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Stadler Digital Labs gegründet für mehr Digitalisierung im weltweiten Bahnbetrieb

Critical Software und Stadler haben das Joint Venture Stadler Digital Labs (STADL) gegründet, das auf Software für den Bahnbetrieb spezialisiert und seit Januar produktiv ist.

BildCoimbra, 19.02.26. Das internationale Technologieunternehmen Critical Software und Stadler, das global agierende Unternehmen für Schienenfahrzeuge, Service und Signaltechnik aus der Schweiz, haben ein Joint Venture ins Leben gerufen, das seit Januar 2026 voll produktiv ist: Stadler Digital Labs (STADL). Das Unternehmen startete mit 100 Mitarbeitenden und bringt die Führungsrolle und das Know-how von Stadler in der Bahnbrache mit den Kernkompetenzen von Critical Software zusammen: Softwareentwicklung, sicherheitsrelevante Systeme, Cybersicherheit und angewandte digitale Innovation.

Das Unternehmen sitzt in Coimbra und betreibt eine Niederlassung in den Räumen von Critical Software in Lissabon. In den nächsten drei Jahren soll es auf 300 Mitarbeitende wachsen.

„Stadler Digital Labs vereint die Strategie von zwei Unternehmen, die die Bahnbranche in Bezug auf Innovation, Sicherheit und Modernisierung voranbringen wollen. Dieser Fortschritt ist nicht nur ein wichtiger Wachstumsmotor für die portugiesische Wirtschaft, sondern er ist auch grundlegend für eine interoperable Mobilität in ganz Europa. Dafür kommen im Joint Venture das Bahn-Know-how und das Wissen rund um Technik und Software von Critical Software und Stadler zusammen“, sagte Rogério Gomes, CEO von Stadler Digital Labs, an dem Stadler eine Mehrheitsbeteiligung hält.

Der Fokus von Stadler Digital Labs wird einerseits auf der Bereitstellung von skalierbaren Ingenieurs-Kapazitäten liegen und andererseits auf der Lieferung von End-to-End-Lösungen in den Bereichen Eisenbahnsoftware, Cybersicherheit und digitale Produkte. Das Modell ermöglicht, die Komponenten wiederzuverwenden, Prozesse zu standardisieren und Wissen effektiv auszutauschen. Es kombiniert fundierte Fachkenntnisse mit modernen Entwicklungsmethoden, die sich bei Critical Software bereits in anderen sicherheitsrelevanten Branchen bewährt haben.

Hochwertige Engineering-Kapazitäten – flexibel und skalierbar

STADL arbeitet mit einem skalierbaren Ingenieurpool. Das Unternehmen kann Spitzenlasten auffangen und liefert Lösungen, die in die führende Zugsoftware, Sicherheitsfunktionen und digitale Produkte von Stadler einfließen. STADL sichert den effektiven Wissensaustausch ab, ermöglicht standardisierte Prozesse und entwickelte Lösungen lassen sich plattformübergreifend wiederverwenden.

„Dieses Joint Venture basiert auf zwei der wichtigsten Säulen von Critical Software: Vertrauen und Innovation. Unsere Erfahrung mit kritischer Softwareentwicklung, komplexen Systemen und Deep-Tech-Entwicklung wird dazu beitragen, die ehrgeizige Vision von Stadler für den Bahn- und Mobilitätssektor zu verwirklichen. Joint Ventures wie dieses bieten einen erheblichen Mehrwert und ein starkes Wachstumspotenzial. Sie zu gründen, ist ein wirksames Mittel, um unser Ziel zu erreichen und auf das zu reagieren, was für uns am wichtigsten ist: dazu beizutragen, eine bessere und sicherere Welt zu schaffen“, sagte Gonçalo Quadros, Vorsitzender von Critical Software.

Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit

STADL deckt den gesamten Lebenszyklus von der Planung über die Produktion bis zum Betrieb der Lösungen ab. Das Joint Venture liefert modulare und harmonisierte digitale Lösungen für die Geschäftsbereiche von Stadler. Critical Software bringt dafür langjährige Erfahrung mit zertifizierbaren Systemen, unabhängiger Verifizierung und sicheren Architekturen ein.

Bei der Implementierung unterstützt eine zentrale Unit alle Stadler-Abteilungen und fördert die domänenübergreifende Zusammenarbeit, den Austausch von Ingenieuren und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fähigkeiten wie modellbasierte Entwicklung, datengestützte Entscheidungsfindung, Automatisierung, cloudfähige Plattformen und Secure-by-Design-Architekturen.

