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Eigenständig bleiben, gemeinsam gewinnen. Union der Kleinparteien.

Wer ist bereit, größer zu denken als die eigene Struktur? Politische Bewegungen entstehen genau in diesem Moment. Eigenständig bleiben, gemeinsam gewinnen.

BildUnion statt Fusion: Warum die nächste politische Kraft nicht durch Verschmelzung entsteht, sondern durch Zusammenarbeit Im freiheitlichen und konservativen Spektrum Deutschlands zeigt sich seit Jahren ein strukturelles Paradox: Die inhaltliche Schnittmenge ist groß, die politische Wirkung jedoch bleibt überschaubar. Nicht weil es an Ideen mangelt. Nicht weil es an engagierten Mitgliedern fehlt. Sondern weil Kräfte parallel wirken, statt sich strategisch zu ergänzen.

Während große Parteien gelernt haben, Macht zu organisieren, organisieren kleine Parteien häufig vor allem sich selbst.

Doch genau hier beginnt ein Umdenken.

Immer mehr Akteure erkennen: Der Weg zu größerer politischer Relevanz führt nicht zwangsläufig über Fusionen. Juristische Verschmelzungen klingen nach Stärke, erzeugen in der Praxis jedoch oft monatelange Strukturdebatten, Machtfragen und kulturelle Reibungsverluste. Am Ende entsteht selten Dynamik “ häufig eher Stillstand.

Was stattdessen gebraucht wird, ist eine freiwillige Union auf Arbeits- und Erfolgsebene.

Keine Gleichmacherei.
Keine Auflösung von Identitäten.
Sondern koordinierte Schlagkraft.

Denn politische Wirkung entsteht dort, wo Zusammenarbeit sichtbar wird: bei Wahlen, Kampagnen und öffentlicher Wahrnehmung.

_“Nicht organisatorische Größe entscheidet über politischen Einfluss, sondern gemeinsame Schlagkraft“ Ingo Wendelken_

Warum dieser Schritt jetzt entscheidend ist

Die politische Landschaft verändert sich schneller, als viele Organisationen reagieren können. Wähler erwarten Klarheit, Führungsfähigkeit und professionelle Kampagnen. Sie interessieren sich kaum für interne Parteistrukturen, wohl aber dafür, ob eine politische Kraft realistische Chancen hat, Einfluss zu gewinnen.

Zersplitterung sendet das gegenteilige Signal.

Sie vermittelt Unentschlossenheit.
Sie streut Ressourcen.
Und sie kostet Vertrauen.

Wer politische Verantwortung übernehmen will, muss deshalb zunächst zeigen, dass Kooperation möglich ist.

Nicht als Zweckbündnis.
Sondern als strategische Reife.

Konkrete Beispiele: Wo Zersplitterung unmittelbar Wirkung verhindert

1. Wahlkämpfe unterhalb der Wahrnehmungsschwelle

Wenn mehrere kleine Parteien mit ähnlichen Positionen gleichzeitig antreten, passiert ein vorhersehbarer Effekt: Stimmen verteilen sich, aber keine Kraft erreicht kritische Größe.

Das Ergebnis ist politisch paradox: Obwohl in Summe ein relevantes Wählerpotenzial existiert, bleibt es unsichtbar.

Eine abgestimmte Kandidatur könnte dagegen plötzlich Mandate ermöglichen und damit mediale Aufmerksamkeit, parlamentarische Redezeit und strukturelles Wachstum.

Nicht Ideologie entscheidet hier.
Sondern Mathematik.

2. Parallel laufende Kampagnen

Während eine Partei mühsam Reichweite aufbaut, startet wenige Wochen später eine andere eine thematisch ähnliche Kampagne mit eigenem Design, eigener Botschaft, eigener Infrastruktur.

Was fehlt, ist Skalierung.

Statt fünf kleiner Kampagnen könnte eine gemeinsame Kampagne entstehen, die professioneller wirkt, häufiger wahrgenommen wird und mehr Menschen erreicht.

Größe erzeugt Glaubwürdigkeit.
Und Glaubwürdigkeit erzeugt Wählervertrauen.

3. Konkurrenz um dieselben Ehrenamtlichen

Engagierte politische Menschen sind kein unbegrenztes Gut. Wenn mehrere Organisationen um dieselben Aktiven werben, schwächt sich das gesamte Lager.

