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HRV-Messungen bestätigen: Subtle Body Balance wirkt direkt auf das vegetative Nervensystem und den Vagusnerv

Messbar wirksames Coaching: Über den Feinstoffkörper lässt sich der Vagusnerv effektiv stimulieren – und Regeneration und Leistungsfähigkeit in kürzester Zeit verbessern

BildDiese Pressemitteilung ist Teil 3 einer Reihe von insgesamt sieben Beiträgen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie den zweiten Teil: „Der vergessene Körper – Wie das Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zur Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet„.

Die feinstoffliche Ebene wird messbar

Was ist es, das innere Klarheit schafft, den Atem befreit und Menschen wieder handlungsfähig macht? Der feinstoffliche Körper des Menschen – jahrzehntelang erforscht von Ronald Göthert – zeigt sich als Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Doch was bisher vor allem spürbar war, lässt sich inzwischen auch objektiv zeigen: Messungen der Herzratenvariabilität (HRV), begleitet vom HRV-Experten Dr. Alfred Lohninger, belegen die Wirksamkeit von Subtle Body Balance und bestätigen damit, was viele Klient:innen längst erfahren haben.
Schon die Übungen im Rahmen von Subtle Body Balance – Dreh- und Angelpunkt im Coaching – aktivieren den Vagusnerv unmittelbar. Die Messungen zeigen ein außergewöhnliches Bild: ein deutlicher Rückgang der Herzfrequenz, eine starke Vagusaktivierung und eine enge Synchronisation von Atmung und Herzschlag. Der Organismus erfährt eine intensivere Regeneration als im Tiefschlaf – mit allen Vorteilen für Erholung, Selbstheilung und Stabilisierung.

Der Feinstoffkörper in der Forschung

Ronald Göthert erforscht seit über 30 Jahren den Feinstoffkörper, der den physischen Körper umgibt und durchdringt. Seine Erkenntnis: Belastungen zeigen sich dort zuerst – noch bevor körperliche Symptome entstehen. Genau hier setzt das Subtle Body Balance-Coaching an.
Die HRV-Messungen bestätigen diesen Ansatz: Der Organismus tritt schon nach kurzer Zeit in einen Zustand von Entspannung, Regeneration und innerer Kohärenz, sprich Selbstregulation.

Kohärenz – ein Schlüssel für Gesundheit

„Wir sind rhythmisch organisierte Lebewesen“, erklärt Dr. Alfred Lohninger. „Wenn Herzschlag und Atmung in Harmonie kommen, synchronisieren sich auch alle weiteren Rhythmen im Körper. Das ist die Voraussetzung, dass Regeneration, Heilungsprozesse und Leistungsfähigkeit überhaupt stattfinden können.“
Damit gelingt etwas, das bislang kaum erreichbar war: ein bewusst gestaltbarer Zustand tiefer Ordnung, der sonst nur im gesunden Tiefschlaf oder nach jahrelanger Meditationspraxis entstehen kann – jetzt jedoch gezielt in kurzer Zeit durch Subtle Body Balance.

Von der Erfahrung zur messbaren Wirkung

Viele Klient:innen berichten von mehr Ruhe, Klarheit, erholsamem Schlaf und neuer Energie. Die Messungen machen deutlich: Diese Effekte sind nicht nur subjektiv spürbar, sondern auch physiologisch nachvollziehbar. „Das Vegetativum kann nicht lügen“, so Lohninger. „Was wir hier sehen, ist real – und zeigt, dass Subtle Body Balance eine Methode mit enormem Potenzial für die Zukunft ist.“

Ein starkes Fundament für die Ausbildung

In der Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach ist die Verbindung von praktischer Erfahrung und wissenschaftlicher Grundlage ein wesentlicher Bestandteil. Teilnehmende lernen eine Methode, die nicht nur subjektiv wirkt, sondern auch objektiv messbare Ergebnisse bringt – ein entscheidender Vorteil für die eigene berufliche Positionierung.

Diese Pressemitteilung ist Teil 3 einer Reihe von sieben Veröffentlichungen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie den zweiten Teil: „Der vergessene Körper – Wie das Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zur Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet„.
In Teil 4 „Neues Menschenverständnis für Coaches und Therapeuten – Subtle Body Balance-Coaching als Schlüssel zu innerer Stabilität“ geht es um die Erweiterung bestehender Berufsprofile durch diese besondere Zusatzqualifikation.

