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Internationales Drachenbootfestival bringt Sport und Kultur an das Frankfurter Mainufer

Frankfurt am Main, 9. Juni 2026. Vom 12. bis 14. Juni 2026 findet am Theodor-Stern-Kai in Frankfurt das 3. Internationale Frankfurter Drachenbootfestival „Hongqi Cup“ statt.

Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus spannenden Drachenbootrennen, asiatischer Kulinarik und kulturellen Darbietungen. Im Mittelpunkt steht das traditionsreiche Drachenbootrennen. Auf der 250 Meter langen Rennstrecke treten Teams in den Kategorien Mixed Fun und Mixed Sport gegeneinander an und stellen Teamgeist, Ausdauer und Rhythmusgefühl unter Beweis. Die Rennen verbinden sportlichen Wettbewerb mit kulturellem Austausch und bieten den Zuschauern mitreißende Wettkämpfe und besondere Einblicke in eine jahrtausendealte Tradition.

Die Ursprünge des Drachenbootrennens reichen über 2.000 Jahre zurück. Der populärsten Legende nach erinnert das Drachenbootfest an den Versuch, den chinesischen Nationaldichter Qu Yuan im Jahre 278 v. Chr. vor dem Ertrinken zu retten. Der Legende nach ruderten die Menschen mit Booten hinaus, um ihn zu suchen, und schlugen Trommeln, um Fische und böse Geister fernzuhalten. Aus diesem Brauch entstand das Drachenbootfest, das heute weltweit für Teamgeist, Gemeinschaft und kulturellen Austausch steht.

Das Programm beginnt am Freitag, dem 12. Juni, mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie einem internationalen Kulturprogramm und der Präsentation der Provinz Hunan. Am Samstag, dem 13. Juni, werden die Rennen ausgetragen, bei denen zwölf Teams aus mehreren europäischen Ländern gegeneinander antreten. Zudem können sich die Besucher auf ein asiatisches Food-Festival, interaktive Angebote und ein Sonderprogramm der Huxiang-Kultur freuen. Am Sonntag, dem letzten Tag des Festivals, folgt der feierliche Abschluss mit dem Drachenbootfinale und der Preisverleihung. Darüber hinaus bringt das Festival auch südostasiatisches Flair an den Main: Die Generalkonsulate von Thailand, Kambodscha, Indonesien und Malaysia beteiligen sich mit eigenen Ständen und präsentieren kulinarische Spezialitäten, kulturelle Eindrücke und ein farbenfrohes Ambiente aus ihren Ländern. So wird das Drachenbootfestival zu einem lebendigen Treffpunkt asiatischer Kulturen mitten in Frankfurt.

Die Feierlichkeiten des Festivals bieten die Möglichkeit, die chinesische Kultur und Kulinarik kennenzulernen und besser zu verstehen. Damit ist das Drachenbootfestival nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern ein Fest für alle Altersgruppen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Festivals.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Lara Bethge
Hanauerlandstraße 136
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0)69 256 28 88 0
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Asiatische Kunst im Fokus

Neue Horizonte: Zeitgenössische Kunst aus Asien auf der ART INTERNATIONAL ZURICH 2026.

BildDie Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH (8.-10. Mai 2026, Giessereihalle Puls 5 Zürich) legt in ihrer 28. Ausgabe einen besonderen Schwerpunkt auf zeitgenössische Kunst aus Asien sowie auf globale Perspektiven der Gegenwartskunst. Die internationale Messe steht für kulturelle Vielfalt, weltweite Vernetzung und den direkten Dialog zwischen Kunstschaffenden, Galerien und Publikum.

Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Jahr künstlerischen Positionen aus Asien. Die präsentierten Werke verbinden regionale ästhetische Traditionen mit aktuellen künstlerischen Diskursen. Die malaysische Gegenwartskunst überzeugt durch technische Präzision und zugleich durch eine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen. Künstlerinnen und Künstler aus Taiwan, Japan und Korea verknüpfen Einflüsse traditioneller Tuschemalerei, minimalistischer Bildkonzepte und philosophischer Bildauffassungen mit zeitgenössischen Materialien und popkulturellen Referenzen.
Papiercollagen, pop-surrealistische Bildwelten und konzeptionell geprägte Zeichnungen zeigen, wie kulturelles Erbe und Gegenwart in der aktuellen Kunstproduktion miteinander verschmelzen. So entsteht ein facettenreiches Bild dynamischer Kunstszenen, in denen handwerkliche Meisterschaft, gesellschaftliche Reflexion und eine eigenständige visuelle Sprache zusammenfinden.

