Tag Archives: Herzratenvariabilität

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HRV-Messungen bestätigen: Subtle Body Balance wirkt direkt auf das vegetative Nervensystem und den Vagusnerv

Messbar wirksames Coaching: Über den Feinstoffkörper lässt sich der Vagusnerv effektiv stimulieren – und Regeneration und Leistungsfähigkeit in kürzester Zeit verbessern

BildDiese Pressemitteilung ist Teil 3 einer Reihe von insgesamt sieben Beiträgen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie den zweiten Teil: „Der vergessene Körper – Wie das Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zur Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet„.

Die feinstoffliche Ebene wird messbar

Was ist es, das innere Klarheit schafft, den Atem befreit und Menschen wieder handlungsfähig macht? Der feinstoffliche Körper des Menschen – jahrzehntelang erforscht von Ronald Göthert – zeigt sich als Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Doch was bisher vor allem spürbar war, lässt sich inzwischen auch objektiv zeigen: Messungen der Herzratenvariabilität (HRV), begleitet vom HRV-Experten Dr. Alfred Lohninger, belegen die Wirksamkeit von Subtle Body Balance und bestätigen damit, was viele Klient:innen längst erfahren haben.
Schon die Übungen im Rahmen von Subtle Body Balance – Dreh- und Angelpunkt im Coaching – aktivieren den Vagusnerv unmittelbar. Die Messungen zeigen ein außergewöhnliches Bild: ein deutlicher Rückgang der Herzfrequenz, eine starke Vagusaktivierung und eine enge Synchronisation von Atmung und Herzschlag. Der Organismus erfährt eine intensivere Regeneration als im Tiefschlaf – mit allen Vorteilen für Erholung, Selbstheilung und Stabilisierung.

Der Feinstoffkörper in der Forschung

Ronald Göthert erforscht seit über 30 Jahren den Feinstoffkörper, der den physischen Körper umgibt und durchdringt. Seine Erkenntnis: Belastungen zeigen sich dort zuerst – noch bevor körperliche Symptome entstehen. Genau hier setzt das Subtle Body Balance-Coaching an.
Die HRV-Messungen bestätigen diesen Ansatz: Der Organismus tritt schon nach kurzer Zeit in einen Zustand von Entspannung, Regeneration und innerer Kohärenz, sprich Selbstregulation.

Kohärenz – ein Schlüssel für Gesundheit

„Wir sind rhythmisch organisierte Lebewesen“, erklärt Dr. Alfred Lohninger. „Wenn Herzschlag und Atmung in Harmonie kommen, synchronisieren sich auch alle weiteren Rhythmen im Körper. Das ist die Voraussetzung, dass Regeneration, Heilungsprozesse und Leistungsfähigkeit überhaupt stattfinden können.“
Damit gelingt etwas, das bislang kaum erreichbar war: ein bewusst gestaltbarer Zustand tiefer Ordnung, der sonst nur im gesunden Tiefschlaf oder nach jahrelanger Meditationspraxis entstehen kann – jetzt jedoch gezielt in kurzer Zeit durch Subtle Body Balance.

Von der Erfahrung zur messbaren Wirkung

Viele Klient:innen berichten von mehr Ruhe, Klarheit, erholsamem Schlaf und neuer Energie. Die Messungen machen deutlich: Diese Effekte sind nicht nur subjektiv spürbar, sondern auch physiologisch nachvollziehbar. „Das Vegetativum kann nicht lügen“, so Lohninger. „Was wir hier sehen, ist real – und zeigt, dass Subtle Body Balance eine Methode mit enormem Potenzial für die Zukunft ist.“

Ein starkes Fundament für die Ausbildung

In der Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach ist die Verbindung von praktischer Erfahrung und wissenschaftlicher Grundlage ein wesentlicher Bestandteil. Teilnehmende lernen eine Methode, die nicht nur subjektiv wirkt, sondern auch objektiv messbare Ergebnisse bringt – ein entscheidender Vorteil für die eigene berufliche Positionierung.

Diese Pressemitteilung ist Teil 3 einer Reihe von sieben Veröffentlichungen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie den zweiten Teil: „Der vergessene Körper – Wie das Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zur Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet„.
In Teil 4 „Neues Menschenverständnis für Coaches und Therapeuten – Subtle Body Balance-Coaching als Schlüssel zu innerer Stabilität“ geht es um die Erweiterung bestehender Berufsprofile durch diese besondere Zusatzqualifikation.