Mehr Informationen zur Methode, zu den Studienergebnissen und zu den nächsten Startterminen:
www.sbb-coach.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Göthert-Methode | Ronald Göthert
Herr Ronald Göthert
Eisenhartstr. 2
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: +49 (0)331 979 365 80
web ..: https://www.göthert-methode.de
email : post@goethert.de

Über Ronald Göthert
Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum Subtle Body Balance-Coach sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

Pressekontakt:

Göthert-Methode | Ronald Göthert
Frau Manuela Münkle
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email : kontakt@goethert.de

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Der vergessene Körper – Wie Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zu Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet

Die Göthert-Methode bietet eine neue, fundierte Ausbildung an für alle, die Menschen in ihrer Eigenermächtigung stärken wollen – jenseits von Symptombehandlung.

BildDiese Pressemitteilung ist Teil 2 einer Reihe von insgesamt sieben Beiträgen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie den ersten Teil: „Stress verhindern, bevor er entsteht – Subtle Body Balance-Coaching nach der Göthert-Methode revolutioniert die Prävention„.

Viele Menschen suchen heute nach innerer Stabilität, Orientierung und echter Entlastung – besonders dann, wenn klassische Methoden nicht mehr greifen. Genau hier setzt das Subtle Body Balance-Coaching an: Es bietet einen praktischen Zugang zu einer bislang kaum genutzten Ressource im Menschen – dem Feinstoffkörper – und eröffnet neue Möglichkeiten in der professionellen Begleitung von Klient:innen.

Subtle Body Balance-Coaching vermittelt Werkzeuge, mit denen sich feinstoffliche Belastungen frühzeitig erkennen und auflösen lassen – bevor sie in klassische (Stress-)Symptome wie Erschöpfung, Schlafprobleme oder Verspannungen übergehen.

Ein Körper, der nicht im Lehrbuch steht

Der Feinstoffkörper ist in der modernen Medizin (noch) weitgehend unbekannt. In alten Kulturen jedoch – von Indien bis Europa – war das Wissen um eine feinstoffliche Ebene des Menschen selbstverständlich.

Der Feinstoffkörper ist eine feine und gleichzeitig substanzielle Schicht, die den physischen Körper umhüllt und durchdringt. Sein Zustand bestimmt unser Erleben – ob wir innerlich ruhig oder überfordert, klar oder benebelt, lebendig oder erschöpft sind. „Heute fehlt uns oft das Vokabular für diese innere Wahrnehmung“, sagt Feinstoffexperte Ronald Göthert. „Dabei macht sie sich ständig bemerkbar: Wenn wir innerlich unruhig sind, uns wie ,nicht ganz bei uns‘ fühlen oder wenn uns etwas regelrecht ,unter die Haut geht‘.“

Spürbar – und messbar

Die Existenz des Feinstoffkörpers lässt sich nicht nur erleben, sondern auch indirekt nachweisen: Eine wissenschaftliche Studie mit Messungen der Herzratenvariabilität (HRV) konnte zeigen, dass feinstoffliche Prozesse direkt mit der Regeneration und Stressverarbeitung im Körper zusammenhängen. Wer mit der Methode arbeitet, spürt oft schon nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung seines inneren Gleichgewichts. „Wenn wir lernen, mit dem Feinstoffkörper umzugehen, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten im Alltag“, sagt Ronald Göthert, Entwickler der gleichnamigen Methode. „Wir werden wieder spürbar handlungsfähig – aus der eigenen Erleben heraus.“

Professionell begleiten – mit Feingefühl und Wirkung

Die Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach vermittelt eine Methode, mit der feinstoffliche Belastungen erkannt und aufgelöst werden können. Das Besondere: Die Veränderung geschieht nicht „am Symptom“, sondern durch einen neuen Zugang zu sich selbst, den der Mensch selbst wiederherstellen kann – unterstützt durch die Begleitung des Coaches.

Die Erfahrung zeigt: Wer mit dem Feinstoffkörper arbeitet, erlebt nicht nur Erleichterung, sondern auch Stärkung – auf einer tieferen Ebene. Es entsteht ein Raum, in dem Selbstwirksamkeit, innere Klarheit und neue Lebendigkeit wieder möglich werden- unabhängig von äußeren Umständen.

Eine fundierte Ausbildung mit Weitblick

Das Subtle Body Balance-Coaching öffnet die Tür zu einem tiefgreifenden Verständnis von Gesundheit und Selbstregulation. Die Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach ist für Menschen konzipiert, die professionell begleiten oder präventiv arbeiten – etwa als Coaches, Therapeut:innen, Berater:innen oder Pädagog:innen. Die Ausbildung vermittelt eine erprobte Methode mit hoher Praxisorientierung und bietet zugleich die Chance, selbst einen gesunden, eigenverantwortlichen Lebensstil zu entwickeln und zu leben.