Eines der wesentlichen Ziele des neuen Joint Ventures ist es, kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und die Sicherheit des Bahnbetriebs zu stärken, gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Beratungsleistungen zu verringern und die vollständige Einhaltung europäischer und internationaler Vorschriften sicherzustellen.

Seit 1998 stellt Critical Software sicherheitsrelevante Software erfolgreich bereit und ist damit ein anerkannter Marktführer für die Entwicklung eingebetteter Software, Unterstützung bei der Zertifizierung sowie für die Verifizierung und Validierung sicherheitsrelevanter Systeme nicht nur im Bahnbetrieb, sondern auch für weitere Branchen wie Verteidigung, Raumfahrt und Medizinprodukte.

Zur Website von STADL: https://stadlerdigitallabs.com

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Nicarus
Herr Uwe Schick
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Über Critical Software
Critical Software wurde 1998 gegründet und ist ein internationales Technologieunternehmen mit mehr als 1.400 Mitarbeitern in Portugal, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA. Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung von geschäfts-, missions- und sicherheitskritischen Systemen für Branchen wie Finanzen, Raumfahrt, Energie und Transport. Im Bankwesen unterstützen wir unsere Kunden bei der Modernisierung von Altsystemen, bei der Bereitstellung innovativer Zahlungs- und Kreditlösungen und bei der Erfüllung der sich ändernden gesetzlichen Anforderungen. Mit unserem umfassenden technologischen Know-how entwickeln wir sichere, skalierbare Architekturen, die Cloud und KI nutzen, um komplexe Herausforderungen zu lösen und zukunftssichere, belastbare Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. https://criticalsoftware.com/de

Über Stadler
Stadler setzt sich mit drei Geschäftsfeldern Schienenfahrzeuge, Service und Signaltechnik täglich dafür ein, dass Menschen auf der ganzen Welt mit den besten Schienenfahrzeugen unterwegs sein können. Als international tätiges Schweizer Unternehmen ist Stadler mit 16 Produktions- und Komponentenwerken, sechs Engineering- sowie über 80 Service-Standorten weltweit aufgestellt. Über 17.200 Mitarbeitende aus über 75 Nationen geben jeden Tag ihr Bestes für die Kunden. Stadler legt größten Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit des gesamten breiten, innovativen und maßgeschneiderten Produktportfolios.

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Wirtschaft

Grenzüberschreitende Mediation: Warum internationale Wirtschaftskonflikte Spezialisten brauchen

Cross-Border-Mediation etabliert sich als eigenständiges Arbeitsfeld – Wuppertaler und Zuger Mediatoren zeigen Unterschiede zur klassischen Mediation auf

BildWuppertal/Zug, 18. Februar 2026 – Ein deutsches Unternehmen übernimmt eine Schweizer Firma. Die Kulturen prallen aufeinander, Entscheidungswege sind unklar, Gewährleistungen umstritten. Ein Jahr später: Stillstand. Anwälte auf beiden Seiten. Kosten im sechsstelligen Bereich.

Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan kennen solche Fälle. Die beiden Mediatoren haben sich auf grenzüberschreitende Konflikte spezialisiert – ein Feld, das eigene Anforderungen stellt. „Grenzüberschreitende Mediation ist mehr als Mediation mit internationalem Anstrich“, sagt Frenzel. „Hier treffen verschiedene Rechtssysteme, Kulturen und Erwartungen aufeinander. Das verändert die Konfliktdynamik fundamental.“

Was macht grenzüberschreitende Mediation anders?

Cross-Border-Mediation unterscheidet sich von klassischer Mediation durch mehrere Ebenen gleichzeitig: Verschiedene Kommunikationsstile erschweren Verständigung. Unterschiedliche Rechtssysteme schaffen Unsicherheit. Abweichende Erwartungen an Verfahren und Ergebnis blockieren Fortschritte. Zeitzonen komplizieren die Organisation.

„In einem Konflikt zwischen zwei deutschen Unternehmen kennen beide die Spielregeln“, erklärt Petrosyan. „Bei einem Joint Venture zwischen EU und Asien oder einem Carve-out zwischen DACH und USA fehlt diese gemeinsame Basis. Wir müssen erst die Schnittstellen klären, bevor wir inhaltlich arbeiten können.“

Diese Schnittstellen prägen viele Lebensrealitäten: Internationale Geschäftsbeziehungen, verteilte Teams, grenzüberschreitende Nachfolgeregelungen, Lizenzstreitigkeiten über Ländergrenzen hinweg.

