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Sankamap Metals nimmt Bohrungen auf Kuma wieder auf – Erste Analyseergebnisse stehen kurz bevor

Sankamap setzt das vollständig finanzierte Bohrprogramm auf dem Kuma-Projekt fort. Bohrloch KU26-001 erreichte 840 Meter und durchteufte mehrere mineralisierte Zonen

BildSankamap Metals (CSE: SCU / WKN A413DA) hat die Bohrarbeiten auf seinem 4.500 Hektar großen Kuma-Projekt auf den Salomonen wieder aufgenommen. Nach einer planmäßigen Unterbrechung zur Auswertung der ersten geologischen Erkenntnisse wird das vollständig finanzierte Bohrprogramm nun fortgesetzt. Das erste Bohrloch hat inzwischen eine Tiefe von 840 Metern erreicht und dabei mehrere Zonen mit ausgeprägter hydrothermaler Alteration und Sulfidmineralisierung durchschnitten. Die ersten Laborergebnisse werden in Kürze erwartet.

Bohrprogramm liefert wichtige Hinweise auf ein Kupfer-Gold-System
Die geplante Unterbrechung der Bohrarbeiten nutzte das technische Team, um die bisherigen Bohrdaten in ein verfeinertes geologisches Modell einzuarbeiten. Dadurch konnten die Zielgebiete für den weiteren Verlauf des Programms präzisiert werden. Insgesamt umfasst das vollständig finanzierte Explorationsprogramm 2.000 bis 3.000 Bohrmeter und soll mehrere hochrangige Ziele innerhalb der rund zwei Kilometer langen Lithokappe systematisch testen.

Das erste Bohrloch KU26-001 hat mittlerweile eine Tiefe von 840 Metern erreicht. Zwischen 250 und 840 Metern wurden mehrere Bereiche mit intensiver hydrothermaler Alteration sowie Sulfidmineralisierung beobachtet. Nach Angaben des Unternehmens sprechen diese geologischen Merkmale für ein robustes mineralisierendes System mit erheblichem Explorationspotenzial.

Erste Analyseergebnisse bereits im Labor
Die ersten 559 Bohrmeter aus Bohrloch KU26-001 wurden bereits beprobt. Insgesamt befinden sich 365 Proben zurzeit im Labor und warten auf ihre Analyse. Sankamap betont, dass die Ergebnisse veröffentlicht werden sollen, sobald sie eingegangen, geprüft und geologisch interpretiert wurden.

Auch die Oberflächenexploration wurde während der Bohrpause fortgesetzt. Zusätzliche Gesteinsproben sollen weitere Hinweise auf die Geologie liefern und die Auswahl der nächsten Bohrziele verbessern. Die Analyse dieser Proben steht ebenfalls noch aus.

Bereits historische Oberflächenproben lieferten auf Kuma Goldgehalte von bis zu 13,5 g/t Gold sowie Kupfergehalte von bis zu 11,7 % Kupfer. Neu entnommene Gesteinsproben innerhalb der interpretierten Lithokappe erreichten Goldgehalte von bis zu 3,0 g/t Gold und stützen damit das Explorationsmodell des Unternehmens.

Porphyrsystem rückt zunehmend in den Fokus
Nach Einschätzung des Unternehmens entsprechen die im Bohrloch beobachteten Alterations- und Sulfidmuster einem oxidierten magmatisch-hydrothermalen System, wie es typischerweise im oberen Bereich eines Porphyr-Kupfer-Gold-Systems vorkommt. Die angetroffenen Anhydrit-Adern sowie die verbreitete Pyritmineralisierung könnten Teil einer pyritreichen Lithokappe sein, die über oder neben einem bislang verborgenen Porphyrsystem liegt. Ob tatsächlich wirtschaftlich relevante Kupfer- und Goldmineralisierung vorhanden ist, sollen jedoch erst die laufenden Analysen und weitere Bohrungen zeigen.

Das Kuma-Projekt liegt entlang eines der weltweit bedeutendsten Kupfer-Gold-Gürtel im südwestlichen Pazifik. Die Übersichtskarte der Pressemitteilung zeigt die Lage der Projekte Kuma und Fauro innerhalb des sogenannten Solomon Block, in dem sich unter anderem die Lagerstätten Lihir, Panguna und Gold Ridge befinden. Sankamap weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Mineralisierung benachbarter Lagerstätten keine Rückschlüsse auf die eigenen Projekte zulässt.