Kooperation würde dagegen ermöglichen, Kompetenzen gezielt einzusetzen:

* erfahrene Wahlkampfplaner dort, wo Wahlen entschieden werden
* starke Kommunalpolitiker dort, wo lokale Verankerung zählt
* kampagnenfähige Teams dort, wo öffentliche Debatten geprägt werden

Nicht jeder muss alles tun.
Aber jeder sollte dort wirken, wo er den größten Unterschied macht.

Was eine Union konkret bedeutet

Eine Union ist kein symbolischer Schulterschluss. Sie ist ein Arbeitsmodell.

Der Kern lautet:

Eigenständig bleiben: gemeinsam handeln.

Daraus ergeben sich klare operative Schritte.

Die ersten fünf Arbeitsschritte einer realistischen Sammlungsstrategie

1. Fusion ausdrücklich ausschließen

Solange Parteien befürchten müssen, geschluckt zu werden, bleibt echtes Vertrauen unmöglich.

Eine klare Zusage schafft sofort Entspannung:

* keine Auflösung
* keine Übernahme
* keine erzwungene Angleichung

Kooperation braucht Sicherheit – nicht Druck.

2. Einen kleinen, handlungsfähigen Koordinationskreis bilden

Nicht als neue Meta-Struktur, sondern als Arbeitsgremium.

Ideal sind wenige Vertreter mit operativer Erfahrung statt großer Vorstandsdelegationen.

Aufgabe dieses Kreises:

* Wahlstrategien abstimmen
* Konkurrenz vermeiden
* Ressourcen bündeln
* gemeinsame Projekte definieren

Nicht Ideologie steht im Mittelpunkt “ sondern Funktionalität.

3. Einen minimalen gemeinsamen Nenner festlegen

Keine 80 Seiten Programmvergleich.

Fünf bis sieben verbindende Prinzipien reichen völlig aus, etwa:

* individuelle Freiheit
* Rechtsstaatlichkeit
* wirtschaftliche Vernunft
* Verantwortung
* Meinungspluralismus

Breite entsteht nicht durch Detailharmonisierung, sondern durch klare Leitlinien.

4. Wahlabsprachen treffen

Hier entscheidet sich der reale Effekt.

Möglichkeiten sind unter anderem:

* regionale Nichtangriffspakte
* abgestimmte Direktkandidaturen
* gemeinsame Listen
* gegenseitige Unterstützung in Schwerpunktregionen

Für Wähler entsteht so erstmals ein Bild politischer Ernsthaftigkeit.

5. Professionelle Kampagnenfähigkeit aufbauen

Gemeinsam genutzte Infrastruktur kann den Unterschied machen:

* geteilte Datenkompetenz
* koordinierte Pressearbeit
* ein gemeinsamer Kampagnenkalender
* strategisches Fundraising

Kooperation ist dann keine Idee mehr “ sondern gelebte politische Praxis.

Der kulturelle Wandel dahinter

Der vielleicht wichtigste Schritt ist kein organisatorischer, sondern ein mentaler.

Der Fokus verschiebt sich:

weg von Titeln -> hin zu Wirkung.
weg von Besitzständen -> hin zu Verantwortung.

Nicht die Frage „Wer führt?“ entscheidet über Zukunftsfähigkeit.

Sondern die Frage:

Wer ist bereit, größer zu denken als die eigene Struktur?

Politische Bewegungen entstehen genau in diesem Moment.

Warum zuerst Erfolge kommen müssen und erst danach Strukturfragen

Viele Bündnisse scheitern, weil sie mit Organisationsdebatten beginnen.

Erfolgreiche Kooperation folgt der umgekehrten Reihenfolge:

* gemeinsam antreten
* gemeinsam gewinnen
* Vertrauen aufbauen
* Zusammenarbeit vertiefen

Strukturen dürfen Ergebnis sein “ nicht Voraussetzung.

_“Wer politische Veränderungen erreichen will, muss zeigen, dass Zusammenarbeit möglich ist: pragmatisch, respektvoll und zielorientiert.“ Ingo Wendelken_

Eine strategische Chance, keine taktische Notlösung

Eine freiwillige Union wäre mehr als ein Wahlbündnis. Sie könnte zum Signal politischer Erwachsenheit werden.

Zu einem Beweis, dass freiheitliche und konservative Kräfte nicht nur analysieren können “ sondern auch handeln.

