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electricar-Leserwahl 2026: Die beliebtesten Marken der Elektromobilität in Deutschland

Über 100.000 abgegebene Stimmen in 26 Kategorien

Wer elektrisch fährt, entscheidet sich längst nicht mehr nur für ein Auto. Wallbox, Ladetarif, Versicherung, Balkonkraftwerk, Dienstrad – die Elektromobilität ist zu einem Ökosystem geworden. Genau dieses Ökosystem hat die electricar-Leserwahl 2026 abgebildet: Über 2.500 Leserinnen und Leser von electricar haben in 26 Kategorien ihre Favoriten gewählt und insgesamt 112.867 Stimmen abgegeben.

Die vollständigen Ergebnisse sind ab sofort auf DIE TESTER verfügbar.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

E-Fahrzeuge: BMW und BYD führen in ihren Segmenten

Bei den europäischen Automarken liegt BMW mit 39,81 % vorn, Skoda folgt mit 30,56 % vor Volkswagen mit 29,63 %. Unter den asiatischen Herstellern erzielt BYD mit 44,44 % den höchsten Wert des gesamten Fahrzeugblocks und gewinnt zudem die Kategorie „Innovativster Hersteller“ mit 28,70 % – knapp vor XPeng mit 26,85 % und BMW mit 24,07 %. Bei den E-Transportern führt Mercedes-Benz Vans mit 35,19 % vor VW Nutzfahrzeuge mit 28,70 %.

Laden zu Hause: go-e dominiert alle drei Kategorien

go-e gewinnt die Kategorien stationäre Wallbox (36,11 %), mobile Ladelösung (57,41 %) und smarte Ladelösung für PV-Überschuss und bidirektionales Laden (32,41 %). Mennekes (19,44 %), Heidelberg/Amperfied (18,52 %), Juice Booster (18,52 %) und KEBA (13,89 %) folgen in ihren jeweiligen Kategorien.

Laden unterwegs: EnBW führt bei Netz, Karte und Ladepark

EnBW erreicht als Anbieter von Ladeinfrastruktur 56,48 %, bei der Ladekarte mobility+ 55,56 % und beim EnBW Hypernetz in der Ladepark-Kategorie ebenfalls 55,56 %. Ionity und Tesla Supercharger belegen weitere vordere Plätze, Aral pulse ist in allen drei Kategorien in den Top 5 vertreten.

Energie und Eigenstrom: Octopus Energy, Check24 und Anker SOLIX

Beim Autostrom liegt Octopus Energy mit 31,48 % knapp vor EnBW mit 30,56 %. Bei der THG-Quote nennen 37,04 % der Teilnehmer Check24 als Favoriten. Balkonkraftwerke gehen klar an Anker SOLIX mit 42,59 %, vor EcoFlow mit 25,93 %.

Services: HUK-Coburg, FINN, Continental und mobile.de

Bei der Kfz-Versicherung führt HUK-Coburg/HUK24 mit 43,44 %. Im Abo-Modell gewinnt FINN mit 50,00 % vor SIXT+ mit 31,48 %. Bei Reifen liegt Continental mit 55,56 % vor Michelin mit 34,26 % und Goodyear mit 30,56 %. Den Gebrauchtwagenmarkt teilen sich mobile.de (58,33 %) und AutoScout24 (50,00 %) unter sich auf.

E-Bike und Dienstrad: Klare Dominanz

Der höchste Einzelwert der gesamten Leserwahl entfällt auf Bosch eBike Systems: 79,63 % der Teilnehmer nennen die Marke als beliebtesten E-Bike-Antrieb. Bei den E-Bike-Marken führt Cube mit 44,44 %. Im Dienstrad-Leasing entfallen 60,19 % der Stimmen auf JobRad.