Spezialisierung als Qualitätsmerkmal

Frenzel und Petrosyan betonen: Spezialisierung ist keine Marketingstrategie, sondern eine fachliche Notwendigkeit. „Rahmenbedingungen und Dynamiken verändern sich über Grenzen hinweg spürbar“, sagt Frenzel. „Ein Mediator muss wissen, wie er mit unterschiedlichen Rechtstraditionen umgeht, wie er Kulturunterschiede erkennt, ohne in Stereotype zu verfallen, und wie er Verfahren so gestaltet, dass sie an Schnittstellen funktionieren.“

Die beiden Mediatoren arbeiten von Wuppertal und Zug aus – bewusst grenzüberschreitend. Frenzel ist Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) und auf Wirtschaftsmediation, Compliance und Governance spezialisiert. Petrosyan fokussiert auf interkulturelle Verhandlungsführung und mediative Führung.

Von M&A-Konflikten bis Nachfolgestreit

Die Einsatzfelder reichen von Post-M&A-Konflikten über Joint-Venture-Blockaden bis zu Nachfolgeregelungen in Familienunternehmen mit internationalen Bezügen.

Ein typischer Fall: Ein DACH-Unternehmen verkauft eine Sparte an einen US-Investor. Streit über Gewährleistungen. Deutsches oder amerikanisches Recht? Mediationsverfahren nach welchen Standards? Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Verhandlungskulturen?

„In solchen Fällen ist Geschwindigkeit entscheidend“, sagt Frenzel. „Während Konkurrenten Jahre in Schiedsverfahren binden, einigen sich unsere Mandanten in zwei bis acht Wochen.“

Wie das Verfahren funktioniert

Das Verfahren startet mit einem Mandat: Welche Parteien verhandeln? Welche Sprache wird genutzt? Welches Recht gilt für die Mediation selbst? Welche Vertraulichkeitsregeln gelten?

Dann folgt die Vorbereitung: Stakeholder-Analysen, Datenräume, Zeitzonen-Koordination, Abstimmung mit Rechtsberatern beider Seiten.

In strukturierten Sitzungen werden Prioritäten geklärt, Optionen entwickelt, Paketlösungen verhandelt. Kulturelle Unterschiede werden aktiv gemanagt – ohne Stereotype, aber mit Bewusstsein für unterschiedliche Kommunikationsmuster. Ergebnisse werden dokumentiert, rechtliche Fragen mit Kanzleien abgestimmt.

„Wir geben keine Rechtsberatung“, betont Petrosyan. „Aber wir koordinieren mit internen Teams und externen Kanzleien, damit Vereinbarungen in allen beteiligten Jurisdiktionen tragfähig sind.“

Orientierung statt Schlagwort

Mit ihrer Positionierung wollen Frenzel und Petrosyan Orientierung schaffen – für Unternehmen, die nach passenden Verfahren der Konfliktklärung suchen, und für eine differenzierte Diskussion über Mediation.

„Mediation ist kein Sammelbegriff, sondern ein Bündel unterschiedlicher Anwendungsfelder mit jeweils eigenen Anforderungen“, sagt Frenzel. „Wir setzen ein klares Signal: Cross-Border-Mediation steht für einen fokussierten Umgang mit Konflikten, die durch internationale Bezüge geprägt sind.“

Der Unterschied zu klassischen Verfahren ist messbar: Bei Mediation einigen sich die Parteien selbst – bei Gerichts- oder Schiedsverfahren entscheiden Dritte. Die Dauer beträgt Wochen bis Monate statt Monate bis Jahre. Die Vertraulichkeit ist hoch. Die Beziehung zwischen den Parteien bleibt zukunftsorientiert statt polarisiert.

Interview-Anfragen

Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan stehen für Interviews, Fachgespräche und Hintergrundrecherchen zur Verfügung. Beide publizieren regelmäßig im Newsletter „Executive Mediation“ zu Fällen, Methoden und Entwicklungen der Konfliktlösung auf C-Level-Ebene.

Kontakt:

Dr. Hartmut Frenzel
Telefon: +49 160 29 12 140
E-Mail: hf@executive-mediation.pro

Izolda Petrosyan
Telefon: +41 78 422 33 48
E-Mail: ip@executive-mediation.pro

Mehr über https://cross-border-mediation.pro

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Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
Herr Hartmut Frenzel
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42119 Wuppertal
Deutschland

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email : hf@executive-mediation.pro

Über Executive Mediation:
Executive Mediation ist auf Konflikte an der Unternehmensspitze spezialisiert: Nachfolge, Vorstände, Gesellschafter, Fusionen. Die Mediatoren arbeiten grenzüberschreitend im DACH-Raum und international. Ziel ist eine schnelle, diskrete und tragfähige Einigung auf Augenhöhe.