Mehr Informationen zur Methode, zu den Studienergebnissen und zu den nächsten Startterminen:
www.sbb-coach.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Göthert-Methode | Ronald Göthert
Herr Ronald Göthert
Eisenhartstr. 2
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: +49 (0)331 979 365 80
web ..: https://www.göthert-methode.de
email : post@goethert.de

Über Ronald Göthert
Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum Subtle Body Balance-Coach sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

Pressekontakt:

Göthert-Methode | Ronald Göthert
Frau Manuela Münkle
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email : kontakt@goethert.de

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Der vergessene Körper – Wie Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zu Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet

Die Göthert-Methode bietet eine neue, fundierte Ausbildung an für alle, die Menschen in ihrer Eigenermächtigung stärken wollen – jenseits von Symptombehandlung.

BildDiese Pressemitteilung ist Teil 2 einer Reihe von insgesamt sieben Beiträgen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie den ersten Teil: „Stress verhindern, bevor er entsteht – Subtle Body Balance-Coaching nach der Göthert-Methode revolutioniert die Prävention„.

Viele Menschen suchen heute nach innerer Stabilität, Orientierung und echter Entlastung – besonders dann, wenn klassische Methoden nicht mehr greifen. Genau hier setzt das Subtle Body Balance-Coaching an: Es bietet einen praktischen Zugang zu einer bislang kaum genutzten Ressource im Menschen – dem Feinstoffkörper – und eröffnet neue Möglichkeiten in der professionellen Begleitung von Klient:innen.

Subtle Body Balance-Coaching vermittelt Werkzeuge, mit denen sich feinstoffliche Belastungen frühzeitig erkennen und auflösen lassen – bevor sie in klassische (Stress-)Symptome wie Erschöpfung, Schlafprobleme oder Verspannungen übergehen.

Ein Körper, der nicht im Lehrbuch steht

Der Feinstoffkörper ist in der modernen Medizin (noch) weitgehend unbekannt. In alten Kulturen jedoch – von Indien bis Europa – war das Wissen um eine feinstoffliche Ebene des Menschen selbstverständlich.

Der Feinstoffkörper ist eine feine und gleichzeitig substanzielle Schicht, die den physischen Körper umhüllt und durchdringt. Sein Zustand bestimmt unser Erleben – ob wir innerlich ruhig oder überfordert, klar oder benebelt, lebendig oder erschöpft sind. „Heute fehlt uns oft das Vokabular für diese innere Wahrnehmung“, sagt Feinstoffexperte Ronald Göthert. „Dabei macht sie sich ständig bemerkbar: Wenn wir innerlich unruhig sind, uns wie ,nicht ganz bei uns‘ fühlen oder wenn uns etwas regelrecht ,unter die Haut geht‘.“

Spürbar – und messbar

Die Existenz des Feinstoffkörpers lässt sich nicht nur erleben, sondern auch indirekt nachweisen: Eine wissenschaftliche Studie mit Messungen der Herzratenvariabilität (HRV) konnte zeigen, dass feinstoffliche Prozesse direkt mit der Regeneration und Stressverarbeitung im Körper zusammenhängen. Wer mit der Methode arbeitet, spürt oft schon nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung seines inneren Gleichgewichts. „Wenn wir lernen, mit dem Feinstoffkörper umzugehen, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten im Alltag“, sagt Ronald Göthert, Entwickler der gleichnamigen Methode. „Wir werden wieder spürbar handlungsfähig – aus der eigenen Erleben heraus.“

Professionell begleiten – mit Feingefühl und Wirkung

Die Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach vermittelt eine Methode, mit der feinstoffliche Belastungen erkannt und aufgelöst werden können. Das Besondere: Die Veränderung geschieht nicht „am Symptom“, sondern durch einen neuen Zugang zu sich selbst, den der Mensch selbst wiederherstellen kann – unterstützt durch die Begleitung des Coaches.

Die Erfahrung zeigt: Wer mit dem Feinstoffkörper arbeitet, erlebt nicht nur Erleichterung, sondern auch Stärkung – auf einer tieferen Ebene. Es entsteht ein Raum, in dem Selbstwirksamkeit, innere Klarheit und neue Lebendigkeit wieder möglich werden- unabhängig von äußeren Umständen.

Eine fundierte Ausbildung mit Weitblick

Das Subtle Body Balance-Coaching öffnet die Tür zu einem tiefgreifenden Verständnis von Gesundheit und Selbstregulation. Die Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach ist für Menschen konzipiert, die professionell begleiten oder präventiv arbeiten – etwa als Coaches, Therapeut:innen, Berater:innen oder Pädagog:innen. Die Ausbildung vermittelt eine erprobte Methode mit hoher Praxisorientierung und bietet zugleich die Chance, selbst einen gesunden, eigenverantwortlichen Lebensstil zu entwickeln und zu leben.

Sie erweitern ihr Methodenrepertoire um einen Ansatz, der tief wirkt und sich gleichzeitig harmonisch in bestehende Arbeitsfelder integrieren lässt.