Denn am Ende gilt eine einfache Wahrheit:

Nicht wer recht hat, prägt ein Land.
Sondern wer Wirkung entfaltet.

Die Zeit der isolierten Einzelkämpfer könnte damit enden.

Und eine neue Phase beginnen: geprägt von Kooperation, strategischer Vernunft und gemeinsamer Gestaltungskraft.

Nicht fusionieren.
Nicht konkurrieren.
Sondern koordinieren.

Oder noch klarer:

Fusion organisiert Parteien.
Union erzeugt politische Stärke.

Jetzt ist der Moment, diesen Schritt zu gehen.

_“Eigenständig bleiben, gemeinsam gewinnen.“_
_ _

_ _https://x.com/WerteUnionHB/status/2019362298012262831

Bild, Gestaltung, Text:
Ingo Wendelken
WerteUnion Bremen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WerteUnion Landesverband Bremen
Herr Ingo Wendelken
Rossower Straße 7
17034 Neubrandenburg
Deutschland

fon ..: 017642001121
web ..: https://werteunionbremen.de/
email : ingo.wendelken@proton.me

WerteUnion Landesverband Bremen
Freiheitlich. Werteorientiert. Pragmatisch.

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Medien

Fusion aus dataglobal und Vimata formt neuen führenden Anbieter für HR-Softwarelösungen in Deutschland

Die Software-Gruppen dataglobal und VIMATA fusionieren. Mit über 400 Mitarbeitenden, 50 Millionen Euro Umsatz und mehr als 5.000 Kunden gehört die Gruppe ab sofort zu den größten HR-Softwareanbietern.

BildHeilbronn/München, 8. Oktober 2025 – Die Software-Gruppen dataglobal und VIMATA fusionieren und treten künftig unter einer gemeinsamen Marke auf. Mit über 400 Mitarbeitenden, 50 Millionen Euro Umsatz und mehr als 5.000 Kunden gehört die Gruppe ab sofort zu den größten HR-Softwareanbietern in Deutschland. Unter einem Dach vereinen sich die etablierten HR-Tech-Marken perbit, vysoft und GeCOSoft sowie die Dokumenten- und Workflow-Lösungen windream und dataglobal. Ziel der Gruppe ist es, die nächste Generation von HR-Software zu gestalten und den Branchenstandard neu zu definieren.

„Next Generation HR“ als Leitbild

Mit dem Zusammenschluss bündelt die Gruppe ihr Portfolio in einer „NextGen HR“-Suite: Eine integrierte Lösung, die sämtliche mitarbeiterrelevanten Prozesse bündelt und sich dabei intuitiv an die individuellen Prozesse des Unternehmens anpassen lässt- von Human Capital Management über Ressourcenplanung, mit modernen Anforderungen wie Desk-Sharing oder Raum-Management, bis hin zur industrietauglichen Zeitwirtschaft. Die Suite basiert auf einem revisionssicheren Dokumentenmanagement, das aus der langjährigen DMS-Expertise der Gruppe hervorgeht.
„Der Zusammenschluss macht uns schon heute zu einem der führenden HR-Tech-Anbieter in Deutschland. Durch Größe, durch Produktbreite und durch technologische Exzellenz. Unser Ziel: den Standard für die Branche neu zu setzen“, erklärt CEO Nicolas Schwarzpaul.
Herzstück der Suite ist eine hauseigene Plattform, die es erlaubt, individuelle Kundenanforderungen schnell und flexibel abzubilden. Damit setzt die Gruppe neue Maßstäbe für Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und Nutzerfreundlichkeit. Leitprinzip dabei ist ein Human-Centric-Ansatz: Technologie wird einfach und intuitiv erlebbar gemacht und Informationen rollenbasiert genau dort bereitgestellt, wo sie benötigt werden. KI kommt gezielt dort zum Einsatz, wo sie spürbaren Mehrwert stiftet – für weniger Administration und mehr Zeit für Zusammenarbeit, Kreativität und Innovation.
„Unsere Stärke liegt darin, den digitalen Arbeitsplatz konsequent vom Menschen her zu denken: Intelligent, intuitiv und zukunftssicher. Mit der Fusion schaffen wir ein Unternehmen, das Kunden echte Wahlfreiheit lässt, Technologie so zu gestalten, wie sie am besten zu ihren Prozessen passt“, so CPTO Christoph Feddersen.