Im asiatischen Schwerpunkt der Messe spielt die G13 Gallery aus Kuala Lumpur eine zentrale Rolle. Die im Jahr 2010 gegründete Galerie engagiert sich für internationale Kooperationen, Künstlerresidenzen und kuratierte Ausstellungen. Ihr Ziel ist es, den Diskurs über Gegenwartskunst zu fördern, grenzüberschreitende Partnerschaften zu stärken und die Sichtbarkeit südostasiatischer Kunst zu erhöhen.

G13 präsentiert Anisa Abdullah, die für ihre komplexen Papiercollagen bekannt ist. Diese bestehen aus Tausenden fein ausgeschnittener Fragmente. In ihren Werken, die das Leben, die Natur und die urbanen Landschaften Malaysias thematisieren, verbindet sie handwerkliche Präzision mit einer poetischen Bildsprache.

Schon 2025 konnte Najib Ahmad Bamadhaj in Zürich überzeugen. Er zeichnet sich durch eine präzise Beobachtungsgabe und grosse technische Virtuosität aus. In seinen Arbeiten setzt er sich häufig mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen auseinander. Dabei dienen ihm figürliche und Landschaftsmotive als Ausgangspunkt, um bestehende Perspektiven kritisch zu hinterfragen und einen reflektierten Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen zu fördern.

Nik M Shazmie ist hingegen für seine pop-surrealistischen Bildwelten bekannt, in denen er gesellschaftliche Themen mit Humor und vielschichtigen Bedeutungen verarbeitet. Inspiriert von Manga, Popkultur und zeitgenössischen Bildsprachen, entwickelt er verzerrte Figuren und tragikomische Szenarien, die Fragen nach Identität, Selbstbild und Perfektion thematisieren.

Die Galerie Harang aus Seoul konzentriert sich auf die Förderung koreanischer Kunst und berät Sammler und Institutionen im internationalen Kontext. Durch die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Galerien stärkt sie die Position koreanischer Künstlerinnen und Künstler auf dem globalen Kunstmarkt. Gleichzeitig schafft sie Plattformen, auf denen auch internationale Positionen in die koreanische Kunstszene eingebunden werden.
Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert die Galerie unter anderem Werke von Jung-Min Kim, You-Sun Kim, Kwang-Young Lee und Genie Park. Deren Arbeiten repräsentieren unterschiedliche Perspektiven der koreanischen Gegenwartskunst.

Die 2020 von Carina Chang in Taipeh gegründete internationale Ausstellungsplattform LEXPO verfolgt das Ziel, den kulturellen Austausch zwischen Europa und Asien zu intensivieren. LEXPO kuratiert Ausstellungen, die Künstlerinnen und Künstler aus Taiwan und dem asiatisch-pazifischen Raum präsentieren und sie mit internationalen Institutionen, Sammlern und einem globalen Publikum vernetzen.
Auf der Messe sind unter anderem Arbeiten von Yen Hui Chen, Karen Yao-Chun Chiu, Hsunhui Huang und Lu Hsueh Yao zu sehen. Mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen machen sie zeitgenössische Bildsprachen aus Taiwan und der Region sichtbar.

Auch die Galerie Smart Ship aus Tokio, die seit 2011 Stammgast der Messe ist, trägt zum asiatischen Schwerpunkt der Messe bei. Sie versteht sich als Vermittlerin zwischen traditioneller Kultur und zeitgenössischem künstlerischem Ausdruck. Durch die Präsentation aussergewöhnlicher Werke aus verschiedenen kulturellen Kontexten möchte die Galerie die Vielfalt traditioneller Gestaltung und deren Aktualität im heutigen Alltag sichtbar machen.
Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH präsentiert Smart Ship unter anderem Arbeiten von Yuko Akiya, Teruko Kumamoto, Tomohiro Mae, Yoko Nakamura, Toru Teranishi und Keiko Yoda. Ihre Werke spiegeln unterschiedliche Positionen der japanischen Gegenwartskunst wider und verbinden traditionelle ästhetische Einflüsse mit individuellen, zeitgenössischen Ausdrucksformen.

