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Neue EU-Regeln für Energieausweise: Was Eigentümer ab Mai 2026 wissen müssen

Wer eine Immobilie besitzt, trägt Verantwortung für ihren Energie-Fußabdruck. Ab 2026 bringt die neue EU-Regelung mehr Transparenz, höhere Anforderungen – und neue Chancen für Eigentümer.

BildEnergieeffizienz wird ab 2026 zum neuen Maßstab für Immobilien

Wer heute eine Immobilie besitzt, hält nicht nur Wohnraum, sondern auch einen energetischen Fingerabdruck in den Händen. Wie effizient ein Gebäude mit Energie umgeht, entscheidet längst nicht mehr nur über Heizkosten. Es beeinflusst den Marktwert, die Vermietbarkeit und zunehmend auch die strategische Zukunft einer Immobilie. Mit den neuen EU-Regeln für den Energieausweis ab Mai 2026 bekommt dieses Thema eine völlig neue Dynamik. Die Europäische Union verschärft die Bewertung energetischer Standards und verändert damit die Spielregeln im Immobilienmarkt. Für Eigentümer bedeutet das mehr Transparenz – aber auch neue Anforderungen.

Immobilienexperten, unter anderem bei RE/MAX Prime, beobachten bereits seit einigen Jahren einen klaren Trend: Kaufinteressenten und Kapitalanleger fragen zunehmend gezielt nach Energiekennwerten. Der Energieausweis entwickelt sich damit vom Pflichtformular zum entscheidenden Qualitätsindikator.

Eine neue Energieeffizienzskala verändert den Immobilienmarkt

Die wohl sichtbarste Neuerung betrifft die Energieeffizienzklassen von Immobilien. Die bekannte Skala von A+ bis H wird durch eine neue Einteilung von A bis G ersetzt. Was zunächst wie eine kleine Anpassung wirkt, verändert die Bewertung von Wohnimmobilien grundlegend. Die neue Klasse A wird künftig ausschließlich sogenannten Nullemissionsgebäuden vorbehalten sein – Immobilien, die im laufenden Betrieb keine CO?-Emissionen verursachen. Diese Gebäude stehen sinnbildlich für die zukünftigen Anforderungen an nachhaltiges Wohnen und entwickeln sich zunehmend zu begehrten Objekten im Immobilienmarkt.

Am anderen Ende der Skala steht die Klasse G. Sie beschreibt die energetisch schwächsten rund 15 Prozent des Gebäudebestands. Für Eigentümer solcher Immobilien rückt damit das Thema energetische Sanierung stärker in den Fokus. Denn Energieeffizienz beeinflusst heute nicht nur den Wohnkomfort, sondern auch die langfristige Wertentwicklung.

Energieausweis-Pflicht wird deutlich ausgeweitet

Mit der neuen Bewertungssystematik verschärft die EU auch die gesetzlichen Anforderungen. Der Energieausweis wird künftig nicht mehr nur bei Immobilienverkauf oder Neuvermietung benötigt. Auch bei Vertragsverlängerungen bestehender Mietverhältnisse sowie bei größeren Modernisierungsmaßnahmen muss er vorgelegt werden. Diese erweiterte Energieausweis-Pflicht für Eigentümer zeigt deutlich, welchen Stellenwert Energieeffizienz im europäischen Immobilienmarkt einnimmt. Verstöße können künftig mit Bußgeldern von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Der Energieausweis wird damit zu einem festen Bestandteil des Immobilienmanagements.

Übergangsphase: Was Eigentümer jetzt beachten sollten

Bereits ausgestellte Energieausweise behalten weiterhin ihre Gültigkeit von maximal zehn Jahren. Neue Energieausweise dürfen jedoch ab Mai 2026 ausschließlich nach der neuen Bewertungsskala erstellt werden. Für Eigentümer mit Verkaufs- oder Vermietungsabsichten kann dies unmittelbare Auswirkungen haben. Die Energieklasse beeinflusst zunehmend die Wahrnehmung einer Immobilie am Markt. Gerade bei der Immobilienbewertung und Vermarktung achten Interessenten verstärkt auf Energiekennwerte. Aus der Beratungspraxis von RE/MAX Prime zeigt sich, dass Immobilien mit guter Energieeffizienz häufig stabilere Nachfrage, geringere Leerstandszeiten und langfristig bessere Preisentwicklungen aufweisen.