Diese Pressemitteilung ist Teil 2 einer Reihe von sieben Veröffentlichungen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. Hier finden Sie Teil 1 „Stress verhindern, bevor er entsteht – Subtle Body Balance-Coaching nach der Göthert-Methode revolutioniert die Prävention„.
In Teil 3 „HRV-Messungen bestätigen: Subtle Body Balance wirkt direkt auf das vegetative Nervensystem und den Vagusnerv“ steht die messbare Wirksamkeit der Methode im Mittelpunkt.

Mehr Informationen zur Methode, zur Ausbildung und zu den nächsten Startterminen:
www.sbb-coach.de

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Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum Subtle Body Balance-Coach sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Stress verhindern, bevor er entsteht: „Subtle Body Balance-Coaching“ revolutioniert die Prävention

Durch das Coaching- Konzept „Subtle Body Balance“ lässt sich Stress anders verstehen- und auch lösen bevor krankmachende körperliche Reaktionen folgen

BildDiese Pressemitteilung ist Teil 1 einer Reihe von insgesamt sieben Beiträgen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode.

Stressbedingte Erkrankungen nehmen weltweit zu, der Bedarf nach wirksamen Präventionsmethoden wächst. Die Göthert-Methode bietet mit dem neuen Ansatz des „Subtle Body Balance-Coaching“ eine Lösung, die erstmals bei der frühen Entstehung von Stress ansetzt – bevor dieser körperlichen Schaden anrichten kann.

Neue Wege im Stressmanagement

Während herkömmliche Methoden auf Ausgleich und Kompensation abzielen, eröffnet die Göthert-Methode einen präventiven Weg: Sie betrachtet Stress aus einer völlig neuen Perspektive. Laut Ronald Göthert, dem Entwickler der Methode, entsteht Stress zuerst im eigenen Feinstoffkörper – einer subtilen Schicht, die den physischen Körper umgibt und durchdringt.

„Stress entsteht im feinstofflichen Körper des Menschen, bevor eine Reaktion im physischen Körper erfolgt“, sagt Göthert. „Das sind die Momente, in denen wir Druck spüren, uns der Atem stockt oder wir „aus der Haut fahren“ könnten.“ Sein Wissen über den Feinstoffkörper erwarb Göthert durch seine jahrzehntelange feinstoffliche Forschung und Praxis. Ergänzend konnte eine wissenschaftliche Studie mit Messungen der Herzratenvariabilität belegen, dass der Feinstoffkörper direkt mit dem vegetativen Nervensystem zusammenhängt, welches die Regenerations- und Leistungsfähigkeit des Menschen steuert.

Stress auflösen – einfach und effektiv

Genau hier setzt die neue Coaching-Methode an. „Sobald ein Mensch seinen Feinstoffkörper wahrnimmt und seine Reaktionen versteht, ist er in der Lage, den Stress wie auf Knopfdruck zu lösen“, sagt Ronald Göthert.

Interessierte Therapeuten, Pädagogen, Coaches und Gesundheitsberater können in sieben live Online-Modulen plus Eigenstudium und Training in kleinen Gruppen die Grundlagen der Methode erlernen und sich zum „Subtle Body Balance-Coach“ ausbilden lassen. Sie erhalten so eine praxiserprobte Zusatzqualifikation, mit der sie ihre Klienten effektiv bei der Stressprävention unterstützen können.

Messungen der Herzratenvariabilität zeigen, dass diese Maßnahmen das Stresslevel sofort und nachhaltig senken können. Die Methode ist zudem einfach anzuwenden und somit geeignet, eigenständig und nachhaltig die Gesundheit zu verbessern und wieder in die innere Balance zu finden.

Ein innerer Kompass für mehr Orientierung

„Stress will uns oft auf etwas hinweisen“, sagt Feinstoffexperte Ronald Göthert. „So signalisiert er uns, dass wir uns von belastenden Emotionen oder energieraubenden Einflüssen fernhalten sollten. Wenn wir lernen, unseren Feinstoffkörper wahrzunehmen und zu verstehen, gewinnen wir mehr Klarheit und Orientierung in unserem Leben und können besser für uns sorgen.“

Mit dieser Methode können Coaches ihren Klienten somit einen hocheffektiven Weg der Selbstregulation bieten, durch den sie lernen, den Stress gar nicht erst entstehen zu lassen.

Diese Pressemitteilung ist Teil 1 einer Reihe von sieben Veröffentlichungen zur Ausbildung zum Subtle Body Balance-Coach nach der Göthert-Methode. In Teil 2 „Der vergessene Körper – Wie das Subtle Body Balance-Coaching neue Wege zur Resilienz und Selbstwirksamkeit eröffnet“ geht es um die Erweiterung bestehender Berufsprofile durch diese besondere Zusatzqualifikation.