Messen und Veranstaltungen: IAA Mobility klar vorn

Die IAA Mobility in München bleibt mit 64,81 % die meistgenannte Veranstaltung der deutschsprachigen E-Mobilitäts-Community. Power2Drive / The smarter E etabliert sich mit 23,15 % als feste Größe im Messekalender – als Spezialmesse für Ladeinfrastruktur und erneuerbare Energien mit wachsender Relevanz. Die polisMOBILITY in Köln erreicht mit 10,19 % einen beachtlichen Wert für ein noch junges Format.

Einordnung

„Die Leserwahl zeigt, wie breit die Elektromobilität inzwischen aufgestellt ist“, sagt Lukas Wenzel-Horner, Projektleiter und Testkoordinator von electricar. „Balkonkraftwerke, Dienstrad-Leasing und E-Bike-Antriebe erhalten Stimmenanteile, die mit klassischen Fahrzeugkategorien mithalten oder sie übertreffen. Das ist kein Zufallsergebnis – es spiegelt die Alltagsrealität unserer Leserinnen und Leser wider.“

Vollständige Ergebnisse: https://www.dietester.de/test/produkt/electricar-leserwahl-2026-das-sind-die-beliebtesten-marken-der-elektromobilitaet-in-deutschland 

Über electricar und DIE TESTER:
electricar ist das Magazin für die Mobilität von morgen mit Printausgabe, digitalem Angebot und Community-Formaten. DIE TESTER ist die unabhängige Test- und Vergleichsplattform des CDA Verlags.

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Herr Lukas Wenzel-Horner
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4311 Schwertberg
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Wirtschaft

EcoGraf: Deutscher Deal über bis zu 40.000 Tonnen Graphit

Die australische Graphitgesellschaft EcoGraf sichert sich einen deutschen Abnehmer für bis zu 40.000 Tonnen Graphit jährlich und schafft neue Grundlage für Finanzierung und Batteriegraphitstrategie.

BildDie in Australien beheimatete Graphitgesellschaft EcoGraf (WKN A2PW0M / ASX EGR) stärkt die Kommerzialisierung ihres Epanko-Graphitprojekts in Tansania mit einem neuen langfristigen Abnahmevertrag in Deutschland: Geplant sind zunächst 20.000 Tonnen Naturflockengraphit pro Jahr, später dann bis zu 40.000 Tonnen.

Mit einer eingebauten Preisuntergrenze, zehnjähriger Laufzeit und starkem Europa-Fokus könnte der Deal ein wichtiger Baustein für die laufende Projektfinanzierung werden – und EcoGrafs Position in der Batterie- und Industrielieferkette deutlich stärken.

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Zweiter IVOTY-Finalist in Folge: Farizon V7E für 2027 nominiert

Der kompakte Elektrotransporter V7E von der in Deutschland neuen Automarke Farizon hat die Finalrunde des renommierten europäischen Branchenpreises „International Van of the Year“ erreicht, nachdem be

BildFrankfurt am Main, 7. August 2026. Der vollelektrische Farizon V7E steht auf der Shortlist für den „International Van of the Year 2027“. Damit tritt der kompakte Transporter gegen Modelle etablierter europäischer und asiatischer Hersteller an.

Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus 26 Nutzfahrzeugjournalisten. Bewertet werden insbesondere Effizienz, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und der Beitrag zu einem nachhaltigeren Warentransport. Der Gewinner wird am 14. September 2026 im Rahmen der IAA Transportation in Hannover bekannt gegeben.

Für Farizon ist es bereits die zweite IVOTY-Nominierung in Folge: Der größere Farizon SV erreichte beim Wettbewerb für 2026 den zweiten Platz. Damit steht innerhalb von zwei Jahren bereits das zweite Modell der in Deutschland noch jungen Nutzfahrzeugmarke im europäischen IVOTY-Finale.

Auch bei der Sicherheit zählt der Farizon SV zur Spitzengruppe: Euro NCAP führt das Modell mit der Höchstbewertung von fünf Sternen im Commercial Van Safety Rating. Im Zuge der Umstellung vom bisherigen Medaillen- auf das Sterne-System wurde die zuvor vergebene Platinum-Einstufung 2025 als Fünf-Sterne-Bewertung fortgeführt.