Hinweis für Redaktionen:
Interview-Anfragen werden bevorzugt an Izolda Petrosyan vermittelt.

Pressekontakt:

Dr. Hartmut Frenzel | EXECUTIVE MEDIATION
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Quimbaya Gold: Wegweisende Kooperation zum Goldprojekt Tahami!

Quimbaya Gold nutzt ein erwiesenermaßen erfolgreiches Geschäftsmodell und überführt lokalen Goldabbau in eine offizielle Struktur

BildQuimbaya Gold (CSE QIM / Frankfurt K05) steht kurz davor, das erste eigene Bohrprogramm auf seinem Goldprojekt Tahami in Kolumbien zu starten. Auf der Liegenschaft, die an die produzierende, hochgradige Mine von Aris Mining (Marktkapitalisierung 1,4 Mrd. CAD) grenzt, wird von lokalen Goldschürfern aber bereits ein Goldabbau in Kleinstumfang durchgeführt. Den will Quimbaya jetzt über eine Kooperation mit Denarius Metals formalisieren – und unter anderem an den Erlösen teilhaben!

Dazu hat das Unternehmen von CEO Alexandre Poivin bereits eine verbindliche Absichtserklärung mit Denarius unterzeichnet, die vorsieht ein 50:50-Joint Venture zu gründen, mit dessen Hilfe der bestehende Kleinstbergbau auf dem im Golddistrikt Segovia in der kolumbianischen Provinz Antioquia in eine Struktur überführt werden soll, die für alle Seiten von Vorteil ist. Vor allem sollen auch die Gemeinden, auf deren Gelände die lokalen Goldschürfer aktiv sind, unterstützt und gestärkt werden.

Endgültige Vereinbarung bereits in Arbeit

Das, betont Quimbaya und wir können da nur zustimmen, sei auch für die laufenden Explorationsarbeiten inklusive der geplanten 4.000 Meter an Bohrungen auf Tahami South ein wichtiger Aspekt. Bessere und engere Beziehungen zu den Gemeinden erleichtern die Arbeiten ungemein und die geplante Initiative soll auch den Zugang zu wichtigen Projektbereichen leichter machen.

Quimbaya und Denarius arbeiten bereits daran, so schnell wie möglich eine endgültige Vereinbarung zu erstellen, da das Joint Venture zahlreiche Vorteile für beide Seiten haben dürfte. Dazu gehören:

– 50:50-Produktionspartnerschaft: Gewinnaufteilung zu gleichen Teilen zwischen Quimbaya und Denarius (über Zancudo Metals Corp.). Denarius wird technische und finanzielle Unterstützung leisten, damit die Kleinbergbauern ihre Produktion im Rahmen des Programms zur Legalisierung des Bergbaus legalisieren können.
– Gemeinsame Erschließung der Gebiete Tahami South und Tahami North innerhalb des Tahami-Projekts. Die Ausbeutung wird sich auf diese Gebiete konzentrieren, die sich im Besitz von Quimbaya befinden.
– Formalisierung bestehender Aktivitäten: Die Partnerschaft zielt darauf ab, den derzeitigen handwerklichen Bergbau zu formalisieren und an erfolgreiche Modelle in der Region anzupassen.
– Unterstützung der Exploration: Durch die Formalisierung der handwerklichen Bergbauaktivitäten stärkt das Joint Venture das Engagement der Gemeinden und unterstützt die laufenden Bohr- und Explorationsinitiativen von Quimbaya.
– Zukünftige Cashflow-Chance: Nach Abschluss der endgültigen Vereinbarung werden Anstrengungen unternommen, um aus den bestehenden Kleinbergbaubetrieben Cashflow zu generieren.
– Ergänzende Strategie: Dieses Joint Venture ergänzt die Explorationsziele von Quimbaya und gewährleistet, dass der Fokus weiterhin auf der Entdeckung einer hochgradigen Lagerstätte in Tahami liegt.

Strategische Bedeutung

Doch auch darüber hinaus ist das geplante Vorgehen vielversprechend und von strategischer Bedeutung für Quimbaya. Denn dem Unternehmen ist es so möglich, ein im DMSR (Segovia-Remedios Mining District) nachgewiesenermaßen erfolgreiches Geschäftsmodell zu nutzen. Ein formalisierter Kleinstbergbau trägt nämlich auch zur Produktion des ungleich größeren Nachbarn Aris Mining bei!

