängigkeit.

Was müsste jetzt passieren?
Wolfgang Stiegler: Erstens muss die Politik Rechenzentren, Cloud und KI-Infrastruktur endlich als kritische Zukunftsinfrastruktur behandeln. Zweitens brauchen wir wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Verfahren und priorisierte Netzanbindungen. Drittens müssen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bewusster einkaufen: nicht nur nach Preis und Skalierung, sondern nach Resilienz, Datenhoheit und Abhängigkeitsrisiken.

Was können Kunden ganz konkret tun?
Wolfgang Stiegler: Sie sollten sich nicht vollständig einem Plattformanbieter ausliefern. Multi-Cloud, Hybridmodelle, regionale Partner und klarere Exit-Strategien werden wichtiger. Wer heute bewusst diversifiziert, kauft sich morgen Handlungsspielraum. Auch die Stadt muss ihren Beitrag liefern und uns regional mit Aufträgen stützen- vorausgesetzt, diese sich wettbewerbsfähig, das ist klar.

Was ist Ihr Beitrag?
Wolfgang Stiegler: Wir müssen aufhören, uns mit Hyperscalern direkt vergleichen zu wollen. Unsere Stärke liegt in Nähe, Vertrauen, Spezialisierung und Verlässlichkeit. Wer das klug mit Kooperationen und technologischer Qualität verbindet, hat weiterhin eine echte Zukunft. Wenn wir alle gemeinsam klug handeln, kann gerade daraus ein starkes Argument für mehr europäische Souveränität entstehen – und das zum Beispiel mitten in Bayern, in Ingolstadt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT|MEDIA GmbH
Herr Wolfgang Stiegler
Stauffenbergstraße 2a
85051 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0841/88543-0
web ..: http://www.itmedia-solution.de
email : info@itmedia-solution.de

Über IT|MEDIA
IT|MEDIA unterstützt Unternehmen mit IT-Infrastruktur, Rechenzentrumsleistungen sowie Cloud- und Sicherheitslösungen. Im Fokus stehen belastbare, wirtschaftliche und praxistaugliche Konzepte für den sicheren IT-Betrieb. Sitz ist Ingolstadt. www.itmedia-solution.de

Pressekontakt:

wahn&sinnig / HUP GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

fon ..: +49 174 326 11 16
web ..: http://www.wahnundsinnig.de
email : bud@hup.de

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Lokale Bibliothekssoftware statt Cloud: BISaM SQL setzt auf Einmalkauf und über 25 Jahre Entwicklungserfahrung

Cloud oder lokale Installation? G-EDV zeigt mit der Biblotheksverwaltung BISaM warum viele Schulen auf maximale Datensouveränität, Sicherheit und Unabhängigkeit setzen.

BildLollar, 27.06.2026 – G-EDV positioniert BISaM SQL als lokal installierte Bibliothekssoftware für Schulen und öffentliche Bibliotheken. Die Lösung wird ohne Cloud-Anbindung betrieben und kann nach dem Einmalkauf zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Grundlage sind über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Bibliothekssoftware, mehr als 1000 Kunden im In- und Ausland sowie eine kontinuierliche Updatehistorie seit 2001.

„Lokal statt Cloud“ als Betriebskonzept für Schulen und Bibliotheken

Mit BISaM SQL richtet sich G-EDV an Einrichtungen, die ihre Bibliotheksdaten und Arbeitsprozesse bewusst auf eigenen Systemen betreiben möchten und großen Wert auf DSGVO-konformen Betrieb legen. Der Fokus liegt auf einer lokalen Installation – also einer Nutzung ohne Cloud-Anbindung. Damit eignet sich BISaM SQL für Organisationen, die klare Anforderungen an die Datenhaltung, den Betrieb und die IT-Rahmenbedingungen stellen und gleichzeitig eine langfristige Nutzung anstreben.

G-EDV knüpft bei der Positionierung an die eigene Historie an: Das Unternehmen entwickelt seit über 25 Jahren Bibliothekssoftware und verweist auf eine Updatehistorie, die bis 2001 zurückreicht. Ergänzt wird dies durch die Erfahrung aus mehr als 1000 Kundenprojekten im In- und Ausland. Ziel ist ein Softwareansatz, der nicht auf eine laufende Cloud-Nutzung angewiesen ist und als Einmalkauf-Modell zeitlich unbegrenzt eingesetzt werden kann.

„Viele Einrichtungen wollen ihre Bibliothekssoftware lokal betreiben und dabei die Kontrolle über Installation und Datenhaltung behalten“, sagt Herr Siegbert Glodek, Inhaber von G-EDV. „Mit BISaM SQL bieten wir dafür ein Konzept, das ohne IT-Kenntniss lokal installiert werden kann, auf Langzeitnutzung ausgelegt ist und sich zugleich modular erweitern lässt.“

Modularer Ausbau: vom OPAC bis zur Inventur-App

Neben dem Grundansatz der lokalen Installation setzt G-EDV auf einen modularen Ausbau. So lässt sich BISaM SQL je nach Bedarf um zusätzliche Bausteine ergänzen. Genannt werden unter anderem BISaM-WEB/OPAC zur Bereitstellung eines Online-Katalogs, eine Schulbuchverwaltung sowie eine Benutzerverwaltung. Für Bestandsprüfungen steht ein Inventur-Modul zur Verfügung, das in Verbindung mit der BISaM Inventur-App für Android eingesetzt werden kann.

Auch das Thema Weiterentwicklung wird über ergänzende Leistungen adressiert: G-EDV bietet Software-Wartung sowie Updateverlängerungen an. Damit verbindet sich die Perspektive, dass Einrichtungen ihre Installation über längere Zeiträume betreiben und gleichzeitig die Möglichkeit nutzen können, die Software kontinuierlich zu aktualisieren.

„Bibliotheken und Schulen benötigen Lösungen, die im Alltag zuverlässig funktionieren und sich mit den Anforderungen weiterentwickeln können“, so Glodek. „Die modulare Struktur von BISaM SQL ermöglicht es, Funktionen gezielt zu ergänzen – etwa für Online-Recherche, Schulbuchorganisation oder die Inventur.“

Für Bildungs- und IT-Redaktionen bietet die Einordnung „lokal statt Cloud“ damit einen konkreten Gesprächsanlass: Es geht um Betriebskonzepte, um die Frage der langfristigen Nutzung nach Einmalkauf sowie um die praktische Erweiterbarkeit in Schul- und kleineren Bibliotheksumgebungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

G-EDV e.K.
Herr Siegbert Glodek
Kirchstraße 33
35457 Lollar
Deutschland

fon ..: 064066207
web ..: https://www.glodek-edv.de/nachrichten/141-schulbibliothek-digitalisieren-ohne-cloud
email : siegbert.glodek@glodek-edv.de

G-EDV e.K. ist ein deutscher Softwareanbieter und entwickelt Bibliothekssoftware für Schulen und öffentliche Bibliotheken. Das Unternehmen wird von Herrn Siegbert Glodek geführt und unterstützt Kunden im In- und Ausland mit Softwarelösungen sowie ergänzenden Leistungen wie Wartung und Updates. G-EDV steht für langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Pflege von Bibliotheksanwendungen.

Pressekontakt:

G-EDV e.K.
Herr Siegbert Glodek
Kirchstraße 33
35457 Lollar

fon ..: 064066207
email : siegbert.glodek@glodek-edv.de