Energieeffizienz wird zum strategischen Wertfaktor

Die energetische Qualität einer Immobilie entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Entscheidungskriterium. Energieeffiziente Gebäude profitieren nicht nur von niedrigeren Betriebskosten, sondern bieten auch höheren Wohnkomfort und bessere Zukunftsperspektiven. Steigende Energiekosten, neue Förderprogramme und strengere Klimaziele führen dazu, dass energetische Modernisierungen immer häufiger als Investition in die Wertstabilität einer Immobilie verstanden werden. Gerade für Kapitalanleger gewinnt die Energieeffizienz damit an Bedeutung für Rendite, Vermietbarkeit und Risikobewertung.

Auch Selbstnutzer sollten die Entwicklung im Blick behalten

Selbstnutzende Eigentümer sind zwar nicht verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen. Dennoch verändert die neue Klassifizierung die Transparenz im Immobilienmarkt spürbar. Energetische Schwächen werden deutlicher sichtbar und beeinflussen langfristig die Marktposition einer Immobilie. Gleichzeitig eröffnen energetische Modernisierungen neue Möglichkeiten. Neben sinkenden Betriebskosten profitieren Eigentümer häufig von Förderprogrammen und steigender Nachfrage nach nachhaltigem Wohnraum.

Die neuen EU-Regeln für Energieausweise ab 2026 verändern die Bewertung von Immobilien grundlegend. Energieeffizienz entwickelt sich zu einem zentralen Qualitätsmerkmal, das Kaufentscheidungen, Marktwerte und Investitionsstrategien zunehmend beeinflusst. Für Eigentümer bedeutet dies zusätzliche Verantwortung – gleichzeitig aber auch eine Chance, Immobilien langfristig zukunftssicher zu positionieren. Der Energieausweis wird damit zu einem Instrument, das weit über seine ursprüngliche Funktion hinausgeht: Er zeigt, wie nachhaltig, wirtschaftlich und marktfähig eine Immobilie wirklich ist.

Weitere Informationen finden Sie unter www.remax-prime.de

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Ihr Immobilienmakler in Planegg, Krailling, Gräfelfing, Gauting und Starnberg – persönlich, kompetent, vor Ort

Vertrauen Sie auf RE/MAX Prime – Ihre Experten für Immobilien im Würmtal

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Wie entwickeln sich die Preise für Wohnimmobilien?

Wie verschiedene Banken und Institute die weitere Entwicklung der Wohnimmobilienpreise einschätzen

Laut Immobilienbewerter Sprengnetter steigen die Kaufpreise von Wohnimmobilien im Vergleich zum Vorquartal wieder leicht an, Eigentumswohnungen seien um 2 Prozent teurer geworden. Der Vergleich zum Vorjahresquartal (Q1/2023) zeige jedoch noch ein leichtes Minus von 0,6 Prozent. Einfamilienhäuser hätten sich im Vergleich zum Zeitraum Januar bis März 2024 um 1,5 Prozent verteuert. Im Vergleich zum Quartal Q1/2023 ist das ein Plus von 0,3 Prozent. Hamburg (+5 Prozent), Berlin (+2,6 Prozent) und Köln (+1,7 Prozent) verzeichneten den stärksten Aufwärtstrend bei den Kaufpreisen im Vergleich zum Vorquartal. In München (-0,1 Prozent) stagnieren die Preise. Interessant ist, dass sich die Preisunterschiede zwischen unsanierten und sanierten Bestand wieder annähern: In den Hochzeiten haben sie bei 15 Prozent gelegen und seien in den Vorquartalen wieder auf 4 Prozent geschrumpft. Sprengnetter rechnet aufgrund der verbesserten Inflationsrate, niedrigerer Zinsen und Baupreise insgesamt mit weiter steigenden Immobilienpreisen.

Dass sich die Preise für Wohnimmobilien mit schlechter Energiebilanz stabilisieren, deutet auch eine Analyse des Großmaklers JLL an. Demnach lag der Preisunterschied bei Mehrfamilienhäusern in der Gruppe der Energieeffizienzklassen A & A+ gegenüber jenen ab G im ersten Quartal dieses Jahres bei 25,1 Prozent. Ende 2023 waren es noch 26,9 Prozent. Durchschnittlich liege der Unterschied bei den Kaufpreisen der Analyse zufolge zwischen der besten und schlechtesten Energieeffizienzklasse bei 16,7 Prozent (Q1 / 2024).