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Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum Subtle Body Balance-Coach sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Reportage: Mehr Balance in unruhigen Zeiten – Wie die Göthert-Methode unser Wohlbefinden entschlüsselt

Die Reportage von Nicole Renneberg zeigt, wie die Methode Subtle Body Balance von Ronald Göthert das vegetative Nervensystem beispiellos stärkt und Resilienz und innere Balance fördert.

BildIn Zeiten hoher Belastung suchen Menschen vermehrt nach Methoden zur Selbstregulation – sprich: nach Wegen, ihre innere Balance zu finden und mehr Resilienz und emotionale Stärke zu entwickeln. Dabei kann die Göthert-Methode einen wichtigen Beitrag leisten. Der Feinstoffkörper, ein vergessener Teil von uns Menschen, der für unsere Lebenskraft und unser Wohlbefinden sorgt, rückt dabei in den Mittelpunkt.

Aktuelle Reportage blickt hinter die Kulissen

Doch können wir den feinstofflichen Körper um uns herum wirklich spüren, seinen Zustand bewusst positiv beeinflussen und so auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden einwirken? Diesen Fragen möchte Nicole Renneberg, Initiatorin des Online-Portals „Gesundheitslounge“, auf den Grund gehen. In ihrer Reportage besucht sie Ronald Göthert, der seit 30 Jahren zum Feinstoffkörper forscht und publiziert, in seinem Institut in Potsdam. Sie spricht mit Menschen, die durch die Göthert-Methode ihren Feinstoffkörper entdeckt haben und davon stark profitieren. Und sie trifft Dr. Alfred Lohninger, Leiter des Instituts Autonom Health in Wien, der eine wissenschaftliche Studie zur Wirkung der Göthert-Methode durchgeführt hat. Dr. Lohninger berichtet im Interview mit Nicole Renneberg von den überraschenden Ergebnissen seiner Herzratenvariabilitätsmessungen (HRV) und die einzigartige Wirkung der feinstofflichen Arbeit nach der Göthert-Methode auf das vegetative Nervensystem.

Göthert-Methode ist einzigartig in ihrer Wirkung

„Wenn wir verstehen, dass der Feinstoffkörper die Grundlage unseres Wohlempfindens ist und wir durch einfache Übungen dafür sorgen können, dass er in einem guten Zustand bleibt, können wir ganz unabhängig von äußeren Belastungen ein gutes Leben haben“, erklärt Ronald Göthert. Und bietet damit in unruhigen Zeiten einen hocheffektiven Weg der Selbstregulation, wie ihn sich heute viele wünschen.

Die vollständige Reportage finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=nJquKTIweaA
Und den Trailer zur Reportage hier: https://www.youtube.com/watch?v=Jz3aEg3F-O4

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Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum „Coach nach Göthert“ sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Bei der Arbeit auftanken? Wie Therapeuten durch Subtle Body Balance nach der Göthert-Methode zu Kräften kommen

Durch die Methode können Therapeuten tiefe Regenerationsprozesse beim Patienten unterstützen – und gleichzeitig ihre eigene innere Balance finden.

BildTherapierende sind in ihrem beruflichen Alltag oft besonders gefordert und versuchen, neben der Arbeit für einen guten Ausgleich zu sorgen – bei manchen erzeugt das noch zusätzlichen Stress. Eine neue Methode zeigt einen anderen Weg: Durch die Anwendung von Subtle Body Balance geschieht das Ausbalancieren schon während der Behandlung selbst. Die Arbeit mit dem feinstofflichen Körper fördert das Wohlbefinden von Patienten und Therapeuten gleichermaßen.

Die Vorstellung, der Mensch sei wie ein Akku, der nur ausreichend geladen werden müsse, um wieder voll einsatzfähig zu sein, hält sich hartnäckig. Gerade Menschen in Gesundheitsberufen, die besonders von Erschöpfung und Burn-out betroffen sind, haben oft das Gefühl, zu viel von sich zu geben und über ihre Grenzen zu gehen. Nicht selten suchen sie dann den Fehler bei sich, glauben, mit ihren Kräften und Energien besser haushalten zu müssen.

„Um Erschöpfung nachhaltig vorzubeugen, ist es wichtig, die Ebene zu verstehen, in der die Erschöpfung stattfindet und dort anzusetzen“ sagt Ronald Göthert aus seiner 30-jährigen Forschung und Praxiserfahrung. Der Feinstoffkörper, der unseren physischen Körper durchdringt und umgibt, ist jedoch in der westlichen Welt noch weitgehend unbekannt. Dabei gibt es das Wissen, dass wir Menschen über energetische bzw. feinstoffliche Strukturen verfügen, schon seit Jahrtausenden: In der Yoga-Philosophie ist der körpernahe feinstoffliche Körper als Pranamaya Kosha oder Energiehülle bekannt, denn hier ist unsere Lebensenergie zu finden.

