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Prime-Star und Ex-Militärpolizist warnt: 37 % mehr Gewalttaten an Schulen – Kinder in Not

Neue Polizeizahlen zeigen einen drastischen Anstieg von Gewalttaten an Schulen. Experte Sascha de Vries erklärt, warum Kinder heute früher gefährdet sind – und welche Maßnahmen jetzt wirklich helfen.

BildNeue Auswertungen der Polizeistatistik zeigen deutlich mehr Gewalttaten an Schulen. Sicherheitsexperte Sascha de Vries erklärt, warum Kinder heute früher in Gefahr geraten – und wie starke, selbstbewusste und gut trainierte Kinder sich besser schützen können.

NRW – Die Gewalt an Schulen nimmt messbar zu. Laut einer Auswertung aller 16 Bundesländer auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2024 bundesweit 28.760 Gewalttaten an Schulen registriert – 2022 waren es noch 20.979. Das entspricht einem Anstieg von 37,1 Prozent in nur zwei Jahren.

Neben diesen Gewalttaten im engeren Sinn (unter anderem leichte Körperverletzung und Gewaltkriminalität) weist die Bundesregierung in einer Antwort an den Bundestag für 2024 zusätzlich 94.318 Straftaten mit der „Tatörtlichkeit Schule“ aus – darunter 7.243 Fälle von Gewaltkriminalität.

Einer, der diese Entwicklung seit Jahren beobachtet und mit realen Fällen zu tun hat, warnt jetzt deutlich:

Sascha de Vries (49) – Ex-Dienstgruppenleiter der Militärpolizei, Nahkampfausbilder, mehrfacher Weltmeister, dreifacher Vater und einer der bekanntesten Kindersicherheitsexperten Deutschlands. Er ist außerdem Protagonist der neuen Amazon-Prime-Staffel „Selfmade“ (Staffel 5, Folge 7).

„Konflikte entstehen heute schneller, eskalieren häufiger – und viele Kinder wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Dadurch geraten sie früher und öfter in Gefahr.“ “ Sascha de Vries

In seinen 16 Karate-Fachsportschulen in NRW wurden bereits über 11.000 Kinder trainiert. Der Fokus liegt nicht auf Kampf, sondern auf Selbstbewusstsein, emotionaler Stärke, klarer Kommunikation – und wissenschaftlich fundiertem Situationstraining.

Was bedeutet Situationstraining?

Kinder üben realistische Szenen:

– wie sie klar „Stopp“ sagen,

– wie sie Distanz schaffen,

– wie sie Hilfe holen,

– wie sie Körpersprache einsetzen,

– wie sie in Stresssituationen handlungsfähig bleiben,

– wie sie sich im Notfall schützen und verteidigen können, ohne sich selbst zusätzlich zu gefährden,

– oder wie sie Warnsignale früher erkennen und gar nicht erst in solche Situationen hineingeraten.

Dokumentierter Fall: Emilia (10) aus Berlin

Aktuelle Berichte aus Berlin zeigen, wie konkret solche Gefahren sein können: Die Zeitungen BILD und B.Z. berichteten über Emilia (10), die nach Angaben ihrer Eltern seit Februar mehrfach auf dem Pausenhof von Mitschülern angegriffen und verletzt wurde – mit blauen Flecken, Schürfwunden und massiven Bedrohungen. Die Eltern kritisieren mangelnde Konsequenzen und unzureichende Aufsicht.

De Vries:

„Solche Fälle sind keine Einzelfälle mehr. Kinder, die keine Strategien haben, frieren innerlich ein. Kinder, die Situationen, klare Worte und sichere Reaktionen trainiert haben, kommen nachweislich besser zurecht – und werden oft gar nicht erst als leichtes Opfer wahrgenommen.“

De Vries‘ Sicherheitsprinzipien – wissenschaftlich fundiert:

1. Verantwortung liegt immer bei Erwachsenen. Kinder tragen keine Schuld an Übergriffen.

2. Einfache Regeln, oft geübt. Rollenspiele erhöhen Handlungssicherheit und Selbstwirksamkeit.

3. Frühe und regelmäßige Prävention. Je früher Kinder Grenzen, Nein-Sagen und klare Kommunikation lernen, desto stärker wirkt Schutz langfristig.