Unternehmenschef John Florek bezeichnete das laufende Bohrprogramm als ersten systematischen Test dieser bislang noch nie bebohrten Lithokappe. Ziel sei es, das Potenzial eines möglicherweise großflächigen Kupfer-Gold-Systems zu bewerten und das Projekt schrittweise in die nächste Explorationsphase zu führen.

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Atlas Salt startet aktive Bauphase auf dem Great Atlantic Salt Project

Atlas Salt startet die Bauphase seiner Salzmine in Neufundland. Mit ersten Erdarbeiten, erteilter Baugenehmigung und laufenden Finanzierungsgesprächen nimmt das Great Atlantic Salt Project Fahrt auf.

BildAtlas Salt (TSXV: SALT; OTCQX: SALQF; FRA: 9D00) hat auf seinem Great Atlantic Salt Project den Sprung von der Planungs- in die aktive Bauphase vollzogen. Nach dem Start der Vorarbeiten (Early Works) Ende Februar rollen nun die Bagger: Der Auftragnehmer On Grade Construction und weitere Dienstleister wurden mobilisiert und haben mit den ersten Erdarbeiten auf dem Projektgelände begonnen. Dieser physische Baustart markiert die entscheidende Wende von der Vorbereitungsphase in die praktische Umsetzung.

Umfassende Baugenehmigung beschleunigt Entwicklung
Flankiert wird der Baubeginn durch den Erhalt des „Town Development Permit“ durch die Gemeinde St. George’s. Diese wichtige Baugenehmigung bündelt den gesamten Umfang der Early Works unter einem Dach, was den bürokratischen Ablauf sowohl in der aktuellen Phase als auch für alle späteren Entwicklungsschritte erheblich vereinfacht. Gleichzeitig setzt das Unternehmen strenge Umwelt- und Sicherheitsprotokolle, wie etwa umfassende Vogelschutzmaßnahmen, auf dem Gelände konsequent um und erfüllt damit alle relevanten Vorgaben für die weitere Projektentwicklung.

Finanzierungsgespräche in der aktiven Due-Diligence-Phase
Parallel zu den sichtbaren Fortschritten auf der Baustelle treibt Atlas Salt die Projektfinanzierung planmäßig voran. Dem Unternehmen liegen bereits konkrete Interessensbekundungen potenzieller Kreditgeber und strategischer Partner vor. Mehrere dieser Finanzierungspartner führen derzeit eine aktive Due-Diligence-Prüfung durch. Damit verläuft die weitere Strukturierung der Kapitalbeschaffung synchron zu den Erdarbeiten vor Ort. Das Great Atlantic Salt Project nimmt unter der Leitung von CEO Nolan Peterson somit auf allen Ebenen spürbar an Fahrt auf.

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Kupfer vor Superzyklus? Bergbau hebt Langfristpreise massiv an

Der Kupferpreis steigt strukturell: Neue Minenstudien kalkulieren mit bis zu 4,80 USD je Pfund. Energiewende, Angebotsengpässe und steigende Nachfrage treiben den Markt.

BildDer Kupferpreis schreibt derzeit nicht nur an den Rohstoffbörsen eine neue Geschichte, sondern auch in den Wirtschaftlichkeitsmodellen der Bergbauindustrie. Was auf den ersten Blick nach einer technischen Anpassung in Minenstudien aussieht, ist in Wahrheit ein Signal für einen grundlegenden Stimmungswandel: Unternehmen kalkulieren neue und bestehende Projekte inzwischen mit deutlich höheren langfristigen Kupferannahmen. Dahinter steht nicht allein die jüngste Marktstärke, sondern ein tieferer struktureller Wandel bei Angebot und Nachfrage, der die Branche zunehmend prägt.

Eine Auswertung der chilenischen Beratung Plusmining von mehr als 300 zwischen 2015 und 2026 eingereichten Studien zeigt, wie stark sich der Blick auf den Kupferpreis verändert hat. Während in den Jahren 2015 bis 2020 im Basisszenario im Schnitt noch rund 3,00 US-Dollar je Pfund angesetzt wurden, liegt der Durchschnitt zu Beginn des Jahres 2026 bereits bei etwa 4,80 US-Dollar je Pfund. Das entspricht einem Anstieg von rund 60% seit 2020. Selbst nach Berücksichtigung der Inflation liegen die langfristigen Annahmen real noch immer rund 28% über dem Niveau von 2020.