Die Göthert-Methode behandelt diese feineren Schichten des Menschen aber nicht nur als Energiekörper, sondern in ihrer haptisch erfahrbaren, substanziellen Form. Und um eben diese Erfahrbarkeit geht es bei dem neuen Ansatz Subtle Body Balance, der sich in verschiedenste andere Therapien integrieren lässt. Eine 40-minütige Anwendung besteht jeweils aus der Vermittlung von Kenntnissen über das Feinstoffliche, Übungen für den Patienten und einer Anwendung auf der Liege. Ziel ist, dass der Mensch ein (erweitertes) Bewusstsein von seinem Feinstoffkörper bekommt.

Welche tiefgreifende Wirkung diese neue Wahrnehmung auf das Wohlbefinden eines Menschen haben kann, ist immer wieder erstaunlich – und ebenso der positive Effekt der feinstofflichen Arbeit auf die Behandelnden selbst. Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten der verschiedensten Fachrichtungen können mit Subtle Body Balance den Feinstoffkörper des Patienten in ihre Therapie integrieren und gleichzeitig sich selbst helfen, bei Kräften zu bleiben.

Eine Therapie für Therapeuten

Neulich erzählte eine Teilnehmerin der Ausbildung, wie sich ihr Arbeitsalltag durch die Anwendung von Subtle Body Balance geändert habe. Die Physiotherapeutin geht in der Praxis genauso vor, wie sie es gelernt hat: Sie beginnt mit den Anwendungen am Kopf des Patienten. Langsam bewegt sich ihre Hand dann in einem Abstand von etwa 15 Zentimetern zur Körperoberfläche in Richtung der Füße und wieder zurück. Der Feinstoffkörper wird so aktiviert und die innere Balance wiederhergestellt, ohne den Patienten körperlich zu berühren.

Durch ihre Arbeit mit Subtle Body Balance konnte die Physiotherapeutin sowohl bei ihren Patienten positive Veränderungen erzielen, als auch bei sich selbst. Früher, so sagt sie, hätten sich bei ihr spätestens am Nachmittag eines Arbeitstages Erschöpfungssymptome gezeigt. Seit Subtle Body Balance zu ihrem Anwendungsportfolio gehört, sei das anders. Wo früher nach Feierabend oft die Couch rief, hat sie jetzt die Energie für Gespräche mit der Familie oder gemeinsame Unternehmungen.

Wie eine Stimmgabel, die etwas zum Vibrieren bringt

Woran liegt es, dass sich die Anwendung auch auf die Therapierenden so positiv auswirkt? Um zu vermitteln, wie Subtle Body Balance funktioniert, verwendet Ronald Göthert gern das Bild einer Stimmgabel, durch die etwas zum Vibrieren kommt: „Die Anwender senden mit ihrem eigenen Feinstoffkörper Signale. Diese aktivieren und beleben den Feinstoffkörper des Patienten – er spielt quasi eine Melodie, um beim Bild der Stimmgabel zu bleiben. Das kommt wiederum dem Anwender zugute. Nach dieser beidseitigen Aktivierung des Feinstoffkörpers beschreiben sich Patienten sowie Therapeuten als warm umhüllt und geborgen, innerlich stabilisiert und gestärkt.“

Bereits beim Erlernen der Methode sind positive Veränderungen zu beobachten, denn es erfordert eine intensive Beschäftigung und durchlebte Erfahrung mit der Ebene der eigenen Lebensenergie. Während der Ausbildung dürfen sich die Teilnehmer zunächst mit ihrem eigenen feinstofflichen Körper vertraut machen. Nur wenn sie selbst ein erweitertes Bewusstsein davon entwickeln, können sie mit ihrem Feinstoffkörper handlungsfähig werden. Allein die Zuwendung zu ihm geht meist mit einer Erholung und Stabilisierung der eigenen Lebenskräfte einher. Durch die zahlreichen Anwendungen, die die Teilnehmer von lernenden Kollegen erhalten, findet eine Art Grundsanierung des eigenen Energiehaushaltes statt. Auch nach jeder selbst durchgeführten Anwendung wird vom gleichen regenerierenden und ausbalancierenden Effekt berichtet. Die häufige Durchführung der Übungen zur inneren Balance, um diese bestmöglich den Patienten demonstrieren zu können, fördern ebenso die feinstoffliche Gesundheit des Therapeuten.