4. Mehr-Ebenen-Prävention: Eltern + Schule + Trainer. Studien zeigen, dass Prävention dann am wirksamsten ist, wenn alle Ebenen zusammenarbeiten.

5. „Du bist nicht allein.“ Kinder müssen wissen, dass sie jederzeit Hilfe einfordern dürfen.

Mini-Nutzenblock für Eltern:

– Tägliche 2-Minuten-Frage: „Gab es heute etwas, das dir unangenehm war?“

– 3-Schritte-Regel: laut sprechen – Abstand schaffen – Hilfe holen.

– Warnsignale ernst nehmen: Bauchschmerzen, Schulangst, Rückzug oder Leistungseinbrüche können Hinweise auf Belastungen oder Gewalt sein.

„Ein selbstbewusstes und starkes Kind ist kein leichtes Opfer – besonders, wenn es Situationen, klare Worte und sichere Reaktionen trainiert hat.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Karate Fachsportschule Sascha de Vries
Herr Sascha de Vries
Am Hammerwerk 13
41515 Grevenbroich
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Kindersicherheitsexperte gibt Eltern 8 Tipps zum Martinstag: So bleibt der Laternenumzug sicher

Sicheres Sankt Martin! Kindersicherheitsexperte Sascha de Vries zeigt, wie Eltern Kinder am Martinstag vorbereiten können – mit 8 einfachen Tipps für einen sicheren Laternenumzug.

BildWenn in diesen Tagen wieder tausende Kinder mit Laternen durch deutsche Städte ziehen, leuchten nicht nur ihre Augen – sondern manchmal auch die Gefahren: schlechte Sicht, dichtes Gedränge, unübersichtliche Wege.

Der Kindersicherheitsexperte Sascha de Vries, dreifacher Vater, ehemaliger Dienstgruppenleiter bei der Berliner Militärpolizei und Weltmeister im Sportkarate, erklärt, worauf es ankommt, damit Kinder sicher und entspannt an den Martinsumzügen teilnehmen können.

„Sicherheit bedeutet nicht, Kinder zu belehren, sondern sie vorzubereiten“, sagt de Vries.
Der Experte, der seit 1988 im Bereich Selbstverteidigung und Kindersicherheit arbeitet und in seinen Sicherheitsschulen bereits über 11 000 Kinder geschult hat, gibt acht praktische Tipps für Eltern:

1. Kinder in die Mitte.

Erwachsene laufen außen und sichern Kreuzungen oder Straßenüberquerungen. So entsteht automatisch ein geschützter Raum.

2. Sichtbarkeit oben.

Reflektoren an Schultern, Kapuze oder Rucksack sind aus Fahrersicht besser erkennbar als an Hosen oder Schuhen.

3. LED statt Flamme.

LED-Laternen sind sicher, hell und wetterfest. Sie brennen nicht ab und gehen auch bei Wind nicht aus.

4. Familien-Codewort.

Nur wer das vereinbarte Wort kennt, darf ein Kind ansprechen oder mitnehmen. Das reduziert das Risiko von Verwechslungen oder Fremdkontakten.

5. Handyfoto & Notfallkarte.

Eltern sollten vor dem Umzug ein aktuelles Foto ihres Kindes machen – mit der Kleidung des Abends.
So kann das Bild im Notfall sofort an Polizei oder Helfer weitergegeben werden.

Eine kleine Notfallkarte in der Jackentasche oder im Laternenbeutel hilft zusätzlich. Darauf stehen:
– Vor- und Nachname des Kindes
– Telefonnummer eines Elternteils
– Name der Begleitperson
– Treffpunkt oder Sammelstelle (z. B. „Wir treffen uns am Spielplatz“)

Die Karte sollte laminiert oder in einer kleinen Plastikhülle geschützt sein, damit sie bei Regen lesbar bleibt. Am sichersten ist sie in einer verschließbaren Jacken- oder Hosentasche, die das Kind selbst erreichen kann.