Bemerkenswert ist dabei, dass diese neuen Preisannahmen laut der Untersuchung trotz des deutlichen Anstiegs weiterhin im historischen Rahmen bleiben. Sie liegen im Allgemeinen noch unter den aktuellen Spotpreisen und orientieren sich an längerfristig beobachtbaren Marktbenchmarks. Genau daraus leitet Plusmining die Einschätzung ab, dass die Branche ihre Erwartungen zwar nach oben angepasst hat, dabei aber nicht in einen übermäßig optimistischen Modus verfallen ist.

Kupferpreis spiegelt den Wandel der Nachfrage wider
Der höhere Kupferpreis in den Modellannahmen ist eng mit der veränderten Rolle des Metalls in der Weltwirtschaft verknüpft. Kupfer profitiert zunehmend von der globalen Energiewende. Elektrofahrzeuge benötigen ein Vielfaches der Kupfermengen klassischer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Hinzu kommen der Ausbau erneuerbarer Energiesysteme, die Erweiterung der Stromnetze und die wachsende Nachfrage aus dem Bereich Rechenzentren. Zusammengenommen verstärken diese Entwicklungen die Erwartung, dass der Kupferbedarf in den kommenden Jahren weiter wächst.

Genau diese Nachfrageverschiebung hat in der Branche das Bild eines strukturellen Defizits verankert. Gemeint ist damit die Annahme, dass die Nachfrage nach Kupfer das Angebot auf absehbare Zeit übersteigen könnte. Für Unternehmen, Investoren und Projektentwickler ist das von zentraler Bedeutung, weil der Kupferpreis in Wirtschaftlichkeitsstudien nicht nur eine Rechengröße ist, sondern maßgeblich darüber entscheidet, ob Projekte als tragfähig gelten, finanziert werden oder in eine spätere Entwicklungsphase eintreten.

Die Studie von Plusmining macht deutlich, dass die gestiegenen Annahmen nicht als kurzfristige Reaktion auf Preisspitzen verstanden werden sollten. Vielmehr deuten sie darauf hin, dass sich das Grundverständnis des Kupfermarktes verschiebt. Die Unternehmen scheinen ihre Erwartungen stärker an langfristige Nachfragefaktoren zu koppeln als an reine Zyklik.

Angebotsengpässe stützen den Kupferpreis zusätzlich
Neben der Nachfrage spricht auch die Angebotsseite für einen strukturell festeren Kupferpreis. Die Branche sieht sich mit mehreren Belastungsfaktoren konfrontiert. Dazu zählen sinkende Erzgehalte, eine zunehmende Komplexität bei der Entwicklung neuer Projekte und Genehmigungsverfahren, die sich über viele Jahre hinziehen können. Diese Faktoren bremsen das Tempo, mit dem neue Produktionskapazitäten an den Markt kommen.

Ein besonders wichtiger Punkt ist die lange Vorlaufzeit im Kupferbergbau. Im Schnitt vergehen laut der Auswertung 17 Jahre von der Entdeckung einer Lagerstätte bis zum Produktionsstart. Das bedeutet: Selbst Projekte, die heute genehmigt werden, dürften voraussichtlich erst in den 2040er-Jahren nennenswerte Mengen liefern. Für den Kupferpreis schafft diese Zeitverzögerung ein Umfeld, in dem auf Sicht mehrerer Jahre kaum schnelle Angebotsreaktionen zu erwarten sind.

Wie fragil der Markt geworden ist, zeigten zudem operative Probleme im Jahr 2025 bei wichtigen Minen wie Grasberg, Kamoa-Kakula und El Teniente. Diese Störungen verschärften die Angebotslage zusätzlich und trugen dazu bei, dass der Kupferpreis an der London Metal Exchange Anfang 2026 auf über 6,00 US-Dollar je Pfund stieg. Selbst inflationsbereinigt liegt dieses Niveau historisch weiter hoch.

Höhere Preisannahmen verändern die Projektlandschaft im Kupfersektor
Die neuen Annahmen zum Kupferpreis bleiben deshalb nicht ohne Folgen für die Branche. Projekte, die bei niedrigeren Langfristpreisen als wirtschaftlich unattraktiv galten, werden nun neu bewertet. Auch Lagerstätten, die zuvor an den Rand gedrängt oder auf Eis gelegt worden waren, kehren in die Entwicklungs-Pipelines zurück. Damit verschiebt sich die Projektlandschaft im Sektor spürbar.