Die Übungen, die später gemeinsam mit den Patienten durchgeführt werden, sowie die feinstoffliche Arbeit selbst fördern überdies eine gesunde innere Haltung, die die Energieressourcen schont und auch in fordernden Situationen die Balance zu bewahren hilft. Zu dieser Haltung gehören innere Zurückhaltung, feinstoffliche Bewusstheit und Absichtslosigkeit, die für die Durchführung von Subtle Body Balance erforderlich sind. Diese innere Haltung erweist sich auch bei anderen therapeutischen Maßnahmen als förderlich für den Kräftehaushalt. Zudem entwickelt sich durch den bewussten Umgang mit dem feinstofflichen Körper ein Verständnis dafür, wie es in beruflichen Situationen unnötig zu Kraftverlust kommt und wie sich dies im Alltag verhindern lässt.

Erweiterte Wahrnehmung – verbesserte Selbstfürsorge

Wie sowas denn bitte funktionieren solle, wird oft gefragt. In den Gesprächen werden dann meist unser überlastetes Gesundheitssystem und die immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen in Praxen und Kliniken zum Thema. Die Entwicklung ist ohne Frage besorgniserregend. Gerade deswegen ist es so wichtig für den Einzelnen, sich zu fragen, wie es für ihn jenseits aller „Schutzmaßnahmen“ einen Weg zu einem erfüllteren, kraftvolleren Arbeiten geben kann.

Der Zugang zum Thema der feinstofflichen Gesundheit ist häufig einfacher als gedacht, denn das Feinstoffliche ist eine Ebene, die wir alle kennen. Wir weichen beispielsweise zurück, wenn uns eine Person, die uns unangenehm ist, zu nahekommt. Oder wir erleben, dass sich bei bestimmten Situationen etwas in uns zusammenzieht. Wenn wir so empfinden, haben wir es wahrscheinlich mit Reaktionen unseres Feinstoffkörpers zu tun – nur dass wir schon als Kinder gelernt haben, diese Signale zu unterdrücken und zu übergehen. Es handelt sich um feinstoffliche Schmerzempfindungen, die darauf hindeuten, dass uns etwas schadet – ähnlich wie eine Schmerzempfindung im Körper.

Und genau das ist der Punkt: So wie der Körper auf Schmerz regiert, zeigt auch der Feinstoffkörper unmittelbare Abwehrreaktionen, die sich wiederum auf den physischen Körper übertragen. Ein erweitertes Bewusstsein für den Feinstoffkörper führt daher zu einer Sensibilisierung für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen. Statt weiter dem Glaubenssatz anzuhängen, da einfach „durchzumüssen“, führt die Wahrnehmung des Feinstoffkörpers zu einem achtsameren Umgang mit sich selbst und den Mitmenschen und ermöglicht eine wirksamere Selbstfürsorge.

Die tastbare Realität des Feinstoffkörpers

Mit etwas Übung lässt sich der Zustand des Feinstoffkörpers auch haptisch wahrnehmen: Wer seinen Feinstoffkörper regelmäßig ertastet, wird feststellen, dass dieser sich je nach Situation und Tagesform anders anfühlt. Bei angespannten Patienten nimmt die geschulte Hand diese Schicht meist als verdichtet und zusammengezogen wahr, bei erschöpften Menschen als starr oder fest, und bei denjenigen, die sich verletzlich und schutzlos fühlen, als schwaches Feld, das in seiner Struktur wie „ausgefranst“ ist. Nun könnte man meinen, dass der Feinstoffkörper unseren inneren Zustand widerspiegelt, aber es ist vielmehr andersherum: Wir fühlen uns so, WEIL der Feinstoffkörper sich gerade in diesem Zustand befindet. Sind wir feinstofflich in einem schlechten Zustand, kommen uns Stressoren von außen unverhältnismäßig nahe und bringen uns aus dem vielleicht ohnehin fragilen Gleichgewicht.

Das Gute ist, dass der Feinstoffkörper sich durch gezielte Aufmerksamkeit oft binnen Minuten regenerieren kann. Dabei reicht eine mentale Zuwendung nicht aus – entscheidend ist der manuelle Ansatz und die haptische Erfahrung. Bereits während der Übungen, wo der Patient Stück für Stück das Bewusstsein für seinen Feinstoffkörper entwickelt, beginnt sich sein Zustand zu verändern. Dieser Prozess setzt sich dann auf der Liege fort. Was sich beispielsweise als starre und zusammengezogene Schicht an der Hand ertasten ließ, dehnt sich aus und wird durchlässiger und weicher. Die Entspannung im Feinstoffkörper überträgt sich meist sofort auf den physischen Körper.