Und indem Quimbaya sich mit Denarius zusammentut, arbeitet man auch mit Serafino Iacono, einer der entscheidenden Personen hinter dem Aufstieg von Gran Colombia Gold (jetzt Aris Mining). Gran Colombia / Aris war über Jahrzehnte hinweg der größte Gold- und Silberproduzent Kolumbiens (Untertagebau) und weist derzeit eine Goldproduktion von 200.000 Unzen Gold pro Jahr aus – von drei Minen im hochgradigen DMSR. Das bedeutet, Quimbaya erhält Zugang zu einem Team mit umfassender Erfahrung darin, lokalen Kleinstbergbau in strukturierte, rentable Betriebe umzuwandeln, von denen sowohl Gemeinden als auch Teilhaber profitieren!

Wie Quimbaya-CEO Poivin ausführt: „Dies ist ein entscheidender Schritt für Quimbaya. Durch die Partnerschaft mit einem der erfahrensten Explorations- und Bergbauteams in Kolumbien kann Quimbaya nicht nur diese bestehende Chance schnell nutzen, sondern auch unser Ziel für die Gemeinde erreichen, die formelle Registrierung der Kleinbergbauern zu unterstützen, während wir unsere umfassenden Explorations- und Bohrpläne weiter vorantreiben, um auf dem Grundstück Tahami South eine hochgradige Goldentdeckung zu erzielen.“

Wir sind gespannt, wie schnell sich diese unserer Ansicht nach äußerst vielversprechende Initiative umsetzen lässt und warten nur darauf, dass Quimbaya sein erstes Bohrprogramm anstoßen kann. Wir werden die Leser von Goldinvest-de natürlich auf dem Laufenden halten!

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10 Mio. CAD investiert: American West Metals sichert sich 80% an Kupferprojekt Storm!

American West Metals hat auf dem Kupferprojekt Storm starke Bohrergebnisse erzielt. Um so besser, dass der Gesellschaft jetzt 80% des Projekts gehören.

BildEs war abzusehen und stellt doch einen wichtigen Meilenstein für American West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) dar: Die Gesellschaft von MD Dave O’Neill hat die nötigen Explorationsaufwendungen getätigt und sich damit eine Beteiligung von 80% am äußerst vielversprechenden Kupferprojekt Storm im kanadischen Nunavut gesichert.

Seit 2021 ist American West auf der Storm-Liegenschaf aktiv und hat mit seinen Explorationsaktivitäten immer wieder bahnbrechende Ergebnisse produziert, die das Kupferpotenzial des Projekts aufzeigten. Mittlerweile, so das Unternehmen, werde Storm als eine der seltenen Gelegenheiten im Kupfersektor betrachtet, die über globale Bedeutung verfügen könnte!

Hier den ganzen Artikel lesen:

10 Mio. CAD investiert: American West Metals sichert sich 80% an Kupferprojekt Storm!

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FYI Resources und Alcoa einigen sich auf 35%/65% JV-Rahmen

Es ist soweit: Die Kooperation zwischen Branchengigant Alcoa und der kleinen FYI Resources zur Produktion von hochreinem Aluminiumoxid (HPA) ist abgesteckt.

BildDer heutige Tag markiert mit hoher Wahrscheinlichkeit den Beginn einer Weltkarriere für das vormalige Nischenprodukt HPA (High Purity Alumina). FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) und Alcoa (NYSE: AA) haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf einen gemeinsamen Entwicklungspfad für den Aufbau einer bedeutenden HPA-Produktion geeinigt!

Die Parteien wollen die parallele Entwicklung einer Demonstrationsanlage (mit einer Kapazität von ~1.000 tpa HPA, an einem an einem noch zu bestätigenden Standort) sowie einer Großproduktionsanlage mit einer Kapazität von ~8.000 tpa HPA vorantreiben. Wenn sich die Kostenschätzungen im dem von der Machbarkeitsstudie (DFS) vorgegebenen Rahmen bewegen, würde Alcoa in Summe 194 Mio. USD beisteuern, FYI Resources müsste bis zur Realisierung der Großproduktion gerade einmal maximal 6 Mio. USD aufwenden. Laut dem vereinbarten Term-Sheet würden etwaige Kostenüberschreitungen oder -unterschreitungen anteilig auf die Partner umgelegt.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

FYI Resources und Alcoa einigen sich auf 35%/65% JV-Rahmen

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Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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