Sie erweitern ihr Methodenrepertoire um einen Ansatz, der tief wirkt und sich gleichzeitig harmonisch in bestehende Arbeitsfelder integrieren lässt.

Diese Pressemitteilung ist Teil 2 einer Reihe von sieben Veröffentlichungen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie Teil 1 „Stress verhindern, bevor er entsteht – Subtle Body Balance-Coaching nach der Göthert-Methode revolutioniert die Prävention„.
In Teil 3 „HRV-Messungen bestätigen: Subtle Body Balance wirkt direkt auf das vegetative Nervensystem und den Vagusnerv“ steht die messbare Wirksamkeit der Methode im Mittelpunkt.

Mehr Informationen zur Methode, zur Ausbildung und zu den nächsten Startterminen:
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Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum Subtle Body Balance-Coach sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Stress verhindern, bevor er entsteht: „Subtle Body Balance-Coaching“ revolutioniert die Prävention

Durch das Coaching- Konzept „Subtle Body Balance“ lässt sich Stress anders verstehen- und auch lösen bevor krankmachende körperliche Reaktionen folgen

BildDiese Pressemitteilung ist Teil 1 einer Reihe von insgesamt sieben Beiträgen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode.

Stressbedingte Erkrankungen nehmen weltweit zu, der Bedarf nach wirksamen Präventionsmethoden wächst. Die Göthert-Methode bietet mit dem neuen Ansatz des „Subtle Body Balance-Coaching“ eine Lösung, die erstmals bei der frühen Entstehung von Stress ansetzt – bevor dieser körperlichen Schaden anrichten kann.

Neue Wege im Stressmanagement

Während herkömmliche Methoden auf Ausgleich und Kompensation abzielen, eröffnet die Göthert-Methode einen präventiven Weg: Sie betrachtet Stress aus einer völlig neuen Perspektive. Laut Ronald Göthert, dem Entwickler der Methode, entsteht Stress zuerst im eigenen Feinstoffkörper – einer subtilen Schicht, die den physischen Körper umgibt und durchdringt.

„Stress entsteht im feinstofflichen Körper des Menschen, bevor eine Reaktion im physischen Körper erfolgt“, sagt Göthert. „Das sind die Momente, in denen wir Druck spüren, uns der Atem stockt oder wir „aus der Haut fahren“ könnten.“ Sein Wissen über den Feinstoffkörper erwarb Göthert durch seine jahrzehntelange feinstoffliche Forschung und Praxis. Ergänzend konnte eine wissenschaftliche Studie mit Messungen der Herzratenvariabilität belegen, dass der Feinstoffkörper direkt mit dem vegetativen Nervensystem zusammenhängt, welches die Regenerations- und Leistungsfähigkeit des Menschen steuert.

Stress auflösen – einfach und effektiv

Genau hier setzt die neue Coaching-Methode an. „Sobald ein Mensch seinen Feinstoffkörper wahrnimmt und seine Reaktionen versteht, ist er in der Lage, den Stress wie auf Knopfdruck zu lösen“, sagt Ronald Göthert.

Interessierte Therapeuten, Pädagogen, Coaches und Gesundheitsberater können in sieben live Online-Modulen plus Eigenstudium und Training in kleinen Gruppen die Grundlagen der Methode erlernen und sich zum „Subtle Body Balance-Coach“ ausbilden lassen. Sie erhalten so eine praxiserprobte Zusatzqualifikation, mit der sie ihre Klienten effektiv bei der Stressprävention unterstützen können.

Messungen der Herzratenvariabilität zeigen, dass diese Maßnahmen das Stresslevel sofort und nachhaltig senken können. Die Methode ist zudem einfach anzuwenden und somit geeignet, eigenständig und nachhaltig die Gesundheit zu verbessern und wieder in die innere Balance zu finden.

Ein innerer Kompass für mehr Orientierung

„Stress will uns oft auf etwas hinweisen“, sagt Feinstoffexperte Ronald Göthert. „So signalisiert er uns, dass wir uns von belastenden Emotionen oder energieraubenden Einflüssen fernhalten sollten. Wenn wir lernen, unseren Feinstoffkörper wahrzunehmen und zu verstehen, gewinnen wir mehr Klarheit und Orientierung in unserem Leben und können besser für uns sorgen.“

Mit dieser Methode können Coaches ihren Klienten somit einen hocheffektiven Weg der Selbstregulation bieten, durch den sie lernen, den Stress gar nicht erst entstehen zu lassen.