Farizon gehört zur Geely Holding und baut seine Präsenz im deutschen Markt derzeit mit den vollelektrischen Transportern V7E und SV auf. In China verfügt die Marke bereits über rund zehn Jahre Erfahrung mit elektrischen und alternativ angetriebenen Nutzfahrzeugen.

Über Farizon

Farizon Auto ist die Nutzfahrzeugmarke der Zhejiang Geely Holding Group. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und entwickelt elektrifizierte Nutzfahrzeuge für gewerbliche Anwendungen, darunter Transporter, leichte und schwere Nutzfahrzeuge sowie Busse. Farizon ist Teil der New-Energy-Commercial-Vehicle-Strategie von Geely und baut seine internationale Präsenz schrittweise aus. In Deutschland wurde die Marke im April 2026 mit dem Farizon SV und dem Farizon V7E vorgestellt.

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Technik

Mehr Leistung, kürzere Ladezeiten?

Thermomanagement als Entwicklungsengpass in der Elektromobilität

BildDie Diskussion um Reichweite dominiert seit Jahren die Elektromobilität. In der Entwicklung rückt jedoch zunehmend ein anderer Faktor in den Mittelpunkt: das Thermomanagement. Mit 800-Volt-Architekturen, immer höheren Ladeleistungen und steigenden Leistungsdichten wachsen die thermischen Belastungen von Batterien, Leistungselektronik und E-Antrieben erheblich. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Beherrschung der entstehenden Wärme: dauerhaft, effizient und sicher.

Geänderte Anforderungen verändern den Entwicklungsprozess: Kühlkonzepte werden nicht länger nachgelagert entwickelt, sondern beeinflussen bereits die Architektur eines Fahrzeugs. Denn jede konstruktive Entscheidung, vom Kühlkanal über den Wärmetauscher bis zur Anordnung einzelner Komponenten, wirkt sich unmittelbar auf Leistungsfähigkeit, Lebensdauer und Schnellladefähigkeit aus.

Stößt klassische Entwicklung an ihre Grenzen?
„Thermomanagement wird häufig noch als Einzeldisziplin betrachtet“, so Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „Tatsächlich beeinflussen sich Strömung, Wärmeübertragung, Materialeigenschaften und Regelstrategie permanent gegenseitig. Genau diese Wechselwirkungen entscheiden darüber, ob ein System im späteren Betrieb zuverlässig funktioniert.“
Physische Tests bleiben unverzichtbar. Ihr Nachteil jedoch: Sie beantworten meist nur die Frage, wie sich ein bereits entwickeltes System verhält. Kritische Temperaturspitzen, lokale Hotspots oder ungünstige Strömungsverteilungen werden häufig erst sichtbar, wenn Prototypen bereits aufgebaut sind, und Änderungen teuer werden.
Entscheidungen treffen, bevor Hardware entsteht
Hier setzt die simulationsgestützte Entwicklung an. Moderne Multiphysics-Modelle verbinden CFD-Simulation, Thermodynamik und 1D-Systemsimulation zu einem digitalen Gesamtsystem. So lassen sich Kühlkreisläufe, Wärmetauscher, Batteriemodule und Leistungselektronik bereits in frühen Entwicklungsphasen gemeinsam analysieren.

Ein typisches Beispiel ist die Auslegung eines Batterie-Kühlkreislaufs. Während klassische Versuche einzelne Betriebszustände untersuchen, können virtuelle Modelle unterschiedlichste Lastfälle innerhalb kurzer Zeit bewerten: vom Schnellladen über hohe Außentemperaturen bis zu dynamischen Fahrzyklen. Entwickler erkennen früh, wo Hotspots entstehen, welche Komponenten den Wärmehaushalt begrenzen und welche konstruktiven Änderungen die größte Wirkung erzielen.