Die Commerzbank sieht den Abwärtstrend bei Immobilienpreisen noch nicht am Ende angekommen. Hier sieht man die gesunkene Zahl der Transaktionen als Indikator dafür, dass die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern noch zu weit auseinander liegen. Die Bank rechnet daher mit weiter sinkenden Preisen. Viele Menschen könnten sich laut Commerzbank wegen der hohen Zinsen den Immobilienkauf derzeit nicht leisten, während Verkäufer weiter auf hohen Preisen beharren würden, auch wenn sie ihre Immobilie zumeist vor längere Zeit zu niedrigeren Preisen erworben hätten. Die Commerzbank hält Preiseinbußen von weiteren fünf bis zehn Prozent bei Verkäufen für möglich. Zusätzliches Abwärtspotential ergebe sich aus möglichen Sanierungskosten bei energetisch schlechten Gebäuden. Diese sind im Vorfeld nicht allumfassend einzuschätzen. Das Geldinstitut sagt auch, dass die Preise sich um den Jahreswechsel stabilisieren könnten, sollten die Zinsen für Immobilienkredite nicht weiter ansteigen.

2023 sind laut Statistischen Bundesamt die Preise für Häuser und Wohnungen bundesweit um 8,4 Prozent gefallen, der stärkste. Rückgang seit dem Jahr 2000. Während unsanierte Häuser mit hohem Energieverbrauch deutlich an Wert verloren haben, gab es bei modernen, energieeffizienten Gebäuden allerdings wenig Preisnachlässe.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wie-entwickeln-sich-die-preise-fuer-wohnimmobilien/

Weitere Prognose zu Wohnimmobilienpreisen

Immobilieneigentümer und Käufer können in knapp der Hälfte der Regionen (47 Prozent) mit einem Wertzuwachs um 0,15 Prozent pro Jahr rechnen. Einen Anstieg der Kaufpreise prognostiziert der Wohnatlas vor allem für weite Teile des südlichen und nordwestlichen Raums, die sieben deutschen Metropolen und ihr Umland sowie Ferienregionen. Mit den deutschlandweit stärksten realen Preiszuwächsen rechnen die Fachleute in Leipzig (+2,2 Prozent jährlich), Potsdam (+1,98 Prozent jährlich) und Landshut (+1,94 Prozent).

Stagnierende Preise mit Werten zwischen minus 0,15 und plus 0,15 Prozent pro Jahr werden in jeder achten Region erwartet. Die absolute reale Preisveränderung wird dort gegenüber heute zwischen plus 1,8 Prozent und minus 1,8 Prozent betragen. Von stagnierenden oder leicht sinkenden Preisen werden den Berechnungen zufolge vor allem ländlich geprägte Regionen im westlichen Mitteldeutschland betroffen sein.

Bei Immobilien in strukturschwachen Regionen mit sinkenden Bevölkerungszahlen drohen Eigentümern und Käufern Wertverluste. Mit größeren Preiseinbrüchen mit einem realen Minus zwischen 1 und 2,5 Prozent pro Jahr ist im ländlichen Raum der ostdeutschen Bundesländer abseits der Großstädte und des Großraums Berlin zu rechnen.

Den Postbank Wohnatlas 2024 können Sie hier einsehen.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/prognose-zu-wohnimmobilienpreisen/

Weitere News auf hausverwaltung-koeln.com:
https://www.hausverwaltung-koeln.com/prognose-zu-wohnimmobilienpreisen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/dena-monitoringbericht-2023-weniger-neuzulassungen-von-pkw-mit-alternativen-antrieben/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/immer-mehr-insolvenzen-in-der-immobilienbranche/
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https://www.hausverwaltung-koeln.com/treibhausgasemissionen-sinken-deutlich-deutschland-auf-kurs-zu-den-klimazielen/
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https://www.hausverwaltung-koeln.com/wie-entwickeln-sich-die-preise-fuer-wohnimmobilien/
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https://www.hausverwaltung-koeln.com/studie-die-meisten-koennen-sich-kauf-eines-sanierungsobjektes-nicht-leisten/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/fragen-und-antworten-zu-e-mobilitaet-in-weg/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/jetzt-mit-musteranschreiben-aktualisierte-handlungsempfehlung-zum-geg/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/solarpaket-i-unpraktikabel-fuer-26-prozent-des-wohnungsbestandes-millionen-bundesbuerger-betroffen/

Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189

E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien-Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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Energieeffizienz – Diese Kosten kommen auf Hauseigentümer für energetische Sanierung zu

Wie teuer die Komplettsanierung eines Wohngebäudes einer bestimmten Effizienzklasse wirklich ist und was auf Hauseigentümer an Kosten für energetische Sanierung zukommt

Zwei Drittel der privaten Immobilienkunden der Deutschen Bank verfügen der Studie zufolge über die finanziellen Kapazitäten für eine kurzfristige Nachrüstung in Sachen Energieeffizienz. Die übrigen haben die notwendigen Mittel – auch bei Beanspruchung der aktuell verfügbaren Fördermittel – nicht. Nach Einschätzung der Analysten benötigen sie sowohl Informationen als auch finanzielle Unterstützung.

