Tag Archives: eMOB I-32.3 AC

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Mobiles Notfall-Equipment hält Ladesäulen betriebsbereit

TMZ nutzt EMH-Prüftechnik zunehmend für ungeplante Einsätze

Bild(Brackel, November 2025) DC-Schnelladesäulen sind ein wesentlicher Eckpfeiler zum Aufbau einer effizienten Infrastruktur für die E-Mobilität – und werden zugleich immer häufiger Ziel von mutwilligen Beschädigungen oder Kabeldiebstahl. Um die Betriebsbereitschaft defekter Ladestationen schnellstmöglich wiederherzustellen, nutzt die TMZ Thüringer Mess- und Zählerwesen Service GmbH tragbare Prüfsysteme von der EMH Energie-Messtechnik GmbH.

Defekte Schnellladesäulen bereiten den Betreibern der Anlagen in mehrfacher Hinsicht erhebliche Probleme: „In Spitzenzeiten verursachen Vandalismus und Kabeldiebstahl an der DC-Ladeinfrastruktur pro Woche Schäden in Höhe von weit mehr als 10.000 Euro“, erklärt Sascha Koller, Bereichsleiter Metering Standards und Prüfstellen bei der TMZ GmbH. Damit nicht genug, schlagen neben den Reparaturkosten vorübergehend auch Umsatzverluste zu Buche, die bei Diebstahl des Ladekabels selbst nach Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft weiterhin anfallen können. „Mit DC-Ladesäulen fest verbundene Kabel sind gemäß Eichrecht ein Bestandteil der Gesamtanlage“, so Sascha Koller, „mithin erlischt bei Diebstahl die Eichfrist und die Ladestation bleibt bis zu einer neuerlichen Nacheichung stillgelegt.“

EMH-Systeme minimieren Ausfallzeiten

Damit der Zeitraum zwischen abgeschlossener Reparatur und Nacheichung möglichst kurz ausfällt, hat sich die TMZ GmbH jüngst als amtlich anerkannter Instandsetzer für DC-Ladeeinrichtungen im Bereich der E-Mobilität zertifizieren lassen. TMZ-Techniker können die messtechnische Überprüfung sowie die Prüfung auf Einhaltung der Verkehrsfehlergrenzen nun gleich nach Montage eines neuen Kabels erledigen und die Ladesäule bis zum nächsten regulären Eichtermin sofort wieder freigeben. Die dafür nötigen Daten liefern tragbare Testsysteme von EMH: „Aktuell verfügen wir über zwei Testequipments, die sowohl auf AC- als auch auf DC-Ladesäulen ausgelegt und jederzeit einsatzbereit sind“, so TMZ-Bereichsleiter Sascha Koller. „Mit dieser Ausrüstung können wir sozusagen als schnelle Eingreiftruppe agieren und zeitnah aktiv werden, wenn irgendwo in Thüringen eine Ladesäule beschädigt oder ein angeschlagenes Kabel gestohlen wird.“

Mobile Prüftechnik eröffnet neue Perspektive

Konkret umfasst das TMZ-Equipment gegenwärtig jeweils ein tragbares Arbeitsnormal vom Typ PWS 3.3 genX und einen Testadapter eMOB I-32.3 AC, für den Einsatz an DC-Ladesäulen steht zusätzlich ein Testadapter eMOB I-200.1 DC zur Verfügung. „Egal mit welcher Art von Ladesäule wir es zu tun bekommen oder wer die Anlage produziert hat, liefert uns die Prüftechnik von EMH immer schnell und mit höchster Präzision alle jeweils benötigten Informationen“, stellt Koller fest. „Nachdem sich von EMH gelieferte Systeme im Betrieb der TMZ-Prüfstelle schon seit Jahrzehnten bewähren, eröffnet sich mit Angeboten für die E-Mobilität nun für uns eine zusätzliche und langfristig hoch interessante Perspektive.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

fon ..: +49 4185 5857 0
fax ..: +49 4185 5857 68
web ..: http://www.emh.eu
email : hsc@emh.de

EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : hamburg@icd-marketing.de

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„Profundes Wissen und Weitsicht bilden die Basis unserer Zukunft“

EMH Energie-Messtechnik GmbH setzt 40-jährigen Erfolgskurs konsequent fort

Bild(Brackel, Dezember 2024) Zukunftssichere Prüfsysteme zu entwickeln, sichert der EMH Energie-Messtechnik GmbH und deren Kunden seit nunmehr 40 Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Mit den vielfältigen Herausforderungen der Energiewende und insbesondere der E-Mobilität erfährt das „Erfolgskonzept“ von EMH nun eine facettenreiche Bewährungsprobe.