Die Galerie Art Nova aus Berlin präsentiert eine Auswahl chinesischer und taiwanischer Positionen. Der Kunstraum versteht sich als Ort, an dem die lebendigen künstlerischen Traditionen verschiedener Kontinente miteinander in Dialog treten. Neben zeitgenössischen Kunstwerken internationaler Nachwuchskünstler werden auch asiatische Designobjekte ausgestellt.

Der taiwanische Künstler Yu Chuan Chang verbindet in seiner Malerei die westliche Ölmalerei mit der Philosophie der chinesischen Tuschemalerei. Mithilfe von verbrannte Texturen, Mineralpigmente und frei fliessende Oberflächen entwickelt er eine abstrakte Bildsprache, die kontemplative Aspekte östlicher Ästhetik in eine zeitgenössische Form überführt.

Der chinesische Künstler Lu Lu aus Xi’an arbeitet mit traditionellen Tusche- und Mineralpigmenttechniken und schafft stille, zeitlose Landschaften, die spirituelle Räume eröffnen und zur Reflexion über Natur und menschliche Erfahrung einladen.

Mit diesem vielfältigen Programm unterstreicht die ART INTERNATIONAL ZURICH 2026 ihren Anspruch, ein internationales Forum für Gegenwartskunst zu sein. Die Messe eröffnet neue Perspektiven jenseits des europäischen Mainstreams und fördert den Austausch zwischen Kontinenten, Generationen und künstlerischen Disziplinen.
So entsteht ein vielstimmiges Panorama zeitgenössischer Kunst, das globale Entwicklungen sichtbar macht und den Blick auf zukünftige künstlerische Positionen erweitert.

ABBILDUNGEN UND DATEIEN
https://art-zurich.com/files/press/focus/artfair-zurich-infotext-de-fokus-asien.html

VERANSTALTUNG
ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz

KONTAKT
E-Mail: info@art-zurich.com
Kontaktformular: www.art-zurich.com/kontakt
Akkreditierung für Medienschaffende: www.art-zurich.com/dvip

MEDIENBEREICH
Pressematerialien: https://art-zurich.com/presse
Pressefotos: https://art-zurich.com/pressefotos
Logo und Banner: https://art-zurich.com/logo
Pressetext: https://art-zurich.com/pressetext
Event-Seite: https://art-zurich.com/2026

AUSSTELLERINNEN UND AUSSTELLER 2026
Liste der Ausstellerinnen und Aussteller: https://art-zurich.com/2026
Kurze Ausstellerpräsentationen: https://art-zurich.com/aussteller
Messekatalog: https://art-zurich.com/katalog
Detaillierte Informationen zu den Ausstellerinnen und Ausstellern auf Fine Art Discoveries: fineartdiscovery.com

VERANSTALTUNGSORT
Puls 5 – Giessereihalle, Giessereistrasse 18, 8005 Zürich, Schweiz
Google-Maps: https://maps.app.goo.gl/1HZBATShqFtqYzxS7
Anreise: https://art-zurich.com/besuchen

VERNISSAGE
Freitag, 8. Mai: 18:00 – 22:00 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag, 8. Mai: 11 – 22 Uhr (Vernissage ab 18 Uhr)
Samstag, 9. Mai: 11 – 21 Uhr
Sonntag, 10. Mai: 11 – 18 Uhr

EINTRITTSKARTEN
Tageskarte: CHF 20.- / Studenten: CHF 10.- / Vernissage: CHF 30.-
Kinder bis 16 frei (in Begleitung Erwachsener)
Freier Eintritt mit Einladungskarte
Vorverkauf: bei Ticketcorner.ch

ANREISE
Karte und Informationen: www.art-zurich.com/besuchen
Tram 51: Halt Technopark (am Turbinenplatz)
Tram 17: Halt Förrlibuckstrasse
Bus 33, 72 oder 83: Halt Schiffbau / S-Bahnen: Halt Zürich Hardbrücke
Parkhäuser: Puls 5 / Schiffbau / Pfingstweid
Die Halle ist barrierefrei zugänglich.

Weitere Infos: www.art-zurich.com/2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
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Wirtschaft

Antimon: China beschränkt Export – Westen baut Lieferketten auf, Anleger wittern Chancen

China dominiert Raffination und nutzt Exportkontrollen als Druckmittel. USA und EU fahren Gegenstrategien hoch – von Minen über Raffinerien bis Recycling.