Ziel ist, dass der Patient nach der Behandlung auch ohne therapeutische Hilfe aktiv werden kann. Sei es, weil der Kopf schmerzt oder der Magen sich meldet oder auch weil es beruflich oder in der Familie Spannungen gibt, die sich vergleichsweise rasch auflösen, wenn feinstoffliche Prozesse ins Geschehen einbezogen werden.

In Kontakt mit der eigenen Kraftquelle

Dass ein jeder dazu in der Lage ist, seinen Feinstoffkörper wahrzunehmen, wenn er entsprechend angeleitet wurde, ist ein wesentlicher Aspekt von Subtle Body Balance. Sobald die Hand vor der Brustmitte etwas registriert, sieht man es den Menschen an: Sie sehen vollständiger aus, klarer, präsenter. Sie kommen wieder in Kontakt mit sich selbst und der eigenen Kraft. Durch die Übungen zur inneren Balance, mit denen jede Anwendung beginnt, werden feinstofflich gesunde innere Haltungen trainiert, die sich in den Alltag integrieren lassen.

Was ist hier mit Haltung gemeint? Die gesunde Körperhaltung ist ein uns bekanntes Thema. Schon als Kind wird man darauf hingewiesen, sich anständig und gerade hinzusetzen, damit man später keinen Buckel bekommt. Die Körperhaltung ist wichtig für den Bewegungsapparat, den Kreislauf oder das Gleichgewicht.

Für gesunde innere Haltungen dagegen wird in unserer Kultur weniger Bewusstsein vermittelt. Dabei sind sie wichtig für die Erhaltung der inneren Balance, den Zugang zu unserer Lebenskraft und den natürlichen Schutz vor Stressoren von außen. Wenn wir uns beispielsweise verbissen auf etwas konzentrieren oder uns ärgern, kippen wir aus der inneren Balance. Wir verschwenden viel Energie nach vorne und verlieren unseren natürlichen Schutzraum sowie den Kontakt zu unseren inneren Kräften. Feinstofflich gesehen gehen viele Menschen daher gekrümmt und buckelig durchs Leben. Der Feinstoffkörper verformt sich auf Dauer und der physische Körper folgt oft nach.

Innere Balance kann trainiert werden

Folgende kleine Übung, die Sie als Leser gleich umsetzen können, kann helfen, die innere Balance zu finden. Sie basiert darauf, dass wir für gewöhnlich auf das fokussiert sind, was vor uns im Sichtfeld ist. Bei der Übung fragt man sich nun: Wie ist es mit den Seiten, sind die auch im Bewusstsein? Und oben oder unten? Wie sieht es mit der Wahrnehmung hinten aus? Würden man es in diesem Moment mitbekommen, wenn jemand hinter einem stünde? Beim Patienten kann man zusehen, wie sie bei diesem Hinweis in die Balance kommen. Bei einem selbst als Therapeut auch, falls man das gerade nötig hat. So kann sich die eigene Schutzhülle stabilisieren, man bleibt „bei sich“, in seiner Mitte und inneren Kraft.

Im Rahmen von Subtle Body Balance trainieren die Therapeuten die Haltung: „Ich gehe als Gast zu den Patienten“ – und damit die notwendige Zurückhaltung und den Respekt, wenn man eine natürliche (auch feinstofflich wahrnehmbare) Grenze überschreitet und einen fremden persönlichen Raum betritt, damit keine Störung und kein Energieaustausch entsteht. Das beginnt schon bei den Übungen, bei denen man sogar den eigenen Feinstoffkörper um Einlass bittet. Dabei merken auch die Behandelnden sofort, wie eine Entspannung eintritt und der Feinstoffkörper sich weitet. So gewinnen sie ein erweitertes Bewusstsein für die Ebene, die ihre Lebenskraft und ihr inneres Wohlbefinden ausmacht. Durch die Vermittlung von Kenntnissen und Erfahrung des eigenen Feinstoffkörpers werden diese Vorteile an den Patienten weitergegeben.

Die Wirksamkeit ist messbar

Die Arbeit mit dem Feinstoffkörper hat einen messbar positiven Effekt auf das vegetative Nervensystem, sowohl beim Patienten als auch beim Therapeuten: Dies belegt eine Studie zur Wirksamkeit von SBB mittels Herzratenvariabilitätsmessungen. Die Langzeitmessungen zeigen, dass bei den Probanden eine Stärkung des gesamten vegetativen Nervensystems festgestellt werden kann. Bereits während der Übungen ist ein positiver Effekt messbar. Während der Arbeit auf der Liege findet eine intensive Erholung und Regenerierung wie im Tiefschlaf statt, obwohl die Patienten wach und ansprechbar bleiben. Die Herzrate senkt sich, der Atem wird tiefer, die respiratorische Sinusarrhythmie setzt immer wieder ein. Die Aktivierung des Parasympathikus zeigt sich über einen starken Anstieg der HF-Werte (High Frequency). Der pNN50-Wert, der als Maß für die Vagus-Aktivität und die generellen Reserven gilt, erhöht sich ebenso während der Anwendung weit über dem Tagesdurchschnitt. Parallel zur Entspannung steigen die Total-Power-Werte an.