„Die Bedürfnisse der Kunden kontinuierlich in die Produktentwicklung einfließen lassen und gleichzeitig aufmerksam beobachten, auf welche Weise sich die Rahmenbedingungen an den Märkten aller Voraussicht nach weiterentwickeln werden“, beschreibt EMH-Geschäftsführer Karsten Schröder zwei wichtige Voraussetzungen, um als Technologiepartner der Energiewirtschaft langfristig bestehen zu können. „Natürlich braucht es auch profundes Wissen um die nötigen Technologien und durchgehend höchste Qualität“, so Schröder weiter, „damit allein ist der langfristige Erfolg einer Produktlinie längst nicht gesichert.“

„Paradebeispiel“ Elektromobilität
Als Beispiel für die zukunftsorientierte Ausrichtung der EMH Energie-Messtechnik GmbH nennt Karsten Schröder die rasante Entwicklung von Technologien für die E-Mobilität. „Als die rechtlichen Vorgaben für die Vor-Ort-Prüfung und Eichung von Ladesäulen noch gar nicht verabschiedet waren, konnten wir mit dem Prüfadapter eMOB I-32.3 AC bereits ein auf viele denkbare Anforderungen vorbereitetes Produkt präsentieren“, berichtet Schröder. Mit zunehmender Ausweitung der Infrastruktur stand bald darauf auch ein entsprechendes Prüfsystem für DC-Ladesäulen zur Verfügung, und aktuell bereitet sich das Team von EMH bereits auf die nächsten Meilensteine vor: „Damit die verfügbare Batteriekapazität so effizient wie möglich genutzt werden kann, werden die Bordnetze elektrisch angetriebener Pkw bald schon mehrheitlich von 400 auf 800 Volt umgestellt“, erklärt Karsten Schröder. „Die Möglichkeit einer solchen Erweiterung hatten wir bei der Entwicklung entsprechender Prüfsysteme schon im Hinterkopf, also haben wir die Produkte von Anfang an auch für die Messung elektrischer Gleichstromarbeit bis 1.000 Volt ausgelegt.“ Nun arbeitet das EMH-Entwicklungsteam daran, Prüfsysteme für Bordnetze mit Spannungen von 1.500 und 2.000 Volt an den Start zu bringen. Denn, so Schröder: „Es wird nicht mehr lange dauern, bis mit dem so genannten Megawatt-Charging auch Schnellladesäulen für LKW bereitstehen, und dafür braucht es dann natürlich auch die passende und vor allem eichrechtskonforme Prüftechnik.“

Einbindung in einschlägige Gremien
Während bei der Produktentwicklung einerseits alle denkbaren Eventualitäten berücksichtigt werden, bleibt EMH andererseits auch bei der Ausarbeitung der letztlich maßgebenden Regelwerke „am Ball“. Das über 40 Jahre gewachsene Know-how stellt die EMH Energie-Messtechnik GmbH beispielsweise auch den einschlägigen Normierungsgremien auf nationaler und internationaler Ebene zur Verfügung, konkret dem deutschen DKE-Komitee 353 „Elektrostraßenfahrzeuge“ und dem europäischen CENELEC-Fachgremium TC13/WG03 „Messsysteme für elektrische Ladeinfrastruktur“. „Die konkrete Produktentwicklung und der Austausch in den Fachgremien sind ein unverzichtbarer und fortlaufender Prozess“, betont EMH-Geschäftsführer Karsten Schröder, „schließlich müssen mit dem Inkrafttreten neuer oder geänderter Regeln möglichst sofort auch die passenden Lösungen bereitstehen.“

Rückblickend auf die Erfahrungen der vergangenen 40 Jahre, sieht Schröder sein Unternehmen mit dem bislang verfolgten Kurs auch weiterhin gut aufgestellt. „Profundes Wissen und Weitsicht bilden die Basis unserer Zukunft“, sagt er, „und daran halten wir nach wie vor unverändert fest.“

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