Die Deutsche Bank geht von folgenden geschätzten Kosten für die Komplette Energetische Sanierung eines Wohngebäudes einer bestimmten Effizienzklasse auf den Energieeffizienzstandard A aus:

Energieeffizienzklasse A

Energieeffizienzklasse B                       15.000 EUR

Energieeffizienzklasse C                       35.000 EUR

Energieeffizienzklasse D                       50.000 EUR

Energieeffizienzklasse E                       65.000 EUR

Energieeffizienzklasse F                       80.000 EUR

Energieeffizienzklasse G                       110.000 EUR

Insgesamt müssten die Wohnimmobilienkunden der Deutschen Bank in heutigen Preisen rund 80 Milliarden Euro für Renovierungsarbeiten aufwenden, um ihre Eigenheime auf diesen Standard zu bringen. Das entspricht rund 50 Prozent des bestehenden Kreditportfolios für Wohnimmobilien der Bank. Ein wesentliches Ziel des Berichts ist, die gesamtwirtschaftliche Dimension der anstehenden Gebäudesanierungen deutlich zu machen.

Mehr Infos zur „Energieeffizienz“ in der Originalmeldung unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/diese-kosten-kommen-auf-hauseigentuemer-fuer-energetische-sanierung-zu/

Als Immobilienbesitzer immer auf dem neusten Stand

Auf der Internetseite der Hausverwaltung Köln findet der Immobilienbesitzer immer die wichtigsten aktuellen Themen.

Hier ein kleiner Auszug:

https://www.hausverwaltung-koeln.com/diese-kosten-kommen-auf-hauseigentuemer-fuer-energetische-sanierung-zu/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/gebaeudeenergiegesetz-ampel-einigt-sich-auf-verzahnung-mit-waermeplanung-und-laengere-fristen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/stiftung-warentest-zur-preisspanne-bei-waermepumpentarifen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/neubau-foerderung-mehr-geld-und-neues-programm/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/german-real-estate-index-neue-datenbank-zur-entwicklung-von-immobilienpreisen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/fern-vom-400-000-ziel-baufertigstellungen-und-genehmigungen-in-2022/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/aktuell-geht-es-schnell-beim-bafa-bearbeitungszeiten-fuer-zuschussfoerderung-deutlich-kuerzer/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/trend-sich-wandelnde-mieterbeduerfnisse-als-ertragsquellen-fuer-eigentuemer/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/entlastung-fuer-verwalter-verzichtet-die-bundesregierung-auf-eine-besteuerung-der-preisbremsen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/kommunale-waermeplanung-mit-verbindlichen-zeitplaenen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/smart-meter-gesetz-beschlossen-jaehrliche-betriebskosten-auf-20-euro-gedeckelt/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/bundeskartellamt-prueft-moeglichen-missbrauch-der-energiepreisbremsen-gesetze/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/geg-novelle-wie-werden-wir-den-gebaeudebestand-beheizen-und-ab-wann/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/solarstrom-bmwk-setzt-auf-mehrfamilienhaeuser/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/energiekosten-preisrueckgang-nach-einer-teuren-heizperiode/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/geg-novelle-im-bundesrat-laender-verlangen-aenderungen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/digitaler-bauantrag-fortschritt-oder-doch-nicht/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/waermepumpen-zubau-voll-im-soll/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/zahl-der-energieberatungen-koennte-hoeher-sein-es-haengt-an-der-foerderung/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/buerokratieabbau-vieles-waere-unmittelbar-umsetzbar/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/ist-die-grundsteuer-nach-dem-bundesmodell-verfassungskonform/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/kfw-neubaufoerderung-aufstockung-beantragt/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/energieeffizienzgesetz-enefg-soll-erreichen-der-2030-ziele-sicherstellen/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/zur-wertschaetzung-zaehlt-eben-auch-die-bezahlung/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/smart-meter-fuer-die-digitale-energiewende-bundesregierung-beschliesst-beschleunigung/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/haertefallhilfen-fuer-pellets-heizoel-fluessiggas-oder-kohle-koennen-ab-jetzt-beantragt-werden/
https://www.hausverwaltung-koeln.com/immobilienverwaltung-muss-digitaler-werden/

Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

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Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

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