Auch bei den Anwendern von Subtle Body Balance finden HRV-Messungen statt, etwa bei der anfangs erwähnten Physiotherapeutin. Die 52-Jährige verfügt laut Messung über einen stabilen Energiehaushalt, eine gute Erholungsfähigkeit und überdurchschnittliche Total-Power-Werte. Erstaunlich ist, dass während des Messzeitraumes ein biologisches Alter von 29 Jahren errechnet wurde [i] – was nicht zu erwarten war bei einer Person, die vor Abschluss der SBB-Ausbildung davon sprach, wegen chronischer Erschöpfung in ihrem Beruf kürzer treten zu wollen. Bei den Therapeuten deuten die Messungen auf eine gesteigerte Erholungsfähigkeit infolge von durchgeführten SBB-Anwendungen hin.

Fallbeispiel eines Ausbildungsteilnehmers

Einen eindrücklichen Beweis für die Wirksamkeit der Methode auf den Therapeuten selbst ist die Fallstudie eines Teilnehmers, der über einem Zeitraum von 3 Monaten, in dem er die Ausbildung absolvierte, wiederholte 24-Stunden HRV-Messungen durchführte. Der 51-jährige Mann litt zu Beginn der Messungen unter chronischem Stress, Erschöpfung und Bluthochdruck. Er hatte sich für die Ausbildung „Subtle Body Balance“ angemeldet, um sie für die therapeutische Arbeit nutzen zu können. Doch wenige Wochen vor Beginn sagte er wegen schlechter Verfassung beinahe ab. Nach dem Hinweis, dass die Ausbildung auch beim Therapeuten meist einen erholsamen Effekt und eine Steigerung der Lebenskräfte bewirke, nahm er schließlich doch Teil. Die Möglichkeit, während der Schulung seinen Gesundheitszustand über den Brustgurtsensor und die HRV-App von Autonom Health zu beobachten, motivierte ihn zusätzlich. Anfangs spiegelten die Daten seinen schlechten Zustand wider: Die Total Power lag 68 Prozent unter der seiner Altersgenossen. Doch schon zwei Monate später, nach der zweiten Präsenzphase der Ausbildung, sind deutliche Änderungen eingetreten: Die Total Power liegt um 56 Prozent über dem Durchschnitt, die Vagus-Aktivität hat sich verdoppelt und das biologische Alter um zehn Jahre reduziert. Die mittlere Herzfrequenz am Tag ist um 12,5 Schläge gesunken – ein klares Zeichen, dass er weniger Stress erlebt, zudem atmet er besser. Die blutdrucksenkenden Mittel konnten laut seiner Aussage auf ein Viertel reduziert werden. Er selbst sagt, er fühle sich wie rundum erneuert und habe trotz der hohen beruflichen Belastung wieder Kraft für Sport und Freizeit. Nach jeder durchgeführten SBB-Anwendung fühle er sich wieder ausbalanciert und für neue Herausforderungen bereit.

Fazit

Erschöpfungsprozesse finden oft auf der feinstofflichen Ebene des Menschen statt. Eine feinstoffliche Bildung ist für Therapeuten daher sehr zu empfehlen. Das Bewusstsein für den eigenen Feinstoffkörper – Ziel der neuen Methode Subtle Body Balance – ermöglicht es, Bedürfnisse zu erkennen, Grenzen zu setzen und eine neue Art der Selbstfürsorge. Geschulte Therapeuten lernen durch die Methode, mit dem Feinstoffkörper zu arbeiten und können dadurch tiefe Erholungs- und Regenerationsprozesse beim Patienten unterstützen. Durch die feinstoffliche Arbeit kommen sie selbst in die Balance sowie in Kontakt mit ihrer eigenen Kraftquelle.

erschienen in CO.med 7/2023

Zum Weiterlesen:
Ronald Göthert: Entdecke deinen Feinstoffkörper – das Praxisbuch für Schutz und Stärkung der Lebensenergie, Lotos Verlag

[i] Messungen und Berechnungen durchgeführt von Autonom Health Herzratenvariabilität, www.autonomhealth.com

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Herr Ronald Göthert
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Deutschland

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Über Ronald Göthert
Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum „Coach nach Göthert“ sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Göthert-Methode | Ronald Göthert
Frau Dr. Manuela Münkle
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