Diese Pressemitteilung ist Teil 1 einer Reihe von sieben Veröffentlichungen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. In Teil 2 „Der vergessene Körper – Wie das Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zur Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet“ geht es um die Erweiterung bestehender Berufsprofile durch diese besondere Zusatzqualifikation.

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Über Ronald Göthert
Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum Subtle Body Balance-Coach sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Resistent gegen Stress und Erschöpfung mit der Göthert-Methode

Der Feinstoffkörper wird bislang von der westlichen Medizin kaum berücksichtigt. Jetzt zeigt er sich als Schlüssel zur Resilienz und zum vegetativen Nervensystem.

BildVielen Menschen mangelt es heute an Energie und Resilienz. Mit den feinstofflichen Anwendungen der Göthert-Methode lässt sich eine Widerstandsfähigkeit gegen die Alltagsbelastung und ihre körperlichen Folgen entwickeln. Die Anwendung sowie die Übungen für den Patienten stoppen den Energieverlust und reduzieren Stress und Erschöpfung – Therapeuten und Patienten bestätigen den Effekt.

Zu keiner anderen Zeit waren Menschen so immensem Zeitdruck und großer Informationsflut ausgesetzt wie heute. Zwar steht die westliche Welt in der Volksgesundheit so gut da wie nie zuvor. Doch unsere Lebensführung fordert ihren Tribut: Viele Menschen leiden unter innerer Unruhe, Stress und Erschöpfung. Sie haben das Gefühl, für nichts ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit zu haben. Bleierne Müdigkeit und Dünnhäutigkeit dominieren ihren Alltag. Angesichts dieser Entwicklung ist die Frage, ob dem Menschen nicht etwas fehlt, um ein kraftvolles Leben führen zu können, anstatt sich die meiste Zeit gerade so über Wasser zu halten.

Die Lösung liegt nach unserer Forschung in der Rückbesinnung auf eine fast vergessene Realität: den Feinstoffkörper. In ihm findet das Erleben von Stress und Erschöpfung statt – und dort sind auch Ursache und nachhaltige Abhilfe zu finden. Denn im Feinstoffkörper liegt die Quelle unserer Lebensenergie, zu der wir den Zugang wieder finden können.

Altes Wissen, neu erforscht

Derzeit wird der Feinstoffkörper in der westlichen Medizin jedoch kaum berücksichtigt. Dabei ist bereits seit Jahrtausenden bekannt, dass der physische Körper von feineren Schichten durchdrungen und umgeben ist. Diese feinstofflichen Schichten sind nicht nur energetischer, sondern auch substanzieller Natur. Zwar ist der Feinstoffkörper erst anfänglich von der Wissenschaft erforscht und erfasst, doch es gibt erste Ansätze in der Quantenphysik. Vor allem aber ist es heute bereits möglich, das Feinstoffliche auch ohne Messgeräte zu erforschen, weil es mit den Sinnen objektiv wahrnehmbar und untersuchbar ist – wenn man weiß, wie dabei vorzugehen ist. Die feinstoffliche Wahrnehmung kann so trainiert und verfeinert werden, dass mehrere Therapeuten bei der Untersuchung des Feinstoffkörpers eines Patienten zum gleichen Ergebnis kommen, was den Gesamtzustand angeht.

(Abb.1) Die Abbildung zeigt den Menschen mit seinen feinstofflichen Schichten in zwei Zuständen: rechts der Idealzustand von feinstofflicher Gesundheit und innerer Ordnung, links der Zustand, in dem Menschen sich befinden, die aus der Balance geraten sind. Der körpernahe Feinstoffkörper (grün im Bild), in anderen Terminologien als Ätherleib, Vitalkörper, oder in der Yoga-Lehre als Pranamaya Kosha bekannt, durchdringt und umgibt in einem gesunden Zustand den physischen Körper bis in etwa handbreit (ca.15 cm). Diese Schicht ist fest mit dem physischen Körper verbunden und versorgt ihn mit der notwendigen Energie, um ein aktives Leben nach den eigenen Vorstellungen zu führen.

Da die meisten Menschen ihren Feinstoffkörper nicht bewusst wahrnehmen, mangelt es diesem jedoch meist an Pflege und er befindet sich in einem inaktiven, zusammengezogenen Zustand. Durch belastete Nahrung, Krankheit, Operationen oder zehrende körperliche Behandlungen wie z.B. eine Krebstherapie wird der Feinstoffkörper zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen. So kann er seiner Aufgabe nur unzureichend nachkommen, den Menschen vor schädlichen äußeren Einflüssen zu schützen. Ein geschulter Therapeut wird beim Patienten dann feststellen, dass der Feinstoffkörper Verletzungen aufweist, und dass nur wenig, ungeordnete oder stockende Bewegung der Energie wahrzunehmen ist oder auch Verhärtungen und kalte bzw. erhitzte pulsierende Stellen.