Eigenständiges Wachstum im ERP-Markt

Parallel zur Fusion wird der zur VIMATA-Gruppe gehörende ERP-Anbieter Step Ahead künftig als eigenständiges Unternehmen positioniert. Mit dieser klaren Trennung erhält das ERP-Geschäft eine eigene Wachstumsstrategie, die unabhängig von der HR-Gruppe verfolgt wird.
„Durch die Eigenständigkeit ist Step Ahead in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden noch gezielter zu bedienen und den Fokus voll auf das ERP-Geschäft zu richten“, sagt Geschäftsführer Ekkehard Ziesche, der das Unternehmen gemeinsam mit Andreas Fresi leitet.
Zugleich profitieren Kunden von der engen Vernetzung: HR, Dokumentenmanagement und ERP wachsen zu einem nahtlosen Digital Workplace zusammen.

Wachstum, Dynamik und klare Perspektiven

Der Zusammenschluss markiert einen Wendepunkt: Aus zwei Gruppen mit zahlreichen Einzelmarken entsteht eine integrierte Marke, die Produkte, Werte und Vision vereint. Während perbit und GeCOSoft klare HR-Tech-Spezialisten waren, hat sich dataglobal über sein Kerngeschäft im Dokumentenmanagement hinaus stetig weiterentwickelt. Unter dem Leitbild „Data City“ und getragen vom Anspruch, einen intuitiven digitalen Arbeitsplatz entlang der Abläufe von Mitarbeitenden zu gestalten, hat sich dataglobal in der jüngsten Vergangenheit zunehmend in Richtung HR-Technologie entwickelt. Das fehlende Puzzlestück – dedizierte HR-Funktionalitäten – bringen nun perbit mit myHR und GeCOSoft ein. Die Harmonisierung des Human-Centric Digital Workplace mit HR-Funktionen verkörpert „NextGen HR“ und macht den Zusammenschluss zum nächsten konsequenten Schritt: ein Arbeitsplatz, der Daten-, Ressourcen- und HR-Management nahtlos vereint.
Für Kundinnen und Kunden beider Seiten bleibt dabei alles Vertraute bestehen: gleiche Ansprechpartner, gleiche Prozesse und die gewohnte Verlässlichkeit.
„Mit der Fusion von VIMATA Group und dataglobal entsteht eine starke Tech Company, die Human Capital Management neu denkt. Parallel schafft die eigenständige Positionierung der Step Ahead klare Perspektiven für das ERP-Geschäft. Kunden, Partner und Mitarbeitende profitieren in beiden Konstellationen: von integrierten Lösungen, verlässlicher Kontinuität und einer strategischen Partnerschaft, die auf Wachstum und Innovation setzt“, so CRO Patrick Schumacher.

Führungsteam und Struktur

Geleitet wird die neue Gruppe von CEO Nicolas Schwarzpaul, der über langjährige Erfahrung im HR-Tech-Markt verfügt, unter anderem durch Führungspositionen bei der P&I AG. Auch CRO Patrick Schumacher kehrt in das HR-Tech-Umfeld zurück: Er war zuvor in führenden Positionen bei HeyJobs und JobValley tätig und bringt umfassende Erfahrung im Aufbau von Vertriebsorganisationen mit. CPTO Christoph Feddersen verantwortet Produktstrategie und Technologie und treibt Innovation und Plattform-Exzellenz voran. CFO Axel Friedrich steuert die finanzielle Stabilität und das skalierbare Wachstum der Gruppe. Für Step Ahead tragen weiterhin Andreas Fresi und Ekkehard Ziesche die Verantwortung.

Mehr Informationen zur neu geformten Unternehmensgruppe:
https://vimata-group.com

Zusammenfassung
dataglobal und VIMATA bündeln ihre Kräfte zu einem der führenden Anbieter für HR-Softwarelösungen in Deutschland. Mit dem Leitbild „Next Generation HR“ formt die neue Gruppe den digitalen Arbeitsplatz von morgen – Human. Smart. Simple.