Innovation beginnt mit besseren Entscheidungen
Der eigentliche Mehrwert moderner Simulation liegt nicht allein in der Verkürzung von Entwicklungszeiten. Sie verändert die Qualität technischer Entscheidungen. Varianten lassen sich bereits in der Konzeptphase objektiv vergleichen, Zielkonflikte zwischen Bauraum, Effizienz, Gewicht und Kühlleistung werden früh sichtbar und Entwicklungsrisiken deutlich reduziert.
Gerade vor dem Hintergrund immer kürzerer Innovationszyklen entwickelt sich Thermomanagement damit zum strategischen Erfolgsfaktor der Elektromobilität. Unternehmen, die thermische Zusammenhänge früh verstehen und digital absichern, schaffen die Grundlage für leistungsfähigere, robustere und wirtschaftlichere Fahrzeuggenerationen.

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Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland

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Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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KOKON – Marketing
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Diese E-Scooter-Marken halten, was sie versprechen: Teverun führt Ehrlichkeits-Ranking an

akku-alle.de hat 50 E-Scooter auf ihre reale Reichweite geprüft. Während der Schnitt 29% hinter den Herstellerangaben zurückbleibt, gibt es positive Ausreißer: Teverun weicht nur 13% ab.

Mainz – Das unabhängige E-Scooter-Vergleichsportal akku-alle.de hat in seinem Ehrlichkeits-Index 50 E-Scooter-Modelle untersucht und dabei die beworbene mit der real gemessenen Reichweite verglichen. Das Gesamtbild ist ernüchternd: Im Schnitt erreichen die Geräte nur 71 Prozent der angegebenen Reichweite. Doch es gibt klare Gewinner.

Die Marke Teverun schneidet mit einer durchschnittlichen Abweichung von nur 13 Prozent am ehrlichsten ab und führt damit das Ranking der zuverlässigsten Reichweitenangaben an. „Für Käufer ist das eine wichtige Orientierung: Es gibt Hersteller, auf deren Angaben man sich weitgehend verlassen kann“, sagt Ruben Schilken, Gründer von akku-alle.de.

Für die Auswertung wurden reale Messwerte aus Fachmagazin-Tests, verifizierten Community-Erfahrungen und GPS-Tracking-Daten aggregiert und mit den offiziellen Herstellerangaben verglichen. Berücksichtigt wurden 50 E-Scooter, darunter Modelle aus unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen. Der Ehrlichkeits-Index zeigt nicht nur die größten Abweichungen, sondern auch die Marken, deren Reichweitenangaben im Alltag am nächsten an den gemessenen Werten liegen.

Neben Teverun als positivem Ausreißer zeigt die Auswertung auch deutliche Unterschiede im Markt. Der Durchschnitt liegt bei minus 29 Prozent, einzelne Modelle fallen jedoch deutlich stärker ab. Apollo kommt in der Auswertung auf eine Abweichung von minus 55 Prozent, NAVEE auf minus 41 Prozent. Gerade deshalb ist die positive Einordnung wichtig: Nicht jede Herstellerangabe ist gleich unrealistisch, und ein Vergleich der realen Reichweite kann vor dem Kauf helfen, Enttäuschungen zu vermeiden.

Die vollständige Auswertung mit interaktivem Marken-Ranking ist hier abrufbar: https://akku-alle.de/s/e-scooter-ehrlichkeits-index-2026

Über akku-alle.de: akku-alle.de ist ein unabhängiges deutsches E-Scooter-Vergleichsportal mit Sitz in Mainz. Das Portal bewertet E-Scooter nach einem eigenen Score und bereitet technische Daten, reale Reichweitenwerte und Kaufkriterien verbraucherorientiert auf.

Pressekontakt: Ruben Schilken, Merlin Krischnah Media UG, Ernst-Neeb-Straße 7, 55131 Mainz, hello@akku-alle.de

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akku-alle.de ist ein unabhängiges deutsches E-Scooter-Vergleichsportal mit Sitz in Mainz. Das Portal bereitet technische Daten, reale Reichweitenwerte und Kaufkriterien verbraucherorientiert auf. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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