BildNachdem wir uns gestern den physischen Grundlagen und Einsatzfelder von Antimon gewidmet haben, nimmt sich der heutige Beitrag der politischen Dimensionen der Antimonproblematik an. Im Vordergrund stehen dabei die Fragen: Wer kontrolliert die Verarbeitung? Welche Machtmittel setzt China ein – und wie reagiert der Westen auf diese?

Die Verarbeitung von Antimonerzen zu metallischem Antimon, Antimonoxid und anderen Verbindungen ist ein energieintensiver und technologisch anspruchsvoller Prozess. Weltweit dominiert China die Raffinationskapazitäten mit einem Anteil von über 80 Prozent an der globalen Primärproduktion. Hauptzentren der chinesischen Antimonverarbeitung sind die Provinzen Hunan, Guangxi und Yunnan.

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Antimon: China beschränkt Export – Westen baut Lieferketten auf, Anleger wittern Chancen

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CHINA STOPP SILBER! Starkes & seltenes Interview mit bekanntem Rohstoff-Insider! Er sieht Silber über 250 USD!

Prämie explodiert, China reagiert – plötzlich zählt nicht mehr der Papierpreis, sondern echtes Silber! In diesem seltenen Insider-Interview erfährst du, was jetzt im Markt kippt, und warum das…

…Signal brandgefährlich ist!

Dieser Beitrag bewirbt ein Video zu Rohstoff-/Silbermärkten und dient der Information. Keine Anlageberatung.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Prämie der physischen Börse in Shanghai explodiert – China reagiert: Warum dieses Signal Anleger AUF KEINEN FALL ignorieren sollten! SILBER macht NEUE MILLIONÄRE! Hören sie jetzt genau zu!

Wir stellen Ihnen heute ein Video mit einem absoluten Top-Experten zur Verfügung, den Sie bisher nur sehr, sehr selten zu Gesicht bekommen haben. Seine Vorhersagen und Anlage-Erfolge sprechen allerdings Bände…verpassen Sie also nicht diese einmalige Gelegenheit für einen Wissens-Vorsprung, der sich schnell in echtes Geld verwandeln kann!

Doch vorab ein kurzer Rückblick auf die turbulente und viel besprochene letzte Woche des Jahres 2025: Was war da zwischen den Jahren genau passiert?

Silber explodierte plötzlich auf über 80,- USD/oz und kann vom „Silber-Kartell“ auch bis heute kaum eingefangen oder gedrückt werden Es kam zum einem zu einem gewaltigen Aufschlag in Shanghai gegenüber den „Papier“ Handelsplätzen in London (LBMA) und New York (COMEX; CMX)! Dies ist nicht einfach nur „ein bisschen extra Volatilität“. Wenn ein zentraler Markt plötzlich deutlich mehr für sofort verfügbares Silber zahlt als der Papiermarkt suggeriert, ist das ein Hinweis darauf, dass im Hintergrund etwas kippt: Verfügbarkeit, Nachfrage, Regulierung – oder alles zusammen…

Jetzt das Video ansehen, bevor der Markt die Story „eingepreist“ hat:

https://www.youtube.com/watch?v=jzROqnxEZFw

Viele Grüße, happy Trading und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte

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American West Metals: Wird West Desert zum US-Hotspot für Indium und Gallium?

American West Metals schärft West-Desert-Plan in Utah: Neue Indium- und Gallium-Ziele, Resampling mit Spitzengehalten und Bohrstart 2026 – ein potenzieller US-Hotspot für kritische Metalle und stabile

BildAmerican West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) treibt sein zu 100 % eigenes West Desert-Projekt im US-Bundesstaat Utah mit klarer Ausrichtung auf kritische Metalle wie Indium und Gallium voran. Das Unternehmen meldet neue Zielgebiete auf Basis eines laufenden Neubeprobungsprogramms und einer detaillierten Auswertung historischer Bohrungen – und bereitet damit ein umfangreiches Bohrprogramm für 2026 vor. Die Arbeiten erfolgen vor dem Hintergrund einer verschärften US-Strategie zur Sicherung heimischer Lieferketten für kritische Rohstoffe.

Das West Desert-Projekt von American West Metals liegt rund 160 Kilometer südwestlich von Salt Lake City im Sevier-Orogengürtel, einer Region, die auch große Lagerstätten wie Bingham Canyon und den Tintic Mining District beherbergt. Das Projektgebiet umfasst rund 32 km² aus Privateigentum, Claims und einer staatlichen Metallerz-Lizenz.

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