Innerer Hunger führt zu Energieraub

In dieser Versehrtheit erlebt sich der Mensch dann wie eingangs beschrieben: Er fühlt sich angespannt, gestresst, erschöpft und erleidet einen undefinierbaren Mangel – wie ein „innerer Hunger“, der in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist. Aus diesem Mangelzustand heraus entwickeln viele Menschen störende Verhaltensweisen, mit denen sie versuchen, ihre mangelnde Lebensenergie über den Energiehaushalt der Mitmenschen zu kompensieren. Sie begehen „Energieraub“ – sei es z.B. durch Rechthaberei, Streitlust, Profilierungsdrang oder Jammern. Aus diesem kräfteraubenden Verhalten können wir nur heraustreten, indem wir uns um unsere feinstoffliche Gesundheit kümmern. Mit ihr haben wir einen natürlichen Schutz vor Energieraub und benötigen auch nicht mehr die Energie unserer Mitmenschen.

Mithilfe der Göthert-Methode konnte gezeigt werden, dass durch gezielte Aufmerksamkeit sowie durch feinstoffliche Anwendungen die Gesundheit des Feinstoffkörpers wieder hergestellt und auch erhalten werden kann. So lässt sich Energie wieder aus der eigenen Quelle schöpfen, der Mensch wird unempfindlicher gegen Stress und Hektik und daraus entstehende medizinische Probleme. Dazu später mehr.

Zunächst ein Blick auf den Feinstoffkörper 2 (blau im Bild): Er wird in anderen Terminologien Mentalkörper oder Astralkörper benannt und ist im Vergleich zur körpernahen Schicht weniger fest mit dem Körper verbunden. Auf dieser feinstofflichen Ebene kann innere Unordnung entstehen, etwa durch einschneidende Lebenserfahrungen wie der Tod eines nahestehenden Menschen oder erlebte Gewalt. Bei Schockerlebnissen dieser Art kann sich ein Teil der feinstofflichen Schicht ablösen oder abtrennen (blau gezeichnete Kreise) und bleibt in dem Bewusstsein der damaligen Erfahrung verhaftet. Das erklärt, warum manche lang vergangenen Situationen einem Menschen so vorkommen können, als wären sie gestern geschehen, während weitere Erinnerungen aus der gleichen Lebensphase weit weg zu sein scheinen. Feinstofflich Fremdes kann auch in den eigenen feinstofflichen Raum eindringen (rote Kreise) und dort Stress, Erschöpfung, belastende Emotionen und Gedanken verursachen.

Die Feinstofftherapie bewirkt nun, dass feinstoffliche Ordnungsprozesse unterstützt werden, indem sich das Fremde löst und die eigenen, getrennten Bereiche sich wieder integrieren. So kann die innere Ordnung regeneriert und der Feinstoffkörper von feinstofflichen Belastungen und Verletzungen befreit werden.

Schnittstelle zwischen Körper und Psyche

Der Feinstoffkörper ist die Ebene unseres Wohlempfindens. Er wirkt sich also unmittelbar darauf aus, wie sich ein Mensch fühlt. Die subjektive Wahrnehmung eines Menschen – seine Stimmungen, Tagesform, seine Einschätzung der eigenen Lebenssituation bzw. Probleme und deren Lösbarkeit – hängt direkt mit dem Zustand seines Feinstoffkörpers zusammen. Ob man sich entspannt, zuversichtlich, innerlich ruhig und geborgen fühlt, oder angespannt, dünnhäutig, gehetzt und ausgelaugt – das ist weniger ein Produkt des Zufalls oder äußerer Umstände, als wir es oft meinen. Vielmehr sind diese Empfindungen wahrgenommene Zustände unseres Feinstoffkörpers.

Warum ist die Wirkung des Feinstoffkörpers auf unser Wohlbefinden so intensiv? Um das zu verstehen, müssen wir ihn uns als Schnittstelle zwischen Körper und Psyche vorstellen. Die feinstoffliche Ebene der Materie hängt eng mit unserem Bewusstsein zusammen: Das Feinstoffliche beeinflusst unser Bewusstsein und kann umgekehrt auch von unserem Bewusstsein beeinflusst werden. Diese Wechselwirkung macht es umso wichtiger, dass wir uns den eigenen Feinstoffkörper wieder bewusst machen, denn dann haben wir unser Wohlbefinden selbst in der Hand.