6. Hilfe finden.

Kinder sollen laut rufen: „Ich suche meine Mama / meinen Papa – bitte helfen Sie mir!“
Sie wenden sich an Frauen mit Kindern, Polizistinnen oder Mitarbeitende in Geschäften und bleiben dort, bis Hilfe da ist.

7. Bleib-Ort statt Lauf-Ort.

Wenn Kinder sich verlaufen, sollen sie stehen bleiben, wo Licht und Menschen sind – nicht weiterlaufen. So können Eltern sie schneller finden.

8. Vorher üben.

Verhalten, Codewort, Hilfe-Rufen und Treffpunkt kurz vorher gemeinsam üben. Kinder reagieren im Ernstfall ruhiger, wenn sie wissen, was zu tun ist.

Seit 1988 beschäftigt sich Sascha de Vries mit Selbstverteidigung, Prävention und Sicherheitstraining.
In seinen Sicherheitsschulen hat er über 11 000 Kinder in Mut, Achtsamkeit und Selbstvertrauen geschult.
Seine Konzepte stellte er auf Fachkongressen in Australien, Großbritannien, den USA und Spanien vor.

„Sicherheit kann man lernen“, sagt de Vries.
„Mit Vorbereitung wird Sankt Martin zum Familienfest des Lichts – sicher, fröhlich und ohne Angst.“

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Sicher durch Halloween – Sieben Tipps vom Kindersicherheitsexperten Sascha de Vries

Wenn Kinder an Halloween unterwegs sind, lauern viele Gefahren im Dunkeln. Kindersicherheitsexperte Sascha de Vries erklärt, wie Eltern ihre Kinder sichtbar, sicher und selbstbewusst begleiten.

BildKindersicherheitsexperte und dreifacher Vater Sascha de Vries erklärt, worauf Eltern bei Dunkelheit, Masken und Süßigkeiten achten müssen.

Wenn nächste Woche wieder tausende Kinder als Hexen, Vampire oder Superhelden durch die Straßen ziehen, lauert zwischen Spaß und Schokolade auch Gefahr: dunkle Straßen, offene Haustüren, Ablenkung. Halloween ist jedes Jahr eine Herausforderung für Eltern.

Sascha de Vries (49), dreifacher Vater, ehemaliger Militärpolizist und einer der bekanntesten Kindersicherheitsexperten Deutschlands, trainiert in seinen Schulen jedes Jahr über 11 000 Kinder im sicheren Verhalten auf dem Schul- und Heimweg. Jetzt nennt er uns sieben Regeln, die Leben retten können:

Sichtbar statt schwarz: Dunkle Kostüme sind kaum zu erkennen. Reflektoren oder Warnwesten erhöhen die Sichtbarkeit auf über 100 Meter.

Gemeinsam statt allein: Kinder unter zehn Jahren nie allein losschicken – am besten in Gruppen mit Erwachsenen.

Maske kurz abnehmen: Beim Überqueren der Straße Maske hochnehmen – nur so behalten Kinder freie Sicht.

Wege planen: Beleuchtete, bekannte Straßen wählen – keine Abkürzungen durch Parks oder Hinterhöfe.

Ohren frei, Hände frei: Keine Kopfhörer, keine Kapuzen, Handy nur für Notfälle.

Zeiten absprechen: Start- und Rückkehrzeit vorher festlegen. Ältere Kinder können ihren Standort kurz mit den Eltern teilen – das gibt Sicherheit ohne Kontrolle.

Süßigkeiten-Regel: Nur original verpackte Süßigkeiten annehmen. Eltern prüfen kurz, bevor genascht wird.

„Halloween soll Spaß machen“, sagt de Vries. „Wenn Eltern einfache Regeln beachten, bleibt es für alle ein sicheres Erlebnis und ein fröhliches Gruseln!“

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