Parallel dazu beginnt Kapital diesem Wandel zu folgen. Produzenten richten ihre Portfolios neu aus, um sich Zugang zu künftiger Kupferproduktion zu sichern. Der Besitz von Kupferressourcen gewinnt damit an strategischer Bedeutung. Für große Bergbauunternehmen ist das nicht nur eine Frage einzelner Projekte, sondern zunehmend auch eine Frage der Positionierung im Sektor.

Diese Entwicklung zeigt sich laut dem Text auch in einer stärkeren Konsolidierung und Projektintegration. Große Produzenten treiben den Wandel über Zusammenschlüsse, Übernahmeversuche und die Kombination von Vermögenswerten voran. Ziel ist es, Größe, Synergien und langfristige Kupfer-Exponierung zu sichern. Wenn Kapital verstärkt sowohl in neue als auch in bestehende Projekte fließt, wird der Kupferpreis zu einem zentralen Taktgeber für die langfristige Ausrichtung der Branche.

Unter dem Strich deutet vieles darauf hin, dass die höheren Preisannahmen in Minenstudien mehr sind als eine rechnerische Korrektur. Sie spiegeln die Erwartung wider, dass Kupfer in einem von Energiewende, Infrastrukturbedarf und begrenztem Angebot geprägten Markt eine dauerhaft stärkere Rolle spielt. Genau deshalb verändert der Kupferpreis derzeit nicht nur Bewertungen, sondern auch die strategischen Prioritäten der Bergbauindustrie.

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Explorationserfolg: Australische Gesellschaft erbohrt äußerst hohe Kupfergehalte in Kanada

Kupferexplorer American West Metals setzt zu Beginn der neuen Handelswoche die Kurserholung fort. Auslöser sind exzellente Bohrergebnisse.

BildAmerican West Metals (ASX: AW1) wartet zu Wochenbeginn mit neuen, mehr als überzeugenden Bohrergebnissen vom Kupferprojekt Storm auf Somerset Island (Nunavut, Kanada) auf! Die jüngsten Diamantbohrungen am Cyclone-Vorkommen lieferten erneut mächtige, hochgradige und überwiegend oberflächennahe Kupfer-Abschnitte – teils außerhalb der aktuellen Grubendesigns!

Parallel bestätigen frische RC-Bohrergebnisse aus den Zonen Cyclone, Chinook, Thunder, Cirrus (sowie Corona) die Kontinuität der Mineralisierung und deuten auf Potenzial auf weiteres Ressourcenwachstum hin. Auf dieser Basis arbeitet American West Metals nun an einer aktualisierten JORC-konformen Mineralressourcenschätzung (MRE) und treibt die Vorarbeiten für eine Pre-Feasibility-Studie (PFS, Vormachbarkeitsstudie) voran.

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Explorationserfolg: Äußerst hohe Kupfergehalte in Kanada erbohrt

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Kurssprung von fast 60%: American West erhält Millionen für Indium-Projekt in den USA!

American West Metals erhält 7 Mio. AUD mit 18% Aufschlag. Kapital fließt in West-Desert-Projekt (Utah) mit größter nicht entwickelter US-Indiumressource; allein Tribeca investiert 2 Mio. AUD.

BildAmerican West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) hat sich frisches Kapital in Höhe von 7 Mio. AUD gesichert, um die Arbeit am zu 100 % unternehmenseigenen West-Desert-Projekt im US-Bundesstaat Utah zu beschleunigen. Die Platzierung erfolgte zu 0,045 AUD je Aktie und damit zu einem Aufschlag von 18 % auf den 30-Tage-VWAP. Bei Goldinvest.de hatten wir bereits vergangene Woche darauf hingewiesen, da West Desert das Interesse der Märkte auf sich ziehen könnte, jetzt da JPMorgan 1,5 Mrd. USD im Bereich kritische Mineralien investieren will und zuvor das US-Verteidigungsministerium angekündigt hatte, kritische Mineralien wie u.a. eben Indium im Wert von bis zu 1 Mrd. USD erwerben zu wollen! (Wir berichteten.)

Neben anderen institutionellen Adressen beteiligte sich auch Tribeca Investment Partners mit einer strategischen Investition über allein 2 Mio. AUD. Die Mittel sollen vor allem in die Weiterentwicklung der kritischen Metalle Indium und Gallium fließen; West Desert beherbergt laut Unternehmen die größte und hochgradigste Indium-Ressource der USA. American West Metals verweist natürlich auf ein vollständig genehmigtes Bohrprogramm und ein politisches Umfeld in den USA, das Projekte für kritische Mineralien zunehmend unterstützt.

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