Die meisten Menschen haben jedoch keinen Zugang zu ihrer feinstofflichen Ebene. Sie erleben entsprechende Warnsignale nur in Extremsituationen, etwa wenn sie inneren Druck spüren, sich in ihnen alles zusammenzieht oder sie aus der Haut fahren könnten. Diese Signale lassen sich als feinstoffliche Schmerzempfindungen bezeichnen. Sie deuten darauf hin, dass uns etwas schadet – ähnlich wie eine Schmerzempfindung im Körper. Das Signal kann eine Reaktion auf eine Person, eine Aussage, eine Entscheidung oder auch ein Nahrungsmittel sein. Der Feinstoffkörper zeigt eine unmittelbare Abwehrreaktion, die sich auf den physischen Körper überträgt. Wer lernt, seinen Feinstoffkörper wahrzunehmen und zu verstehen, kann diese Signale besser deuten und diese Reaktionen als Hinweis verstehen, etwas an der Situation zu verändern, bevor eine körperliche Stressreaktion auftritt. Sind wir feinstofflich jedoch in einem schlechten Zustand, kommen uns Stressoren von außen unverhältnismäßig nahe und bringen uns aus dem ohnehin fragilen Gleichgewicht. Äußere Situationen oder Aufgaben erscheinen überwältigend und wir wissen nicht, wo die Kraft herkommen soll, sie zu bewältigen.

Bewusstwerdung steigert das Wohlbefinden

Wenn wir uns bewusst unserem Feinstoffkörper zuwenden, werden wir feststellen: Die individuelle Selbstwahrnehmung passt meist mit dem objektiv wahrnehmbaren feinstofflichen Zustand zusammen. Wer seinen Feinstoffkörper regelmäßig ertastet, kann feststellen, dass sich dieser je nach Situation und Tagesform entsprechend anfühlt. Bei erlebter Anspannung ist beispielsweise der Feinstoffkörper als verhärtet oder drückend wahrzunehmen, bei Empfindlichkeit oder Erschöpfung wird der Feinstoffkörper meist als schwaches Feld erkennbar, dessen Oberfläche uneben ist. Um das eigene Wohlbefinden zu verbessern, gibt es spezielle Übungen für die ganzheitliche Selbstwahrnehmung (nachzulesen in: Ronald Göthert: „Entdecke deinen Feinstoffkörper. Das Praxisbuch für Schutz und Stärkung der Lebensenergie“, Lotos). Nach jedem der einzelnen Übungsschritte kann eine Veränderung im Zustand des Feinstoffkörpers beobachtet werden: Er verändert sich durch gezielte Aufmerksamkeit oft binnen Minuten. Eine sofortige Verbesserung des eigenen Wohlbefindens geht damit einher. Die regelmäßige Zuwendung stabilisiert unseren feinstofflichen Zustand. So berichten etwa Patienten, dass sie durch die Übungen deutlich weniger Stress und Erschöpfung in ihrem Alltag erleben.

Die Bewusstwerdung des Feinstoffkörpers ist so wichtig, weil er den Zugang zu unserem inneren Leben ermöglicht. Wenn der Mensch diesen Zugang findet, nehmen die äußere Welt und deren Umstände in der subjektiven Bedeutsamkeit ab. Die äußeren Einflüsse wirken dann nicht mehr so stark ein. Ein gesunder Feinstoffkörper wirkt wie ein Schutzmantel, er kann wie eine warme, lebendige Hülle rund um den ganzen Körper erlebt werden.

Folgende Beobachtung bestätigt dies: Patienten, die über Stress und Anspannung klagen, reagieren auf ein lautes Geräusch mit einem Zusammenzucken. Es wird als störend oder erschreckend wahrgenommen. Patienten dagegen, die zuvor die Übungen vollzogen und/oder eine feinstoffliche Anwendung erhalten haben, reagieren kaum auf das gleiche Geräusch. Sie bleiben in sich ruhig und entspannt. So können alle äußeren Situationen unterschiedlich erlebt werden: entweder belastend, stressig oder erschreckend, oder stattdessen aus einer vertrauensvollen, geborgenen, gelassenen Ruhe heraus. Den Unterschied macht der Schutz des Feinstoffkörpers.