Keywords
Human Centric Digital Workplace, HR-Tech, Data City, Fusion, Vimata, dataglobal, GeCOSoft, perbit, vysoft, windream

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

dataglobal Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Im Zukunftspark 10
74076 Heilbronn
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.dataglobalgroup.com
email : robin.knappmann@dataglobal.com

Über das neu geformte Unternehmen
dataglobal und VIMATA bündeln ihre Kräfte: Mit über 400 Mitarbeitenden, 50 Mio. Euro Umsatz und mehr als 5.000 Kunden entsteht einer der führenden Anbieter für HR-Softwarelösungen in Deutschland. Die Gruppe ist an 9 Standorten vertreten, Hauptsitz ist München. Unter dem Leitbild „Next Generation HR“ formt die neue Gruppe den digitalen Arbeitsplatz von morgen – Human. Smart. Simple. https://vimata-group.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : dataglobal@bloodsugarmagic.com

Wirtschaft

Silver47 Exploration schließt die Fusion mit Summa Silver ab

Durch die Kombination der bislang getrennten Ressourcen kommt die neue Silver47 Exploration auf eine Mineralressource von etwa zehn Millionen Unzen Silberäquivalent mit einem durchschnittlichen Gehalt

BildSilver47 Exploration (TSX.V: AGA, FSE: QPE, WKN: A408EQ) und Summa Silver haben ihre gerichtlich genehmigte Fusion abgeschlossen und das verbundene Unternehmen wird nun unter dem Namen Silver47 Exploration weitergeführt werden. Durch die Fusion ist ein auf die USA konzentriertes, führendes Exploration- und Erschließungsunternehmen entstanden. Es verfügt über ein attraktives Portfolio mit silberreichen Projekten in den US-Bundesstaaten Alaska, Nevada und New Mexico.

Entsprechend den Bedingungen der Transaktion erhielten die Aktionäre von Summa Silver 0,452 Stammaktien von Silver47 Exploration für jede Stammaktie von Summa Silver. Rechtlich ist Summa Silver durch die Transaktion zu einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Silver47 geworden. Ihre Börsennotiz wird allerdings eingestellt und die Summa-Aktien werden bis zum 5. August von der TSX Venture Exchange delistet.

Durch die Kombination der bislang getrennten Ressourcen kommt die neue Silver47 Exploration auf eine Mineralressource von etwa zehn Millionen Unzen Silberäquivalent mit einem durchschnittlichen Gehalt von 333 g/t Silberäquivalent in der angezeigten Kategorie und weiteren 236 Millionen Unzen Silberäquivalent mit durchschnittlich 334 g/t Silberäquivalent in der abgeleiteten Kategorie.

Mindestens ebenso wichtig wie die bereits abgegrenzte Ressource ist das Potential, das die Projekt für die Zukunft bieten. Neue attraktive Silberfunde in der Zukunft kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwar niemand garantieren, doch die Chance dazu, sie in den kommenden Monaten und Jahren zu realisieren, ist angesichts der Größe und der Attraktivität der Projekte sehr groß.

Strategische Gründe sprachen für die Transaktion

Einen wesentlichen Grund für die Fusion stellte die Schaffung eines führenden, auf die USA fokussierten Explorations- und Erschließungsunternehmens für hochgradige Silbervorkommen dar. Denn durch die Zusammenführung des Red Mountain-Projekts von Silver47 in Alaska mit dem Hughes-Projekt von Summa in Nevada und dem Mogollon-Projekt in New Mexico entsteht ein erstklassiges Portfolio mit hochgradigen Silbervorkommen in den Vereinigten Staaten, das die Größe, die Hebelwirkung in Bezug auf Silber und die Attraktivität des kombinierten Unternehmens für Investoren erhöht.

Nicht nur von der aktuellen Ressource ist zu erwarten, dass sie im Lauf der Zeit kontinuierlich erweitert werden kann. Auch an der Börse besteht ein erhebliches Aufwärtspotential, denn das fusionierte Unternehmen ist mit einem EV/oz-Wert von 0,33 US-Dollar/Unze Silberäquivalent vor dem Hintergrund der ausgewiesenen Ressource unterbewertet.

Leichtere Kapitalbeschaffung

Als kombiniertes Unternehmen wird die neue Silver47 Exploration bei den Anlegern eine höhere Aufmerksamkeit erzielen. Sie sollte im Lauf der Zeit dazu führen, dass die aktuelle Unterbewertung vom Markt erkannt und durch höhere Börsenkurse ausgeglichen wird. Daneben besteht das organische Wachstumspotential durch neue Silberfunde. Kommen beide Faktoren zusammen und steigt möglicherweise der Silberpreis weiter in Richtung 50 US-Dollar je Feinunze an, könnten Kurs und Börsenbewertung in zwölf Monaten auf einem ganz anderen Niveau notieren als heute.