Sobald ein Mensch seinen Feinstoffkörper wahrnimmt, wird dieser aktiviert. Der Mensch hat dann Zugriff auf die darin befindliche Lebensenergie. Denn diese Energie ist immer vorhanden. In unserer Forschung haben wir noch keinen Menschen erlebt, der zu wenig davon hatte – aber sehr wohl viele, die nicht darauf zugreifen konnten. Feinstoffliche Blockaden können durch die Feinstofftherapie zwar gelöst werden – doch eine nachhaltigere Veränderung tritt erst dann ein, wenn der Mensch lernt, eigenständig seinen Feinstoffkörper wahrzunehmen und zu pflegen, damit ihm der Zugang zu der eigenen Energie erhalten bleibt.

Weil die Bewusstwerdung des Feinstoffkörpers so entscheidend für die Lebensqualität eines Menschen sein kann, ist die Anwendungsform Subtle Body Balance (SBB) entwickelt worden, die sich von Menschen in Heilberufen in verschiedenste Therapien integrieren lässt. Durch die Anwendung wird der feinstoffliche Zustand des Patienten verbessert und der Patient durch gezielte Übungen ermächtigt, sich um die eigene feinstoffliche Gesundheit zu kümmern.

So verläuft die Anwendung in der Praxis

Wie kann man sich die Durchführung der Methode konkret vorstellen? Empfehlenswert sind Therapiesequenzen von drei Terminen zu je 30 Minuten. Zu Beginn wird dem Patienten Wissen über den Feinstoffkörper vermittelt, sowie Übungen, die zu Hause weitergeführt werden können. Während der Patient mithilfe der Anleitungen seinen Feinstoffkörper ertastet, gilt es für den Therapeuten, den Moment zu erkennen, in dem der Kontakt zwischen dem Menschen und seinem Feinstoffkörper entsteht und sein Bewusstsein sich mit dem Feinstoffkörper verbindet.

Fortgesetzt wird der Prozess dann auf einer Liege: Der Feinstoffkörper wird von Kopf bis Fuß mit der Hand des Therapeuten in die Balance gebracht, ohne dass dabei der physische Körper berührt wird. Die Anwendung erfolgt nach dem Prinzip der Resonanz: Der bewusste und aktivierte Feinstoffkörper des Therapeuten erzeugt eine Frequenz, die dem Feinstoffkörper des Patienten einen Impuls gibt, um in eine gesunde Aktivität zu kommen und sich zu entfalten – ähnlich einer Stimmgabel, die eine Saite zum Vibrieren bringen kann. Während die Hand des Therapeuten von Kopf bis Fuß die Oberfläche des Feinstoffkörpers ertastet, spürt der Patient zunehmend, dass eine Berührung einer bestehenden, substanziellen Struktur stattfindet, die eine eigene Empfindsamkeit hat, ihm zugehörig ist und bislang nur unterschwellig bewusst war.

Die Ankurbelung des Energieflusses kann als angenehmes Kribbeln und Wärme in blockierten, kranken oder verletzten Körperteilen erlebt werden. Anders als bei den meisten Methoden der Energiearbeit wird hier keine Energie gegeben oder genommen. Der Therapeut lernt vielmehr, mit seinem Feinstoffkörper zu arbeiten. Während dieses Prozesses gewinnt der Patient auch ein Bewusstsein für seinen Feinstoffkörper und damit einen ganz neuen Blick auf sich selbst.

Nach der Anwendung ist der aktivierte Feinstoffkörper auch nach außen hin wahrnehmbar, wie ein strahlendes Feld um die Person herum. Die Patienten werden dann immer wieder auf ihre „gesunde Ausstrahlung“ angesprochen.

Studie: Der Feinstoffkörper reguliert das vegetative Nervensystem

Eine Beobachtungsstudie mit Langzeitmessungen der Herzratenvariabilität zeigt eine direkte Verbindung zwischen dem Feinstoffkörper und dem vegetativen Nervensystem. Sobald der Feinstoffkörper mit der eigenen Hand oder der Hand des Therapeuten berührt wird, zeigt sich bereits eine positive Reaktion des vegetativen Nervensystems: Die Herzfrequenz sinkt um bis zu 40%, der Vagusnerv wird sogar stärker aktiviert als im Tiefschlaf. Dies ist besonders bedeutsam, da alle Autoregulations- und Selbstheilungsprozesse nur dann ablaufen können, wenn der Vagusnerv aktiv ist. Neben dem Anstieg dieser parasympathischen Aktivität (HF- und PNN50-Werte) steigen auch die Werte, die mit der mentalen und muskulären Leistungsbereitschaft zusammenhängen (LF- und VLF-Werte), so dass das gesamte System unter höchster Ökonomie hochgefahren wird und durch die Arbeit am feinstofflichen Körper die höchsten Total Power-Werte entstehen, die bei den einzelnen Probanden im gesamten Zeitraum gemessen wurden. Während der Anwendung wurde eine hohe Kohärenz zwischen Herzschlag und Atmung beobachtet. Dadurch können sich alle Körperrhythmen wieder synchronisieren – als Basis für Gesundheit und Wohlbefinden. Der HRV-Experte Dr. Alfred Lohninger, der die Studie begleitete, bezeichnete Subtle Body Balance als „Training für das vegetative Nervensystem“, da durch diese Arbeit ein Idealzustand im Vegetativum entsteht, der von Anwendung zu Anwendung und mit regelmäßigem Einsatz der Übungen immer länger anhält. Galt das vegetative Nervensystem bislang als kaum nachhaltig beeinflussbar, zeigt sich über den Feinstoffkörper eine Möglichkeit, seine Funktionen positiv zu regulieren und die innere Stabilität und Leistungsfähigkeit eines Menschen zu unterstützen.

Auch der Therapeut selbst profitiert

Es ist ein interessanter Nebeneffekt, dass die Anwendung von SBB den gleichen Effekt auf den Therapeuten haben kann wie auf den Patienten. Durch die Demonstration der Übungen sowie durch jede Anwendung kommt der Feinstoffkörper des Therapeuten in die Balance und wird aktiviert – das bringt diese spezielle Arbeitstechnik mit sich. Viele der geschulten Therapeuten berichten, wie sehr SBB ihren beruflichen Alltag positiv verändert hat. Die Belastung durch den Beruf sei deutlich reduziert worden. Bereits wenige Termine in der Woche reichen demnach aus, um die eigenen Kräfte besser verteilen zu können und deutlich resistenter gegen den Stress und die Hektik in Klinik, Reha-Zentrum oder Praxis zu sein. In einer therapeutischen Situation kommt es häufig zum Energieabzug durch den Patienten. Ein gesunder Feinstoffkörper schützt den Therapeuten vor diesem Energieverlust und verhindert, dass einem die Emotionen und der Stress der anderen zu nahekommen. So bleibt auch nach der Arbeit genug Energie für Familie und Freizeit. Man kann bei SBB daher durchaus von Effekten einer „Therapie für den Therapeuten“ sprechen.

Wie genau sich diese Wirkung erklärt, wie der Feinstoffkörper mit unserm Bewusstsein zusammenhängt, welche Rolle er in physischen Prozessen spielt und auf welche Weise das Feinstoffliche bei der Heilung mitwirkt – all das muss noch erforscht werden. Bis eine genauere Messbarkeit des Feinstofflichen gegeben ist, lassen sich diese Effekte erfahrungswissenschaftlich ergründen. Es gibt eine Vielzahl an empirischen Beobachtungen aus der jahrzehntelangen Tätigkeit auf diesem Feld sowie aus den Praxen der Menschen, die zur feinstofflichen Fachkompetenz ausgebildet wurden.

Es ist Zeit, dass das Feinstoffliche des Menschen von der Medizin entdeckt und für eine ganzheitliche Behandlung des Patienten in die klassischen Therapien integriert wird. Dabei reicht es nicht aus, auf alte Quellen zurückzugreifen und sich reines Wissen zum Feinstofflichen anzueignen. Auch technische Geräte können aus unserer Sicht nicht die Aktivität eines Therapeuten ersetzen. Es geht hier um eine Erweiterung der Energie- und Bewusstseinsmedizin, welche die Unterstützung des Feinstoffkörpers durch aktive Bewusstwerdung und den geschulten Umgang mit ihm voraussetzt. Die Einbeziehung der feinstofflichen Wirkmechanismen sowie die dafür notwendige Weiterbildung des medizinischen Personals könnten größere Entwicklungsschritte für uns Menschen bedeuten.

Fazit:
Der Zustand unseres Feinstoffkörpers ist maßgeblich für unser Wohlbefinden. Stress und Erschöpfung sowie die daraus entstehenden körperlichen Folgen lassen sich durch die Bewusstwerdung und Aktivierung des eigenen Feinstoffkörpers mindern. Dieses feinstoffliche Bewusstsein wird möglich durch die haptische Erfahrung in der Anwendung von Subtle Body Balance. Für Therapeuten ist eine entsprechende Weiterbildung empfehlenswert, um die feinstoffliche Gesundheit ihrer Patienten zu fördern.

>>erschienen in CO.med 2/2022, Update 3/2025

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