Zu erwarten ist, dass sich nicht nur an der Börse die Liquidität der Aktie erhöhen wird. Auch zum Kapitalmarkt dürfte sich ein besserer und leichterer Zugang ergeben. Dieser Punkt wird wichtig werden, wenn die verbundene Silver47 Exploration in Zukunft entweder Kapitalerhöhungen zur Finanzierung ihrer Explorationsaktivitäten durchführen muss oder mit Banken und anderen Kapitalgebern über Finanzierungen verhandelt.

Kontinuierliches Wachstum und eine hohe Wertschöpfung werden angestrebt

Wachsen kann Silver47 nicht nur organisch durch die Erweiterung der bestehenden Ressource infolge erfolgreicher Bohrungen. Auch weitere Akquisitionen kann sich das Management gut vorstellen, wenn sie dazu beitragen, das Unternehmen noch stärker und attraktiver zu machen. Der Fokus liegt dabei auf der Übernahme von Projekten, die attraktiv und unterbewertet sind und in rechtssicheren Gebieten liegen.

Die Aktionäre des fusionierten Unternehmens dürften von reduzierten Verwaltungs- und Gemeinkosten, Kosteneinsparungen sowie priorisierten Arbeitsprogrammen und Vermögenswerten profitieren, die eine mögliche Neubewertung des fusionierten Unternehmens vorantreiben könnten.

Im Vergleich zur bisherigen Situation, in der die Entwicklung der Silberprojekte in zwei von einander unabhängigen Unternehmen betrieben wurde, bietet die Fusion die Möglichkeit Kosten, die ansonsten doppelt anfallen würden wie die Buchhaltung oder die Kosten für die Börsennotiz, nur einmal zu bezahlen.

Gary R. Thompson, der Executive Chairman von Silver47 Exploration, blickt deshalb sehr optimistisch in die Zukunft. Er erklärte zum erfolgreichen Abschluss der Fusion: „Wir freuen uns sehr, diesen transformativen Meilenstein erreicht zu haben, der unsere Phase des schnellen Wachstums zu einem großen, auf die USA fokussierten Silberunternehmen einleitet. Ich freue mich darauf, den Wert dieser Vermögenswerte zu erschließen.“

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Silver47 & Summa Silver fusionieren: Neue Top-Silberaktie mit 246 Mio. Unzen!

In diesem exklusiven Goldinvest.de-Interview erläutern die CEOs der Silberexplorer Silver47 und Summa Silver die Gründe für ihre Fusion. Das Ziel lautet Wachstum!

BildZwei spannende US-Silberexplorer fusionieren: Silver47 Exploration (WKN A408EQ/ TSXV AGA) und Summa Silver (WKN A2P4EE / TSXV SSVR). Gemeinsam verfügen sie über 246 Mio. Silberäquivalent-Unzen und verfolgen ambitionierte Wachstumspläne in Alaska und den USA.

Im GOLDINVEST-Interview sprechen die CEOs Gary Thompson und Galen McNamara über die Hintergründe des M&A-Deals, die laufenden Bohrprogramme, Metallurgie und zukünftige Ziele.

Jetzt reinschauen und alles zur neuen hochgradigen Silberstory aus Nordamerika erfahren!

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Fusionen und Akquisitionen: Der Silbermarkt läuft heiß!

Der Silberpreis wird nach Ansicht vieler Experten weiter steigen – und damit das Volumen von Fusionen und Akquisitionen.

BildViele Analysten sind der Ansicht, dass der Silberpreis noch viel Luft nach oben hat. Bergbaumilliardär und legendärer Investor Eric Sprott zum Beispiel rechnet sogar mit einer „massiven Rallye am Silbermarkt“. Das führt unter anderem dazu, dass immer mehr primäre Silberproduzenten und Silberprojektentwickler ins Zentrum des Interesses rücken.

Denn wie schon im Goldsektor zu beobachten war, nimmt nun auch im – noch kleineren – Silbersektor das Fusions- und Akquisitionsgeschehen Fahrt auf. Der Fokus liegt jetzt wieder mehr auf Wachstumspotenzial und starken Bilanzen auf Grund des bereits gestiegenen Silberpreises – plus ca. 15% seit Jahresbeginn – und der Aussicht auf einen weiteren Anstieg des Edelmetalls.

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